Tuner-TV – Das Autofernsehen

Autos, Tuning und Motorsport

PRIOR-DESIGN Aero-Kit für McLaren 570S

25.4.2017. McLaren und der Nürburgring – das passt ohne Zweifel ausgesprochen gut zusammen. Nicht nur im Rahmen des seit Jahrzehnten erfolgreichen Engagements der Briten in der Formel 1, das in den Gewinn von Fahrersowie Konstrukteurs-Weltmeisterschaftstiteln gipfelte. Auch die straßenzugelassenen Mittelmotor-Sportwagen des im englischen Woking beheimateten Unternehmens brillieren mit ihrer Rennsport-ähnlichen Performance auf dem legendären Eifel-Rundkurs, [...] weiterlesen
mehr

„Race Against Time“

24.5.2017. Chris Drummond wird in der Porsche-Community immer bekannter. Im vergangenen Jahr wurde er mit Krebs im Endstadium diagnostiziert, was sein Leben völlig auf den Kopf stellte. Dank einem neuen Ziel hat der Familienmensch wieder Halt gefunden. Chris ist schon lange ein großer Porsche-Liebhaber. Darum hat er sich entschlossen, seine verbleibende Zeit – und sein Auto [...] weiterlesen
mehr

PRIOR-DESIGN Aero-Kit für McLaren 570S

25.4.2017. McLaren und der Nürburgring – das passt ohne Zweifel ausgesprochen gut zusammen. Nicht nur im Rahmen des seit Jahrzehnten erfolgreichen Engagements der Briten in der Formel 1, das in den Gewinn von Fahrersowie Konstrukteurs-Weltmeisterschaftstiteln gipfelte.

Auch die straßenzugelassenen Mittelmotor-Sportwagen des im englischen Woking beheimateten Unternehmens brillieren mit ihrer Rennsport-ähnlichen Performance auf dem legendären Eifel-Rundkurs, der als Erprobungsstrecke einen herausragenden Ruf besitzt.

Kein Wunder also, dass auch die Styling-Spezialisten von PRIOR-DESIGN ihrem McLaren 570S mit dem neuen Aerodynamik-Kit PD1 ebendort bereits ausgiebig auf den Zahn fühlten: Zahlreiche Testfahrten absolvierte das kompakte Coupé auf der Nordschleife, die es allesamt mit Bravour meisterte – nähere Informationen dazu werden die Kamp-Lintforter schon bald nachreichen.

Optisch führt der Kit die sportlich-dynamische Designlinie des Sportwagens perfekt fort. Die Bugpartie wirkt dank der neuen Schürze samt Luftleitfinnen und Frontspoiler, der zugehörigen Seitenteile mit Lufteinlässen sowie der Kotflügelaufsätze noch angriffslustiger. Die Seitenansicht verschärft der
PRIOR-Kit mit seinen Cupwings sowie Verbreiterungen für die Seitenschweller und den neuen Sideblades ebenso überzeugend.

Schließlich fügen sich auch der Diffusor sowie die Seitenteile für die hintere Schürze mit Lufteinlässen äußerst stimmig in die martialisch gezeichnete Heckpartie des 570S ein und sorgen für zusätzliche Aggressivität.

Besonders aufsehenerregend sind nicht zuletzt der Motorsport-typisch verstellbare Heckspoiler und die perfekt zum Charakter des McLarens passende Dachhutze, welche den Aero-Kit komplettieren. Alle Anbauteile werden im Autoklav-Verfahren aus hochwertigem Carbon angefertigt.

Als hervorragende Ergänzung montierte PRIOR-DESIGN an den Achsen des britischen Sportwagens seine hauseigenen, dreiteiligen PD3-Felgen, die mit ihren gekrümmten Doppelspeichen ebenfalls auf beeindruckende Art und Weise mit der geschwungen gezeichneten Karosserie harmonieren.

Mit ihrer Zentralverschluss-Optik verstärken sie zudem die vom McLaren hervorgerufenen Rennsport-Assoziationen. Die Räder verfügen mit 9×20 sowie 11,5×21 Zoll über ausgesprochen üppige Dimensionen und sind entsprechend mit Reifen in 245/30R20 respektive 305/25R21 besohlt.

Optisch wie technisch eine perfekte Abrundung des Meisterwerks aus dem Hause PRIOR-DESIGN stellen die verbauten H&R-Sportfedern dar.

Alle weiteren Fakten sowie Preis- und Lieferinformationen gibt es direkt bei:

PRIOR-DESIGN
Robert-Bosch-Str. 11
47475 Kamp-Lintfort
Tel.: 0 28 42 / 975 700
Fax: 0 28 42 / 975 7010
E-Mail: info@prior-design.de
w ww.prior-design.de

 

PRIOR-DESIGN Aero-Kit McLaren 570S

PRIOR-DESIGN Aero-Kit McLaren 570S

-Werbung-
-Werbung-

„Race Against Time“

24.5.2017. Chris Drummond wird in der Porsche-Community immer bekannter. Im vergangenen Jahr wurde er mit Krebs im Endstadium diagnostiziert, was sein Leben völlig auf den Kopf stellte. Dank einem neuen Ziel hat der Familienmensch wieder Halt gefunden.

Chris ist schon lange ein großer Porsche-Liebhaber. Darum hat er sich entschlossen, seine verbleibende Zeit – und sein Auto – dazu zu nutzen, auf die Bedeutung von Krebsvorsorge und -früherkennung aufmerksam zu machen sowie Geld für die britische Wohltätigkeitsorganisation „Stand Up to Cancer“ zu sammeln.

Unter dem Motto „Race Against Time“ besucht Chris mit seinem Wagen zahlreiche Veranstaltungen im Vereinigten Königreich. Ende des Jahres möchte er den Porsche in Silverstone versteigern, der Erlös soll dann der Krebsforschung gespendet werden. Wir haben Chris in Silverstone getroffen, wo sein Projekt jede Menge Aufmerksamkeit erregt hat.

Der Carrera 3.2 wiegt gerade einmal 1.050 kg

RATP88, so der Name des Wagens, ist ein gekonnt weiterentwickeltes Meisterwerk – ein Carrera 3.2 mit Baujahr 1988, bei dem die Stoßdämpfer und die traditionelle Silhouette beibehalten, zugleich jedoch zahlreiche Details raffiniert optimiert wurden.

Chris erwarb das Fahrzeug 2008 mit nur 80.000 Meilen auf dem Tacho. Eine gründliche Überprüfung brachte genügend Mängel zutage, um eine komplette Überholung des Motors zu rechtfertigen – und so nahm das Ganze seinen Lauf. Die Induktion und der Auspuff entsprechen, in Chris’ bescheidenen Worten, „nicht ganz dem Standard“, und er gibt auch zu, dass der RATP88 beim Starten „etwas eigenwillig ist“.

