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Kronprinzessin Victoria von Schweden zu Gast bei P...

24.11.2017. Königlicher Besuch bei Porsche: Kronprinzessin Victoria von Schweden hat dem sächsischen Porsche-Standort einen Besuch abgestattet, um sich über Innovationen in der Industrie im digitalen Zeitalter zu informieren. Die schwedische Botschaft, die schwedische Handelskammer und Porsche hatten dazu rund 80 deutsche sowie schwedische Wirtschaftsvertreter zu einem Expertenaustausch in das Kundenzentrum des Sportwagenherstellers eingeladen. Unter anderem wurden [...] weiterlesen
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Opel Astra ist „Autoflotte TopPerformer 2017“

24.11.2017 Rüsselsheim. Flexibel, geräumig, mit Top-Technologien ausgestattet und dabei sportlich-elegant auf den ersten Blick: Damit ist der Opel Astra genau der Richtige für jede Flotte. Das meinen auch die Fuhrparkkunden und setzen auf die Qualitäten des Kompaktklasse-Bestsellers. Ergebnis: Der Opel Astra wird zum „Autoflotte TopPerformer 2017“ in seinem Segment. Laut Branchendienstleister Dataforce legten die Astra-Flottenzulassungen [...] weiterlesen
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Kronprinzessin Victoria von Schweden zu Gast bei Porsche

24.11.2017. Königlicher Besuch bei Porsche: Kronprinzessin Victoria von Schweden hat dem sächsischen Porsche-Standort einen Besuch abgestattet, um sich über Innovationen in der Industrie im digitalen Zeitalter zu informieren.

Die schwedische Botschaft, die schwedische Handelskammer und Porsche hatten dazu rund 80 deutsche sowie schwedische Wirtschaftsvertreter zu einem Expertenaustausch in das Kundenzentrum des Sportwagenherstellers eingeladen. Unter anderem wurden der Kronprinzessin Start-up-Projekte aus der Region vorgestellt, die mit Unterstützung des Automobilherstellers Geschäftsideen zur Marktreife bringen.

Am Abend nahm die Kronprinzessin zudem an der Verleihung des Schwedischen Unternehmerpreises in der Kongresshalle am Zoo teil. Mit der Auszeichnung werden schwedische Unternehmen geehrt, die sich erfolgreich in Deutschland niedergelassen haben.

Deutschland ist der wichtigste Handelspartner Schwedens: Zehn Prozent des gesamten schwedischen Exports gehen in den deutschen Markt, rund 17 Prozent aller Importe in Schweden wiederum stammen aus Deutschland.

Thomas Ryberg, Präsident der Schwedischen Handelskammer in Berlin, Per Thöresson, Schwedischer Botschafter, Kronprinzessin Victoria von Schweden, Albrecht Reimold, Vorstand für Produktion und Logistik der Porsche AG, Gerd Rupp, Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Leipzig GmbH, Dr. Joachim Lamla, kaufmännischer Geschäftsführer der Porsche Leipzig GmbH, l-r, Porsche Leipzig, 2017, Porsche AG

Thomas Ryberg, Präsident der Schwedischen Handelskammer in Berlin, Per Thöresson, Schwedischer Botschafter, Kronprinzessin Victoria von Schweden, Albrecht Reimold, Vorstand für Produktion und Logistik der Porsche AG, Gerd Rupp, Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Leipzig GmbH, Dr. Joachim Lamla, kaufmännischer Geschäftsführer der Porsche Leipzig GmbH, l-r, Porsche Leipzig, 2017, Porsche AG

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Opel Astra ist „Autoflotte TopPerformer 2017“

24.11.2017 Rüsselsheim. Flexibel, geräumig, mit Top-Technologien ausgestattet und dabei sportlich-elegant auf den ersten Blick: Damit ist der Opel Astra genau der Richtige für jede Flotte.

Das meinen auch die Fuhrparkkunden und setzen auf die Qualitäten des Kompaktklasse-Bestsellers. Ergebnis: Der Opel Astra wird zum „Autoflotte TopPerformer 2017“ in seinem Segment. Laut Branchendienstleister Dataforce legten die Astra-Flottenzulassungen in Deutschland von Oktober 2016 bis September 2017 um sage und schreibe 33 Prozent zu. Frank Hägele, Direktor Verkauf Groß- und Gewerbekunden bei Opel, nahm den Award im Rahmen des dritten „Autoflotte Fuhrpark Monitors“ von Chefredakteur Christian Frederik Merten entgegen.

