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Start der ADAC Deutschland Klassik in Freiburg am ...

[ 29. Juni 2016; ] 28.6.2016 München. Über 500 Kilometer Oldtimer-Wandern: Das ist die ADAC Deutschland Klassik 2016. Wenn am 29. Juni 2016 in Freiburg die Startflagge fällt, erkunden die mehr als hundert Teilnehmer mit ihren klassischen Fahrzeugen vier Tage lang die "Toskana Deutschlands" rund um die Münsterstadt. Die unterschiedlich langen, einzelnen Etappen verlaufen dabei durch die reizvollen Landschaften Südbadens. Genuss, [...] weiterlesen
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Mercedes-Benz Classic bei der Arlberg Classic Car ...

28.6.2016. Drei Tage, 120 klassische Automobile und rund 600 Kilometer auf Traumstraßen zwischen Tirol und Bayern: Das sind die Eckdaten der siebten Arlberg Classic Car Rally, die vom 30. Juni bis 1. Juli 2016 stattfindet. Mercedes-Benz Classic geht mit zwei sportlichen Klassikern aus dem Bestand des Fahrzeughandels ALL TIME STARS an den Start. Der Mercedes-Benz [...] weiterlesen
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Start der ADAC Deutschland Klassik in Freiburg am 29.6.2016

29. Juni 2016

28.6.2016 München. Über 500 Kilometer Oldtimer-Wandern: Das ist die ADAC Deutschland Klassik 2016. Wenn am 29. Juni 2016 in Freiburg die Startflagge fällt, erkunden die mehr als hundert Teilnehmer mit ihren klassischen Fahrzeugen vier Tage lang die “Toskana Deutschlands” rund um die Münsterstadt. Die unterschiedlich langen, einzelnen Etappen verlaufen dabei durch die reizvollen Landschaften Südbadens.

Genuss, Kultur und Lebensfreude stehen bei der ADAC Deutschland Klassik im Vordergrund, nicht Zeitdruck oder Hektik. Eine Zeitvorgabe gibt es für die Route nämlich nicht, die in Zusammenarbeit mit dem ADAC Südbaden ausgearbeitet wurde. Vielmehr können die Teilnehmer das besondere kulturelle Flair von Deutschlands höchstem Mittelgebirge, dem Schwarzwald, vom Lenkrad oder Beifahrersitz aus näher kennen lernen.

Die erste “Aufwärmrunde” führt am 29. Juni zur technischen und Dokumentenabnahme von Freiburg aus in die Altstadt von Staufen. Am nächsten Tag verläuft die Etappe um den SONAX-Pokal dann im Uhrzeigersinn durch die Landschaft südlich von Freiburg: Sankt Blasien bildet den südöstlichen Eckpunkt der Strecke. Für den VREDESTEIN-Pokal geht es am 1. Juli Richtung Westen an den Rhein, wo unter anderem der Kaiserstuhl und Breisach an der Route liegen. Am letzten Tag fahren die Teilnehmer mit ihren historischen und klassischen Automobilen schließlich nördlich von Freiburg in Richtung Wolfach um den AUTOSTADT-Pokal.

Auch an die Freunde edlen Blechs wird bei der Veranstaltung gedacht: Sie haben bei den zahlreichen Stopps und beim Concours d’Elegance am 1. Juli im Kurpark von Bad Krozingen Gelegenheit, das rollende Museum zu bestaunen. Bei diesem Wettbewerb bewertet eine fachkundige Jury die Fahrzeuge in drei Altersklassen nach Originalität, Historie, Pflegezustand und Gesamterscheinung. Das Teilnehmerfeld ist ein Spiegel der Automobilgeschichte. Elegante Oberklassemodelle treffen bei der ADAC Deutschland Klassik auf sympathische Alltagsklassiker, sportliche Exoten auf skurrile Nischenmodelle. Das älteste teilnehmende Auto ist ein Austin 20, der 1923 in Longbridge bei Birmingham vom Band lief.

Die ADAC Deutschland Klassik steht auch bei ihrer siebten Ausgabe in einer großen Tradition: Mit der Wiederbelebung des in den 30er Jahren entstandenen Autowanderns ist es dem ADAC gelungen, eine spezielle Art des Reisens wieder salonfähig zu machen. Der allgemeinen Hast der Zeit wird ein automobiles Entschleunigungsprogramm entgegensetzt – und der Schwarzwald bietet dafür in diesem Jahr die passende Kulisse.

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Mercedes-Benz Classic bei der Arlberg Classic Car Rally 2016

28.6.2016. Drei Tage, 120 klassische Automobile und rund 600 Kilometer auf Traumstraßen zwischen Tirol und Bayern: Das sind die Eckdaten der siebten Arlberg Classic Car Rally, die vom 30. Juni bis 1. Juli 2016 stattfindet. Mercedes-Benz Classic geht mit zwei sportlichen Klassikern aus dem Bestand des Fahrzeughandels ALL TIME STARS an den Start. Der Mercedes-Benz 350 SLC (C 107) des Teams ALL TIME STARS wird von Susie Wolff pilotiert, Markenbotschafterin von She’s Mercedes. Als zweites Fahrzeug schickt die Stuttgarter Marke einen 280 SL „Pagode“ (W 113) mit dem Team Laureus Sport for Good auf die Gleichmäßigkeitsfahrt.

Stuttgart. Die Arlberg Classic Rally ist eine anspruchsvolle Gleichmäßigkeitsfahrt für Fahrzeuge bis zum Baujahr 1975. Sie fasziniert seit der ersten Auflage 2010 durch eine traumhafte Routenführung über legendäre Alpenstraßen und -pässe und einem hochkarätigen Starterfeld: Alleine 40 Klassiker aus der Zeit vor 1939 zählten die Veranstalter im vergangenen Jahr.

Für 2016 ist unter anderem ein privater Mercedes-Benz SSKL aus dem Jahr 1929 gemeldet. Der Kompressor-Sportwagen ist Zeitzeuge der Epoche des internationalen Arlbergrennens, das 1927 erstmals auf der Arlbergstraße stattfand, die heute zur Route der Arlberg Classic Car Rally gehört. Damals siegte Hans Stuck auf Austro Daimler.

An jüngere Erfolge im Rallye-Sport erinnert Mercedes-Benz, Hauptsponsor der Arlberg Classic Car Rally, mit den beiden Werksfahrzeugen im Starterfeld. Denn sowohl die SL-Baureihe W 113, wegen ihrer charakteristischen Dachform „Pagode“ genannt, als auch der SLC der Baureihe C 107 waren in den 1960er- und 1970er-Jahren bei internationalen Rallyes erfolgreich. Die Sportlichkeit von Mercedes-Benz im Jahrzehnt davor wird durch mehrere private Teams repräsentiert. So gehen gleich mehrere Mercedes-Benz 300 SL der Baureihe W 198 (sowohl Flügeltür-Coupé als auch Roadster) an den Start der Arlberg Classic Car Rally 2016.

Die Arlberg Classic Car Rally 2016 beginnt für die rund 120 klassischen Automobile mit Baujahren von 1908 bis 1975 am Nachmittag des 30. Juni (Donnerstag) mit dem Stuben Prolog. Die Route führt über Stuben am Arlberg, Flexenpass und die Flexenpassgalerie. Am 1. Juli (Freitag) starten die Fahrzeuge zur „Schlösser & Seen Runde“. Die Strecke führt von Lech über den Ammersattel nach Bayern. An den Schlössern Linderhof und Neuschwanstein vorbei geht es durch das Allgäu und den Bregenzerwald zurück. Die letzte Etappe führt am 2. Juli (Samstag) mit der „Tiroler Schleife“ über das Hahntennjoch und Ötz.

Die Markenbotschafterin von Mercedes-Benz bei der Arlberg Classic 2016

Susie Wolff
Geboren am 6. Dezember 1982 in Oban, Schottland

In den Cockpits von DTM-Rennsportwagen und Formel-1-Rennwagen ist Susie Wolff gleichermaßen zu Hause. Die 1982 in Oban an der schottischen Westküste als Susie Stoddart geborene Rennfahrerin beginnt ihre Motorsportkarriere im Alter von acht Jahren zunächst im Kartsport. Die Eltern, Besitzer eines Motorradgeschäfts, haben das Interesse ihrer Tochter an sportlichen Fahrzeugen schon früh geweckt: Als sie noch keine drei Jahre alt ist, bekommt Susie bereits ein kleines Quad geschenkt. Zudem fahren sowohl ihr Vater als auch ihr Großvater Motorradrennen und bringen das zierliche Mädchen früh mit der Welt des Rennsports in Kontakt.

Das Engagement von Susie Stoddart im Kartsport wird zur britischen Erfolgsgeschichte Zum Jahr 2000 steigt die Rennfahrerin dann in den Formel-Sport ein: Sie startet in der Formel Ford, der Formel Renault und der britischen Formel 3. Sie wurde zweimal für die namhafte „British Young Driver of the Year“ -Auszeichnung nominiert. Zur Saison 2006 verpflichtet Mercedes-Benz Susie Stoddart schließlich als Werksfahrerin in der Deutschen Tourenwagen Masters.

Sechs Jahre lang fährt die Schottin für die Stuttgarter Marke in der DTM. 2011 heiratet sie Toto Wolff, der 2013 Motorsportchef von Mercedes-Benz wird. Im Jahr 2012 erfüllt sich der Traum von Susie Wolff nach einem Cockpit in der Formel 1: Sie wird bis einschließlich 2015 Entwicklungsfahrerin für den britischen Rennstall Williams F1. Seit 2016 ist Wolff Markenbotschafterin der konzernweiten Initiative „ She’s Mercedes“, mit der der Stuttgarter Automobilkonzern die Bedürfnisse der Frauen stärker in den Fokus rückt.

