18.5.2013 – Auto zu leicht: Tomczyk verliert Pol...
Der neue BMW M5
Techno Classica 2013: Die S-Klasse
Tuning World Bodensee 2013
18.5.2013 – Auto zu leicht: Tomczyk verliert Pole-Position!
18.5.2013 – Auto zu leicht: Tomczyk verliert Pole-Position!
19.5.2013 Fawkham (ots). Martin Tomczyk durfte sich nicht lange über seine erste Pole-Position für BMW freuen. Nach seiner Bestzeit im Qualifying für den zweiten Saisonlauf der DTM in Brands Hatch wurde bei der Untersuchung seines Autos festgestellt, dass der BMW M3 DTM des Champions von 2011 zu leicht war.
Der 31-Jährige wurde daraufhin von den Rennkommissaren vom Qualifying ausgeschlossen, darf aber am Sonntag im Rennen (12:30 Uhr Ortszeit/13:30 Uhr MESZ) vom letzten Platz starten.
Die Pole-Position fiel durch Tomczyks Ausschluss an Mike Rockenfeller im Audi RS 5 DTM, der damit zum zweiten Mal in seiner DTM-Karriere von Startplatz eins in ein Rennen geht – wie 2011 erneut in Brands Hatch. Neben Rockenfeller in der ersten Startreihe steht Augusto Farfus im BMW M3 DTM, der Sieger des Auftaktrennens in Hockenheim.
Auf den Plätzen drei und vier folgen Joey Hand und Champion Bruno Spengler in zwei weiteren BMW. Der beste Mercedes-Benz-Pilot Gary Paffett rückte durch den Ausschluss von Tomczyk auf den elften Platz vor.
Der neue BMW M5
Der neue BMW M5
19.5.2013 München. Präzise gesetzte Akzente steigern die Freude an überlegener Performance in der Hochleistungslimousine BMW M5. Parallel zum Start der neuen BMW 5er Limousine, des neuen BMW 5er Touring und des neuen BMW 5er Gran Turismo erfährt auch das Erfolgsmodell der BMW M GmbH eine sorgsam konzipierte Modellüberarbeitung.
Der BMW M5 wird von einem 4,4 Liter großen V8-Motor mit M TwinPower Turbo Technologie und einer Höchstleistung von 412 kW/560 PS angetrieben. In Kombination mit dem Siebengang M Doppelkupplungsgetriebe, dem Aktiven M Differenzial an der Hinterachse und der modellspezifischen, mit Motorsport-Knowhow präzise auf die Leistungscharakteristik abgestimmten Fahrwerkstechnik garantiert das hochdrehende Triebwerk überragend dynamische Fahrleistungen. Für eine weitere Steigerung der Performance-Eigenschaften steht nun das Competition Paket als Sonderausstattung zur Verfügung, dessen Inhalte in BMW M typischer Weise eine neue Dimension von Dynamik erschließen. Weiterlesen…
Competition Paket für den BMW M5, das BMW M6 Coupé, das BMW M6 Cabrio und das BMW M6 Gran Coupé
Competition Paket für den BMW M5, das BMW M6 Coupé, das BMW M6 Cabrio und das BMW M6 Gran Coupé
19.5.2013 München. Sie sind Hochleistungssportwagen mit jeweils individueller Charakterisik und dem gemeinsamen Anspruch, überlegene Performance-Eigenschaften zu einem unvergleichlichen Fahrerlebnis werden zu lassen. Im BMW M5 und in den Modellen BMW M6 Coupé, BMW M6 Cabrio sowie BMW M6 Gran Coupé wird Motorsport-Technologie auf die Straße gebracht.
Das Competition Paket wurde für eine gezielte Steigerung der Handling-Eigenschaften konzipiert. Dabei wurde das bei der Entwicklung aller BMW M Automobile gültige Prinzip verfolgt, die Fahrwerkstechnologie detailliert auf die Leistungscharakteristik des Antriebs abzustimmen, um maximale Performance mit jederzeit souveränen und auch in hochdynamischen Fahrsituationen exakt kontrollierbaren Reaktionen in Einklang zu bringen.
Mit dem Competition Paket erhöht sich die Leistung des in den Modellen BMW M5, BMW M6 Coupé, BMW M6 Cabrio sowie BMW M6 Gran Coupé eingesetzten V8-Hochdrehzahlmotors mit M TwinPower Turbo Technologie um 11 kW auf 423 kW/575 PS. Zugleich haben die Entwickler der BMW M GmbH die Fahrwerksabstimmung umfangreich modifiziert.