Die Arbeiten nahmen neun Monate in Anspruch. Dabei wurden die Aufhängung, die Bremsen und die Scheinwerfer aufgerüstet. Das Wageninnere wurde entfernt, wobei die Rückbank und die Mittelkonsole getreu dem RS-Stil ausgebaut wurden. Außerdem wurden leichte Recaro-Sitze und Renngurte angebracht. So wiegt der RATP88 gerade einmal 1.050 kg.

RATP88: Eine Hommage an den Targa Florio-Gewinner 908/3

Chris kann auf zahlreiche unternehmerische Erfolge verweisen, bei denen er mit den unterschiedlichsten Porsche-Modellen zu tun hatte. Mitte der 90er-Jahre begann er mit 944-Modellen, arbeitete sich zu einem 968 hoch und machte dann mit dem 964 und 993 erste Erfahrungen mit luftgekühlten Modellen. Es folgten ganze drei 996, ein 4, ein 4S und ein Turbo S. Doch erst als sich Chris mit den modernen Konstruktionen beschäftigte, begann er sich ernsthaft für die Vergangenheit zu interessieren. Er kaufte sich seinen 3.2 und nutzte ihn eine Zeit lang gemeinsam mit dem Turbo. Als es Zeit wurde, sich zu entscheiden, fiel die Wahl auf das Modell, das Chris noch heute fährt.

Der RATP88 ist präzise restauriert. Er wird jetzt von den Retro-Experten auf der Autofarm von Porsche gepflegt, die die Karosserie mit Klebefolie versehen haben – eine Hommage an den 908/3, der die Targa Florio gewonnen hat.

Race Against Time

Sie können Chris bei Porsche-Treffen in ganz Großbritannien persönlich kennenlernen oder seinen interessanten Beiträgen auf Facebook folgen. Dort gibt es auch die Möglichkeit, für „Race Against Time“ zu spenden.

Race Against Time

Chris Drummond, Carrera 3.2 Baujahr 1988, 2017, Porsche AG

ADAC Opel Rallye Cup beim Rallye-Festival in Sachsen 2017

24.5.2017 Rüsselsheim/München. Ein Rallye-Volksfest erwartet die Teilnehmer des ADAC Opel Rallye Cup am 26./27. Mai anlässlich ihres dritten Saisonlaufs im Rahmen der AvD-Sachsen-Rallye.

Das motorsportbegeisterte ostdeutsche Publikum sorgt bei der traditionsreichen Veranstaltung rund um Zwickau alljährlich für eine großartige Atmosphäre. Auch sportlich ist im ADAC Opel Rallye Cup 2017 einiges geboten. Nach seinem ersten Sieg in diesem hart umkämpften Markenpokal zuletzt bei der ADAC Rallye „Rund um die Sulinger Bärenklaue“ ist Tom Kristensson auf den Geschmack gekommen. „Endlich ganz oben auf dem Podest zu stehen, war eine unglaubliche Erfahrung – ganz einfach, weil es so schwierig ist, sich gegen diese starke Konkurrenz zu behaupten“, so der 26-jährige Schwede. „Daher wäre es auch absolut vermessen, zu glauben, dass es nun automatisch so weitergeht. Die Sachsen-Rallye wird wieder ein hartes Stück Arbeit.“

Die härtesten Konkurrenten der schwedischen Tabellenführer Kristensson/Appelskog kommen derzeit aus Irland. Calvin Beattie und Copilot Jack Morton haben mit zwei Podestplätzen in Serie ihre Ambitionen deutlich gemacht. „Jetzt darf es gerne auch noch eine Stufe höher gehen als in Sulingen“, gibt sich Beattie kämpferisch. Ebenfalls stark im Aufwind sind die Franzosen Frédéric Hauswald/Romain Garrel, die beim zweiten Saisonlauf erstmals aufs Treppchen stiegen und dabei ebenso viele Wertungsprüfungen für sich entschieden wie Sieger Kristensson. „Etwas mehr Konstanz noch, dann können wir Tom vielleicht bald noch stärker unter Druck setzen“, sagt Hauswald. Ähnlich liegt der Fall beim Slowenen Tim Novak, der mit seiner deutschen Beifahrerin Lisa Stengl immer besser in Schwung kommt.

Einen Rückschlag mussten hingegen die bisherigen deutschen Speerspitzen hinnehmen. Johannes Dambach und Beifahrer Thomas Fuchs strandeten in Sulingen in der allerletzten Prüfung, während Nico Knacker/Ella Kremer zwar das Ziel sahen, aber nach einem Ausrutscher viel Zeit verloren und deswegen nur mäßig punkteten. So rutschten sie in der Gesamtwertung auf die Positionen sechs (Knacker) und fünfzehn (Dambach) ab. Ihre Devise für die AvD-Sachsen-Rallye ist klar: „Volle Attacke!“ Dagegen wollen Nino Weiland/Ann-Kathrin Mergen sowie Maximilian Schmidt/Stephanie Voigtländer ihren positiven Lauf aus Sulingen, wo beide Teams ihren ersten Top-10-Rang feierten, zum Rallye-Festival nach Sachsen mitnehmen.

Die AvD-Sachsen-Rallye umfasst 384,07 Kilometer, davon 12 Wertungsprüfungen über 124,32 Kilometer. Schon am Freitagabend wird die WP „Glück-Auf-Brücke“ (Start erster Durchgang 17.55 Uhr, zweiter Durchgang 21.31 Uhr) im Herzen Zwickaus für riesigen Zuschauerandrang sorgen. Die Rallye-Teilnehmer erwartet eine kurze Nacht. Erst gegen 23 Uhr werden die Fahrzeuge im Parc Fermé sein. Bereits am anderen Morgen ab 8.11 Uhr verlassen sie den Serviceplatz in Richtung WP5. Das Ziel in Zwickau ist am Samstag kurz vor 18 Uhr erreicht.

Attraktiver Besuch beim ADAC Opel Rallye Cup
Auch außerhalb der Cockpits macht der ADAC Opel Rallye Cup eine gute Figur. Zumindest angesichts solch attraktiver Gäste wie dem Playmate Sarah Nowak. Das 25-jährige Model aus Günzburg lässt es sich nicht nehmen, Europas stärkstem Rallye-Markenpokal anlässlich der AvD-Sachsen-Rallye bereits zum zweiten Mal ihre Aufwartung zu machen. Auch diesmal wird Sarah an der Seite von Rallye-Urgestein Horst Rotter die Wertungsprüfungen auf dem heißen Sitz des VIP-ADAM erleben und zudem im Vorfeld auf dem Verkehrssicherheitszentrum am Sachsenring die einmalige Chance haben, den 140 PS starken Rallye-Flitzer selber zu testen.

