Tuner-TV – Das Autofernsehen

Autos, Tuning und Motorsport

Sarah Winkhaus moderiert Liveübertragungen des AD...

28.4.2017 München. Die Liveübertragungen des ADAC GT Masters bei SPORT1 gehen 2017 mit einem neuen Gesicht an den Start: Sarah Valentina Winkhaus moderiert die 14 Rennen der „Liga der Supersportwagen“, kommentiert werden die Rennen weiterhin von Patrick Simon. Auch 2017 zeigt SPORT1 alle Rennen live und in voller Länge in der Regel ab 13.00 Uhr [...] weiterlesen
mehr

Audi-Pilot Haase markiert erste Bestzeit der ADAC ...

28.4.2017. Die Saison ist eröffnet: Mit dem ersten Freien Training in der Motorsport Arena Oschersleben ist das ADAC GT Masters 2017 gestartet. Audi-Pilot Christopher Haase (29/Kulmbach, Montaplast by Land-Motorsport) fuhr in der einstündigen Sitzung die beste Rundenzeit. Die beiden Rennen der „Liga der Supersportwagen“ werden am Samstag und am Sonntag ab 13.00 Uhr bei SPORT1 [...] weiterlesen
mehr

Sarah Winkhaus moderiert Liveübertragungen des ADAC GT Masters 2017 bei SPORT1

28.4.2017 München. Die Liveübertragungen des ADAC GT Masters bei SPORT1 gehen 2017 mit einem neuen Gesicht an den Start: Sarah Valentina Winkhaus moderiert die 14 Rennen der „Liga der Supersportwagen“, kommentiert werden die Rennen weiterhin von Patrick Simon.

Auch 2017 zeigt SPORT1 alle Rennen live und in voller Länge in der Regel ab 13.00 Uhr am Samstag und am Sonntag. Auch die Fans der ADAC Formel 4 und der ADAC TCR Germany kommen bei SPORT1 nicht zu kurz.

Als neue Moderatorin ist Sarah Valentina Winkhaus bei den Übertragungen vor Ort im Einsatz, die bereits in der Vorsaison die DTM und andere Rennserien im „Home of Motorsport“ von SPORT1 begleitete. Die Halbitalienerin hat in ihrer TV-Karriere zuvor vielseitige Motorsport-Erfahrungen gesammelt und war unter anderem für Sky Italia das Gesicht der Formel 1.

SPORT1 begleitet die gesamte Saison des ADAC GT Masters, das an diesem Wochenende (28.–30. April) in der Motorsport Arena Oschersleben seinen Saisonauftakt ausfährt. Der Sender überträgt die Rennen ausführlich mit Countdown und Analyse live. Auch ausgewählte Rennen der ADAC Formel 4 und ADAC TCR Germany gibt es live im Free-TV zu sehen. Die Rennen der ADAC Formel 4 werden ebenfalls von Patrick Simon kommentiert, bei der ADAC TCR Germany ist Peter Kohl im Einsatz. Zudem wird im Free-TV im Anschluss an jedes Rennwochenende ein 60-minütiges Highlight-Magazin mit den Höhepunkten aus ADAC GT Masters, ADAC Formel 4 und ADAC TCR Germany gezeigt.

Alle Rennen von ADAC GT Masters, ADAC Formel 4 und ADAC TCR Germany werden auch im kostenlosen Online- und Mobile-Livestream auf SPORT1.de und adac.de/motorsport sowie teilweise live oder zeitversetzt auf SPORT1+ gezeigt. Dazu gibt es auch die Zeittrainings des ADAC GT Masters im Livestream auf SPORT1.de zu sehen. Das multimediale Angebot wird mit der Berichterstattung auf SPORT1.de, in den SPORT1-Apps und auf den Social-Media-Kanälen von SPORT1 abgerundet: In eigenen Channels gibt es News, Interviews, Kolumnen, Videos, Bildergalerien sowie Ergebnisse und Statistiken.

Sarah Valentina Winkhaus und Patrick Simon (Foto: ADAC Motorsport)

-Werbung-
-Werbung-

Audi-Pilot Haase markiert erste Bestzeit der ADAC GT Masters-Saison 2017

28.4.2017. Die Saison ist eröffnet: Mit dem ersten Freien Training in der Motorsport Arena Oschersleben ist das ADAC GT Masters 2017 gestartet. Audi-Pilot Christopher Haase (29/Kulmbach, Montaplast by Land-Motorsport) fuhr in der einstündigen Sitzung die beste Rundenzeit.