Ebenso wie die Federungs- und Dämpfungssysteme erhielten auch die Stabilisatoren eine straffere Auslegung. Beim BMW M5 führt die Modifikation zu einer Fahrzeugtieferlegung um rund 10 Millimeter. Das Potenzial der Hinterachskonstruktion mit dem aus dem Motorsport abgeleiteten Prinzip eines fest mit der Karosserie verschraubten Hinterachsträgers sowie die nochmals präziser ausgelegte Elastokinematik für die Vorderachse werden bei den mit den Competition Paket ausgestatteten Modellen in maximalem Umfang zur Steigerung der Fahrpräzision genutzt.
Auch das bei allen Modellen serienmäßige Aktive M Differenzial des Hinterachsgetriebes erhält in Verbindung mit dem Competition Paket eine spezifische Regelungsabstimmung. In Kombination mit dem modifizierten Setup für Federung, Dämpfung und Stabilisatoren wird dadurch die Traktion weiter optimiert. Darüber hinaus verfügt die neue hydraulische Zahnstangenlenkung mit M spezifischer Servotronic Funktion über eine direkter ausgelegte Kennlinie, die einen ebenso intensiven wie sicheren Kontakt zur Fahrbahn vermittelt und die Agilität des Fahrzeugs beim Einlenken ins Kurven nochmals erhöht.
Darüber hinaus wurde die Konfiguration der Fahrwerksregelsysteme auf die spezifische Fahrwerkscharakteristik abgestimmt. Der M Dynamic Mode der Fahrstabilitätsregelung DSC (Dynamische Stabilitäts Control) ist mit dem Competition Paket noch intensiver auf sportliche Handling-Eigenschaften ausgerichtet. Zusätzlich umfasst das Competition Paket exklusiv gestaltete M Leichtmetallräder im Format 20 Zoll sowie eine Sportabgasanlage mit M typischen Doppelendrohren in der Ausführung Schwarzchrom, die dem Erscheinungsbild sowie dem Sound eine unverwechselbare, sportliche Note verleihen.
Die durch das Competition Paket nochmals gesteigerte High-Performance-Charakteristik von Antrieb, Fahrwerk und Sounderlebnis wirkt sich auch auf die per Tastendruck in den Modi „Comfort“, „Sport“ und „Sport+“ konfigurierbare Fahrzeugabstimmung positiv aus. Sie führt zu einer noch größeren Spannweite zwischen souveräner Gelassenheit und hochemotionaler Sportlichkeit in der Gesamtabstimmung des jeweiligen Modells. Die stärker ausgeprägte Differenzierung ist vor allem beim spontanen Wechsel des Setups mit Hilfe der M Drive Tasten am Lenkrad intensiv wahrnehmbar.
Die im Competition Paket enthaltenen Umfänge sorgen für eine Optimierung der Performance-Eigenschaften, die sich bei allen Modellen unter anderem in einem um 0,1 Sekunden verbesserten Wert für den Spurt aus dem Stand auf Tempo 100 sowie um 0,2 Sekunden für die Beschleunigung von null auf 200 km/h messen lassen. Kurvendynamik und Elastizität erfahren Steigerungen, die sich im Alltagsverkehr spürbar andeuten, aber am intensivsten auf einer Rennstrecke erfahrbar gemacht werden. Vor allem in Kombination mit der optionalen M Carbon-Keramik-Bremsanlage werden dabei sämtliche Ausprägungen der für BMW M Automobile typischen Fahrdynamik auf höchstem Niveau erlebbar.
Martin Tomczyk: Pole in Brands Hatch 2013
Martin Tomczyk: Pole in Brands Hatch 2013
18.5.2013 Fawkham (ots). Martin Tomczyk hat sich auf der kürzesten Strecke im DTM-Kalender in Brands Hatch (GB) die Pole-Position gesichert. Der 31-Jährige benötigte im BMW M3 DTM in der Qualifikation zum zweiten DTM-Saisonrennen für den 1,929 Kilometer Umlauf 41,158 Sekunden. Er verwies Mike Rockenfeller im Audi RS 5 DTM und den Brasilianer Augusto Farfus (BMW), der das Auftaktrennen gewonnen hatte, auf die Plätze zwei und drei. Bester Mercedes-Benz-Pilot war Gary Paffett als Zwölfter.
“Es lief für uns von Anfang an sehr gut. Ich bin wahnsinnig glücklich und freue mich riesig auf das Rennen. Das Qualifying war sehr eng, hier geht es nur um Hundertstelsekunden. Lustig ist, dass genau die ersten Drei des Qualifyings nach dem Rennen morgen gemeinsam zum 24h-Rennen auf dem Nürburgring fliegen, um dort auch noch ein gutes Rennen zu fahren”, sagte Tomczyk zu seiner neunten Pole-Position in der DTM.
