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ADAC Youngtimer Tour 2016 – Die Route

[ 7. Oktober 2016 bis 9. Oktober 2016. ] 27.9.2016 München/Berlin. Premiere unterm Funkturm: Vom 7. bis zum 9. Oktober feiert die ADAC Youngtimer Tour 2016 ihre Premiere in und um Berlin. Dann starten die jungen Klassiker im Alter ab 20 Jahren von der Messe Motorworld Classics zu ihrer Tour durch die Straßen und die Umgebung der Hauptstadt. Zwei Tagesetappen und eine nächtliche Tour [...] weiterlesen
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Die Titelkandidaten des ADAC GT Masters 2016

27.9.2016 München. Die zehnte Saison des ADAC GT Masters findet in Hockenheim (30.09.–02.10.) mit dem spannendsten Finale der Serienhistorie ihren Höhepunkt: Wer wird Champion 2016? Ein Audi-Duo und ein Corvette-Team sind die Favoriten im Titelkampf, doch dahinter lauert die Konkurrenz von Porsche und Mercedes-AMG auf ihre Außenseiterchance. Insgesamt können sich noch neun Fahrer zum Meister [...] weiterlesen
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ADAC Youngtimer Tour 2016 – Die Route

7. Oktober 2016bis9. Oktober 2016

27.9.2016 München/Berlin. Premiere unterm Funkturm: Vom 7. bis zum 9. Oktober feiert die ADAC Youngtimer Tour 2016 ihre Premiere in und um Berlin. Dann starten die jungen Klassiker im Alter ab 20 Jahren von der Messe Motorworld Classics zu ihrer Tour durch die Straßen und die Umgebung der Hauptstadt.

Zwei Tagesetappen und eine nächtliche Tour erwarten die Crews der Klassik-Youngster. Die Mission der ADAC Youngtimer Tour: Fahrspaß mit Anspruch. Die Route über das heiße Pflaster von Berlin bietet den Teilnehmern Einblicke in Geschichte und Kultur der Spreemetropole und sorgt für das passende Ambiente.

Bier & Currywurst: Bevor die ADAC Youngtimer Tour am 7. Oktober auf die erste Tagestour in die grünen Berge im Osten der Metropole startet, geht es am Vorabend bereits stilecht los. Im Rahmen des Eröffnungsabends der Messe Motorworld Classics haben die Teilnehmer Gelegenheit, sich auf die kommenden beiden Tage einzustimmen.

Gleich der erste Tag lässt dann das klassische Berlin-Gefühl wiederaufleben, das in den siebziger und achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts Kreative und Popstars so begeisterte. David Bowie, Nina Hagen oder U2 – alle verfielen der morbiden Mischung aus Frontstadt und künstlerischem Chaos. Nach dem Start an der Masurenallee rollen die Autos von damals mitten in die Geschichte der ehemaligen Mauerstadt.

Über den Potsdamer Platz geht es Richtung Alexanderplatz, zwei zentrale Orte der Teilung in Ost und West – die Youngtimer feiern bei der ADAC Youngtimer Tour mit der heute problemlosen Route auch die Möglichkeiten, die das wiedervereinigte Berlin seit 1989 wieder bietet. Am Stadion Alte Försterei, der Heimat des Kult-Fußballclubs Union Berlin, können die Youngtimer dann verschnaufen, bevor es weitergeht Richtung Müggelsee und Köpenick. Über den Flughafen Tempelhof – Schauplatz der Luftbrücke und der “Rosinenbomber” – führt die Route dann zum Teufelsberg im Grunewald. Die pilzförmigen Ruinen der gigantischen Abhöranlage aus der Zeit des Kalten Krieges bilden hier den stilechten Hintergrund für anregende Benzingespräch im Zwei- oder Viertakt, je nach Fahrzeug und Motorisierung.

Das Highlight der ADAC Youngtimer Tour ist die Nachtfahrt am Freitag durch das pulsierende Herz Berlins. Im Licht der Scheinwerfer führt der Weg über die Straße des 17. Juni zum Schloss Bellevue, um anschließend über Reichstag und Brandenburger Tor am Bahnhof Friedrichstraße, dem “Tränenpalast”, erneut Station an historischer Stätte zu machen.

Über den Checkpoint Charlie, dem einst nur Alliierten und Diplomaten vorbehaltenen Mauerdurchlass, führt die automobile Großstadt-Schnitzeljagd dann zum Roten Rathaus. Unter den Linden, Sonnenallee und Gedächtniskirche sind weitere Stationen bis zum Ende der Nacht an der Masurenallee.

Nach so viel Historie wird es am nächsten Tag Zeit für das andere, landschaftlich reizvolle Berlin: Ganz im Westen der Hauptstadt geht es raus ins Grüne und zu den schönsten Stränden Brandenburgs. In einem weiten Bogen führt die Route über die Havelseen und Potsdam hinaus. Nach Natur und gemütlichen Alleen geht es am Abend zurück in das Herz der Metropole. Hoch über den Dächern von Berlin am Alexanderplatz klingt die ADAC Youngtimer Tour im Club “House of Weekend” aus.

Anmeldungen zur ADAC Youngtimer Tour 2016 sind noch bis zum 30. September möglich. Alle Informationen sowie die Ausschreibung gibt es online unter www.adac.de/youngtimer.

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Die Titelkandidaten des ADAC GT Masters 2016

27.9.2016 München. Die zehnte Saison des ADAC GT Masters findet in Hockenheim (30.09.–02.10.) mit dem spannendsten Finale der Serienhistorie ihren Höhepunkt: Wer wird Champion 2016?