„Der Opel Astra ist nicht nur schön und praktisch, sondern er rechnet sich auch. Mit Leichtbau-Architektur, effizienten Triebwerken und hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis ist er ein überaus wirtschaftlicher Flottenpartner. Und mit seinem flexibel nutzbaren Innen- und Laderaum beweist der Astra Sports Tourer große Nehmerqualitäten. Wir freuen uns, dass dieses Rezept bei den Flottenkunden ankommt“, sagte Frank Hägele auf der Preisverleihung in Frankfurt am Main.

Der Astra Sports Tourer ist bei den Flottenmanagern besonders beliebt, so dass sein Marktanteil in diesem Segment innerhalb von 12 Monaten von 8,3 auf 11,3 Prozent wuchs. Dazu trägt neben der Wirtschaftlichkeit und dem modernen Design insbesondere sein hoher Nutzwert bei: Im Verhältnis 40:20:40 umklappbare Fondsitze und bis zu 1.630 Liter Ladevolumen sind perfekte Voraussetzungen für den flexiblen Dienstwagen- und Flotteneinsatz. Auf Wunsch lässt sich dazu die Heckklappe ganz einfach per Fußkick öffnen und schließen.

Doch der Astra ist nicht nur schön praktisch, sondern vor allem auch sicher. Dafür sorgen ein umfassendes Sicherheitskonzept sowie zahlreiche hochmoderne Assistenzsysteme. Zu den Top-Technologien zählen das adaptive blendfreie IntelliLux LED® Matrix-Licht und der Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung genauso wie Spur- und Spurhalte-Assistent oder der adaptive Geschwindigkeits-Assistent. Bestens vernetzt und immer auf der richtigen Route bleiben Astra-Fahrer mit Apple CarPlay- und Android Auto-kompatiblen IntelliLink-Infotainment- und Navi-Systemen.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und dem Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

Opel Astra

Opel Astra (Foto: Opel AG)

Daimler sucht die „100 Millionen Idee“

24.11.2017 Stuttgart. In unternehmensweiten Wettbewerben sucht die Daimler AG kontinuierlich nach neuen Geschäftsideen, die das Potenzial zu Großem haben.

Als eine der ersten Maßnahmen haben alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Europa bis Ende November die Möglichkeit, ihr „big thing“ auf der „DigitalLife Crowd Ideenplattform“ einzureichen. Gesucht werden Ideen und Geschäftsmodelle, die eine Größenordnung von 100 Millionen im Visier haben. Dies können zum Beispiel Klicks, neue Kunden, Umsatz, geladene Kilowattstunden, autonom fortbewegte Passagiere oder Frachtcontainer sein. Ob bei Pkw und Nutzfahrzeug oder im Bereich der Mobilitäts- und Finanzdienstleistungen, dem kreativen Potenzial der Mitarbeiter sind keine Grenzen gesetzt. Initiiert wurde der Wettbewerb vom Lab1886, dem unternehmenseigenen Innovationslabor mit gleichnamigen Inkubator.

„Mit dem Ideenwettbewerb setzen wir unsere erfolgreiche Innovationsoffensive fort. Wir wollen auch das Kreativpotenzial unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nutzen, um neue, große Geschäftsideen zu finden. Niemand kennt unser Unternehmen besser und weiß, welche Potenziale dort zu finden sind“, so Bodo Uebber, Vorstand Finanzen und Controlling/Daimler Financial Services. „Mit dem Lab1886 haben wir den geeigneten Inkubator, der mit Start-up-Methoden und unkonventionellem Vorgehen neue und innovative Geschäftsmodelle erfolgreich zur Marktreife entwickeln kann.“

Der Wettbewerb verbindet online Ideeneinreichung, -abstimmung und -bewertung („voting“) sowie -finanzierung („funding“) miteinander. Aus den am besten bewerteten Ideen wird ein Expertenteam von DigitalLife, dem Treiber der digitalen Transformation bei Daimler, und Lab1886, dem Daimler-Innovationslabor mit eigenem Inkubator, die Top-15-Ideen auswählen. Im Januar 2018 können alle Mitarbeiter während einer Crowdfunding-Woche diese Ideen, unter Nutzung eines für diesen Zweck zentral bereitgestellten Rahmens, finanzieren. Die drei Siegerideen erhalten dann in der Zeit von Februar bis März 2018 eine intensive fachliche Begleitung mit professionellen Start-up-Methoden von den Experten des Lab1886. Nach positiver Bewertung durch eine Expertenjury kann bis zu zwölf Monate lang im Inkubator an der Umsetzung der Idee weiter gearbeitet werden.

