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Rallye Hessen-Thüringen 2016: Opel begeistert mit...

28.5.2016 Rüsselsheim. Die 22. ADAC Opel Classic Hessen-Thüringen stand für Opel ganz im Zeichen von „oben ohne“. Fünf klassische offene Blitz-Modelle und ein aktuelles Cabriolet präsentierten in den vergangenen zwei Tagen 100 Jahre Cabrio-Tradition „made in Rüsselsheim“. Der Opel 8/25 PS von 1920, die 1950er Opel Olympia Cabrio-Limousine sowie der Rekord A von 1964 und [...] weiterlesen
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Marschall und van der Linde triumphieren im Audi S...

28.5.2016. Der Audi Sport TT Cup hat bei seiner Premiere im Rahmen des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring voll überzeugt. Im Audi-Markenpokal sahen die Zuschauer in beiden Läufen packende Duelle und zahlreiche Überholmanöver. Auf dem Nürburgring knüpften die internationalen Talente im Audi Sport TT Cup nahtlos an die starken Leistungen vom Saisonauftakt in Hockenheim an. Dennis Marschall [...] weiterlesen
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Rallye Hessen-Thüringen 2016: Opel begeistert mit großer Cabrio-Tradition

28.5.2016 Rüsselsheim. Die 22. ADAC Opel Classic Hessen-Thüringen stand für Opel ganz im Zeichen von „oben ohne“. Fünf klassische offene Blitz-Modelle und ein aktuelles Cabriolet präsentierten in den vergangenen zwei Tagen 100 Jahre Cabrio-Tradition „made in Rüsselsheim“. Der Opel 8/25 PS von 1920, die 1950er Opel Olympia Cabrio-Limousine sowie der Rekord A von 1964 und der – von Renn-Ass Jockel Winkelhock pilotierte – Rekord C von 1967 brachten luftigen Oldtimer-Glanz in die Rallye.

Mit am Start war auch Vertriebschef Peter Christian Küspert im bildschönen Super 6 Gläser Cabriolet. Als moderner Stoffverdeck-Begleiter auf der Fahrt durch Rhön und Thüringer Wald fungierte das aktuelle Mittelklasse-Cabrio Opel Cascada. Dreh- und Angelpunkt der abwechslungsreichen 350-Kilometer-Fahrt war der Hessen-Hotelpark Hohenroda.

„Erfrischende“ Zeitreise: Mit Opel-Cabrios durch die Jahrzehnte

Die Opel-Historie des offenen Automobils reicht zurück bis zu den Anfängen der Marke: der Patentmotorwagen „System Lutzmann“ von 1899 ähnelt, wie alle Vertreter der automobilen Frühzeit, einer Kutsche und besitzt einen offenen Aufbau, der auch wahlweise mit Verdeck bestellbar war.

Als der Opel 8/25 PS mit charakteristischer Spitzkühler-Front 20 Jahre später auf den Markt kommt, entspricht er als offener Tourer mit vier Sitzplätzen ganz und gar dem gängigen Bild des modernen Motorwagens. Es gibt zwar ein Faltverdeck, aber keine Seitenscheiben; der Automobilist der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg trägt wetterfeste Kleidung, die der Jahreszeit angemessen ist – und die er bei einem Tempo bis zu 65 km/h auch benötigt.

1937 ist der neu präsentierte Opel Super 6 mit seinem fortschrittlichen, kurzhubigen 2,5-Liter-ohv-Sechszylinder-Reihenmotor mit 55 PS schon 115 km/h schnell. Ab Werk stehen eine zwei- und viertürige Limousine und eine Cabriolet-Version zur Verfügung. Spezielle Wünsche erfüllen Karosseriebauer wie Hebmüller, Autenrieth, Buhne, Deutsch oder Gläser aus Dresden, der auf Basis des Super 6 einen formvollendeten 2+2-Sitzer im Stil eines sportlichen Roadsters entwirft – offen zu reisen ist nun Luxus, kein Standard mehr. Der Opel Super 6 wurde bei der Ausfahrt von Opel-Vertriebsvorstand Peter Christian Küspert gesteuert. „Was gibt es Schöneres, als bei tollem Wetter mit dem Opel Super 6 Gläser Cabriolet von 1937 unterwegs zu sein? Die Rallye hat großen Spaß gemacht und die Begeisterung der Zuschauer für unsere Cabrio-Historie war sensationell“, sagte Küspert.

Ebenfalls am Start war ein Opel Olympia von 1950. Mit üppigem Chrom-Schmuck ist er ein Symbol für Wiederaufbau und Wirtschaftswunder, als Cabrio-Limousine trägt er allerdings noch Vorkriegs-Mode. Im Gegensatz zum Voll-Cabriolet besitzt diese Spielart des Offenfahrens feststehende Rahmen, die vorne mit der Windschutzscheibe verbunden sind und hinten die C-Säule ausbilden. Dazwischen öffnet sich das große Rolldach. Erst 1956 läuft das letzte Exemplar dieser Baureihe in Rüsselsheim vom Band.

Bis Opel wieder einen offenen Wagen ab Werk anbietet, dauert es bis 1976. In den 20 Jahren dazwischen erfüllen Karosseriebauer wie das Kölner Traditionsunternehmen Karl Deutsch den Traum vom Opel Cabriolet. Den 1963 vorgestellten Rekord A baut Deutsch auf Wunsch ebenso zum Cabrio um wie den 1966 präsentierten Rekord C. Schön, besonders und selten bleiben die exklusiven Kreationen der Firma Deutsch, nur um die 30 offene Rekord A und B werden gebaut. Etwa 50 Rekord C und Commodore A, das sportliche Schwestermodell des Rekord, Cabriolets entstehen bis zum Modellwechsel 1972. Am Lenkrad des roten Rekord C Deutsch-Cabriolet aus der Opel Classic-Sammlung saß zur Hessen-Thüringen-Rallye ein weiterer Bekannter: der ehemalige Rennfahrer, Opel-DTM-Pilot und Markenbotschafter Jockel Winkelhock.

Heute setzt der viersitzige Cascada die bald 120-jährige Tradition des Offenfahrens bei Opel fort. Mit dem Cascada bietet Opel nun wieder einen geräumigen Viersitzer mit hochwertigem Stoffverdeck an, wie ihn sonst nur wenige Premiummarken im Angebot haben. Die aufwendige Akustik- und Wärmedämmung sorgt für erstklassigen Fahrkomfort zu allen Jahreszeiten. Der Opel Cascada ist offen eine verführerische Windsbraut und geschlossen ein geräuscharmer Gran Turismo. Mit der schicken Stoffkapuze wird der Cascada zum Ganzjahres-Cabrio, das sich in nur 17 Sekunden bei Geschwindigkeiten bis 50 km/h öffnen lässt – und das bereits ab 26.650 Euro.