Ein Audi-Duo und ein Corvette-Team sind die Favoriten im Titelkampf, doch dahinter lauert die Konkurrenz von Porsche und Mercedes-AMG auf ihre Außenseiterchance. Insgesamt können sich noch neun Fahrer zum Meister krönen.

Ein Blick auf die Kandidaten

Die Tabellenführer

Connor De Phillippi (23, USA) und Christopher Mies (27, Heiligenhaus/beide Montaplast by Land-Motorsport), Audi R8, 146 Punkte

Bis zum Jahr 2013 fuhr Connor De Phillippi ausschließlich in den USA, wurde dann in das Porsche-Juniorenprogramm aufgenommen und startete zwei Jahre in Porsche-Markenpokalen. Sein Einstieg in das ADAC GT Masters 2016 war auch gleichbedeutend mit seinem Debüt in der GT3-Klasse. Christopher Mies ist dagegen ein Sportwagen-Routinier und -Vielfahrer. Im Vorjahr gewann er unter anderem das ADAC Zurich 24h-Rennen Nürburgring. 2010 (Gesamtplatz zwei) und 2011 (Gesamtplatz drei) verpasste er den Titelgewinn im ADAC GT Masters nur knapp.

Gemeinsam bilden De Phillippi und Mies ein kampfstarkes Team, das vor allen Dingen in den Rennen beeindruckte und manch schwächeres Qualifying-Ergebnis wettmachte. Im zweiten Nürburgring-Rennen feierte das Duo den ersten Saisonsieg und sorgte damit für den ersten Triumph des neuen Audi R8 in der „Liga der Supersportwagen“. Montaplast by Land-Motorsport hat in seiner ersten Saison im ADAC GT Masters als Tabellenführer die Chance auf den Gewinn der Teamwertung.

Die Verfolger

Jules Gounon (21, F) und Daniel Keilwitz (27, Villingen/beide Callaway Competition), Corvette C7, 144 Punkte

Auch das Team der Tabellenzweiten besteht aus einem Rookie und einem ADAC GT Masters-Veteran. Der Serieneinstieg von Jules Gounon war erst ein paar Tage vor dem offiziellen Vorsaisontest in Oschersleben fix. Dank seines Talents, das er von Vater Jean-Marc Gounon, einem ehemaligen Formel-1- und Sportwagen-Piloten, geerbt hat, gewöhnte sich der junge Franzose schnell ein, obwohl fast alle Strecken neu für ihn waren. Sein Teamkollege ist Daniel Keilwitz, mit 17 ersten Plätzen ADAC GT Masters-Rekordsieger. In Zandvoort trat er dem elitären Club der Piloten mit mindestens 100 Rennteilnahmen bei.

Keilwitz fährt seit 2010 für Callaway Competition im ADAC GT Masters und holte mit dem Rennstall aus Leingarten seinen ersten Titel 2013. Schon beim zweiten Rennwochenende 2016 am Sachsenring sorgten Gounon/Keilwitz für den ersten Sieg der neuen Corvette C7. Gounon liefert sich in der Junioren-Wertung für Fahrer unter 25 Jahre mit De Phillippi ein zweites Titelduell. Callaway Competition hat auf Tabellenrang zwei zudem beste Chancen auf den Sieg in der Teamwertung.

Der mögliche Spielverderber

David Jahn (25, Leipzig/KÜS TEAM75 Bernhard), Porsche 911, 116 Punkte

Das von Sportwagen-Weltmeister Timo Bernhard und seinem Vater Rüdiger gemeinsam mit Rennfahrer und Teammanager Klaus Graf geführte KÜS TEAM75 Bernhard legte in seiner Debütsaison nach einer Anlaufphase eine beeindruckende Serie hin. Gemeinsam mit Porsche-Werksfahrer Kévin Estre (27, F), der aufgrund anderer Verpflichtungen bei den ersten drei Rennwochenenden fehlte, gewann David Jahn auf dem Red Bull Ring, auf dem Nürburgring und in Zandvoort jeweils das Samstagsrennen.

Dank der steilen Lernkurve des gesamten Rennstalls, eines immer besser eingestellten Porsches unter der Ägide von Ingenieurs-Legende Roland Kussmaul und dem eingespielten Fahrergespann zeigte die Formkurve steil bergauf: Die meisten Punkte aller Teams in der zweiten Saisonphase katapultierten Jahn auf Gesamtrang drei der Fahrerwertung. Estre hat nur noch mathematische Titelchancen, kann realistisch aber nicht mehr Champion werden, da er sich das Cockpit mit dem in der Meisterschaft besser platzierten Jahn teilt. Das Finale ist für Jahn ein Heimspiel: Er arbeitet zwar als Instruktor bei Porsche in Leipzig, stammt aber aus dem wenige Kilometer von Hockenheim entfernten Speyer.

Die Titelverteidiger

Sebastian Asch (30, Ammerbuch) und Luca Ludwig (27, Bonn/beide AMG-Team Zakspeed), Mercedes-AMG, 104 Punkte

Die beiden Vorjahreschampions Sebastian Asch und Luca Ludwig erwischten 2016 mit zwei Siegen in den ersten drei Rennen einen Saisonstart par excellence. Nach einer Durststrecke zur Saisonmitte kämpfte sich das Duo im neuen Mercedes-AMG des AMG-Team Zakspeed mit zuletzt zwei dritten Plätzen wieder in die Tabellenspitzengruppe zurück. Sebastian Asch ist bisher der einzige Fahrer, der zweimal den ADAC GT Masters-Titel gewann: 2015 mit Ludwig und 2012 mit Maximilian Götz, jeweils in einem Mercedes SLS AMG. Zudem löste der Sohn von DTM-Legende Roland Asch dieses Jahr Toni Seiler als Rekordteilnehmer in der „Liga der Supersportwagen“ ab.