Der Nachrichtensender n-tv fasst die Ereignisse von der AvD Sachsen-Rallye am Sonntagmorgen nach der Rallye ab 7:30 Uhr im Magazin „PS – Die Deutsche Rallye-Meisterschaft“ zusammen. Rallye-Fans finden auf www.opel-motorsport.com und www.adac.de/motorsport ein Live-Timing.

Donington Park – ADAC Northern Europe Cup 2017

24.5.2017 München/Donington Park. Nach zwei packenden Rennen in der Motorsport Arena Oschersleben, sind die Piloten des ADAC Northern Europe Cup nur wenige Tage später bereits auf dem Weg nach Großbritannien, wo im Rahmen der Superbike-Weltmeisterschaft in Donington Park an diesem Wochenende (26. – 28. Mai) das dritte Event der Saison stattfindet. Dabei starten die Nachwuchspiloten wie schon eine Woche zuvor erneut zu zwei Rennen.

Das Rennwochenende beginnt mit einem Freien Training am Freitag um 12:55 Uhr. Dabei haben die Fahrer der Standard- und der GP-Klasse die Chance, sich 30 Minuten lang an die neue Strecke zu gewöhnen, bevor um 18:20 Uhr das 30-minütige Qualifying ansteht, das über die Startaufstellung zu beiden Läufen entscheiden wird. Das vierte Saisonrennen startet am Samstag um 17:25 Uhr über 14 Runden. Am Sonntag wird der Start zum fünften Saisonlauf um 16:05 Uhr freigegeben.

Standard-Klasse: Geiger plant den nächsten Sieg

Dirk Geiger (14, GER) kommt als Führender der Standard-Klasse nach England. Der Förderpilot der ADAC Stiftung Sport liegt mit 75 Punkten in der Tabelle vorn, nachdem er die ersten drei Rennen gewinnen konnte. „Ich war bisher noch nie in Donington Park, aber durch Videospiele habe ich mir schon einen ersten Eindruck vom Streckenverlauf gemacht“, erklärt er.

Geiger beschreibt: „Es gibt viele schnelle Kurven, die mir liegen. Vielleicht kann ich dort auch an den GP-Fahrern dranbleiben, da es nicht allzu viele lange Geraden gibt. Sicherlich wird mir die Rennstrecke gut gefallen.“ Für eine spezielle Vorbereitung bleibt dem 14-Jährigen nach dem vergangenen Rennwochenende kaum Zeit, dennoch hat er ein klares Ziel vor Augen: „Ich habe mir vorgenommen, in Donington wieder zu gewinnen.“

Einer der Ersten, die Geiger von seinem Ziel abbringen wollen, dürfte Toni Erhard (16, GER) sein. Der Kiefer Racing Teamkollege des Spitzenreiters liegt mit 49 Zählern auf dem zweiten Platz der Gesamtwertung, nur knapp vor Oliver König (15, CZE), der mit 44 Punkten ebenso erneut ein Wörtchen im Kampf ums Podium mitreden will. Dahinter liegen Philipp Freitag (19, GER) und Simon Jespersen (15, DEN) auf den Plätzen vier und fünf.

Georgi möchte erneut aufs GP-Podest

„Die Strecke in Donington ist mir noch unbekannt“, sagt auch der Führende der GP-Klasse, Tim Georgi (16, GER). „Allerdings habe ich mir die Strecke schon durch die zahlreichen Rennen der Superbike-WM angeschaut. Dennoch wird es für mich ein komplett neuer Kurs und damit auch eine neue Herausforderung. Britische Strecken sind bekanntermaßen immer etwas speziell, daher müssen wir abwarten, wie es laufen wird“, ergänzt er.

Georgi führt die GP-Wertung nach einem Ausfall in Assen und zwei Siegen in Oschersleben mit 50 Punkten an und plant, diese Führung zu verteidigen. „Natürlich möchte ich erneut ums Podium kämpfen und diese wichtigen Punkte mitnehmen. Dazu werde ich in dieser Woche noch etwas an meiner Fitness trainieren und mir zusätzliche Videos anschauen, um mich optimal auf die Strecke einzuschießen. Ich werde wie immer mein Bestes geben“, verspricht der Förderpilot der ADAC Stiftung Sport.

Nach den ersten drei Rennen, liegt Georgi jedoch mit nur fünf Punkten Vorsprung an der Spitze der GP-Klasse. ADAC NEC Rookie und amtierender Vizemeister des ADAC Junior Cup powered by KTM, Jan-Ole Jähnig (16, GER) hat bereits 45 Punkte auf seinem Konto und will auf den Führenden aufholen. Auch Kevin Orgis (17, GER), Walid Khan Soppe (17, NED) und Ernst Dubbink (28, NED) jagen Georgi. Sie liegen mit jeweils 44, 40 und 38 Punkten vor dem vierten und fünften Lauf der Saison auf den Rängen drei, vier und fünf der Gesamtwertung.

ADAC Kart Academy Kerpen

24.5.2017 München. Start frei für die ADAC Kart Academy: Die neue Kartrennserie, die der ADAC gemeinsam mit dem ehemaligen Formel-1- und DTM-Piloten Ralf Schumacher ins Leben gerufen hat, feiert am Wochenende (27./28. Mai) in Kerpen ihre Premiere. 15 Nachwuchspiloten aus ganz Deutschland treten in der ADAC Kart Academy gegeneinander an.

Mit der ADAC Kart Academy weitet der ADAC sein Konzept zum Start in eine Motorsportkarriere auf den Kartsport aus. An den Start gehen Nachwuchspiloten im Alter zwischen 12 und 16 Jahren. Gefahren wird auf identischen Karts, wodurch eine Chancengleichheit, überschaubare Kosten und packender Rennsport garantiert sind. Auf die Besten der Jahreswertung, sowie zwei weitere Fahrer, die von einer Jury ausgesucht werden, wartet ein attraktives Förderpaket.

Im Rahmen einer Sichtung beim Saisonfinale in Wackersdorf (9./10. September) qualifizieren sich die zwei besten Fahrer für das ADAC Kart Junior Team und starten 2018 mit finanzieller Unterstützung in der nächsthöheren OK-Kategorie. Beide Förderkandidaten kämpfen dann weiter um ein Fördercockpit in der ADAC Formel 4. Zusätzlich gibt es eine Rookie-Wertung für alle Fahrer, die im Kalenderjahr 2017 erstmals in Besitz einer Nationalen DMSB Kart-Lizenz Stufe A sind. Der Sieger erhält für die Saison 2018 der ADAC Kart Academy das Kart kostenfrei gestellt und die Nenngebühr erlassen.

