Tuner-TV – Das Autofernsehen

Autos, Tuning und Motorsport

BMW Group steigert Absatz im November 2017

11.12.2017 München. Die BMW Group hat mit einem Absatzwachstum von 5,2% und 220.649 Fahrzeugen ihren positiven Absatztrend auch im vergangenen Monat fortgesetzt und damit einen neuen Absatzrekord für den Monat November verzeichnet. Mit ihren drei Premiummarken BMW, MINI und Rolls-Royce setzte die BMW Group in diesem Jahr bisher insgesamt 2.229.497 Fahrzeuge ab. Das entspricht im [...] weiterlesen
mehr

Starke Nachfrage nach Panamera mit Hybridantrieb

11.12.2017. Rund 60 Prozent aller neuen Panamera-Modelle, die in Europa ausgeliefert wurden, haben einen Hybridantrieb. Seit Juni 2017 sind die neuen Panamera-Plug-in-Hybride auf dem europäischen Markt verfügbar. In einzelnen Ländern liegen die Hybridanteile noch deutlich darüber. In Frankreich sind es 70 Prozent, in Österreich mehr als 80 Prozent und in Belgien sogar über 90 Prozent. Bei [...] weiterlesen
mehr

BMW Group steigert Absatz im November 2017

11.12.2017 München. Die BMW Group hat mit einem Absatzwachstum von 5,2% und 220.649 Fahrzeugen ihren positiven Absatztrend auch im vergangenen Monat fortgesetzt und damit einen neuen Absatzrekord für den Monat November verzeichnet.

Mit ihren drei Premiummarken BMW, MINI und Rolls-Royce setzte die BMW Group in diesem Jahr bisher insgesamt 2.229.497 Fahrzeuge ab. Das entspricht im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum einem Zuwachs von 3,6%.

„Mit unseren starken Premiummarken BMW, MINI und Rolls-Royce decken wir alle Segmente ab und sind als BMW Group der weltweit führende Hersteller von Premiumfahrzeugen“, sagte Dr. Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marke BMW. „Die starke Nachfrage nach unserem neuen BMW 5er zeigt, welch großen Anklang das neue Modell bei unseren Kunden auf der ganzen Welt findet. Mit 11.710 elektrifizierten Fahrzeugen haben wir im November so viele Einheiten abgesetzt wie noch nie in einem Monat. Wir freuen uns nun darauf, bis Ende dieses Jahres die Auslieferung unseres 100.000sten elektrifizierten Fahrzeugs in diesem Jahr feiern zu können“, ergänzte Robertson.

Das Absatzplus der elektrifizierten BMW i und BMW iPerformance Modelle von 63,7% auf 89.806 Einheiten in den ersten elf Monaten spiegelt die dynamische Kundennachfrage nach Fahrzeugen mit alternativen Antrieben wider. So erreichte beispielsweise die Plug-in-Hybrid Version des BMW 5ers in den USA einen Anteil von 22% an allen dort ausgelieferten 5er Limousinen. In UK hatte jede dritte BMW 3er Limousine im November einen Plug-in-Hybrid-Antrieb. Vom BMW i3 wurden mit 28.040 Einheiten bis Ende November bereits mehr Fahrzeuge weltweit an Kunden ausgeliefert als im Gesamtjahr 2016 (25.528 Fahrzeuge).

Der neue BMW i3 und der neue BMW i3s. (08/2017)

Der neue BMW i3 und der neue BMW i3s. (08/2017)

Der weltweite Absatz der Marke BMW wuchs in den ersten elf Monaten 2017 um 3,7% auf insgesamt 1.892.365 Fahrzeuge. Zahlreiche Modelle des gesamten Portfolios leisten einen Beitrag zu der Rekordzahl von 186.346 verkauften Fahrzeugen im November (+4,8%). Allen voran trug die neue BMW 5er Reihe nach ihrem erfolgreichen Modellwechsel zu dem Wachstum bei. Im November stieg ihr Absatz um 19,7% auf 33.403 Einheiten. Die BMW 5er Limousine führte dabei den dritten Monat in Folge ihr Segment an. Innerhalb der X-Familie waren im vergangenen Monat der BMW X1 mit 26.776 Einheiten (+18,5%) und der BMW X5 mit 17.631 Fahrzeugen (+16,4%) starke Wachstumstreiber.

Die Marke MINI konnte im November mit 7,6% Zuwachs und 33.993 Fahrzeugen ein erfreuliches Wachstum verzeichnen, das sich auch positiv auf den bisherigen Jahresabsatz von 334.205 Fahrzeugen (+3,0%) auswirkte. Mit einem weltweiten Absatzplus von 25,1% auf 73.686 verkaufte Einheiten per November trug der MINI Countryman stark zu diesem positiven Trend bei. Mehr als jeder zehnte MINI Countryman war dabei im November ein Plug-in-Hybrid.

BMW Motorrad hat im vergangenen Monat mit einem Zuwachs von 28,6% gegenüber Vorjahr und 12.053 Einheiten deutlich zugelegt. Damit wurden bis Ende November insgesamt 152.322 Motorräder und Maxi-Scooter an Kunden ausgeliefert, was einer Zunahme von 11,7% entspricht und die erfolgreiche Entwicklung der Marke widerspiegelt.

