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Porsche Digital Lab Berlin

27.8.2016. Porsche geht den nächsten Schritt in Richtung digitale Transformation. In Berlin hat der Stuttgarter Sportwagenhersteller jetzt das Porsche Digital Lab eröffnet. Dort werden innovative Informationstechnologien identifiziert und erprobt. Das Lab bildet eine Plattform für die Kooperation mit Technologie-Unternehmen, Start-ups und Wissenschaft. Partner ist die Porsche-Tochterfirma MHP – das Ludwigsburger Unternehmen gehört in der Automobilindustrie zu [...] weiterlesen
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Porsche Digital Lab Berlin

27.8.2016. Porsche geht den nächsten Schritt in Richtung digitale Transformation. In Berlin hat der Stuttgarter Sportwagenhersteller jetzt das Porsche Digital Lab eröffnet. Dort werden innovative Informationstechnologien identifiziert und erprobt. Das Lab bildet eine Plattform für die Kooperation mit Technologie-Unternehmen, Start-ups und Wissenschaft. Partner ist die Porsche-Tochterfirma MHP – das Ludwigsburger Unternehmen gehört in der Automobilindustrie zu [...] weiterlesen
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Porsche Digital Lab Berlin

27.8.2016. Porsche geht den nächsten Schritt in Richtung digitale Transformation. In Berlin hat der Stuttgarter Sportwagenhersteller jetzt das Porsche Digital Lab eröffnet. Dort werden innovative Informationstechnologien identifiziert und erprobt.

Das Lab bildet eine Plattform für die Kooperation mit Technologie-Unternehmen, Start-ups und Wissenschaft. Partner ist die Porsche-Tochterfirma MHP – das Ludwigsburger Unternehmen gehört in der Automobilindustrie zu den führenden Management- und IT-Beratungen weltweit.

„Hintergrund unserer Initiative ist der tiefgreifende Wandel der Branche. Die digitale Transformation erfasst alle Bereiche des Unternehmens – interne Prozesse, die Kundeninteraktion sowie unsere Produkte und Services. Die zunehmende Vernetzung der Fahrzeuge sowie veränderte Mobilitätskonzepte führen zu einem massiven Umbruch in der Automobilindustrie und rufen neue Wettbewerber auf den Plan. In diesem Umfeld will sich Porsche zur innovativsten Marke für exklusive und sportliche Mobilität entwickeln“, sagt Lutz Meschke, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Vorstand Finanzen und IT.

Standort Berlin bietet die besten Voraussetzungen

Im Porsche Digital Lab im Berliner Stadtteil Friedrichshain beschäftigen sich mehrere Teams von Porsche und MHP mit der Frage, wie Innovationen aus den Bereichen Big Data & Machine Learning, Micro Services & Cloud Technologien sowie Industrie 4.0 & Internet of Things in die Praxis von Porsche übertragen werden können. Die Aufgaben reichen von Trend Scouting über die Ideenfindung bis hin zum Bau von IT-Prototypen und -Komponenten. Die Arbeit erfordert Kreativität und Kontakt zu innovativen Technologie-Unternehmen. Der Standort Berlin mit seiner florierenden Start-up-Szene bietet dafür die besten Voraussetzungen. „Das Porsche Digital Lab gibt uns die Möglichkeit, flexibel und schnell mit neuen Technologien zu experimentieren und IT-Innovationen in die Praxis zu überführen“, sagt Dr. Sven Lorenz, Leiter Porsche Informationssysteme.

Das Porsche Digital Lab folgt unmittelbar auf die Gründung der Porsche Digital GmbH in Ludwigsburg. Anders als das Digital Lab, das sich auf die Erprobung und den Einsatz digitaler Technologien im Unternehmen fokussiert, stehen bei der Porsche Digital GmbH Produkte und Services für den Kunden im Mittelpunkt. Vernetzte Mobilität, intuitive Bedienkonzepte und die Fahrzeugarchitektur von morgen sind wichtige Elemente eines digitalen Ökosystems, in dem sich eine Fülle neuer Dienste und Geschäftsmodelle entwickeln. Digital Lab und Digital GmbH arbeiten künftig Hand in Hand.