Lab1886, vormals Business Innovation, fungiert als Innovationslabor der Daimler AG mit eigenen Inkubatoren in Berlin, Stuttgart, Silicon Valley und Peking. Neben neuester Hard- und Software stellt das Lab1886 qualifiziertes Personal bereit, das die Daimler-Mitarbeiter bei der Umsetzung ihrer Ideen in neue Geschäftsmodelle bis hin zu Ausgründungen von neuen Tochtergesellschaften kompetent begleitet. Dadurch kann der komplette Innovationsprozess, von der Idee über die Inkubation bis hin zur Kommerzialisierung, Daimler-intern abgebildet werden. Lab1886 ist Bestandteil der Daimler CASE Initiative. CASE – diese Buchstaben prägen die Zukunft der Mobilität. Sie stehen für die Felder: Vernetzung (Connected), autonomes Fahren (Autonomous), flexible Nutzung (Shared & Services) und elektrische Antriebe (Electric). Die vier CASE Felder sind integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie der Daimler AG.

LAB1886 Hangar

LAB1886 Hangar

Volkswagen startet internationale Marketingkampagne für neuen T-Roc

24.11.2017. Volkswagen startet heute in Deutschland den TV-Spot zur Markteinführung des neuen T-Roc.

Die Marketingkampagne geht bis zum Jahresende noch in zahlreichen weiteren europäischen Ländern on air. Es handelt sich um eine 360°-Kampagne bestehend aus TV-Spot, Printanzeigen, digitalen Maßnahmen sowie Plakatwerbung.

Die Kampagne zeigt unter dem Motto „Überzeugt. Von Anfang an.“, dass der T-Roc in der urbanen Welt ebenso selbstbewusst auftreten kann wie im unwegsamen Gelände. Der T-Roc lässt sich ganz individuell den Bedürfnissen seines Fahrers anpassen: Als stylisches Crossover fährt er sich dynamisch in der Stadt, überwindet in der allradgetriebenen Variante aber dank seiner kraftvollen Motorisierung auch größere Unebenheiten mühelos.

Jürgen Stackmann, Vertriebsvorstand der Marke Volkswagen, sagt: „Für Volkswagen ist der T-Roc ein selbstbewusster Schritt in ein neues Segment. Der T-Roc hebt sich mit seinem sportlich modernen Design von der Masse der SUV ab und vereint dabei Funktionalität, Fahrdynamik und Technologie in guter Volkswagen Qualität. Die begleitende Kampagne setzt in Szene, wofür der T-Roc steht: Selbstbewusstsein und Durchsetzungsvermögen von Anfang an. Unsere Kampagne setzt diesen Schwerpunkt Volkswagen typisch sympathisch um.“

Der TV-Spot verdeutlicht die Durchsetzungskraft des neuen T-Roc im Segment der kompakten SUV. Es wird die Geschichte eines Widders erzählt, der schon als Anführer der Herde zur Welt kommt und seine Gegner selbstbewusst in die Schranken verweist. Der T-Roc wird als ebenbürtiger Partner des starken Tieres inszeniert, denn er ist ebenfalls dazu geboren, die Führung zu übernehmen.

Eine Microsite bündelt alle Kampagnenelemente, u.a. vier Online-Filme, und sorgt dafür, dass der neue T-Roc auch in der digitalen Welt erlebt werden kann. Auf den Social-Media-Plattformen Facebook, Twitter, Instagram und YouTube wird die Zielgruppe mit emotionalen Bild- und Videoinhalten angesprochen.

Die verantwortlichen Agenturen sind DDB Berlin, DDB Hamburg sowie Adam&Eve DDB London.

Mehr unter www.volkswagen.de/t-roc

T-Roc

Volkswagen startet internationale Marketingkampagne für neuen T-Roc (Foto: Volkswagen AG)

24.11.2017 – Lucas di Grassi im Interview

24.11.2017. Die Vorbereitungen sind abgeschlossen, die Rennautos des Teams Audi Sport ABT Schaeffler bereits auf dem Weg nach Hongkong. Dort findet am 2. und 3. Dezember das Auftakt-Rennen der neuen Formel-E-Saison statt. Im Interview spricht der amtierende Champion Lucas di Grassi über seine Erwartungen, über das neue Team und die größte Konkurrenz.