BMW & MINI Absatz in den Regionen/Märkten auf einen Blick

Angesichts der Unbeständigkeiten in einigen wichtigen Märkten verfolgt die BMW Group weiterhin ihre Strategie einer global ausbalancierten Absatzverteilung für nachhaltiges und profitables Wachstum. Im November konnte das Unternehmen in allen drei großen Weltregionen Zuwächse verzeichnen.

November 2017 Vergleich zum Vorjahr % Per

November 2017

Vergleich zum Vorjahr %
Europa 96.288 +1,2% 998.005 +0,5%
–        Deutschland 25.751 -1,2% 281.713 -0,1%
–        Großbritannien 17.918 -9,3% 220.126 -3,8%
Asien 78.324 +12,7% 769.643 +13,1%
–        China (Festland) 55.293 +12,0% 542.362 +14,7%
–        Japan 6.836 +3,4% 71.147 +6,0%
Amerika 40.898 +4,7% 402.033 -2,6%
–        USA 32.087 +4,5% 313.926 -4,2%
–        Lateinamerika 4.579 +8,0% 45.287 +6,0%

 

 

BMW Group Absatz im/per November 2017 auf einen Blick

 

  November 2017 Vergleich zum Vorjahr % Per

November 2017

Vergleich zum Vorjahr %
BMW Group Automobile 220.649 +5,2% 2.229.497 +3,6%
BMW 186.346 +4,8% 1.892.365 +3,7%
MINI 33.993 +7,6% 334.205 +3,0%
BMW Group elektrifiziert* 11.710 +63,5% 89.806 +63,7%
BMW Motorrad 12.053 +28,6% 152.322 +11,7%

*BMW i, BMW iPerformance, MINI Electric

BMW i8 Roadster: Kraftstoffverbrauch kombiniert 2,1 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert 14,5 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 46 g/km. BMW i8 Coupé: Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,9 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert 14,0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 42 g/km (Alle Werte im EU-Testzyklus, in Verbindung mit Serienbereifung). Alle Werte sind vorläufig.

-Werbung-
-Werbung-

Starke Nachfrage nach Panamera mit Hybridantrieb

11.12.2017. Rund 60 Prozent aller neuen Panamera-Modelle, die in Europa ausgeliefert wurden, haben einen Hybridantrieb. Seit Juni 2017 sind die neuen Panamera-Plug-in-Hybride auf dem europäischen Markt verfügbar. In einzelnen Ländern liegen die Hybridanteile noch deutlich darüber.

In Frankreich sind es 70 Prozent, in Österreich mehr als 80 Prozent und in Belgien sogar über 90 Prozent. Bei den Auftragseingängen belegen die skandinavischen Länder ihre hohe Affinität zur Elektromobilität: In Norwegen bestellen 90 Prozent aller Panamera-Kunden ein Hybridmodell, in Finnland sind es 85 Prozent. „Der Elektromobilität gehört die Zukunft“, sagt Albrecht Reimold, Vorstand Produktion und Logistik der Porsche AG, bei einer Präsentation der neuen Plug-in-Hybridmodelle des Panamera. „Porsche und Elektromobilität passen perfekt zusammen.“

Der Panamera mit Plug-in-Hybridantrieb hat eine rein elektrische Reichweite von bis zu 50 Kilometern. Das Top-Modell Panamera Turbo S E-Hybrid ist die perfekte Kombination einer außergewöhnlichen Performance und maximaler Effizienz: Ein Vierliter-V8-Motor und ein Elektromotor erzeugen eine Systemleistung von 680 PS.

Der erste rein batteriebetriebene Sportwagen von Porsche

Der nächste Schritt ist der Mission E: Porsche bereitet die Produktion des ersten rein batteriebetriebenen Sportwagens der Marke in Zuffenhausen vor. Er wird eine Reichweite von 500 Kilometern haben. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h wird unter 3,5 Sekunden betragen. Per Schnellladen lässt sich seine Batterie innerhalb von nur 15 Minuten um 80 Prozent füllen. „Es ist das ehrgeizigste Projekt, das wir je in Angriff genommen haben“, sagt Produktionsvorstand Reimold.

Die E-Performance Range von Porsche

„Nachhaltigkeit ist die Grundlage unserer Unternehmensführung. Eine ressourcenschonende Produktion hat für Porsche höchsten Stellenwert. Darauf achten wir auch bei der Umstrukturierung unseres Traditionswerks in Zuffenhausen für die Fertigung des ersten rein elektrisch betriebenen Porsche“, erklärt Albrecht Reimold. Bis 2019 entsteht ein komplett neues Werk, eine Fabrik innerhalb der Fabrik. „Unser Ziel ist eine CO2-neutrale Fertigung. Wir sind sehr gut im Zeitplan. Der Mission E kommt Ende des Jahrzehnts auf den Markt.“

Porsche investiert insgesamt etwa eine Milliarde für das Projekt Mission E, davon alleine rund 700 Millionen Euro in die Produktionsanlagen am Stammsitz in Zuffenhausen. Dort entstehen eine neue Lackiererei und eine eigene Montage sowie eine rund 800 Meter lange Förderbrücke für den Transport der lackierten Karosserien und Antriebseinheiten in die Endmontage. Das bestehende Motorenwerk wird für die Herstellung der Elektroantriebe ausgebaut. Außerdem wird der vorhandene Karosseriebau erweitert. Es entstehen insgesamt 1200 neue Arbeitsplätze. Dazu kommen weitere Investitionen etwa im Entwicklungszentrum Weissach, die in diesem Kontext stehen.