Porsche Digital Lab Berlin

Digital Lab, 2016, Porsche AG

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Porsche Digital Lab Berlin

27.8.2016. Porsche geht den nächsten Schritt in Richtung digitale Transformation. In Berlin hat der Stuttgarter Sportwagenhersteller jetzt das Porsche Digital Lab eröffnet. Dort werden innovative Informationstechnologien identifiziert und erprobt.

Das Lab bildet eine Plattform für die Kooperation mit Technologie-Unternehmen, Start-ups und Wissenschaft. Partner ist die Porsche-Tochterfirma MHP – das Ludwigsburger Unternehmen gehört in der Automobilindustrie zu den führenden Management- und IT-Beratungen weltweit.

„Hintergrund unserer Initiative ist der tiefgreifende Wandel der Branche. Die digitale Transformation erfasst alle Bereiche des Unternehmens – interne Prozesse, die Kundeninteraktion sowie unsere Produkte und Services. Die zunehmende Vernetzung der Fahrzeuge sowie veränderte Mobilitätskonzepte führen zu einem massiven Umbruch in der Automobilindustrie und rufen neue Wettbewerber auf den Plan. In diesem Umfeld will sich Porsche zur innovativsten Marke für exklusive und sportliche Mobilität entwickeln“, sagt Lutz Meschke, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Vorstand Finanzen und IT.

Standort Berlin bietet die besten Voraussetzungen

Im Porsche Digital Lab im Berliner Stadtteil Friedrichshain beschäftigen sich mehrere Teams von Porsche und MHP mit der Frage, wie Innovationen aus den Bereichen Big Data & Machine Learning, Micro Services & Cloud Technologien sowie Industrie 4.0 & Internet of Things in die Praxis von Porsche übertragen werden können. Die Aufgaben reichen von Trend Scouting über die Ideenfindung bis hin zum Bau von IT-Prototypen und -Komponenten. Die Arbeit erfordert Kreativität und Kontakt zu innovativen Technologie-Unternehmen. Der Standort Berlin mit seiner florierenden Start-up-Szene bietet dafür die besten Voraussetzungen. „Das Porsche Digital Lab gibt uns die Möglichkeit, flexibel und schnell mit neuen Technologien zu experimentieren und IT-Innovationen in die Praxis zu überführen“, sagt Dr. Sven Lorenz, Leiter Porsche Informationssysteme.

Das Porsche Digital Lab folgt unmittelbar auf die Gründung der Porsche Digital GmbH in Ludwigsburg. Anders als das Digital Lab, das sich auf die Erprobung und den Einsatz digitaler Technologien im Unternehmen fokussiert, stehen bei der Porsche Digital GmbH Produkte und Services für den Kunden im Mittelpunkt. Vernetzte Mobilität, intuitive Bedienkonzepte und die Fahrzeugarchitektur von morgen sind wichtige Elemente eines digitalen Ökosystems, in dem sich eine Fülle neuer Dienste und Geschäftsmodelle entwickeln. Digital Lab und Digital GmbH arbeiten künftig Hand in Hand.

Porsche Digital Lab Berlin

Digital Lab, 2016, Porsche AG

27.8.2016 – Happy Birthday Mark Webber

27.8.2016. Mark Webber feiert heute seinen 40. Geburtstag. Der leidenschaftliche Hubschrauberpilot hat sich Anfang des Jahres schon selbst einen Wunsch erfüllt – er trainierte mit der Crew von Air Zermatt.

In seiner Disziplin fährt er an die Weltspitze, doch Mark Webber drückt noch einmal die Schulbank. In circa 4600 Meter Höhe sitzt er an Bord eines AS350 B3 Écureuil, eines Helikopters von Airbus im Dienst der Air Zermatt. Deren Piloten gehören zu den besten der Welt, denn sie beherrschen das Helifliegen auch in Extremsituationen am Berg. Seit mehr als einem halben Jahrhundert retten sie Menschen von Gipfeln, aus Gletscherspalten, Felswänden und Lawinen. „Definitiv einer der Höhepunkte meines Lebens“, sagt Webber, der eine private Fluglizenz besitzt, über sein Erlebnis in den Walliser Alpen.

