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BMW: „Nachtmusik der Moderne“
Ergonomietag 2012 bei Volkswagen
Die Auto-News im Dezember auf Kanal1
Wir berichten über den Mercedes-Benz SLS AMG, den Mercedes-Benz Citaro FuelCELL-Hybrid und den Mitsubishi Lancer Evolution.
Aufregendes Finish von JE DESIGN:
Graphit matt für die Räder Multispoke und SUV-Select
• Elegantes Matt für stilsichere Fahrer
• Als Multispoke in 8×19 Zoll für VW, Audi und Seat ab 349 Euro
• Als SUV-Select in 10×22 Zoll für VW Touareg, Audi Q 7 und
Porsche Cayenne ab 690 Euro
JE DESIGN präsentiert die hauseigenen Räder in einem neuen, aufregenden Finish. Graphit matt heißt die Oberflächenbehandlung, in der die Räder selbstbewusst mit reduziertem Glanz erscheinen.
Mit der neuen Farbe schafft es JE DESIGN, die erfolgreichen Räder Multispoke und SUV-Select zu einem Hinkucker zu machen, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Die matte Oberfläche verschluckt Licht, wirkt aber nicht stumpf: Ein deutliches Zeichen für die hochwertige Verarbeitung.
Das neue Finish macht die beiden Bestseller-Räder noch interessanter. Das Modell Multispoke passt mit seinen 16 schlanken Speichen zu stilsicheren Fahrern, die ihre Fahrzeugoptik elegant aufwerten wollen. JE DESIGN bietet das Multispoke Graphit matt ab 349 Euro in der Dimension 8×19 Zoll für Fünflochanwendungen (112-5-57, Einpresstiefe 36) an. Damit passt das neue Rad mit Originalschrauben beispielsweise an den VW Eos, den neuen VW Scirocco, den aktuellen Passat B6 (Typ 3C), den Passat CC und den neuen Seat Exeo. Zusätzlich ist das Rad für viele weitere VW-, Audi- und Seatmodelle geeignet.
Für schwergewichtige Fahrzeuge hat JE DESIGN das Rad SUV-Select entwickelt. In der Variante Graphit matt sorgt es mit seinem gradlinigen Fünfspeichendesign für einen noch selbstbewussteren Auftritt. Das Rad gibt es ab 690 Euro in der Größe 10×22 Zoll (Lochkreis 5×130, Einpresstiefe 55) speziell für die Modelle VW Touareg, Audi Q7 (inklusive W12) und Porsche Cayenne mit Originalradschrauben. Je nach Modell kommen die passenden Reifen in den Größen 295/30 R 22 oder 305/30 R 22.
Weitere Informationen zum umfangreichen Tuningprogramm von JE DESIGN gibt es telefonisch unter +49(0)7131/203 84-0 und im Internet unter www.je-design.de
BILSTEIN Gewindefahrwerke für sportliche Kleinwagen
Für die lieben Kleinen nur das Beste
Ennepetal, 30.03.2009 – Praktisch, sparsam und sportlich lauten die
Attribute vieler aktueller Kleinwagen, die in der Mini-Klasse
mitfahren und im schicken Designerkleid um die Käuferschaft werben.
Mit dem Gewindefahrwerk BILSTEIN B14 erhalten die trendigen Kleinwagen
vom Fahrwerkspezialisten einen echten Zugewinn an Fahrspass. Für den
MINI und den aktuellen Fiat 500 zum Beispiel sind die Gewindefahrwerke
mit eingetragenem Verstellbereich bereits jetzt lieferbar. Für den
italienischen Bruder Alfa Romeo MiTo und für den neuen VW Polo wird
das BILSTEIN B14 Fahrwerk kurzfristig zur Verfügung stehen. Weitere
Fahrzeuge in diesem Segment werden folgen. Mit den neuesten
Programmerweiterungen für die kleinen Flitzer präsentiert sich
BILSTEIN einmal mehr als idealer Lösungsanbieter für den sportlich
ambitionierten Autofahrer.
