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Autos, Tuning und Motorsport

Gianmaria Bruni neuer Porsche-Werksfahrer

20.2.2017. Mit der Verpflichtung von Gianmaria Bruni hat Porsche seinen GT-Werksfahrerkader 2017 weiter verstärkt. Der 35-jährige Italiener wird ab Juni mit Porsche testen und ab Juli Rennen in den USA bestreiten. Gianmaria Bruni ist einer der erfolgreichsten und erfahrensten Sportwagenpiloten. Seine größten Erfolge feierte der ehemalige Formel-1-Fahrer (Minardi 2004) in Le Mans sowie in der Sportwagen-Weltmeisterschaft [...] weiterlesen
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Erfolgreiche alpine Ski-WM 2017 für Audi in St. M...

20.2.2017. Zwei Wochen Höhepunkte auf und neben der Skipiste: Bei den 44. FIS Alpinen Ski-Weltmeisterschaften in St. Moritz (Schweiz) hat Audi einmal mehr seine Position als starker Partner des internationalen Skisports untermauert. Entlang der WM-Strecke Corviglia präsentierte sich die Marke mit den Vier Ringen als steter Begleiter der alpinen Wettbewerbe und begeisterte neben der Piste [...] weiterlesen
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Gianmaria Bruni neuer Porsche-Werksfahrer

20.2.2017. Mit der Verpflichtung von Gianmaria Bruni hat Porsche seinen GT-Werksfahrerkader 2017 weiter verstärkt. Der 35-jährige Italiener wird ab Juni mit Porsche testen und ab Juli Rennen in den USA bestreiten.

Gianmaria Bruni ist einer der erfolgreichsten und erfahrensten Sportwagenpiloten. Seine größten Erfolge feierte der ehemalige Formel-1-Fahrer (Minardi 2004) in Le Mans sowie in der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC:

Beim berühmtesten Langstreckenrennen der Welt holte er 2008, 2012 und 2014 den GT-Sieg. In der WEC gewann er 2013 und 2014 den Meistertitel in der Klasse GTE-Pro.

Dazu kamen weitere Erfolge bei Langstreckenklassikern wie den 12 Stunden von Sebring (2010) und den 24 Stunden von Spa (2015). Den Intercontinental Le Mans Cup gewann er in den Jahren 2011 und 2012. Weitere große Erfolge waren seine Titelgewinne in der Le Mans Series (2011) sowie bei den GT Open (2012).

„Wir freuen uns, mit Gianmaria Bruni einen der weltweit besten GT-Piloten in unserem Kader begrüßen zu dürfen“, sagt Porsche-Motorsportchef Dr. Frank-Steffen Walliser. „Er passt perfekt in unsere stark besetzte Werksfahrermannschaft und wird in der zweiten Saisonhälfte zu uns stoßen.“

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Erfolgreiche alpine Ski-WM 2017 für Audi in St. Moritz

20.2.2017. Zwei Wochen Höhepunkte auf und neben der Skipiste: Bei den 44. FIS Alpinen Ski-Weltmeisterschaften in St. Moritz (Schweiz) hat Audi einmal mehr seine Position als starker Partner des internationalen Skisports untermauert. Entlang der WM-Strecke Corviglia präsentierte sich die Marke mit den Vier Ringen als steter Begleiter der alpinen Wettbewerbe und begeisterte neben der Piste mit quattro-Erlebnissen auf Schnee und Eis.

Die emotionale Eröffnungsfeier im Schweizer Ferienort St. Moritz läutete die siebten alpinen Ski-Weltmeisterschaften mit Audi als Presenting Partner ein. In elf Wettkämpfen fuhren die weltbesten Skifahrer um Medaillen und sorgten für Spannung und Begeisterung bei den mehr als 160.000 Besuchern. Wie schon vor zwei Jahren bei der Ski-WM in Vail/Beaver Creek erzielte der österreichische Skiverband um den fünffachen Gesamtweltcupsieger und frischgebackenen Weltmeister im Slalom und Riesenslalom Marcel Hirscher mit insgesamt neun Medaillen erneut die erfolgreichste Bilanz aller 76 Nationen.

Die beste Sicht auf die Rennen hatten Skifans auf den begehrten quattro Seats. Gewinnspielteilnehmer konnten sich die beheizten Sitzplätze auf Höhe des Zielbogens sichern. Am Abend jedes Renntages stand für die Gäste der Audi Lounge am Kulm Park ein weiteres Highlight auf dem Programm: Ex-Skiprofi und Moderator Marco Büchel begrüßte die Medaillengewinner des Tages zum Interview.