Schnell laden mit Porsche Turbo Charging und IONITY

Jetzt beginnt die Planung der Folgejahre. „Wir denken heute bereits über Derivate des Mission E nach“, sagt Produktionsvorstand Reimold. „Zusätzlich planen wir weitere reinelektrische Fahrzeuge und untersuchen passende Segmente. Mit Audi arbeiten wir für die weitere Zukunft an einer gemeinsamen Elektrofahrzeug-Architektur.“

Die Tochtergesellschaft Porsche Engineering entwickelte außerdem ein Schnellladesystem. Das „Porsche Turbo Charging“ bietet mit einer Spannung von 800 Volt und einer Ladeleistung von bis zu 320 kW selbst in einer heterogenen Netzinfrastruktur hohe Ladeleistungen und kurze Ladezeiten.

Darüber hinaus vertreten Porsche und Audi den Volkswagen-Konzern bei IONITY, einem Joint-Venture mit der BMW Group, Daimler AG und Ford Motor Company. Dessen Ziel ist die Errichtung und der Betrieb von insgesamt 400 leistungsstarken Schnellladestationen entlang der europäischen Hauptverkehrsachsen bis 2020. Der Aufbau der ersten Stationen beginnt noch 2017. Das Porsche-Händlernetz wird – ergänzend zu IONITY – Teil einer flächendeckenden Schnellladeinfrastruktur. Nach und nach erhält es die 800-Volt-Ladetechnologie. Auch der Ausbau der Porsche-internen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge ist in vollem Gange: 66 Ladesäulen mit 109 Ladepunkten werden im Rahmen des Erstaufbaus an den Standorten des Sportwagenherstellers in Betrieb genommen.

Panamera 4 E-Hybrid Sport Turismo, 2017, Porsche AG Panamera 4 E-Hybrid Sport Turismo: Kraftstoffverbrauch kombiniert 2,6 l/100 km; CO2-Emission 59 g/km; Stromverbrauch kombiniert 15,9 kWh/100 km

Panamera 4 E-Hybrid Sport Turismo, 2017, Porsche AG
Panamera 4 E-Hybrid Sport Turismo: Kraftstoffverbrauch kombiniert 2,6 l/100 km; CO2-Emission 59 g/km; Stromverbrauch kombiniert 15,9 kWh/100 km

Verbrauchsangaben

Panamera Turbo S E-Hybrid: Kraftstoffverbrauch kombiniert 2,9 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert 16,2 kWh/100 km; CO2-Emissionen 66 g/km

Panamera Turbo S E-Hybrid Executive: Kraftstoffverbrauch kombiniert 2,9 l/100 km; CO2-Emission 66 g/km; Stromverbrauch kombiniert 16,2 kWh/100 km

Panamera Turbo S E-Hybrid Sport Turismo: Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,0 l/100 km; CO2-Emission 69 g/km; Stromverbrauch kombiniert 17,6 kWh/100 km

Panamera 4 E-Hybrid: Kraftstoffverbrauch kombiniert 2,5 l/100 km; CO2-Emission 56 g/km; Stromverbrauch kombiniert 15,9 kWh/100 km

Panamera 4 E-Hybrid Executive: Kraftstoffverbrauch kombiniert 2,5 l/100 km; CO2-Emission 56 g/km; Stromverbrauch kombiniert 15,9 kWh/100 km

Panamera 4 E-Hybrid Sport Turismo: Kraftstoffverbrauch kombiniert 2,6 l/100 km; CO2-Emission 59 g/km; Stromverbrauch kombiniert 15,9 kWh/100 km

Baureihe Panamera (G2): Kraftstoffverbrauch kombiniert 9,5 – 6,7 l/100 km; CO2-Emission 217 – 171 g/km

Nissan NV300 als Westfalia-Umbau „Michelangelo“

11.12.2017. Der Nissan NV300 geht unter die Camper: Auf der Tourismus- und Freizeitmesse CMT in Stuttgart (13. bis 21. Januar 2018) zeigt Umbau-Partner Westfalia (Stand B32 in Halle 7) den Nissan Transporter als Reisemobil-Version „Michelangelo“.

Auf Basis der Kombi-Variante des NV300 haben die Spezialisten des westfälischen Fahrzeugbauers einen geräumigen Camper entwickelt, der über eine Küchenzeile und bis zu sechs Einzelsitzplätze sowie vier Schlafplätze verfügt – zwei davon befinden sich unter dem großen Aufstelldach.