Die beiden Rennen der „Liga der Supersportwagen“ werden am Samstag und am Sonntag ab 13.00 Uhr bei SPORT1 live und in voller Länge übertragen.

Bei sonnigen Bedingungen fuhr Haase mit seinem Audi R8 gleich zu Beginn des Trainings mit 1.26,977 Minuten die Rundenzeit, die von keinem anderen Piloten unterboten wurde. Der ADAC GT Masters-Champion von 2007, der sich einen Audi R8 mit Jeffrey Schmidt (23/CH) teilt, war entsprechend zufrieden: „Ich habe eine freie Runde ohne Verkehr erwischt. Ich war mit dem Auto von Beginn an ziemlich zufrieden, deshalb sind wir später Longruns gefahren und haben schon etwas für die Rennen ausprobiert.“

Auf Platz zwei folgte mit lediglich 16 Tausendstelsekunden Rückstand das Auto der Vorjahresschampions Connor De Phillippi (23/USA) und Christopher Mies (27/Heiligenhaus). Somit platzierten sich die beiden Audi R8 von Montaplast by Land-Motorsport an der Spitze des Feldes. Mit Platz drei von Ricky Collard (20/GB) und Philipp Eng (27/A) gelang dem BMW Team Schnitzer mit seinem BMW M6 ein vielversprechender Einstand in der „Liga der Supersportwagen“. Vierter wurde der Lamborghini Huracán von ADAC GT Masters-Debütant Ezequiel Perez Companc (22/RA) und Mirko Bortolotti (27/I, beide GRT Grasser-Racing-Team). Die Top Fünf komplettierte ein weiterer Audi R8. Pilotiert wurde dieser von Markus Pommer (27/Neckarsulm) und Kelvin van der Linde (20/ZA, beide Aust Motorsport). Insgesamt platzierten sich 16 Fahrzeuge innerhalb einer Sekunde.

Pirelli mit neuen Reifen für das ADAC GT Masters

Pirelli ist auch 2017 der Exklusivreifenpartner des ADAC GT Masters. Für die aktuelle Saison entwickelte Pirelli neue Pneus in den Maßen 325/660-18 und 325/680-18 (jeweils vorn) und 325/705-18 (hinten). An einem ADAC GT Masters-Wochenende erhält jedes Team für die Freien Trainings, die Zeittrainings und die Wertungsläufe insgesamt drei neue Reifensätze Pirelli P Zero DHD. Pro Rennwochenende des ADAC GT Masters bringt Pirelli rund 600 Reifen an die jeweilige Rennstrecke. Auch die Partnerserie ADAC Formel 4 vertraut auf Pneus der italienischen Marke.

Vier Wertungen sorgen für spannende Titelkämpfe

Neben den Titeln der Fahrer- und Teamwertung sind im ADAC GT Masters 2017 erneut eine Junior-Wertung und eine Trophy ausgeschrieben.

In der Junior-Wertung für Fahrer unter 25 Jahren treten beim Auftaktwochenende gleich 17 Piloten an. Folgende Fahrer kämpfen um den zum zweiten Mal ausgeschriebenen Titel (alphabetische Reihenfolge):

Mikaela Åhlin-Kottulinsky (24/S, Audi Sport racing academy)

Patrick Assenheimer (24/Heilbronn, Mercedes-AMG Team HTP Motorsport)

Ricky Collard (20/GB, BMW Team Schnitzer)

Indy Dontje (24/NL, Mercedes-AMG Team HTP Motorsport)

Ricardo Feller (16/CH, Audi Sport racing academy)

Christopher Friedrich (22/Griesheim, KÜS TEAM75 Bernhard)

Jules Gounon (22/F, Callaway Competition)

Christopher Höher (19/A, Audi Sport racing academy

Jonathan Judek (17/Hohenhameln, ADAC NSA / Attempto Racing Team)

Emil Lindholm (20/FIN, ADAC NSA / Attempto Racing Team)

Dennis Marschall (20/Eggenstein-Leopoldshafen, Aust Motorsport)

Mike David Ortmann (17/ Ahrensfelde, BWT Mücke Motorsport)

Ezequiel Perez Companc (22/RA, GRT Grasser-Racing-Team)

Nikolaj Rogivue (19/CH, Mercedes-AMG Team ZAKSPEED)