Wen sehen Sie in dieser Saison als Favoriten im Titelkampf?

„Das ist in der Formel E schwer zu beantworten – vor dieser Saison ganz besonders. Ich rechne sehr stark mit Renault und Mahindra, gleichzeitig sollten wir auch Virgin, Andretti und Jaguar auf dem Schirm haben. Es gibt mindestens fünf oder sechs Teams, die Rennen gewinnen können. Mit André Lotterer, Edoardo Mortara und Kamui Kobayashi kommen zudem starke Fahrer neu dazu. Vorhersagen sind da fast unmöglich. Sicher ist nur: Es wird die am härtesten umkämpfte Saison in der bisherigen Formel-E-Geschichte.“

Was bedeutet es Ihnen, die Saison mit der Startnummer eins auf dem Auto zu bestreiten?

„Das ist ein gutes Gefühl. Denn es zeigt, dass wir in der vergangenen Saison einen guten Job gemacht und etwas Außergewöhnliches geleistet haben. Punkte gibt es dafür in der neuen Saison zwar nicht, aber es ist Motivation pur, wieder alles für den Erfolg zu geben.“

Audi e-tron FE04

Audi e-tron FE04 (Foto: AUDI AG)

Jetzt, wo das brasilianische São Paulo im Kalender der Formel E steht, können wir uns die Frage nach Ihrem Lieblingsrennen wahrscheinlich sparen …

„Mit dem Rennen in São Paulo wird für mich ein Traum wahr. Die Stadt ist meine Heimat, meine ganze Familie und meine Freunde werden beim Rennen dabei sein. Trotzdem gibt es auch andere Städte, auf die ich mich sehr freue – Rom und Zürich zum Beispiel. Die Formel E erlebt mit neuen attraktiven Renn-Locations und neuen Herstellern gerade einen echten Boom. Sie ist für mich schon jetzt die zweitrelevanteste Rennserie nach der Formel 1. Sie erfüllt alle Voraussetzungen, um in Zukunft noch weiter zu wachsen.“

In wenigen Tagen geht es nach Hongkong. Wie groß ist die Vorfreude?

„Die Vorfreude auf den Auftakt der neuen Formel-E-Saison ist riesig. Wir haben in den vergangenen Monaten hart dafür gearbeitet, wieder mit einem siegfähigen Auto am Start zu sein. Der Übergang von einem von Audi unterstützten Team hin zu einem vollen Werkeinsatz war spannend und hat reibungslos funktioniert. Jetzt wünschen wir uns ein gutes Wochenende in Hongkong – am liebsten so erfolgreich, wie wir die vergangene Saison beendet haben.“

Wie haben Sie die Sommerpause seit dem Saisonfinale der Formel E verbracht?

„Direkt nach dem Finale Ende Juli gab es eine Menge PR-Termine, die ich aber nicht als Arbeit bezeichnen würde. Es war schön, zu sehen, wie groß das Interesse an der Formel E und unserem Titelgewinn international war. Kurz darauf haben auch schon die Testfahrten begonnen und die Arbeit mit den Ingenieuren sowie im Simulator. Höhepunkte für mich waren vor allem die beiden Rennen, die ich in der Sommerpause für Audi gefahren bin: das Legenden-Rennen im Audi Sport TT Cup in Hockenheim und der Auftritt in Macau beim GT World Cup.“

Hilft der Start auf dem Stadtkurs in Macau bei der Vorbereitung auf die Formel E?

„Auto und Strecken sind zwar unterschiedlich, trotzdem schärft jedes Rennen die Sinne und trainiert Körper und Geist eines Rennfahrers. Macau ist speziell und eine tolle Herausforderung im Motorsport. Ich bin sehr dankbar, dass ich die Möglichkeit hatte, dort wieder zu starten – auch wenn wir uns ein anderes Ergebnis gewünscht hätten.“

Wie zufrieden sind Sie mit der Vorbereitung auf die neue Saison der Formel E?

„Ich bin sehr zufrieden. Verglichen mit den Vorjahren, haben wir uns mit harter Arbeit und großem Einsatz eine gute Ausgangsposition verschafft. Wie viel das im Wettrennen mit der Konkurrenz am Ende wert ist, sehen wir nächste Woche in Hongkong.“

Verraten Sie uns, was das Team im Vergleich zur vergangenen Saison verbessert hat?