Abseits der Piste hielt Audi für zahlreiche Skistars eine willkommene Abwechslung zum Wettkampfalltag bereit. Audi-DTM-Star und Rallycross-Weltmeister Mattias Ekström lud Athleten verschiedener Nationen zum Audi #SuperQ ein. Am Steuer von sportlichen Audi-Modellen meisterten die Rennläufer einen Parcours aus Schnee und Eis. Ekström und sein Rallycross-Kollege Toomas Heikkinen gaben wertvolle Tipps für das Handling mit Spikes und Allrad.

Doch nicht nur die Athleten kamen bei ihrem quattro-Erlebnis voll auf ihre Kosten. Über 2.000 WM-Besucher meldeten sich während des zweiwöchigen Sportevents zur Audi driving experience an und überzeugten sich von der Überlegenheit des permanenten Allradantriebs.

In weniger als einer Woche kämpfen die Speed-Herren im norwegischen Kvitfjell und die Damen in Crans-Montana (Schweiz) schon wieder um Punkte im Audi FIS Ski Weltcup. Beim Finale in Aspen (USA) vom 15. bis 19. März wird sich schließlich entscheiden, wer eine der Kristallkugeln mit nach Hause nimmt.

Podium für Audi-Pilot di Grassi in Buenos Aires 2017

19.2.2017. Audi-Werksfahrer Lucas di Grassi hat mit einem dritten Platz in Buenos Aires (Argentinien) seinen zweiten Tabellenrang in der Formel E behauptet. Teamkollege Daniel Abt glänzte im dritten Saisonrennen der rein elektrisch betriebenen Formel-Rennserie mit einer Aufholjagd von Startplatz 16 auf Rang sieben.

Lucas di Grassi gab dem Team ABT Schaeffler Audi Sport schon im Zeittraining einen Grund zum Jubeln: Zum ersten Mal fuhr der Brasilianer in der Formel E auf den besten Startplatz und sicherte sich damit drei Extrapunkte. Im Rennen lief es bei knapp 30 Grad im Schatten zunächst nicht nach Wunsch: Di Grassi kämpfte mit starkem Übersteuern und fiel auf Rang fünf zurück. Nach dem Fahrzeugwechsel bei Halbzeit konnte der Brasilianer wieder attackieren und sich den dritten Platz auf dem Podium holen.

Audi-Werksfahrer Loïc Duval fuhr im Team von Dragon Racing auf Rang sechs. Daniel Abt musste sich nach einem Mauerkontakt im Zeittraining mit Startplatz 16 begnügen. Mit einem starken Rennen und einer guten Strategie des Teams kämpfte sich der junge Deutsche noch auf Rang sieben nach vorn und sicherte so wichtige Punkte für die Teamwertung.

Weiter geht es in der Formel E am 1. April in Mexiko-Stadt.

Nachgefragt bei … Lucas di Grassi

Sie haben in Buenos Aires Ihre erste Pole-Position in der Formel E geholt. Hätten Sie sich da nicht mehr erhofft als Platz drei im Rennen?

Lucas di Grassi: „Ein Podium war das Maximum, das wir erreichen konnten. Wir haben mit dem dritten Platz und der Pole-Position insgesamt 18 Punkte geholt. Es war ohne Frage ein gutes Wochenende für uns, auch wenn wir noch eine Menge Hausaufgaben zu erledigen haben.“

Weshalb konnten Sie die anfängliche Führung nicht verteidigen?

„Es ist offensichtlich, dass die Autos mit Renault-Antrieb vor und hinter mir schneller waren. Zudem fühlte sich mein erstes Auto recht seltsam an. Ich hatte relativ wenig Grip und viel mehr Übersteuern als erwartet. Ich konnte nicht mehr tun, als bis zum Autowechsel bei Halbzeit zu warten. Das zweite Auto war dann richtig gut, ich konnte Nico (Prost) überholen und auch etwas auf Jev (Jean-Eric Vergne) aufholen. Von Platz fünf noch auf Platz drei nach vorne zu fahren, war top. Mehr war nicht möglich.“

Sie liegen weiter auf dem zweiten Tabellenrang, aber der Abstand zu Tabellenführer Sébastien Buemi ist weiter angewachsen. Was können Sie dagegen tun?

„Auch im vergangenen Jahr war Seb (Buemi) überlegen. Aber er hat Fehler gemacht, die wir ausgenutzt haben. In dieser Saison hat er in den ersten drei Rennen keine Fehler gemacht. Wir werden natürlich weiter versuchen, den Rückstand auf Renault zu reduzieren. Aber in der laufenden Saison sind in der Formel E nur kleine Verbesserungen möglich. Einen großen Schritt kann man nur mit einer neuen Homologation machen – und die gibt es nur von Jahr zu Jahr. Wir arbeiten bereits am neuen Antrieb für Saison vier.“

Was ist bei den nächsten Rennen möglich?

