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Porsche gründet Tochtergesellschaft in Taiwan

20.2.2017. Die Porsche AG baut ihre Präsenz in Taiwan mit einer Tochtergesellschaft aus. Dazu wird der Sportwagenhersteller ein Joint Venture mit dem langjährigen Geschäftspartner Universal Motor Traders (UMT) gründen. Die Porsche AG gründet eine neue Tochtergesellschaft in Taiwan. Sie wird 2018 ihre Arbeit aufnehmen. Martin Limpert, bisheriger Managing Director von Porsche Asia Pacific, wurde zum Chief [...] weiterlesen
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BMW Motorrad auf den „Hamburger Motorradtagen“...

20.2.2017 München. Bei den Hamburger Motorradtagen (HMT), der größten Motorradmesse des Nordens, dreht sich vom 24. bis 26. Februar 2017 bereits zum 24. Mal alles rund um die Faszination Motorrad. Drei Tage, sechs Hallen und insgesamt 45.000 Quadratmeter bieten jede Menge Möglichkeiten, die Wartezeit auf die kommende Saison zu verkürzen. 70.000 Besucher werden erwartet und [...] weiterlesen
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Porsche gründet Tochtergesellschaft in Taiwan

20.2.2017. Die Porsche AG baut ihre Präsenz in Taiwan mit einer Tochtergesellschaft aus. Dazu wird der Sportwagenhersteller ein Joint Venture mit dem langjährigen Geschäftspartner Universal Motor Traders (UMT) gründen.

Die Porsche AG gründet eine neue Tochtergesellschaft in Taiwan. Sie wird 2018 ihre Arbeit aufnehmen. Martin Limpert, bisheriger Managing Director von Porsche Asia Pacific, wurde zum Chief Executive Officer ernannt. Der Abschluss der Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die zuständigen lokalen Behörden.

„Während der vergangenen zehn Jahre hat Porsche in Taiwan gemeinsam mit unserem Partner UMT das Verkaufsvolumen von rund 200 Fahrzeugen auf mehr als 3.000 Fahrzeuge gesteigert. Das ist ein beeindruckender Erfolg. Er zeigt, welches Potential in diesem Markt steckt. Die Gründung einer Tochtergesellschaft ist deshalb der nächste logische Schritt zum weiteren Ausbau unserer Präsenz“, so Detlev von Platen, Mitglied des Vorstands für Vertrieb und Marketing der Porsche AG.

Die Region Asien, Afrika und Mittlerer Osten hat sich für Porsche zu einem wichtigen Absatzgebiet entwickelt. 2016 lieferte das Unternehmen dort mehr als 90.000 Fahrzeuge an Kunden aus – dies entspricht einem Anstieg von sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Der Markt Taiwan verzeichnete 2016 einen Auslieferungsrekord

Martin Limpert stammt aus Deutschland, war zehn Jahre bei der Porsche AG tätig und hat umfassende Erfahrung in unterschiedlichen Management-Bereichen im Unternehmen gesammelt. Seit März 2014 führt Limpert das Büro für Porsche Asia Pacific.

Der Markt Taiwan verzeichnete 2016 mit seinen insgesamt sechs Porsche Standorten einen Auslieferungsrekord von 3.356 Einheiten. Der Spatenstich für das neue Porsche Zentrum Taipei-Neihu fand am vergangenen Samstag statt, die Eröffnung ist für Ende 2019 geplant. Ziel von Porsche ist es, das Händlernetzwerk kontinuierlich zu erweitern.

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BMW Motorrad auf den „Hamburger Motorradtagen“ 2017

20.2.2017 München. Bei den Hamburger Motorradtagen (HMT), der größten Motorradmesse des Nordens, dreht sich vom 24. bis 26. Februar 2017 bereits zum 24. Mal alles rund um die Faszination Motorrad. Drei Tage, sechs Hallen und insgesamt 45.000 Quadratmeter bieten jede Menge Möglichkeiten, die Wartezeit auf die kommende Saison zu verkürzen. 70.000 Besucher werden erwartet und natürlich ist BMW Motorrad mittendrin.

BMW Motorrad begrüßt die Besucher der HMT auf dem neuen, 400qm großen Messestand in der Halle B7 und präsentiert dort die 2017er Modellpalette. Selbstverständlich mit von der Partie sind in Hamburg die im November auf der EICMA präsentierten Highlights. Im Detail optimiert stehen die F 800 R und F 800 GT für sportiven Fahrgenuss und dynamisches Touring in geschärfter Form.