„Der Antriebsstrang, dessen Entwicklung in der Formel E frei ist, ist komplett neu. Außerdem haben wir das Getriebe gewechselt – von drei Gängen hin zu nur noch einem Gang. Mit dem Einstieg von Audi haben wir jetzt noch bessere Möglichkeiten, vor allem was die Arbeit im Simulator betrifft. Das ist gut und notwendig. Ich bin überzeugt: Dadurch wird das Niveau im gesamten Starterfeld noch einmal steigen.“

Sie haben 2016 in Hongkong ein verrücktes Rennen erlebt, bei dem Sie von ganz hinten gestartet und dennoch aufs Podium gefahren sind. Was erwarten Sie dieses Mal vom Saisonauftakt?

„Ich erwarte wieder ein verrücktes Rennen! Die Strecke in Hongkong ist lang, hat ein spannendes Layout und bietet viele Überholmöglichkeiten. Die Fans werden zwei aufregende Rennen sehen, da bin ich mir sicher.“

Lucas di Grassi

Lucas di Grassi (Foto: Audi Communications Motorsport)

Toyota Aygo ist beliebtestes „City Car“

24.11.2017 Köln. Toyota bleibt ein „TopPerformer“ im Flottengeschäft: Im aktuellen „FuhrparkMonitor“ des Fachmagazins „Autoflotte“ fährt der japanische Automobilhersteller gleich zwei Klassensiege ein.

Der kleine Toyota Aygo (Verbrauch kombiniert: 4,2-4,1 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 97-95 g/km) ist demnach das bei Fuhrparkmanagern beliebteste „City Car“, bei den Vans entscheidet der Verso (Verbrauch kombiniert: 6,8-4,5 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 158-119 g/km) die Kategorie für sich.

Im Rahmen ihres „Autoflotte FuhrparkMonitors“ hat die Zeitschrift in diesem Jahr bereits zum dritten Mal die „TopPerformer“ gekürt. Basierend auf den Daten den Branchendienstleisters Dataforce, wurden die beliebtesten Flottenfahrzeuge und -marken Deutschlands in 17 Kategorien ermittelt. Berücksichtigt wurden dabei unter anderem die Neuzulassungs- und Marktzahlen von Flotten, die aus mindestens drei Fahrzeugen bestehen. Sie dienen als objektiver Gradmesser für den Erfolg eines jeden Modells.

In der insbesondere bei Pflegediensten beliebten Klasse der „City Cars“ gewinnt der Toyota Aygo. Der wendige Kleinwagen mit dem charakteristischen X auf der Frontpartie gehört bereits seit seinem Marktstart im Jahr 2004 zu den beliebtesten Modellen im A-Segment – egal, ob bei Privat- oder Firmenkunden. Mit dem Toyota Verso sichert sich der japanische Automobilhersteller einen weiteren Klassensieg bei den „Vans“: Das mit bis zu sieben Sitzen erhältliche Raumwunder ist ebenfalls ein „TopPerformer 2017“.

,Autoflotte‘ zeichnet ŠKODA und die Modelle SUPERB und KODIAQ als ,TopPerformer 2017‘ aus

24.11.2017 Weiterstadt. Dreifacherfolg für ŠKODA bei ,TopPerformer 2017‘: Das Fachmagazin ,Autoflotte‘ kürt ŠKODA zum besten Importeur, zeichnet das Flaggschiff SUPERB als ,Aufsteiger des Jahres‘ in der Mittelklasse aus und ernennt das große SUV KODIAQ zum ,Neueinsteiger des Jahres‘.

Grundlage für die Bewertung der ,TopPerformer‘ sind Daten des Branchendienstleisters Dataforce.

„Modernste Technik, überdurchschnittliches Platzangebot und attraktives Preis-/Wertverhältnis: Mit diesen Qualitäten bietet ŠKODA insbesondere Flottenkunden ein interessantes Paket. Unsere Modelle überzeugen mit hohem Werterhalt und zählen auch im Hinblick auf die Gesamtkosten des Fahrzeugbetriebs zu den Topangeboten im Markt“, sagte Stefan N. Quary, Vertriebschef ŠKODA AUTO Deutschland, bei der Verleihung im Rahmen des ,Autoflotte‘ FuhrparkMonitors in Frankfurt am Main. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnungen. Sie unterstreichen, dass ŠKODA für Flottenkunden besonders attraktive Angebote bereithält“, so Quary weiter.

