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Start der Kampagne für die neue BMW 5er Limousine...

19.1.2017 München. Am 11. Februar 2017 steht die siebte Generation der BMW 5er Limousine bei den Händlern. Wenige Wochen zuvor startet die umfangreiche Kommunikation dazu in Deutschland. Zentraler kommunikativer Baustein ist dabei der neue TV-Spot mit Hollywood-Star Scott Eastwood. Der globale Segmentführer: die BMW 5er Baureihe. Die BMW 5er Baureihe ist mit rund 7,9 Millionen verkauften Fahrzeugen [...] weiterlesen
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Aust Motorsport startet in der ADAC TCR Germany

19.1.2017 München. Neue Gesichter in der ADAC TCR Germany: In der zweiten Saison der noch jungen Tourenwagenserie des ADAC wird das Team Aust Motorsport an den Start gehen. „Wir haben die ADAC TCR Germany im vergangenen Jahr genau beobachtet. Mit unserer Erfahrung aus dem Fronttriebler-Bereich passt sie perfekt in unser Profil“, sagt Teamchef Frank Aust. [...] weiterlesen
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Start der Kampagne für die neue BMW 5er Limousine in Deutschland

19.1.2017 München. Am 11. Februar 2017 steht die siebte Generation der BMW 5er Limousine bei den Händlern. Wenige Wochen zuvor startet die umfangreiche Kommunikation dazu in Deutschland. Zentraler kommunikativer Baustein ist dabei der neue TV-Spot mit Hollywood-Star Scott Eastwood.

Der globale Segmentführer: die BMW 5er Baureihe.

Die BMW 5er Baureihe ist mit rund 7,9 Millionen verkauften Fahrzeugen eine der Kernbaureihen. Die sechste Generation allein verkaufte sich über 2,1 Millionen Mal und eroberte damit die globale Segmentführerschaft im Premiumbereich der oberen Mittelklasse.

Die siebte Generation des neuen BMW 5er tritt jetzt an, diese Spitzenposition zu verteidigen. Mit nochmals gesteigerter Fahrdynamik, einem Höchstmaß an Assistenzsystemen, einem unerreicht hohen Vernetzungsgrad mit intuitiven Bediensystem setzt der neue BMW 5er Maßstäbe im automobilen Wettbewerb. Innovative Ausstattungen wie der intelligente Sprachassistent, die Gestiksteuerung oder das 70 Prozent größere Head-Up Display in Kombination mit den vernetzten Services von BMW Connected und Features wie On-Street Parking Information und Remote 3D View machen die neue BMW 5er Limousine zum idealen Business Automobil.

BUSINESS ATHLETE.

Noch nie dagewesene Vernetzung bei nochmals gesteigerter Fahrdynamik machen den Reiz der neuen BMW 5er Limousine aus und sind grundlegende Motive der weltweiten Launch-Kampagne „BUSINESS ATHLETE“. Innovation und Sportlichkeit spannen den kommunikativen Bogen, der von jedem Markt unterschiedlich gewichtet wird.

Kern der globalen Kampagnenvorlage bilden TV-Spots mit dem Schauspieler Scott Eastwood. 30- und 45-Sekünder inszenieren den BMW 5er als starke Persönlichkeit, der unbeirrt seinen Weg geht.

Mit der Verpflichtung von Scott Eastwood setzt BMW auf ein neues, unverbrauchtes Testimonial.

Scott Eastwood passt mit seinem Erfolgshunger und seiner dynamischen Sportlichkeit perfekt zur neuen BMW 5er Limousine: “Sei immer ehrgeizig. Nur wer ein großartiges Ziel vor Augen hat, hat die Chance, etwas wirklich Großes zu schaffen. Das ist es, was BMW und ich gemeinsam haben.“

Zeitgleich markiert die Kreation zur neuen BMW 5er Limousine den Start einer neuen CI sowie einer neuen Bildsprache, die die Ästhetik des neuen Modells optimal zur Geltung bringt.

DIE EROBERUNG DER DIGITALEN WELT.

Die deutsche Kampagne „DIE EROBERUNG DER DIGITALEN WELT“ stellt die Innovationen des neuen BMW 5er in den Mittelpunkt und unterstreicht den Führungsanspruch von BMW beim Thema Mobilität in einer digitalen Welt.

Die Kampagne zielt auf eine moderne Business Zielgruppe ab, die immer online ist. Der neue BMW 5er setzt wieder einmal Maßstäbe in den Bereichen Konnektivität und Fahrerassistenz und ist damit eine perfekte Unterstützung im Arbeitsalltag der BMW Kunden.

„,DIE EROBERUNG DER DIGITALEN WELT‘ ist eine selbstbewusste Unternehmensaussage, die im neuen BMW 5er bewiesen wird. Hochrelevant für unsere Zielgruppe, aber auch ein klares Statement in Richtung Markt und Wettbewerb,“ erklärt Stefanie Wurst, Leiterin Marketing BMW Deutschland.

Digitaler Schwerpunkt für zielgruppenadäquate Kundenansprache.