Nach der CMT-Premiere auf dem Westfalia-Stand ist der NV300 Michelangelo ab dem Frühjahr 2018 über spezialisierte Nissan Vertragspartner in Deutschland erhältlich. Die fünfjährige Fahrzeuggarantie, die Nissan auf alle leichten Nutzfahrzeuge gewährt, gilt nicht nur für das Basisfahrzeug, sondern auch für den Camping-Umbau. Weitere Einzelheiten zu Ausstattungsumfang und Preisen werden vor dem Marktstart bekannt gegeben.

Nissan NV300 als Westfalia-Umbau „Michelangelo"

Nissan NV300 als Westfalia-Umbau „Michelangelo“

Nissan NV300: Gesamtverbrauch kombiniert (l/100km): 6,9 – 5,7 l; CO2-Emissionen kombiniert (g/km): 183 – 169 (Werte nach Messverfahren UN/ECE 101 und VO(EG)715/2007).

Die angegebenen Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren VO(EG)715/2007 und § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der gegenwärtig geltenden Fassung und ohne Zusatzausstattung ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der bei allen Nissan Partnern und bei der Deutsche Automobil Treuhand (DAT) unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden steht außerdem als Download zur Verfügung.

Timo Bernhard fährt 2018 im ADAC GT Masters

11.12.2017. München. Prominenter Neuzugang im ADAC GT Masters: Der diesjährige FIA-Langstrecken-Weltmeister und Le-Mans-Sieger Timo Bernhard (Bruchmühlbach-Miesau) debütiert 2018 in der „Liga der Supersportwagen“.

Der 36-Jährige wird sich einen Porsche 911 GT3 R seines Rennstalls KÜS Team75 Bernhard mit Kévin Estre (29/F) teilen.

Bernhard ist einer der erfolgreichsten deutschen Sportwagen-Piloten und bereits seit 1999 in Porsche-Diensten – womit er der dienstälteste Werksfahrer der Stuttgarter ist. 2015 und 2017 holte er den Fahrertitel in der FIA WEC, zweimal – 2010 und 2017 – gewann er die 24 Stunden von Le Mans. Zudem holte er 2003 den Gesamtsieg bei den 24 Stunden von Daytona, 2008 triumphierte er bei den 12 Stunden von Sebring und stand insgesamt fünf Mal beim ADAC Zurich 24h-Rennen auf dem Nürburgring ganz oben auf dem Podest. Sein gemeinsam mit Vater Rüdiger Bernhard geführter Rennstall KÜS Team75 Bernhard tritt seit 2016 im ADAC GT Masters an und gewann bisher fünf Rennen.

„Ich habe mich bewusst für ein Programm im ADAC GT Masters entschieden“, so Bernhard. „Nach zwei WM-Titeln und Le-Mans-Siegen habe ich nach dem Ende des LMP1-Programms von Porsche als Fahrer neue Ziele gesucht, und ich sehe meinen Einsatz als einen Schritt, mit dem ich das Team weiter aufbauen und entwickeln kann. Das ADAC GT Masters ist eine neue Herausforderung, die Serie ist sehr stark besetzt. Kévin als Teamkollegen zu haben ist top.“

Bernhards Teamkollege Estre startete erstmals 2010 im ADAC GT Masters. Seitdem hat er insgesamt sechs Rennen gewonnen. Seine bisher erfolgreichste Saison absolvierte der Franzose 2016, als er Gesamtvierter wurde. Das KÜS Team75 Bernhard plant wie in der Saison 2017 auch im nächsten Jahr den Einsatz zweier Porsche 911 GT3 R. Die Fahrerbesetzung des zweiten „Elfers“ steht jedoch noch nicht fest.

Neuer Fiat Ducato 4×4 mit Vierradantrieb

11.12.2017. Die Zahl der Camper-Fans, die hin und wieder auch offroad unterwegs sein wollen, wird immer größer. Ähnliches gilt für die Gruppe Menschen mit außergewöhnlichen Hobbies, die Sportgerät oder Ausrüstung abseits befestigter Wege transportieren müssen.

Der ab sofort bestellbare Fiat Ducato 4×4 zeigt neue Möglichkeiten, diese Abenteuerlust auszuleben. Das Fahrzeug verfügt über einen permanenten Vierradantrieb, der mit einer Visco-Kupplung als Mitteldifferenzial das Motordrehmoment automatisch dem Fahrbahnzustand entsprechend zwischen Vorder- und Hinterachse verteilt.

Fiat Professional bietet den Vierradantrieb für die Modellversionen Ducato Light (z. B. zulässiges Gesamtgewicht 3.000, 3.300 sowie 3.500 Kilogramm, 15-Zoll-Räder) sowie Ducato Maxi (z. B. zulässiges Gesamtgewicht 3.500 Kilogramm, verstärkte Radaufhängungen, 16-Zoll-Räder) mit vier unterschiedlichen Radständen (3.000 bis 4.035 Millimeter) an. Zur Wahl stehen außerdem die Karosserievarianten Kastenwagen, Fahrgestell mit Einzel- oder Doppelkabine, Plattform-Fahrgestell und Kombi N1. Als Antrieb dient dem neuen Fiat Ducato 4×4 ein wirtschaftlicher 2,3-Liter-Turbodiesel mit 96 kW (130 PS) Leistung.