Bereits bei der Vorstellung auf der Essen Motorshow war das Interesse groß. In den vergangenen Wochen veranstaltete der ADAC zwei Test- und Experience Days bei denen interessierte Fahrerinnen und Fahrer in die ADAC Kart Academy kennen lernen konnten. Insgesamt 15 Teilnehmer haben sich für die Premierensaison eingeschrieben und kämpfen am kommenden Wochenende auf dem Erftlandring in Kerpen um die ersten Meisterschaftspunkte. Gefahren wird im Rahmen der Deutschen Kart Meisterschaft (DKM).

Beim Auftakt startet neue Serie auf einem traditionsreichen Kurs. Bereits Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher und Ralf Schumacher feierten auf dem 1.107 Meter langen Erftlandring ihre ersten Erfolge im Motorsport. Diesen eifern auch die Youngsters der Nachwuchsrennserie nach. Das Feld der ADAC Kart Academy könnte gemischter nicht sein: Erfahrene Nachwuchspiloten starten Seite an Seite mit Newcomern im Kartrennsport. Einer von ihnen ist Alec Bergner (Betzigau/KSM Schumacher Racing Team) – der Allgäuer ist amtierender Deutscher Meister im Jugend-Kart-Slalom und blickt gespannt seinem Rennsport-Debüt entgegen: „Auf der Kartmesse haben ich erstmals von der ADAC Kart Academy gehört und war begeistert. Das wird ein besonderes Jahr für mich, mein klares Ziel ist es die Rookie-Wertung zu gewinnen und so viel Erfahrung wie möglich zu sammeln.“

Deutlich mehr Rennpraxis hat ADAC Stiftung Sport-Förderpilot Jakob Bergmeister (Langenfeld/ADAC Nordrhein e.V.). Im vergangenen Jahr räumte Jakob bei den Bambini ab und stieg in diesem Jahr in die Junioren-Klasse auf. Seine Prognosen fallen vor dem Wochenende aber zurückhaltend aus: „Durch den Start gemeinsam mit der Deutschen Junioren Kart Meisterschaft habe ich ein volles Programm. Ich möchte in der ADAC Kart Academy weitere OK Junior-Erfahrung sammeln und mich weiter steigern.“

An den Start gehen alle Teilnehmer mit einheitlichen Karts, eingesetzt und zur Rennstrecke transportiert durch die Firma OTK Germany. Vor dem Saisonauftakt wurden die Chassis nach einem Zufallsprinzip den Teilnehmern zugeteilt, die Einheitsmotoren werden an jedem Rennwochenende neu verlost. Zum Einsatz kommen Karts aus der Klasse OK-Junior vom Typ Exprit mit Motoren von Vortex, dazu gibt es Einheitsreifen der Marke Vega.

Der Startschuss in das Renngeschehen fällt am Samstag mit zwei freien Trainings und einem Qualifying am Nachmittag ab 15:05 Uhr. Wirklich ernst wird es dann am Sonntag in den ersten Wertungsläufen der ADAC Kart Academy. Diese starten um 10:30 Uhr und 14:40 Uhr. Begleitet werden beide Renntage durch einen umfangreichen Video-Live-Stream auf www.kart-dm.de.

24.5.2017 – Neuigkeiten aus den Mercedes-AMG Motorsport-Teams

24.5.2017. Zwei Klassiker an einem Wochenende: Die Formel 1 gastiert zum Monaco Grand Prix im Fürstentum und das 24 Stundenrennen findet auf dem Nürburgring statt

Das ist passiert: Ergebnisse & Fakten vom Wochenende
Neuigkeiten aus den Mercedes-AMG Motorsport-Teams
1 Frage an 3 Sieger des letztjährigen 24h-Rennens
Social Media News: Was gibt’s Neues online?
Das steht an: Termine & Ereignisse in dieser Woche

Das ist passiert: Ergebnisse & Fakten

DTM: Lucas Auer und Robert Wickens erzielen einen Doppelsieg im 1. Rennen auf dem Lausitzring
DTM: Mercedes-AMG Motorsport führt nach zwei von neun Rennwochenenden alle drei Gesamtwertungen an
ADAC GT Masters: Luca Ludwig und Luca Stolz fahren im ersten Rennen auf dem Lausitzring auf Platz zwei
Blancpain GT Series Asia: Maximilian Buhk und Hunter Abbott gewinnen den zweiten Lauf in Thailand

Newssplitter

Auf nach Monaco: Es ist wieder soweit. Am kommenden Wochenende startet die Formel 1 bei einem Klassiker im Rennkalender – dem Großen Preis von Monaco. Die Silberpfeile verbinden mit dem Straßenkurs im Fürstentum schöne Erinnerungen: Zwischen 2013 und 2016 gewann das Team viermal in Folge in Monaco. Dreimal war der amtierende Weltmeister Nico Rosberg erfolgreich, im vergangenen Jahr gewann Lewis Hamilton den Monaco Grand Prix. Insgesamt gab es bislang elf Siege und 22 Podestplätze für Autos mit Mercedes-Power.

Lausitz-Spezialisten: Unter den Mercedes-AMG DTM-Fahrern befinden sich in dieser Saison gleich mehrere ausgewiesene Experten für den Lausitzring. Das bewiesen sie am zweiten Rennwochenende der Saison beim Motorsport Festival Lausitzring erneut. Während Gary Paffett schon dreimal in der Lausitz gewonnen hat, erzielte Lucas Auer am Samstag seinen zweiten Sieg auf dieser Strecke. Insgesamt war es sein dritter Erfolg in der DTM und das am gleichen Ort, an dem er vor einem Jahr seinen Debüttriumph einfahren konnte. Ein weiterer Lausitzring-Spezialist ist Robert Wickens. Der Kanadier fuhr bei den letzten vier Rennen auf dieser Strecke auf das Podium. Die einzige andere Strecke, auf der er schon genauso oft auf dem Treppchen gestanden hat, ist der Norisring.

Stat-Attack Lausitzring: Der vierte Saisonlauf am Sonntag markierte den 200. Wertungslauf der „neuen DTM“ seit dem Jahr 2000. In diesem Zeitraum fuhr Mercedes-AMG Motorsport, inklusive dem Erfolg von Lucas Auer am Samstag, 13 Siege in der Lausitz ein. Damit ist die Marke mit dem Stern die erfolgreichste auf dem Lausitzring. In der Fahrerwertung hält Lucas einen Vorsprung von 16 Punkten auf den Zweiten Jamie Green. Die beiden sind auch die einzigen Fahrer, die in dieser Saison ein Rennen gewinnen konnten – beide standen je zweimal auf dem obersten Podestplatz.