Jeffrey Schmidt (23/CH, Montaplast by Land-Motorsport)

Luca Stolz (21/Brachbach, Mercedes-AMG Team ZAKSPEED)

Nicolai Sylvest (19/DK, Mercedes-AMG Team ZAKSPEED)

Die Trophy-Wertung ist nicht-professionellen Piloten vorbehalten. Titelverteidiger Remo Lips (34/CH, MRS GT-Racing) bildet hier mit Patrick Huisman (50/NL) im Nissan GT-R ein Team. Herausgefordert werden sie von Corvette-Pilot Sven Barth (36/Weinheim, RWT Racing) und Rolf Ineichen (38/CH, GRT Grasser-Racing-Team) im Lamborghini Huracán. Der Schweizer fuhr im vergangenen Jahr im zweiten Rennen in Oschersleben sogar den Gesamtsieg ein.

BMW Team Schnitzer und Schütz Motorsport präsentieren Look für 2017

Sowohl das BMW Team Schnitzer als auch Schütz Motorsport stellten in Oschersleben erstmals die Beklebung ihrer Fahrzeuge für die neue Saison vor. Bei den offiziellen Testfahrten im April an gleicher Stelle traten beide Rennställe noch im mattschwarzen Kohlefaser-Look an. Den BMW M6 ziert der traditionelle BMW-Motorsport-Look der 1980er-Jahre mit einer weißen Grundfarbe und blau-roten Streifen. Schütz Motorsport setzt bei seinem Porsche 911 weiterhin auf Mattschwarz, jetzt jedoch verziert mit leuchtend gelben Streifen.

Audi-Pilot Haase markiert erste Bestzeit der ADAC GT Masters-Saison 2017

28.4.2017. Die Saison ist eröffnet: Mit dem ersten Freien Training in der Motorsport Arena Oschersleben ist das ADAC GT Masters 2017 gestartet. Audi-Pilot Christopher Haase (29/Kulmbach, Montaplast by Land-Motorsport) fuhr in der einstündigen Sitzung die beste Rundenzeit.

Die beiden Rennen der „Liga der Supersportwagen“ werden am Samstag und am Sonntag ab 13.00 Uhr bei SPORT1 live und in voller Länge übertragen.

Bei sonnigen Bedingungen fuhr Haase mit seinem Audi R8 gleich zu Beginn des Trainings mit 1.26,977 Minuten die Rundenzeit, die von keinem anderen Piloten unterboten wurde. Der ADAC GT Masters-Champion von 2007, der sich einen Audi R8 mit Jeffrey Schmidt (23/CH) teilt, war entsprechend zufrieden: „Ich habe eine freie Runde ohne Verkehr erwischt. Ich war mit dem Auto von Beginn an ziemlich zufrieden, deshalb sind wir später Longruns gefahren und haben schon etwas für die Rennen ausprobiert.“

Auf Platz zwei folgte mit lediglich 16 Tausendstelsekunden Rückstand das Auto der Vorjahresschampions Connor De Phillippi (23/USA) und Christopher Mies (27/Heiligenhaus). Somit platzierten sich die beiden Audi R8 von Montaplast by Land-Motorsport an der Spitze des Feldes. Mit Platz drei von Ricky Collard (20/GB) und Philipp Eng (27/A) gelang dem BMW Team Schnitzer mit seinem BMW M6 ein vielversprechender Einstand in der „Liga der Supersportwagen“. Vierter wurde der Lamborghini Huracán von ADAC GT Masters-Debütant Ezequiel Perez Companc (22/RA) und Mirko Bortolotti (27/I, beide GRT Grasser-Racing-Team). Die Top Fünf komplettierte ein weiterer Audi R8. Pilotiert wurde dieser von Markus Pommer (27/Neckarsulm) und Kelvin van der Linde (20/ZA, beide Aust Motorsport). Insgesamt platzierten sich 16 Fahrzeuge innerhalb einer Sekunde.

Pirelli mit neuen Reifen für das ADAC GT Masters

Pirelli ist auch 2017 der Exklusivreifenpartner des ADAC GT Masters. Für die aktuelle Saison entwickelte Pirelli neue Pneus in den Maßen 325/660-18 und 325/680-18 (jeweils vorn) und 325/705-18 (hinten). An einem ADAC GT Masters-Wochenende erhält jedes Team für die Freien Trainings, die Zeittrainings und die Wertungsläufe insgesamt drei neue Reifensätze Pirelli P Zero DHD. Pro Rennwochenende des ADAC GT Masters bringt Pirelli rund 600 Reifen an die jeweilige Rennstrecke. Auch die Partnerserie ADAC Formel 4 vertraut auf Pneus der italienischen Marke.