Die digitale Vorreiterrolle der BMW 5er Reihe findet sich auch in der Orchestrierung der Kampagne wieder. Das spiegelt sich auch im hohen Anteil der digitalen Kanäle wider. Bereits mit dem Start der Teaserphase am 7. September 2016 auf bmw.de sowie den BMW Deutschland Social Media Kanälen wurde die Aufmerksamkeit auf das neue Modell gerichtet. Im digitalen Showroom hatten sich bis Ende Dezember 2016 bereits über 600.000 Besucher über die neuen Features des Fahrzeuges informiert. Mit Start der Kampagne werden über präzises Motivtargeting, Online Sonder-formate und völlig neue Formate wie z.B. der xDigital Explorer Ad auf stern.de und capital.de die Botschaften effizient und genau an die Zielgruppe gebracht.

In der mobilen Werbung liegt der Fokus auf Medien-Apps sowie gezielter geolokaler Aussteuerung via Geofencing, was wiederum eine Minimierung von Streuverlusten bringt. Mit Amazon Fire TV erreicht man neue Zielgruppen jenseits des linearen Fernsehens, ebenso wie mit Anzeigen im Amazon Kindle Fire HD.

Großformatige Anzeigen sowie viele Sonderformate in News- und Wirtschaftstiteln bilden die Basis des Printauftrittes zur neuen BMW 5er Limousine. Die Präsenz in den ePaper Ausgaben der belegten Titel schlägt die Brücke ins Digitale. Auch hier stehen die digitalen Features des neuen BMW 5er im Vordergrund.

Bereits zum Beginn der Kampagne wird auch der BMW 530e iPerformance (erhältlich ab März 2017) beworben. Der Plug-In-Hybrid stellt die konsequente Umsetzung der BMW eDrive Technologie von BMW i in der Business Klasse von BMW dar.

Die deutsche Adaption des TV-Spots mit Hollywood Star Scott Eastwood inszeniert die neue BMW 5er Limousine als unersetzbare Stütze des modernen Managers, die ihm hilft, seinen Tag effizient zu gestalten.

Der 15-sekündige Tag-on zum BMW 530e iPerformance unterstreicht den technologischen Anspruch und runden den Auftritt im TV ab. Online wird es außerdem einen 15-sekündige Tag-on zum Thema „Interaktives Bedienkonzept“ geben.

Auch für Out of Home nutzt die Kampagne die Möglichkeiten der digitalen Kommunikation und spricht durch ihre Lage an den großen deutschen Flughäfen die moderne und digital vernetzte Business-Zielgruppe an.

Der Tag der Markteinführung, der 11. Februar 2017, wird zum „BMW Digital Tag“ in Deutschland. In den mehr als 500 Autohäusern der deutschen BMW Handelsorganisation erwartet die Besucher nicht nur die neue BMW 5er Limousine, sondern auch ein vielfältiges Programm, das die neuen Fähigkeiten des Fahrzeuges erlebbar macht. So können Interessierte sich Features wie die BMW Connected App und die intelligenten Fahrerassistenzsysteme vom BMW Product Genius erklären lassen. Über Virtual Reality Angebote wird das Fahrzeug auch virtuell erläutert. Der Hinweis auf den Premierentag im Handel, wird über Online Ads mit „Click to Calendar“ Funktion sowie Funkspots kommuniziert. Das nationales Gewinnspiel „BMW DisPLAY“ am Tag der Markteinführung verdeutlicht die Funktionsweise des neuen und innovativen Bedienkonzeptes.

Mit der Kampagne „DIE EROBERUNG DER DIGITALEN WELT“ unterstreicht BMW Deutschland den Führungsanspruch der BMW Group als aktiver Gestalter der Zukunft individueller Premiummobilität.

Beteiligte Agenturen.

Kreation International: Jung von Matt (Alster), Hamburg

Kreation National: Heye Grid, München
Media National: Mediaplus, München; Plan.Net, München
Digital National: Hi-Res!, Berlin

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Aust Motorsport startet in der ADAC TCR Germany

19.1.2017 München. Neue Gesichter in der ADAC TCR Germany: In der zweiten Saison der noch jungen Tourenwagenserie des ADAC wird das Team Aust Motorsport an den Start gehen. „Wir haben die ADAC TCR Germany im vergangenen Jahr genau beobachtet. Mit unserer Erfahrung aus dem Fronttriebler-Bereich passt sie perfekt in unser Profil“, sagt Teamchef Frank Aust. Die ADAC TCR Germany startet vom 28. bis 30. April in der Motorsport Arena Oschersleben in die Saison 2017.

Das Team setzt zwei neue Audi RS3 LMS ein, die Cockpits sind noch nicht final vergeben, so Aust, der mit seiner Mannschaft weiterhin auch im ADAC GT Masters starten wird: „Junge und motivierte Nachwuchspiloten können jederzeit auf uns zukommen. Wir hoffen, dass sich vielleicht ein Fahrer auf dem TCR-Fahrzeug für ein GT3-Cockpit im Jahr 2018 empfehlen kann.“

Das Team Aust, das 2011 im Seat Leon Supercopa den Meistertitel holte, setzt bei seiner ADAC TCR Germany-Premiere auf erfahrenes Personal. „Die TCR-Mannschaft besteht im Kern aus den Leuten, mit denen wir im Jahr 2011 den Meistertitel im Seat Leon Supercopa geholt haben. Unser technischer Leiter Rene Jungnickel war in den vergangenen Jahren dazu in der TCR International Series im Einsatz und hat daher viel Erfahrung mit der neuen Fahrzeugkategorie“, erklärt Aust.