„In Saison drei können wir nur versuchen, so viele Punkte wie möglich zu sammeln. Das ist mir bisher mit dem zweiten Platz in Hongkong, Platz fünf in Marrakesch und den 18 Punkten in Buenos Aires ganz gut gelungen. Wir müssen da sein, wenn die anderen Fehler machen. Dann können wir auch Rennen gewinnen.“

Sie haben in Buenos Aires Ihre erste Pole-Position in der Formel E geholt. Haben Sie damit gerechnet?

„Wir versuchen immer, das Maximum herauszuholen. Die Strecke hatte wenig Grip, mir ist eine gute Runde gelungen. Dass es die Pole-Position wurde, war eine schöne Überraschung. Es war toll, das Auto auf die Pole zu stellen.“

ABT Schaeffler FE02 #11, Lucas di Grassi (Foto: AUDI AG)

BMW Motorsport News – Ausgabe 07/17

19.2.2017. Zwei BMW M6 GT3 von ROWE Racing in der Blancpain GT Series 2017 unterwegs – BMW Team Teo Martín startet in die Mission Titelverteidigung.

Blancpain GT Series: ROWE Racing wieder mit zwei BMW M6 GT3 vertreten.

Das Team von ROWE Racing wird auch 2017 mit zwei BMW M6 GT3 in der Blancpain GT Series an den Start gehen. Die Saison umfasst zehn Rennwochenenden, die sich auf den Blancpain GT Series Sprint Cup und den Blancpain GT Series Endurance Cup aufteilen. Saisonhighlight sind die 24 Stunden von Spa-Francorchamps (BEL), bei denen die Mannschaft im vergangenen Jahr mit dem BMW M6 GT3 siegte und damit den größten Erfolg in der bisherigen Teamgeschichte feierte. Die Fahrerbesetzungen für die beiden BMW M6 GT3 sollen in den kommenden Wochen bekanntgegeben werden. „Unser großes Ziel 2017 ist natürlich die Titelverteidigung bei den 24 Stunden von Spa“, sagt Teamchef Hans-Peter Naundorf. „Den Sieg aus dem Vorjahr wiederholen zu können wäre ein Traum für uns. Bei der Besetzung unserer beiden BMW M6 GT3 sind wir noch in der finalen Abstimmung. Wir sind jedoch sehr zuversichtlich, wie schon im vergangenen Jahr wieder sehr schnelle und erfahrene Fahrerteams einsetzen zu können.“ Am 13./14. März wird das Team an den Vorsaison-Tests der Blancpain GT Series im südfranzösischen Paul Ricard teilnehmen. Die Saison beginnt am 1. April mit dem ersten Rennen des Blancpain GT Series Sprint Cups in Misano (ITA). Die 24 Stunden von Spa-Francorchamps stehen am 29./30 Juli auf dem Programm. Neben dem Einsatz in der Blancpain GT Series wird ROWE Racing mit seinen beiden BMW M6 GT3 auch beim berühmten 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (GER) vertreten sein, das am 27. und 28. Mai ausgetragen wird.

International GT Open: BMW Team Teo Martín startet Mission Titelverteidigung.

Beim BMW Team Teo Martín ist der Startschuss für die Mission Titelverteidigung in der International GT Open gefallen. Die spanische Mannschaft nahm am Freitag und Samstag am „Winter Series Test“ der Rennserie auf dem Circuit de Catalunya bei Barcelona (ESP) teil und nutzte die zwei Tage, um ihre beiden BMW M6 GT3 auf die Saison 2017 vorzubereiten. Die Fahrzeuge wurden in Barcelona von Jesse Krohn (FIN), Marzio Basso (ESP), Rodolfo Gonzalez (ESP) und Victor Bouveng (SWE) pilotiert. Zuvor hatte die Mannschaft bereits erfolgreiche private Wintertests absolviert. Das BMW Team Teo Martín geht als amtierender Teamchampion in die neue Saison. Die ersten Rennen werden am 29. und 30. April in Estoril (PRT) ausgetragen.

FIA Formula E Championship 2017 Buenos Aires: MS Amlin Andretti bleibt in Argentinien ohne Punkte

19.2.2017 München. Das MS Amlin Andretti Team hat Buenos Aires (ARG), Schauplatz des dritten Laufs der FIA Formula E Championship 2016/2017, ohne Punkte im Gepäck verlassen. Die beiden Andretti ATEC-002 Fahrzeuge beendeten den Buenos Aires ePrix außerhalb der Top-10: BMW Werksfahrer António Félix da Costa (PRT) wurde Elfter, Robin Frijns (NLD) kam als 14. ins Ziel.