Der zweitplatzierte Rockenfeller gab sich angriffslustig. “Ich werde natürlich beim Start versuchen, an Martin vorbeizukommen und das Rennen für mich zu entscheiden. Die Pole wäre super gewesen, aber die erste Startreihe ist wunderbar”, sagte der Audi-Pilot
Hinter dem US-Amerikaner Joey Hand (BMW) beginnt der aktuelle DTM-Champion Bruno Spengler aus Kanada (BMW) das Rennen als Fünfter. Timo Scheider (Audi), Marco Wittmann, Andy Priaulx (beide BMW), Edoardo Mortara und Miguel Molina (beide Audi) folgen auf den Plätzen sechs bis zehn. Der ehemalige Formel-1-Pilot und DTM-Neuling Timo Glock (BMW) wurde Elfter.
Unglücklich verlief das Zeittraining für die beiden Lokalmatadore Gary Paffett (Mercedes-Benz) und Jamie Green (Audi). Paffett, der 2012 in Brands Hatch von der Pole-Position gestartet war und das Rennen gewonnen hatte, verpasste die Top-Ten und geht mit seinem DTM Mercedes AMG C-Coupé als Zwölfter ins Rennen. “Es ist sehr seltsam. Das Auto fühlte sich gut an, die Balance stimmte, aber die Zeit passte nicht. Man muss es sagen: Uns fehlte heute die Geschwindigkeit. Ich rechne nicht mit einem Sieg am Sonntag, werde aber versuchen, noch einige Punkte zu sammeln”, sagte der schnellste Mercedes-Benz-Pilot des Tages.
Green fuhr im ersten Qualifying-Abschnitt, der 16 Minuten dauert, eine Zehntelsekunde zu spät über die Ziellinie und verpasste die Chance, den Sprung unter die schnellsten 16 zu schaffen. Der 30-Jährige startet bei seinem ersten Heimspiel in einem Audi von Platz 18.
Seit dieser Saison werden in der DTM die von Serienpartner Hankook entwickelten Options-Reifen eingesetzt. Jeder Fahrer darf pro Rennen einen Satz dieser Reifen benutzen. Um die Transparenz für die Zuschauer zu erhöhen, zeigen ab dem Rennen am Sonntag LED-Leuchten in den Fahrzeugen an, welcher Fahrer damit unterwegs ist. Die Lampen sind in der Frontscheibe und in der hinteren linken Seitenscheibe angebracht und leuchten bei Nutzung der Options-Reifen.
Das zweite Rennen der Saison über 98 Runden und 189,042 Kilometer beginnt am Sonntag um 13:30 Uhr (MESZ). Die ARD überträgt bereits ab 13:05 Uhr live.
Neuer 1.6 SIDI Turbo im Opel Astra
Neuer 1.6 SIDI Turbo im Opel Astra
- Wettbewerbs-Spitze: Durchzugsstarker und laufruhiger Turbobenzin-Direkteinspritzer
- Drei Karosserievarianten: Erhältlich in Fünftürer, Limousine und Sports Tourer
- Drehmoment-Plus: Bis zu 280 Newtonmeter bereits ab 1.650 min-1
- Verbrauchs-Minus: Spritdurst und CO2-Ausstoß um bis zu 14 Prozent gesenkt
- Verbesserte Getriebe: Sanfte Sechsgang-Schaltung oder Sechsstufen-Automatik
17.5.2013 Rüsselsheim. Ein komplett neuer Benzinmotor startet in drei Astra-Varianten: Der 1.6 SIDI Turbo (Spark Ignition Direct Injection) der neuen Generation feiert jetzt Premiere im Opel-Bestseller. Das 125 kW/170 PS starke Triebwerk mit Benzin-Direkteinspritzung führt die Opel-Motorenoffensive der nächsten Jahre an und bringt Astra Fünftürer, Limousine sowie Sports Tourer in Sachen Durchzugskraft und Laufruhe an die Spitze des Segments.
Der Motor der neuen Generation fungiert als Top-of-the-Line-Benziner der Astra-Familie und ersetzt den bisherigen 1.6 Turbo. Das neue Aggregat bietet ein außergewöhnliches maximales Drehmoment von bis zu 280 Newtonmetern (50 Newtonmeter mehr als der Vorgänger) bereits im niedrigen Drehzahlbereich ab 1.650 min‑1. Doch der 1.6 SIDI Turbo ist in seinen Kennwerten nicht nur besser als der abgelöste Motor, er überzeugt auch im Konkurrenzvergleich: Das neue Triebwerk liefert zwölf Prozent mehr Drehmoment als der nächste Kompaktklasse-Wettbewerber mit 150 bis 180 PS – und liegt damit sogar deutlich vor Premiummodellen deutscher Herkunft.