Mit einer Mischung aus erfahrenem Personal und großen Ambitionen will Aust Motorsport gleich in seiner ersten Saison in der ADAC TCR Germany im Rennen um den Meistertitel angreifen. „Der Audi ist ausgereift, wir sind absolut überzeugt von diesem Produkt. Ich denke, es ist kein Problem, vorne mitzufahren“, sagte Frank Aust: „2016 haben wir uns auf unseren Einstieg in das ADAC GT Masters konzentriert. Ab 2017 wollten wir unser Team vergrößern. Die Entscheidung, mit zwei RS3 in die ADAC TCR Germany einzusteigen, ist uns sehr leicht gefallen.“

Vom Konzept der ADAC TCR Germany war Aust von Beginn an überzeugt. „Die TCR hat sich mittlerweile fast weltweit ausgebreitet, die Mischung aus seriennahen Fahrzeugen und spannendem Racing macht das Produkt sehr attraktiv“, sagte er.

Opel und „Germany’s next Topmodel“ starten in die neue Saison 2017

19.1.2017 Rüsselsheim. Jung, frech und absolut trendy: So startet Opel auch in diesem Jahr gemeinsam mit „Germany’s next Topmodel“ in die nächste TV-Saison. Ab 9. Februar schreiten die Kandidatinnen wieder bei Deutschlands erfolgreichster Model-Show über den Laufsteg – und Opel verleiht den Auftritten mit dem Lifestyle-Flitzer ADAM erneut automobilen Glanz.

Zum Start der Staffel versprechen deshalb nicht nur die Model-Talente atemberaubende Looks, auch der Opel ADAM wird sich im neuen Style präsentieren. Zum sechsjährigen Kooperationsjubiläum bietet Opel eigens das stylishe Sondermodell ADAM „Germany’s next Topmodel“ als trendigen Eyecatcher; dazu startet ab sofort die digitale Influencer-Kampagne „BE YOU. BE ADAM“.

„‚Germany’s next Topmodel‘ steht für Chic, Individualität und Lifestyle – genau wie der Opel ADAM. Passend dazu startet schon heute unsere Digital-Kampagne. Unter dem Motto ‚BE YOU. BE ADAM‘ sind wir nicht nur ganz nah an der jungen Zielgruppe, wir laden diese auch ein, ihren persönlichen ‚automobilen Style‘ zu finden und so Teil der ADAM-Community zu werden“, beschreibt Christian Löer, Marketingdirektor Opel Deutschland, die aktuelle Zusammenarbeit mit „Germany’s next Topmodel“.

Der Auftritt von Opel verbindet – wie bereits in den vergangenen Jahren erfolgreich – crossmedial die Fernseh- mit der Internetpräsenz. Schon vor dem TV-Start können sich alle Fans auf den Twitter- und Facebook-Kanälen von Opel sowie unter BE-ADAM.DE auf die neue „Germany’s next Topmodel“-Staffel einstimmen. Dazu holt sich Opel erneut fach-„frauliche“ Unterstützung: Sechs Newcomer-Bloggerinnen setzen mit dem ADAM ihren Style und ihre Persönlichkeit in Szene und machen so auf die vielfältigen Individualisierungsmöglichkeiten des Lifestyle Flitzers aufmerksam. So gibt es zu jedem Typ die individuellen ADAM-Varianten von ADAM JAM, ADAM SLAM und ADAM GLAM bis zum kernigen ADAM ROCKS und dem Powerpack ADAM S (Kraftstoffverbrauch ADAM S gemäß NEFZ: innerorts 7,6 l/100 km, außerorts 4,9 l/100 km, kombiniert 5,9 l/100 km, CO2-Emissionen 139 g/km).

Dazu kommt der eigens zur diesjährigen Staffel kreierte ADAM „Germany’s next Topmodel“. Das Sondermodell fährt in Mint Green-, Cream White-, Fire Red-, Chocolate Brown- oder Onyx Black-Lackierung vor, Dach und Außenspiegel setzen je nach Wahl in Onyx Black oder Cream White den passenden Kontrast. Zum Blickfang werden auch die 17-Zoll-Roulette-Leichtmetall-Räder. Im Innenraum sind Fahrer und Passagiere bestens vernetzt. Dafür sorgen sowohl der persönliche Online- und Service-Assistent Opel OnStar wie auch das Apple CarPlay und Android Auto kompatible Radio R 4.0 IntelliLink mit sieben Zoll großem Farb-Touchscreen.

Es gilt dieses Jahr mehr denn je, den eigenen Style zu entdecken – und am Ende einen Opel ADAM zu gewinnen. Die User müssen nur aus unterschiedlichen Fotos und Produkten ihre Favoriten auswählen, und schon wird errechnet, welcher ADAM-Typ man ist. Danach nur noch kurz das Online-Formular ausfüllen, abschicken und mit etwas Glück bald den Schlüssel für den eigenen Traum-ADAM in den Händen halten. Klare Aufforderung dabei: „BE TRENDY. BE SPORTY. BE WILD. BE YOU. – BE ADAM.“

car2go wächst 2016 im weltweiten Carsharing-Geschäft

19.1.2017. Stuttgart – car2go wächst weiter. Der Marktführer im flexiblen Carsharing konnte im Geschäftsjahr 2016 die Zahl seiner Kunden um 43 Prozent auf 2,2 Millionen steigern. Alle 1,4 Sekunden wird irgendwo auf der Welt ein car2go gemietet. Berlin bleibt mit 175.000 Kunden die größte car2go Stadt.

