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Lexus als Hauptsponsor der Platform Fashion 2016

26.7.2016 Köln. Ein Wochenende, neun Modenschauen und über 35 Labels: Die Platform Fashion lockte am vergangenen Wochenende erneut mehr als 5.000 Gäste aus der ganzen Welt nach Düsseldorf. Nicht fehlen durfte Lexus: Die Premium-Marke war bereits zum zweiten Mal Hauptsponsor des Mode-Events und übernahm unter anderem den Shuttle-Service für die Designer und prominenten Besucher. Neben dem [...] weiterlesen
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“Oper für alle” am 31.7.2016 abgesagt

[ 31. Juli 2016; ] 26.7.2016 München. Die Bayerische Staatsoper und die BMW Group sagen die „Oper für alle“-Veranstaltung am kommenden Sonntag, 31. Juli 2016, aufgrund des parallel stattfindenden Gedenkgottesdienstes und des Trauerakts für die Opfer des Münchner Amoklaufs ab. „Die Staatsoper und alle ihre Mitarbeiter, Sänger und Musiker trauern um die Opfer von letztem Freitag. Wir haben uns entschieden, unserer [...] weiterlesen
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Lexus als Hauptsponsor der Platform Fashion 2016

26.7.2016 Köln. Ein Wochenende, neun Modenschauen und über 35 Labels: Die Platform Fashion lockte am vergangenen Wochenende erneut mehr als 5.000 Gäste aus der ganzen Welt nach Düsseldorf. Nicht fehlen durfte Lexus: Die Premium-Marke war bereits zum zweiten Mal Hauptsponsor des Mode-Events und übernahm unter anderem den Shuttle-Service für die Designer und prominenten Besucher.

Neben dem VIP-Transport in sportlich-komfortablen Lexus Fahrzeugen wie dem GS und dem RX präsentierte die Marke erstmals eine eigene Modenschau. Die in Zusammenarbeit mit dem Lifestyle-Spezialisten Voxelworld entstandene „3D-Fashion“ brachte innovative Ideen und Fertigungsprozesse erstmals nach Deutschland: Designer aus Europa, Asien und den USA überraschten mit Mode aus dem 3D-Drucker und deren außergewöhnlicher Form und Funktionalität. Unter den insgesamt 13 Designern befanden sich die aus Büsum stammende deutsche Newcomerin Anna Wilhelmi sowie Sabina Saga und die mehrfach ausgezeichnete Alexis Walsh aus den USA.

„Lexus setzt stetig neue Maßstäbe. Mit unserer 3D-Modenschau haben wir kreativen Köpfen eine Plattform für ungewöhnliche Konzepte geboten – und bereiten somit den Weg für neue Entwicklungen in Mode und Design“, erklärt Ferry M. M. Franz, General Manager Lexus Deutschland.

Auch beim diesjährigen Lexus Design Award, der traditionell am Vorabend der Milan Design Week verliehen wird, spielte 3D-Kunst eine wichtige Rolle: Angelene Laura Fenuta, eine der vier Finalistinnen, präsentierte mit Shape Shifters einen speziellen Kleidungsschnitt nach modularen Prinzipien, der beliebig viele Mode-Styles ermöglicht – und zum Teil auch Materialien aus dem 3D-Drucker nutzt.

Weitere Kreationen aus dem 3D-Drucker lassen sich nach der Platform Fashion auch im Lexus Forum Düsseldorf bestaunen. Der Vertragspartner am Höherweg 121 präsentiert heute von 15 bis 21 Uhr im Rahmen einer Vernissage weitere Designerstücke von Voxelworld wie Schmuck, Möbel und Accessoires.

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“Oper für alle” am 31.7.2016 abgesagt

31. Juli 2016

26.7.2016 München. Die Bayerische Staatsoper und die BMW Group sagen die „Oper für alle“-Veranstaltung am kommenden Sonntag, 31. Juli 2016, aufgrund des parallel stattfindenden Gedenkgottesdienstes und des Trauerakts für die Opfer des Münchner Amoklaufs ab.

„Die Staatsoper und alle ihre Mitarbeiter, Sänger und Musiker trauern um die Opfer von letztem Freitag. Wir haben uns entschieden, unserer Vorstellungen wie geplant zu spielen, um mit unserer Kunst Trost zu spenden. Es erscheint uns aber nicht der richtige Zeitpunkt für eine sommerliche Großveranstaltung vor den Toren der Staatsoper, wenn in unmittelbarer Umgebung getrauert wird“, so Staatsintendant Nikolaus Bachler. „Aufgrund der Parallelität der Ereignisse haben wir uns entschieden, die Live-Übertragung von ‚Die Meistersinger von Nürnberg‘ nicht stattfinden zu lassen.“

Die Staatsoper prüft gemeinsam mit dem „Oper für alle“-Partner BMW München eine Durchführung der Veranstaltung im Herbst. Die Vorstellung „Die Meistersinger von Nürnberg“ auf der Bühne des Nationaltheaters wird wie alle Vorstellungen der Bayerischen Staatsoper stattfinden.