Vier Wertungen sorgen für spannende Titelkämpfe

Neben den Titeln der Fahrer- und Teamwertung sind im ADAC GT Masters 2017 erneut eine Junior-Wertung und eine Trophy ausgeschrieben.

In der Junior-Wertung für Fahrer unter 25 Jahren treten beim Auftaktwochenende gleich 17 Piloten an. Folgende Fahrer kämpfen um den zum zweiten Mal ausgeschriebenen Titel (alphabetische Reihenfolge):

Mikaela Åhlin-Kottulinsky (24/S, Audi Sport racing academy)

Patrick Assenheimer (24/Heilbronn, Mercedes-AMG Team HTP Motorsport)

Ricky Collard (20/GB, BMW Team Schnitzer)

Indy Dontje (24/NL, Mercedes-AMG Team HTP Motorsport)

Ricardo Feller (16/CH, Audi Sport racing academy)

Christopher Friedrich (22/Griesheim, KÜS TEAM75 Bernhard)

Jules Gounon (22/F, Callaway Competition)

Christopher Höher (19/A, Audi Sport racing academy

Jonathan Judek (17/Hohenhameln, ADAC NSA / Attempto Racing Team)

Emil Lindholm (20/FIN, ADAC NSA / Attempto Racing Team)

Dennis Marschall (20/Eggenstein-Leopoldshafen, Aust Motorsport)

Mike David Ortmann (17/ Ahrensfelde, BWT Mücke Motorsport)

Ezequiel Perez Companc (22/RA, GRT Grasser-Racing-Team)

Nikolaj Rogivue (19/CH, Mercedes-AMG Team ZAKSPEED)

Jeffrey Schmidt (23/CH, Montaplast by Land-Motorsport)

Luca Stolz (21/Brachbach, Mercedes-AMG Team ZAKSPEED)

Nicolai Sylvest (19/DK, Mercedes-AMG Team ZAKSPEED)

Die Trophy-Wertung ist nicht-professionellen Piloten vorbehalten. Titelverteidiger Remo Lips (34/CH, MRS GT-Racing) bildet hier mit Patrick Huisman (50/NL) im Nissan GT-R ein Team. Herausgefordert werden sie von Corvette-Pilot Sven Barth (36/Weinheim, RWT Racing) und Rolf Ineichen (38/CH, GRT Grasser-Racing-Team) im Lamborghini Huracán. Der Schweizer fuhr im vergangenen Jahr im zweiten Rennen in Oschersleben sogar den Gesamtsieg ein.

BMW Team Schnitzer und Schütz Motorsport präsentieren Look für 2017

Sowohl das BMW Team Schnitzer als auch Schütz Motorsport stellten in Oschersleben erstmals die Beklebung ihrer Fahrzeuge für die neue Saison vor. Bei den offiziellen Testfahrten im April an gleicher Stelle traten beide Rennställe noch im mattschwarzen Kohlefaser-Look an. Den BMW M6 ziert der traditionelle BMW-Motorsport-Look der 1980er-Jahre mit einer weißen Grundfarbe und blau-roten Streifen. Schütz Motorsport setzt bei seinem Porsche 911 weiterhin auf Mattschwarz, jetzt jedoch verziert mit leuchtend gelben Streifen.

Felipe Drugovich sichert sich die erste ADAC Formel 4-Pole des Jahres 2017

28.4.2017 München. Felipe Drugovich (16, Brasilien, Van Amersfoort Racing) hat sich die erste Pole Position des Jahres in der ADAC Formel 4 gesichert.

Beim Saisonauftakt in Oschersleben drehte der Brasilianer im Qualifying in 1:25.746 Minuten die schnellste Runde und verwies den aktuellen Rookiemeister Nicklas Nielsen (20, Dänemark, US Racing) und Sophia Flörsch (16, Grünwald, ADAC Berlin-Brandenburg e.V.) auf die Plätze. Das erste Rennen der dritten Saison der Highspeedschule des ADAC startet am Samstag um 12.00 Uhr und wird von SPORT1 und SPORT1+ live übertragen. Im Livestream ist das Rennen online unter adac.de/motorsport und sport1.de zu sehen.