BMW Motorrad Days in Garmisch-Partenkirchen 2016

1. Juli 2016bis3. Juli 2016

28.6.2016 München/Garmisch-Partenkirchen. BMW Motorrad bietet seiner internationalen Fangemeinde erneut ein Programm das so vielseitig wie die Modellpalette und so differenziert wie die Community der Motorradfahrer ist.

Pünktlich ab 01.Juli 2016 heißt es dann drei Tage lang motorradfahren, feiern, fachsimpeln und natürlich die bayerische Lebensart genießen.

Die Organisatoren ließen sich auch dieses Jahr wieder einiges einfallen.
Herzstück sind die zahlreichen On-Road- und Off-Road-Probefahrten mit der aktuellen Modellpalette. Auch besondere Panoramatouren auf Wald- und Forstwegen werden angeboten. Für Interessierte, die noch keinen Motorrad-Führerschein besitzen, bieten die BMW Motorrad Days Schnuppertrainings unter fachkundiger Anleitung.

Keine BMW Motorrad Days ohne Korso: Am Samstag um 12.30 Uhr startet der große Motorrad-Korso (Aufstellung ab 12.00 Uhr). Und der ebenfalls traditionelle Classic-Korso mit Motorrad Preziosen aller Jahrgänge startet am Sonntag um 12:00 Uhr.

Apropos Classic: Das BMW Classic Zelt widmet sich in diesem Jahr dem Thema „Performance. In allen Disziplinen“. Außerdem ist im BMW Classic Zelt auch die Design Studie „BMW R5 Hommage“ zu bewundern, die kürzlich seine Weltpremiere beim Concorso d’Eleganza am Comer See feierte. VIP Gast im BMW Classic Zelt ist die Rennfahrerlegende Helmut Dähne, der dort für Autogrammwünsche und Gespräche zur Verfügung steht.

Achtelmeile Boxer Sprint: In Zusammenarbeit mit dem MC Augsburg, dem Team von Glemseck 101 sowie der Fachzeitschrift MO findet eine neue Ausgabe des Boxer Sprints statt, bei dem Zwei- und Vierventil-Umbauten gegeneinander antreten. Der Wettbewerb beginnt am Samstag, 02. Juli, um 15:00 Uhr in der St.-Martin-Straße.

Erstmalig dabei das GS Trophy Zelt: Das GS Trophy Zelt bietet mit seiner Ausstellung zu den bisherigen GS Trophys einen Informations- und Anlaufpunkt für alle Off-Road-Enthusiasten und ehemaligen Teilnehmer. Auf jeden Fall sind das GS Trophy 2016 Gewinner-Team und das erste Internationale GS Trophy Female Team vor Ort.

Action und Show auf der Event Arena: Freestyle-Stuntfahrer Mattie Griffin zeigt beeindruckende Stunts mit einer umgebauten G 310 R.
Das Team Ritzmann Motorsport wartet mit einer spannenden PKW Drift Show auf und die Lifestyle Action Show sorgt für zusätzliche Unterhaltung.

Auch an Fußball und die EM Spiele wurde natürlich gedacht.

BMW Motorrad Motorsport präsentiert sich mit seinem Motorsport Truck und bietet neben Interviews auch Autogrammstunden mit den BMW Motorsport Helden.

Nicht nur lange Bärte und Tattoos im Custom Village, sondern auch neue Aussteller, Sonderumbauten und natürlich das legendäre Original Motodrom – die älteste reisende Steilwand der Welt.

Abenteurer in der US-Lodge: Michael Martin, Henning Bützow, Dylan Samara Wickrama und weitere Referenten sorgen für Staunen und kurzweilige Unterhaltung.

Und die Liste der bereits zugesagten VIPs ist lang. Nicht fehlen dürfen hier Hannes Jaenicke, Lisa Tomaschewsky, Weltrekordhalter im Eis-Wheelie-Fahren Robert Gull, Superbike-Pilotin Sabine Holbrook, Speed Racerin Valerie Thompson, Rennfahrerin Maria Costello, Abenteuerin Squash Falconer, Tattoo-Künstlerin Makani Terror, Comic-Zeichner Riccardo Burchielli, Rennfahrer und Isle of Man TT Gewinner, Ian Hutchinson und viele weitere….

Last not least Party, Lagerfeuer und Musik:

Die Party vor der Party: Auch dieses Jahr gibt es am Donnerstag, 30. Juni, ab 19:00 Uhr wieder ein Vorglühen bei der Warm-Up-Party im BMW Museum München.
Weiter geht’s dann ab Freitag in Garmisch-Partenkirchen: Großes Zelt, große Biergläser und großartige Live-Bands. Im Partyzelt heizen dieses Jahr die „Bogus Brothers“ (Freitag) und die legendäre „Blechblos´n“ (Samstag) ein.

Am Motodrom gibt es Rock’n Roll mit „Desperado5“ (Freitag) und den „Ricky Rocket and the Phantoms“ (Samstag).

Die amerikanische Alternative: in der US-Lodge rocken am Freitag „Dreirad“ und DJ Robert. Am Samstag gibt neben DJ Robert auch noch „Rock Wave“ richtig Gas. Und als Alternative für alle Altersgruppen: Lagerfeuermusik mit „Byron“ (Freitag & Samstag).

Mit Musik ins Bett, mit Musik aus dem Bett: Zum Aufwachen am Sonntagmorgen spielt die Prager „Metropolitan Jazz Band“ wieder zum Jazzfrühstück im Biergarten.

In der Action Stage werden Bilder der besonderen Art kreiert. Sitzend, auf einer BMW G 310 R oder stehend, auf einem Longboard, kann der Besucher mittels Greenscreen den Hintergund aus verschiedenen Urban Street Art Motiven internationaler Künstler wie z. B. Felipe Pantone (Valencia, Spanien), Low Bros (Hamburg, Deutschland) oder Cyrcle (Los Angeles, USA) auswählen.

Das Bild kann sofort ausgedruckt werden oder auch digital empfangen werden und so mit einem besonderen Gruß von den BMW Motorrad Days verschickt werden.

In der Social Media Lounge können völlig relaxt Nachrichten, Bilder und Videos ausgetauscht werden. Einfach den Hashtag #bmwmotorraddays verwenden oder gleich auf facebook.com/BMWMotorrad posten – so können auch alle die nicht live dabei sind auf jedem Kanal: Facebook, Twitter, Youtube, Instagram, Snapchat und Google+ eingebunden werden. Einfach jeweils nach „BMW Motorrad“ suchen.

Übernachten naturnah: Last not least befindet sich neben dem Gelände ein 15.000 qm großes Camping-Areal mit Duschen und WCs für die Gäste
(7,50 € pro Zelt für die Dauer der Veranstaltung).

…die BMW Motorrad Days: für jeden was dabei! Legendär!

Alessandro Zanardi bei den Paralympischen Spielen* in Rio de Janeiro

28.6.2016 München (DE). Die Vorbereitungen von Alessandro Zanardi (IT) für Rio de Janeiro (BR) sind in vollem Gange. Vom 7. bis 18. September wird der BMW Markenbotschafter zum zweiten Mal an den Paralympischen Spielen* teilnehmen. 2012 hatte er bei den Spielen in London im Para-Cycling im Einzelzeitfahren und im Straßenrennen zwei Goldmedaillen gewonnen – ein Erfolg, den er in diesem Jahr in Rio de Janeiro gerne wiederholen würde. Im Interview spricht Zanardi über seine Vorbereitungen, seine Herangehensweise an seine zweiten Paralympischen Spiele und seine Erwartungen für Rio de Janeiro.

Alessandro, wie kommen Sie mit Ihren Vorbereitungen für Rio voran?

Alessandro Zanardi: „Ich bin zufrieden damit, wo ich im Moment stehe. Der Plan ist, zu diesem Zeitpunkt des Jahres in einer ordentlichen Form zu sein – und dann im September in der besten Form. Ich bin auf jeden Fall ermutigt durch die Resultate und Erfolge, die ich bislang erreicht habe. Im Mai hatten wir einen Weltcup in Belgien, bei dem ich zwei Siege geholt habe – im Straßenrennen und mit meinen Teamkollegen in der Teamstaffel – sowie im Einzelzeitfahren Zweiter war. Diese Veranstaltung war ziemlich wichtig, weil es für mich die einzige Gelegenheit war, mich mit dem Rest des Starterfeldes zu messen.“

Gibt es bestimmte Bereiche, auf die Sie sich in Ihrer Vorbereitung besonders konzentrieren?

Zanardi: „Ein bisschen auf alles. Es ist nicht einfach, denn ich weiß, dass ich zwar genau die gleiche körperliche Fitness erreichen kann wie früher, ich aber im Vergleich zu meiner vorherigen Teilnahme an den Paralympischen Spielen nicht mehr so flexibel bin. Es ist schwieriger, mich zu erholen, wenn ich es mal übertreibe. Deshalb muss ich mehr Aufmerksamkeit auf kleine Details legen und darauf, in meiner Trainingsroutine nicht zu überziehen. Allerdings bin ich auf der anderen Seite auch erfahrener, als ich es damals war. Wenn ich einmal einen schlechten Tag habe und mich nicht zu 100 Prozent fit fühle, weiß ich, dass es trotzdem laufen wird. Dass ich nach einer kleinen Pause wieder in die gleiche konditionelle Verfassung kommen werde, die ich vorher hatte. Ich weiß auch, dass man, wenn man wirklich hart arbeitet, ein bisschen warten muss, bis sich das Resultat dieser Arbeit zeigt. Denn dein Körper reagiert nicht sofort, sondern langsam auf das Training. Nimmt man all das zusammen, habe ich eine sehr, sehr gute Basis und einen guten Startpunkt, um meine Kondition aufzubauen. Andererseits weiß ich, dass ich den Rest des Feldes nicht mit purer Stärke und Widerstandsfähigkeit besiegen kann. Deshalb muss ich natürlich auch viel Aufmerksamkeit der Ernährung und all den technischen Aspekten in der Weiterentwicklung meines Handbikes widmen, um optimal gerüstet zu sein und ein gutes Ergebnis holen zu können.“

Ist die Herangehensweise eine andere, weil es jetzt Ihre zweiten Paralympischen Spiele sind und Sie vier Jahre mehr Erfahrung haben?