Zwei Siege, ein Podestplatz: Monaco ist nicht das einzige prestigeträchtige Rennen auf einem Stadtkurs. Am vergangenen Wochenende gastierten die Nachwuchstalente der FIA Formel-3-EM auf dem legendären Straßenkurs in Pau. Mit zwei Siegen und einem dritten Platz war Maximilian Günther der erfolgreichste Pilot. Der Test- und Ersatzfahrer des Mercedes-AMG Motorsport DTM Teams ist der erste deutsche Rennfahrer seit 2011 und der fünfte überhaupt, der den Grand Prix de Pau für sich entscheiden konnte. „ Der Sieg bedeutet mir sehr viel“, sagte Günther, der 2015 in Pau seinen ersten Podestplatz in der Formel 3 einfuhr. „Es ist cool zu sehen, wer sich in der Geschichte des Rennens schon alles in die Siegerliste eintragen konnte. Es macht mich mega-stolz, jetzt auch meinen Namen dort zu lesen.“ In der Gesamtwertung liegt Günther mit nur zwei Punkten Rückstand auf den Führenden auf Platz drei. Im zweiten Rennen fuhren sechs Fahrer mit Mercedes-Power in die Top-7, im dritten und letzten Lauf des Wochenendes gingen die ersten vier Plätze an Piloten mit dem Mercedes-AMG Motorsport Formel-3-Motor.

Spannung in der japanischen Super GT Series: Beim dritten Saisonevent, das auf dem Autopolis International Racing Course in Hita (JPN) stattfand, erreichte das Fahrergespann Tatsuya Kataoka/Nobuteru Taniguchi (beide Japan) im Mercedes-AMG GT3 #4 den fünften Platz. In der GT300-Gesamtwertung rutschte das Duo vom Team GOODSMILE RACING sowohl in der Fahrer- als auch der Teamwertung zunächst vom zweiten auf den dritten Rang ab, hält aber mit gerademal vier Punkten Rückstand weiterhin Anschluss an die Spitze.

Buhk und Abbott gewinnen auf dem Chang International Circuit: Gleicher Kontinent – anderes Land: Besser lief es für Maximilian Buhk und Hunter Abbott bei der Blancpain GT Series Asia im thailändischen Buriram. Im zweiten von zwei Rennen am vergangenen Wochenende konnte das deutsch-britische Duo im Mercedes-AMG GT3 #999 mit fast zwölf Sekunden Vorsprung den Sieg einfahren. Die Führung in der Fahrer-Gesamtwertung hat weiterhin der Brite Abbott mit 63 Punkten inne. Buhk, der beim Saisonauftakt in Malaysia nicht am Start war, belegt Rang vier. In der Teamwertung liegt das GruppeM Racing Team nach vier von insgesamt zwölf Rennen mit 28 Punkten Vorsprung souverän an der Spitze.

Klassensieg und Podestplatz für Lechner Racing: Ein erfolgreiches Wochenende konnte Mario Plachutta mit dem Mercedes-AMG GT3 #67 in der DMV GTC verbuchen. Der Österreicher vom Team Lechner Racing durfte sich nach den ersten beiden Sprint-Rennen jeweils über einen dritten Rang in seiner Klasse freuen. Doch es wurde noch besser: Im abschließenden Dunlop 60-Rennen feierte Plachutta den Klassensieg, während in der Gesamtwertung Platz drei heraussprang.

1 Frage an 3 Sieger des letztjährigen 24h-Rennens

Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring findet vom 25.-28. Mai 2017 mit einigen Neuerungen im Reglement statt. Die Vorjahressieger Adam Christodoulou, Maro Engel und Manuel Metzger versuchen, ihren Titel dieses Jahr zusammen mit Yelmer Buurman zu verteidigen. Was erwartet ihr von dem Langstrecken-Highlight?

Adam Christodoulou: Für mich sind die 24-Stunden auf dem Nürburgring das größte und beste Autorennen der Welt. Ich kann es kaum erwarten, in diesem Jahr mit der Startnummer „1“ auf dem Rennwagen erneut zusammen mit Maro, Manuel und dieses Jahr noch Yelmer zu starten. Ich habe immer noch Gänsehaut, wenn ich an unseren Sieg vom letzten Jahr denke. Die Führung in der letzten Runde zu holen, machte das Ganze noch einmal unglaublicher. Alle, das gesamte Team, meine Fahrerkollegen und die Ingenieure, sind durchgedreht als wir die Ziellinie als Sieger überquert haben. Die Herausforderung ist dieses Jahr umso größer, zum einen mit dem Erfolg aus dem Vorjahr und zum anderen, dass die Ergebnisse in den ersten VLN-Läufen nicht so perfekt waren wie vergangenes Jahr. Dort konnten wir von Anfang an auf das Podium fahren. 2017 gibt es bezüglich im Reglement einige Neuerungen – auch an unserem Mercedes-AMG GT3, sei es bei den Reifen oder der Aerodynamik, weswegen wir noch nicht die erwartete Leistung abrufen konnten. Bei den bisherigen Saisonrennen der VLN haben wir uns aber ausgiebig mit der Vorbereitung und dem Setup beschäftigt, um ein optimales Paket für das Saisonhighlight Ende Mai zu schnüren.

Maro Engel: Es war mein Kindheitstraum, das 24-Stunden-Rennen zu gewinnen. Einen besonderen Stellenwert hat das Rennen für mich, weil ich es mit Bernd Schneider als Teamkollegen gewonnen habe. Er hat mir als Kind schon auf der Kartstrecke die Ideallinie gezeigt. Mit ihm auf dem Siegerpodest zu stehen, war etwas ganz Besonderes. Wenn ich die Bilder sehe, kommen nach wie vor die Emotionen hoch: Erst die Pole Position, dann das Rennen mit diesem Finale und am Schluss den Siegerpokal in die Luft zu strecken – das war einzigartig. Beim härtesten Autorennen der Welt gibt es auch 2017 eine große Konkurrenz. Unglaublich, was da am Start steht – so viele Hersteller, so viele Werksfahrer. Der Kampf wird auch dieses Jahr extrem und ich denke, dass die Konkurrenten so entschlossen wie nie sind, nach unserem Vierfachsieg von 2016 zurückzuschlagen. Aber wir sind auch wieder sehr gut gerüstet: mit einem sehr starken Auto, tollen Teams und einem sehr starken Fahrerkader. Ich bin auch dieses Jahr wieder auf zwei Autos am Start. Das ist eine zusätzliche Herausforderung und eine spannende Aufgabe. Meine Teamkollegen machen mir das aber auch leicht, weil sie sehr professionell arbeiten und mich toll unterstützen. Es bleibt auch 2017 dabei: Es geht darum, das schwierigste Rennen der Welt zu gewinnen.