„Natürlich sind wir zufrieden, wir haben unsere Aufgaben gut gelöst. Schon im Vorfeld ist alles gut verlaufen, und heute hat einfach alles gepasst“, sagte Drugovich: „Ich habe mich im Vergleich zum Vorjahr gesteigert und als Fahrer weiterentwickelt. Ich weiß nun, was ich machen muss – morgen wollen wir natürlich den Sieg.“ Auch Sophia Flörsch war zufrieden mit ihrem Ergebnis. „Wir haben uns eine sehr gute Ausgangsposition geschaffen, morgen werde ich dann einfach angreifen“, sagte die 16-Jährige.

Im Qualifying am Freitag ging es bis zum Schluss spannend zu. Das Trio Flörsch-Drugovich-Nielsen wechselte sich mehrfach an der Spitze ab, ehe Drugovich für die Bestzeit sorgte, die nicht mehr unterboten wurde. Zwischenzeitlich stand auch Fabio Scherer (17, Schweiz, US Racing) ganz vorne, letztlich wurde er Fünfter hinter Juri Vips (16, Estland, Prema Powerteam) und vor Jonathan Aberdein (19, Südafrika, Motopark). Kami Laliberté (17, Kanada, Van Amersfoort Racing), Lirim Zendeli (16, Bochum, ADAC Berlin-Brandenburg e.V.), Juan Manuel Correa (17, USA/Ecuador, Prema Powerteam) und Marcus Armstrong (16, Neuseeland, Prema Powerteam) komplettierten die Top Ten. 17. und damit bester Rookie war der Belgier Charles Weerts (16, Motopark).

Das zweite Rennen am Samstag (15.45 Uhr, live auf SPORT1) wird Nicklas Nielsen von der Pole Position vor Drugovich und Flörsch in Angriff nehmen. Für diesen Lauf sind die zweitbesten Zeiten des Qualifyings maßgeblich, und auch dort war das Trio nicht zu schlagen. Dahinter reihen sich Scherer, Vips, Laliberté, Armstrong, Correa, Aberdein und Zendeli ein.

Die Startreihenfolge des dritten Rennens ergibt sich aus dem Ergebnis des ersten Laufs. Die Top Ten startet am Sonntag (11.45 Uhr, live bei SPORT1+) in umgekehrter Reihenfolge – der Zehnte also von der Pole Position und der Sieger von Rang zehn.

Felipe Drugovich sichert sich die erste ADAC Formel 4-Pole des Jahres 2017

28.4.2017 München. Felipe Drugovich (16, Brasilien, Van Amersfoort Racing) hat sich die erste Pole Position des Jahres in der ADAC Formel 4 gesichert.

Beim Saisonauftakt in Oschersleben drehte der Brasilianer im Qualifying in 1:25.746 Minuten die schnellste Runde und verwies den aktuellen Rookiemeister Nicklas Nielsen (20, Dänemark, US Racing) und Sophia Flörsch (16, Grünwald, ADAC Berlin-Brandenburg e.V.) auf die Plätze. Das erste Rennen der dritten Saison der Highspeedschule des ADAC startet am Samstag um 12.00 Uhr und wird von SPORT1 und SPORT1+ live übertragen. Im Livestream ist das Rennen online unter adac.de/motorsport und sport1.de zu sehen.

„Natürlich sind wir zufrieden, wir haben unsere Aufgaben gut gelöst. Schon im Vorfeld ist alles gut verlaufen, und heute hat einfach alles gepasst“, sagte Drugovich: „Ich habe mich im Vergleich zum Vorjahr gesteigert und als Fahrer weiterentwickelt. Ich weiß nun, was ich machen muss – morgen wollen wir natürlich den Sieg.“ Auch Sophia Flörsch war zufrieden mit ihrem Ergebnis. „Wir haben uns eine sehr gute Ausgangsposition geschaffen, morgen werde ich dann einfach angreifen“, sagte die 16-Jährige.