Zanardi: „Am Ende des Tages ist es das Wichtigste, Spaß zu haben. Wenn man zu hart arbeitet und alles, was man tut, nur auf die Idee ausgerichtet ist, das bestmögliche Ergebnis mit nach Hause zu bringen, dann wird es sehr, sehr schwer sein, eine gute Leistung abzuliefern. Natürlich sehe ich auch schon Rio de Janeiro am Horizont, aber ich habe es noch nicht eilig, dorthin zu kommen. Denn ich habe Spaß an dem, was ich jeden Tag mache: Training, mich um mein Equipment kümmern, mich um meinen eigenen Körper kümmern, wenn ich zum Abendessen am Tisch sitze, einfach zu versuchen, mich um alle möglichen Aspekte gut zu kümmern. Und mit Blick auf strategische Dinge am Renntag selbst würde ich sagen, dass ich jetzt ein besserer Athlet bin als ich es damals war. Ich habe jetzt viele Rennen im Para-Cycling bestritten, ich bin kein Newcomer mehr. Ich kenne meine Gegner und weiß daher auch genau, vor wem ich am meisten Respekt haben muss und wie ich versuchen kann, sie zu schlagen. Ich weiß, dass ich das schon viele Male geschafft habe und hoffe, dass ich es noch ein weiteres Mal tun kann.“

Wie viel Zeit wenden Sie pro Woche für Training und Vorbereitung auf?

Zanardi: „Zu diesem Zeitpunkt im Jahr sind es sechs Tage pro Woche und zwischen zwei und drei Stunden pro Training. Ich werde dann noch eine kleine Pause machen, was nicht bedeutet, dass ich nicht mehr mit dem Bike fahre, aber es werden eher entspannte Einheiten sein, um den Memory-Effekt meiner Muskeln zu erhalten. Aber ich muss versuchen, ein bisschen Kondition zu verlieren, um dann für September eine noch bessere aufbauen zu können. Ende Juli, Anfang August wird dann die heiße Phase des Jahres für mich sein. Nicht nur, weil es dann Sommer ist, sondern weil ich wirklich hart arbeiten muss.“

Alessandro Zanardi

Nottwil (SUI) 30th July 2015. UCI Para-cycling Road World Championship 2015 – Time Trial – BMW Ambassador Alessandro Zanardi (ITA). This image is copyright free for editorial use © BMW AG

Wer gehört zu dem Team um Sie herum und hilft Ihnen bei der Vorbereitung?

Zanardi: „Da habe ich meinen Trainer Francesco, der immer alles verfolgt, was ich mache. Wir sprechen täglich miteinander am Telefon, und er weiß immer genau, was ich mache. Denn immer, wenn ich trainiere, lade ich meine Trainingspläne am Computer herunter, und er kann genau sehen, welche von den Aufgaben, die er mir für den Tag gestellt hat, ich gut oder schlecht ausgeführt habe. Dann habe ich noch das italienische Para-Cycling-Team, zu dem ich gehöre, mit dem ich vor den Paralympics eine Menge Zeit verbringen und ins Trainingslager gehen werde. Und dann habe ich glücklicherweise die technische Hilfe und Unterstützung vieler Freunde und Partner, die mir helfen, mein Handbike weiter zu verbessern. Und die mich außerdem im physischen Bereich unterstützen – einen Mann, der auf die 50 zugeht und versucht, die bestmögliche Leistung zu bringen. Zudem kommen mir einige Ideen in Gesprächen mit BMW Ingenieuren, die echte Freunde von mir sind. Alle diese Dinge können zusammengenommen wirklich einen kleinen, aber vielleicht den entscheidenden Unterschied machen. Denn am Ende des Tages kann manchmal eine Sekunde darüber entscheiden, ob man gewinnt oder verliert.“

Was wissen Sie über die Charakteristik der Strecken?

Zanardi: „Von dem, was ich auf Karten gesehen oder von Leuten gehört habe, die in Brasilien waren, weiß ich, dass die Strecke, auf der wir sowohl im Straßenrennen als auch im Einzelzeitfahren antreten werden, komplett flach ist, weil sie an der Küste im Süden von Rio de Janeiro entlang führt. Deshalb wird die Aerodynamik ein sehr wichtiger Aspekt sein. Ich habe schon viel Arbeit auf diesen Punkt verwendet, verschiedene Sitzpositionen ausprobiert und ähnliches. Die Charakteristik der Strecke wird beeinflussen, wie die Rennen laufen. Nicht so sehr im Zeitfahren, aber ganz besonders im Straßenrennen. Das wird eine lockere Spazierfahrt, ein sehr taktisches Rennen und dann vielleicht ein enger Sprint auf den letzten 300 Metern.”

Sie haben bereits zwei Goldmedaillen von den Paralympics. Ist es Ihr klares Ziel, diesen Erfolg zu wiederholen, oder wollen Sie lieber abwarten und schauen, was in Rio passiert?

Zanardi: „Ich glaube wirklich, dass es technisch gesehen möglich ist, Gold im Einzelzeitfahren und im Straßenrennen zu gewinnen. Aber ich weiß auch, dass es jeden Tag schwerer wird, nicht nur, sich zu verbessern, sondern auch die Leistung zu halten, die ich gestern noch zeigen konnte. Denn ich bin inzwischen fast 50 Jahre alt, und ich kann sehen, dass es mir im Vergleich zum vergangenen Jahr manchmal ein bisschen schwerer fällt, mich zu erholen. Aber wie gesagt, ich weiß, dass ich technisch gesehen, wenn ich alles korrekt durchführe, ich wieder auf dem gleichen Niveau kämpfen kann wie im letzten Jahr. Und auf dem Niveau vom letzten Jahr habe ich bei den Weltmeisterschaften Gold im Einzelzeitfahren und im Straßenrennen gewonnen. Also ja, ich denke, es ist möglich. Aber natürlich ist es auch möglich, dass ein junger Athlet im Einzelzeitfahren so viel aus seinen Armen herausholt, dass er unbesiegbar ist. Aber ich muss daran glauben, dass ich etwas wiederholen kann, was ich in der Vergangenheit schon geschafft habe. Und dass das gut genug sein könnte, um wieder Gold in beiden Wettbewerben zu gewinnen.“

Zahlen und Fakten.

Fakten zu Alessandro Zanardi.

Geburtstag: 23. Oktober 1966

Geburtsort: Bologna (Italien)

Familienstand: Verheiratet mit Daniela, ein Sohn: Niccolo

Meilensteine.

Wichtigste Erfolge als Para-Athlet.

2015 Para-Cycling-Weltmeisterschaft: 3 Goldmedaillen, Langstrecken-Triathlon auf Hawaii in 9:40:37 Stunden

2014 Para-Cycling-Weltmeisterschaft: 2 Goldmedaillen, Langstrecken-Triathlon auf Hawaii in 9:47:14 Stunden

2013 Para-Cycling-Weltmeisterschaft: 3 Goldmedaillen

2012 Paralympische Spiele London: 2 Goldmedaillen, 1 Silbermedaille

Karriere im Rennsport.

2015 24h Spa-Francorchamps mit Timo Glock und Bruno Spengler im BMW Z4 GT3

2014 Blancpain Sprint Series im BMW Z4 GT3

2005 – 2009 FIA World Touring Car Championship WTCC mit BMW (vier Siege)

2004 FIA European Touring Car Championship ETCC mit BMW

2003 Comeback als Rennfahrer mit BMW in der FIA European Touring Car Championship ETCC

2001 CART Championship, schwerer Unfall am 15. September auf dem Lausitzring, bei dem er beide Beine verliert

1999 Formel 1

1997 – 1998 CART World Series (2 x Champion)

1996 IndyCar World Series

1991 – 1994 Formel 1

Handbike.

Material: alle Strukturteile bestehen aus Karbon

Gewicht: ca. 9 kg, abhängig von der Art der Räder (leichtere Speichenräder oder schwerere Scheibenräder für verbesserte Aerodynamik)

Räder: drei Campagnolo-Räder – ein Vorderrad- und zwei Hinterräder. Alle drei Räder haben einen Durchmesser von 26 Zoll.

Anzahl der Gänge: 20

Höchstgeschwindigkeit: ca. 60 km/h auf der flachen Ebene

Maximale Anzahl Umdrehungen der Handkurbel: bis zu 100 U/min. bei Sprints.

Zanardi hat sein Handbike selbst entwickelt. Er entwarf die Hauptkomponenten des Bikes und testete und modifizierte unter anderem die Form sowie die Position des Sitzes, der Handkurbel und der Räder. Auf dieser Basis arbeitete er mit Partner Dallara daran, das Gewicht und die Aerodynamik zu verbessern. Die Karbonteile wurden von Dallara gefertigt.

*Hinweis:

BMW ist kein Sponsor oder Partner der Paralympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro.