Das Qualifying

Schon das Zeittraining verlief für die beiden MS Amlin Andretti Piloten nicht nach Plan. Nachdem ihn Probleme im Training Fahrzeit gekostet hatten, fuhr Félix da Costa nach einem Zwischenfall auf der Strecke im Qualifying nur eine Zeit von 1:13,326 Minuten und landete auf Platz 17. Frijns kam etwas besser zurecht und wurde 13. – in einer Zeit von 1:10,172 Minuten.

Das Rennen

Von ihren Startplätzen im Mittelfeld war es für Félix da Costa und Frijns eine große Herausforderung, sich nach vorn zu arbeiten. Beide steckten in der ersten Rennhälfte im Verkehr fest. Zudem ließ die Hitze dem Team wenig Raum für eine clevere Strategie beim Energiesparen. Beide Fahrer stoppten genau zur Rennhalbzeit, in Runde 19. Doch auch danach reichte der Speed nicht ganz, um von einigen Strafen und Zwischenfällen zu profitieren und noch in die Punkteränge zu kommen. Félix da Costa zeigte einen starken Endspurt und verbesserte sich in den letzten Runden noch auf Rang elf – sechs Plätze besser als seine Startposition. Frijns bekam hingegen gegen Rennende Probleme und musste sich mit Platz 14 begnügen. Das Team war zumindest froh darüber, mit beiden Fahrzeugen trotz der großen Hitze in Buenos Aires ins Ziel gekommen zu sein. Der Sieg im Rennen ging an Sébastien Buemi (SUI) vom eDams Renault Team.

Die Reaktionen

António Félix da Costa, MS Amlin Andretti:

„Diese Strecke war in der Vergangenheit gut zu mir. Ich habe hier schon gewonnen und war im vergangenen Jahr Zweiter, bevor ich Probleme bekam. Ich habe mich auf dieses Rennen gefreut, aber durch meinen Unfall im ersten Training habe ich die Sache unnötig schwierig gemacht – dafür entschuldige ich mich beim MS Amlin Andretti Team. Wir haben versucht zurückzukommen, aber dann habe ich im Qualifying einen weiteren Fehler begangen. Zudem hatten wir kleinere Probleme mit der Batterie. Heute lief es einfach nicht. Ich denke, manchmal braucht man solch schlechte Tage, um danach einen großen Schritt nach vorn zu machen. Darauf hoffe ich, wenn es nach Mexiko geht.“

Robin Frijns, MS Amlin Andretti:

„Der Tag hatte eigentlich noch ganz ordentlich begonnen. Im Rennen konnten wir unsere Startposition halten, und ich habe dabei versucht, so viel Energie wie möglich zu sparen. Leider konnten wir mit unseren direkten Konkurrenten nicht ganz mithalten, deshalb war es ein schwieriges Rennen. Mit Blick auf Mexico City werden wir uns die Daten genau ansehen. Wir müssen aus diesem Rennen lernen und hoffentlich wichtige Informationen gewinnen, die uns nach vorn bringen.“

Die BMW i Fahrzeugflotte

Auch in Saison 3 der FIA Formula E Championship ist BMW i der „Official Vehicle Partner“. Weiterhin geht der BMW i8 (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 2,1 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 49 g/km) als leistungsstarkes und effizientes Safety Car auf die Strecke. Dasselbe gilt für den BMW i3 (Energieverbrauch kombiniert: 12,9 kWh; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km) als „Medical Car“ und „Race Director Car“ sowie für den BMW X5 xDrive40e (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,4 – 3,3 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 78 – 77 g/km; Werte im EU-Testzyklus, abhängig vom gewählten Reifenformat) in seiner Funktion als „Rescue Car“ bzw. „Extrication Car“.

Der Ausblick

Das nächste Rennen für BMW i und das MS Amlin Andretti Team wird der Mexico City ePrix am 1. April sein. Der vierte Lauf der Saison führt die Formel E Teams ins „Autódromo Hermanos Rodríguez“ – halb Baseball-Stadion, halb Rennstrecke und Austragungsort des Großen Preises von Mexiko der Formel 1.

Suzuki bietet Fließheckmodell Baleno mit 1.800 Euro Preisvorteil an

17.2.2017 Bensheim. Grund zur Freude gibt es aktuell für Kunden des japanischen Allrad- und Kleinwagenspezialisten Suzuki: Wer sich noch bis zum 31. März 2017 für einen neuen Suzuki Baleno entscheidet, erhält bei allen teilnehmenden Suzuki Partnern einen attraktiven Rabatt von 1.800 Euro auf die UVP des Herstellers.

Damit starten die Preise für den Baleno aktuell schon bei attraktiven 11.990 Euro1. Und dafür wartet das beliebte Fließheckmodell bereits mit einigem an Ausstattung auf: Die Basisvariante mit 1,2-Liter-DUALJET-Motor bietet neben einer Klimaanlage mit Pollenfilter, einem markanten Dachkantenspoiler, sechs Airbags und Zentralverriegelung einen Lichtsensor sowie LED-Tagfahrlicht.