Auch Luca Ludwig hat mit dem dreimaligen DTM-Champion Klaus Ludwig einen berühmten Vater. Der Spross besserte 2016 sein Konto auf sieben Pole-Positions im ADAC GT Masters auf und ist damit der erfolgreichste Fahrer aus dem aktuellen Starterfeld beim Kampf gegen die Uhr. In Hockenheim wird er sein 100. Rennen bestreiten.

Die Außenseiter

Robert Renauer (31, Jedenhofen) und Martin Ragginger (28, A/beide Precote Herberth Motorsport), Porsche 911, 98 Punkte

Die mathematisch geringste Chance auf den Titelgewinn im ADAC GT Masters 2016 haben Robert Renauer und Martin Ragginger. Nach einem starken Saisonauftaktwochenende in Oschersleben und dem ersten Saisonsieg auf dem Lausitzring mussten sie einige Rückschläge hinnehmen. Am Nürburgring und in Zandvoort meldete sich das Porsche-Duo mit vier Punkteresultaten in vier Rennen wieder zurück. Robert Renauer ist Porsche-Spezialist durch und durch. Bereits 2003 bestritt er mit seinem jetzigen Team Herberth Motorsport – Teamchef ist sein Zwillingsbruder Alfred – den Porsche Carrera Cup. Im ADAC GT Masters erreichte er 2013 mit Gesamtrang zwei sein bestes Resultat. Sechs Pole-Positions in 58 ADAC GT Masters-Rennen – Teamkollege Martin Ragginger ist ein echtes Ass im Zeittraining. Auch „Raggi“ ist seit 2007, als er ins Porsche-Junior-Team aufgenommen wurde, mit dem Zuffenhausener Automobilhersteller eng verbunden.

Fans, die das ADAC GT Masters-Saisonfinale in Hockenheim live an der Rennstrecke erleben wollen, erhalten Karten im Vorverkauf bereits ab 20 Euro inklusive Zugang zum Fahrerlager unter www.adac.de/motorsport.

Sicherheitsdefizite bei Crashs auf der Beifahrerseite

27.9.2016. Bei seitlichen Kollisionen zeigen sich bei den meisten Fahrzeugen Sicherheitsdefizite für die Insassen auf der gegenüberliegenden Seite des Aufpralls. Das haben aktuelle Tests des ADAC ergeben.

Laut Automobilclub besteht bei solchen Zusammenstößen die Gefahr, dass der Fahrer beim Aufprall seitlich aus dem Gurt rutscht. Die aktuellen Airbags sind für diesen Belastungsfall nicht ausgelegt. Sie lösen zwar aus, bieten aber keinen Schutz.

Die Folge sind erhebliche Verletzungen im Kopf,- Brust-, Hüft- und Beckenbereich durch Aufschlagen auf Armaturen, Türverkleidung und Sitzteilen – wegen geringer Innenraumbreiten vor allem ein Problem von Kleinwagen. Im schlimmsten Fall prallen Fahrer und Beifahrer sogar zusammen und verletzen sich gegenseitig.

Auswertungen der ADAC Unfallforschung haben ergeben, dass bei jedem dritten schweren seitlichen Unfall die Kollision auf der Beifahrerseite stattfindet. Aktuell sind die Sicherungssysteme wie Gurt und Airbag jedoch hauptsächlich auf optimalen Schutz bei Crashs auf der Fahrerseite ausgerichtet.

Laut ADAC-Experten könnten Verletzungen schon durch einfache Maßnahmen wie die Aktivierung von Gurtstraffern auf den vorderen Sitzen beim Seitencrash erheblich abgemildert werden. Die Insassen bleiben so auch beim Seitencrash an den Sitz gebunden, eine seitliche Verlagerung des Körpers wird minimiert und der mögliche Kontakt mit dem Beifahrer und Teilen des Innenraums verhindert.

In vielen Fällen hat auch eine erhöhte Mittelkonsole einen entscheidenden Einfluss auf die Schwere der Unfallfolgen. Letztere, weil sie den Brustbereich stützt und somit die gefährliche Körperverlagerung vermeidet. Mittelkonsolen mit integrierten Airbags könnten in Zukunft verhindern, dass der Fahrer bei einem Seitencrash gegen den Beifahrersitz oder -Beifahrer prallt.

Für den Seitenaufpralltest wurden zwei Modelle der Kompaktklasse (gängige Variante) und ein Roadster (hohe Mittelkonsole) ausgewählt. Untersucht wurden in unterschiedlichen Unfallkonstellationen die Auswirkungen auf die Insassen, wenn ein 1,3-tonnen schwerer Barrierewagen mit 50 und 65 Stundenkilometern in die Beifahrerseite prallt.

Der ADAC hat die bei den Tests aufgetretenen Sicherheitsdefizite bereits im europäischen Crashkonsortium Euro NCAP thematisiert. Die Erkenntnisse könnten bereits 2020 in dessen Verbraucherschutzprogramm Euro NCAP einfließen und das aktuelle Seitencrashverfahren erweitern.

5G Automotive Association (5GAA)

27.9.2016. AUDI AG, BMW Group, Daimler AG, Ericsson, Huawei, Intel, Nokia und Qualcomm Inc. haben heute die Gründung der 5G Automotive Association (5GAA) bekannt gegeben.