BMW K 1600 B

BMW K 1600 B

Die neue R 1200 GS und die neue K1600 GT starten mit gezielten Verbesserungen, zahlreichen Neuerungen sowie einem stark erweiterten Programm an Sonderausstattungen und Sonderzubehör in die neue Motorrad Saison. Daneben präsentiert sich die gesamte Vierzylinderpalette um S 1000 RR, S 1000 R und S 1000 XR nach Modifizierung auf EU4-Norm und gezielten Verfeinerungen so kraftvoll wie eh und je. Besonderes Highlight auf dem Messestand in Hamburg ist die neue BMW K 1600 B: Sie steht für Motorradfahren auf endlosen Highways, Kraft, Emotion und den Traum von Freiheit – kurz „Grand American Touring“.

Das Heritage Segment um die frisch überarbeitete Szeneikone R nineT, sowie die letztjährig präsentierten R nineT Scrambler, R nineT Pure und R nineT Racer ist mit der R nineT Urban G/S nun komplett. Sie greift die Gene der allerersten und legendären BMW R 80 G/S aus dem Jahre 1980 wieder auf und überträgt sie mit moderner Technik und klassischem Boxer-Feeling in die heutige Zeit. Besonderes Highlight ist die G 310 GS, die den GS Charakter in das Segment unter 500ccm transportiert. Ihr großes Nutzungsspektrum macht dieses Motorrad im Einsteigersegment einzigartig.

Neben diesen Neuheiten warten auf dem großen Messestand von BMW Motorrad in Halle B7 auch die aktuelle Modellpalette in den 2017er Ausstattungsvarianten, das umfassende Zubehörangebot sowie die innovative BMW Motorrad Fahrerausstattung auf die Besucherinnen und Besucher. Darüber hinaus können sich die Gäste auf dem Messestand über das exklusive Reise- und Trainingsangebot von BMW Motorrad informieren.

BMW Motorrad freut sich auf Ihren Besuch in der Hamburg Messe, Halle B7, Messeplatz 1, 20357 Hamburg.

Öffnungszeiten Hamburg Messe: Freitag 12 – 20 Uhr, Samstag und Sonntag von 9 – 18 Uhr.

Toto Wolff und Niki Lauda verlängern Verträge mit Mercedes bis Ende 2020

20.2.2017. Toto Wolff und Niki Lauda setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit der vergangenen Jahre bis Ende 2020 fort.

Neue Verträge sind auf das aktuelle kommerzielle Abkommen mit der FOM abgestimmt
Dieter Zetsche: „Dieses Bekenntnis gibt unserem F1-Programm wichtige Kontinuität“
Niki Lauda: „Einige meiner schönsten Jahre in der Formel 1“
Toto Wolff: „Der Erfolg ist nie abhängig von einzelnen Personen“

Mercedes-AMG Petronas Motorsport gibt bekannt, dass Toto Wolff und Niki Lauda ihre Verträge mit dem Weltmeister-Team bis Ende 2020 verlängert haben.

Die Laufzeit ist auf das Ende des aktuellen kommerziellen Abkommens mit dem Formel 1 Management abgestimmt.

Niki Lauda begann seine Arbeit bei Mercedes Ende 2012. Seit 2013 nimmt er die Position des Aufsichtsratsvorsitzenden von Mercedes-Benz Grand Prix Ltd ein. Zudem hält er 10% der Anteile am Team.

Toto Wolff stieß im Februar 2013 von Williams zu Mercedes. Er hält 30% der Anteile an Mercedes-Benz Grand Prix Ltd. Als Executive Director arbeitet er seitdem als geschäftsführender Gesellschafter für das Team. Toto ist für das Alltagsgeschäft ebenso verantwortlich wie für seine weiteren Aufgaben als Mercedes-Benz Motorsportchef.

Die Besitzverhältnisse bleiben unverändert, wobei die Daimler AG mit 60% den Mehrheitsanteil am Team hält.

Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars, sagte:

„Es sind tolle Nachrichten, dass Toto und Niki ihre Verträge verlängert haben. Im Jahr 2013 haben wir das Team-Management mit einem klaren Ziel umstrukturiert: die Performance zu verbessern. Seitdem haben die Ergebnisse unsere hohen Erwartungen sogar noch übertroffen. Ein Schlüsselfaktor war dabei die Kombination aus Totos unternehmerischer Kompetenz und Nikis großer Erfahrung. Ihr erneuertes Bekenntnis trägt dazu bei, den Erfolgskurs auch in den nächsten vier Jahren fortzusetzen.“

Niki Lauda sagte:

„Die vergangenen paar Jahre waren einige der schönsten, die ich in der Formel 1 erlebt habe. Toto und ich bilden eine perfekte Partnerschaft bei Mercedes. Wir haben in jeder Hinsicht ein großartiges Team, das Ergebnisse abgeliefert hat. Ich möchte mich bei Dieter und den anderen Vorstandsmitgliedern der Daimler AG für das erneut ausgesprochene Vertrauen in uns bedanken.“

Toto Wolff sagte abschließend:

„Der Erfolg ist nie abhängig von einzelnen Personen – es geht darum, dass die richtige Gruppe an Menschen zusammenkommt, sich ein gemeinsames Ziel setzt und dann ihre Fähigkeiten richtig einsetzt, um dieses Ziel zu erreichen. Ich komme jeden Tag ins Werk und bin stolz darauf, das Privileg zu genießen, diese inspirierende Mannschaft repräsentieren zu dürfen.“

Audi Twin Cup: Audi Zentrum Fürth ist deutscher Servicemeister 2017

20.2.2017. Premium-Service auf dem Prüfstand: Bei der diesjährigen deutschen Audi-Servicemeisterschaft haben sich die besten Technik- und Serviceteams aus zehn deutschen Audi-Partnerbetrieben vielfältigen Fachprüfungen gestellt.

Neben Teamwork war am vergangenen Wochenende in Neckarsulm vor allem umfassendes Know-how in den Bereichen Digitalisierung und Elektrifizierung gefragt. Das Finale entschied das Team aus dem Audi Zentrum Fürth für sich. Es wird Deutschland im September im internationalen Audi Twin Cup Finale vertreten und sich mit den besten Teams aus rund 40 weiteren Nationen messen.

„Der Audi Twin Cup beweist immer wieder, dass Teamgeist, hervorragende Leistung und ausgezeichneter Kundenservice zum Erfolg führen“, sagt Christian Bauer, Leiter Service Deutschland AUDI AG. „Dabei werden die Rahmenbedingungen immer komplexer: Elektrifizierung und Digitalisierung erfordern heute im Service zusätzliche Fachkompetenzen und permanente Weiterbildung im Umgang mit Hochvolttechnologie, Fahrassistenzsystemen und Connectivity.“

Im diesjährigen nationalen Audi Twin Cup Finale standen für die zehn Serviceteams praxisnahe Prüfungen im Vordergrund, wie etwa die Fahrzeugannahme eines Audi Q7 e-tron*. Für die zehn Technikteams hieß es unter anderem, an einem neuen Audi Q5 eine Diagnose und Reparatur nach Herstellervorgaben durchzuführen.

Die 20 teilnehmenden Teams qualifizierten sich bereits 2016 im deutschen Vorentscheid aus 678 Teams und 342 Audi-Partnerbetrieben. Das deutsche Finale des Audi Twin Cups fand zum 17. Mal statt.

* Verbrauchsangaben des genannten Modells:

Audi Q7 3.0 TDI e-tron quattro:
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 1,9 – 1,8
Stromverbrauch kombiniert in kWh/100 km: 19 – 18,1
CO2-Emission kombiniert in g/km: 50 – 48

BMW Luxury Excellence Pavillon feiert Premiere während der Berlinale 2017

20.2.2017 Berlin. Von 09. bis 19. Februar, zeitgleich zu den 67. Internationalen Filmfestspielen in Berlin, beherbergten die Ministergärten in Berlin eine vollkommen neukonzipierte Form des BMW Markenerlebnis: den BMW Luxury Excellence Pavillon.

Der temporäre Pavillon bündelt die geballte Kompetenz der Marke BMW für zeitgemäßen Luxus, innovative Technologien, hochwertiges Design und feinste Handwerkskunst in einem einzigartigen Pop-up Showroom und macht sie für Kunden erlebbar. Der BMW Luxury Excellence Pavillon wird nach seiner Weltpremiere in Berlin weltweit bei weiteren, für die Zielgruppe relevanten Veranstaltungen eingesetzt werden.