Entwickelt wurde der Fiat Ducato 4×4 in Zusammenarbeit mit dem französischen Antriebsspezialisten Dangel. Getriebe inklusive Übersetzung sowie die Räder bleiben bei dem ab Werk bestellbaren Umbau unverändert. Die Kraftübertragung zur Hinterachse erfolgt durch eine Kardanwelle mit mittig verbauter Viscokupplung. Die Platzierung der zusätzlichen Antriebskomponenten seitlich im Chassis sowie deren geringes Gewicht sind außerdem ausgerichtet, den Aufbau zum Beispiel von Reisemobilen nicht einzuschränken. Außerdem bleiben dadurch beispielsweise Tank und Abgasanlage unverändert.

Der Aufpreis der Basisversion auf das entsprechende Serienmodell des Fiat Ducato beträgt 7.550 Euro für die Radstände L1 und L2 beziehungsweise 7.750 Euro für die Radstände L4 und L5 (jeweils unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers ab Werk zuzüglich Mehrwertsteuer). Auf Wunsch stehen darüber hinaus ein Sperrdifferenzial für die Hinterachse sowie erhöhte Bodenfreiheit zur Verfügung, die auch miteinander kombiniert werden können.

Neuer Fiat Ducato 4x4 mit Vierradantrieb

Neuer Fiat Ducato 4×4 mit Vierradantrieb (Foto: FIAT)

Porsche Photovoltaik Carport auf Sylt

8.11.2017. Porsche hat auf der nordfriesischen Insel den ersten Photovoltaik Carport in Betrieb genommen.

Der neue Photovoltaik Carport ist ein Pilotprojekt zur ökologisch sinnvollen Gestaltung der Porsche-Handelsbetriebe. Er ermöglicht das Laden von zwei Plug-In Hybrid-Fahrzeugen mit lokal regenerativ erzeugtem Strom.

Die filigrane Tragestruktur mit integrierten Porsche-Universal-Ladegeräten und einer Dachfläche aus semitransparenten Glas-Glas-Photovoltaikmodulen erzeugt mehr als 3.000 Kilowattstunden Energie pro Jahr – ausreichend Strom für rund 200 Batterieladungen eines Panamera 4 E-Hybrid oder umgerechnet rund 10.000 Kilometer Reichweite.

Mit der Händler-Nachhaltigkeitsinitiative unterstützt Porsche die Handelspartner bei der Planung, dem Bau und Betrieb nachhaltiger Porsche Zentren. Ein weiteres Projekt im Kontext nachhaltiger Handel ist der Photovoltaik-Pylon auf dem Gelände des neuen Porsche Zentrum in Berlin-Adlershof.

Photovoltaik Carport, Sylt, 2017, Porsche AG

Photovoltaik Carport, Sylt, 2017, Porsche AG

Im Rahmen des Engagements auf der Insel Sylt hat Porsche bereits neun Ladesäulen auf der Nordseeinsel installiert. Ziel der Initiative ist es, Fahrern von Hybridfahrzeugen ein ausreichendes Ladenetz auf der Insel zu bieten. Die Ladesäulen sind nicht nur für Porsche-Fahrer nutzbar, vielmehr können die universellen AC-Ladesäulen mit den gängigen Hybridfahrzeugen genutzt werden.

Porsche war der erste Hersteller im Premiumsegment, der gleich in drei unterschiedlichen Fahrzeugsegmenten Plug-In Hybrid-Fahrzeuge auf den Markt gebracht hat. Mit dem Mission E, dem ersten rein elektrisch betriebenen Porsche, wird der Sportwagenhersteller Ende des Jahrzehnts erneut Maßstäbe setzen.

Verbrauchsangaben

Panamera 4 E-Hybrid: Kraftstoffverbrauch kombiniert 2,5 l/100 km; CO2-Emission 56 g/km; Stromverbrauch kombiniert 15,9 kWh/100 km

Panamera 4 E-Hybrid Sport Turismo: Kraftstoffverbrauch kombiniert 2,6 l/100 km; CO2-Emission 59 g/km; Stromverbrauch kombiniert 15,9 kWh/100 km

Panamera 4 E-Hybrid Executive: Kraftstoffverbrauch kombiniert 2,5 l/100 km; CO2-Emission 56 g/km; Stromverbrauch kombiniert 15,9 kWh/100 km

Panamera Turbo S E-Hybrid Executive: Kraftstoffverbrauch kombiniert 2,9 l/100 km; CO2-Emission 66 g/km; Stromverbrauch kombiniert 16,2 kWh/100 km

Porsche Photovoltaik Carport auf Sylt

Porsche Photovoltaik Carport auf Sylt (Foto: Porsche AG)

Neuer Nissan e-NV200 startet mit stärkerer Batterie zu Preisen ab 28.660 Euro netto

8.12.2017. Der neue Nissan e-NV200 bietet künftig noch mehr Reichweite. Mit seiner auf 40 kWh erstarkten Batterie fährt der kompakte Elektrotransporter bis zu 280 Kilometer (NEFZ)* mit nur einer Akkuladung – und das ohne Einbußen des Ladevolumens. Die Preise für den e-NV200 als Kastenwagen starten jetzt bei 34.105,40 Euro (28.660,00 Euro netto).