Der Verein soll neue Kommunikationslösungen entwickeln, testen und fördern, ihre Standardisierung unterstützen sowie ihre Markt-Verfügbarkeit und globale Verbreitung beschleunigen. Ziel ist es, Funktionen wie das vernetzte automatisierte Fahren, ortsunabhängigen Zugang zu Diensten und intelligente Verkehrslösungen für die Smart City zu unterstützen und so den gesellschaftlichen Anforderungen bei vernetzter Mobilität und Verkehrssicherheit zu begegnen.

Mit künftigen 5G Mobilfunknetzen und der Weiterentwicklung von LTE, wozu auch Cellular Vehicle-to-everything-Kommunikation (C-V2X) zählt, rücken das Internet der Dinge und die Digitalisierung der Industrie in den Fokus der Informations- und Kommunikationstechnik.

Als eine Weiterentwicklung heutiger Netze werden Mobilfunknetze der nächsten Generation ein weit größeres Datenvolumen verarbeiten können, deutlich mehr Geräte miteinander verbinden, Latenzzeiten signifikant verringern und eine neue Qualität der Netzstabilität erreichen. 5G, zum Beispiel, verbessert so die entscheidenden Kommunikationsgrundlagen für mehr Verkehrssicherheit, erweiterte Vehicle-to-everything-Kommunikation und vernetzte Mobilitätslösungen.

Die Mitglieder der 5G Automotive Association wollen in enger Zusammenarbeit die neuen technischen und damit verbundene Geschäftspotenziale für die Automobil- sowie Informations- und Kommunikationsbranche optimal nutzen. Der Verein fokussiert sich auf technische und regulatorische Schlüsselfragen. Die Möglichkeiten neuer Mobilfunktechnik-Generationen sollen bestmöglich ausgeschöpft und Fahrzeugplattformen dabei optimal angebunden, vernetzt und integriert werden. Unter anderem wird 5GAA

Anwendungsfälle, technische Anforderungen und Umsetzungsstrategien festlegen und aufeinander abstimmen,
Standardisierungs- und Regulierungsstellen sowie Zertifizierungs- und Zulassungsprozesse unterstützen,
sich technischen vehicle-to-everything-Anforderungen wie drahtloser Konnektivität, Sicherheit, Datenschutz, Authentifizierung oder Cloud Architektur widmen,
in gemeinsamen Innovations- und Entwicklungsprojekten ganzheitliche Lösungsansätze erarbeiten, Kompatibilitätstests sowie umfangreiche Pilotprojekte und Testeinsätze durchführen.

Die 5G Automotive Association arbeitet global und steht weiteren Partnern aus der Informations- und Kommunikationsbranche, der Automobilindustrie und anderen Bereichen des Fahrzeug- und Straßenverkehrswesens offen. Mehrere Unternehmen haben bereits zugesagt, 5GAA zu unterstützen, und ihre Beitrittsabsicht bekundet.

Christoph Voigt wurde zum Vorsitzenden des Beirats von 5GAA benannt, Vorsitzender des Vorstands ist Dino Flore.

5GAA wird nationale und regionale Initiativen wie beispielsweise das Europäische Connected & Automated Driving Pre-Deployment Project in enger Zusammenarbeit unterstützen.

Stimmen zur Gründung von 5GAA:

Alfons Pfaller, Leiter Infotainment Entwicklung, AUDI AG

„Vernetzte Fahrzeuge werden die Zukunft der individuellen Mobilität prägen, und die Mobilfunknetze der nächsten Generation werden eine ganz neue Dimension der Car‑to‑X Connectivity ermöglichen. Der Schlüssel zum Erfolg ist die branchenübergreifende Zusammenarbeit. Deshalb haben wir die 5G Automotive Association gegründet, in der sich Experten aus allen relevanten Bereichen zusammenschließen.“

Dr. Christoph Grote, Bereichsleiter Elektronik, BMW Group

„Wir gehen davon aus, dass 5G im kommenden Jahrzehnt der weltweit dominierende Standard für Mobilfunktechnologie wird. In der Automobilindustrie ist 5G von besonderer Bedeutung für die Digitalisierung und auf dem Weg hin zum autonomen Fahren. Mit der 5G Automotive Association haben wir eine industrieübergreifende Plattform geschaffen, die es uns ermöglicht, zusammen mit führenden Telekommunikationsunternehmen die Zukunft der Mobilität zu formen. Als Mitbegründer der 5G Automotive Association heißen wir in Zukunft weitere Partner aus der Automobilindustrie sowie dem Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie oder auch Mobilfunknetzbetreiber herzlich willkommen.“

Sajjad Khan, Direktor Digital Vehicle & Mobility, Daimler AG

„Das vernetzte Fahrzeug ermöglicht es uns, unseren Kunden sowohl im Fahrzeug als auch außerhalb Dienste anzubieten, die ihnen die täglichen Routineaufgaben erleichtern, Komfort und Sicherheit erhöhen und so einen deutlichen Mehrwert schaffen. Wesentliche Grundlage dafür ist eine zuverlässige und schnelle Verbindungstechnologie, deren Standards globale Gültigkeit haben. Zusammen mit den anderen Gründungsmitgliedern der „5G Automotive Association“ arbeiten wir als Daimler AG genau daran – um mit der nächsten Generation der Mobilfunktechnologie die Fahrzeugvernetzung ebenfalls auf eine neues Niveau zu heben.“