Weltweit wurden die rund 14.000 car2go Fahrzeuge mehr als 22 Millionen Mal angemietet. Das entspricht einem Wachstum von 21 Prozent im Vergleich zum Vorjahreswert. Den größten Kundenzuwachs gab es in den Städten Madrid (+96.000), Berlin (+47.000), Vancouver (+26.000) und Hamburg (+26.000).

car2go Turin

car2go Turin

Die Nutzung der Fahrzeuge nahm zwischen dem vierten Quartal 2015 und dem vierten Quartal 2016 um rund 40 Prozent zu. Grundsätzlich gilt: Je häufiger und länger die Fahrzeuge genutzt werden, desto besser erfüllt das Carsharing seinen Zweck in Großstädten. Die geteilten Autos besetzen dann seltener knappen Parkraum und ersetzen häufiger private Pkw, die zunehmend zu einer Belastung in Großstädten werden.

Olivier Reppert, CEO der car2go Group, ist optimistisch für 2017: „Carsharing bleibt ein dynamischer Wachstumsmarkt. Wir werden unser Geschäft auch im kommenden Jahr deutlich ausweiten – mit neuen Flotten, neuen Angeboten und neuen Produkten.“

„car2go ist ein integraler Bestandteil unseres umfassenden Mobilitätsangebots“, sagt Klaus Entenmann, Vorstandsvorsitzender der Daimler Financial Services AG. „Immer mehr Kunden setzen auf unsere Mobilitätsdienstleistungen – und sie alle haben eins gemeinsam: Sie wollen zeitgemäß, flexibel und spontan in der Stadt unterwegs sein – auch über den Kauf eines Autos hinaus.“

Acht Millionen Audi Autos mit quattro-Antrieb

19.1.2017. Passend zur Jahreszeit feiert die Marke ein besonderes Jubiläum: Im neuen Werk San José Chiapa fährt der achtmillionste Audi mit quattro-Antrieb vom Band – der Technologie mit dem eingebauten Plus an Sicherheit und Fahrspaß auch bei Schnee und Eis. Das Jubiläumsauto ist ein granatroter Audi Q5 2.0 TFSI quattro*.

Im Jahr 1980 gab die quattro-Technologie ihr Debüt, heute ist sie in mehr als 100 Modellvarianten erhältlich. Beim Audi Q7, beim Audi A4 allroad quattro*, beim Audi A6 allroad quattro*, beim Audi A8, beim Audi R8 sowie bei allen S- und RS-Modellen ist der Allradantrieb quattro Serie, bei allen weiteren Baureihen auf Wunsch erhältlich. Im Jahr 2015 haben sich 44 Prozent aller Audi-Kunden weltweit für ein Modell mit quattro-Antrieb entschieden. Mit rund 262.000 produzierten Einheiten stand der Audi Q5 an der Spitze. Besonders hohe Anteile erzielten die quattro-Modelle in den USA, in Kanada, in Russland und auf den Märkten des Mittleren Ostens. In Deutschland belief sich der quattro-Absatz auf 122.048 Autos.

Audi A7 Sportback h-tron quattro

Audi A7 Sportback h-tron quattro

Maßgeschneidert für jedes Modell bietet Audi den quattro-Antrieb in unterschiedlichen Ausführungen an. Bei den kompakten Baureihen mit quer eingebautem Motor ist eine Lamellenkupplung mit hydraulischer Betätigung und elektronischer Regelung an der Hinterachse montiert. Beim Mittelmotor-Sportwagen R8 sitzt die Lamellenkupplung an der Vorderachse. Diese aktiven Systeme verteilen die Kräfte je nach Fahrsituation variabel auf beide Achsen.

Das selbstsperrende Mittendifferenzial, das in vielen Audi-Modellen mit vorn eingebautem Längsmotor zum Einsatz kommt, ist ein rein mechanisches Planetengetriebe. Im Normalfall schickt es die Antriebsmomente im Verhältnis 40:60 an Vorder- und Hinterachse.

Für einige Topmotorisierungen steht das Sportdifferenzial an der Hinterachse zur Wahl. Es kann die Momente mittels zweier Überlagerungsstufen mit elektrohydraulischen Lamellenkupplungen aktiv zwischen den Hinterrädern verteilen. Im Extremfall gelangt fast das komplette Drehmoment auf ein Rad – das System drückt das Auto in die Kurve hinein, womit es Untersteuern bereits im Ansatz eliminiert.