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Marschall und van der Linde triumphieren im Audi Sport TT Cup auf dem Nürburgring

28.5.2016. Der Audi Sport TT Cup hat bei seiner Premiere im Rahmen des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring voll überzeugt. Im Audi-Markenpokal sahen die Zuschauer in beiden Läufen packende Duelle und zahlreiche Überholmanöver.

Auf dem Nürburgring knüpften die internationalen Talente im Audi Sport TT Cup nahtlos an die starken Leistungen vom Saisonauftakt in Hockenheim an. Dennis Marschall (D) dominierte das Geschehen im ersten Lauf und feierte einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg. Das zweite Rennen auf dem Grand-Prix-Kurs der Traditionsstrecke in der Eifel stand im Zeichen von Sheldon van der Linde (ZA). Der erst 17-jährige Neuling im Audi-Markenpokal gewann damit bereits drei der vier Saisonläufe. „Ich habe im Vorfeld betont, dass der Lauf im Rahmen des 24-Stunden-Rennens ein absolutes Highlight wird. Das hat sich zu 100 Prozent bewahrheitet“, sagt Philipp Mondelaers, Projektleiter Audi Sport TT Cup.

Nach dem starken Einstand der Rookies in Hockenheim, bei dem die Neulinge drei der sechs möglichen Podestplätze einnahmen, schlugen die erfahrenen Piloten auf dem Nürburgring zurück. Im ersten Rennen am Freitag standen mit Marschall, Joonas Lappalainen (FIN) und Christoph Hofbauer (D) drei Fahrer auf dem Podium, die bereits im vergangenen Jahr im Audi Sport TT Cup am Start waren. Am Samstag schlug dann erneut die Stunde von van der Linde. Der Doppelsieger vom Saisonauftakt in Hockenheim startete von der Pole-Position und fuhr nach einem harten, aber stets fairen Duell mit Marschall als Erster über die Ziellinie. Lappalainen komplettierte als Dritter das Podium.

„Wir haben erneut zwei packende Rennen gesehen“, sagt Chris Reinke, Leiter Audi Sport customer racing. „Die Leistungsdichte im Audi Sport TT Cup ist beeindruckend und ich freue mich schon sehr auf das Audi-Heimspiel auf dem Norisring.“ In der Gesamtwertung des Audi Sport TT Cup hat van der Linde nach dem zweiten von sieben Rennwochenenden 87 Punkte auf dem Konto und führt mit sechs Zählern Vorsprung auf den Zweitplatzierten Marschall. Lappalainen folgt mit 73 Punkten auf Rang drei. Der dritte Lauf des Audi Sport TT Cup findet vom 24. bis 26. Juni im Rahmen der DTM auf dem Norisring statt.

Rennabbruch des 24-Stunden-Rennens 2016 auf dem Nürburgring wegen Unwetter

28.5.2016 Nürburgring (DE). Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (DE) 2016 ist turbulent gestartet: Um 15.30 Uhr war der Langstreckenklassiker in der Eifel bei trockenen Bedingungen und mit insgesamt 40 BMW Rennwagen im Feld freigegeben worden. Nur 50 Minuten später wurde die 44. Auflage des Rennens mit roten Flaggen unterbrochen. Zuvor hatte ein Unwetter die Nordschleife mit Hagel und heftigem Regen in eine gefährlich rutschige Wasser- und Eisbahn verwandelt.

Nach einer spannenden Startphase ohne größere Zwischenfälle lag der BMW M6 GT3 mit der Startnummer 18 und Jörg Müller (DE) am Steuer auf dem zweiten Platz und lieferte sich ein enges Duell mit dem führenden Mercedes. Vier der sechs BMW M6 GT3 im Feld waren in den Top-15 unterwegs. Dann kam die Schlechtwetter-Front – und zahlreiche Autos strandeten auf der Strecke. Einigen Fahrzeugen gelang aus eigener Kraft die Rückkehr in die Boxengasse, andere wurden zurückgeschleppt.

Aktuell ist das 24-Stunden-Rennen weiterhin unterbrochen.

Stimmen der Fahrer nach der Startphase:

Jörg Müller (Schubert Motorsport, #18 BMW M6 GT3):

„Ich habe ja auf der Nordschleife schon eine Menge erlebt, aber Hagel ist auch für mich eine Premiere. Ich habe im Mai noch nie eine von Eis bedeckte Fahrbahn hier gesehen. Das ist unglaublich. Das Unwetter kam so schnell. Ich war bei meinem Ausrutscher mit 60 km/h unterwegs und habe die Bremse nur leicht berührt. Schon ist das Auto aufgeschwommen. Ich bin sehr glücklich mit der Entscheidung, das Rennen abzubrechen.“

Martin Tomczyk (Schubert Motorsport, #100 BMW M6 GT3):

„Das ist die Nordschleife. Wir wussten, dass so etwas passiert. Dass aber so früh im Rennen Eis vom Himmel fällt, das war schon überraschend. Ich hatte durchdrehende Räder und kam einfach nicht die Fuchsröhre hoch. Unglaublich. Das Auto ist soweit in Ordnung.“

Dirk Werner (ROWE Racing, #23 BMW M6 GT3):

„Erst war es einfach nur heftiger Regen, dann wurden es Schneebälle – sowas habe ich überhaupt noch nie gesehen. Es war einfach unmöglich, weiterzufahren. Wir hatten großes Glück, dass wir unser Auto nicht beschädigt haben.“

Klaus Graf (ROWE Racing, #22 BMW M6 GT3):

„Mir fehlen die Worte. Das war unglaublich. Ich bin einfach nur froh, dass wir heil aus dieser Situation gekommen sind. Ich kam als erster meiner Gruppe am Schwedenkreuz an – und konnte nichts machen. Als ich die Kupplung getreten habe, war es schon zu spät.“

Christian Krognes (Walkenhorst Motorsport powered by Dunlop, #999 BMW M6 GT3):

„Sogar für Nordschleifen-Verhältnisse war das heute extrem. Es war super, dass mir das Team schon vor dem Unwetter Regenreifen gegeben hatte, als ich in die Box kam. Unser Auto hat keinen Kratzer. Trotzdem haben uns die Streckenposten angehalten, weil die Fahrbahnbahn blockiert war.“

Platzierungen beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (Stand: 15.50 Uhr):

#18 BMW M6 GT3, Schubert Motorsport, Platz 2

Augusto Farfus (BR), Jesse Krohn (FI), Jörg Müller (DE), Marco Wittmann (DE)

#22 BMW M6 GT3, ROWE Racing, Platz 5

Klaus Graf (DE), Richard Westbrook (GB), Nicky Catsburg (NL), Markus Palttala (FI)