Porsche schafft neue Arbeitsplätze

26.7.2016. Porsche stellt mehr als 1.400 neue Mitarbeiter in der Region Stuttgart für die Entwicklung und Produktion des ersten rein elektrisch betriebenen Sportwagens Mission E ein. Gut 1.200 davon am Standort Zuffenhausen.

Gesucht werden Experten aus den Bereichen Digitalisierung, E-Mobility, Smart Mobility und Connected Car. Besonders gefragt sind aktuell Produktionsplaner, die sich mit der Fabrik 4.0 und digitalen Produktionswelt auskennen, und mehr als 100 IT-Spezialisten. Auch die neu gegründete Porsche Digital GmbH bietet kurzfristig 50 Arbeitsplätze für kreative Menschen, die neueste Technologien in Mobilitätslösungen für das automobile Premiumsegment umsetzen wollen. Zudem erhöht Porsche die Zahl der Ausbildungsplätze von 150 auf 220. Im Wettbewerb um die besten Talente setzt Porsche auf herausfordernde Aufgaben und bietet ein modernes Umfeld. Vielfältige Angebote etwa zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie sollen die Attraktivität der Arbeitgebermarke Porsche zusätzlich steigern.

Seit 2010 hat die Porsche AG die Mitarbeiterzahl verdoppelt. Ende Juni 2016 arbeiteten 26.200 für den Sportwagenhersteller. 2016 fährt das Unternehmen bewusst einen Konsolidierungskurs, doch die Planungen sehen ein weiteres kontinuierliches Personalwachstum vor. Treiber ist zum einen der Mission E, der Ende des Jahrzehnts in Zuffenhausen vom Band rollt. Aber auch die digitale Transformation, die sowohl Produkte und Services, Kunde und Handel, Unternehmen und Prozesse sowie Mensch und Kultur betrifft, erfordert zusätzliches Wissen und zum Teil auch neue Mitarbeiter die bewusst anders denken.

Porsche belegt Top-Plätze bei Arbeitgeberrankings

„Tatsächlich kann man hier von einem ‚war for talents‘ sprechen. Bei unserer weltweiten Suche nach Experten stehen wir in unmittelbarem Wettbewerb mit anderen Automobilherstellern, Zuliefer- oder IT-Firmen“, sagt Andreas Haffner, Vorstand für Personal- und Sozialwesen der Porsche AG. Und er weiß: „Mit Geld alleine lassen sich diese Köpfe nicht locken. Es geht um packende Aufgaben, ein cooles Umfeld, möglichst viele Freiheiten für Kreativität und mehr denn je attraktive Angebote zur Work-life-Balance. Mehr als 1.500 Einstellungen von Absolventen in den vergangenen fünf Jahren zeigen aber, dass wir ausreichend Perspektiven bieten verbunden mit sicheren Arbeitsplätzen.“

Mehr als 140.000 Bewerbungen pro Jahr, davon alleine 7.500 auf die 220 Ausbildungsplätze, eine Fluktuationsquote von 0,6 Prozent sowie Top-Plätze bei Arbeitgeberrankings belegen die Attraktivität der Arbeitgebermarke Porsche. Dennoch sieht der Personalvorstand weiteres Potenzial im Rahmen der Porsche-Strategie 2025. Themen sind neue Methoden wie agiles Arbeiten oder eine Ergebnis- statt Präsenzkultur. Zur Zukunft der Personalarbeit zählen auch modernste Produktionsstätten, in denen Roboter die Mitarbeiter bei ergonomisch schwierigen Aufgaben unterstützen. Dies stellt zudem sicher, dass die Generationen auch künftig miteinander arbeiten und Wissen austauschen können. Andreas Haffner: „Mit der Fabrik für den Mission E läuten wir ein neues Zeitalter mit neuen Technologien ein. Deshalb ist es das eine, neue Mitarbeiter einzustellen. Mindestens ebenso wichtig ist es aber, die aktuelle Belegschaft zu qualifizieren.“