Manuel Metzger: Der Wettbewerb wird wohl noch einmal enger als in den vergangenen Jahren. Porsche hat bei den bisherigen VLN-Rennen einen starken Eindruck gemacht und auch von den BMW-Teams wissen wir, dass sie stark sind. Sie werden genauso auf Augenhöhe sein, wie die Audi-Teams. Ich rechne mit einem spannenden Vierkampf zwischen uns und diesen drei Mitbewerbern. Aber auch Bentley darf man nicht unterschätzen, es dürfte also ein sehr enger Fight werden. Die Anpassungen im Reglement bedeuten für uns, dass wir ein neues Setup finden müssen. Wir müssen uns alle an die neue Fahrzeughöhe gewöhnen, herausfinden, wie der geänderte Flügel funktioniert und verstehen, wie die neuen Reifen arbeiten. Bei den ersten Runden auf der Nordschleife in diesem Jahr konnte man kaum einschätzen, wie sich das Auto verhalten würde. Wir hatten aber mit den VLN-Läufen und dem Qualifikationsrennen genügend Gelegenheiten, uns an diese Neuerungen zu gewöhnen. Jetzt freue ich mich riesig, in diesem Jahr mit der Nummer „1“ auf dem Auto und einer fast unveränderten Fahrerbesetzung anzutreten. Wir haben ein starkes Team und wollen wieder angreifen.

Social Media News

#HinterdenKulissen: Schon einmal gefragt, was hinter den verschlossenen Toren der streng geheimen Formel 1-Ingenieurs-Trucks vor sich geht? Dann wird es Zeit, es herauszufinden: Mit der Hilfe unseres fachmännischen Tour Guides: Lewis Hamilton!

#StrategieAnalyse: Bevor es zum Saisonhighlight nach Monaco geht, nehmen wir den Sieg von Lewis beim Großen Preis von Spanien noch einmal genau unter die Lupe und analysieren, welchen Einfluss die virtuelle Safety Car-Phase auf das Rennen hatte.

#MilleMiglia: Mercedes-Benz Motorsportchef Toto Wolff und Engineering Director Aldo Costa wechselten am vergangenen Wochenende die Formel 1 gegen einen Ausflug in die Vergangenheit ein: Sie nahmen in einem Mercedes 300 SL an der legendären Mille Miglia teil.

Das steht an: Termine & Ereignisse

Datum Ereignis
Mittwoch, 24.05.2017 Formel 1: Monaco Grand Prix – Medien-Tag
Donnerstag, 25.05.2017 Formel 1: Monaco Grand Prix – 1. & 2. Training
Samstag, 27.05.2017 Formel 1: Monaco Grand Prix – 3. Training / Qualifying

24 Stundenrennen Nürburgring: Start

Sonntag, 28.05.2017 Formel 1: Monaco Grand Prix – Rennen

24 Stundenrennen Nürburgring: Zielankunft

Mercedes-Benz „A Guide to Growing Up.“

24.5.2017 Berlin. Ab sofort startet der Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland eine Social-Media-Kampagne in Anlehnung an die internationale Kompaktwagen-Kampagne „Grow Up.“. Unter dem Motto „A Guide to Growing Up.“ steht das Thema Erwachsenwerden im Mittelpunkt authentischer Geschichten aus dem Leben verschiedener Influencer.

Der Schauspieler Heiner Lauterbach besucht dazu auf einer Reise durch Deutschland Menschen, für die Erwachsenwerden ein Abenteuer ist, bei dem es auch darum geht, Traditionen neu zu definieren und Konventionen über Bord zu werfen. Eins haben alle Protagonisten gemeinsam: Am Ende ist das Leben die Summe der eigenen Entscheidungen.

In fünf filmischen Episoden geht Lauterbach mit seinen Gesprächspartnern den Themen Freundschaft, Familie, Karriere oder Selbstfindung auf den Grund. Die Filme sind in den kommenden Wochen in den sozialen Medien auf YouTube und den Kanälen von Mercedes-Benz Deutschland und den Plattformen der Protagonisten der Kampagne zu sehen.

Heiner Lauterbach führt mit sieben völlig unterschiedlichen Persönlichkeiten intensive Gespräche. Rede und Antwort stehen ihm Transgender-Model Benjamin Melzer ebenso wie „One Night in Rio“ -Fotograf Paul Ripke und die deutsche Hip-Hop-Legende Martin Stieber. Weitere Protagonisten der Kampagne sind „Fack Ju Göhte“ -Schauspielerin Gizem Emre sowie die beiden „This is Jayne Wayne“ -Autorinnen Nike van Dinther und Sarah Gottschalk, die auf ihrem Mode- und Lifestyle-Blog für ein neues Frauenbild eintreten. Auch dabei ist der schwedischstämmige „Berlin Food Stories“-Gründer Per Meurling, der als Food-Experte für Berlin inzwischen weltweit bekannt ist. In einem sehr persönlichen Finale trifft Lauterbach auf seine Tochter Maya, die als Jugendliche kurz vor dem Erwachsenwerden steht und dies aus ihrer Sicht schildert.

Die Kampagne startet mit einem Teaserfilm, der einen Ausblick auf die fünf Geschichten gibt und ab sofort auf YouTube zu sehen ist. Ergänzt wird die Kampagne durch zusätzlichen Content und interaktive Elemente in allen Social-Media-Kanälen von Mercedes-Benz Deutschland. Die Kampagne trägt den Hashtag #growuplikethis. Begleitet wird sie von der nationalen Roadshow durch 18 deutsche Städte, bei der unter anderem die PEAK Edition Modelle präsentiert werden.

Die Konzeption der Social-Media-Kampagne erfolgte durch die Agentur elbkind Berlin, die gemeinsam mit der Produktionsfirma It‘s us auch die Umsetzung verantwortete. Ziel war es, die Leitidee der internationalen Dachkampagne „Grow Up.“ für die deutschsprachigen Social-Media-Plattformen zu interpretieren.

Credits

Konzeption elbkind GmbH
Beratung Andreas Grohn, Jens Bracht, Oliver von Geisau
Creative Director Adrian Finzelberg
Strategie & Content Nathaniel Grigolla
Social Media Eva Hanf, Thijs Dankers
Art Director Thiemo Kulzer
Text Lilli Owsianowski

Produktion It’p p p p s us Media GmbH
Executive Producer Ben Föhr Creative
Producer Gwen Teichmann
Director Søren Schaller
DOP Christian Huck
Editor Benjamin Entrup

https://www.youtube.com/user/mercedesbenz

https://www.facebook.com/mercedesbenzdeutschland

https://www.instagram.com/MercedesBenz_DE/

https://www.mercedes-benz.de/guide_to_growing_up

Die „Grow up.“-Kampagne

Für die fünf Modelle der Kompaktwagenfamilie von Mercedes-Benz wurde die umfangreichste Contentkreation in der Geschichte der Marke realisiert. Mit mehr als 100 Bewegtbildsequenzen und über 90 Lifestyle- und Produktbildern werden bis Ende 2017 Geschichten einer neuen Generation erzählt. Im Mittelpunkt der Kampagne „Grow up.“ stehen Menschen, die im Spannungsfeld zwischen coolem Erwachsenwerden und Spießertum das Lebensgefühl der neuen Kompaktwagen verkörpern.