Neueste Innovation: quattro mit ultra-Technologie

Die jüngste Entwicklungsstufe von Audi ist der quattro-Antrieb mit ultra-Technologie. Er ist ebenfalls für Längsmotor-Modelle konzipiert. Dabei verteilt eine geregelte Lamellenkupplung am Getriebeende das Drehmoment im Allradbetrieb variabel zwischen den Antriebsachsen. Eine Trennkupplung im Hinterachsgetriebe kann zusätzlich die Verbindung zu den Hinterrädern öffnen. In Fahrsituationen, in denen der Allradantrieb keinen Vorteil bietet, werden beide Kupplungen geöffnet. So werden die Teile des hinteren Triebstranges, die für Schleppverluste verantwortlich sind, nicht mit bewegt. Das Steuergerät des Systems erzeugt aus einer Vielzahl von Daten ein Modell des Fahrzustands, das etwa eine halbe Sekunde in die Zukunft reicht. Wird beispielsweise erkannt, dass ein kurveninneres Rad bald in die Nähe der Haftgrenze gelangt, schaltet es den Allradantrieb prädiktiv wieder zu. Der Allradantrieb ist somit bereits aktiv, wenn er benötigt wird. Das neue Konzept steigert die Effizienz erheblich – ohne Abstriche bei Traktion und Fahrdynamik.

Erfolgsstory: die quattro-Historie

Mit dem permanenten Allradantrieb quattro hat Audi einen Meilenstein der Automobilgeschichte realisiert – kein anderer Hersteller hatte im Jahr 1980 einen schnelllaufenden, leichten Allradantrieb für große Serien zu bieten. Die Technologie debütierte 1980 auf dem Genfer Automobilsalon im sogenannten Ur-quattro. 1986 ersetzte Audi das manuell sperrbare Mittendifferenzial der ersten Generation durch das Torsen-Differenzial, das die Antriebsmomente variabel verteilen konnte, 2005 folgte das Planetenradgetriebe mit asymmetrisch-dynamischer Grundverteilung der Kräfte. Bis heute werden die selbstsperrenden Mittendifferenziale bei Audi kontinuierlich weiterentwickelt und gelten als Benchmark für Traktion und Fahrdynamik bei gleichzeitig sehr geringem Gewicht.

Mit der quattro-Technologie feierte Audi auch zahlreiche Triumphe im Motorsport. Die Bilanz bis dahin: vier Titel in der Rallye-Weltmeisterschaft, sechs Siege beim berühmten Bergrennen am Pikes Peak (USA), ein Titelgewinn in der US-TransAm-Serie, zwei DTM-Titel, elf nationale Super-Tourenwagen-Meisterschaften und ein Tourenwagen-Weltcup. Der jüngste Sieg für die quattro-Technologie: Mattias Ekström und sein privates Rallycross-Team EKS errungen mit dem
Audi S1 EKS RX quattro Ende November die Titel „Fahrerweltmeister“ und „Teamweltmeister“ in der FIA-Rallycross-WM.

Verbrauchsangaben der genannten Modelle:

Audi Q5 2.0 TFSI quattro S tronic (185 kW):
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 7,1 – 6,8 **
CO2-Emission kombiniert in g/km: 162 – 154 **

Audi A4 allroad quattro:
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 6,7 – 4,9 **
CO2-Emission kombiniert in g/km: 154 – 127 **

Audi A6 allroad quattro:
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 6,5 – 5,6 **
CO2-Emission kombiniert in g/km: 172 – 149 **

** Angaben in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen-/Rädersatz.

Toyota in der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) 2017

19.1.2017 Köln. Toyota ist zurück: Nach rund 17-jähriger Abstinenz startet der japanische Automobilhersteller erneut in der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC). Mit der Rallye Monte-Carlo (19. bis 22. Januar 2017) steht zum Auftakt eine der prestigeträchtigsten und ältesten, aber auch anspruchsvollsten Strecken auf dem Programm.

Die Rallye im und um das Fürstentum Monaco führt bereits zum 85. Mal über gewundene Bergstraßen, auf denen sich trockener Asphalt mit Schnee und Eis abwechseln. Die Witterungsverhältnisse und unterschiedlichen Fahrbahnoberflächen machen die Reifenwahl und Fahrzeugabstimmung auf den knapp 380 Kilometern besonders schwierig. Kurzfristige Wetterwechsel und Live-Informationen von der Strecke erhöhen den Spannungsfaktor zusätzlich.

Doch Toyota GAZOO Racing hat alles, um selbst bei diesen schwierigen Bedingungen zu bestehen: Das Motorsport-Team des japanischen Autoherstellers wird von Tommi Mäkinen als Teamchef angeführt, der vierfache Rallye-Weltmeister aus Finnland hat die Rallye Monte-Carlo bereits vier Mal gewonnen.

Am Steuer der beiden leistungsstarken und intensiv getesteten Toyota Yaris WRC sitzen erfahrene Fahrer: Jari-Matti Latvala ist einer der schnellsten Rallye-Fahrer der Welt, seine Bilanz von 16 Siegen und 57 Podiumsplatzierungen bei 169 Starts spricht für sich. Begleitet wird er im Yaris WRC mit der Startnummer 10 von Miikka Anttila. Den zweiten Rallyeboliden (#11) teilen sich Juho Hänninen, unter anderem Europäischer Rallye-Meister 2012, und Kaj Lindström. Unter der Motorhaube des Yaris WRC arbeitet jeweils ein 1,6 Liter großer Vierzylinder-Turbobenzindirekteinspritzer mit mehr als 380 PS und über 425 Nm Drehmoment.

Der traditionelle Start am Casino von Monaco am Donnerstag (19. Januar) exakt um 18.11 Uhr läutet nicht nur den Beginn der Saison, sondern auch eine neue Ära der WRC ein. Durch Regeländerungen sind alle Fahrzeuge schneller, breiter und leichter als in den vergangenen Jahren, was ein noch spannenderes Rennen verspricht – zumal alle Teilnehmer unter den gleichen Voraussetzungen neustarten.