Porsche erhöht die Zahl der technisch-gewerblichen Auszubildenden

Dies fängt bereits in der Ausbildung an, bei der die Hochvolttechnologie und digital-elektronische Themen in der Zwischenzeit einen hohen Stellenwert besitzen. Um möglichst viele hochqualifizierte Fachkräfte für die Produktion des Mission E aus den eigenen Reihen rekrutieren zu können, wird die Zahl der technisch-gewerblichen Auszubildenden ab dem Ausbildungsjahr 2016 von 104 auf 154 erhöht. „Das ist ein wichtiges Signal. Wir haben den Mut für die Zeitenwende. Deshalb brauchen wir junge und ältere Menschen um den Wandel zu bewältigen“, sagt Gesamtbetriebsratschef Uwe Hück. „Mit dem Mission E und den Investitionen läuten wir eine Zeitenwende ein. Und die neuen Technologien sind dabei der Schlüssel für die Zukunft. Der digitale Wandel muss ernst genommen werden, entweder du machst mit oder du verlierst. Mit unserer einzigartigen Belegschaft schaffen wir das. Wir müssen besser, kreativer und vor allem anders sein als unsere Wettbewerber und für dieses Ziel Mauern einreißen und Denkschranken fallen lassen, denn die weltweite Konkurrenz wird nicht auf uns warten. Die Fabrik 4.0 und der digitale Wandel werfen völlig neue Fragen auf – und wir wollen die besten und intelligentesten Antworten geben.“

Gleichzeitig betonte Hück, es sei falsch bei der Rekrutierung nur auf Akademiker zu setzen: „Es kommt nicht nur auf die Rechtschreibung an. Sondern man muss auch in der Lage sein sich in den virtuellen Räumen zu bewegen. Die junge Generation geht ganz anders mit Themen wie Digitalisierung um und man muss nicht studiert haben, um dem digitalen Wandel gewachsen zu sein. Was wir brauchen sind Menschen, die ihr Handwerk in einer analogen und digitalen Welt beherrschen.“

„Arbeitsmarkt der Zukunft“

Unabhängig von der Bildung erhalten bei der Wahl des Arbeitgebers die Angebote, die Porsche 2013 erstmals unter dem Motto „Arbeitsmarkt der Zukunft“ vorgestellt hat, einen immer höheren Stellenwert. Die Angebote haben sich inzwischen etabliert. Auch wenn die absoluten Zahlen überschaubar sind, ist die Tendenz stark steigend. So nutzen derzeit 179 Mitarbeiter Home Office an bis zu zwei Tagen die Woche.

45 Mitarbeiter haben eine vorrübergehende Auszeit von bis zu zwölf Monaten vereinbart. Und die Wahlarbeitszeit wurde bis heute von 111 Mitarbeitern genutzt, überwiegend von Männern (62). Sie verkürzen ihre Arbeitszeit, um sich der Betreuung und Erziehung ihrer Kinder zu widmen und so die Partnerin bei ihrer Karriere zu unterstützen. Rund 100 Mitarbeiterinnen haben zudem Teilzeit während der Elternzeit gearbeitet.

Besonders am Herzen liegt Andreas Haffner die Integration der aus der Elternzeit zurückkehrenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die doppelte Karriere, also das Arbeiten beider Partner, ist längst Realität und entspricht dem Wunsch vieler Lebensgemeinschaften, und zwar unabhängig von der Hierarchie. „Und wir“, sagt der Personalvorstand, „wollen unseren Teil dazu beitragen, dass dies auch möglich ist. Ich bin überzeugt davon, dass dies eine zentrale Voraussetzung dafür ist, den Anteil von Frauen auf allen Ebenen noch einmal deutlich zu steigern.“

Dazu gehört auch Job-Sharing selbst in Führungsfunktionen. Ein erstes Modell auf Abteilungsleiterinnenebene im Finanzressort hat sich in den vergangenen zwei Jahren bewährt. Zwei weitere Führungsfunktionen werden in Kürze ebenfalls mit jeweils zwei Frauen besetzt. Um die Pipeline weiter zu füllen, wurde in den vergangenen drei Jahren die Zahl der weiblichen Auszubildenden im technisch-gewerblichen Bereich von sechs auf 27 Prozent erhöht. Die Zahl der Studienplätze an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg steigt von 34 auf 54. Die zusätzlichen Plätze gehen überwiegend an junge Frauen, die einen technischen Studiengang wählen. Damit sind künftig 50 Prozent der Plätze für DHBW-Absolventen mit Frauen belegt.

Die Steigerung des Frauenanteils ist ein strategisches Ziel. Betrug der Anteil bei Porsche 2013 noch 13,5 Prozent, so waren es 2015 bereits 15,1 Prozent. In dieser Zeit hat sich der Anteil von weiblichen Leitenden Angestellten direkt unterhalb der Vorstandsebene von 5,8 auf 8,0 Prozent erhöht. Im gesamten Management stieg der Anteil von 6,2 auf 7,4 Prozent. Die Erhöhung des Frauenanteils im Management ist in den Zielvereinbarungen der Führungskräfte festgeschrieben. Grundlage der Ziele bildet der prozentuale Anteil an Frauen in den jeweiligen Tarifbereichen, womit die Chancengleichheit von Männern und Frauen gewährleistet wird.