Die um mehr als 60 Prozent gestiegene Reichweite vergrößert das Einsatzgebiet des Nissan e-NV200 nochmals, Zwischenstopps an der Ladesäule oder Haushaltssteckdose werden seltener. Eine höhere Energiedichte ermöglicht die gegenüber der aktuellen Version nahezu verdoppelte Kapazität der Hochvoltbatterie, deren Größe unverändert bleibt. Der mehr als zwei Meter lange und bis zu 1,50 Meter breite Laderaum des E-Transporters bietet dadurch weiterhin ein Volumen von 4,2 Kubikmetern, während die Zuladung jetzt bei 628 Kilogramm liegt.

Um die CO2-Belastung und die Luftqualität insbesondere in Innenstädten zu verbessern, sind alternative Antriebe gerade für gewerbliche Fahrer unabdingbar. Ob Paketzustellung, Lieferservice oder Handwerksbetrieb, der Nissan e-NV200 meistert alle Aufgaben lokal emissionsfrei. Den Vortrieb übernimmt der bewährte, 80 kW (109 PS) starke Elektromotor.

Nissan öffnet die Auftragsbücher für die Einstiegsversion des e-NV200 mit 40-kWh-Batterie noch in diesem Jahr, die Auslieferung des als Kastenwagen und Evalia verfügbaren Stromers erfolgt voraussichtlich im Frühjahr 2018.

* Werte vorbehaltlich der finalen Homologation.

Nissan e-NV200

Nissan e-NV200 (Foto: NISSAN)

Nissan e-NV200 / 80 kW (109 PS): Stromverbrauch (kWh/100 km): kombiniert 16,5; CO2-Emissionen kombiniert (g/km): 0; Effizienzklasse: A+. Werte vorbehaltlich der finalen Homologation.

Die angegebenen Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren VO(EG)715/2007 und § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der gegenwärtig geltenden Fassung und ohne Zusatzausstattung ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der bei allen Nissan Partnern und bei der Deutsche Automobil Treuhand (DAT) unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden steht außerdem als Download zur Verfügung.

Hermann Tomczyk zum FIA-Vizepräsidenten gewählt – ADAC Präsident Dr. August Markl Mitglied im FIA-Senat

8.12.2017. ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk ist am Freitag von der Generalversammlung des Automobilweltverbands FIA (Fédération Internationale de l’Automobile) in Paris zum FIA-Vizepräsidenten für Sport gewählt worden.

Tomczyk hatte als Vertreter des Deutschen Motor Sport Bundes (DMSB) kandidiert und wurde für die kommenden vier Jahre zum Vizepräsident Sport für die Region Europa gewählt. Der 66-jährige Rosenheimer trat im Team von FIA-Präsident Jean Todt an, der auf der Generalversammlung für eine dritte Amtszeit bestätigt wurde. ADAC Präsident Dr. August Markl wurde in den FIA-Senat gewählt, eines der höchsten Gremien des Automobilweltverbands.

Tomczyk ist seit vielen Jahren als einziger Vertreter aus Deutschland Mitglied im FIA-Motorsport-Weltrat (World Motor Sport Council), dem wichtigsten Entscheidungsgremium des internationalen Motorsports. Der Motorsport-Weltrat entscheidet für Serien wie der Formel 1, Rallye-Weltmeisterschaft, Sportwagen-Weltmeisterschaft oder der Formel E über Regeln, Sicherheitsbestimmungen und die Entwicklung des Sports.

Als Sportkommissar in der Formel 1 sowie als Mitglied der Formel-1-Kommission der FIA war Tomczyk in der Vergangenheit mehr als zehn Jahre in der Königsklasse des Motorsports bereits für die FIA aktiv.

Rafal Trojca neuer Geschäftsführer der Opel Wien GmbH

8.12.2017 Wien. Rafal Trojca ist seit dem 1. Dezember neuer Werksdirektor des Motoren- und Getriebewerks Wien-Aspern und in dieser Funktion auch Geschäftsführer der Opel Wien GmbH. Der 44-Jährige tritt die Nachfolge von Paul Staes an, der das Unternehmen verlassen hat.

Der 1973 in Myslowice, Polen, geborene Trojca startete seine Karriere in der Automobilbranche 1998 im polnischen Motorenwerk in Tychy, bevor er 2011 für zwei Jahre im Qualitätsmanagement im Opel-Stammwerk Rüsselsheim tätig war.