Wer sich für die mittlere Ausstattungsvariante Club entscheidet, erhält seinen Baleno zusätzlich unter anderem mit einem CD-Radio mit Bluetooth-Freisprecheinrichtung, elektrisch verstellbaren beheizbaren Außenspiegeln, einer Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung und attraktiven silbernen Applikationen im Innenraum. Inklusive Preisnachlass beginnen die Preise für die Version Club bei 12.990 Euro, ausgestattet ist der Suzuki Baleno hier ebenfalls serienmäßig mit einem 1,2-Liter-DUALJET-Motor.

Die höchste Ausstattungslinie Comfort bietet Suzuki wahlweise mit einem 1,0-Liter-BOOSTERJET-Motor mit 5-Gang-Schaltgetriebe beziehungsweise einer 6-Gang-Automatik oder in Verbindung mit einem 1,2-Liter-DUALJET-Motor inklusive des neu entwickelten Mild Hybrid Systems SHVS (Smart Hybrid Vehicle by Suzuki). Mit einem Preisvorteil von 1.800 Euro ist der Suzuki Baleno in dieser Ausstattungsvariante ab 15.790 Euro erhältlich. Ergänzt wird die Ausstattung hier um Features wie eine Klimaautomatik mit Pollenfilter, Xenon-Scheinwerfer, Keyless Start, 16″-Alufelgen, einen adaptiven Tempomaten (ACC) mit Geschwindigkeitsbegrenzer oder eine radargestützte aktive Bremsunterstützung (RBS).

Das Angebot gilt bei allen teilnehmenden Suzuki Partnern noch bis zum 31. März 2017.

1UVP der Suzuki Deutschland GmbH für einen Suzuki Baleno 1.2 DUALJET in der Ausstattung Basic.

Kraftstoffverbrauch Baleno 1,2-Liter-DUALJET-Motor: Kraftstoffverbrauch: innerorts 5,3 l/100 km, außerorts 3,6 l/100 km, kombinierter Testzyklus 4,2 l/100 km; CO2-Ausstoß: kombinierter Testzyklus 98 g/km (VO EG 715/2007).

Kraftstoffverbrauch Baleno 1,0-Liter-BOOSTERJET-Motor MT: Kraftstoffverbrauch: innerorts 5,4 l/100 km, außerorts 3,9 l/100 km, kombinierter Testzyklus 4,4 l/100 km; CO2-Ausstoß: kombinierter Testzyklus 103 g/km (VO EG 715/2007).

Kraftstoffverbrauch Baleno 1,0-Liter-BOOSTERJET-Motor AT: Kraftstoffverbrauch: innerorts 6,1 l/100 km, außerorts 3,9 l/100 km, kombinierter Testzyklus 4,7 l/100 km; CO2-Ausstoß: kombinierter Testzyklus 109 g/km (VO EG 715/2007).

Kraftstoffverbrauch Baleno 1,2-Liter-DUALJET-Motor mit SHVS: Kraftstoffverbrauch: innerorts 4,7 l/100 km, außerorts 3,6 l/100 km, kombinierter Testzyklus 4,0 l/100 km; CO2-Ausstoß: kombinierter Testzyklus 93 g/km (VO EG 715/2007).

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoff​verbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) (unter www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

Suzuki Baleno

Suzuki Baleno

Audi erhält Inklusionspreis 2016 der Wirtschaft

17.2.2017. Für die vorbildliche Integration von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen erhält die AUDI AG in der Kategorie Konzern den Inklusionspreis der Wirtschaft 2016.

Das Unternehmen beschäftigt an den deutschen Standorten Ingolstadt und Neckarsulm rund 3.100 schwerbehinderte Menschen, das sind 5,8 Prozent der Beschäftigten. Seinen Integrationsprozess hat Audi mit der Universität St. Gallen umfassend wissenschaftlich evaluiert und daraus weitere konkrete Schritte abgeleitet.

Die Jury begründet die Auszeichnung für Audi unter anderem mit dem besonderen Fokus des Unternehmens auf die Weiterbeschäftigung von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen. Um Inklusion nachhaltig zu verankern, schule der Autohersteller seine Führungskräfte und fördere gemeinsam mit dem Betriebsrat weiche Faktoren wie Wertschätzung und Kommunikation.