Volkswagen Vertriebsmitarbeiter spenden 1.400 Euro an Tafel-Vereine in Wolfsburg und Braunschweig

28.6.2016. Volkswagen Mitarbeiter der Vertriebssteuerung in Wolfsburg spenden jeweils 700 Euro an die Tafeln in Wolfsburg und Braunschweig. Den symbolischen Spendenscheck nahmen Norbert Nolle und Hans Rühl, Vorstandsmitglieder beim Wolfsburger Tafel-Verein, sowie Alfred Huge, Geschäftsführer der Braunschweiger Tafel, heute in Wolfsburg stellvertretend aus den Händen von Hartmut Rickel, Leiter der Vertriebssteuerung Marke Volkswagen Pkw, entgegen.

Die gemeinnützigen Tafel-Vereine setzen das gespendete Geld zur Finanzierung von dringend benötigten Anschaffungen sowie von fälligen Betriebskosten ein: Die Wolfsburger Tafel finanziert mit der Spende ein Regalsystem für ihr Kühlhaus und die Anschaffung einer Kühltruhe mit besserer Energieeffizienz. In Braunschweig deckt die Spende einen Teil der in 2016 anfallenden Betriebskosten.

Die Spendensumme von 1.400 Euro wurde in Bulli-Spardosen in den Besprechungsräumen gesammelt. Gefüllt wurde der Miniatur-Oldtimer durch freiwillige Spenden bei Unpünktlichkeit oder Handy-Klingeln bei Besprechungsrunden. Zudem rundeten weitere Spenden die Summe auf.

„Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Vertriebs haben zwei Tafel-Vereine in unserer Region als Empfänger ausgewählt, weil sie flexibel und unbürokratisch Mitbürgerinnen und Mitbürger, die in eine schwierige Lebenssituation geraten sind, mit dem Nötigsten zum Leben versorgen”, sagte Rickel.

Ehrenamtliche Helfer der Tafel-Vereine sammeln bei Bäckereien und Supermärkten Lebensmittelspenden ein und versorgen in Brauschweig und Wolfsburg mehr als 7.500 Bedürftige mit Brot, Gemüse und frischem Obst.

Neue Partnerschaft zwischen der Groupe PSA und TomTom

28.6.2016. Die Groupe PSA und TomTom Telematics haben bekannt gegeben, dass WEBFLEET, die preisgekrönte Lösung von TomTom Telematics, für sämtliche vernetzte Fahrzeuge der Marken Peugeot, Citroën und DS Automobiles zur Verfügung gestellt wird. Der Dienst wird im Laufe des nächsten Quartals in Frankreich, Spanien, Belgien und in den Niederlanden eingeführt.

Fuhrparkmanagement optimieren

WEBFLEET hilft Fuhrparkmanagern, die besten operativen Entscheidungen zu treffen. Hierdurch verbrauchen die Fahrzeuge weniger Kraftstoff und sie lassen sich zur besseren Einsatzplanung orten. Ebenso können Wartungsintervalle optimiert werden. Im Zuge der Partnerschaft zwischen der Groupe PSA und TomTom Telematics wertet die Plattform WEBFLEET Daten aus, die vom Telematiksystem der Fahrzeuge von Peugeot, Citroën und DS Automobiles übertragen werden. Es ist das erste Mal, dass TomTom Telematics eine solche Partnerschaft mit einem Automobilhersteller eingeht.

„Immer mehr Fahrzeuge kommen mit mobiler Konnektivität auf den Markt. Unsere Plattform WEBFLEET bietet Flottenbetreibern und ihren Kunden wertvolle Dienste. Den Managern von Fuhrparks der Marken Peugeot, Citroën und DS Automobiles ermöglichen wir von nun an einen einfacheren Zugang zu der führenden europäischen Plattform für Fuhrparkmanagement. Sie können somit den Fuhrpark, den Kundendienst und die globale Performance ihres Unternehmens effizienter gestalten“, erklärt Thomas Schmidt, Generaldirektor von TomTom Telematics. „Die Initiative baut die Beziehungen zu der Groupe PSA weiter aus. Sie folgt der jüngsten Ankündigung über die Einführung einer Informations- und Serviceplattform1 für Fahrzeuge der Groupe PSA. Hierfür liefert TomTom die Navigation.“

Brigitte Courtehoux, Leiterin der Business Unit vernetzte Dienste und neue Mobilitätslösungen der Groupe PSA, ergänzt: „Über unser Programm ‚Connect Fleet Management‘ geben wir unseren Kunden die Möglichkeit, ihren Fuhrpark zu vernetzen. Zudem werden wir ihnen die wertvollen Dienste unserer Partner anbieten, die Marktführer auf diesem Gebiet sind. Durch die innovative Lösung können Kunden genau die Dienste auswählen, die am besten auf den Bedarf ihres Unternehmens ausgerichtet sind. Sie sparen Zeit und Geld. Die Gesamtbetriebskosten werden somit auf einfache Weise deutlich gesenkt. Durch unsere Partnerschaft mit TomTom Telematics bieten wir einen zuverlässigen, erstklassigen Dienst in ganz Europa. Die Groupe PSA behauptet sich somit als Mobilitätsanbieter.“

¹Die Plattform ermöglicht den Zugriff auf digitale Straßenkarten für Autofahrer, die preisgekrönte Navigationssoftware „NavKit“ und den Dienst LIVE Traffic, der Marktführer auf seinem Gebiet ist.

Toyota C-HR – Innenraumdesign

28.6.2016. „Mit dem Toyota C-HR zeigt Toyota eine kraftvolle neue Präsenz im wachsenden Crossover-Segment der Mittelklasse. Das Modell wird in seiner Klasse einen Trend setzen und neue Möglichkeiten ausloten. Aus gutem Grund: Der neue Toyota C-HR ist ein echtes Original mit völlig eigenständigem Charakter“, so Kazuhiko Isawa, Chefdesigner des Toyota C-HR.

Der neue Toyota C-HR – das Kürzel steht für „Coupé High-Rider“ – hebt sich klar von der übrigen Toyota Modellpalette ab, und womöglich noch stärker von den Mitbewerbern in seinem Segment. Wie kaum ein anderes Modell realisiert der Toyota C-HR die Vorgabe von Toyota Vorstand Akio Toyoda, den Designern größere Freiheiten einzuräumen und kreative technische Lösungen zu fördern, um Modelle mit auffälligem Design zu entwickeln, die mehr Fahrspaß vermitteln.

Mit bemerkenswerter Detailtreue folgt der neue Toyota C-HR dabei den Konzeptstudien, die auf den Messen von Paris 2014 und Frankfurt 2015 so viel Aufsehen erregt haben. Die Coupé-haften Linien machen deutlich, wie sehr es seinen Designern darum ging, ihn von der übrigen Toyota Modellpalette zu differenzieren und stilistisch eine neue Richtung einzuschlagen.

Mit dem Toyota C-HR wendet sich Toyota an eine klar umrissene Zielgruppe. Seine Interessenten sind überwiegend von emotionalen Erwägungen bestimmt, wünschen sich Individualität und sind stets als erste dabei, wenn es gilt, neue Erfahrungen zu machen und neuartige Produkte auszuprobieren. Wesentliche Überlegungen bei jeder ihrer Anschaffungen betreffen Stil und Qualität. Das Auto gilt ihnen dabei als Erweiterung ihrer Persönlichkeit. Hiroyuki Koba, der Chefkonstrukteur des Toyota C-HR, führte im Vorfeld zahlreiche Gespräche mit potentiellen Kunden und ließ sich während des gesamten Entwicklungsprozesses von ihren Vorstellungen leiten. Entsprechend hoch waren die Ansprüche an das Design sowie an die gehobene Qualitätsanmutung des Serienfahrzeugs.

Toyota C-HR

Toyota C-HR

Der einzigartige Charakter des Toyota C-HR macht zugleich deutlich, welche Flexibilität die neue TNGA-Plattform (Toyota New Global Architecture) den Entwicklern auf den drei entscheidenden Feldern Design, Antrieb und Fahrdynamik eröffnet: Gegen den Trend in einem zunehmend alltäglicher werdenden Crossover-Segment bildet der neue Toyota C-HR eine frische und neue Interpretation des Themas.

Der Vorverkauf des Toyota C-HR beginnt bereits im September. Für den zwischen Auris und RAV4 positionierten Toyota C-HR rechnet Toyota in Europa mit einem Absatz von mehr als 100.000 Einheiten pro Jahr.

Eine neue Designrichtung im Crossover-Segment

„Käufer eines Crossover wollen das Besondere, etwas, das ein klassisches SUV ihnen nicht mehr bieten kann. Sie wünschen sich zwar dessen hohe Sitzposition, aber nicht die kantigen Formen eines traditionellen Geländewagens. Und sie legen Wert auf ein agiles Fahrverhalten.

Mit dem Toyota C-HR präsentieren wir im Crossover-Segment der Mittelklasse ein neues Paradigma, auch wenn dem neuen Konzept die Robustheit und Kraft eines SUV zu Grunde liegt. Aber es ging uns nicht darum, ein SUV zu entwickeln, das zugleich auch noch dynamisch ist. Vielmehr haben wir ein dynamisches Fahrzeug entwickelt, das gewisse Gemeinsamkeiten mit einem SUV aufweist“, so Kazuhiko Isawa, Chefkonstrukteur des Toyota C-HR.

Der neue Toyota C-HR bringt mit seinem markanten Design eine neue Dynamik und Eigenständigkeit in das Crossover-Segment.

Mit einer Länge von 4.360 Millimetern, einer Breite von 1.795 Millimetern und einer Höhe von 1.555 Millimetern (Hybrid-Version) sowie einem Radstand von 2.640 Millimetern bleibt das Serienfahrzeug äußerlich sehr nah an der Konzeptstudie, die Toyota erstmals auf dem Pariser Salon 2014 präsentiert hat und die bei der Zielgruppe extrem gut ankam.