Mit dem BMW Luxury Excellence Pavillon geht BMW neue Wege, um eine urbane Luxus-affine Zielgruppe anzusprechen. Der vollvariable, modulare Aufbau des Pop-up-Pavillon Konzepts erlaubt temporäre Markenauftritte, die rund um zielgruppenadäquate Veranstaltungen platziert werden können. Kunden haben hier die Möglichkeit einen umfassenden Eindruck von den BMW Angeboten in der automobilen Oberklasse zu erhalten, sich tiefgehend zu Ausstattungs- und Individualisierungsmöglichkeiten mit einem Product Genius auszutauschen und das konfigurierte Automobil zu bestellen. Ein Premium-Kundenerlebnis steht dabei immer im Mittelpunkt.

„Mit dem BMW Luxury Excellence Pavillon schaffen wir genau dort eine Präsenz für BMW, wo sich unsere Kunden gerne aufhalten. Ein überzeugendes Konzept, das der Marke BMW eine Bühne für seine zeitgemäße Interpretation von Luxus bereitet“, erklärt Uwe Dreher, Leiter Markenkommunikation BMW, BMW i und BMW M.

Zehn Tage lang feierte der BMW Luxury Excellence Pavillon in den Ministergärten im Herzen der Hauptstadt, zwischen Potsdamer Platz und Brandenburger Tor, das moderne Verständnis von Luxus der Marke BMW. Der temporäre Pavillon, der sich im Stile der klassischen Moderne perfekt in der weitläufigen Landschaft des Ministergartens integrierte, versprühte durch seine Architektur mit schwebender Geometrie eine zeitlose Eleganz und einladenden Weltoffenheit. Hier begrüßte BMW seine Kunden und Gäste aus Kultur und Wirtschaft in einem besonderen Ambiente geprägt von Ästhetik, Handwerkskunst und Perfektion.

Der zukunftsweisende BMW 740Le iPerformance und der elektrisierende BMW i8 Garage Italia CrossFade mit ihren atemberaubenden Designs und ihren innovativen Technologien erwarteten die Besucher bereits im Außenbereich des Pavillons.

Im Inneren erhielten interessierte Besucher spannende Einblicke, exklusive Hintergrundinformationen und spürbare Eindrücke zu Qualität, Anspruch, Design der BMW Automobile – präsentiert rund um ein besonderes Highlight, den BMW 750Li xDrive in der Sonderlackierung Brillantweiß mit BMW Individual Merino Feinnarbe Leder in Fionarot und ausgestattet mit hochwertigsten Manufakturumfängen sowie Teilen aus dem umfassenden Angebot an BMW M Performance Parts.

Toyota auf dem Genfer Automobilsalon 2017

7. März 2017bis19. März 2017

20.2.2017 Köln. Auf dem diesjährigen Genfer Automobilsalon (7. bis 19. März 2017) feiert das innovative Toyota i-TRIL Concept seine Premiere. Zudem stellt der japanische Automobilhersteller die komplett überarbeitete Yaris Baureihe im aufgefrischten, dynamischeren Design mit aufgewerteten Innenraum vor.

Fahrspaß völlig ohne Emissionen verspricht das Toyota i-TRIL Concept. Die vom europäischen Designzentrum ED2 in Nizza entwickelte Elektro-Studie zeigt verschiedene innovative Ansätze, um die Mobilität der Zukunft besser und umweltfreundlicher zu gestalten.

Der autonom fahrende 1+2-Sitzer verfügt über die sogenannte „Active Lean“-Technologie, die das Fahrzeug selbstständig stabilisiert – im Gegensatz zu klassischen Zweirädern muss der Fahrer bei geringen Geschwindigkeiten oder im Stand also nicht seine Füße einsetzen. Das Konzeptfahrzeug könnte dadurch eine Alternative sowohl für Kleinst- und Kleinwagen als auch für Motorräder werden.

Neben den beiden Premieren zeigt der japanische Automobilhersteller die komplette Palette von Toyota GAZOO Racing. Die kraftvollen Renn- und Rallyewagen der Motorsport-Tochter sind unter anderem regelmäßig in der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) und der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) sowie bei der Rallye Dakar, der härtesten Rallye der Welt, im Einsatz und beweisen dort ihre Schnelligkeit und Zuverlässigkeit.

Die Toyota Pressekonferenz findet am Dienstag (7. März) um 12.30 Uhr in Halle 4 statt.

Stauvorhersage 24. bis 26.2.2017

ADAC Stauprognose 24. – 26. Februar 2017

Gianmaria Bruni neuer Porsche-Werksfahrer

20.2.2017. Mit der Verpflichtung von Gianmaria Bruni hat Porsche seinen GT-Werksfahrerkader 2017 weiter verstärkt. Der 35-jährige Italiener wird ab Juni mit Porsche testen und ab Juli Rennen in den USA bestreiten.