Toyota will die Comeback-Saison vor allem für die Weiterentwicklung der beiden Fahrzeuge nutzen und lernen. „Wir hassen es zu verlieren, und wir wollen nicht verlieren. Aber ein Sieg bei dieser Rallye ist nicht einfach“, weiß Team-Präsident Akio Toyoda.

An die offizielle Startzeremonie schließen sich zwei Nacht-Etappen an. Freitags folgt das mit mehr als 160 Kilometern längste Teilstück, ehe es für die Teilnehmer in die Berge geht. Die Siegerehrung ist für Sonntagnachmittag vor dem Fürstenpalast geplant.

Autohaltungskosten 2016 um 1,3 Prozent gesunken

18.1.2017. Die Preise für die Anschaffung und den Unterhalt von Kraftfahrzeugen sind im Jahresdurchschnitt 2016 gegenüber dem Vorjahr um 1,3 Prozent gesunken. Diese Entwicklung ist in erster Linie auf den Rückgang der Kraftstoffpreise um 7,3 Prozent zurückzuführen.

Leicht gestiegen sind im Jahresmittel hingegen die Kosten für die allgemeine Lebenshaltung. Sie gingen um 0,5 Prozent nach oben. Zu diesen Ergebnissen kommt der aktuelle Kraftfahrerpreis-Index, den der ADAC und das Statistische Bundesamt vierteljährlich veröffentlichen. Alle Indizes wurden letztmals für das Jahr 2010 auf den Basiswert 100 gesetzt. Seitdem hat sich Autofahren um 3,7 Prozent verteuert, die Lebenshaltungskosten der privaten Haushalte um 8,8 Prozent.

Um 1,4 Prozent höher als im Vorjahr waren 2016 die Anschaffungskosten für Neuwagen. Die Ausgaben für Führerscheingebühren und Fahrschulen kletterten im Schnitt um 2,4 Prozent. Für ihre Kfz-Versicherung mussten die Autofahrer zwei Prozent mehr ausgeben als 2015.

Beim Vergleich der Teuerungsraten vom Dezember 2016 mit den Werten vom Dezember 2015 zeigt sich laut ADAC ein anderes Bild. Der Kraftfahrer-Preisindex lag im vergangenen Monat um 2,8 Prozent über dem Vorjahresmonat, was ebenfalls vor allem mit der Entwicklung der Kraftstoffpreise zu erklären ist. Diese stiegen um sechs Prozent gegenüber Dezember 2015.

Hydrogen Council in Davos gegründet

18.1.2017 Davos, Schweiz. 13 führende Unternehmen aus den Bereichen Energie, Verkehr und Industrie haben eine neue globale Initiative ins Leben gerufen. Sie soll die gemeinsame Vision und das langfristige Ziel zu verfolgen, mithilfe von Wasserstoff die Energiewende voranzutreiben.

Als erste globale Initiative ihrer Art hat sich der Hydrogen Council vorgenommen, Wasserstoff als eine der zentralen Lösungen für die Energiewende zu etablieren. Wasserstoff ist ein vielseitiger Energieträger mit vielen Vorteilen. Er setzt bei seiner Nutzung kein Kohlendioxid (CO2) frei und kann so eine wichtige Rolle beim Übergang zu einer sauberen, CO2-armen Energiezukunft spielen. Wasserstoffbasierte Technologien und Produkte haben sich in den letzten Jahren schnell weiterentwickelt und finden nun ihren Weg in den Markt. Um die gesetzten Ziele zu erreichen, wird der Council mit allen wichtigen Stakeholdergruppen – darunter politische Entscheidungsträger, Unternehmen, die Wasserstoff-Branche, internationale Behörden und die Öffentlichkeit – zusammenarbeiten und sie beraten.

Im Rahmen der Einführungsveranstaltung bekräftigten die Mitglieder des Hydrogen Councils ihre Absicht, ihre erheblichen Investitionen in die Entwicklung und Kommerzialisierung von Wasserstoff und Brennstoffzellen, die sich aktuell auf insgesamt rund 1,4 Milliarden Euro pro Jahr belaufen1, auszubauen. Ein gesteigertes Engagement wird möglich, indem die Haupt-Stakeholder den Wasserstoff als Teil eines künftigen Energiemixes verstärkt durch geeignete Rahmenbedingungen und Fördermaßnahmen unterstützen.

Der Hydrogen Council, der sich am Dienstag in Davos erstmals traf, besteht derzeit aus 13 CEOs und Vorsitzenden verschiedener Industrie- und Energieunternehmen. Die Gruppe will dazu beitragen, das ehrgeizige Ziel aus dem Pariser Abkommen von 2015 zu erreichen, nämlich die Erderwärmung auf 2 Grad Celsius zu begrenzen. Folgende internationale Unternehmen gehören derzeit dem Council an: Air Liquide, Alstom, Anglo American, BMW GROUP, Daimler, ENGIE, Honda, Hyundai, Kawasaki, Royal Dutch Shell, The Linde Group, Total und Toyota. Der Council wird von zwei Vorsitzenden aus unterschiedlichen Regionen und Branchen geleitet, derzeit vertreten durch Air Liquide und Toyota.