Das Konzept lässt sich als „eingenständiges Speed-Cross“ beschreiben: Weit herumgezogene Ecken verleihen der Karosserie des Toyota C-HR eine rautenförmige Grundstruktur, bei der die Radhäuser an allen vier Ecken prägnant hervorstehen und entscheidend zum robusten Erscheinungsbild des Crossover beitragen. Innerhalb dieser markanten Architektur trifft eine kraftvolle untere Karosserie-Partie mit erhöhter Bodenfreiheit auf ein schlankes oberes Kabinenprofil im Stil eines schnittigen Coupés.

Toyota C-HR

Toyota C-HR

Facettierte Formen kontrastieren aus jedem Blickwinkel mit fließenden Oberflächen und fügen sich mit elegant integrierten Details zu einem harmonischen Ganzen, das Präzision und Eigenständigkeit gleichermaßen zum Ausdruck bringt.

Die Frontpartie des Toyota C-HR ist geprägt von der jüngsten Entwicklungsstufe des aktuellen Toyota Markendesigns. Der hierfür typische, schmale obere Kühlergrill geht vom mittleren Toyota Emblem fließend in die eleganten, weit herumgezogenen Scheinwerfer über.

Eine schwarze Schwellerverkleidung führt das Auge dynamisch vom Vorder- zum Hinterrad, unterstützt von einer schwungvoll aufwärts Richtung Heck der flachen Karosserie gezogenen Charakterlinie.

Verdeckt in die C-Säule integrierte Türgriffe der hinteren Türen und eine kraftvoll in den Heckspoiler übergehende Dachlinie prägen im hinteren Bereich das Coupé-artige Styling des neuen Toyota C-HR.

Die flach angestellte Heckscheibe trifft auf Höhe der Schulterlinie auf die steil abfallende hintere Fläche der oben angeschlagenen Heckklappe, eine Linienführung, die zugleich für einen praxisgerechten Zugang zum Gepäckraum sorgt. Auch hier setzen markant ausgestellte Radhäuser kraftvolle Akzente.

Die von der Karosserie abgesetzten Rückleuchten sind wahlweise ebenfalls in LED-Technik erhältlich und verleihen der Heckansicht des Toyota C-HR eine ebenso ausdrucksstarke Lichtsignatur wie der Front.

Toyota C-HR – Innenraumdesign

Toyota C-HR – Innenraumdesign

Außergewöhnliches Innenraumdesign mit herausragender Qualitätsanmutung

„Als europäisches Toyota Designzentrum strebten wir nach einem einzigartigen Stil – modern und eigenständig zugleich. Das Innenraumdesign des Toyota C-HR beruht auf einer stabilen Struktur mit ‚wertigen Oberflächen‘ und ‚innovativen Details‘.

Diese zentralen Merkmale versetzten uns in die Lage, uns dem Design aus einer neuen Perspektive heraus zu nähern. Im Ergebnis bildet der Toyota C-HR einen Ausblick auf die emotionale Ausstrahlung zukünftiger Toyota Interieurs“, erläutert Alexandre Gommier aus dem ED2 Design Centre.

Auch beim Innenraumdesign weicht Toyota mit dem neuen „Sensual Tech“ Konzept vom Gewohnten ab und verbindet High-Tech-Funktionalität mit einem modernen Stil, bei dem ein luftiger Raumeindruck im Inneren auf ein hohes Maß an Fahrerorientierung trifft.

Das warme, einladende Ambiente des luftigen und geräumigen Innenraums ist geprägt von der Armaturentafel mit einer horizontal geschichteten Architektur. Ihre Linien setzen sich mit modernen Applikationen und einem schmalen Element in Pianolack in den Türverkleidungen fort. Der Kontrast zwischen wertigen Oberflächen und klar definierten Linien resultiert in einer komfortablen Umgebung in frischem, neuartigen Stil.

Innovative Details und intuitiv bedienbare High-Tech prägen das Umfeld des Fahrers. So hat Toyota die Benutzerschnittstelle der Multi-Media Navigationsplattform auf dem acht Zoll großen Touchscreen ergonomisch angepasst. Das Display mit Touchscreen-Funktion und sämtliche Schalter sind leicht zum Fahrersitz hin ausgerichtet. In Verbindung mit dem asymmetrischen Design der Mittelkonsole sind dadurch sämtliche Bedienelemente besonders leicht erreichbar, ohne dass relevante Schalter und Regler außer Reichweite des Beifahrers rücken.

Im Sinne der Übersicht ist das große Display dabei nicht in die Armaturentafel integriert, sondern freistehend auf der Oberseite angeordnet, so dass die Toyota Designer den oberen Rand der Armaturentafel deutlich weiter nach unten ziehen konnten.

Das einzigartige zweiteilige Design der Vordersitze kombiniert einen schlanken, sportlichen oberen Bereich mit einem kräftiger gepolsterten Unterteil, das mehr Halt bietet. Diese zweiteilige Struktur wird auch visuell durch verschiedenfarbige Bezugstoffe mit unterschiedlichen Texturen und Mustern hervorgehoben.
„Unser europäisches Team für wahrnehmbare Qualität war bereits an mehreren Überarbeitungen existierender Modelle beteiligt, doch der Toyota C-HR war unser erstes völlig neues Modell. Daher hängt von seinem Erfolg einiges ab. Nachdem die Designer unseres europäischen Toyota Designzentrums ED2 erneut einen begeisternden Entwurf vorgelegt hatten, galt es unbedingt zu erreichen, dass ihr Konzept auch mit einem perfekten Finish aus der Produktion hervorgeht.

Dank der tollen Unterstützung des technischen Entwicklungs-Teams konnten wir dabei jedes sichtbare Detail berücksichtigen und alle etablierten Verfahren hinterfragen, um im Innenraum eine durchgehend konsistente Anmutung zu erreichen. Alles in Allem sind wir überzeugt: Dies ist eines der bislang wertigsten Toyota Interieure“, so Mehmet Fatih Kale, leitender Ingenieur, europäisches Team für wahrnehmbare Qualität.

Der neue Toyota C-HR steht im Wettbewerb zu Modellen der einschlägigen Premium-Marken. In diesem Umfeld ist eine in seiner Klasse führende Qualitätsanmutung entscheidend. Entsprechend hat Toyota bei der Gestaltung des Toyota C-HR Innenraums sein europäisches Entwicklungsteams für wahrnehmbare Qualität bereits in einem sehr frühen Stadium in den Design-Prozess eingebunden.

In enger Zusammenarbeit mit den Designern der Unternehmenszentrale konzentrierte sich das Team intensiv auf die Qualität der Einzelkomponenten sowie die Konsistenz von Narbungen, Texturen, Formen, Farben und Beleuchtung aller Elemente, bis hin zu scheinbaren Details wie den Radien der Nahtverläufe bei den Sitzbezügen.
Viele Schalter weisen eine ähnliche Form auf, die das Rautenmotiv der Karosserie aufgreift und damit eine Brücke vom Karosseriedesign zum Innenraum schlägt. Das gleiche Thema zeigt sich auch bei den Applikationen der Türverkleidungen, beim Dachhimmel, bei den Gittern und den Hochtönern der JBL-Lautsprecher und sogar bei den Nadeln der Instrumente.

Eine sorgfältig bedachte Auswahl der Oberflächen im Innenraum ist entscheidend für eine harmonische, konsistente Anmutung, die wie „wie aus einem Guss“ wirkt. Der Innenraum des Toyota C-HR weist im Wesentlichen drei verschiedene Oberflächen auf: eine lederartige Struktur auf den Hintergrundflächen, eine geschmeidige Narbung im Stil von Nappaleder für Flächen, die im Betrieb berührt werden, und eine technische Narbung für funktionale Elemente wie die Schalter.
Dekorative Elemente sind in wertigem schwarzem Piano-Lack mit mattsilbernen Applikationen gehalten. Die klare blaue Hinterleuchtung von Anzeigen und Schaltern hat das Team im gesamten Innenraum so akribisch auf einen konsistenten Farbton abgestimmt, dass sich nicht einmal vor nebeneinander liegenden, in verschiedenen Farben reflektierenden Hintergründen ein abweichender Farbeindruck einstellt.
Für diesen neuen Innenraum stehen in Europa drei verschiedene Farbschemata zur Auswahl: Dunkelgrau, Schwarz/Blau sowie Schwarz/Braun.

Ausstattungsumfänge, die auch anspruchsvolle Kunden begeistern

Angesichts der Ansprüche seiner Zielgruppe ist für den neuen Toyota C-HR eine breite Vielzahl von Ausstattungsvarianten verfügbar.
Im Rahmen der Toyota Initiative, modernste Sicherheitstechnologie auch in die unteren Segmente zu bringen, ist Toyota Safety Sense bei allen Toyota C-HR Modellen serienmäßig. Dieses System umfasst das Pre-Collision System mit Fußgänger-Erkennung, den Spurhalte-Assistenten LDA, einen Fernlicht-Assistenten sowie den Verkehrszeichen-Assistenten RSA (letzterer nicht beim Basismodell).

Käufer der höchsten Ausstattungsstufe können sich auf dem europäischen Markt zudem wahlweise für beheizbare Sitze, das Toyota Smart Start System, getönte Scheiben hinten, verschiedene exklusive Sitzbezüge einschließlich einer Teilleder-Ausstattung, den neuen Toyota Park-Assistenten S-IPA, Leichtmetallräder im 18-Zoll-Format sowie eine zweifarbige Metallic-Lackierung entscheiden.