Im Qualifying am Freitag ging es bis zum Schluss spannend zu. Das Trio Flörsch-Drugovich-Nielsen wechselte sich mehrfach an der Spitze ab, ehe Drugovich für die Bestzeit sorgte, die nicht mehr unterboten wurde. Zwischenzeitlich stand auch Fabio Scherer (17, Schweiz, US Racing) ganz vorne, letztlich wurde er Fünfter hinter Juri Vips (16, Estland, Prema Powerteam) und vor Jonathan Aberdein (19, Südafrika, Motopark). Kami Laliberté (17, Kanada, Van Amersfoort Racing), Lirim Zendeli (16, Bochum, ADAC Berlin-Brandenburg e.V.), Juan Manuel Correa (17, USA/Ecuador, Prema Powerteam) und Marcus Armstrong (16, Neuseeland, Prema Powerteam) komplettierten die Top Ten. 17. und damit bester Rookie war der Belgier Charles Weerts (16, Motopark).

Das zweite Rennen am Samstag (15.45 Uhr, live auf SPORT1) wird Nicklas Nielsen von der Pole Position vor Drugovich und Flörsch in Angriff nehmen. Für diesen Lauf sind die zweitbesten Zeiten des Qualifyings maßgeblich, und auch dort war das Trio nicht zu schlagen. Dahinter reihen sich Scherer, Vips, Laliberté, Armstrong, Correa, Aberdein und Zendeli ein.

Die Startreihenfolge des dritten Rennens ergibt sich aus dem Ergebnis des ersten Laufs. Die Top Ten startet am Sonntag (11.45 Uhr, live bei SPORT1+) in umgekehrter Reihenfolge – der Zehnte also von der Pole Position und der Sieger von Rang zehn.

Opel Automobile GmbH

28.4.2017 Rüsselsheim. Wie Anfang April angekündigt, werden alle Geschäfte von Opel/Vauxhall, die Teil der PSA Group werden sollen, unter dem Dach einer Gesellschaft gebündelt. Der Name dieser Gesellschaft wurde jetzt beim Handelsregister angemeldet: „Opel Automobile GmbH“.

Im Zuge der angekündigten gesellschaftsrechtlichen Veränderungen wurde die Adam Opel AG bereits in die Rechtsform einer GmbH überführt.

Im nächsten Schritt wird die Opel Group GmbH auf die Adam Opel GmbH verschmolzen. Danach werden alle operativen Geschäftsaktivitäten von Opel/Vauxhall – inklusive der heutigen Geschäftstätigkeiten der Adam Opel GmbH – unter dem Dach der „Opel Automobile GmbH“ zusammengefasst.

Diese gesellschaftsrechtlichen Veränderungen vereinfachen die Organisationsstruktur. Alle Mitbestimmungsrechte der Arbeitnehmer werden wie angekündigt in unverändertem Umfang erhalten bleiben. Sämtliche arbeitsrechtlichen Pflichten der derzeitigen Gesellschaften und die Tarifverträge werden übernommen

Opel Automobile GmbH

28.4.2017 Rüsselsheim. Wie Anfang April angekündigt, werden alle Geschäfte von Opel/Vauxhall, die Teil der PSA Group werden sollen, unter dem Dach einer Gesellschaft gebündelt. Der Name dieser Gesellschaft wurde jetzt beim Handelsregister angemeldet: „Opel Automobile GmbH“.

Im Zuge der angekündigten gesellschaftsrechtlichen Veränderungen wurde die Adam Opel AG bereits in die Rechtsform einer GmbH überführt.

Im nächsten Schritt wird die Opel Group GmbH auf die Adam Opel GmbH verschmolzen. Danach werden alle operativen Geschäftsaktivitäten von Opel/Vauxhall – inklusive der heutigen Geschäftstätigkeiten der Adam Opel GmbH – unter dem Dach der „Opel Automobile GmbH“ zusammengefasst.

Diese gesellschaftsrechtlichen Veränderungen vereinfachen die Organisationsstruktur. Alle Mitbestimmungsrechte der Arbeitnehmer werden wie angekündigt in unverändertem Umfang erhalten bleiben. Sämtliche arbeitsrechtlichen Pflichten der derzeitigen Gesellschaften und die Tarifverträge werden übernommen

Toyota mit Absatzsteigerung im ersten Quartal 2017

28.4.2017 Köln. Die Toyota Motor Corporation (TMC) hat ihr Produktions- und Absatzergebnis für das erste Quartal 2017 bekanntgegeben.

Von Januar bis März hat der japanische Automobilkonzern mit seinen Marken Toyota, Lexus, Daihatsu und Hino weltweit rund 2,54 Millionen Fahrzeuge verkauft. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht dies einer Steigerung von 3,1 Prozent.