Ulf Ewaldsson, Chief Technology Officer, Ericsson

„5G kann nur erfolgreich sein, wenn wir branchenübergreifend in neuen Ökosystemen an der Digitalisierung der Wirtschaft arbeiten. Dieser Zusammenschluss wird uns ermöglichen, das Potenzial von 5G, unserer modernsten Technologie, zu nutzen, und in enger Abstimmung mit der Automobilindustrie gemeinsam Lösungen zu entwickeln sowie Input für Gesetzgebung, Zertifizierung und Standardisierung zu liefern. Wir freuen uns, als Gründungsmitglieder gemeinsam mit führenden Unternehmen der Automobilindustrie Zukunftslösungen für das vernetzte Auto der Zukunft gestalten zu können.“

Dr. Li Yingtao, President, 2012 Labs, Huawei

„Dieser Zusammenschluss unterstreicht die klare Notwendigkeit einer bereichsübergreifenden Zusammenarbeit zwischen den Mobilfunkunternehmen und der Automobilindustrie, die gemeinsame Innovationen ermöglicht und uns eine Plattform bietet, über die wir den zeitlichen Rahmen, Prioritäten und Roadmaps für Lösungen abstimmen können. Das wird die weltweiten Bemühungen um gesetzliche Regelungen, Zertifizierung und Standardisierung im Bereich autonomes Fahren und 5G-Technologien für das Auto der Zukunft vorantreiben.“

Doug Davis, Senior Vice President and General Manager of the Internet of Things Group, Intel

„Die führende Rolle von Intel bei der Entwicklung der 5G-Technologie, das langjährige Engagement für offene Standards und die Zusammenarbeit mit führenden Akteuren der Automobilindustrie werden die Einführung von 5G-Technologie in Fahrzeug und Verkehr beschleunigen. Die Partnerschaft mit anderen führenden Unternehmen wird dafür sorgen, dass sich 5G in der Praxis bewähren kann, und damit den Durchbruch bei der Sicherheit und den Serviceangeboten für automatisiertes Fahren, Smart City und intelligente Verkehrslösungen weltweit beschleunigen.“

Dr. Marc Rouanne, Chief Innovation & Operating Officer, Nokia

„Die 5G Automotive Association ist das jüngste Beispiel für die enge Beziehung zwischen Nokia und der Automobilindustrie. Gemeinsam werden wir das vernetzte Fahrzeug Realität werden lassen und eine ganz neue Ära automobiler Innovation auf den Weg bringen. Technologien und Innovationen bei Cloud, Kommunikation und Mobilfunknetzen besitzen das Potenzial, das Auto in ein vollständig vernetztes Gerät zu verwandeln und so das Fahrererlebnis zu revolutionieren und den Mobilitätsanforderungen der Gesellschaft gerecht zu werden. Nokia ist begeistert von der führenden Rolle, die uns bei dieser Initiative zukommt, die Leben retten, unsere Umwelt verbessern und unsere Verkehrssysteme effizienter machen wird.“

Patrick Little, Senior Vice President and General Manager, Automotive, Qualcomm Technologies, Inc.

„Als Gründungsmitglied der 5GAA Alliance freut sich Qualcomm Incorporated, sich weiter gemeinsam mit weltweit führenden Stakeholdern für den Ausbau der Kooperation zwischen Automobil- und Kommunikationsindustrie und die Optimierung neuer Verkehrstechnologien engagieren zu können. Seit über einem Jahrzehnt setzt sich Qualcomm Incorporated für die Entwicklung von Vernetzungs- und IT-Lösungen ein, die Sicherheit, Mobilität und Komfort unterwegs gewährleisten. Unseren Technologien LTE Advanced, Cellular Vehicle-to-Everything (C-V2X) und 5G-NR wird bei der Verbesserung der Sicherheit und der Förderung des automatisierten Fahrens eine wesentliche Rolle zukommen.“

“GRIP EXTREM – Das Motormagazin” 2.10.2016

2. Oktober 2016
17:00
17:00

“GRIP EXTREM – Das Motormagazin” am Sonntag, 2.10.2016, um 17:00 Uhr bei RTL2

Folge 10 – Die spektakulärsten Filmautos Kino und Autos – diese Mischung zieht immer. Doch welcher Auto-Kinofilm war in Deutschland der erfolgreichste? GRIP EXTREM zeigt die Top 10 der Filmautos! Von „Need For Speed“ mit dem legendären Shelby Mustang GT 500, über „Manta Manta“, der Komödie aus den 90ern, die den Manta zum Kultgefährt und Til Schweiger auf einen Schlag berühmt machte. GRIP EXTREM testet die spektakulärsten Filmautos. Und natürlich darf ein Film nicht fehlen: „The Fast And The Furious – Tokyo Drift“ mit dem Nissan 350Z. Welcher Auto-Streifen hat die meisten Besucher ins Kino gelockt und welches Auto ist am spektakulärsten? “GRIP EXTREM – Das Motormagazin” am Sonntag, 2.10.2016, um 17:00 Uhr bei RTL2