„Jeder einzelne Mitarbeiter trägt zum Erfolg des Unternehmens bei“, sagt Audi‑Personalvorstand Thomas Sigi. „Entscheidend ist für uns, die Menschen dort einzusetzen, wo sie ihre Stärken am besten einbringen können.“ Das gelte ganz besonders beim Thema Inklusion: „Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen eröffnen uns neue, ungewohnte Blickwinkel und verstärken in ihren Teams das kreative Potenzial“, betont Sigi. „Diese Vielfalt bereichert und ist Teil der Diversity‑Kultur, die wir bei Audi fördern.“

Audi beschäftigt Mitarbeiter mit gesundheitlichen Einschränkungen so lange wie möglich in ihren angestammten Teams, etwa in der Produktion. Im bisherigen Umfeld suchen Vorgesetzter, Personal‑ und Gesundheitswesen sowie Betriebsrat gemeinsam nach ergonomischen Hilfen oder verbesserten Einsatzmöglichkeiten, wenn ein Mitarbeiter seine bisherige Arbeit nicht mehr ausführen kann. Möglich sind zum Beispiel andere Aufgaben im Team. Erst danach beginnt kaskadenartig das Prüfen eines Wechsels in andere Bereiche. Audi hat seit 2010 rund 1.000 neue Arbeitsplätze für schwerbehinderte Menschen in fertigungsnahen Bereichen geschaffen.

Für den Gesamtbetriebsratsvorsitzenden Peter Mosch ist dieses Engagement eine Verpflichtung gegenüber Belegschaftsmitgliedern mit Handicap. „Für uns ist jeder Mensch ein Mensch und muss es auch bleiben“, so Mosch. Um Chancengleichheit zu fördern, setzt der Betriebsrat auf eine starke Schwerbehindertenvertretung. „Wir treten nicht nur für die Interessen schwerbehinderter Beschäftigter ein, sondern fördern ihre Eingliederung im Betrieb und stehen ihnen danach weiter beratend zur Seite“, so Mosch.

Eine gemeinsame Studie von Audi und der Universität St. Gallen bestätigt den Erfolg dieses Integrationskonzepts: Gemischte Teams mit behinderten und nichtbehinderten Mitarbeitern generieren mehr Ideen und arbeiten kreativer als homogene Arbeitsgruppen. Zentrale Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Inklusion sind demnach vor allem eine wertschätzende Führung durch die Vorgesetzten sowie der gute Zusammenhalt im Team. Diese „weichen“ Faktoren wirken sich maßgeblich auf die Zufriedenheit und den Gesundheitsstand der Mitarbeiter aus. „Mit ergonomischen Arbeitsplätzen schaffen wir die nötigen Voraussetzungen für die Integration von Mitarbeitern mit Leistungseinschränkungen“, sagt Hubert Waltl, Vorstand Produktion und Logistik der AUDI AG. „Noch wichtiger ist, dass Führungskräfte und Kollegen den Mitarbeiter begleiten und unterstützen.“

Audi hat die Erkenntnisse aus der St. Gallener Studie auch in sein neues Führungsleitbild integriert: Wertschätzung und Respekt spielen dabei eine entscheidende Rolle. Auf dieser Basis qualifiziert das Unternehmen auch seine Führungskräfte. So trainieren sie den Umgang mit schwerbehinderten Mitarbeitern in konkreten Szenarien und gewinnen mehr Sicherheit in anspruchsvollen Führungssituationen.

Der Inklusionspreis der Wirtschaft gilt als bundesweit renommierteste Auszeichnung für Integrations‑ und Inklusionsthemen. Prämiert wurden Unternehmen, die 2015 und 2016 beispielhafte Projekte und Aktionen durchgeführt haben. Zu den Initiatoren des Preises zählen die Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände, die Bundesagentur für Arbeit, die Charta der Vielfalt und das Unternehmensforum.

Lexus auf der Milan Design Week 2017

4. April 2017bis9. April 2017

17.2.2017 Köln. Lexus wird auf der diesjährigen Milan Design Week die „Lexus Yet“ Ausstellung als Teil der Milan Design Week 2017 präsentieren. Vom 4. bis 9. April ist das Ergebnis im Kunst- und Design-Museum „La Triennale di Milano“ im Parco Sempiore zu sehen, dem Zentrum der diesjährigen Milan Design Week.

Mit der Teilnahme auf der Milan Design Week untermauert Lexus bereits seit 2005 seine Leidenschaft für Design und Innovation. In diesem Jahr konnte der Premium-Automobilhersteller mit Neri Oxman vom MIT Media Lab und ihrem Forschungs- und Design-Team, der Mediated Matter Group, Pioniere auf ihrem Gebiet gewinnen, die an der Schnittstelle zwischen Technik und Biologie arbeiten.

Die Verschmelzung dieser Wissenschaften deckt sich mit der „Yet“-Philosophie, die Lexus immer wieder dazu führt, Grenzen der Kreativität zu sprengen, indem scheinbar unvereinbare Dinge miteinander verbunden werden. „Don‘t compromise; harmonize“ lautet der Leitspruch. Mit ‚Yet‘ geht Lexus keine Kompromisse ein, sondern harmonisiert Abläufe und schafft so Synergien, die erstaunliche und oft unerwartete neue Möglichkeiten eröffnen.