#23 BMW M6 GT3, ROWE Racing, Platz 11

Alexander Sims (GB), Philipp Eng (AT), Maxime Martin (BE), Dirk Werner (DE)

#100 BMW M6 GT3, Schubert Motorsport, Platz 15

John Edwards (US), Jens Klingmann (DE), Lucas Luhr (DE), Martin Tomczyk (DE)

#101 BMW M6 GT3, Walkenhorst Motorsport powered by Dunlop, Platz 22

Matias Henkola (FI), Kazunori Yamauchi (JP), Max Sandritter (DE), George Richardson (GB)

#999 BMW M6 GT3, Walkenhorst Motorsport powered by Dunlop, Platz 34

Victor Bouveng (SE), Tom Blomqvist (GB), Christian Krognes (NO), Michele di Martino (DE)

#99 BMW Z4 GT3, Walkenhorst Motorsport powered by Dunlop, Platz 26

Henry Walkenhorst (DE), Peter Posavac (DE), Daniela Schmid (DE), Jaap van Lagen (NL)

Porsche Digital GmbH

Porsche gründet Kompetenz-Zentrum für Digitalisierung

28.5.2016. Porsche nimmt beim Thema Digitalisierung weiter Fahrt auf. Der Aufsichtsrat des Unternehmens hat jetzt die Gründung der Porsche Digital GmbH beschlossen.

Ziel ist es, Porsche zum führenden Anbieter für digitale Mobilitätslösungen im automobilen Premiumsegment zu entwickeln. Geschäftsführer wird Thilo Koslowski. Er kam erst kürzlich vom amerikanischen IT-Beratungsunternehmen Gartner Inc. zu Porsche. Koslowski gilt als intimer Kenner sowohl der Automobil-, als auch der Internet- und Technologie-Industrie. Sitz der neuen Gesellschaft ist Ludwigsburg bei Stuttgart. Weitere Standorte sind in Berlin, im Silicon Valley und in China geplant.

„Unser Umfeld verändert sich immer dynamischer“, sagte Dr. Wolfgang Porsche, der Aufsichtsratsvorsitzende der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG. „Unsere Digital GmbH stärkt die Marke, entwickelt innovative Kundenerlebnisse und gewinnt neue Partner. Wir verbinden den traditionellen Porsche-Geist mit der Kraft neuer Technologien.“ Für den Porsche-Vorstandsvorsitzenden Oliver Blume ist die neue Tochtergesellschaft „ein logischer Schritt, um Porsche in der digitalen Zukunft erfolgreich zu positionieren“. Digitalisierung habe für Porsche drei Dimensionen: Produkt, Kunde und Unternehmen.

Zugang zu innovativen und wachstumsstarken Partnern

„Die Porsche Digital GmbH ist unser Kompetenz-Zentrum, in dem Visionen in die Realität übertragen werden“, so Blume. Digitale Kundenerfahrungen, Produkte, Geschäftsfelder und -prozesse werden dort identifiziert und weiterentwickelt. In enger Zusammenarbeit mit allen Unternehmensressorts testet und realisiert die Porsche-Tochter neue Wertschöpfungsmodelle und innovative Produktangebote. Zu den Aufgaben der Digital GmbH gehört außerdem das weltweite Scouting: Sie wird neue Trends identifizieren, bewerten und auf diese Weise den Zugriff auf relevante Technologien absichern. Porsche setzt dabei nicht nur auf das eigene Innovations-Potenzial, sondern auch auf Partnerschaften. Die Digital GmbH versteht sich als Schnittstelle zwischen Porsche und Innovatoren weltweit.

Dies gilt insbesondere für die Gebiete Konnektivität, Smart Mobility sowie autonomes Fahren. Sie wird die langfristige Zusammenarbeit mit geeigneten Partnern im Rahmen der digitalen Transformation von Porsche fördern und so ein digitales Ökosystem schaffen. Geplant sind auch Beteiligungen an ausgewählten Venture Capital Fonds und Start-Ups, die Vernetzungsmöglichkeiten zu innovativen und wachstumsstarken Unternehmen, Talenten und neuen Technologien bieten. „Die Digitalisierung führt zur Renaissance des Automobils und macht es zum zentralen Element unseres digitalen Lifestyles“, sagte der neue Geschäftsführer Thilo Koslowski. „Wir werden Porsche-typische digitale Kundenerlebnisse schaffen, die faszinieren und intelligent sind – sowohl innerhalb als auch außerhalb des Fahrzeugs.“

Porsche Digital GmbH

Porsche Digital GmbH

Innovationsoffensive bei Porsche

Die Gründung der Tochtergesellschaft ist Teil einer großangelegten Innovationsoffensive von Porsche. So wird unternehmensintern der Aufbau eines ressortübergreifenden Innovationsmanagements sowie die systematische Erfassung und Förderung von Ideen vorangetrieben. „Innovationen entstehen nicht von allein. Es geht darum, Ideen systematisch zu entwickeln“, sagte Porsche-Chef Blume. „Porsche hat viele Ideen. Die Herausforderung besteht darin, bereichsübergreifend zu denken, externe Ressourcen zu nutzen und sehr schnell sehr konkret zu werden – gerade im digitalen Umfeld“, so Blume weiter.

Nissan GT-R Nismo 2017 feiert Premiere auf dem Nürburgring

28.5.2016. Debüt auf dem legendären Nürburgring: Die vielleicht anspruchsvollste Rennstrecke der Welt und das bevorstehende 24-Stunden-Rennen (28. Bis 29. Mai 2016) bilden die perfekte Kulisse für die Premiere des neuen Nissan GT-R Nismo des Modelljahres 2017. Perfekt auch deshalb, weil auf der Nordschleife die herausragenden Performance-Eigenschaften des neuen GT-R feingeschliffen, abgestimmt und weiter entwickelt wurden.

Wie der serienmäßige GT-R erhält auch das Nismo Topmodell eine aufgefrischte Frontpartie mit einem neuen Stoßfänger. Der markentypische „V-Motion“-Kühlergrill mit dunklem Chromfinish ist deutlich größer geworden, um den Hochleistungsmotor besser mit Luft zu versorgen, ohne die aerodynamischen Eigenschaften des Fahrzeugs zu beeinträchtigen. Verstärkungen an der Motorhaube verhindern Deformationen bei extrem hohen Geschwindigkeiten und sorgen so dafür, dass die aerodynamische Form unter allen Bedingungen beibehalten wird.