„Das Pariser Abkommen aus dem Jahr 2015 zur Bekämpfung des Klimawandels ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Allerdings ist entschlossenes Handeln aus der Wirtschaft gefragt, um die gesteckten Ziele zu erreichen. Der Hydrogen Council ist ein Zusammenschluss weltweit führender Unternehmen aus den Bereichen Industrie, Energie und Autobau, die eine klare Mission verfolgen: aufzeigen, warum Wasserstoff zu den zentralen Lösungen für die Energiewende gehört – besonders in der Industrie, im Mobilitäts- und Energiesektor sowie beim Hausbau. Dafür ist die Entwicklung neuer, umfassender Strategien erforderlich. Aber wir schaffen es nicht alleine. Wir brauchen ein klares Bekenntnis der Politik zum Wasserstoff – zum Beispiel in Form umfangreicher Konzepte für Infrastruktur-Investitionen. Heute rufen wir Staatsoberhäupter auf der ganzen Welt auf, ihr Augenmerk auf den Wasserstoff zu richten, sodass wir gemeinsam unsere Klimaziele erreichen und neue Impulse für die noch junge Wasserstoffwirtschaft schaffen können“, sagte Benoît Potier, CEO von Air Liquide.

„Der Hydrogen Council fühlt sich dem Ideal einer verantwortungsvollen Führung verpflichtet. Wir sehen es daher als unsere Aufgabe, die Wasserstofftechnologie und ihre Vorteile weltweit bekannt zu machen und die Politik, die Industrie und – besonders wichtig – die Öffentlichkeit für eine intensive Zusammenarbeit und Unterstützung zu gewinnen. Toyota hatte stets das Ziel, eines der ökologisch und technologisch führenden Unternehmen der Automobilindustrie zu sein. Ein Beispiel dafür ist die frühe Einführung von Brennstoffzellen-Fahrzeugen. Wir wissen, dass Wasserstoff nicht nur das Potenzial hat, unsere Mobilität zu revolutionieren – er kann auch den Übergang zu einer CO2-armen Gesellschaft über verschiedene Industrien und die gesamte Wertschöpfungskette hinweg maßgeblich vorantreiben. Genau diesen Übergang will der Hydrogen Council aktiv fördern“, sagte Takeshi Uchiyamada, Chairman von Toyota.

„Emissionsfreie Technologien sind ein integraler Bestandteil der Daimler Antriebsstrategie. Neben Plug-in-Hybriden und Fahrzeugen mit 48 Volt-Systemen wird unser Portfolio bis 2025 bereits mehr als zehn vollelektrische Fahrzeuge im Pkw-Segment enthalten. Die Brennstoffzellentechnologie hat ein enormes Potenzial für den Energie- und Mobilitätssektor. Die Vorteile liegen für uns klar auf der Hand: hohe Reichweiten und kurze Betankungszeiten sowie ein breites Einsatzspektrum vom Pkw bis zu Stadtbussen. Wir verfolgen weiterhin unser Ziel die nächste Generation Elektrofahrzeuge mit Brennstoffzelle auf den Markt zu bringen. Wir werden den Mercedes-Benz GLC F-CELL noch in diesem Jahr vorstellen.“ Jochen Hermann, Vice President Entwicklung Elektrik / Elektronik & E-Drive bei der Daimler AG.

Der vom Hydrogen Council in Auftrag gegebene Bericht How Hydrogen empowers the energy transition2 (Wie Wasserstoff die Energiewende vorantreibt) erläutert die Vision des neuen Gremiums sowie die politischen Maßnahmen, die es für angebracht hält, um das Potenzial des Wasserstoffs zugunsten der Energiewende zur Entfaltung zu bringen.

Es gehört zur unternehmerischen Verantwortung globaler Industrieunternehmen und Energiekonzerne, effiziente Lösungen zu entwickeln, um die Energiewende erfolgreich zu meistern und den Schritt hin zu einer CO2-armen, nachhaltigen Wirtschaft zu schaffen. Um diese große Herausforderung zu bewältigen, müssen alle gemeinsam an einem Strang ziehen. Deshalb laden wir die Politik und andere gesellschaftliche Akteure dazu ein, mit uns gemeinsam den möglichen Beitrag des Wasserstoffs zur Energiewende in die Tat umzusetzen.

Die Mitglieder des Hydrogen Councils erwirtschaften zusammengenommen einen Umsatz von 1,07 Billionen Euro und beschäftigen 1,72 Millionen Mitarbeiter weltweit.3

1How Hydrogen empowers the energy transition (Wie Wasserstoff die Energiewende vorantreibt), Bericht, 2017, Hydrogen Council.

2www.hydrogencouncil.com

3Die Unternehmenszahlen stammen aus den Geschäftsjahren 2015 und 2016.

Neuer Golf GTE und Golf GTD sind ab sofort bestellbar

18.1.2017. Mit dem Update des neuen Golf im Modelljahr 2017 sind ab sofort drei weitere sportlich sparsame Modelle bestellbar: Der Plug-In-Hybrid Golf GTE sowie die dynamischen Dieselmodelle Golf GTD und Golf GTD Variant3.