Nachdem Trojca zwischen 2013 und 2015 erneut am Standort Tychy als Unit Manager fungierte, stieg er 2015 zum Fertigungsleiter des Motoren- und Getriebewerks Aspern auf. Als nunmehr neuer Geschäftsführer der Opel Wien GmbH berichtet Trojca direkt an Rémi Girardon, Geschäftsführer Produktion der Opel Automobile GmbH.

Girardon betonte: „Mit Rafal Trojca steht im Werk Aspern ein erfahrener Produktionsexperte an der Spitze, der seine Qualifikation im Bereich Motoren- und Getriebefertigung vielfach unter Beweis gestellt hat.“

Rafal Trojca

Rafal Trojca ist seit dem 1. Dezember neuer Werksdirektor des Motoren- und Getriebewerks Wien-Aspern und Geschäftsführer der Opel Wien GmbH. (Foto: OPEL AG)

Volkswagen Best Apprentice Award 2017

8.12.2017. Der Volkswagen Konzern hat heute seine weltweit besten Auszubildenden mit dem Best Apprentice Award 2017 für herausragende Fachkompetenz und Leistungen ausgezeichnet.

Der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen Aktien­gesell­schaft, Matthias Müller, der Vorstand für Personal, Organisation und IT, Dr. Karlheinz Blessing, und der Präsident des Weltkonzernbetriebsrats, Bernd Osterloh, überreichten den 46 Nachwuchskräften aus 19 Berufen die Auszeichnung.

Erstmals gehörten Nachwuchskräfte von Ducati aus Italien und von MAN Truck & Bus aus der Türkei zu den Preisträgern. Die Ehrung der insgesamt 10 jungen Frauen und 36 Männer erfolgte im Anschluss an eine gemeinsame Sitzung des Konzernvorstands und des Weltkonzernbetriebsrats im CongressPark Wolfsburg.

„Wer einen Best Apprentice Award erhält und damit zu den weltweit besten Auszubildenden des Volkswagen Konzerns gehört, der hat allen Grund, selbstbewusst und mutig zu sein „, sagte Müller bei der Verleihung. „Und Mut ist die vielleicht wichtigste Eigenschaft, die wir als Menschen und als Unternehmen in Zeiten fundamentaler Veränderungen brauchen. “ Müller gratulierte den Preisträgern und sagte: „Wir brauchen Menschen wie Sie, die helfen, unser Unternehmen mit Intellekt, Entschlossenheit und Herzblut nach vorn zu bringen.“

Blessing sagte: „Erstklassige Ausbildung und Qualifizierung wird in Zukunft noch wichtiger werden, denn wir stehen vor Technologieschüben, die unsere Welt und die des Autos nachhaltig verändern werden.“ Die Nachwuchskräfte rief er auf, die Digitalisierung als Chance zu sehen, und spornte sie an: „Auf Sie kommt es an! Bleiben Sie wach und aufgeschlossen, hören Sie nicht auf, dazuzulernen und sich neues Wissen zu erschließen. Wir brauchen kluge, top ausgebildete Leute wie Sie, die ihre Arbeit mit klarem Kopf, kritischem Geist und handwerklichem Geschick machen.“

Osterloh sagte: „Die 46 Ausgebildeten von 43 Standorten sind ein Zeichen unseres Erfolges: Als vorbildlicher Nachwuchs stehen sie für die Zukunft des Volkswagen Konzerns überall auf der Welt. Das Modell unserer dualen Berufsausbildung ist den meisten Konzerngesellschaften längst zum Vorbild geworden. Denn damit bauen wir das Fundament für den künftigen Vorsprung unseres Unternehmens – und wir übernehmen gleichzeitig auch soziale Verantwortung an den Standorten. Die heute ausgezeichneten jungen Frauen und Männer zeigen damit auch: Mittel für die Aus- und Weiterbildung sind in mehrfacher Hinsicht klug investiertes Geld.“

35 Preisträger waren zuvor in ihren Heimatländern für ihr Engagement im Unternehmen sowie für ihr fachliches Wissen und Können in ihren Ausbildungsberufen ausgezeichnet worden. 15 Best Apprentice-Preisträger werden ihr Wissen und Können nun in einem Studium vertiefen. Zudem werden drei Nachwuchskräfte am Personalentwicklungsprogramm „Wanderjahre“ teilnehmen und ein Jahr an einem Konzern­standort in einem anderen Land arbeiten. Zwei Preisträger aus Deutschland werden nun für zwei Jahre im „Talentkreis für junge Fachkräfte“ individuell in ihrer Berufsfamilie gefördert.

Der Volkswagen Konzern hat den Best Apprentice Award zum 17. Mal vergeben und damit seit 2001 insgesamt 477 Auszubildende ausgezeichnet. Das Unternehmen bildet weltweit mehr als 19.000 junge Frauen und Männer in rund 60 Berufen und 50 dualen Studiengängen aus.