Im Gegensatz zur normalen Variante des Super-Sportlers besteht der Frontstoßfänger des GT-R Nismo aus Karbonfaser – meisterhaft und mit höchster Präzision durch das Übereinanderlegen der Karbonfaserschichten gefertigt, um ein ideales Maß an Steifigkeit zu erreichen. Die neu gestalteten Frontspoilerlippen optimieren den Luftstrom um das Fahrzeug, leiten die Luft um die Radhäuser herum und erzeugen ein hohes Maß an Abtrieb, was wiederum für eine außergewöhnliche Hochgeschwindigkeits-Stabilität sorgt. Insgesamt ist der Abtrieb, die der GT-R Nismo dank der Modifikationen erzeugt, so hoch wie bei keinem anderen Serienmodell in der Geschichte des japanischen Autoherstellers.

Nissan GT-R Nismo 2017

Nissan GT-R Nismo 2017

Auch innen profitiert das neue Nismo Modell von den Verbesserungen, die Nissan bereits beim Facelift des GT-R umgesetzt hat, das auf der New York Auto Show im März 2016 vorgestellt wurde. Im Hinblick auf Ambiente und Anmutung erreicht das Fahrzeug ein neues Niveau; Armaturentafel, Lenkrad und Mittelarmlehne sind neu gestaltet und mit hochwertigem Alcantara-Leder bezogen. Verbessert und vereinfacht wurde auch das Layout der Mittelkonsole aus Karbonfaser: Durch die Integration von Audio- und Navigationssteuerung hat sich die Zahl der Knöpfe von 27 auf elf reduziert. Der auf acht Zoll gewachsene Touchscreen verfügt über größere Symbole, was die Bedienung genauso erleichtert wie die neue Menüsteuerung. Der Fahrer kann damit die Funktionen anwählen, ohne den Bildschirm berühren zu müssen – ein Feature, das sich vor allem bei höherem Tempo bezahlt macht. Exklusiv dem GT-R Nismo vorbehalten sind die mit Leder bezogenen Karbon-Schalensitze von Recaro mit roten Alcantara-Einsätzen.

Die deutlich verstärkte Karosseriestruktur des normalen GT-R verleiht auch dem neuen Nismo Topmodell nochmals verbesserte Fahreigenschaften – vor allem weil sie Modifikationen an Stoßdämpfern, Federn und Stabilisatoren ermöglichte, die zusammen mit dem erhöhten Abtrieb das Handling optimieren. Ablesen lässt sich das daran, dass sich sowohl die Slalomzeiten als auch die Kurveneigenschaften um jeweils fast zwei Prozent verbessert haben. Das aktive DampTronic Fahrwerk von Bilstein, das im Standard-GT-R serienmäßig zum Einsatz kommt, verfügt im GT-R Nismo über spezielle, von Nismo modifizierte Stoßdämpfer, die die Kraft des weiterhin 441 kW (600 PS) starken 3,8-Liter-Twin-Turbo-V6 noch effektiver auf die Straße bringen.

Der preisgekrönte Sechszylinder, intern mit dem Kürzel „VR38DETT“ versehen, ist das Ergebnis des bei vielen Motorsport-Events in aller Welt gesammelten Nismo Know-hows. Der mit einem Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe verbundene Motor verdankt seine Leistung nicht zuletzt den beiden Turboladern aus der GT3 mit größerem Durchmesser und höherer Durchflussrate. Komplett in Handarbeit gefertigt, trägt jeder Motor den Namen seines japanischen Takumi-Meisters auf einer kleinen Aluminiumplakette.

Trotz seines nochmals kraftvolleren Wesens ist der neue GT-R Nismo gleichzeitig feiner ausbalanciert als zuvor und hat sich im Zuge der Überarbeitung zu einem Fahrzeug entwickelt, das auf einer kurvenreichen Gebirgsstraße genauso viel Spaß macht wie auf der Rennstrecke.

„Beim GT-R Nismo liegt die Betonung ganz klar auf dem ‚R‘ und der direkten Verbindung zum Rennsport“, erläutert Hiroshi Tamura, verantwortlicher Produktspezialist für den GT-R Nismo und den GT-R. „Auf Basis des neuen GT-Rhaben wir die neue Nismo Version zu einem ausgewogeneren Fahrzeug gemacht, mit nicht nur verbesserten Performance-Eigenschaften, sondern auch mit einer höheren Premium-Anmutung. Er ist das Ergebnis unseres kompromisslosen Strebens nach ultimativem Fahrspaß.“

Der Nissan GT-R Nismo 2017 ist in fünf verschiedenen Außenlackierungen verfügbar. Das Fahrzeug wird in Tochigi (Japan) hergestellt, die Motoren werden per Handarbeit in Yokohama (Japan) gefertigt.

Motor-Spezifikationen (EU)

Bezeichnung

VR38DETT

Ventilsteuerung

DOHC

Zylinderzahl/Anordnung

V6

Hubraum (Liter)

3,8

Max. Leistung

441 kW (600 PS) bei 6.800 U/min

Max. Drehmoment

652 Nm bei 3.600-5.600 U/min

Abmessungen

Länge

4.690 mm

Breite (ohne Außenspiegel)

1.895 mm

Höhe

1.370 mm

Radstand

2.780 mm

Opel erneut Partner des BUNTE new faces award FILM

28.5.2016. Auf dem 18. BUNTE new faces award FILM wurden gestern die besten Nachwuchsschauspieler und –schauspielerinnen sowie der beste Nachwuchsregisseur Deutschlands mit dem begehrten Nachwuchspreis ausgezeichnet. Opel stellte als Veranstaltungspartner mit dem Topmodell Insignia den VIP-Shuttle, sodass die Nominierten, Juroren und Gäste stilsicher und komfortabel am Roten Teppich vorfahren konnten.

TV-Moderator und Schauspieler Jochen Schropp führte durch den Abend im ewerk Berlin und präsentierte den Gästen der Preisverleihung die glücklichen Gewinner: Lea van Acken glänzte als „Beste Nachwuchsschauspielerin“ in „Das Tagebuch der Anne Frank“; zum „Besten Nachwuchsschauspieler“ kürte die hochkarätig besetzte Jury Lucas Reiber in „Die Mutter des Mörders“. Mit „4 Könige“ lieferte Regisseurin Theresa von Eltz den „Besten Debütfilm“ ab. Der Sonderpreis ging an den TV-Überraschungserfolg „Der Club der roten Bänder“. Zur Fachjury zählten Stars wie Schauspielerin und Opel-Botschafterin Anna Maria Mühe, Schauspieler Florian David Fitz, der Ressortleiter Medien bei Bunte Georg Seitz und Chefredakteurin Patricia Riekel. Die in diesem Jahr Ausgezeichneten gesellen sich damit zu einem illustren Kreis von Preisträgern wie Daniel Brühl, Matthias Schweighöfer, Jessica Schwarz und Opel-Kampagnenbotschafterin Bettina Zimmermann.