Karawankentunnel am 30.7.2016 zeitweise gesperrt

26.7.2016. Wer am kommenden Samstag durch den Karawankentunnel an der österreichisch-slowenischen Grenze fahren will, sollte seine Pläne überdenken. Aufgrund des Staatsbesuchs des russischen Präsidenten Wladimir Putin in Slowenien werden die Route Ljubljana – Jesenice – Kranjska Gora – Vrsic Pass und damit auch die Autobahn A 2 (Karawankentunnel – Ljubljana) sowie der Tunnel in beiden Richtungen zwischen 9 Uhr und 18 Uhr mehrfach gesperrt. Der exakte Zeitplan ist abhängig vom Besuchsverlauf und wird erst kurzfristig bekannt gegeben.

Laut ADAC besteht eine großräumige Umfahrungsmöglichkeit über die österreichische Pyhrnautobahn A 9 und den Grenzübergang Spielfeld. Diese Ausweichroute wird bereits ab dem Grenzübergang Walserberg (A 8) ausgeschildert sein.

Wer auf der Tauernautobahn A 10 in Richtung Villach unterwegs ist, kann am Knoten Villach auf die A 23 in Richtung Udine abfahren und am Autobahnende bei Palmanova je nach Ziel in Richtung Goricia/Görz beziehungsweise Triest weiterfahren. Alternativ besteht die Möglichkeit, über den Knoten Villach und die Südautobahn A 2 bis Graz und von dort über die Pyhrnautobahn A 9 zum Grenzübergang Spielfeld zu fahren.

Reisenden in der Gegenrichtung wird empfohlen, entweder über Italien auszuweichen oder ab Ljubljana auf die A 1 in Richtung Maribor und weiter über die Pyhrnautobahn A 9 in Richtung Graz zu fahren. Von Zagreb aus bietet sich neben der Route über Italien auch die kroatische A 2 zum Grenzübergang Macelj/SLO und weiter über Ptuj und Maribor zum Grenzübergang Spielfeld an.

Der kommende Samstag wird einer der verkehrsreichsten Reisetage der Urlaubssaison. In Bayern und Baden-Württemberg beginnen die Ferien. Aus Nordrhein-Westfalen, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie dem Süden der Niederlande rollt die nächste Reisewelle an. Auf dem Heimweg sind viele Urlauber aus Bremen, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie dem Norden Europas.

Opel-Chef Dr. Neumann übergibt Movano an Rüsselsheimer Tafel

26.7.2016 Rüsselsheim. Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann hat einen fabrikneuen Opel Movano an Pfarrer Michael Eich von der Rüsselsheimer Tafel übergeben. Die Rüsselsheimer Tafel ist ein ökumenisches Projekt der katholischen und evangelischen Kirchen in Rüsselsheim in Zusammenarbeit mit dem Caritasverband und ist Mitglied im Bundesverband der Deutschen Tafel.

Die freiwilligen Helfer brauchen das Kühlfahrzeug dringend, um übriggebliebene Lebensmittel aus den Supermärkten der Region einzusammeln und an Bedürftige zu verteilen.

Die Fahrzeugspende geht auf die Initiative von Opel-Auszubildenden zurück. Sie hatten im vergangenen Jahr auf dem Rüsselsheimer Weihnachtsmarkt selbstgemachte Waren verkauft. So kamen 3.000 Euro zusammen, die der Tafel gespendet wurden. Bei der Übergabe hörten die Nachwuchs-Opelaner von den technischen Schwierigkeiten mit dem alten Kühlfahrzeug der Tafel. Sie sprachen verschiedene Vorstandsbereiche bei Opel an. Diese ließen sich gerne überzeugen und stellten Geld für die Fahrzeugspende bereit.

Der Opel Movano wird ab sofort Nahrungsmittel für den guten Zweck transportieren, darunter temperaturempfindliche Produkte wie Joghurt, Milch und Gemüse. Das Geld für ein Kühlaggregat sowie eine Isolierung im Laderaum sammelte die Tafel bei Gewerbetreibenden in Rüsselsheim.

Nissan Bank ist “Aufsteiger des Jahres” 2016

26.7.2016. Die Nissan Bank gehört zu den „Aufsteigern des Jahres 2016“: Der Finanzpartner des japanischen Automobilherstellers verbessert sich im aktuellen „BankenMonitor“ der Fachzeitschrift Autohaus um sechs Plätze – vom zehnten auf den vierten Rang. Damit macht die Nissan Bank den größten Sprung unter allen markengebundenen und freien Autobanken.

Die deutschen Nissan Vertragspartner zeigen sich überaus zufrieden mit ihrer Partnerbank: In 33 von 35 vergleichbaren Kategorien hat sich die Nissan Bank gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessert. Der Lohn ist die ausgezeichnete Gesamtnote von 1,82.

Die Nissan Bank erzielt damit auch einen klassenübergreifenden Spitzenwert und schneidet wesentlich besser ab als der branchenweite Durchschnitt aller Herstellerbanken (Note 2,03). Bestnoten gab es in Bezug auf die fachliche Kompetenz und das Engagement der Außendienstmitarbeiter, sowie die telefonische Erreichbarkeit.