“auto mobil – Das VOX Automagazin” 2.10.2016

2. Oktober 2016
17:00

“auto mobil – Das VOX Automagazin” am Sonntag, 2.10.2016, um 17:00 Uhr bei VOX

Magazin, Deutschland 2016 Moderation: Andreas Jancke, Alexander Bloch Test – Baby im Auto: Hitzehölle Auto – schon bei angenehmen 25 Grad Außentemperatur kann sich der Innenraum auf bis zu 60 Grad aufheizen! Gefährlich wird es, wenn Kinder oder Tiere dort eingeschlossen sind. Doch noch immer scheint diese Gefahr nicht allen bewusst zu sein. Auf einem öffentlichen Parkplatz hat “auto mobil – Das VOX Automagazin” zwei besondere Testvarianten an einem heißen Sommertag vorbereitet und versteckte Kameras platziert. Zusammen mit Verhaltenspsychologin Daniela Rechberger ziehen sie Bilanz. “auto mobil – Das VOX Automagazin” am Sonntag, 2.10.2016, um 17:00 Uhr bei VOX

Continental WinterContact TS 860 beeindruckt mit hervorragenden Sicherheitseigenschaften

27.9.2016 Hannover. Die Ergebnisse der ersten Phase des großen AutoBild-Winter-reifentests 2016 sind veröffentlicht. Die Fachleute aus Hamburg nahmen dazu 50 Reifenmodelle der Größe 205/55 R 16 unter die Lupe. Schon bei den ersten Tests sortierte die Redaktion 23 Reifen mit zu langen Bremswegen auf nasser Straße und Schnee aus. Den ersten Platz belegte dabei ein Neuling: Der WinterContact TS 860 von Continental brillierte beim kombinierten Nassbrems- und Schneebremsweg mit der kürzesten Gesamtbremsstrecke.

Dazu wurden die Brems-wege auf Nässe aus 80 km/h sowie auf Schnee aus 50 km/h addiert, um einen ersten Überblick über die sicherheitsrelevanten Reifeneigenschaften zu erhalten. Die 27 Reifen mit sehr guten und guten Bremseigenschaften qualifizierten sich für die weiteren Tests auf verschneiter, nasser und trockener Strecke. Der vollständige Testbericht wird im Heft 40 am 7. Oktober 2016 veröffentlicht.

WinterContact TS 860

WinterContact TS 860

Außer dem neuen WinterContact TS 860 qualifizierten sich sechs weitere Reifen aus dem Continental-Konzern für die nächste Runde, was die starke Sicherheitsorientierung der Hannoveraner unterstreicht. Dazu gehören der MS plus 77 von Uniroyal, der Speed-Grip 2 von Semperit, der Altimax Winter Plus von General Tire, der Polaris 3 von Barum, der Sibir Snow MP 92 von Matador sowie der Winter-Jet 2 von Mabor.

Die AutoBild-Redaktion testet jedes Jahr 50 Winterreifenmodelle, von denen ein Großteil bereits in der ersten Testphase ausscheidet. Nur die besten Reifen erreichen die zweite Phase und werden in zahlreichen weiteren Kategorien geprüft. Nur für diese erhalten die Leser einen detaillierten Überblick über die Reifeneigenschaften insgesamt. Die in diesem Jahr getestete Reifengröße 205/55 R 16 ist eine der meistverkauften Dimensionen am Markt, Testfahrzeug war ein aktueller VW Golf.

Finale 2016 in Hockenheim: ADAC GT Masters-Titelkampf so knapp wie nie

27.9.2016 München. Drama, Lampenfieber, Nägelkauen – das Saisonfinale des ADAC GT Masters 2016 in Hockenheim (30.09.–02.10.) schreibt ein Stück Geschichte: In zehn Jahren Serienhistorie war der Abstand zwischen den Führenden in der Fahrerwertung nie kleiner. Das Audi-Duo Connor De Phillippi (23, USA)/Christopher Mies (27, Heiligenhaus/beide Montaplast by Land-Motorsport) hat vor den beiden letzten Rennen des Jahres lediglich zwei Punkte Vorsprung vor dem Corvette-Gespann Jules Gounon (21, F)/Daniel Keilwitz (27, Villingen/beide Callaway Competition).

Mit Außenseiterchancen startet auch noch Porsche-Pilot David Jahn (25, Leipzig/KÜS TEAM75 Bernhard), der 30 Punkte zurückliegt. Ebenso spannend geht es vor dem Finale in der Team-Wertung, der Junior-Wertung und in der Trophy-Wertung zu. SPORT1 überträgt die beiden Finalrennen aus Hockenheim live am Samstag und Sonntag live ab 13.00 Uhr.

Keyfacts, Hockenheimring Baden-Württemberg, Hockenheim, Saisonläufe 13 und 14 von 14

Streckenlänge: 4.574 Meter
Layout: 17 Kurven (elf Rechts-, sechs Linkskurven), im Uhrzeigersinn befahren
Vorjahressieger Rennen 1: Rahel Frey/Philip Geipel (YACO Racing-Audi R8 LMS ultra)
Vorjahressieger Rennen 2: Jordan Pepper/Nicki Thiim (C.Abt Racing Racing-Audi R8 LMS ultra)
ADAC GT Masters Hockenheimring im TV: Beide Rennen werden live bei SPORT1 am Samstag und am Sonntag übertragen. Eine Übersicht über die TV-Sendezeiten im Anhang

Nach zwölf Rennen hat sich die „Liga der Supersportwagen“ das große Highlight bis zum Ende aufgespart. Wie schätzen die Titelaspiranten ihre Chancen auf dem Hockenheimring ein? „Ich denke, dass wir im Zeittraining auf Augenhöhe mit unseren Konkurrenten fahren werden“, so Tabellenführer Mies. „Im Rennen wird die Corvette mit ihrem hohen Topspeed auf den vielen langen Geraden im Vorteil sein. Regen würde uns in die Karten spielen.“ Auch Teamkollege De Phillippi blickt voraus: „Ich bin für den Titelkampf gewappnet. Der Hockenheimring ist die Strecke in Europa, die ich am besten kenne. Bei zwei Testtagen im Vorfeld zum Finale haben wir vielversprechende Daten gesammelt.“