Für die beiden besten Nachwuchsschauspieler gab es allerdings noch eine weitere Überraschung: Anna Maria Mühe und Vorjahressieger Dennis Mojen überreichten ihnen für ein halbes Jahr jeweils einen Opel ADAM S, die schärfste Version des sportlichen kleinen Stadt-Flitzers (Verbrauch im kombinierten NEFZ-Zyklus mit Sechsgang-Schaltgetriebe und Start/Stop 5,9 l/100 km, CO2-Ausstoß kombiniert 139 g/km). Die Beiden können sich so schon an den ADAM S gewöhnen, denn sie erhalten damit auch die exklusive Gelegenheit, eine Rallye-Lizenz zu erwerben, um 2017 selbst einmal an einem Lauf zum ADAC Opel Rallye Cup teilzunehmen.

Die Gäste der Preisverleihung konnten gestern Abend bereits vor Ort ihr Motorsport-Können unter Beweis stellen. So drehten u.a. auch Eva Padberg, Dennis Mojen und August Wittgenstein in einem Opel ADAM-Rallye-Simulator ihre Runden. Der schnellste Teilnehmer des Abends kann sich ebenfalls freuen: Auch er hat nun die einmalige Chance, eine Rallyefahrer-Lizenz zu erlangen.

Mercedes-Benz Vierzylinder-Dieselmotor OM 654

28.5.2016 Stuttgart. Mit seiner komplett neu entwickelten Dieselmotorenfamilie bringt Mercedes-Benz als erster Hersteller Dieselfahrzeuge auf den Markt, die bereits heute die ab September 2017 für die EU geplanten strengeren Emissionsgrenz-werte erfüllen. Erreicht wird dies durch einen integrierten Technologieansatz, zu dem unter anderem ein neues Stufenmulden-Brennverfahren und eine erweiterte Abgas­rückführung gehören.

Zudem erlaubt das neue Motorendesign alle Komponenten für die Abgasnachbehandlung direkt am Motor zu positionieren, statt wie bisher im Unterbodenbereich. Dadurch steigt die Gesamtleistungsfähigkeit des Systems – weitestgehend unabhängig von Umgebungstemperaturen und Fahrstil – deutlich an.

Seinen Marktstart hat der völlig neu entwickelte Vierzylinder-Dieselmotor OM 654 in der neuen E-Klasse. Der E 220 d konsumiert damit trotz eines Leistungszu­wachses gegenüber seinem Vorgänger (143 kW/195 PS zu 125 kW/ 170 PS) ab 3,9 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer (kombiniert nach der derzeit für alle Hersteller verbindlichen NEFZ-Zertifizierung). Das entspricht CO2-Emissionen von 102 g/km.

Der neue 4-Zylinder ist das erste Mitglied einer modular aufgebauten Motoren-familie, die im gesamten Portfolio von Mercedes-Benz Cars und auch bei den Vans zum Einsatz kommen wird. Geplant sind mehrere Leistungsstufen sowie Längs- und Quereinbau in Fahrzeugen mit Front-, Heck- und Allradantrieb. So wird Mercedes-Benz seine gesamte Palette an Diesel-Pkw in Europa bis spätestens 2019 mit dieser neuesten Motorengeneration inklusive SCR-Technologie (Selective Catalytic Reduction) ausrüsten.

„Das Vertrauen unserer Kunden ist uns sehr wichtig und wir nehmen die Verant­wortung gegenüber der Umwelt ernst“, so Prof. Dr. Thomas Weber, Daimler-Vorstand für Konzernforschung und Leiter Mercedes-Benz Cars Entwicklung. „Deshalb haben wir uns schon vor fünf Jahren dazu entschlossen, massiv in die Weiterentwicklung der Dieseltechnologie zu investieren. Aber auch die Benziner machen wir kontinuierlich effizienter und noch umweltverträglicher. Denn bis zum durchschlagenden Markterfolg von Elektroautos werden High-Tech Verbrennungs­motoren das Rückgrat der individuellen Mobilität bleiben. Aus diesem Grund investieren wir in Summe rund 3 Milliarden Euro und sorgen so – sowohl bei künftigen als auch bei unseren aktuellen Fahrzeugen – für ein weiter verbessertes Verbrauchs- und Emissionsverhalten.“

DEKRA bescheinigt besonders niedrige NOx-Emissionen unter Grenzwert

Neben guten Verbrauchswerten zeichnet sich die neue Dieselmotorenfamilie durch besonders niedrige Stickoxid-Emissionen aus. Dies haben jetzt auch unabhängige Messungen der Sachverständigenorganisation DEKRA bestätigt. Dazu haben die Experten ein umfangreiches Testprogramm mit einem E 220 d durchgeführt. Der Fokus lag dabei auf den Real Driving Emissions (RDE), die in der EU ab September 2017 zusätzlich zu Emissionsmessungen auf dem Prüfstand vorgeschrieben sind.

Dementsprechend setzte sich das dynamische Testprogramm aus unterschiedlichen Strecken mit Stadt-, Überland- und Autobahnfahrten zusammen. Die Messfahrten wurden bei unterschiedlichen Temperaturen zwischen rund zwei Grad Celsius und etwa 16 Grad Celsius sowie mit unterschiedlicher Passagieranzahl und Beladung durchgeführt. Das Ergebnis: Insgesamt unterbot der E 220 d die NOx-Grenzwerte von 80 mg/km bei allen gültigen RDE-Fahrten. Zum Teil lagen die NOx-Werte selbst bei niedrigen Umgebungstemperaturen bei nur 13 bis 21 mg/km und damit auf einem sehr niedrigen Niveau.

Kontinuierliche Verbesserung auch bei aktuellen Dieselmotoren

Neu gewonnene Erkenntnisse aus der Entwicklung der neuen Diesel-Motoren­familie nutzen die Ingenieure von Mercedes-Benz auch, um das Emissions-verhalten aktueller Fahrzeugmodelle kontinuierlich zu verbessern. Dazu gehören unter anderem Optimierungen bei der Aufladung, Weiter-entwicklungen der Kraftstoff­einspritzung und Ladeluftkühlung sowie der Einsatz neuer Werkstoffe wie beispielsweise inchromierte Steuerketten. Diese Maßnahmen sorgen in Summe für eine gesteigerte Robustheit der Bauteile und Komponenten, die durch die Ver­brennung und Abgasrückführung besonders beansprucht werden. So lässt sich der Betriebsbereich der Abgasrückführung in Richtung deutlich niedrigerer Tempe­raturen ausweiten. Ein weiterer Stellhebel ist die Leistungssteigerung der SCR-Systeme. Durch teilweise konstruktive Anpassungen der Abgasanlage und neue Katalysatormaterialien konnte der Wirkungsgrad im SCR-System weiter optimiert werden. Dieses gesamte Bündel an Maßnahmen fließt ab sofort sukzessive in die Serienproduktion ein.