Bei ,TopPerformer 2017‘ – der dritten Auflage der Auszeichnung von ,Autoflotte‘ – traten Marken und Modelle in insgesamt 17 Kategorien an. Um die Gewinner zu bestimmen, hat der Branchendienstleister Dataforce Neuzulassungen von deutschen Flottenbetreibern ausgewertet, deren Bestand mindestens drei Pkw oder Transporter umfasst. Entscheidend sind dabei drei Kennzahlen: das Wachstum eines Modells im Vergleich zum Vorjahr, der Marktanteil im jeweiligen Fahrzeugsegment sowie der Segmentwachstumsanteil, der den Anteil des absoluten Wachstums eines Modells an der Summe der Zuwächse im Segment widerspiegelt.

Marke ŠKODA und Topmodell SUPERB sind ,TopPerformer 2017‘

Für die Markenwertungen werden die Kennzahlen der einzelnen Modelle zu einem Gesamtergebnis errechnet. Dabei erzielte ŠKODA das beste Ergebnis der Importeurskategorie und erhält damit die Auszeichnung ,TopPerformer 2017‘. Auch der ŠKODA SUPERB setzt sich in seiner Wertung durch und erzielt die meisten Punkte unter allen Mittelklassemodellen. Damit darf sich das Flaggschiff mit dem renommierten Titel ,TopPerformer 2017‘ schmücken.

Bei Flottenkunden steht insbesondere der ŠKODA SUPERB COMBI hoch im Kurs: Kein Modell wächst im relevanten Flottenmarkt stärker als die Kombiversion des ŠKODA Topmodells. Ihr Segmentanteil beträgt aktuell 10,6 Prozent. Damit belegt der SUPERB COMBI den beachtlichen fünften Rang in seinem Segment.

,Neueinsteiger des Jahres‘: ŠKODA KODIAQ belegt ersten Platz

Im März startete der ŠKODA KODIAQ auf dem deutschen Markt. In den ersten acht Monaten des laufenden Jahres wurden in Deutschland 7.730 KODIAQ neu zugelassen. Auch Flottenkunden schätzen das attraktive SUV: ,Autoflotte‘ zeichnet den KODIAQ als ,Neueinsteiger des Jahres 2017‘ aus – als Bewertungsgrundlage dienen Daten von Dataforce zum Zulassungsvolumen im relevanten Flottenmarkt in den ersten sechs Monaten ab Marktstart. Sein Segmentanteil beträgt per September 6,6 Prozent. Tendenz steigend.

Großkunden-Leistungszentren mit maßgeschneiderten Flottenservices

Deutschlandweit bieten mehr als 130 ŠKODA Großkunden-Leistungszentren ein professionelles Full-Service-Spektrum, das den Fuhrparkbetrieb des Kunden effizient unterstützt. So stehen Geschäftskunden speziell geschulte Ansprechpartner zur Seite – von der Finanzierung bis zur Leasingrücknahme. Die Rundumbetreuung umfasst zudem eine Mobilitätsgarantie und die 24-Stunden-Annahme im Werkstattbereich.

ŠKODA KODIAQ SCOUT

ŠKODA KODIAQ SCOUT (Foto: ŠKODA)

Mit dem Pedelec sicher durch den Winter

24.11.2017. Auch im Winter nutzen viele Menschen ihr Elektrofahrrad. Allerdings hat das Fahren mit dem E-Bike seine Tücken auf glatter Fahrbahn. Damit man unbeschadet durch den Winter kommt, hat der ADAC ein paar wichtige Verhaltenstipps zusammengestellt.

Beim Fahren im Winter auf Reifen mit starker Profilierung achten. Die gröberen Profilstollen können eine nicht zu feste Schneedecke besser durchdringen.

Beim Anfahren auf starke Motorunterstützung verzichten. Die Reifen könnten sonst durchdrehen.

Reifendruck auf etwa ein bis 1,5 bar reduzieren. So erhöht sich die Haftung. Der niedrigere Druck verbreitert die Reifenaufstandsfläche.

Der elektrische Antrieb setzt zeitverzögert mit viel Drehmoment ein. Darauf müssen Pedelec-Fahrer besonders bei Schnee und Matsch gefasst sein.