Diese besondere Lektion war ein Geschenk von Samuel Summermatter, Pilot und Flugbetriebsleiter von Air Zermatt: zum Gewinn des WM-Titels im November 2015. An der Seite der beiden Piloten „Sam“ Summermatter und Robert „Robi“ Andenmatten absolviert Webber zwanzig Berglandungen – und sagt: „Ein Landeplatz auf solchem Terrain ist winzig und verschneit. Die Rotorblätter wirbeln den Schnee auf, man landet blind. Sam und Robi haben mir eingeschärft, immer die Option im Kopf zu haben, augenblicklich wieder hochzuziehen, falls mir der Landeplatz plötzlich unsicher erscheint. Es geht darum, Leben zu retten. Und es wäre falsch, die Sicherheit der Piloten, Ärzte und Bergretter an Bord zu gefährden.“

Mark Webber

Mark Webber, 2016, Porsche AG

Erdgebundenes Fliegen mit dem Porsche 919 Hybrid

Einen kühlen Kopf bewahren in kritischen Situationen, das ist Webber vom Rennsport her gewohnt. Etwa wenn es nachts in Le Mans bei Tempo 350 km/h darum geht, einem Hindernis nach rechts oder doch lieber nach links auszuweichen. Eine andere interdisziplinäre Parallele ist die penible Vorbereitung der Missionen. Schlamperei kann tödlich sein.

Ist dann das erdgebundene Fliegen mit dem Porsche 919 Hybrid ein gutes Training für das Abheben mit dem Helikopter? „Vielleicht lernen wir ein bisschen schneller“, überlegt Mark Webber, „weil wir es gewohnt sind, über Temperaturen, Aggregate und Aerodynamik nachzudenken. Aber diese Jungs in den Bergen fliegen in einer komplett eigenen Liga.“
Info

Text erstmalig erschienen im Porsche-Kundenmagazin Christophorus, Nr. 377

Text: Heike Hientzsch // Fotos: Jiří Křenek

27.8.2016 – Happy Birthday Mark Webber

27.8.2016. Mark Webber feiert heute seinen 40. Geburtstag. Der leidenschaftliche Hubschrauberpilot hat sich Anfang des Jahres schon selbst einen Wunsch erfüllt – er trainierte mit der Crew von Air Zermatt.

In seiner Disziplin fährt er an die Weltspitze, doch Mark Webber drückt noch einmal die Schulbank. In circa 4600 Meter Höhe sitzt er an Bord eines AS350 B3 Écureuil, eines Helikopters von Airbus im Dienst der Air Zermatt. Deren Piloten gehören zu den besten der Welt, denn sie beherrschen das Helifliegen auch in Extremsituationen am Berg. Seit mehr als einem halben Jahrhundert retten sie Menschen von Gipfeln, aus Gletscherspalten, Felswänden und Lawinen. „Definitiv einer der Höhepunkte meines Lebens“, sagt Webber, der eine private Fluglizenz besitzt, über sein Erlebnis in den Walliser Alpen.

Diese besondere Lektion war ein Geschenk von Samuel Summermatter, Pilot und Flugbetriebsleiter von Air Zermatt: zum Gewinn des WM-Titels im November 2015. An der Seite der beiden Piloten „Sam“ Summermatter und Robert „Robi“ Andenmatten absolviert Webber zwanzig Berglandungen – und sagt: „Ein Landeplatz auf solchem Terrain ist winzig und verschneit. Die Rotorblätter wirbeln den Schnee auf, man landet blind. Sam und Robi haben mir eingeschärft, immer die Option im Kopf zu haben, augenblicklich wieder hochzuziehen, falls mir der Landeplatz plötzlich unsicher erscheint. Es geht darum, Leben zu retten. Und es wäre falsch, die Sicherheit der Piloten, Ärzte und Bergretter an Bord zu gefährden.“

Mark Webber

Mark Webber, 2016, Porsche AG

Erdgebundenes Fliegen mit dem Porsche 919 Hybrid

Einen kühlen Kopf bewahren in kritischen Situationen, das ist Webber vom Rennsport her gewohnt. Etwa wenn es nachts in Le Mans bei Tempo 350 km/h darum geht, einem Hindernis nach rechts oder doch lieber nach links auszuweichen. Eine andere interdisziplinäre Parallele ist die penible Vorbereitung der Missionen. Schlamperei kann tödlich sein.