Klangerlebnis wie im Konzertsaal

Für den neuen Toyota C-HR ist wahlweise ein eigens entwickeltes JBL Premium Audiosystem erhältlich, mit dem die ultimative Klangqualität Einzug ins Crossover-Segment der Mittelklasse hält. Es umfasst einen Achtkanal-Verstärker mit 576 Watt Leistung und neun Lautsprechern, darunter zwei neu patentierte akustische JBL Wellenleiter, auch bekannt als „Horn-Tweeter“.

Zahlreiche Elemente des Innenraums wie etwa die Fenster, das Sonnendach und die Polster, aber auch die Steifigkeit der Karosseriestruktur rings um die Lautsprecher haben einen signifikanten Einfluss auf die Klangeigenschaften. Aus diesem Grund leitete Toyota eine besonders enge Zusammenarbeit mit Ingenieuren von JBL bereits im Frühstadium der Entwicklung ein.

Bei der Konstruktion des Systems standen den Entwicklern Ergebnisse einer intensiven Kundenanalyse zur Verfügung. Aufgrund dieser Informationen richteten sie die Beschallung auf ein Höchstmaß an Klangqualität im vorderen Bereich des Innenraums aus und entschieden sich für präzise in die A-Säule integrierte Horn-Tweeter, ein typisches Merkmal von JBL Systemen, um einen kristallklaren Sound zu erzielen.

Über die beiden 25–Millimeter Horn-Tweeter und akustischen Wellenleiter hinaus umfasst das System zwei 80 Millimeter große Mitteltöner mit besonders breiter Schallabstrahlung sowie 17 Zentimeter große Tieftöner vorn. Dazu kommen zwei 15 Zentimeter große Breitband-Lautsprecher im Fond und ein 19-Zentimeter-Subwoofer in einem separaten, zehn Liter großen Bassreflexgehäuse.

In Verbindung mit dem optionalen Navigationssystem unterstützt das JBL Premium Audiosystem darüber hinaus verlustfreie Audio-Kodierungsformate.
Die Partnerschaft zwischen Toyota und JBL besteht bereits seit 20 Jahren und wurde über die Jahre stetig ausgeweitet. JBL Audiosysteme werden in der professionellen Beschallung ebenso eingesetzt wie in den meisten bedeutenden Konzertsälen, Veranstaltungsorten und Stadien in aller Welt, so bei 80 Prozent aller Live-Konzerte, in 70 Prozent aller Tonstudios und 90 Prozent aller THX-zertifizierten Kinos.
Beiden Unternehmen gemeinsam ist ihr hoher Qualitätsanspruch, der sich im kompromisslosen, eigens entwickelten Premium-Audiosystem des Toyota C-HR erneut manifestiert.

Moderne Antriebe

Mit der Antriebspalette des Toyota C-HR zielt Toyota auf die Bedürfnisse der Kunden. Am klarsten kommt das bei der Hybridversion zum Ausdruck, deren spezifische Charakteristik ein hohes Maß an Laufkultur und ein dynamisches Fahrerlebnis garantiert.

Mit der neuesten Generation des Hybridantriebs liegen die CO2-Emissionen des Toyota C-HR bei bis zu 85 g/km. Damit realisiert die Hybrid-Variante Verbrauchswerte von bis zu 3,7 Litern auf 100 Kilometern.

Der neue Hybridantrieb leistet 122 PS und fällt zugleich effizienter und leichter aus als das bisherige System. Dank zahlreicher Modifikationen arbeitet der Verbrennungsmotor mit einem bislang unerreichten thermischen Wirkungsgrad von 40 Prozent. Andere Komponenten des Hybridantriebs bauen leichter und kompakter. Ihr weiterentwickeltes Packaging trägt darüber hinaus zum niedrigen Schwerpunkt des Fahrzeugs bei.

Alternativ ist der Toyota C-HR auch mit dem neuen 1,2-Liter Benziner mit Turbolader erhältlich, den Toyota erstmals im Auris präsentierte. Der Motor mit einer Spitzenleistung von 116 PS / 85 kW und maximal 185 Nm Drehmoment ist wahlweise an ein Sechsgang-Schaltgetriebe oder an ein stufenloses Automatikgetriebe gekoppelt. Die Automatik kommt sowohl bei Versionen mit Frontantrieb als auch bei Allradversionen zum Einsatz. Mit dem 1,2-Liter-Motor kommt der Toyota C-HR auf Durchschnittsverbräuche ab 5,7 Liter auf 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von 128 g/km entspricht.

ADAC Rallye Deutschland setzt Maßstäbe beim Umweltschutz

28.6.2016 München/Trier. Zur einzigartigen Faszination der ADAC Rallye Deutschland tragen auch die abwechslungsreichen Naturkulissen bei, in denen das Motorsport-Highlight stattfindet – von den südlichen Ausläufern der Eifel über die Weinberge der Moselgegend bis hin zu den Höhenzügen zwischen Pfalz und Saarland. Entsprechend verantwortungsbewusst setzt sich der ADAC für den Erhalt einer intakten Natur in der Rallye-Region ein.

Bereits seit Jahren beweist der deutsche Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft, dass sich Umweltverträglichkeit und Motorsport auf höchstem Niveau vereinbaren lassen. Das übergeordnete Ziel ist es, dass die Natur in der Rallye-Region nach der Veranstaltung so intakt sein soll wie zuvor. Um dies auch 2016 zu erreichen, setzt das Umweltkonzept des ADAC auf unterschiedlichen Ebenen an.

Umweltexperten im Planungsteam

Eine der ersten Aufgaben vor jeder ADAC Rallye Deutschland ist die Erörterung von möglichen Strecken und Wertungsprüfungen. Zum Planungsteam von Rallye-Leiter Alfred Rommelfanger gehört dabei auch ein Gremium mit Umweltexperten. Sie überprüfen mögliche Strecken, Zuschauerbereiche und Parkplätze nach strengen Umweltkriterien. Im Dialog der Planer – sowie im Austausch mit den zuständigen Ämtern und Behörden der Rallye-Region – wird die Rallye dabei permanent weiterentwickelt. Dokumentiert wird die Umweltverträglichkeit der Planungen schließlich im offiziellen Genehmigungsantrag, dem Basisdokument zur Durchführung der Rallye. Die ADAC Rallye Deutschland erfüllt auch 2016 wieder alle darin enthaltenen Umweltauflagen. Nach der Großveranstaltung sind die Umweltexperten des ADAC erneut im Einsatz, um eine abschließende Umweltbeurteilung abzugeben, welche wiederum in die Planungen für die kommenden Veranstaltungen einfließt.

Besonderer Schutz für Fauna-Flora-Habitate

Auf den 18 Wertungsprüfungen (WP) der diesjährigen ADAC Rallye Deutschland werden Weltmeister Sébastien Ogier und die anderen WRC-Stars über 300 WP-Kilometer absolvieren. Höchsten Schutz genießen dabei Passagen in Gebieten, für welche die EU-Richtlinie „Fauna-Flora-Habitat“ gilt. Hier sind gesonderte Gutachten notwendig, um nachzuweisen, dass keine Beeinträchtigungen für die Natur auftreten. Für diese Bereiche, wie sie etwa auf dem Truppenübungsplatz Baumholder zu finden sind, ergreift der ADAC besondere Maßnahmen – zum Beispiel die Ausweisung von „No-Go-Areas“. Auf das Einhalten des Betretungsverbots wird von den Sicherheitskräften der ADAC Rallye Deutschland strikt geachtet.

Hohe Bedeutung von Wasser- und Bodenschutz

Im Umweltkonzept der ADAC Rallye Deutschland spielt der Schutz von Gewässern und Böden eine zentrale Rolle. Zahlreiche Rallye-Areale befinden sich in der Nähe von Flüssen – so auch der Servicepark Trier. Die Fläche, in der die Teams ihre Fahrzeuge warten und reparieren, grenzt direkt an die Mosel. Das Reglement der ADAC Rallye Deutschland macht daher detaillierte Vorschriften zum Wasser- und Bodenschutz im Servicepark. Unter anderem ist das Waschen der Fahrzeuge nur auf einem besonders abgesicherten Waschplatz gestattet. Bei allen Arbeiten an den Fahrzeugen müssen zudem flüssigkeitsundurchlässige Unterlagen verwendet werden. Für kritische Substanzen wie Altöl oder Bremsflüssigkeiten gelten spezielle Entsorgungsvorschriften. Darüber hinaus müssen alle Behälter mit Flüssigkeiten exakt deklariert sein. Sind die Rallye-Fahrzeuge auf der Strecke, trägt ein „Environmental Emergency Car“ zum Wasser- und Bodenschutz bei: Sollte sich – zum Beispiel durch einen Unfall – eine Umweltgefährdung andeuten, ist das mit Experten besetzte Fahrzeug schnell an Ort und Stelle, um „Erste Hilfe“ für die Umwelt zu leisten. An Bord hat es dafür spezielles Material zur Bindung von Betriebsmitteln wie Öl, Brems- und Kühlflüssigkeit. Auch für die Bergung und Entsorgung von kontaminiertem Erdreich ist es ausgerüstet.