Für den „BankenMonitor 2016“ hat das Marktforschungsinstitut Puls im Auftrag der Fachzeitschrift „Autohaus“ insgesamt 1.000 Händler in Deutschland befragt. Sie sollten die Zusammenarbeit mit ihren Finanzierungspartnern anhand von 35 Kriterien bewerten.

Neben der Gesamtzufriedenheit sind unter anderem die konkreten Finanzierungs- und Leasingkonditionen, die Schnelligkeit in Bezug auf Kreditanfragen und Kontaktaufnahmen sowie die fachliche Kompetenz der Mitarbeiter entscheidend. Markenübergreifend sind die Autohäuser mit ihren Banken so zufrieden wie noch nie, die Werte liegen im Vergleich zu den Vorjahren „auf einem signifikant höheren Niveau“.

Beetle Sunshinetour 2016

19. August 2016bis21. August 2016

26.7.2016. Vom 19. bis 21. August trifft sich die weltweit größte Beetle-Fan-Gemeinde zum zwölften Mal am Strand von Travemünde. Nahezu 600 Anmeldungen liegen der Organisatorin Gaby Kraft bereits vor – ein neuer Rekord!

Volkswagen beteiligt sich seit Jahren als Sponsor an der Beetle Sunshinetour und präsentiert vor Ort erstmals den neuen Beetle und das neue Beetle Cabriolet der Öffentlichkeit. Dazu gesellt sich ein besonderes Sondermodell – der Beetle Denim.

Volkswagen stellt auf der diesjährigen Sunshinetour den aufgefrischten Beetle vor. Dabei präsentiert sich der ewig junge Klassiker mit neu gestalteten Stoßfängern, frischen Farben, neuen Sitzstoffen und zahlreichen Individualisierungsmöglichkeiten. Als besonderes Highlight wird zudem das Sondermodell Denim präsentiert: Das Stoffdach dieses Fahrzeugs sieht aus wie Jeansstoff und basiert auf der Idee des legendären Jeans-Käfer aus dem Jahr 1974.

Wie in den Vorjahren geht es auch bei der diesjährigen Sunshinetour wieder um das lockere Zusammensein, das Bestaunen der anderen Fahrzeuge und natürlich auch um Fachsimpeleien rund um alle Beetle-Generationen. Und es wird wieder ein Fest für die Augen, da es inzwischen zum guten Ton gehört sein Gefährt phantasievoll zu dekorieren und herauszuputzen. In diesem Jahr heißt das Motto »Crazy – nichts für Spießer«.

Einer der Sunshinetour-Höhepunkte ist die gemeinsame gemütliche Ausfahrt am Samstag dem 20. August. Die Sternfahrt startet ab 12 Uhr an verschiedenen Standorten in Lübeck, zum Beispiel an der Kulturwerft Gollan und am Strandsalon auf der Wallhalbinsel. Die ersten Teilnehmer werden ab 13 Uhr im Travemünder Brügmanngarten erwartet. Dort werden sie von dem deutschlandweit bekannten Moderator der Fernsehserie „PS Profis”, Sydney Hoffmann, und dem deutschen Rapper MC Fitti begrüßt, die anschließend auf dem »Beetlewalk« die originellsten Modelle vorstellen.

Die abwechslungsreiche Bühnenshow sorgt mit verschiedenen DJs, Parcours-Artists und der Live-Band „Max and Friends” für echtes Strandfeeling. Ein spannendes Rahmenprogramm, das von der Wahl der „Miss Beetle” bis hin zum Beetle-Weitwurf reicht, spricht die ganze Familie an.

Wer Lust bekommen hat, den neuen Beetle zu sehen, mit MC Fitti und Sidney Hoffmann bei Live-Musik zu feiern und das vielseitige Rahmenprogramm für die ganze Familie zu genießen, der kann sich auf der Website www.beetle-sunshinetour.de informieren. Die Beetle Sunshinetour beginnt am Freitag, 19. August, ab 18 Uhr auf der Festwiese Brügmanngarten in Travemünde.

Fahrerlagergeschichten aus Spielberg 2016

25.7.2016 Spielberg. Die ADAC Formel 4 hat vom 22. bis 24. Juli ihr erstes Auslandsgastspiel in dieser Saison absolviert. Am Red Bull Ring im österreichischen Spielberg ermittelte die Highspeedschule des ADAC die Sieger der Saisonrennen 13 bis 15.