Zugleich sorgt der neue 1.6 SIDI Turbo dafür, dass Astra Fünftürer und Limousine mit einem Verbrauch von nur 5,9 Litern Benzin auf 100 Kilometer im kombinierten Zyklus (gemäß VO (EG) Nr. 715/2007) bis zu 14 Prozent weniger Kraftstoff benötigen als bisher. Zu höherer Wirtschaftlichkeit, mehr Komfort und besserer Performance tragen auch die weiterentwickelten Getriebe bei: Astra Fünftürer, Limousine und Sports Tourer 1.6 SIDI Turbo kommen mit der nächsten Generation von Sechsgang-Schaltgetrieben, die sich durch besonderen Schaltkomfort und reduzierte Reibung auszeichnen. Darüber hinaus ist der Turbobenziner mit einer neuen, reibungsarmen Sechsstufen-Automatik erhältlich. Die ActiveSelect-Funktion zur manuellen Gangwahl sorgt dabei für ein direktes Fahrgefühl.
Der Astra 1.6 SIDI Turbo kann als Fünftürer ab sofort zum Einstiegspreis von 23.385 Euro (UPE in Deutschland inkl. MwSt.) bestellt werden, der Astra Sports Tourer ist mit dem neuen 1,6‑Liter-Benzin-Direkteinspritzer ab 24.485 Euro zu haben. Die Astra Limousine inklusive 1.6 SIDI Turbo kommt im Herbst.
Segmentspitze: Mehr Drehmoment als alle direkten Wettbewerber
Während die meisten Wettbewerber ein maximales Drehmoment von 240 bis 250 Newtonmeter bieten, glänzen Astra Fünftürer, Limousine und Sports Tourer 1.6 SIDI Turbo mit einem bärenstarken Durchzug von bis zu 280 Newtonmetern im Bereich zwischen 1.650 und 4.250 min-1. Das völlig neu konstruierte Triebwerk kombiniert so höchste Kraftentfaltung mit exzellenter Laufruhe und gemäßigtem Verbrauch. Das Aggregat wartet gegenüber dem Vorgänger mit einem Drehmomentplus von bis zu 22 Prozent auf und entlastet zugleich Portemonnaie und Umwelt dank eines bis zu 14 Prozent niedrigeren Verbrauchs und CO2-Ausstoßes.
Mit Start/Stop-Technologie und Sechsgang-Schaltgetriebe benötigen Astra Fünftürer und Limousine 1.6 SIDI Turbo ecoFLEX im kombinierten Zyklus lediglich 5,9 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer, was 139 Gramm CO2 pro Kilometer entspricht. Von null auf 100 km/h beschleunigt der Astra Fünftürer 1.6 SIDI Turbo in 8,7 Sekunden; 220 km/h Spitze sind drin; die Limousine schafft nochmals zwei km/h mehr. Vor allem die Elastizität im fünften Gang begeistert: Von 80 auf 120 km/h sprinten die beiden Astra-Varianten in gerade einmal 8,8 Sekunden – sage und schreibe fast zwei Sekunden schneller als mit dem Vorgängeraggregat.
Ebenfalls vorbildlich fährt der neue Astra Sports Tourer 1.6 SIDI Turbo vor: Er zieht in glatten neun Sekunden – und damit 1,5 Sekunden schneller als das 1,6-Liter-Turbo-Vorgängermodell – von 80 auf 120 km/h. Aus dem Stand benötigt er 8,8 Sekunden bis Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt genau wie beim Fünftürer 220 km/h. Der flexible Lademeister der Opel-Kompaktklasse verbraucht 6,1 Liter Super auf 100 Kilometer und emittiert 144 Gramm CO2 pro Kilometer.
Komfort für die Ohren: Laufruhe par excellence
Starker Durchzug, vorbildliche Elastizität und dabei eine ausgewiesene Laufruhe – so lauteten die Zielvorgaben bei der Entwicklung des neuen 1.6 SIDI Turbo. Um ein besonders niedriges Geräusch- und Vibrationsniveau ohne Störfrequenzen zu erreichen, optimierten die Ingenieure den Ansaug- und Abgastrakt. So kommen beispielsweise zur Entkopplung des Ventildeckels vom Zylinderkopf spezielle Verschlüsse und Dichtungen zum Einsatz. Trotz des direkteinspritzenden Benzinmotors mit impulsartiger Verbrennung konnten die Ingenieure auf diese Weise das Geräuschniveau deutlich senken. Das Ergebnis dieses Sound-Engineerings: Die Passagiere der neuen Astra-1.6‑SIDI-Turbo-Modelle freuen sich über einen leisen und ruhigen Leerlauf sowie einen angenehmen Klang auch bei hohen Geschwindigkeiten, Drehzahlen und Motorlasten.