Effektive Zuschauerlenkung und umweltbewusstes Verhalten

Ein entscheidender Faktor für die Umweltverträglichkeit der ADAC Rallye Deutschland sind die Besucher – ihre An- und Abreise sowie ihr Verhalten vor Ort. Zur effektiven Lenkung des Besucheraufkommens setzt der ADAC auf ein Zuschauermanagement der kurzen Wege: Ein Leitsystem führt die Fans ab der Autobahn oder der Landstraße systematisch bis zum Parkplatz. Klare Beschilderungen lenken sie von dort zu den Zuschauerzonen und zurück. Auf dem Truppenübungsplatz Baumholder errichten die ehrenamtlichen Auf- und Abbauteams des ADAC. zudem spezielle Zuschauertreppen und -brücken aus Holz, um Böschungen und Grabenränder vor Trittschäden zu schützen. Zu den Highlight-Prüfungen auf der Panzerplatte gibt es auch einen kostenlosen Shuttle-Bus-Service von den Parkplätzen zu den Zuschauerbereichen und zurück. Als weiterer Baustein in seiner Umweltschutzstrategie appelliert der ADAC an das Verantwortungsbewusstsein der Rallye-Fans: Über die verschiedenen Besucherinformationen erhalten sie praktische Tipps und konkrete Verhaltensregeln zum schonenden Umgang mit der Natur. Vor Ort trägt ein dichtes Netz an Abfallbehältern und sanitären Anlagen zu einem möglichst umweltgerechten Verhalten der Besucher bei.

Umwelttipps zur ADAC Rallye Deutschland im Überblick:

Folgen Sie dem Zuschauerleitsystem.
Nutzen Sie die kostenlosen Rallye-Busse am Truppenübungsplatz Baumholder.
Bleiben Sie auf den Wegen und Zuschauerbereichen.
Respektieren Sie „No-Go“-Schilder.
Vermeiden Sie Müll.
Kein Rauchen und offenes Feuer im Wald.
Campen Sie nur auf offiziellen Campingplätzen.
Benutzen Sie die sanitären Anlagen.

Jetzt Rallye-Pässe und Tagestickets im Vorverkauf sichern

Wie die Planungen läuft auch der Ticket-Vorverkauf für die ADAC Rallye Deutschland auf Hochtouren: Neben dem Rallye-Pass für alle vier Tage sind in diesem Jahr auch Tickets für einzelne Rallye-Tage (Freitag, Samstag oder Sonntag) im Vorverkauf verfügbar. Am jeweiligen Gültigkeitstag ermöglichen sie den Zugang zu den Zuschauerbereichen aller Wertungsprüfungen sowie zum Servicepark in Trier. Das Tagesticket für die ADAC Rallye Deutschland 2016 ist zum Preis von 35 Euro ausschließlich im Vorverkauf erhältlich. Die Rallye-Pässe und die Tagestickets können ab sofort unter http://shop.rallye-deutschland.de bestellt werden.

Attraktives Paketangebot im Vorverkauf

Vorbesteller von Rallye-Pässen der ADAC Rallye Deutschland 2016 profitieren von ermäßigten Preisen und einem attraktiven Paketangebot, bei dem erstmals das offizielle Rallye-Programmheft schon im Ticketpreis inbegriffen ist. Der Rallye-Pass ist im Vorverkauf zum Preis von 70 Euro (für ADAC Mitglieder 65 Euro) erhältlich und ist damit als Paket (Rallye-Pass plus Rallye-Programmheft) günstiger als in den Vorjahren. Das Vorbestellen von Rallye-Pässen lohnt sich auch im Vergleich zum Kauf an der Tageskasse, wo der reguläre Preis für das viertägige Ticket 80 Euro (ohne Programmheft und ohne Ermäßigung für ADAC Mitglieder) betragen wird. Der Rallye-Pass beinhaltet:

Zugang zu allen Wertungsprüfungen an allen Tagen
Zugang zum Servicepark an allen Tagen
Zugang zum Shakedown am Donnerstag
Spectator Map mit den wichtigsten Informationen rund um das Rallye-Geschehen
ADAC Rallye Deutschland-Ticketband
ADAC Rallye Deutschland-Aufkleber
ADAC Rallye Deutschland-Programmheft

Infos zur ADAC Rallye Deutschland:
Die ADAC Rallye Deutschland hat weltweit einen einzigartigen Ruf. Die Mischung aus engen Prüfungen in den Mosel-Weinbergen, harten Pisten auf dem Truppenübungsplatz Baumholder sowie schnellen Asphalt-Straßen stellen die Teams und Fahrer vor große Herausforderungen. Hier sind Können und Vielseitigkeit gefragt. Ständige Abwechslung, hochklassige Action und große Fan-Nähe machen den deutschen Weltmeisterschaftslauf auch bei den Zuschauern so beliebt. Jahr für Jahr lockt die Großveranstaltung ein begeistertes Publikum aus ganz Europa an, das der ADAC Rallye Deutschland zudem ein spezielles internationales Flair verleiht.

Umrüstung von VW-Fahrzeugen im ADAC-Test wirksam

28.6.2016. Unterstützt durch die FIA (Fédération Internationale de l’Automobile) haben die Automobilclubs ADAC, ÖAMTC und TCS die technischen Folgen aus der laufenden Umrüstung von Dieselfahrzeugen des VW-Konzerns untersucht. Im Mittelpunkt der Tests stand die Frage, ob sich die ausgeführten technischen Anpassungen bei den Modellen Audi Avant 2,0 TDI sowie VW Golf 2,0 TDI BMT nachteilig auf den Abgasausstoß, den Kraftstoffverbrauch oder die Motorleistung der Fahrzeuge auswirken.

Ergebnis: Im für die Typgenehmigung relevanten NEFZ-Zyklus (Neuer Europäischer Fahrzyklus) konnten bei den vier untersuchten Modellen im Vergleich zwischen vor und nach dem Update praktisch keine Veränderung bei den Stickstoffoxid-Emissionen und beim Verbrauch festgestellt werden. Die Emissionen von NOx und CO2 sowie der Verbrauch bleiben durch die Umrüstung weitgehend unverändert.

Unter höherer Last bei den realitätsnäheren WLTC- und BAB130-Zyklen reduzieren sich die NOx-Emissionen nach der Umrüstung signifikant, während sich der Verbrauch in diesen Zyklen nur leicht erhöhte. Mit der neuen Software vermindern sich die NOx-Emissionen je nach Fahrzeug und Messzyklus um bis zu 12 Prozent beim Audi und um bis zu 36 Prozent beim VW Golf. Unter Berücksichtigung der Messunsicherheit von maximal +/-2 Prozent ergibt sich beim vom ADAC untersuchten VW Golf je nach Zyklus außerdem ein geringer Verbrauchsanstieg von 0,4 bis 2,5 Prozent.

Insgesamt deuten die Ergebnisse darauf hin, dass die VW-Umrüstung bei den untersuchten 2-Liter-Diesel-Modellen im realen Fahrbetrieb einen Umweltnutzen erbringen kann, während Verbrauch und Motorleistung durch die Umrüstung kaum beeinträchtigt werden.

Als auffällig ist hingegen zu bewerten, dass der im NEFZ-Zyklus ermittelte Dieselverbrauch bei den Messungen aller vier Fahrzeuge bereits vor der Softwareänderung um 7 bis 15 Prozent höher ausfiel als die jeweilige Herstellerangabe (Normverbrauch). Beim vom ADAC getesteten VW Golf wurden die Typprüfwerte für CO2 (114 g/km) und den Kraftstoffverbrauch (4,3 l/100km) um 7,2 Prozent beziehungsweise 8,6 Prozent überschritten.

Bezüglich der Bewertung des ersten Testergebnisses weisen ADAC, ÖAMTC und TCS ausdrücklich darauf hin, dass die Untersuchung einzelner Fahrzeuge keine generellen Aussagen über die Gesamtheit der zurückgerufenen Fahrzeuge zulässt. Die vollzogenen Tests sollen den betroffenen Mitgliedern der Automobilclubs eine erste Orientierung bezüglich der Wirkung der Nachrüstung bieten. Um gegebenenfalls individuelle Rechtsansprüche zu begründen, müssen jedoch fahrzeugspezifische Untersuchungen durchgeführt werden.

Einen ausführlichen Bericht zu den Messungen finden Sie ab 1. Juli 2016 unter www.adac.de/ecotest sowie in der nächsten Ausgabe der ADAC motorwelt.

Zur Testmethodik:

Es wurden drei Fahrzeuge des Modells Audi Avant 2,0 TDI sowie ein VW Golf 2,0 TDI BMT, jeweils mit manueller 6-Gang-Schaltung und Start-Stopp-System getestet. Die Abgas-, Verbrauchs- und Leistungsmessungen auf dem Prüfstand sowie Fahrdynamikmessungen und Fahrversuche auf der Straße fanden im Mai und Juni 2016 in Deutschland (ADAC-Technikzentrum Landsberg am Lech), Österreich (Technische Universität Wien, Institut für Fahrzeugantriebe und Automobiltechnik) und der Schweiz (Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt in Dübendorf und TCS-Prüfzentrum in Emmen) statt.

Die untersuchten Pkw wurden jeweils vor und nach der softwaretechnischen Umrüstung des Herstellers getestet. Um die Fahrzeuge bei gleichbleibenden, genormten Bedingungen testen zu können, ist es notwendig, die Messungen im Abgaslabor auf einem Fahrleistungsprüfstand durchzuführen und dabei vorgegebene Testzyklen zu verwenden. Hierfür wurden die Fahrzeuge sowohl dem für die Fahrzeugtypgenehmigung relevanten NEFZ unterzogen, als auch den realitätsnäheren Zyklen WLTC und BAB130.

26.6.2016 – Zwei Siege für Sven Müller

27.6.2016. Das fünfte Rennwochenende des Porsche Carrera Cup Deutschland ist erneut mit Porsche-Junior Sven Müller auf dem Podium zu Ende gegangen. Der 24-Jährige gewann am Sonntag auf dem Nürnberger Norisring sein achtes Rennen in dieser Saison.