Halbzeitchampion Joey Mawson (20, Australien, Van Amersfoort Racing) sammelte in den drei Rennen mit einem Sieg sowie einem dritten und vierten Rang 52 Punkte und baute seinen Vorsprung auf Mick Schumacher (17, Deutschland, Prema Powerteam, 208 Punkte) weiter aus. Der Sohn des Formel-1-Rekordweltmeisters unterstrich seine Qualitäten vor allem im zweiten Rennen, wo er von Rang 33 startend 22 Plätze gut machte und auf Rang elf nur knapp die Punkte verfehlte. Lokalmatador Thomas Preining (18, Österreich, Lechner Racing) und Simo Laaksonen (17, Finnland, Motopark) holten die ersten Siege ihrer ADAC Formel 4-Karriere. Mawson reist mit 46 Punkten Vorsprung zum nächsten Event vom 5. bis 7. August am Nürburgring. In der Team-Wertung löste der niederländische Rennstall Van Amersfoort Racing den Kerpener Rennstall US Racing-Team um Gerhard Ungar und Ex-Formel-1- und DTM-Pilot Ralf Schumacher an der Spitze ab.

Tausche Formel-Rennwagen gegen Fußballschuhe: Erst am Wochenende demonstrierte Mick Schumacher seine Klasse auf dem Red Bull Ring, nun geht es für den Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher auf dem Fußballplatz zur Sache. Am Mittwoch (27. Juli) nimmt der 17 Jahre alte ADAC Formel 4-Pilot in der Mainzer Opel Arena am Benefizspiel „Champions for Charity“ teil. Deutschlands größter Sportsender SPORT1 überträgt das Match ab 19.00 Uhr live. Mick Schumacher hat auch schon fleißig geübt, gedribbelt und trainiert, um in der Partie, an der unter anderem ADAC Formel 4-Schirmherr Sebastian Vettel und Fußball-Weltmeister Lukas Podolski teilnehmen, gut auszusehen. Schumacher, Vettel und Co. spielen im Team der „Nazionale Piloti“ gegen die “Dirk Nowitzki All Stars” von Basketball-Superstar Dirk Nowitzki. An dessen Seite kicken neben Podolski auch prominente Sport-Asse wie Box-Weltmeister Henry Maske, Diskus-Weltmeister Lars Riedel und Skiflug-Weltmeister Sven Hannawald.

Von Rückkehrern und Neulingen: Die Fans der ADAC Formel 4 durften an diesem Wochenende einen alten Bekannten begrüßen. Der aus der Premierensaison der Highspeedschule des ADAC bestens bekannte Janneau Esmeijer (19, Niederlande) fuhr am Red Bull Ring erstmals unter der Flagge des Teams Timo Scheider – und das als Siebter im zweiten Rennen prompt erfolgreich. „Wir haben einen erfahrenen Mann bekommen, der sehr schnell ist und uns sehr stark geholfen hat“, sagte Teamchef und DTM-Pilot Timo Scheider. Seine ersten Kilometer in der ADAC Formel 4 fuhr Sebastian Fernandez Wahbeh (16, Venezuela, RB Racing SA). Auch der Südamerikaner landete im zweiten Rennen direkt in den Punkten.

Hoher Besuch aus dem Hause Pirelli: Ernesto Garcia Domingo, seines Zeichens Motorsport Business Director bei Pirelli, dem exklusiven Reifenhersteller der ADAC Formel 4, verfolgte am Wochenende die Rennen der Highspeedschule des ADAC live auf dem Red Bull Ring. Anschließend überreichte er bei der Siegerehrung die Pokale und gratulierte den siegreichen Piloten. Und was Ernesto Garcia Domingo zu sehen bekam, wird ihm gefallen haben: Das Fahrerfeld bot drei hochklassige und spannende Rennen.

Geburtstage, Torten und Geschenke: Nicht nur auf der Rennstrecke hatten zahlreiche Piloten der ADAC Formel 4 Grund zum Feiern – es gab auch jede Menge Geburtstage, die entsprechend zelebriert werden wollten. Am Donnerstag (21. Juli) gab es Geschenke und Torten für Diego Ciantini (Argentinien, Jenzer Motorsport), der 18 Jahre alt wurde, Kim-Luis Schramm (Wünbach, US Racing), der seinen 19. Geburtstag feierte, und Thomas Preining, der sich zu seinem 18. Geburtstag mit seinem Sieg am Samstag selbst beschenkte, mit der Familie vorfeierte und mit dem Team noch eine Runde gegrillt hat. Zudem wurde der von der ADAC Stiftung Sport geförderte Jannes Fittje (Langenhain, US Racing) am Freitag (22. Juli) 17 Jahre alt, und Michelle Halder (Messkirch, Liqui Moly Team Engstler), die erstmals wieder nach längerer Pause mit dabei war, zog am Montag (26. Juli) nach.