Bei der Einstiegsmotorisierung der Kompaktfahrzeuge (A- und B-Klasse sowie CLA und GLA) sowie bei der V-Klasse bietet Mercedes-Benz für bereits ausgelieferte Fahrzeuge die laufenden Verbesserungen als Softwareupdate im Rahmen einer frei­willigen Servicemaßnahme an. Beginnend mit der V-Klasse im Juni wird dies im Laufe der nächsten Monate umgesetzt.

Otto-Motoren künftig mit Partikelfilter

Dank zahlreicher Entwicklungsfortschritte konnten die Partikelemissionen bei Diesel-Motoren in den letzten Jahren kontinuierlich reduziert werden. Auch moderne Otto-Motoren von Mercedes-Benz unterschreiten zum Teil heute schon den künftig geltenden Grenzwert für die Partikelanzahl. Dies wird durch innermotorische Maßnahmen sowie den Einsatz von Piezo-Injektoren erzielt.

Zur weiteren Verbesserung der Umweltverträglichkeit plant Mercedes-Benz als erster Hersteller den großflächigen Einsatz von Partikelfiltern auch für Benziner. Nach über zwei Jahren positiver Felderfahrung im S 500 sollen schon im kommenden Jahr weitere Varianten der S-Klasse mit Otto-Motor im Zuge der Modellpflege mit dieser neuen Technologie ausgerüstet werden. Danach folgt die schrittweise Umsetzung in weiteren neuen Fahrzeugmodellen, Modellpflegen und neuen Motorgenerationen. Im Anschluss daran ist der Einsatz des Partikelfilters auch bei den aktuellen Baureihen geplant.

Speed & Style: Renn-Performance trifft in Monaco auf modernen Luxus

28.5.2016 Monaco/Stuttgart. Die beiden Fahrer des MERCEDES AMG PETRONAS Formel 1 Teams, Nico Rosberg und Lewis Hamilton, trafen sich im Vorfeld des Grand Prix von Monaco am 29. Mai 2016 zu einer aufsehenerregenden Aktion abseits der Rennstrecke. Hamilton stellte sein fahrerisches Können auf dem Wasser mit einem Cigarette Racing Speedboot unter Beweis. Rosberg zeigte auf der Mercedes-Benz Style Luxus-Motoryacht, wie entspannter Lifestyle vor der Küste Monacos aussieht. Die spektakulären Bilder der Aktion sind unter http://mb4.me/speed_and_style zu sehen.

Mit dem Motto „Speed & Style“ demonstrierten die beiden Rennfahrer, dass sich unter dem Mercedes-Stern die Welten von Renn-Performance und modernem Luxus perfekt vereinen lassen – sowohl zu Lande als auch zu Wasser: Hamilton zeigte die Welt der Renn-Performance mit dem „Cigarette Racing 50 Marauder AMG Monaco Concept“ – inspiriert vom aktuellen Formel 1-Fahrzeug von MERCEDES AMG PETRONAS, das er ebenfalls dabei hatte. Rosberg demonstrierte dagegen die Welt des modernen Luxus mit dem neuen S-Klasse Cabrio und der Mercedes-Benz Style Luxus-Motoryacht „ARROW460 – Granturismo“.

„Mit dem Cigarette Racing Speedboot und unserer Mercedes-Benz Style Luxus-Yacht ‚ARROW460-Granturismo‘ treffen zwei Design-Ikonen aufeinander. Sie sind jeweils hot & cool, denn ihr Design ist sowohl attraktiv als auch überraschend neu und so verkörpern beide Boote auf perfekte Weise Emotion und Intelligenz “, sagt Gorden Wagener, Leiter Design Daimler AG und führt fort: „Die ‚ ARROW460-Granturismo‘ trägt von Grund auf unsere Mercedes-Gene in sich. Wir haben hier eine automobile Formensprache in eine Yacht transferiert – mit diesem Design-Statement fernab vom üblichen Mainstream der Boots-Industrie schaffen wir eine völlig eigene Ästhetik.“

Seit Bestehen der Marke gehört der Motorsport zur DNA von Mercedes-Benz und zählt zu einer der Kernaktivitäten, die Performance und Power hervorbringt. Umrahmt wird dies von einem modernen Luxus, der die Designphilosophie der sinnlichen Klarheit mit höchster Emotionalität und technischer Perfektion verkörpert. Beide Boote bilden perfekt den Anspruch der Gründungsväter Gottlieb Daimler und Carl Benz ab, stets das Beste anzustreben und somit Herz und Verstand gleichermaßen zu begeistern. Das Ergebnis sind Produkte mit einer zeitlosen Attraktivität, die die Menschen rund um den Globus faszinieren.

Performance und Power pur

Das Hochleistungsboot „Cigarette Racing 50 Marauder AMG Monaco Concept“ ist mit dem stärksten Serien-Twin-Motor innerhalb des Cigarette Portfolios ausgestattet. Zwei Mercury-V8-Rennmotoren mit jeweils 1.140 kW (1.550 PS) bringen das 50 Fuß (ca. 15 Meter) lange und acht Fuß (ca. 2,40 Meter) breite Powerboot auf eine geschätzte Höchstgeschwindigkeit von mehr als 228 km/h (mehr als 142 mph).

Speed & Style: Renn-Performance mit Lewis Hamilton auf dem „Cigarette Racing 50 Marauder AMG Monaco Concept“, Monaco 2016

Speed & Style: Renn-Performance mit Lewis Hamilton auf dem „Cigarette Racing 50 Marauder AMG Monaco Concept“, Monaco 2016

Das charakteristische Design und die reinrassige Motorsporttechnologie sind von der Performance-Marke Mercedes-AMG und dem aktuellen Formel 1-Fahrzeug von MERCEDES AMG PETRONAS inspiriert. Der Rumpf des Bootes wurde in einem neuen Layup-Verfahren hergestellt, das – eigens für den Rennsport entwickelt – Gewicht reduziert, aber ein besseres Handling bei hoher Belastung gewährleistet.

Für die markante Silber-Schwarz Gestaltung des Exterieurs, deren Wirkung von sportlich anmutenden türkisgrünen Akzenten verstärkt wird, zeichnen die Designer von Mercedes-Benz verantwortlich. Dies gilt ebenso für die Farbgestaltung im Interieur, die sich am klassischen Cigarette Racing Cockpit orientiert. Darüber hinaus bietet die Benutzeroberfläche modernste Technologien: computergestützte Steuerung, vier hochauflösende Displays, Garmin- Navigation sowie eine Pure Audioanlage. Der Preis dieses einzigartigen Boots beträgt ca. 1,6 Millionen US Dollar (bei Kauf FOB Monaco).