In seiner Heimat konnte TMC kräftig zulegen: Mehr als 672.000 abgesetzte Fahrzeuge bedeuten ein Plus von 8,9 Prozent. Außerhalb Japans sind die Verkaufszahlen mit gut 1,87 Millionen Einheiten gegenüber dem ersten Quartal 2016 zwar nur leicht gestiegen (+ 1,1 Prozent), allerdings gibt es regionale Unterschiede.

Toyota Yaris WRC

Toyota Yaris WRC

In Europa verzeichnete der Toyota Konzern im ersten Quartal einen deutlichen Zuwachs von elf Prozent auf 269.000 Fahrzeuge. Der europaweite Marktanteil kletterte dadurch auf fünf Prozent. Wachstumstreiber welt- und europaweit sind unter anderem die Hybridfahrzeuge, deren Absatz im Drei-Monats-Zeitraum auf 393.828 Einheiten stieg.

Das erste Quartal 2017 komplettiert damit zugleich ein erfolgreiches Geschäftsjahr (1. April 2016 bis 31. März 2017): In den vergangenen zwölf Monaten hat TMC weltweit gut 10,25 Fahrzeuge verkauft, plus 1,6 Prozent. Während der Absatz außerhalb Japans mit 7,96 Millionen Einheiten konstant blieb (+ 0,1 %), steht auf dem Heimartmarkt ein Plus von sieben Prozent auf fast 2,29 Millionen Fahrzeuge.

Auch die Produktion hat kräftig angezogen: Im abgelaufenen Geschäftsjahr sind weltweit 10,4 Millionen Fahrzeuge bei Toyota vom Band gelaufen, ein Plus von 3,6 Prozent. Allein von Januar bis März 2017 wurden fast 2,71 Millionen Fahrzeuge gefertigt, was einer Steigerung von 7,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht.

Toyota GT86 Tiger

Toyota GT86 Tiger (Foto: Toyota)

Toyota mit Absatzsteigerung im ersten Quartal 2017

28.4.2017 Köln. Die Toyota Motor Corporation (TMC) hat ihr Produktions- und Absatzergebnis für das erste Quartal 2017 bekanntgegeben.

Von Januar bis März hat der japanische Automobilkonzern mit seinen Marken Toyota, Lexus, Daihatsu und Hino weltweit rund 2,54 Millionen Fahrzeuge verkauft. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht dies einer Steigerung von 3,1 Prozent.

In seiner Heimat konnte TMC kräftig zulegen: Mehr als 672.000 abgesetzte Fahrzeuge bedeuten ein Plus von 8,9 Prozent. Außerhalb Japans sind die Verkaufszahlen mit gut 1,87 Millionen Einheiten gegenüber dem ersten Quartal 2016 zwar nur leicht gestiegen (+ 1,1 Prozent), allerdings gibt es regionale Unterschiede.

Toyota Yaris WRC

Toyota Yaris WRC

In Europa verzeichnete der Toyota Konzern im ersten Quartal einen deutlichen Zuwachs von elf Prozent auf 269.000 Fahrzeuge. Der europaweite Marktanteil kletterte dadurch auf fünf Prozent. Wachstumstreiber welt- und europaweit sind unter anderem die Hybridfahrzeuge, deren Absatz im Drei-Monats-Zeitraum auf 393.828 Einheiten stieg.

Das erste Quartal 2017 komplettiert damit zugleich ein erfolgreiches Geschäftsjahr (1. April 2016 bis 31. März 2017): In den vergangenen zwölf Monaten hat TMC weltweit gut 10,25 Fahrzeuge verkauft, plus 1,6 Prozent. Während der Absatz außerhalb Japans mit 7,96 Millionen Einheiten konstant blieb (+ 0,1 %), steht auf dem Heimartmarkt ein Plus von sieben Prozent auf fast 2,29 Millionen Fahrzeuge.

Auch die Produktion hat kräftig angezogen: Im abgelaufenen Geschäftsjahr sind weltweit 10,4 Millionen Fahrzeuge bei Toyota vom Band gelaufen, ein Plus von 3,6 Prozent. Allein von Januar bis März 2017 wurden fast 2,71 Millionen Fahrzeuge gefertigt, was einer Steigerung von 7,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht.