Zwischen Bücher wälzen und Rennstrecke: Kein Testtag? Kein Problem für Sophia Flörsch (15, Grünwald, Motopark). Die von der ADAC Stiftung Sport geförderte 15-Jährige hätte zwischen den Stationen Oschersleben und Red Bull Ring gerne mehr trainiert, doch der dichte Plan mit zahlreichen Klausuren in ihrem bayerischen Gymnasium machte ihr einen Strich durch die Rechnung. Im dritten Rennen fuhr Flörsch als Zehnte dennoch in die Punkte und ist nach wie vor beste Pilotin im Feld der ADAC Formel 4. Und auch vor den nächsten Rennen in zwei Wochen bleibt keine Zeit zum Testen. „Mal schauen, wie es am Nürburgring läuft. Der Speed passt, jetzt müssen wir es halt nur im Qualifying umsetzen“, sagte die Motopark-Pilotin.

Some like it hot: Trotz durchschnittlicher Temperaturen von mehr als 30°Celsius bei den drei Rennen und Asphalttemperaturen von im Schnitt um die 40 Grad gab es für den Formel-Nachwuchs kein Hitzefrei. Für Abkühlung sorgten zahlreiche Planschbecken, die die Teams im Fahrerlager rund um die Motorhomes aufgestellt hatten. Für Rookie Lirim Zendeli (16, ADAC Berlin-Brandenburg e.V.) war die Hitze kein Thema: Der Bochumer hatte vor Spielberg ein paar Tage Urlaub bei der Familie in Mazedonien verbracht. Temperaturen über 40 Grad waren keine Seltenheit.

Autokosten erneut gesunken

25.7.2016. Die rückläufige Entwicklung der Kraftstoffpreise hat auch das Autofahren insgesamt verbilligt. Wie der aktuelle Kraftfahrerpreis-Index zeigt, sind die Preise für die Anschaffung und den Unterhalt von Kraftfahrzeugen innerhalb eines Jahres um 2,1 Prozent gesunken. Hauptursache für den Rückgang ist die Preisentwicklung von Benzin und Diesel: Im Vergleich zum Sommer 2015 fielen die Spritpreise um 9,4 Prozent.

Der Kraftfahrerpreis-Index, den ADAC und Statistisches Bundesamt vierteljährlich veröffentlichen, erfasst sämtliche Preise rund um Autos und Motorräder. Zuletzt wurde er für das Jahr 2010 auf den Basiswert 100 gesetzt. Seitdem ist das Autofahren um 2,6 Prozent teurer geworden. Der Index für die Lebenshaltungskosten aller privaten Haushalte stieg im gleichen Zeitraum um 7,3 Prozent.

Die rückläufige Entwicklung des Kraftfahrerpreis-Index wäre noch stärker ausgefallen, hätte es nicht in anderen Bereichen teils deutliche Preissteigerungen gegeben. So stiegen die Kosten für Fahrschulen und Führerscheingebühr binnen Jahresfrist um 2,2 Prozent, auch Reparaturen und Inspektionen verteuerten sich um 2,2 Prozent. Die Anschaffungskosten für Neuwagen und Motorräder kletterten um 1,3 Prozent.

“smart ready to drop”

25.7.2016 Stuttgart. Für die schnelle Entwicklung und Umsetzung kreativer Projekte rund um urbane Mobilität hat smart vor kurzem das smart lab als Think Tank der Marke gegründet. “smart ready to drop” ist das erste Ergebnis – ein innovatives Dienstleistungsangebot, das den Online-Einkauf künftig wesentlich erleichtert: Zusammen mit dem Kooperationspartner DHL Paket ermöglicht smart die Paketzustellung im Kofferraum.

Im Herbst läuft der Beta-Test in Stuttgart an, wenige Monate später folgen Köln, Bonn und Berlin. Insgesamt soll das Angebot auf sieben deutsche Städte ausgedehnt werden. Wer als smart Fahrer am Beta-Test teilnimmt, für den übernimmt smart die nötige Nachrüstung des Fahrzeugs mit der „Connectivity Box“ beim Händler. Ab Herbst ist zudem das exklusive Sondermodell smart fortwo ready to-edition erhältlich, das diese Vorrüstung bereits serienmäßig besitzt.

Wer kennt das nicht: Per Mausklick ist im Internet schnell etwas bestellt, doch wenn man dann nicht zu Hause ist, gestaltet sich die Lieferung schwierig. Mit “smart ready to drop“ erleichtert smart jetzt die Zustellung, indem smart Fahrer bei einer Online-Bestellung ihren smart als Lieferadresse angeben können. Außerdem nimmt der Paketbote im Fahrzeug deponierte Retouren mit.

smart ready to drop

smart ready to drop

“smart ready to drop“ erweitert das Nutzungsspektrum des Fahrzeugs speziell in der Stadt und bietet so ein über die reine Fortbewegung hinausgehendes Mobilitätskonzept an. Der Beta-Test ist der größte Testlauf für In-Car-Delivery, den es je in Deutschland gegeben hat.