Bereits seit 2007 arbeiten Mercedes-AMG und Cigarette Racing partnerschaftlich zusammen. Beide verbindet die Wurzeln zum Rennsport sowie die unbedingte Leidenschaft für Performance sowie das Ziel, stets optimale Leistung zu liefern.

Moderner Luxus auf dem Wasser

Die von Mercedes-Benz Style gestaltete und gemeinsam mit Silver Arrow Marine entwickelte Luxus-Motoryacht „ARROW460–Granturismo“ feierte im April 2016 ihre Weltpremiere. Mit ihr begründet Mercedes-Benz ein völlig neues Bootskonzept. Der 14 Meter lange und 706 kW (960 PS) starke „Silberpfeil der Meere“ vereint die Performance der berühmten Mercedes-Benz Sportwagen mit einzigartigen Innovationen der Bootsindustrie. Die Yacht besitzt klassische Automobilproportionen, die das Mercedes-typische Design der sinnlichen Klarheit hochemotional und dynamisch aufs Wasser bringen. Zudem verbindet sie auf einzigartige Weise die Vorteile eines offenen Boots mit denen eines Rumpfkabinenkreuzers. Konzipiert als Crossover bietet sie ein Höchstmaß an Variabilität und eignet sich gleichermaßen für Tagesausflüge und Übernachtungen. Die Yacht bietet Platz für bis zu zehn Personen und ist in der voll ausgestatteten Edition 1 zum Preis von 2,5 Millionen Euro erhältlich.

Mit der Weltpremiere der „ARROW460 – Granturismo“ haben die Designer von Mercedes-Benz Style den Traum von Gottlieb Daimler erfüllt. 130 Jahre nach der Erfindung des Automobils ist jetzt eine individuelle Mobilität mit dem Mercedes-Stern zu Lande, zu Wasser und in der Luft möglich. Als erstes Mobilitätsprodukt jenseits des Automobils ging 2011 der „Airbus Helicopters H145 Mercedes-Benz Style“ in die Lüfte.

Mercedes-Rennboot „Wiener Neustadt“

ARROW460 – Granturismo

ARROW460 – Granturismo

Renn-Boote aus dem Hause Mercedes haben eine lange Tradition. Bereits 1906 sorgte das Mercedes-Rennboot „Wiener Neustadt“ für Aufsehen. Konstruiert vom Ingenieur Fritz Maier, wurde es angetrieben von einem 147 kW (200 PS) starken Daimler-Achtzylindermotor, der bei der ersten Daimler-Motoren-Gesellschaft in der Wiener Neustadt gebaut wurde. Das Boot erhielt wegen der starken Wellen, die es bei Rennen vor der Côte d’Azur warf, den Namen „Walfisch“.

Volkswagen frischt Beetle und Beetle Cabriolet auf

28.5.2016. Volkswagen frischt seine Angebotspalette für den Beetle und das Beetle Cabriolet auf und bietet ab sofort einen bunten Strauß an neuen Modellen an: Vom klassischen Serienmodell mit vielen neuen Individualisierungsmöglichkeiten über das Sondermodell Denim bis hin zum Beetle Exclusive – für Beetle Liebhaber ist in jedem Fall etwas dabei.

Eine Lifestyle-Story mit Tradition geht weiter. Der Beetle, eine der emotionalsten Seiten der Marke Volkswagen, punktet ab sofort mit einigen Neuheiten. So glänzt der Beetle auf Wunsch in Lackierungen wie „Bottle Green Metallic“ oder „White Silver Metallic“. Überarbeitet wurden auch die Stoßfänger (in der Basis & Design Linie), die sich ab sofort flacher und damit sportlicher präsentieren. Die R-Line Ausstattungslinie (ehemals Beetle Sport) ist mit nochmals abgeänderten Stoßfängern ausgestattet. Der zusätzliche Lüftungsschlitz über dem Stoßfänger signalisiert ein Mehr an Dynamik. Echte Highlights sind zudem die eingefärbten LED-Rückleuchten und die 17-Zoll-Felgen „Philadelphia“ sowie die 18-Zoll- Felgen „Ravenna Adamantium“, die optional für die Design- und R-Line bestellbar sind.

Eine hellere Armaturenbeleuchtung, ein neues Ziffernblatt und ein neues Dashpad-Design für Design- und R-Line lassen auch das Interieur des Kult-Volkswagen strahlen. Weitere Individualisierungsmöglichkeiten bestehen durch drei neue Sitzstoffe und zeitgemäße Stylepakete, die noch mehr Farbe in den Innenraum bringen. Hier kann vor allem eine farbig lackierte Mittelkonsole individuelle Akzente setzen. Mit dem optionalen „Black Style-Paket“ dagegen werden Felgen, Spiegelkappen und Dach schwarz lackiert ausgeliefert.

Der neu aufgelegte Beetle ist als Coupé1 und als Cabriolet2 in den Ausstattungslinien Basis, Design und R-Line verfügbar. Die Motorenpalette reicht nach wie vor vom 77 kW / 105 PS bis zum 162 kW / 220 PS Motor und umfasst drei kraftvolle Benzin- sowie zwei leistungsstarke Dieselaggregate.

Die Preise haben sich trotz der Aktualisierung nicht verändert und starten beim Coupé für den 1,2 l TSI-Motor mit 77 kW/ 105 PS ab 18.375 Euro. Das Cabriolet ist ab 22.800 Euro zu haben.

Sondermodell Denim

Der Name ist bei diesem Sondermodell Programm. In Anlehnung an den „Jeans-Käfer“ aus dem Jahre 1974 geht das neue Beetle Sondermodell „Denim“ an den Start. Authentisch, trendy und sportlich ist das Modell in „Stonewashed Blue Metallic“ lackiert und damit in außergewöhnlichem Jeans-Look unterwegs. Eine echte Besonderheit sind das jeansfarbende Verdeck und die 17-Zoll-Felgen „Circle“ in „Dark Graphite“-Lackierung mit Chromkappe. Auch im Interieur spiegelt sich der Denim-Stil wider. Sportsitze mit blauem Bezug, Absetztaschen im Jeans-Stil und ein Alu-blau mattfarbendes Dashpad setzen moderne und sportliche Akzente. Das Beetle Denim Sondermodell startet bei 23.600 Euro.

Wer es noch sportlicher mag: Das R-Line Interieur-Paket

Optional ist für die Ausstattungslinie R-Line ein Interieur-Paket erhältlich. Zu diesem Paket gehören R-Line-Logos auf den Einstiegsleisten und auf den Kopfstützensowie ein R-Line Multifunktions-Sport-Lederlenkrad. Bestellbar ist das R-Line Interieur-Paket mit dem Stoffsitzbezug „Kyalami“ oder in –„Leder Vienna“. Der Einstiegspreis für das R-Line Interieur-Paket liegt bei 895 Euro.