Bei Extrembedingungen wie Blitzeis oder zu Eis verdichtetem Schnee sollten nur geübte Fahrer noch auf das Rad steigen.

Die Batterie erst kurz vor Fahrtantritt einsetzen. Während des Fahrens wird der Akku durch die Stromentnahme erwärmt. Neopren-Akkuhüllen halten ihn länger warm.

Ein zweites Ladegerät am Arbeitsplatz platzieren. So ist man sicher, dass der Strom auch für den Rückweg reicht. Dabei muss aber vorher mit dem Arbeitgeber geklärt werden, ob man den Akku am Arbeitsplatz aufladen darf.

Der ADAC rät ungeübten Fahrern, erst einmal in einem verkehrsfreien Raum das Fahr-, Brems- und Lenkverhalten bei winterlichen Straßenverhältnissen auszuprobieren.

Audi übergibt Dienstautos an Stars von Real Madrid

24.11.2017. Die Spieler des spanischen Rekordmeisters Real Madrid fahren auch in der neuen Saison Audi. Am Donnerstag haben die Fußballstars in der spanischen Hauptstadt ihre persönlichen Modelle entgegengenommen.

Vor der Übergabe tauschten die Spieler ihr Fußball-Outfit gegen Rennoveralls: In Simulatoren konnten sie das Fahrgefühl im Audi e-tron FE04 nachempfinden, dem vollelektrischen Rennauto von Audi in der Formel E.

Erneut ganz oben auf der Wunschliste vieler Fußballer, darunter Gareth Bale, Luka Modrić und Casemiro, steht der Audi Q7 (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 7,6–7,2; CO2-Emission kombiniert in g/km: 199–189). Insgesamt 14 Spieler wählten den Premium-SUV, davon drei das Plug-in-Hybridmodell Audi Q7 e-tron quattro (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 1,9 – 1,8; Stromverbrauch kombiniert in kWh/100 km: 19,0 – 18,1; CO2-Emission kombiniert in g/km: 50–48).

Ebenfalls beliebt sind die sportlichen RS-Modelle: Trainer Zinédine Zidane entschied sich für den Audi RS 6 Avant (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 9,6; CO2-Emission kombiniert in g/km: 223), Cristiano Ronaldo und Keylor Navas für den Audi RS 7 Sportback (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 9,5; CO2-Emission kombiniert in g/km: 221). Kapitän Sergio Ramos fährt zukünftig Audi R8 Spyder (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 12,5–11,7; CO2-Emission kombiniert in g/km: 292–277).

Vor der Dienstwagenübergabe machten die Fußballstars eine virtuelle Testfahrt im Audi e-tron FE04. Seinen ersten offiziellen Einsatz hat der vollelektrische Rennwagen beim Formel-E-Saisonauftakt in Hongkong (2./3. Dezember). Neben den Spielern von Real Madrid qualifizierten sich auch einige Fans im Vorfeld für eine Runde im Rennsimulator. Dani Carvajal schloss den Kurs im nachgebauten Formel-E-Cockpit als Schnellster ab.

Audi ist seit Sommer 2003 Partner von Real Madrid. Der Verein gewann drei der letzten vier Champions-League-Titel und konnte 2017 als erste Mannschaft den Titel in der „Königsklasse“ sogar verteidigen.

Audi übergibt Dienstautos an Stars von Real Madrid

Audi übergibt Dienstautos an Stars von Real Madrid: Lucas Vázquez (Foto: AUDI AG)

Verbrauchsangaben:
Audi SQ5 (3.0 TFSI)

Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 8,5 – 8,3;
CO2-Emission kombiniert in g/km: 195 – 189
(Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emissionen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen-/Rädersatz.)

Audi SQ7 TDI

Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 7,6 -7,2;
CO2-Emission kombiniert in g/km: 199 – 189
(Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emissionen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen-/Rädersatz.)

Audi S5 Coupé

Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 7,7 – 7,5;
CO2-Emission kombiniert in g/km: 174 – 170
(Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emissionen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen-/Rädersatz.)

Audi RS 5 Coupé

Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 8,7
CO2-Emission kombiniert in g/km: 197

Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emissionen sowie Effizienzklassen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen-/Rädersatz.

Verkehrsminister informiert sich über den Status des Mission E

23.11.2017 Zuffenhausen. Der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann hat sich am Stammsitz der Porsche AG in Zuffenhausen über den Stand der Baumaßnahmen für die künftige Fertigung des Mission E informiert.