Opel-Entwicklungsvorstand Mike Ableson: „Nach der Einführung des komplett neuen 1.6 SIDI Turbo im Cascada und Zafira Tourer bieten wir dieses hochmoderne Aggregat unseren Kunden nun auch in unserem Bestseller Astra an. Mit dem durchzugsstarken und leisen Turbo der neuen Generation fahren wir im Wettbewerberumfeld an die Spitze – und das gleichin drei äußerst beliebten Varianten: mit dem Astra Fünftürer, der Astra Limousine und dem Astra Sports Tourer.“
Der neue 1.6 SIDI Turbobenziner bildet den Auftakt der großen Opel-Antriebsoffensive: Bis 2016 führt der Hersteller drei komplett neue Motorenfamilien und 13 neue Motoren ein. Im gleichen Zeitraum gehen zahlreiche neue Getriebe an den Start. Damit erneuert Opel in den nächsten vier Jahren 80 Prozent des Antriebsangebots.
Scirocco Million am Nürburgring
Scirocco Million am Nürburgring
17.5.2013 Wolfsburg. Das auf dem GTI-Treffen am Wörthersee vorgestellte Scirocco Sondermodell „Million“ präsentiert sich nun den Rennfans beim legendären 24h-Rennen auf dem Nürburgring. Im Rahmenrennen „24h-Classic“ gehen für Volkswagen Classic gleich zwei historische Scirocco an den Start, um den Klassensieg aus dem letzten Jahr zu wiederholen. Mit einem Scirocco GT24 im „Million“-Design nimmt Privat-Team „mathilda racing“ das 24h-Rennen in Angriff.
Zum Produktionsjubiläum von einer Million gebauten Exemplaren beweist der Scirocco seine herausragende Performance beim anspruchsvollsten Rennen der Welt – dem 24h-Rennen auf dem Nürburgring. Dabei begründen die motorsportlichen Erfolge des Sportcoupés auch den großen Verkaufserfolg des Scirocco in China. Die erfolgreichen Teilnahmen beim 24h-Rennen und die spannungsreichen Scirocco R-Cup Serien in Deutschland und China führten zu einem wahren „Kult“ um das Volkswagen Coupé im Reich der Mitte.
Bereits in den 70er und 80er Jahren stellte der Scirocco seine Motorsport-Qualitäten unter Beweis. Scirocco Cup, Deutsche Rennsport Meisterschaft und Tourenwagen Europameisterschaft waren nur einige der Rennserien, in denen das Sportcoupé Aufsehen erregte. Volkswagen Classic führt diese Tradition weiter und geht mit zwei Scirocco Gruppe 2 Rennwagen auch 2013 am „Ring“ an den Start. Die von Partner KWL-Motorsport vorbereiteten Autos treten an, um den Klassensieg in der 1600er-Klasse zu verteidigen. Am Steuer sind die Fahrerpaarungen Patrick Simon/Heinz Stüber und Klaus Niedzwiedz/Olaf Rost.
Doch nicht nur beim Drei-Stunden-Rennen „24h-Classic“ geht der Scirocco im offiziellen „Million“-Design an den Start, auch beim 24h-Rennen wird ein „Million-Scirocco“ um den Sieg in der Klasse SP3T fahren. Das Privatteam „mathilda racing“ setzt dabei auf einen ehemaligen Werks-Scirocco GT24 – dreimaliger Klassensieger beim 24h-Rennen und Gesamtsieger-Fahrzeug der VLN-Langstreckenmeisterschaft 2012.
Am Steuer des Scirocco GT24 sitzen keine Unbekannten: Klaus Niedzwiedz – der Routinier fährt schon seit 1979 erfolgreich Rennen und konnte bereits zwei Mal den Klassiker in der Eifel gewinnen. Er will nicht nur seinen Vorjahreserfolg im Classic-Rennen wiederholen, sondern auch mit dem GT24 um den Klassensieg mitfahren. Jean-Pierre Krämer, PS-Profi von sport1 und ebenfalls am Steuer des GT24, ergänzt: „Jetzt mit dem Werksauto können wir den Traum vom Podium vielleicht wahr werden lassen.“ Die Riege der schnellen Männer wird komplettiert durch Teamchef Michael Paatz und den Österreicher Constantin Kletzer.
car2go München
car2go München
Start im Juni mit zunächst 300 smart fortwo der „car2go edition“
Registrierung ab Anfang Juni bis Ende Juli kostenlos möglich
Weltweit über 375.000 Kunden und mehr als 7.300 Fahrzeuge
16.5.2013. Im Juni startet car2go, Marktführer und Pionier im Bereich der voll-flexiblen Auto-Kurzzeitmieten, mit einer Flotte von zunächst 300 smart fortwo Fahrzeugen in München. Damit wird das weltweit erste flexible Carsharingprogramm in allen vier deutschen Millionenstädten vertreten sein.