„‘smart ready to drop‘ ist der Auftakt unserer nächsten Offensive für noch viel mehr urbane Lebensqualität“, betont smart Chefin Dr. Annette Winkler. „Damit bleiben wir unserer Pionierrolle in Sachen städtischer Mobilität treu. Und viele weitere Services, die das Leben in der Stadt erleichtern, sind bereits in Planung.“ Dazu könnte zum Beispiel privates Carsharing zählen.

Für die schnelle Entwicklung und Umsetzung solcher kreativen Projekte rund um urbane Mobilität hat smart das smart lab gegründet. Das smart lab versteht sich als Think Tank der Marke. Mit der unbeschwerten und unkonventionellen Start-up Mentalität seiner kreativen Mitarbeiter treibt diese innovative Plattform neue Mobilitätsideen voran.

Kostenlose Nachrüstung des Fahrzeugs für Teilnehmer des Beta-Tests

Mit “smart ready to drop“ wird der Einkauf im Internet künftig noch viel bequemer. Die Zustellung des Pakets übernimmt der Kooperationspartner DHL Paket. Der Paketzusteller erhält dazu temporär und einmalig über eine spezielle App eine schlüssellose Zugangsberechtigung für den Kofferraum des geparkten smart. Die App hat smart entwickelt. Winkler: „Dank unseres erfolgreichen Carsharing-Angebots car2go mit über 1,9 Millionen Kunden weltweit verfügen wir bei smart über so viel Erfahrung mit einem derartigen digitalen Zugangssystem wie kein anderer Hersteller. Denn Sicherheit hat natürlich höchste Priorität.“

„Nachdem wir die Kofferraumzustellung bereits im vergangenen Jahr erstmals im Rahmen eines Pilotprojekts in Deutschland erfolgreich getestet haben, setzen wir nun unser Know-how gemeinsam mit smart ein, um ein weiteres attraktives Angebot für eine junge, sehr online-affine Zielgruppe zu entwickeln“, unterstreicht Jürgen Gerdes, Konzernvorstand Post – eCommerce – Parcel bei Deutsche Post DHL Group.

Im September läuft “smart ready to drop“ als Beta-Test in Stuttgart an, wenige Monate später startet das Projekt auch in Köln, Bonn und Berlin. Weitere Städte werden folgen. Mit mehreren hundert Teilnehmern pro Stadt will smart Erfahrungen unter realitätsnahen Bedingungen sammeln. Ein erster, mehrmonatiger Feldversuch mit rund 30 smart Fahrern wurde 2015 bereits erfolgreich absolviert.

smart Fahrer, die teilnehmen möchten und in einer der genannten Städte wohnen, können sich über die spezielle Seite http://www.smart.com//drop näher informieren und ab September bewerben. Belohnung für die Teilnahme der ersten Nutzer ist die kostenlose Nachrüstung ihrer Fahrzeuge, die damit zum „connected car“ werden und sich so für weitere innovative Services nutzen lassen.

Damit Pakete künftig direkt ankommen

“smart ready to drop“ ist Smartphone-basiert: Sowohl smart Fahrer wie Paketzusteller nutzen spezielle Apps. Nach seiner Online-Bestellung generiert der smart Kunde mittels smart App eine TAN (Transaktionsnummer). Diese gibt er im „c/o“-Feld der Empfängeradresse ein. Die App erinnert den Kunden, sein Fahrzeug für den Liefervorgang in der Nähe seiner Heimatadresse zu parken.

Der DHL-Zusteller wird per App über den gewünschten Lieferort informiert und kann den smart einmalig und nur in einem bestimmten Zeitraum mit der TAN öffnen. Dazu ist ähnlich dem car2go-System eine „Connectivity Box“ unter der Frontscheibe nötig. Neuwagenkäufer können ihren smart ab September mit einer solchen Vorrüstung ab Werk bestellen (Details siehe unten), ferner ist die Nachrüstung beim Händler möglich.

Nachdem der DHL-Bote das Paket im Gepäckraum deponiert hat, verschließt er das Fahrzeug wieder digital. Damit erlischt gleichzeitig seine Zugangsberechtigung. Der smart Fahrer wird per App automatisch über die erfolgreiche Zustellung informiert.

Exklusives Editionsmodell ab September erhältlich

Ab September 2016 ist die smart fortwo ready to-edition zu Preisen ab 15.930 Euro (unverbindliche Preisempfehlung für Deutschland inklusive 19 % MwSt.) erhältlich. twinamic 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, Navigationssystem und Live Traffic sind beim Editionsmodell bereits serienmäßig. Lackierung und Felgen kann der Kunde frei wählen und so in Kombination mit ausgewählten Sonderausstattungen seinen individuellen smart fortwo ready to-edition konfigurieren.

Die Nachrüstung mit der „Connectivity Box“ ist möglich für smart fortwo der letzten Modellgeneration mit Verbrennungsmotoren (C 451), für das aktuelle smart fortwo coupé sowie für den smart forfour.

  
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