Die perfekte Kombination aus Sportlichkeit und verbesserter
Fahrdynamik für jede Straßenlage offeriert der Fahrwerkspezialist mit
dem Gewindefahrwerk BILSTEIN B14. Durch die Tieferlegung von ca. 40
bis 60 mm an der Vorder- und Hinterachse wird das Fahrverhalten
deutlich straffer und sportlicher. Nach erfolgtem Umbau ist das
individuelle Ändern der Fahrzeughöhe von bis zu 20 mm im eingetragenen
Verstellbereich dank TÜV-Gutachten auch nachträglich kein Problem.
Diese Einstellung erfolgt direkt am Gewinde des Stoßdämpfers.
Federteller und Kontermutter sind aus Aluminium gefertigt und lassen
sich im eingebauten Zustand aufgrund der hochwertigen
Gewinderohrbeschichtung leicht und einfach anpassen. Der Kunde erhält
somit eine ganz individuelle verstellbare Absenkung für sein
sportliches Fahrzeug.
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Probefahrt und Versicherungsschutz
Gut zu wissen: Tipps für den Alltag
Dieben keine Chance geben
Damit die Probefahrt nicht den Versicherungsschutz kostet
Coburg (ots) – Das neue Auto ist bestellt, das alte muss verkauft werden. Doch Achtung, wenn Interessenten eine Probefahrt machen wollen. Wer einem Fremden einfach den Autoschlüssel in die Hand drückt und gute Fahrt wünscht, spielt mit seinem Versicherungsschutz.
Warum das so ist, erläutert die HUK-COBURG. Von Diebstahl kann man nur sprechen, wenn ein Gewahrsamsbruch vorliegt. Soll heißen: Der Käufer nimmt dem Eigentümer das Auto gegen seinen Willen ab. Entscheidet sich der Käufer jedoch während der Fahrt, einfach nicht mehr zurückzukommen, ist dies nach Auffassung des Gesetzgebers kein Diebstahl. Der Eigentümer hat ihm den Schlüssel ja freiwillig gegeben. An dieser Stelle ist also Vorsicht geboten: Denn es kann sein, dass die Teilkasko für das verschwundene Auto nicht zahlen muss.
Gibt es Mittel und Wege, solch eine Situation zu vermeiden, ohne den Käufer zu verprellen? Man sollte sich auf jeden Fall Ausweis und Führerschein zeigen lassen. Am besten behält man zumindest den Ausweis während der Probefahrt. Völlig auf Nummer sicher geht natürlich, wer während der Probefahrt mit im Auto sitzt.
Noch ein Tipp zum Thema Gewahrsamsbruch: Ob der vorliegt oder nicht, hängt nach gängiger Rechtssprechung zusätzlich vom Ort des Verkaufsgespräches ab. Um hier auf der sicheren Seite zu sein, sollten die Verhandlungen und die Schlüsselübergabe auf jeden Fall in der Wohnung erfolgen.
Leserwahl “Chef Kombi 2009″ – Doppelsieg für Audi
München/Leipzig (ots) – Hohe Investitionsbereitschaft bei Deutschlands Handwerksunternehmern
Deutsche Handwerksunternehmer fahren gerne Kombi, und am liebsten Audi. Das zeigte die Wahl zum Chef Kombi 2009, bei der 1.292 Leser der Deutschen Handwerks Zeitung und von handwerk magazin, den zwei führenden* Wirtschaftstiteln im Mittelstand/Handwerk, abgestimmt haben.
In der Kategorie Oberklasse gewann der Audi A6 Avant vor Mercedes-Benz E-Klasse T-Modell und BMW 5er Touring. In der Kategorie Mittelklasse siegte der Audi A4 Avant vor dem VW Passat Variant und dem Opel Insignia Sports Tourer. Die Importwertung gewann der Volvo V 70 vor Skoda Oktavia Kombi und Volvo V 50.
Zum Auftakt der Messe Auto Mobil International (AMI) in Leipzig überreicht Verleger Alexander Holzmann (Holzmann Verlag, Bad Wörishofen) am 28. März 2009 den Siegern je eine Skulptur in Form des Wettbewerbslogos. Die Zweit- und Drittplatzierten erhalten Urkunden.
In einer begleitenden Marktstudie gaben 68 Prozent der teilnehmenden Handwerksunternehmer an, dass sie als Fahrzeug einen Pkw-Kombi bevorzugen. 83 Prozent nutzen ihr Auto sowohl privat als auch geschäftlich.
Gut zwei Drittel der befragten Firmenchefs gaben an, in den nächsten 12 Monaten einen Pkw-Kombi anschaffen zu wollen.