Gemeinsam mit der Agentur antoni legt Mercedes-Benz eine unkonventionelle Kampagne vor, die sich in ihrer konsequenten digitalen Ausrichtung und ihrer Content-Mechanik nicht sofort wie Werbung anfühlt. Weitere Informationen zur Kampagne sind unter www.mercedes-benz.com/growup zu finden.

A Guide to Growing Up

„A Guide to Growing Up.“ mit Benjamin Melzer

OSRAM wird Official Partner von BMW Motorsport

24.5.2017 München. BMW Motorsport setzt beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (GER) am 27. und 28. Mai auf innovative Lichttechnik von OSRAM, dem neuen Official Partner für den Langstreckenklassiker in der Eifel. Das Ziel lautet, die Fahrer optimal auf die speziellen Anforderungen bei Nacht auf der schwierigsten Rennstrecke der Welt vorzubereiten.

In Zusammenarbeit mit den Spezialisten von OSRAM soll durch den gezielten Einsatz von biologisch wirksamem Licht die Leistungsfähigkeit der Piloten im BMW Team Schnitzer verbessert werden.

„Die Konkurrenzdichte bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring ist in diesem Jahr so hoch wie vielleicht noch nie zuvor in der Geschichte dieses traditionsreichen Rennens. Umso wichtiger sind die Details“, sagt BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt. „Deshalb freue ich mich sehr, dass wir OSRAM als Official Partner mit an Bord haben. Mit seinen innovativen Lösungen und Erfahrungen im Bereich Licht wird das Unternehmen einen wertvollen Beitrag leisten, die Fahrer während des Rennens bestmöglich auf die besonderen Anforderungen der Nordschleife bei Nacht einzustellen.“

„Wir freuen uns sehr, dass BMW Motorsport auf unsere innovativen Lichtlösungen setzt“, meint Stefan Kampmann, Technikvorstand bei OSRAM. „Im Leistungssport werden Höchstleistungen erwartet, bei denen wir das Rennteam bestmöglich mit unserer Lichtexpertise unterstützen.“

So genanntes „biologisch wirksames Licht“ kann einen Sportler positiv beeinflussen, indem es etwa dem Körper signalisiert, auch bei ungünstiger Tageszeit aktiv zu werden und dann Höchstleistungen abzurufen. Im Gegenzug lässt sich damit auch die Entspannung einleiten und fördern.

Erreicht wird dies zum Beispiel durch einen von OSRAM entwickelten Lichtwecker und eine Lichtbrille für den mobilen Einsatz. Mit Leuchte und Lichtbrille können verschiedene Lichtfarben und Helligkeiten eingestellt werden. Während sich rötliches Licht gut für die Regeneration eignet, führt kalt-weißes, bläuliches Licht dazu, dass der Körper schneller und intensiver wach wird, weil es den Himmel am Tag simuliert. Bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring können sich damit die Fahrer gezielt auf ihre Einsätze in der Dunkelheit vorbereiten und nach Ruhephasen schneller wieder ihre optimale Leistungsfähigkeit erreichen.

„Licht ist bei einem 24-Stunden-Rennen von entscheidender Bedeutung – nicht nur am Auto, sondern auch für uns Fahrer“, sagt DTM-Champion Marco Wittmann (GER), der in der „Grünen Hölle“ für das BMW Team Schnitzer im BMW M6 GT3 mit der Nummer 42 antritt. „Ich finde es super, dass wir da in diesem Jahr neue Wege gehen. Jedes Prozent, das man als Pilot wacher und konzentrierter sein kann, kann am Ende den Ausschlag geben.“

Sein Teamkollege Martin Tomczyk (GER) ergänzt: „Maximale Konzentration – das hat für uns Fahrer in der Nacht beim 24-Stunden-Rennen Priorität. Deshalb erhoffe ich mir eine Menge von den Innovationen beim Thema Licht, die wir beim BMW Team Schnitzer diesmal ausprobieren werden. Man muss im Motorsport immer neue Dinge versuchen, damit man einen Vorteil hat. Da gehört das definitiv dazu.“

Nicht nur die Piloten, sondern auch die Ingenieure stehen während des Rennens unter hoher Anspannung. Um auch ihnen die Arbeit bei ihren Nachtschichten zu erleichtern, kommt bei den Ingenieurs-Arbeitsplätzen und am Schnitzer-Kommandostand ebenfalls künstliches Tageslicht zum Einsatz.

Neuer 1,0-Liter-Motor für den Nissan Micra

24.5.2017. Die Motorenpalette des neuen Nissan Micra ist vorerst komplett: Für die fünfte Modellgeneration des kultigen Kleinwagens sind jetzt auch die 1,0-Liter-Saugbenziner mit 52 kW/71 PS erhältlich. Die neue Einstiegsmotorisierung bietet hohe Effizienz und gediegenen Fahrspaß. Die Preisliste startet bei 12.990 Euro.

Der neue Dreizylinder spielt eine wichtige Rolle, jeder fünfte Micra Kunde in Europa wird sich voraussichtlich für die Einstiegsmotorisierung entscheiden. Kombiniert mit einem Fünf-Gang-Schaltgetriebe, bietet der Benziner ein ausgewogenes Verhältnis von ansprechender Leistungsentfaltung und niedrigen Betriebskosten. Der offizielle Normverbrauch beläuft sich auf gerade einmal 4,6 Liter Kraftstoff je 100 Kilometer, was CO2-Emissionen von 103 g/km entspricht.

Der 1,0-Liter-Ottomotor komplettiert das Motorentrio des Kleinwagens, das daneben einen 0,9 Liter großen Dreizylinder-Turbobenziner und einen 1,5-Liter-Dieselmotor mit vier Zylindern umfasst. Beide Triebwerke entwickeln 66 kW/90 PS.

Mit der fünften Modellgeneration präsentiert Nissan eine radikale Neudefinition seines Kleinwagens. Der neue Micra unterscheidet sich grundlegend von seinem direkten Vorgänger, aber auch von den ersten drei Generationen, die die Erfolgsgeschichte des 1983 in Europa eingeführten Modells begründet haben. Die Neuauflage ist länger, breiter und niedriger als jemals zuvor und wurde gezielt für die europäischen Kunden entwickelt.

Das Markenzeichen der fünftürigen Limousine bildet das athletische und expressive Design. Das moderne Aussehen setzt sich auch im Innenraum fort, wo unter anderem serienmäßig zweifarbige Soft-Touch-Materialien den hohen Qualitätseindruck unterstreichen.