Mit dem neuen Golf GTE bringt Volkswagen die aktualisierte Version des Plug-In-Hybrid auf den Markt, die wie ihr Vorgänger Nachhaltigkeit und Fahrspaß perfekt verbindet. Dafür sorgt der Antrieb des extrem agilen Kompakten: Dieser besteht aus einem 1.4 Liter-TSI mit 110 kW / 150 PS, einem 75 kW / 102 PS starken Elektromotor und einem speziell für Hybridmodelle entwickeltem Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe.

Der Golf GTE fährt bis zu 50 Kilometer rein elektrisch, die Gesamtreichweite liegt bei rund 880 Kilometer. Markante Designelemente wie zum Beispiel die Winglets in der Frontschürze sind im charakteristischen Blau gehalten. Darüber hinaus unterstreichen die neuen und ebenfalls serienmäßigen LED-Scheinwerfer des GTE die Dynamik des effizienten Volkswagen.

Auch der Golf GTD und der Golf Variant GTD bieten ein perfektes Gesamtpaket aus Sportlichkeit, Sparsamkeit und Komfort; der Golf GTD Variant überzeugt darüber hinaus mit einem Plus an Geräumigkeit. Ein 135 kW / 184 PS starker TDI-Motor beschleunigt den GTD in 7,5 Sekunden auf 100 km/h (Golf Variant GTD in 7,9 Sekunden). Das maximale Drehmoment liegt bei 380 Nm. Dabei sind beide Modelle mit einem beeindruckenden Verbrauch von 4,4 l/100 km (Variant 4,7 l/100 km) sehr effizient. Zur Serienausstattung der beiden GTD-Modelle gehören unter anderem LED-Rückleuchten, das neue Infotainmentsystem „Composition Colour“, Top-Sportsitze und die Progressivlenkung.

Darüber hinaus sind gegen Aufpreis weitere Neuheiten bestellbar: So kann erstmals in der Kompaktklasse das neue Radio-Navigations- und Onlinesystem „Discover Pro“ via Gestensteuerung bedient werden. Parallel vergrößert sich das Spektrum der Online-Dienste und Apps. Auch im Bereich Assistenzsysteme wurde der neue Golf aufgewertet: Technologien wie die City-Notbremsfunktion mit neuer Fußgängererkennung (Front Assist), der neue Stauassistent (teilautomatisiertes Fahren bis 60 km/h) und der ebenfalls in diesem Segment neue Emergency-Assist verbessern signifikant die Sicherheit bzw. den Komfort.

1 Golf GTE Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 1,8-1,6 (kombiniert), Stromverbrauch in kWh/100km: 12-11,4 (kombiniert), CO2-Emissionen in g/km: 40-36 (kombiniert), Effizienzklasse: A+
2 Golf GTD Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 5,4-5.2 (innerorts), 4,2-4,0 (außerorts), 4,6-4,4 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 122-116; Effizienzklasse: B-A
3 Golf GTD Variant Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 5,7 –5,5 (innerorts), 4,5 -4,3 (außerorts), 5,0-4,7 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 130-124; Effizienzklasse: B

Audi Sport steigt in die Rallycross-WM ein

18.1.2017. Die AUDI AG wird ab der Saison 2017 das Rallycross-Projekt EKS von Mattias Ekström werkseitig unterstützen. Damit tritt Audi Sport neben den Engagements in Formel E und DTM zukünftig auch in der FIA-Rallycross-Weltmeisterschaft (World RX) an.

Der langjährige Audi-Werksfahrer Mattias Ekström hatte EKS Anfang 2014 gegründet und innerhalb von nur drei Jahren mit großem persönlichen Engagement an die Weltspitze geführt. In der Saison 2016 gewann EKS mit dem Audi S1 EKS RX quattro sowohl die Fahrer- als auch die Team-Weltmeisterschaft gegen starke Konkurrenz von Ford, Peugeot, Volkswagen und zahlreichen Privatteams. „Uns ist klar, dass es für EKS immer schwieriger wird, gegen die Werksteams zu bestehen, daher haben wir uns für ein verstärktes Engagement in der World RX entschieden“, sagt Audi-Motorsportchef Dieter Gass.

Mattias Ekström sieht sein Engagement bestätigt: „Wir haben in drei Jahren als Team viel aufgebaut, wichtige Erfahrungen gesammelt und mit EKS neue Maßstäbe gesetzt. Aber uns war auch klar, dass wir für die Zukunft Unterstützung benötigen, um auf diesem Level weitermachen zu können. Dass EKS nun von Audi werkseitig unterstützt wird, freut mich sehr. Ich bin überzeugt, dass Rallycross eine große Zukunft hat, auch im Hinblick auf eine mögliche Elektrifizierung.“

Schon bisher konnte EKS auf Zulieferer und Partner von Audi Sport zugreifen. Ab sofort wird die technische Weiterentwicklung des allradgetriebenen Audi S1 EKS RX quattro in Zusammenarbeit mit der Motorsportabteilung von Audi erfolgen.

Parallel zum Werksengagement in der FIA-Rallycross-Weltmeisterschaft bleibt Mattias Ekström Audi auch als DTM-Fahrer erhalten. Der Schwede hat seinen Fahrervertrag verlängert und nimmt 2017 seine 17. DTM-Saison in Angriff. „Ich habe in der DTM gute Perspektiven und möchte zum dritten Mal Meister werden“, sagt der DTM-Champion von 2004 und 2007.

  
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