„‘Yet’ entfacht unser kreatives Potenzial und lässt uns visionäre Grenzen von Design und Technologie erforschen“, erläutert Yoshihiro Sawa, Lexus International Vice President die Besonderheit dieses Ansatzes.

Lexus und das Team von Neri Oxman verbindet zudem das Anliegen, die Welt durch neues Design und neues Material positiv zu verändern. Für den Lexus Auftritt in Mailand werden Oxman und ihre Mediated Matter Group die „Yet“-Philosophie in einer multi-dimensionalen Installation zum Ausdruck bringen, die mittels einer vom Team neu entwickelten Technologie Licht- und Schatten miteinander vereint. Diese Verschmelzung bietet eine eindringliche und aufregende Erfahrung für den Betrachter.

Lexus zeigt zudem die Arbeiten der zwölf Finalisten des Lexus Design Awards 2017. Sie alle zeigen eigenständige und innovative Interpretationen der „Yet“-Philosophie. Im fünften Jahr des internationalen Design-Wettbewerbs hatten 1.152 junge Designer aus 63 Ländern Entwürfe eingereicht. Auf der Milan Design Week wird die Jury den Sieger des Großen Preises 2017 ermitteln.

Sein leidenschaftliches Bekenntnis zu Design demonstriert Lexus zudem mit einer visuell fesselnden und originellen Retrospektive der vergangenen Auftritte auf der Milan Design Week.

Die Ausstellung

Titel Lexus Yet
Dauer 4. bis 9. April 2017, täglich 10 bis 22 Uhr
(Pressetag: 3. April 2017, 10 bis 18 Uhr)
Ort La Trienale di Milano, Viale Alemagna 6, Mailand, Italien
Thema Yet
Ausstellungsstücke
  • „Yet“ realisiert von Neri Oxman und der Mediated Matter Group
  • Die zwölf Finalisten des Lexus Design Award 2017 mit vier Prototypen und acht Schautafeln
  • Eine Retrospektive der Lexus Auftritte auf der Milan Design Week seit 2005
Verantstalter Lexus International

Marke Volkswagen liefert im Januar 2017 eine halbe Million Fahrzeuge aus

17.2.2017. Die Marke Volkswagen hat im Januar 2017 weltweit 495.900 Fahrzeuge an Kunden übergeben, das entspricht einem Rückgang von 4,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert.

Jürgen Stackmann, Vertriebsvorstand der Marke: „Die Marke Volkswagen ist erfolgreich ins Jahr 2017 gestartet. Die weltweiten Auslieferungen liegen zwar leicht unter dem Vorjahreswert, dies ist aber ausschließlich auf Sondereffekte im Hauptmarkt China zurück zu führen. In fast allen anderen Regionen haben wir erfreuliche Zuwächse gegenüber dem Vorjahreswert erzielt.“

Die Auslieferungen der Marke Volkswagen im Gesamtüberblick:

Auslieferungen an Kunden
nach Märkten

Januar
2016

Januar
2017

Veränd.
in %

Europa

121.100

126.700

+4,7

Westeuropa

106.200

109.100

+2,7

      Deutschland

40.600

38.600

-5,1

Zentral- u. Osteuropa

14.900

17.600

+18,7

      Russland

4.500

4.600

+2,8

Nordamerika

38.600

41.400

+7,4

      USA

20.100

23.500

+17,1

Südamerika

29.000

32.500

+12,0

      Brasilien

19.500

16.700

-14,6

Asien-Pazifik

320.400

283.100

-11,6

      China

306.900

270.800

-11,8

Weltweit

521.400

495.900

-4,9

 

Folgende Entwicklungen standen im Januar im Fokus:

  • In Europa wurden die Auslieferungen um 4,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert auf 126.700 Fahrzeuge gesteigert. Treiber dieser positiven Entwicklung waren insbesondere die Märkte Italien (+ 12,8 Prozent) und Spanien (+ 29,6 Prozent). Die hohe Nachfrage nach dem neuen Tiguan war die Basis dieser starken Performance.
  • Im Heimatmarkt Deutschland wurden 38.600 Fahrzeuge an Kunden übergeben, das entspricht einem leichten Rückgang um 5,1 Prozent. Die verlängerte Haltedauer im Mitarbeiter-Leasing ist, wie bereits in den zurückliegenden Monaten, der wesentliche Grund dafür.
  • In den USA wurden die Auslieferungen deutlich um 17,1 Prozent auf 23.500 Fahrzeuge gesteigert. Für die Modelle Tiguan, Golf Variant (SportWagon) und e-Golf wurden im Einzelmonat Januar jeweils neue Verkaufsrekorde erzielt.
  • Die Region Südamerika erzielte einen Zuwachs von 12,0 Prozent auf 32.500 Fahrzeuge. Dies ist auf Sondereffekte im Markt Argentinien zurück zu führen. Die Auslieferungen im Vorjahresmonat waren aufgrund schwieriger wirtschaftlicher und politischer Rahmenbedingungen besonders niedrig und wurden deshalb in 2017 deutlich übertroffen.
  • In China, Volkswagens größtem Absatzmarkt, führten Sondereffekte zum Rückgang der Verkäufe zu Jahresbeginn um 11,8 Prozent auf 270.800 Fahrzeuge. Dies lässt sich mit einer deutlichen Reduzierung von Steuervergünstigungen für Fahrzeuge kleinerer Hubraumklassen zum Jahresende 2016 erklären. Darüber hinaus hatte der Januar aufgrund des chinesischen Neujahrsfestes einen Arbeitstag weniger als im Vorjahr.
  • Das neue Modell Ameo führte in Indien zu einem Anstieg der Auslieferungen um 17,7 Prozent. Der Ameo wurde speziell für den indischen Markt entwickelt und in 2016 erfolgreich eingeführt.

ADAC Northern Europe Cup Piloten treten in der FIM Moto3™ Junior World Championship an

17.2.2017 München. Der ADAC baut die Nachwuchsförderung im ADAC Northern Europe Cup für die Saison 2017 weiter aus. In Kooperation mit dem MotoGP™-Rechteinhaber Dorna Sports erhalten zwei Talente aus dem ADAC NEC zum Saisonende die Chance auf zwei Wildcard-Einsätze in der FIM Moto3™ Junioren-Weltmeisterschaft auf den spanischen Rennstrecken in Aragon und Valencia.

Die Saison des ADAC NEC 2017 endet nach elf Rennen am 1. Oktober im niederländischen Assen. Doch für die beiden talentiertesten Fahrer der Serie ist das Rennsportjahr damit nicht zu Ende, denn Dorna Sports unterstützt die Nachwuchstalente, um ihnen einen Gaststart bei den finalen Läufen der FIM Moto3™ Junior World Championship zu ermöglichen.

Die beiden letzten Rennveranstaltungen der FIM Moto3™ Junioren-Weltmeisterschaft finden vom 6. bis 8. Oktober im Motorland Aragon und vom 17. bis 19. November auf dem Circuit de Valencia statt. Dabei messen sich die besten Nachwuchsfahrer der Welt auf bekannten Grand-Prix-Strecken und bereiten sich damit auf eine mögliche Karriere in der MotoGP™ vor.

Durch die Kooperation des ADAC und Dorna Sports haben die beiden talentiertesten Fahrer des ADAC NEC die Möglichkeit auf konkurrenzfähigen KTM-Motorrädern im erfahrenen Weltmeisterschaftsteam Kiefer Racing anzutreten und ihr Können vor den Augen von Dorna Sports und den WM-Teamchefs unter Beweis zu stellen.

„Die Chance zu Gasteinsätzen in der FIM Moto3™ Junioren-Weltmeisterschaft von Fahrern aus dem ADAC Northern Europa Cup rundet unsere Nachwuchsförderung im Motorradsport ab, wir freuen uns über die Unterstützung der Dorna. Den talentierten Nachwuchsfahrern können wir nun ein direktes Sprungbett in die Weltmeisterschaft bieten“, sagt ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk.

„Es macht uns sehr stolz, eine weitere Verbindung in unserem ‚Road to MotoGP™’ Programm zu schaffen, indem wir uns im ADAC Northern Europe Cup engagieren und noch mehr junge Talente unterstützen können“, erklärt Carmelo Ezpeleta, CEO von Dorna Sports. „Die jungen Fahrer von heute sind die Zukunft unseres Sports und eine wichtige Investition.“

Alberto Puig, der sich Talent Promotion Director bei der Dorna um begabte Nachwuchsfahrer kümmert, ergänzt: “Der ADAC Northern Europe Cup ist eine weitere fantastische Chance für junge Fahrer, um eine Basis in der Welt des Straßenrennsports zu legen. Es ist egal, ob die Fahrer aus Deutschland oder dem Rest von Europa kommen, denn für alle zählt, dass es ein Grundstein von anhaltendem und zukünftigem Erfolg im Motorradrennsport ist, Talente zu finden und zu fördern. Wir sind stolz, ein Teil davon zu sein.“

Fahrer mit Interesse am ADAC Northern Europe Cup können sich online unter www.adac.de/moto3 noch für die Saison 2017 anmelden, um ihrem Traum von der Motorrad-Weltmeisterschaft näher zu kommen.

  
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