Als technologischer Vorreiter seiner Klasse wartet der neue Micra mit einer umfangreichen Ausstattung auf, die gewöhnlich erst in größeren Fahrzeugen angeboten wird. Wird zum Beispiel unbeabsichtigt die Fahrspur verlassen, bringt der Intelligente Spurhalte-Assistent den Micra zurück auf den richtigen Weg. Einzigartig ist auch das BOSE® Personal® Sound-System: Dessen Lautsprecher sind unter anderem in die Kopfstütze des Fahrersitzes integriert und erzeugen ein eindrucksvolles 360-Grad-Klangerlebnis.

Neben fünf Ausstattungslinien können Kunden aus zahlreichen Personalisierungsmöglichkeiten für Interieur und Exterieur wählen, die den Micra zum rollenden Unikat machen. Die perfekte Balance aus Agilität, Komfort und Sicherheit spiegelt sich in ausgezeichneter Beherrschbarkeit wider. Das direkte Handling verstärkt diesen Eindruck.

Nissan Micra

Nissan Micra

Nissan Micra: Gesamtverbrauch kombiniert (l/100km): 5,1 – 3,2; CO2-Emissionen kombiniert (g/km): 115 – 85; Effizienzklasse: C – A+ (Werte nach Messverfahren UN/ECE 101 und VO(EG)715/2007).

Nissan Micra 1.0 / 52 kW (71 PS): Gesamtverbrauch (l/100 km): innerorts 5,8, außerorts 3,8, kombiniert 4,6; CO2-Emissionen kombiniert (g/km): 103, Effizienzklasse: B (Werte nach Messverfahren UN/ECE 101 und VO(EG)715/2007).

Nissan Micra 0.9 IG-T / 66 kW (90 PS): Gesamtverbrauch (l/100 km): innerorts 6,7 – 5,6; außerorts 4,2 – 3,7, kombiniert 5,1 – 4,4; CO2-Emissionen kombiniert (g/km): 115 – 99, Effizienzklasse: C – A (Werte nach Messverfahren UN/ECE 101 und VO(EG)715/2007).

Nissan Micra 1.5 dCi / 66 kW (90 PS): Gesamtverbrauch (l/100 km): innerorts 4,3 – 3,5; außerorts 3,6 – 3,1, kombiniert 3,8 – 3,2; CO2-Emissionen kombiniert (g/km): 101 – 85, Effizienzklasse: A – A+(Werte nach Messverfahren UN/ECE 101 und VO(EG)715/2007).

Die angegebenen Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren VO(EG)715/2007 und § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der gegenwärtig geltenden Fassung und ohne Zusatzausstattung ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der bei allen Nissan Partnern und bei der Deutsche Automobil Treuhand (DAT) unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden steht außerdem als Download zur Verfügung.

Volkswagen will Umweltauswirkungen der Produktion bis 2025 fast halbieren

24.5.2017. Die Marke Volkswagen setzt sich ein neues, anspruchsvolles Ziel für die Umweltentlastung in der Produktion. Bis 2025 sollen Fahrzeuge und Komponententeile insgesamt 45 Prozent umweltverträglicher gebaut werden als in 2010, dem Referenzjahr des laufenden Umweltprogramms Think Blue. Factory. Das kündigte Thomas Ulbrich, Vorstand Produktion und Logistik, an:

„Wir haben das Ziel, unsere Fahrzeuge bis 2018 insgesamt 25 Prozent nachhaltiger zu produzieren, vorzeitig erreicht. Deshalb nehmen wir uns weitere 20 Prozent Umweltentlastung bis 2025 vor. Damit sind wir auf dem Weg zur ressourcenoptimalen Fabrik an allen Standorten der Marke.“

Volkswagen hatte mit Think Blue. Factory. das erste ganzheitliche Programm für eine ökologisch nachhaltige Produktion ins Leben gerufen. Seitdem wurden weltweit 5.300 Maßnahmen zur Verringerung von Emissionen und effizienterer Nutzung von Ressourcen umgesetzt. So wurden 16 bestehende Lackierereien optimiert, der Grundenergiebedarf der Fabriken in produktionsfreien Zeiten sank im Schnitt um 15 Prozent. Acht internationale Standorte beziehen seit dem Start des Programms bereits Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energiequellen. Das Umweltprogramm hat durch geringere Verbräuche innerhalb von sechs Jahren insgesamt mehr als 130 Millionen Euro gespart.

Thomas Ulbrich: „Wir setzen uns auch deshalb neue und höhere Ziele, weil die Mannschaft sich mit unserem Umweltprogramm identifiziert und großartig mitzieht. Das Zusammenspiel aus guten Ideen der Mitarbeiter, gezielten Investitionen in neueste Umwelttechnologien und der Begeisterung für Prozessoptimierungen sorgt für die Resultate.“

Zur Vorgehensweise gehört, dass sich die Volkswagen Standorte im weltweiten Produktionsverbund systematisch über ihre jeweiligen Erfolgsrezepte austauschen und die besten passenden Maßnahmen voneinander übernehmen. Künftig werden unter anderem Druckluftsysteme, Kältenetze und Kühltürme, aber auch Hallenbelüftungstechnik und Beleuchtungssysteme flächendeckend geprüft, um weitere Einsparpotentiale zu realisieren.

Die Marke Volkswagen passt ihre Umweltziele nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ an. Sie richtet sich dabei stärker auf den Klimaschutzvertrag von Paris und die Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen aus. Dr. Liendel Chang, Leiter Umwelt Produktion: „Bisher haben wir alle fünf Umweltkennziffern mit jeweils 20 Prozent gleich gewichtet. Das ergab 40 Prozent für die globalen Klimaschutzfaktoren CO2 und Energie und 60 Prozent für die lokalen Umweltschutzfaktoren Wasser, Abfall und Lösemittelemissionen. Künftig fokussieren wir auf 60 Prozent global und 40 Prozent lokal. Damit unterstützen wir die Anforderungen der Staatengemeinschaft.“

Think Blue. Factory. wurde international bislang mehr als 30 Mal ausgezeichnet – unter anderem mit dem National Energy Globe als bestes Projekt Deutschlands, dem GreenTec Award für Energieeffizienz und wassersparende Maßnahmen in der Fertigung, sowie dem Sustainovation Award. Per Jahresende 2016 hat Volkswagen im Mittel eine Umweltentlastung von 29,2 Prozent erreicht: Energie -23,5%, CO2 -28,6%, Abfall -58,6%, Wasser -27,5% und Lösemittelemissionen -7,6%.

  
Home |  Kanal1 |  Kanal2 |  Kanal3 |  Kanal4 |  Motorsport |  Impressum |  Datenschutzerklärung
Seite 1 von 1.32012345...102030...Letzte »