Land Standort Vorname Nachname J. Ausbildungsberuf Konzerngesellschaft
Belgien Brüssel Burak Mazibas 23 Elektroniker f. Automatisierungstechnik Audi Brussels
Brasilien Anchieta Gabriel Miranda do Nascimento 19 Mechatroniker Volkswagen do Brasil
China Beijing Xinlei Wang 24 Kfz-Mechatroniker Audi (China)
China Changchun Jicai Jia 26 Elektroniker f. Automatisierungstechnik FAW-Volkswagen
China Ningbo MingJie Yang 22 Elektroniker f. Automatisierungstechnik SAIC-Volkswagen
China Tianjin Yankun Bai 23 Qualitätstechnikerin Volkswagen Automatic Transmission
Deutschland Augsburg Matthias Donderer 23 Mechatroniker MAN Diesel & Turbo
Deutschland Augsburg Quirin Drexler 21 Technischer Modellbauer MAN Diesel & Turbo
Deutschland Braunschweig Madeline Hapka 24 Kauffrau f. Büromanagement Volkswagen
Deutschland Braunschweig Katharina Harms 23 Kauffrau f. Versicherungen und Finanzen Volkswagen Financial Services
Deutschland Chemnitz Robin Wolf 19 Zerspanungsmechaniker Volkswagen Sachsen
Deutschland Emden Vincent Büscher 26 Elektroniker f. Automatisierungstechnik Volkswagen
Deutschland Hannover Jannes Ditloff 25 Elektroniker f. Automatisierungstechnik Volkswagen Nutzfahrzeuge
Deutschland Ingolstadt Marika Stephan 20 Technische Modellbauerin Audi
Deutschland Kassel Alexander Rein 25 Elektroniker f. Automatisierungstechnik Volkswagen
Deutschland Leipzig Pascal Elitzer 23 Kfz-Mechatroniker Porsche Leipzig
Deutschland München Sebastian Seubert 24 Automobilkaufmann Volkswagen Group Retail
Deutschland Neckarsulm Patrick Arellano Torres 23 Mechatroniker Audi
Deutschland Osnabrück Alexander Peters 22 Elektroniker f. Automatisierungstechnik Volkswagen Osnabrück
Deutschland Salzgitter Kevin Zöllner 24 Zerspanungsmechaniker Volkswagen
Deutschland Stuttgart Sandro Kuhr 20 Elektroniker f. Betriebstechnik Porsche
Deutschland Wolfsburg Alina Voutta 22 Kauffrau f. Büromanagement Volkswagen
Deutschland Wolfsburg Christoph Meinecke 22 Industriemechaniker Volkswagen
Deutschland Zwickau Vivienne Schmidt 20 Verfahrensmechanikerin f. Beschichtungstechnik Volkswagen Sachsen
Großbritannien Crewe Megan Aucott 24 Junior-Ingenieurin Bentley
Indien Pune Sagar Salunke 21 Mechatroniker Volkswagen India
Italien Borgo Panigale Felice Andrea Marinelli 25 Kfz-Mechatroniker Ducati
Italien Sant’Agata Alessandro Gemma 33 Kfz-Mechatroniker Lamborghini
Mexiko Puebla Claudio Oliver Cortés Pérez 18 Elektroniker f. Automatisierungstechnik Volkswagen de México
Österreich Graz Katharina Mertschnig 23 Kfz-Technikerin f. Systemelektronik Porsche Inter Auto
Österreich Steyr Mario Mitterhuber 20 Kfz-Techniker MAN Truck & Bus
Polen Polkowice Paweł Gbiorczyk 19 Mechatroniker Sitech
Polen Polkowice Grzegorz Nieroda 20 Mechatroniker Volkswagen Motor Polska
Polen Poznań Tomasz Szczepaniak 20 Kfz-Mechatroniker Volkswagen Poznań
Portugal Palmela Filipe Moura 18 Werkzeugmechaniker Volkswagen Autoeuropa
Russland Kaluga Anton Lysenko 24 Mechatroniker Volkswagen Group Rus
Schweden Södertälje Jakob Hallberg 20 Industriemechaniker Scania
Slowakei Bratislava Adam Bartalský 26 Industriemechaniker Volkswagen Slovakia
Spanien Martorell José Javier Casas García 24 Mechatroniker SEAT
Spanien Pamplona Mikel Gonzalez Oroz 19 Kfz-Mechatroniker Volkswagen Navarra
Südafrika Uitenhage Saajid Hoosen 25 Vertriebs- und Marketing Spezialist Volkswagen of South Africa
Tschechien Mladá Boleslav Vladimir Slobodzian k.A. Werkzeugmechaniker ŠKODA
Tschechien Mladá Boleslav Lenka Syrová 20 Industrielogistikerin ŠKODA
Türkei Ankara Şahin Başdoğan 19 Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker (FR Karosseriebautechnik) MAN Truck & Bus
Ungarn Györ Réka Rebeka Sarok 18 Werkzeugmechaniker Audi Hungaria
USA Chattanooga Aaron Dotson 22 Mechatroniker Volkswagen Group of America
Volkswagen Best Apprentice Award 2017

Volkswagen Best Apprentice Award 2017 (Foto: VOLKSWAGEN AG)

  
Home |  Kanal1 |  Kanal2 |  Kanal3 |  Kanal4 |  Motorsport |  Impressum |  Datenschutzerklärung
Seite 1 von 1.49612345...102030...Letzte »