Gemeinsam mit dem Porsche-Produktionsvorstand Albrecht Reimold besichtigte Hermann unter anderem die Baustelle des neuen Montagegebäudes für den ersten rein elektrisch betriebenen Porsche und tauschte sich über die zukunftssichere Umgestaltung des traditionsreichen Standortes in Zuffenhausen aus. Im Mittelpunkt der Gespräche standen auch Nachhaltigkeitsaspekte, die bei der künftigen Fahrzeugproduktion noch mehr Beachtung finden sollen.

„Mit dem ersten rein elektrisch betriebenen Porsche zeigt das Unternehmen, dass sich Automobilität und Umweltbewusstsein ergänzen können“, sagt Verkehrsminister Hermann anlässlich seines Werksbesuches in Zuffenhausen. „Insbesondere der ehrgeizige Plan, den Mission E CO2-neutral zu produzieren, ist vorbildlich.“

Hermann lobt Initiative für besseres Klima in Stuttgart

Im Rahmen seines Besuches lobte Winfried Hermann auch die Initiativen von Porsche, einen Beitrag für ein besseres Klima in Stuttgart zu leisten: Nach dem Erfolg der letztjährigen Regelung hat Porsche mit dem Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) die Fortführung des sogenannten Feinstaubtickets neu verhandelt. So ermöglicht der Sportwagenhersteller seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vom 13. November 2017 bis zum 15. April 2018 erneut den Mitarbeiterausweis bei Feinstaub-Alarm als Fahrschein für Bus und Bahn zu benutzen. Darüber hinaus erhöht Porsche den monatlichen Zuschuss für das VVS-Firmen-Ticket von zehn auf 20 Euro.

Produktionsvorstand Reimold betonte dabei, dass für Porsche Nachhaltigkeit die Grundlage der Unternehmensführung sei und eine nachhaltige und ressourcenschonende Produktion höchsten Stellenwert habe. „Es gehört zu unseren Grundwerten, dass jeder Mitarbeiter und jeder Manager seine Arbeit nachhaltig macht“, sagt Albrecht Reimold, Vorstand Produktion und Logistik der Porsche AG. „Ebenso vermeiden wir im Unternehmen alle Formen der Verschwendung. Der schonende Umgang mit Ressourcen, umweltorientiertes und energieeffizientes Handeln sind fest in der Porsche-Unternehmensstrategie verankert. Im Einsatz für die Sportwagen der Zukunft setzt Porsche schon heute auf die Reduzierung von CO2 und Feinstaub.“

Porsche setzt Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit

Seit Januar 2017 bezieht Porsche für die Standorte Stuttgart, Weissach, Sachsenheim und Leipzig sogenannten Naturstrom von Volkswagen-Kraftwerken. Der Strom zeichnet sich dadurch aus, dass er zu 100 Prozent CO2-frei ist, zu 100 Prozent regenerativ aus Wind, Wasser oder Solar erzeugt wird und einen eindeutigen Erzeugernachweis hat. Der Vertrag für den Naturstrom läuft zunächst bis zum 31. Dezember 2019.

Auch bei der Erweiterung und Sanierung des Stammwerks in Stuttgart-Zuffenhausen setzt Porsche Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit. Der Sportwagenhersteller hat bei der Zertifizierung seines Werks 4, auf dessen rund 29 Hektar großen Areal sich unter anderem das neue Motorenwerk befindet, die Platin-Auszeichnung der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) erhalten. Damit ist Porsche ein Pionier auf diesem Gebiet. Im Porsche-Werk 4 finden sich neben älteren Verwaltungsgebäuden, die komplett saniert werden und künftig höchsten Komfort am Arbeitsplatz bieten, auch neue Gebäude wie die Energiezentrale und das Motorenwerk. In letzterem werden neben V8-Motoren künftig auch die Elektroantriebe des Mission E gefertigt.

Porsche-Produktionsvorstand Albrecht Reimold, Winfried Hermann, Verkehrsminister Baden-Württembergs, l-r, Baustelle des neuen Montagegebäudes, Zuffenhausen, 2017, Porsche AG

Porsche-Produktionsvorstand Albrecht Reimold, Winfried Hermann, Verkehrsminister Baden-Württembergs, l-r, Baustelle des neuen Montagegebäudes, Zuffenhausen, 2017, Porsche AG

  
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