Ist dann das erdgebundene Fliegen mit dem Porsche 919 Hybrid ein gutes Training für das Abheben mit dem Helikopter? „Vielleicht lernen wir ein bisschen schneller“, überlegt Mark Webber, „weil wir es gewohnt sind, über Temperaturen, Aggregate und Aerodynamik nachzudenken. Aber diese Jungs in den Bergen fliegen in einer komplett eigenen Liga.“
Info

Text erstmalig erschienen im Porsche-Kundenmagazin Christophorus, Nr. 377

Text: Heike Hientzsch // Fotos: Jiří Křenek

Kurzarbeit in fünf Volkswagen-Werken nicht erforderlich

27.8.2016. Nach der Einigung mit zwei Zulieferern kann Volkswagen die Auswirkungen der Produktionsunterbrechungen deutlich reduzieren und den weit überwiegenden Teil der Ausfallzeiten mit internen Flexibilisierungsmaßnahmen auffangen.

Zunächst hatte das Unternehmen vorsorglich für sechs Werke Flexibilisierungsmaßnahmen vorbereitet und dabei auch Kurzarbeit nicht ausgeschlossen. Dank schneller Rückkehr zu regulärer Produktion ist in den fünf Werken Wolfsburg, Zwickau, Kassel, Salzgitter und Braunschweig Kurzarbeit nicht erforderlich.

Die betroffenen Teilbereiche der Werke Kassel und Salzgitter konnten die reguläre Produktion unverzüglich wieder aufnehmen. Möglich wurde dies durch Flexibilisierungsmaßnahmen, wie sie auch im betroffenen Teilbereich des Werks Braunschweig zum Einsatz kamen.

Auch in den Fahrzeugwerken Wolfsburg, Zwickau und Emden begannen unmittelbar nach der Einigung intensive vorbereitende Arbeiten, um auch hier möglichst kurzfristig zur vollen Produktion zurückzukehren. Im Ergebnis wurde daher lediglich für das Werk Emden Kurzarbeit beantragt, in Wolfsburg und Zwickau können die Unterbrechungen mit internen Maßnahmen überbrückt werden.

Kurzarbeit in fünf Volkswagen-Werken nicht erforderlich

27.8.2016. Nach der Einigung mit zwei Zulieferern kann Volkswagen die Auswirkungen der Produktionsunterbrechungen deutlich reduzieren und den weit überwiegenden Teil der Ausfallzeiten mit internen Flexibilisierungsmaßnahmen auffangen.

Zunächst hatte das Unternehmen vorsorglich für sechs Werke Flexibilisierungsmaßnahmen vorbereitet und dabei auch Kurzarbeit nicht ausgeschlossen. Dank schneller Rückkehr zu regulärer Produktion ist in den fünf Werken Wolfsburg, Zwickau, Kassel, Salzgitter und Braunschweig Kurzarbeit nicht erforderlich.

Die betroffenen Teilbereiche der Werke Kassel und Salzgitter konnten die reguläre Produktion unverzüglich wieder aufnehmen. Möglich wurde dies durch Flexibilisierungsmaßnahmen, wie sie auch im betroffenen Teilbereich des Werks Braunschweig zum Einsatz kamen.

Auch in den Fahrzeugwerken Wolfsburg, Zwickau und Emden begannen unmittelbar nach der Einigung intensive vorbereitende Arbeiten, um auch hier möglichst kurzfristig zur vollen Produktion zurückzukehren. Im Ergebnis wurde daher lediglich für das Werk Emden Kurzarbeit beantragt, in Wolfsburg und Zwickau können die Unterbrechungen mit internen Maßnahmen überbrückt werden.