“Als Münchener freut es mich naturgemäß sehr, dass car2go jetzt auch endlich in meine Heimatstadt kommt.“, sagt Stefan Mueller, Geschäftsführer der car2go Europe GmbH. “car2go ist eine ideale Ergänzung zum gut ausgebauten Münchner Nahverkehr.Der kompakte smart fortwo ist perfekt für den urbanen Raum und es findet sich leicht ein passender Parkplatz. Weiterlesen…
Porsche 918 Spyder
Porsche 918 Spyder
16.5.2013 Stuttgart. Der 918 Spyder bringt die Idee Porsche auf den Punkt: Er verbindet reinrassige Rennsporttechnik mit hervorragender Alltagstauglichkeit und maximale Performance mit minimalem Verbrauch. Die Aufgabenstellung für das Entwicklungsteam lautete: Bauen sie den Supersportwagen für die nächste Dekade mit einem höchst effizientem und leistungsstarken Hybridantrieb.
Die komplette Neuentwicklung, die sinngemäß auf einem weißen Blatt Papier begann, ermöglicht ein Konzept ohne Zugeständnisse. Das komplette Auto wurde um den Hybridantrieb herum konstruiert. Der 918 Spyder zeigt daher im bislang unbekannten Umfang das Potenzial auf, das im Hybrid-Antrieb steckt:Die parallele Steigerung von Effizienz und Performance, ohne dass das eine zu Lasten des anderen geht. Das ist die Idee, die den Porsche 911 über 50 Jahre hinweg zum erfolgreichsten Sportwagen der Welt gemacht hat. Kurz: Im 918 Spyder steckt der Gen-Pool für die Porsche-Sportwagen der Zukunft. Weiterlesen…
ŠKODA: 77.600 Auslieferungen im April 2013
ŠKODA: 77.600 Auslieferungen im April 2013
- Hersteller liefert von Januar bis April 2013 rund 298.000 Fahrzeuge aus
- ŠKODA Marktanteil in Tschechien steigt im April auf 34,1 Prozent
- Neuer ŠKODA Octavia Combi setzt ŠKODA Modelloffensive fort
- 2013 kommen acht neue oder überarbeitete ŠKODA Modelle
16.5.2013 Mladá Boleslav/Weiterstadt. ŠKODA hat im April 2013 weltweit über 77.600 Auslieferungen erzielt. Das sind 4,6 Prozent weniger als im entsprechenden Vorjahresmonat. Auch im zurückliegenden April waren die ŠKODA Absätze von den Produktionsanläufen des neuen Octavia* und Octavia Combi* beeinflusst.
Ebenso schlägt sich die anhaltende Schwäche einiger europäischer Märkte auf die Auslieferungszahlen nieder. Von Januar bis April 2013 lieferte der tschechische Autobauer weltweit über 298.000 Fahrzeuge aus, acht Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.
„Die neuen ŠKODA Modelle stoßen bei unseren Kunden auf eine äußerst erfreuliche Resonanz. Die Erneuerung und Erweiterung unserer Fahrzeugpalette werden im weiteren Jahresverlauf auch bei teilweise schwierigen Märkten die ŠKODA Absatzlage entsprechend positiv beeinflussen“, sagt der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h. c. Winfried Vahland. „Wir haben erwartet, dass wir im ersten Halbjahr 2013 angesichts der Produktionsanläufe für den neuen Octavia und den Octavia Combi nicht das Vorjahresniveau erreichen“, so Vahland weiter. „Zudem stehen einzelne Märkte nach wie vor unter Druck. Dem können auch wir uns nicht ganz entziehen.“
Angesicht der Einführung von acht neuen oder überarbeiteten Modellen bleibt der tschechische Automobilhersteller für das Gesamtjahr daher grundsätzlich positiv gestimmt.
In Westeuropa lieferte ŠKODA im April 29.900 Fahrzeuge aus, das sind 1,4 Prozent weniger als im Vorjahresmonat (April 2012: 30.400). Deutliche Zuwächse erzielte die Marke in Großbritannien (plus 16,4 Prozent), Italien (plus 36,2 Prozent), Spanien (plus 12,9 Prozent) und Portugal (plus 7,5 Prozent). Auch in skandinavischen Ländern schnitt ŠKODA gut ab: In Dänemark wuchsen die Verkäufe um 151,7 Prozent, in Finnland um 38 Prozent und in Schweden um 46,4 Prozent.