Gianmaria Bruni ist einer der erfolgreichsten und erfahrensten Sportwagenpiloten. Seine größten Erfolge feierte der ehemalige Formel-1-Fahrer (Minardi 2004) in Le Mans sowie in der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC:

Beim berühmtesten Langstreckenrennen der Welt holte er 2008, 2012 und 2014 den GT-Sieg. In der WEC gewann er 2013 und 2014 den Meistertitel in der Klasse GTE-Pro.

Dazu kamen weitere Erfolge bei Langstreckenklassikern wie den 12 Stunden von Sebring (2010) und den 24 Stunden von Spa (2015). Den Intercontinental Le Mans Cup gewann er in den Jahren 2011 und 2012. Weitere große Erfolge waren seine Titelgewinne in der Le Mans Series (2011) sowie bei den GT Open (2012).

„Wir freuen uns, mit Gianmaria Bruni einen der weltweit besten GT-Piloten in unserem Kader begrüßen zu dürfen“, sagt Porsche-Motorsportchef Dr. Frank-Steffen Walliser. „Er passt perfekt in unsere stark besetzte Werksfahrermannschaft und wird in der zweiten Saisonhälfte zu uns stoßen.“

Erfolgreiche alpine Ski-WM 2017 für Audi in St. Moritz

20.2.2017. Zwei Wochen Höhepunkte auf und neben der Skipiste: Bei den 44. FIS Alpinen Ski-Weltmeisterschaften in St. Moritz (Schweiz) hat Audi einmal mehr seine Position als starker Partner des internationalen Skisports untermauert. Entlang der WM-Strecke Corviglia präsentierte sich die Marke mit den Vier Ringen als steter Begleiter der alpinen Wettbewerbe und begeisterte neben der Piste mit quattro-Erlebnissen auf Schnee und Eis.

Die emotionale Eröffnungsfeier im Schweizer Ferienort St. Moritz läutete die siebten alpinen Ski-Weltmeisterschaften mit Audi als Presenting Partner ein. In elf Wettkämpfen fuhren die weltbesten Skifahrer um Medaillen und sorgten für Spannung und Begeisterung bei den mehr als 160.000 Besuchern. Wie schon vor zwei Jahren bei der Ski-WM in Vail/Beaver Creek erzielte der österreichische Skiverband um den fünffachen Gesamtweltcupsieger und frischgebackenen Weltmeister im Slalom und Riesenslalom Marcel Hirscher mit insgesamt neun Medaillen erneut die erfolgreichste Bilanz aller 76 Nationen.

Die beste Sicht auf die Rennen hatten Skifans auf den begehrten quattro Seats. Gewinnspielteilnehmer konnten sich die beheizten Sitzplätze auf Höhe des Zielbogens sichern. Am Abend jedes Renntages stand für die Gäste der Audi Lounge am Kulm Park ein weiteres Highlight auf dem Programm: Ex-Skiprofi und Moderator Marco Büchel begrüßte die Medaillengewinner des Tages zum Interview.

Abseits der Piste hielt Audi für zahlreiche Skistars eine willkommene Abwechslung zum Wettkampfalltag bereit. Audi-DTM-Star und Rallycross-Weltmeister Mattias Ekström lud Athleten verschiedener Nationen zum Audi #SuperQ ein. Am Steuer von sportlichen Audi-Modellen meisterten die Rennläufer einen Parcours aus Schnee und Eis. Ekström und sein Rallycross-Kollege Toomas Heikkinen gaben wertvolle Tipps für das Handling mit Spikes und Allrad.

Doch nicht nur die Athleten kamen bei ihrem quattro-Erlebnis voll auf ihre Kosten. Über 2.000 WM-Besucher meldeten sich während des zweiwöchigen Sportevents zur Audi driving experience an und überzeugten sich von der Überlegenheit des permanenten Allradantriebs.

In weniger als einer Woche kämpfen die Speed-Herren im norwegischen Kvitfjell und die Damen in Crans-Montana (Schweiz) schon wieder um Punkte im Audi FIS Ski Weltcup. Beim Finale in Aspen (USA) vom 15. bis 19. März wird sich schließlich entscheiden, wer eine der Kristallkugeln mit nach Hause nimmt.