ADAC GT Masters-Rekordsieger Keilwitz, der die Chance auf seinen zweiten Titelgewinn nach 2013 hat, ist zuversichtlich für das Finale: „Ich bin gespannt auf die Rennen in Hockenheim. Unser Team Callaway Competition testet dort aufgrund der räumlichen Nähe schon seit Jahren ausgiebig. Wir wissen ganz genau, wie wir die Strecke nehmen müssen. Es wird auf die Ergebnisse im Qualifying ankommen, denn in Hockenheim liegen die Zeiten der Teams immer sehr eng beieinander.“ Teamkollege Gounon: „Zwei Punkte sind nichts. Wir fangen im Prinzip bei null an. Connor und Christopher werden 100 Prozent geben, wir werden 100 Prozent geben. Es wird unglaublich spannend, ich kann kaum erwarten, dass es losgeht. Der Hockenheimring ist eine der wenigen Strecken, die ich im ADAC GT Masters schon kenne – deshalb sehe ich den Rennen mit Zuversicht entgegen.“

Neben Callaway gibt es noch weitere Teams und Fahrer, für die das Hockenheim-Event ein Heimspiel ist. So auch für Porsche-Fahrer Jahn, der im nur zwölf Kilometer entfernten Speyer geboren wurde. Zusammen mit Teamkollege Kévin Estre (27, F) bildet er das erfolgreichste Team der zweiten Saisonphase und hat mit 30 Punkten Rückstand auf die Tabellenspitze noch eine theoretische Chance auf den Titelgewinn. „Meine Verbindung zu Hockenheim ist sehr eng“, so Jahn. „Ich habe meine Kartlaufbahn dort begonnen, meine Familie wohnt immer noch in Speyer, und viele Freunde werden mich an der Rennstrecke anfeuern. In puncto Titelkampf konzentrieren wir uns darauf, so viele Punkte wie möglich zu holen. Wenn die beiden anderen Teams nicht patzen, wird es aber schwierig.“

Ebenso nur noch theoretischer Natur sind die Titelchancen der letztjährigen Champions Sebastian Asch (30, Ammerbuch) und Luca Ludwig (27, Bonn/beide AMG-Team Zakspeed) im Mercedes-AMG GT, deren Rückstand auf die Tabellenspitze 42 Punkte beträgt, sowie der Porsche-Paarung Robert Renauer (31, Jedenhofen) und Martin Ragginger (28, A/beide Precote Herberth Motorsport) mit 46 Zählern Rückstand.

In den drei weiteren Wertungen des ADAC GT Masters geht es ähnlich spannend zu wie in der Gesamtwertung. Bei den Teams führt Montaplast by Land-Motorsport mit zwei Zählern vor Callaway Competition. Beim Finale verstärken sich die Tabellenführer mit einem prominenten Fahrer: Stéphane Ortelli (46, MC), 1998 Le-Mans-Sieger mit Porsche, unterstützt Montaplast by Land-Motorsport und startet an der Seite von Ex-Champion Christopher Haase (28, Kirchleus) im Audi R8.

In der Junioren-Wertung für Fahrer unter 25 Jahre lautet das Duell ebenfalls De Phillippi gegen Gounon. Als Favorit in der Trophy-Wertung für nicht professionelle Piloten geht Corvette-Fahrer Remo Lips (33, CH/RWT Racing) in das Saisonfinale. Sein Vorsprung auf Lamborghini-Pilot Rolf Ineichen (38, CH/GRT Grasser-Racing-Team) beträgt 14,5 Zähler.

Spannend sind in Hockenheim nicht nur die Titelentscheidungen im ADAC GT Masters. Auch in der ADAC Formel 4 und in der ADAC TCR Germany fällt beim Finale die Titelentscheidung. Für ein volles Programm an allen drei Tagen sorgen dazu die Spezial Tourenwagen Trophy (STT), der Renault Clio Cup Central Europe und die Formel Renault 2.0 NEC. Zwei Termine sollten sich Fans in beim Finale vormerken: Am Samstag findet um 16.20 Uhr vor der Greschbachhalle im Fahrerlager von Hockenheim die „Meet the Drivers“ Autogrammstunde statt, am Sonntag ist ab 11.50 Uhr die Boxengasse zum „Pit Walk“ geöffnet.

Fans, die das ADAC GT Masters-Saisonfinale in Hockenheim live an der Rennstrecke erleben wollen, erhalten Karten im Vorverkauf bereits ab 20 Euro inklusive Zugang zum Fahrerlager unter www.adac.de/motorsport.

Opel Berkemeier mit neuem Standort in Münster

27.9.2016 Rüsselsheim/Münster. Münster ist ab sofort um eine Attraktion reicher: Am Freitagabend eröffnete die Autohaus Berkemeier GmbH ihre vierte westfälische Filiale. Damit gibt es nach gut sieben Jahren wieder einen starken Opel-Vertragshändler in der kreisfreien Universitätsstadt. Die Premieren des Opel MOKKA X und des Opel Zafira, ein DEKRA-Unfallsimulator und Attraktionen für Kinder locken am Wochenende Besucher in die Loddenheide. Unter anderem gibt es zwei VIP-Karten für das Fußball-Bundesliga-Derby Borussia Dortmund gegen den FC Schalke 04 Ende Oktober zu gewinnen.