*Die Deutsche Handwerks Zeitung und das handwerk magazin erscheinen insgesamt mit einer monatlichen Auflage von über einer Million Exemplaren im Hans Holzmann Verlag in Bad Wörishofen. handwerk magazin zählt in der Leseranlayse Entscheidungsträger (LAE) zu den Top-Reichweiten-Titeln bei den Selbstständigen und liegt auf Platz 2 hinter Focus jedoch vor Stern, Der Spiegel und impulse.
Bundeskanzlerin besucht Opel in Rüsselsheim Großes Medieninteresse für Werksbesichtigung am 31. März 2009 Auch hessischer Ministerpräsident spricht vor Opel-Belegschaft
Rüsselsheim (ots) – Weit über 100 Journalisten erwartet Opel zum Besuch von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel am 31. März 2009 im Insignia-Werk in Rüsselsheim. Begleitet wird sie dabei vom hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch, Verteidigungsminister Franz Josef Jung sowie dem hessischen Wirtschaftsminister Dieter Posch. Groß ist auch das Interesse der Opel-Belegschaft am ersten, eineinhalb Stunden dauernden Besuch der Kanzlerin. Über 3.000 Mitarbeiter wollen die Ansprachen von Angela Merkel und Roland Koch in einer Werkshalle verfolgen.
Zunächst informiert sich die Kanzlerin gemeinsam mit dem Hessischen Ministerpräsidenten und dem Verteidigungsminister bei einem Rundgang durch die Insignia-Fertigung über das hochmoderne Automobil-Produktionswerk. In Rüsselsheim wird der im vergangenen November neu eingeführte Opel Insignia, das “Auto des Jahres 2009″ gefertigt, für das bereits über 80.000 Bestellungen vorliegen.
Nach einer anschließenden Besprechung reden neben Merkel und Koch auch GM Europa-Präsident Carl-Peter Forster, Opel-Chef Hans Demant sowie der Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats, Klaus Franz, vor den Mitarbeitern und geladenen Gästen.
Forster unterstreicht bereits im Vorfeld die Bedeutung des Besuchs: “Wir bedanken uns vor allem bei der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Ministerpräsident Roland Koch, dass Sie die Gelegenheit wahrnehmen, sich persönlich ein Bild von Opel in Rüsselsheim zu machen, vom hohem Qualitätsniveau unserer Automobilproduktion und unserer technologischen Entwicklung. Dabei werden wir der Kanzlerin auch einen Ausblick darauf geben, wie wichtig innovative Technologien von Opel für die Zukunft der Mobilität sind.”
Auch Klaus Franz begrüßt den Besuch der Kanzlerin: “Dass die Kanzlerin in diesen schwierigen Zeiten Opel in Rüsselsheim besucht, ist für uns in doppelter Hinsicht wichtig: Der Besuch sendet ein deutliches Signal, dass die Menschen bei Opel auf Solidarität zählen können und er gibt uns Gelegenheit, die Zukunftsfähigkeit von Opel deutlich zu machen.”
VDIK: Pkw-Markt auch im September wieder im Minus
Bad Homburg (ots) – Der Pkw-Markt hat im September 2008 immer noch keine Fahrt aufgenommen. Mit rund 261.400 Neuzulassungen schließt er mit einem Minus von 1,5 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres ab. Arbeitstagbereinigt liegt der Monat sogar mit 10,5 Prozent im Minus. Über die neun Monate des Jahres 2008 kumuliert erreicht der Pkw-Markt in Deutschland lediglich ein Plus von 1,3 Prozent zum Vorjahreszeitraum.
Fahrzeuge mit Benzinmotor konnten sich diesem Trend entziehen und wuchsen in diesem Jahr bisher um 6,6 Prozent auf rund 1.300.000 Neuzulassungen. Pkw mit alternativen Antrieben legten besonders kräftig zu und steigerten sich um 24,5 Prozent zum Vorjahr auf rund 20.700 Einheiten. Die VDIK-Mitgliedsunternehmen haben in diesen Bereichen überproportionale Marktanteile von rund 43 Prozent bei Pkw mit Benzinmotor und 57 Prozent bei den Neuzulassungen von Fahrzeugen mit alternativen Antriebstechniken.