Podium für Audi-Pilot di Grassi in Buenos Aires 2017

19.2.2017. Audi-Werksfahrer Lucas di Grassi hat mit einem dritten Platz in Buenos Aires (Argentinien) seinen zweiten Tabellenrang in der Formel E behauptet. Teamkollege Daniel Abt glänzte im dritten Saisonrennen der rein elektrisch betriebenen Formel-Rennserie mit einer Aufholjagd von Startplatz 16 auf Rang sieben.

Lucas di Grassi gab dem Team ABT Schaeffler Audi Sport schon im Zeittraining einen Grund zum Jubeln: Zum ersten Mal fuhr der Brasilianer in der Formel E auf den besten Startplatz und sicherte sich damit drei Extrapunkte. Im Rennen lief es bei knapp 30 Grad im Schatten zunächst nicht nach Wunsch: Di Grassi kämpfte mit starkem Übersteuern und fiel auf Rang fünf zurück. Nach dem Fahrzeugwechsel bei Halbzeit konnte der Brasilianer wieder attackieren und sich den dritten Platz auf dem Podium holen.

Audi-Werksfahrer Loïc Duval fuhr im Team von Dragon Racing auf Rang sechs. Daniel Abt musste sich nach einem Mauerkontakt im Zeittraining mit Startplatz 16 begnügen. Mit einem starken Rennen und einer guten Strategie des Teams kämpfte sich der junge Deutsche noch auf Rang sieben nach vorn und sicherte so wichtige Punkte für die Teamwertung.

Weiter geht es in der Formel E am 1. April in Mexiko-Stadt.

Nachgefragt bei … Lucas di Grassi

Sie haben in Buenos Aires Ihre erste Pole-Position in der Formel E geholt. Hätten Sie sich da nicht mehr erhofft als Platz drei im Rennen?

Lucas di Grassi: „Ein Podium war das Maximum, das wir erreichen konnten. Wir haben mit dem dritten Platz und der Pole-Position insgesamt 18 Punkte geholt. Es war ohne Frage ein gutes Wochenende für uns, auch wenn wir noch eine Menge Hausaufgaben zu erledigen haben.“

Weshalb konnten Sie die anfängliche Führung nicht verteidigen?

„Es ist offensichtlich, dass die Autos mit Renault-Antrieb vor und hinter mir schneller waren. Zudem fühlte sich mein erstes Auto recht seltsam an. Ich hatte relativ wenig Grip und viel mehr Übersteuern als erwartet. Ich konnte nicht mehr tun, als bis zum Autowechsel bei Halbzeit zu warten. Das zweite Auto war dann richtig gut, ich konnte Nico (Prost) überholen und auch etwas auf Jev (Jean-Eric Vergne) aufholen. Von Platz fünf noch auf Platz drei nach vorne zu fahren, war top. Mehr war nicht möglich.“

Sie liegen weiter auf dem zweiten Tabellenrang, aber der Abstand zu Tabellenführer Sébastien Buemi ist weiter angewachsen. Was können Sie dagegen tun?

„Auch im vergangenen Jahr war Seb (Buemi) überlegen. Aber er hat Fehler gemacht, die wir ausgenutzt haben. In dieser Saison hat er in den ersten drei Rennen keine Fehler gemacht. Wir werden natürlich weiter versuchen, den Rückstand auf Renault zu reduzieren. Aber in der laufenden Saison sind in der Formel E nur kleine Verbesserungen möglich. Einen großen Schritt kann man nur mit einer neuen Homologation machen – und die gibt es nur von Jahr zu Jahr. Wir arbeiten bereits am neuen Antrieb für Saison vier.“

Was ist bei den nächsten Rennen möglich?

„In Saison drei können wir nur versuchen, so viele Punkte wie möglich zu sammeln. Das ist mir bisher mit dem zweiten Platz in Hongkong, Platz fünf in Marrakesch und den 18 Punkten in Buenos Aires ganz gut gelungen. Wir müssen da sein, wenn die anderen Fehler machen. Dann können wir auch Rennen gewinnen.“

Sie haben in Buenos Aires Ihre erste Pole-Position in der Formel E geholt. Haben Sie damit gerechnet?

„Wir versuchen immer, das Maximum herauszuholen. Die Strecke hatte wenig Grip, mir ist eine gute Runde gelungen. Dass es die Pole-Position wurde, war eine schöne Überraschung. Es war toll, das Auto auf die Pole zu stellen.“

ABT Schaeffler FE02 #11, Lucas di Grassi (Foto: AUDI AG)

  
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