Die ŠKODA Auslieferungen in Osteuropa erreichten im April 10.500 Einheiten (April 2012: 12.300; – 14,3 Prozent). In Russland verkauften die Tschechen 7.500 Fahrzeuge (April 2012: 8.800; -14,9 Prozent). Von Januar bis April erreichten die Auslieferungen an russische Kunden insgesamt 26.100 Einheiten (Vorjahreszeitraum: 28.000; – 6,7 Prozent). Damit war Russland in den ersten vier Monaten 2013 erneut der weltweit drittstärkste ŠKODA Absatzmarkt nach China und Deutschland.
In Zentraleuropa erreichte ŠKODA mit 10.800 ausgelieferten Fahrzeugen (April 2012: 11.600; -6,8 Prozent) einen Marktanteil von rund 20 Prozent. Im tschechischen Markt lieferte ŠKODA im April über 5.100 Fahrzeuge aus (April 2012: 5.500; -6,0 Prozent). Der ŠKODA Marktanteil im insgesamt deutlich schwächeren Heimatmarkt stieg auf 34,1 Prozent (April 2012: 32,7).
Erneut stärkster ŠKODA Einzelmarkt war China mit fast 20.400 Auslieferungen an Kunden im April. Das entspricht einem leichten Zuwachs gegenüber dem Vorjahresmonat von 0,1 Prozent. In den ersten vier Monaten verkauften die Tschechen 78.100 Fahrzeuge an chinesische Kunden (Januar bis April 2012: 79.600; -1,9 Prozent). Für die zweite Jahreshälfte erwartet der Hersteller weiteres Wachstum in China, vor allem durch den in diesen Wochen dort an den Start gehenden neuen ŠKODA Rapid* und die neuen Importmodelle ŠKODA Yeti* und ŠKODA Superb Combi*.
Auslieferungen der Marke ŠKODA an Kunden im April 2013 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):
ŠKODA Octavia* (31.300; – 14,4 %)
ŠKODA Fabia* (18.800; – 14,5 %)
ŠKODA Superb* (7.800; – 19,4 %)
ŠKODA Yeti* (6.800; – 10,0 %)
ŠKODA Roomster* (2.800; – 15,5 %)
ŠKODA Rapid* (6.600; neues Modell)
ŠKODA Citigo* (Verkauf nur in Europa: 3.500; neues Modell)
Ansprechpartner bei redaktionellen Rückfragen:
Katrin Thoß
Telefon: 06150-133 128
katrin.thoss@skoda-auto.de
* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2- Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.
Citigo: Kraftstoffverbrauch Innerorts 5,9 – 5,0 (l/100km), Außerorts 4,0 – 3,6 (l/100km), kombiniert 4,7 – 4,1 (l/100km), CO2-Emission kombiniert 108 – 96 (g/km), Energie-Effizienzklasse C-B
Fabia: Kraftstoffverbrauch Außerorts 5,2-3,0 (l/100km), Innerorts 8,0-4,1 (l/100km), kombiniert 6,2-3,4 (l/100km), CO2-Emission kombiniert 148-89 (g/km), Energie-Effizienzklasse E-A+
Rapid: Kraftstoffverbrauch innerorts 7,4 – 4,9 (l/100km), außerorts 4,8 – 3,5 (l/100km), kombiniert 5,8 – 4,0 (l/100km), CO2-Emission kombiniert 137 – 106 (g/km), Effizienzklasse E – A
Octavia Limousine: Kraftstoffverbrauch innerorts 7,8-4,6 (l/100km), außerorts 5,1-3,3 (l/100km), kombiniert 6,1-3,3 (l/100km), CO2-Emission kombiniert 141-87 (g/km), Energie-Effizienzklasse D-A
Octavia Combi: Kraftstoffverbrauch innerorts 7,9-4,6 (l/100km), außerorts 5,1-3,3 (l/100km), kombiniert 6,1-3,3 (l/100km), CO2-Emission kombiniert 141-87 (g/km)
Superb Limousine: Kraftstoffverbrauch innerorts 13,0-5,2 (l/100km), außerorts 7,0-3,6 (l/100km), kombiniert 9,3-4,2 (l/100km), CO2-Emission kombiniert 215-109 (g/km), Energie-Effizienzklasse F-A
Superb Combi: Kraftstoffverbrauch innerorts 13,0-5,2 (l/100km), außerorts 7,0-3,8 (l/100km), kombiniert 9,3-4,3 (l/100km), CO2-Emission kombiniert 217-113 (g/km), Energie-Effizienzklasse F-A
Yeti: Kraftstoffverbrauch innerorts 10,6 – 5,2 (l/100km), außerorts 6,8 – 5,3 (l/100km), kombiniert 8,0 – 4,6 (l/100km), CO2-Emission kombiniert 189 – 119 (g/km), Energie-Effizienzklasse F – B
Roomster: Kraftstoffverbrauch Außerorts 5,3-3,7 (l/100km), Innerorts 8,3-5,0 (l/100km), kombiniert 6,4-4,2 (l/100km), CO2-Emission kombiniert 149-109 (g/km), Energie-Effizienzklasse E-A
Volkswagen veranstaltet Ende Mai das Finale der Retail Qualification World Championship 2013
Volkswagen veranstaltet Ende Mai das Finale der Retail Qualification World Championship 2013
Motto des Wettbewerbs: „One brand, one team, one challenge”
Wolfsburg, 16. Mai 2013 – Volkswagen veranstaltet vom 29. Mai bis 1. Juni das internationale Finale der Retail Qualification World Championship (RQWC). Dieser Wettbewerb richtet sich an Service-berater und -techniker sowie Verkäufer und Teiledienstmitarbeiter der Volkswagen Partnerorganisation.