Der Porsche-Junior Sven Müller hat nach dem Lauf am Samstag auch das Rennen am Sonntag gewonnen. Bei bislang zehn ausgetragenen Meisterschaftsläufen beginnt dies rekordverdächtige Formen anzunehmen, denn der Konrad-Motorsport-Pilot siegte auf dem nur 2,3 Kilometer langen Stadtkurs souverän mit einem Vorsprung von 0,9 Sekunden. Hinter ihm kamen Porsche-Junior Dennis Olsen (N/Team Lechner Huber Racing) und Christian Engelhart (D/MRS GT-Racing) auf den Plätzen zwei und drei ins Ziel. „Von außen sieht das vielleicht einfach aus, aber wenn man auf dem Norisring einen klitzekleinen Fehler macht, dann klebt man an der Mauer. Auch von meinem Junior-Kollegen Dennis habe ich Druck bekommen. Ich freue mich über meine Doppel-Pole und meinen Doppel-Sieg und fahre sehr zufrieden nach Hause“, sagte Müller, der aus dem rheinland-pfälzischen Bingen stammt.

Insgesamt 123.500 Zuschauer pilgerten am Wochenende zum Norisring und sorgten für gute Stimmung auf den dicht bevölkerten Steintribünen. Am Sonntag standen die beiden Porsche-Junioren Müller und Olsen in der ersten Startreihe. Beiden gelang ein guter Start mit dem Porsche 911 GT3 Cup und die Plätze eins und zwei waren für das Rennen vergeben. „Mit meiner Wochenendbilanz bin ich absolut zufrieden: Zweimal Zweiter und das, obwohl ich die Strecke nicht kannte und Stadtkurse immer ein wenig trickreich sind. An Sven bin ich heute drangeblieben und es war gut, dass er mich nicht abhängen konnte“, erklärte Olsen.

Engelhart: „Es war ein spannendes Rennen“

Dahinter spielten sich über 35 Runden spannende Positionskämpfe ab. Am Ende setzte sich Porsche-Routinier Engelhart durch, der von Platz sieben auf den dritten Podiumsplatz nach vorne fuhr. „In der ersten Runde musste ich zweimal Kollisionen vermeiden und bin deshalb zurückgefallen. Es war ein spannendes Rennen, allerdings hätte ich es lieber weniger aufregend gehabt. Platz drei geht in Ordnung“, fasste der 29-Jährige aus dem bayrischen Wolnzach das Rennen aus seiner Sicht zusammen. Der Australier Nick Foster (KÜS Team75 Bernhard) sah als Vierter die Zielflagge. Jeffrey Schmidt aus der Schweiz (Team Lechner Huber Racing) sammelte auf Platz fünf wichtige Punkte. Der österreichische Rookie Luca Rettenbacher (Konrad Motorsport) konnte Platz sechs für sich verbuchen.

Müller führt das Gesamtklassement mit acht Siegen und 181 Punkten an. Auf Platz zwei folgt Engelhart mit 165 Zählern vor Olsen (154). Cup-Neueinsteiger Olsen liegt damit an der Spitze der Rookiewertung und konnte an dem Wochenende den Abstand zu Rettenbacher (103) und David Kolkmann (97 Punkte, D/Rookie Team Deutsche Post by Project 1) ausbauen. Bei der B-Siegerehrung prangte die peruanische Flagge auf dem Podium, denn Ricardo Flores Ramirez (MRS GT-Racing) aus Lima gewann am Sonntag die Amateurwertung. Die Tabellenspitze der B-Fahrer führt jedoch weiterhin Wolfgang Triller (D/Team Huber Lechner Racing) an. In der Teamwertung belegt Konrad Motorsport Platz eins.

Rückblick: 9. Lauf

Im neunten Meisterschaftslauf sicherte sich der 24-jährige Deutsche aus Bingen am Samstag seinen siebten Sieg. Porsche-Junior Dennis Olsen (N/Team Lechner Huber Racing) wurde Zweiter, Christian Engelhart (D/MRS GT-Racing) belegte Rang drei. „Es war ein super Rennen. Ich bin zum Teil fast so schnelle Zeiten wie im Qualifying gefahren. Jetzt habe ich sieben Siege auf meinem Konto. Sieben ist auch meine Startnummer und das ist meine Glückszahl“, sagte ein freudestrahlender Müller.

Bereits im Qualifying fuhr Müller bei sommerlichen Temperaturen von 32 Grad Celsius im türkisfarbenen Porsche 911 GT3 Cup von Konrad Motorsport zweimal auf die Pole-Position. Sowohl für das Samstagsrennen als auch für das Sonntagsrennen gelang ihm die beste Zeit. Als die Startampeln am Samstag erloschen, versuchte sich der von Position zwei startende Jeffrey Schmidt (CH/Team Lechner Huber Racing) zunächst neben Müller zu setzen. Doch Müller bog in Führung liegend in die erste Kurve ein und ließ sich über 27 Runden nicht von der Spitze vertreiben. Hinter ihm gelang es Olsen noch an Schmidt vorbei zu schlüpfen. „Ich bin von Platz drei gestartet und wollte auf keinen Fall Dritter werden. Am Start war ich neben Jeffrey und Sven und konnte auf Platz zwei vorfahren. Ich war noch nie am Norisring, aber ich liebe diese Strecke jetzt schon: Sie ist eng, hat viele Bodenwellen und es ist aufregend hier zu fahren“, erklärte Olsen.

Engelhart: „Ich stehe zum ersten Mal am Norisring auf dem Podium“

Über elf Runden lautete die Top-3-Reihenfolge Müller, Olsen und Schmidt. Doch im zwölften Umlauf touchierte Schmidt die Mauer und musste sein Fahrzeug wenig später abstellen. Von dem Ausfall profitierte zunächst Nick Foster (KÜS Team75 Bernhard), der damit auf Podiumskurs fuhr. Doch das Glück war für den Australier nur von kurzer Dauer, denn als der 24-Jährige einige Meter von der Ideallinie abkam, zog Engelhart an ihm vorbei. Engelhart zeigte sich mit dem Rennergebnis zufrieden: „Nach der ersten Runde war ich Fünfter. Dann arbeitete ich mich nach vorn. Ich stehe zum ersten Mal am Norisring auf dem Podium und das darf gern so weiter gehen. Am Sonntag ist das 150. Carrera-Cup-Rennen für mein Team MRS. Da wäre ein Podium ein schönes Geschenk.“

Hinter Müller, Olsen und Engelhart konnte Foster sich als Vierter wertvolle Punkte sichern. An der Box wurde der Champion des Porsche Carrera Cup Australia diesmal von Langstreckenweltmeister Timo Bernhard persönlich unterstützt, der am Norisringwochenende am Kommandostand vom KÜS Team75 Bernhard steht. Dem Briten Ryan Cullen (Konrad Motorsport) gelang in seiner ersten Porsche Carrera Cup Deutschland Saison mit Platz fünf sein bislang bestes Resultat. Sechster wurde David Kolkmann (D/Rookie Team Deutsche Post by Project 1).

Rennergebnisse

9. Lauf:

1. Sven Müller (D/Konrad Motorsport)
2. Dennis Olsen (N/Team Lechner Huber Racing)
3. Christian Engelhart (D/MRS GT-Racing)
4. Nick Foster (AUS/KÜS Team75 Bernhard)
5. Ryan Cullen (GB/Konrad Motorsport)
6. David Kolkmann (D/Rookie Team Deutsche Post by Project 1)
7. Marek Böckmann (D/KÜS Team75 Bernhard)
8. Wolfgang Triller (D/Team Huber Lechner Racing)
9. Wolf Nathan (NL/Team Huber Lechner Racing)
10. Ronald van de Laar (NL/Konrad Motorsport)
11. Ricardo Flores Ramirez (PE/MRS GT-Racing)
12. Luca Rettenbacher (A/Konrad Motorsport)
Nicht gewertet:
Jeffrey Schmidt (CH/Team Lechner Huber Racing)
Nicht gestartet:
Nicholas Yelloly (GB/Rookie Team Deutsche Post by Project 1)

10. Lauf:

1. Sven Müller (D/Konrad Motorsport)
2. Dennis Olsen (N/Team Lechner Huber Racing)
3. Christian Engelhart (D/MRS GT-Racing)
4. Nick Foster (AUS/KÜS Team75 Bernhard)
5. Jeffrey Schmidt (CH/Team Lechner Huber Racing)
6. Luca Rettenbacher (A/Konrad Motorsport)
7. David Kolkmann (D/Rookie Team Deutsche Post by Project 1)
8. Marek Böckmann (D/KÜS Team75 Bernhard)
9. Ricardo Flores Ramirez (PE/MRS GT-Racing)
10. Wolf Nathan (NL/Team Huber Lechner Racing)
11. Wolfgang Triller (D/Team Huber Lechner Racing)
12. Nicholas Yelloly (GB/Rookie Team Deutsche Post by Project 1)
13. Ronald van de Laar (NL/Konrad Motorsport)
Nicht gewertet: Ryan Cullen (GB/Konrad Motorsport)

Punktestand nach 10 von 16 Läufen:

Fahrer-Wertung

1. Sven Müller (D/Konrad Motorsport), 181 Punkte
2. Christian Engelhart (D/MRS GT-Racing), 165 Punkte
3. Dennis Olsen (N/Team Lechner Huber Racing), 154 Punkte

Teamwertung

1. Konrad Motorsport, 282 Punkte
2. Team Lechner Huber Racing, 257 Punkte
3. MRS GT-Racing, 212 Punkte

Info

Das nächste Rennen des Porsche Carrera Cup Deutschland wird vom 15. bis 17. Juli im niederländischen Zandvoort ausgetragen. Der 4,307 Kilometer lange Dünen-Kurs gilt unter den Rennfahrern als anspruchsvolle Strecke, die sich durch feinen Sand auf dem Asphalt stündlich verändern kann.

  
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