Unter dem Motto „Auto erfahren“ steht Opel Berkemeier mit seinen Autohäusern in Saerbeck, Greven, Steinfurt und nun auch Münster als regional verwurzeltes Familienunternehmen seit drei Generationen für Top-Qualität und beste Kundenzufriedenheit im Münsterland. Bereits seit 2005 gehört die Berkemeier GmbH zum Kreis der exklusiven Opel-Partner. Die Verantwortlichen sind vom enormen Potenzial der Marke mit dem Blitz überzeugt.

„Opel hat hier einen guten Namen und die neuen Produkte stehen bei den Auto-Interessenten hoch im Kurs – Tendenz steigend. Grund genug, uns verstärkt in Münster zu engagieren“, sagte Geschäftsführer Jan Berkemeier bei der Eröffnungsfeier. Und Grund genug für Opel, dem loyalen Partner diesen Standort anzuvertrauen, wie Jens Nagl, Direktor Händlerentwicklung der Adam Opel AG, betonte: „Mit der Familie Berkemeier haben wir leistungsstarke Unternehmer an Bord. Das herausragende Engagement in Münster ist Beleg für die Zielstrebigkeit des Hauses und verdeutlicht die konsequente Wachstumsstrategie.“

Gut dreieinhalb Jahre hat das Team um die Geschäftsführer Günter, Jan und Friedrich Berkemeier das Autohaus nach neuesten CI-Richtlinien geplant. Die reine Bauzeit betrug zwölf Monate. Auf einer Gesamtfläche von rund 2.500 Quadratmetern ist unter anderem ein attraktiver, lichtdurchfluteter Verkaufssalon entstanden, der sich über 900 Quadratmeter erstreckt. 15 Mitarbeiter werden in der Rösnerstraße 1 künftig die komplette Opel-Modellpalette inklusive aller Dienstleistungen und Werkstattservices anbieten.

Nissan GT-R Track Edition

26.9.2016. Mit dem neuen Modelljahr des Nissan GT-R öffnet sich jetzt auch für die Track Edition ein neues Kapitel. Die Experten der Nissan Motorsportabteilung NISMO (NISsan MOtorsport) haben für alle Performance-Enthusiasten die Serienversion des Supersportlers GT-R mit ausgewählten Modifikationen gezielt weiterentwickelt. Die Track Edition engineered by NISMO startet bei 117.900 Euro und ist ab November erhältlich.

Im GT-R Track Edition steckt eine ordentliche Ladung an Entwicklungskompetenz der NISMO-Spezialisten: Zur Steigerung der Fahrdynamik setzt das Team auf ein für die Rennstrecke optimiertes Fahrwerk mit Bilstein® DampTronic-Stoßdämpfern. Das für den Einsatz im Rennsport maßgeschneiderte System optimiert die Stabilität sowohl bei Geradeausfahrten mit hohen Geschwindigkeiten als auch das Handling in der Kurve. Um die Steifigkeit zu erhöhen und gleichzeitig Gewicht zu sparen, erhält der Karosserierahmen der Track Edition einen ultraleichten Querstabilisator sowie zusätzliche Klebeverbindungen.

Teil des Track-Edition-Pakets sind auch geschmiedete 20-Zoll-Aluminium-Felgen in NISMO Racing Black, für die der vordere Kotflügel zusätzlich verbreitet wurde. Nach Deutschland kommt der Sportwagen serienmäßig mit Kohlenstofffasern verstärkten Recaro-Sitzen und einem ebenfalls aus Karbon gefertigten Heckspoiler. Das i-Tüpfelchen für alle europäischen Versionen ist eine Track-Edition-Plakette in der Mittelkonsole.

Nissan GT-R Track Edition

Nissan GT-R Track Edition

Der GT-R Track Edition basiert auf dem GT-R Black Edition des Modelljahrgangs 2017, der erstmals auf der New York Auto Show im April 2016 gezeigt wurde. Das aufregende aerodynamische Design des Allrad-Supersportlers wird durch ein Premium-Interieur ergänzt, das maximalen Komfort für den Fahrer bietet. Hinzu kommt das Nissan Connect Infotainment-System mit Acht-Zoll-Touch-Screen sowie einer Bose®-Einheit mit elf Lautsprechern, die für ansprechenden Hörgenuss sorgt.

Die Kraft liefert ein 3,8-Liter-Twin-Turbo-V6-Motor mit 419 kW (570 PS) und einem maximalen Drehmoment von 637 Nm. Jedes Aggregat wird von einem hierfür geschulten Techniker von Hand gefertigt. Er trägt den Namen „Takumi“, was auf Japanisch so viel heißt wie „Meister seines Fachs“.

Seit Marktstart im Jahr 2007 hat sich der Nissan GT-R in der Spitze Supersportwagen-Riege etabliert. Der kompromisslose Hochleistungs-Viersitzer für Automobil-Enthusiasten verkörpert wie kein anderer die Nissan Philosophie „Innovation, die begeistert“.

Nissan GT-R 3.8 / 419 kW (570 PS): Gesamtverbrauch (l/100 km): innerorts 17,0, außerorts 8,8, kombiniert 11,8; CO2-Emissionen kombiniert (g/km): 275, Effizienzklasse: G (Werte nach Messverfahren UN/ECE 101 und VO(EG)715/2007).

Die angegebenen Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren VO(EG)715/2007 und § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der gegenwärtig geltenden Fassung und ohne Zusatzausstattung ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem ‘Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der bei allen Nissan Partnern und bei der Deutsche Automobil Treuhand (DAT) unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden steht außerdem als Download zur Verfügung.“

  
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