Ziel ist es, die Bereiche Sales und After Sales in den Betrieben noch stärker miteinander zu vernetzen und so Kundenzufriedenheit und Qualität weiter zu steigern. Dafür steht auch das Veranstaltungsmotto „One brand, one team, one challenge“. Von den insgesamt circa 40.000 Teilnehmern aus 80 Ländern reisen rund 300 Mitarbeiter aus den Märkten zum internationalen Finale nach Wolfsburg.
Christian Klingler, Vorstand für Vertrieb und Marketing des Volkswagen Konzerns und der Marke Volkswagen Pkw, betont: „Unser klarer Anspruch ist es, den Volkswagen Kunden in aller Welt die beste Verkaufs- und Servicequalität zu bieten. Dafür brauchen wir bei unseren Partnerbetrieben Mitarbeiter, die hervorragend qualifiziert und motiviert sind. Die RQWC leistet dazu einen wichtigen Beitrag.“ Darüber hinaus vermittelt die RQWC ein umfassendes Bild über das Qualifizierungs-niveau bei den Volkswagen Partnern weltweit. Damit kann das Qualifizierungsangebot auf dem jeweiligen Markt bedarfsgerecht zugeschnitten und international die hohe Qualität im Einzelhandel sichergestellt werden. Eine Neuerung ist der erstmalig in diesem Jahr vergebene Preis für das beste Länderteam. Bei diesem Mannschafts-wettbewerb spielen nicht nur die eigenen Fachkenntnisse eine Rolle, sondern es muss eine Aufgabe gemeinsam im Team gelöst werden. „Teamwork ist die Voraussetzung für eine hohe Kundenzufriedenheit. Deshalb haben wir die RQWC um eine Mannschaftsaufgabe ergänzt, in der unsere Teams beweisen werden, was sie können“, ergänzt Michael Horn, Leiter Vertrieb After Sales Volkswagen Pkw.
Bereits zum fünften Mal veranstaltet Volkswagen einen internationalen Wettbewerb für die Mitarbeiter seiner Partnerbetriebe. Wie in den Vorjahren wurde das nationale Finale von den jeweiligen Ländern organisiert. Die jeweiligen Landessieger bereiten sich jetzt für das internationale Finale vor. Die Prüfungen im internationalen Finale Ende Mai unterteilen sich in einen theoretischen und praktischen Teil. Sie finden an unterschiedlichen Stationen in der Volkswagen Academy Sales & Service in Kästorf bei Wolfsburg statt. Die Teamaufgabe wird auf dem Gelände des ADAC- Fahrsicherheitszentrums in Hannover absolviert.
Zum weiteren Veranstaltungsprogramm gehören eine Werksbesichtigung und ein Besuch in der Autostadt. Darüber hinaus kümmern sich mehr als 100 Betreuer, die in der Regel Muttersprachler aus den teilnehmenden Ländern sind, um das Wohl der Prüflinge. Insgesamt sind damit rund 400 Personen während des internationalen Finales zu Gast bei Volkswagen.
Zusätzlich zu den einzelnen Weltmeistern bei den Verkäufern, Serviceberatern, Servicetechnikern und Teiledienstmitarbeitern werden die Besten der Länderregionen ausgezeichnet. Am Finale um den Preis für das beste Landesteam nehmen rund 60 Teams teil.