Das Segment Mini konnte in diesem Jahr seine Zulassungszahlen bisher um 20 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum erhöhen. Die durchschnittlichen CO2 Emissionen in diesem Fahrzeugsegment liegen derzeit bei 121,5 g/km und erreichen schon heute den auf europäischer Ebene diskutierten Grenzwert für 2012. Auch in diesem Segment sind die VDIK-Mitgliedsfirmen hervorragend vertreten, ihr Marktanteil beträgt rund 65 Prozent. Acht der zehn sparsamsten in Deutschland angebotenen Pkw-Modelle mit Benzinmotor stammen von internationalen Herstellern.
VDIK-Präsident Volker Lange: “Im Mini-Segment sehe ich schnell realisierbare Potentiale. Staatliche Anreize für Privatkäufer zum Kauf emissions- und abgasärmerer Pkw könnten den Austausch alt gegen neu beschleunigen und damit einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz leisten. Um größeren Fahrzeugen die Möglichkeit zu geben, die von der Europäischen Kommission geforderte CO2 Emissionsgrenze zu erreichen, halte ich es allerdings für unerlässlich, die Zyklen der Modellentwicklung zu berücksichtigen und die Frist bis zum Jahr 2015 zu verlängern.”
Opel Insignia feiert doppelte Premiere bei der London Motorshow
Rüsselsheim / London (ots) -
- Wahlmöglichkeit: Elegante und dynamische Fließ-und
Stufenheckmodelle
- Aerodynamik: Windschlüpfige Karosserie mit klassenbestem cw-Wert
von 0,27
- Marktstart: Für beide Karosserievarianten noch in 2008
Die London Motorshow (23. Juli bis 3. August 2008) steht ganz im Zeichen …Die London Motorshow (23. Juli bis 3. August 2008) steht ganz im Zeichen einer doppelten Weltpremiere: Dort zeigt sich der neue Opel Insignia das erste Mal der Öffentlichkeit – und zwar als vier- und als fünftürige Limousine.
Das neue Topmodell setzt auf eine ausdrucksstarke Designsprache: Beide Karosserieversionen, die sich bewusst sehr ähnlich sehen, sind gekennzeichnet durch eine fließende, kraftvolle Silhouette mit einem coupéartig abfallenden Dach. Sowohl der viertürige Stufen- wie der fünftürige Schrägheck-Insignia sind 4.830 Millimeter lang und haben einen Radstand von 2.737 Millimetern.
Benzinverbrauch, CO2-Emissionen und die Fahrdynamik profitieren von der in 650 Windkanalstunden optimierten Aerodynamik. Das Ergebnis ist ein klassenbester cw-Wert von 0,27.
Der gleichzeitige Start von Fließ- und Stufenheck ist besonders wichtig für Märkte wie Großbritannien und Frankreich, in denen die fünftürige Variante traditionell eine dominierende Rolle in der Mittelklasse spielt. Andererseits bevorzugen beispielsweise deutsche und spanische Kunden das klassische Stufenheck. Die Preise des neuen Insignia für Deutschland, Österreich und die Schweiz werden am 22. Juli in London bekannt gegeben, erste Autos kommen bis zum Jahresende zu den deutschen Händlern. Opel erwartet, dass sich beide Karosserievarianten europaweit etwa gleich gut verkaufen.
Vom Start weg wird es den Insignia mit einer großen Motoren-Bandbreite geben. Sieben Triebwerke sind verfügbar, alle erfüllen die Euro-5-Abgasnorm und sind grundsätzlich mit Sechsganggetrieben gekoppelt. Die Palette der vier Benzinaggregate reicht vom Vierzylinder mit 115 PS bis zum Sechszylinder mit 260 PS. Aufwändig weiterentwickelt für den Insignia wurden die drei Diesel-Direkteinspritzer. Sie haben jetzt zwei Liter Hubraum und decken ein Leistungsspektrum von 110 bis 160 PS ab.
Eine optimale Anpassung an die jeweilige Fahrsituation zeichnen das innovative Fahrwerkssystem FlexRide sowie den modernen Allradantrieb Adaptive 4×4 aus. Seine blitzschnelle Verteilung des Antriebsmoments sorgt für beste Traktion und Fahrstabilität sowie ein besonders dynamisches Fahrverhalten.