Das erfolgreiche Sondermodell ALLSTAR wird weitergeführt

Bis Ende 2016 wird das Sondermodell „ALLSTAR“ weiter zu einem Einstiegspreis von 22.775 Euro bestellbar sein. Dieses Sondermodell zeichnet sich durch Einstiegsleisten mit dem Schriftzug „ALLSTAR“, die 17-Zoll-Leichtmetallräder „Linas“, die Klimaanlage Climatronic mit zwei-Zonen-Temperaturregelung, das Radiosystem Composition Media inklusive Navigationssystem Discover Media und das legendäre Käferfach aus.

Beetle Exclusive – alles noch ein bisschen edler

Die Sondermodelle Beetle Exclusive – und Beetle Cabriolet Exclusive – basieren auf den Ausstattungslinien Design und R-Line. Im Exterieur setzt sich das Sondermodell u.a. mit Leichtmetallrädern „Twister“ in schwarz mit glanzgedrehter Oberfläche in Szene (inkl. Radsicherungen mit erweitertem Diebstahlschutz). Das Interieur besticht durch ein schwarzes Dashpad und Aluminium-Einstiegsleisten mit dem Schriftzug „Volkswagen Exclusive“. Die Sitzmittelbahnen und -wangen sind in „Nappa“-Leder gehalten. Ein echtes Plus ist das Cool Leather, das auch bei Sonneneinstrahlung kühl und geschmeidig bleibt und damit besten Sitzcomfort bietet. Preislich startet das Sondermodell Beetle Exclusive ab 24.200 Euro und und das Sondermodell Beetle Cabriolet Exclusive ab 28.550 Euro.

Der Vorverkauf aller Beetle-Modelle beginnt ab sofort. Die R-Line mit der Top-Motorisierung (162 kW/220 PS) ist ab Mitte Juni erhältlich.

1Beetle Coupé Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 6,8 – 4,4 (kombiniert), CO2-Emission in g/km: 157 – 116 (kombiniert); Effizienzklasse: D-A
2Beetle Cabriolet Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 6,9- 4,3 (kombiniert), CO2-Emission in g/km: 160 – 114 (kombiniert); Effizienzklasse: D-A

Logistik im Werk Wolfsburg: Teileanlieferung optimiert – Prozesssicherheit vergrößert

28.5.2016. Die Logistik im Volkswagen Werk Wolfsburg hat kürzlich ein innovatives System zum Packen von Materialien in Betrieb genommen. Die sogenannte Mitfahrplattform, eine Eigenentwicklung der Volkswagen Werklogistik, sorgt für eine hohe Prozesssicherheit und ideale ergonomische Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter.

„Mehr Fahrzeugmodelle, eine größere Variantenvielfalt und individuelle Kundenwünsche haben den Logistikprozess sehr komplex gemacht. Durch die neue Mitfahrplattform reduzieren wir die Zeit beim Sequenzieren sowie die Fehleranfälligkeit“, erläutert Reinhard de Vries, Leiter Werklogistik. Bisher haben die Mitarbeiter zum Zusammenstellen der Materialien in der produktionssynchronen Reihenfolge der Fahrzeuge (Sequenzieren) schwere Materialwagen manövriert. Aufgrund der hohen Variantenvielfalt der Teile bestand eine große Verwechslungsgefahr. Zudem war der Prozess nicht ergonomisch und der Mitarbeiter musste lange Laufwege zwischen den Regalen zurücklegen.

Tobias Kubsch und Daniel Spielmann aus der operativen Logistik, zuständig für Technik und Service, haben mit der sogenannten Mitfahrplattform ein vernetztes System entwickelt, welches diesen komplexen Prozess optimiert: Ein mobile Plattform befördert den Mitarbeiter zwischen den Regalen. Sicherheitsscanner überwachen den Fahrweg der Plattform. Ist ein Hindernis im Weg, wird die Plattform sofort gestoppt. Der Mitarbeiter scannt die Entnahmeliste, die sogenannte Pick-Liste, direkt in das System der Mitfahrplattform ein. Nach der Auftragseingabe fährt die Plattform auf Basis der Pickliste automatisch zu den erforderlichen Entnahmepunkten die der Reihenfolge in der Produktion entspricht.

An die Mitfahrplattform können zwei Materialwagen angekoppelt werden und zeitgleich befüllt werden. Die Reihenfolge der Entnahmepunkte wird hierbei wegeoptimiert gesteuert. Eine LED-Lampe zeigt dem Mitarbeiter die Entnahmeseite (pick) an. Ein beweglicher Scheinwerfer (Movinghead) projektziert einen Leuchtpunkt auf ein Fach im Materialwagen (put) und zeigt dem Mitarbeiter die Beladefächer (put) an. Die Beladung des Materialwagens wird durch einen Laserscanner überwacht. Tritt ein Fehler auf, muss dieser durch den Mitarbeiter korrigiert werden, bevor in der Reihenfolge fortgefahren werden kann (Nullfehlerstrategie).

„Stabile und fehlerfreie Prozesse sind dabei entscheidend für unsere Produktivität. Ich freue mich eine so engagierte und motivierte Mannschaft zu haben. Denn die Mitarbeiter erkennen oft am besten, wie man ihre Arbeitsplätze optimieren kann“, so De Vries weiter.

Betriebsrätin Manuela Kowalski sagte: „Ob eine neue Technik im Alltagsgebrauch etwas taugt, das können unsere Kolleginnen und Kollegen am besten bewerten. Soweit wir das bis jetzt beurteilen können, hat sich der Einsatz der ‚Mitfahrplattform‘ aus Sicht der Beschäftigten bewährt.“

Auch unter ergonomischen Gesichtspunkten ist die Mitfahrplattform vorbildlich. Zum einen durch eine verminderte körperliche Belastung, zum anderen nimmt auch die psychische Belastung ab, da dem Mitarbeiter die Unsicherheit genommen wird Teile zu verwechseln, oder falsch zu packen.

Christoph Hartmann, Leiter Werklogistik Nord, sagte: „Gerade unter Berücksichtigung des demographischen Wandels ist es wichtig, dass wir unsere Arbeitsplätze so gestalten, dass die Gesundheit und die nachhaltige Einsatzfähigkeit der Mitarbeiter sichergestellt ist. Durch die Vermeidung von Überbelastungen erhöhen wir auch gleichzeitig die Mitarbeitermotivation.“

Vier weitere Mitfahrplattformen befinden sich aktuell im Aufbau und sollen sukzessive noch 2016 in Betrieb genommen werden. Weitere Volkswagen Standorte haben bereits großes Interesse an dem neuen System bekundet. Es ist geplant die Mitfahrplattform auch an weiteren Standorten der Marke Volkswagen einzusetzen.

  
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