Toyota GT86 Tiger

Toyota GT86 Tiger (Foto: Toyota)

BMW Motorsport Launch 2017

28.4.2017 Landshut. Gut eine Woche vor Beginn der neuen DTM-Saison hat BMW Motorsport mit einer actionreichen Show vor den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im BMW Group Werk Landshut (GER) das Rennprogramm 2017 vorgestellt.

Im Rahmen des BMW Motorsport Launch zeigten die sechs DTM-Piloten auch die Designs ihrer neuen Einsatzfahrzeuge, mit denen sie am 6. und 7. Mai in Hockenheim (GER) auf Punktejagd gehen. Besonders die Fahraktionen mit unterschiedlichen aktuellen und historischen BMW Rennwagen begeisterten die versammelte Belegschaft.

Das BMW Group Werk Landshut bot BMW Motorsport die passende Bühne für die Präsentation seines 2017er Programms. Anlässlich des Jubiläums „50 Jahre BMW in Niederbayern“ wurde das Werksgelände am Freitag zur Rennstrecke, auf der zunächst Timo Glock (GER) in einem der erfolgreichsten Tourenwagen der Geschichte, dem BMW M3 der ersten Generation, einige Showrunden drehte. Während Martin Tomczyk (GER) die Power des BMW M6 GT3 demonstrierte, gaben Dirk Adorf (GER) im BMW M4 GT4 und BMW Motorsport Junior Nico Menzel (GER) im BMW M235i Racing Gas.

„Mich freut es ganz besonders zu sehen, mit welcher Begeisterung die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den BMW Motorsport Launch 2017 begleitet haben“, sagte BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt, der gemeinsam mit TV-Moderator Markus Othmer durch die Veranstaltung führte. „Mit ihrer täglichen Arbeit legen sie den Grundstein für alle BMW Motorsport Aktivitäten. Das wird zum Beispiel beim Motor des BMW M4 DTM deutlich. Die an das BMW Group Werk Landshut angeschlossene Hightech-Gießerei steuert die großen Gussteile wie Zylinderkopf und Kurbelgehäuse bei. Der Motorsport bei BMW ist eben echte Teamarbeit. Jetzt reisen wir top-motiviert nach Hockenheim.“

Höhepunkt des BMW Motorsport Car Launch, für den die Mitarbeiter ihre Schicht kurzzeitig unterbrachen, war die Präsentation der sechs BMW M4 DTM in ihren Designs für die Saison 2017. Mit den neu entwickelten Fahrzeugen kämpfen der amtierende DTM-Champion Marco Wittmann (GER) und seine Markenkollegen Maxime Martin (BEL), Augusto Farfus (BRA), Tom Blomqvist (GBR), Bruno Spengler (CAN) und Timo Glock (GER) um Punkte, Siege und Titel für BMW. „Wir haben ordentlich die Reifen qualmen lassen und den BMW Kollegen hier in Landshut eine tolle Show geboten“, sagte Wittmann. „Das war die perfekte Einstimmung auf die neue DTM-Saison. Nach der langen Test- und Entwicklungsphase im Winter bin ich froh, dass es endlich losgeht.“

Für BMW Neuling Timo Scheider (GER) war es nach seinen Einsätzen im BMW M6 GT3 auf dem Nürburgring (GER) der erste Auftritt bei einem BMW Event. Der Newcomer in der BMW Familie zeigte sich anschließend von der Atmosphäre in Landshut begeistert. „Eine solche Stimmung bei den Mitarbeitern ist eine großartige Motivation für die kommenden Aufgaben“, sagte er. „BMW hat eine einzigartige Erfolgsgeschichte im Motorsport. Es wäre ein Traum, diese Erfolgsstory beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring fortschreiben zu können. Wir werden alles dafür geben.“

Landshut (GER) 28th April 2017. BMW Motorsport Launch, BMW M235i R, Red Bull M4 DTM, Nico Menzel (GER), Dirk Adorf (GER), Marco Wittmann (GER), Antonio Felix da Costa (POR), Tom Blomqvist (GBR), Maxime Martin (BEL), Jens Marquardt (GER) BMW Motorsport Director, Martin Tomczyk (GER), Bruno Spengler (CAN), Augusto Farfus (BRA), Timo Scheider (GER), Timo Glock (GER) and BMW M6 GT3.

  
Home |  Kanal1 |  Kanal2 |  Kanal3 |  Kanal4 |  Motorsport |  Impressum |  Datenschutzerklärung
Seite 1 von 1.29012345...102030...Letzte »