“Lange Nacht der Startups” 3.9.2016

3. September 2016
17:00

27.8.2016. Im DRIVE. Volkswagen Group Forum in Berlin werden sich zur „Langen Nacht der Startups” mehr als 50 Jungunternehmen aus dem Mobilitäts- und Energy CleanTech-Bereich präsentieren. Die Ausstellung beginnt am 3. September um 17 Uhr. Der Volkswagen Konzern gehört in diesem Jahr zu den Hauptsponsoren der Veranstaltung. Insgesamt nehmen mehr als 200 Startups an der „Langen Nacht der Startups” teil, rund 4.000 Besucher werden erwartet.

„Volkswagen ist immer auf der Suche nach neuen Ideen und Inspirationen”, sagte Konzern IT-Chef Dr. Martin Hofmann. „Mit der Partnerschaft wollen wir Startups nachhaltig unterstützen, ihnen Feedback zu ihren Geschäftsideen geben und ermöglichen, dass sie Kontakte mit potenziellen Investoren knüpfen.”

Jürgen Stackmann, Vorstand für Vertrieb und Marketing der Marke Volkswagen, ergänzt: „Volkswagen entwickelt sich mit hohem Tempo vom Fahrzeughersteller zum ganzheitlichen Anbieter nachhaltiger Mobilität. Wir freuen uns auf interessante Impulse durch den Austausch mit den Startups.”

Die „Lange Nacht der Startups” ist eine der größten Veranstaltungen für Jungunternehmer. Neben einer zweitägigen Konferenz (2.-3. September, IHK Ludwig-Erhard-Haus, Fasanenstraße 85) umfasst sie eine groß angelegte Ausstellung, die am 3. September an folgenden Standorten läuft:

DRIVE. Volkswagen Group Forum, Unter den Linden 19a, Berlin
Deutsche Telekom Repräsentanz, Französische Straße 33a-c, Berlin
Microsoft Ventures Atrium, Unter den Linden 17, Berlin
Deutsche Bank Atrium, Unter den Linden 13/15 (Eingang Charlottenstr.), Berlin

Start ist jeweils um 17 Uhr. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite unter http://www.startupnight.de/

“Lange Nacht der Startups” 3.9.2016

3. September 2016
17:00

27.8.2016. Im DRIVE. Volkswagen Group Forum in Berlin werden sich zur „Langen Nacht der Startups” mehr als 50 Jungunternehmen aus dem Mobilitäts- und Energy CleanTech-Bereich präsentieren. Die Ausstellung beginnt am 3. September um 17 Uhr. Der Volkswagen Konzern gehört in diesem Jahr zu den Hauptsponsoren der Veranstaltung. Insgesamt nehmen mehr als 200 Startups an der „Langen Nacht der Startups” teil, rund 4.000 Besucher werden erwartet.

„Volkswagen ist immer auf der Suche nach neuen Ideen und Inspirationen”, sagte Konzern IT-Chef Dr. Martin Hofmann. „Mit der Partnerschaft wollen wir Startups nachhaltig unterstützen, ihnen Feedback zu ihren Geschäftsideen geben und ermöglichen, dass sie Kontakte mit potenziellen Investoren knüpfen.”

Jürgen Stackmann, Vorstand für Vertrieb und Marketing der Marke Volkswagen, ergänzt: „Volkswagen entwickelt sich mit hohem Tempo vom Fahrzeughersteller zum ganzheitlichen Anbieter nachhaltiger Mobilität. Wir freuen uns auf interessante Impulse durch den Austausch mit den Startups.”

Die „Lange Nacht der Startups” ist eine der größten Veranstaltungen für Jungunternehmer. Neben einer zweitägigen Konferenz (2.-3. September, IHK Ludwig-Erhard-Haus, Fasanenstraße 85) umfasst sie eine groß angelegte Ausstellung, die am 3. September an folgenden Standorten läuft:

DRIVE. Volkswagen Group Forum, Unter den Linden 19a, Berlin
Deutsche Telekom Repräsentanz, Französische Straße 33a-c, Berlin
Microsoft Ventures Atrium, Unter den Linden 17, Berlin
Deutsche Bank Atrium, Unter den Linden 13/15 (Eingang Charlottenstr.), Berlin

Start ist jeweils um 17 Uhr. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite unter http://www.startupnight.de/

car2go mit neuer Website

26.8.2016. car2go präsentiert sich mit einem neuen Internetauftritt und gleichzeitig mit neuer Mission: ein benutzerfreundlicheres, moderneres und passgenaueres Angebot für seine Kunden an allen 30 Standorten. Für jeden Standort gibt es eine eigene Landingpage mit spezifischen Informationen.

Die Inhalte erscheinen dabei automatisch, je nachdem, in welchem Land Interessierte die Website http://www.car2go.com/ besuchen. In der jeweiligen Landessprache werden Informationen zu Unternehmen, Produkt und App angeboten. Nutzer können die Auswahl des Standorts speichern und gelangen beim nächsten Besuch der Website sofort zu den für sie relevanten Inhalten wie angebotene Fahrzeugmodelle, Preise, Aktionen oder Kontaktdaten. Auf einer integrierten Karte des jeweiligen Standorts werden die verfügbaren car2go-Fahrzeuge jetzt außerdem in Echtzeit angezeigt – inklusive Angaben zu Modell und Reichweite.

Für ein konsistentes digitales Look & Feel wird das Screen Design der neuen Website auch in der car2go-App vereinheitlicht. „ Mit der klaren Ausrichtung was Inhalt und Layout unserer neuen Website angeht, können sich unsere Kunden bestmöglich mit car2go identifizieren und gleichzeitig unseren Service und unsere Marke kennenlernen“, sagt Roland Keppler, CEO von car2go.

car2go

Jetzt auch mit Online-Revalidierung des Führerscheins: car2go hat eine neue Website.

Ebenfalls neu und für mobile Geräte angepasst, ist der Bereich „ myAccount“. Hier können Kunden in Deutschland jetzt bequem online die Revalidierung ihres Führerscheins vornehmen – mit einem Selfie und Foto ihres Führerscheins. Außerdem können sie zurückgelegte Fahrten, Rechnungen, vorhandene Freiminuten oder das hinterlegte Bezahlprofil einsehen und verändern.

Für die Standorte, in denen neben den Fahrzeugen von smart schon Mercedes-Benz-Modelle zur car2go Flotte gehören, wird der statische Header durch ein Video ersetzt. Das zeigt den Besuchern kurz und prägnant den Smartphone basierten Mietvorgang bei den Vier- und Fünfsitzern.

GoDigital Days@Daimler in Stuttgart

21. Oktober 2016bis22. Oktober 2016

26.8.2016 Stuttgart. Am 21. und 22. Oktober finden in Stuttgart die GoDigital Days@Daimler statt. Daimler sucht bei diesem Recruiting-Event den Kontakt und Austausch mit Talenten, die Kompetenzen im digitalen Bereich mitbringen. Speziell für die neue „ Digital Unit“ des Unternehmens und den Bereich „Digital Vehicle & Mobility“ werden Berufseinsteiger und Berufserfahrene mit digitalen Profilen gesucht.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet an den beiden Tagen ein umfangreiches Programm. So können sie direkt vor Ort Auswahlgespräche mit Führungskräften und Personalexperten zu den aktuell ausgeschriebenen Stellen aus den Bereichen Marketing & Sales, Information Technology und Research & Developement führen.

Das Recruiting-Event bietet außerdem Vorträge und Einblicke in die digitale Transformation bei Daimler. Des Weiteren gibt es herausfordernde Wettbewerbe für die Teilnehmer, durch die sie einen Eindruck des digitalen Arbeitsalltags bei Daimler erhalten. Somit haben die Bewerber auch die Möglichkeit, zusammen mit den Daimler-Experten herauszufinden, welche Themen für sie persönlich am interessantesten sind.

Von Marketing & Sales über IT bis hin zu Connected Car oder User Interface gibt es eine Vielzahl von Einsatzbereichen, um die digitale Zukunft bei Daimler mitzugestalten.

  
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