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ADAC Reisemagazin Südtirol 2012

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Archive for Februar, 2012

Aquaplaning vermeiden

Risiko raus! Aquaplaning vermeiden

31.10.2011 Berlin (ots) – Egal zu welcher Jahreszeit: Regen verwandelt die Straßen oft in gefährliche Rutschpisten und Autofahrer können die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlieren. Bei regennassen Straßen ist eine angepasste Fahrweise und ein größerer Sicherheitsabstand zum Vordermann deshalb wichtig. Darauf weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen im Rahmen ihrer Präventionskampagne “Risiko raus!” hin.

“Bei regennassen Straßen ist immer Vorsicht geboten. Im Extremfall kommt es zu Aquaplaning, das heißt, die Reifen verlieren den direkten Kontakt zur Fahrbahn. Sie gleiten auf einem Wasserfilm und das Auto gerät kurzzeitig außer Kontrolle. Besonders Breitreifen reagieren bei Nässe sensibel”, erklärt Dr. Jörg Hedtmann, Leiter des Fachausschusses “Verkehr” der gesetzlichen Unfallversicherung. Weiterlesen…

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Im Audi durchs Gelände

Offroad-Schnuppertraining für Abholer gestartet
Peter Ventzke, neuer Leiter Fahrzeugauslieferung Neckarsulm: „Kunden können Neuwagenabholung noch erlebnisreicher gestalten“
Audi bietet touristisches Programm in und um Neckarsulm

20.10.2011 – Fahrspaß abseits befestigter Straßen: Kunden, die ihr neues Automobil im Audi Forum Neckarsulm abholen, können ein Offroad-Seminar buchen. Im eigenen Auto oder in einem gestellten SUV Audi Q3, Q5 oder Q7 durchfahren sie mit einem Trainer einen Offroad-Parcours auf dem nahen Übungsgelände in Asbach. Mit weiteren touristischen Angeboten in der Region können die Kunden aus ihrem Besuch einen Kurzurlaub machen. Weiterlesen…

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Volkswagen Familientag. Maffay macht. Familie lacht

Volkswagen und Peter Maffay „schenken“ einer Familie einen freien Tag

Bewerbung per Videobotschaft einreichen

Volkswagen verlost einen Sharan Style unter allen Einsendungen

28.10.2011 Wolfsburg – Heute startet Volkswagen gemeinsam mit Peter Maffay den Wettbewerb „Volkswagen Familientag. Maffay macht. Familie lacht“. Bis Ende November sind Familien aufgerufen, ein Video über ihren perfekten Familientag zu drehen und es auf www.volkswagen-familientag.de hochzuladen. Der Gewinn: Der prominente Sänger übernimmt für einen Tag den Job eines Elternteils, so dass die Familie gemeinsam freie Zeit genießen kann. Für einen Familienausflug stellt Volkswagen außerdem ein Fahrzeug zur Verfügung und übernimmt die Kosten. Weiterlesen…

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car2go in Amsterdam

Unter Strom: 300 smart fortwo electric drive auf Amsterdams Straßen
Preiswert: 29 Cent pro Minute machen E-Mobilität für jeden erschwinglich
Pauschal: Neues Preismodell für car2go auch an anderen Standorten

27.10.2011 Amsterdam – car2go geht den zukunftsweisenden nächsten Schritt in die urbane Mobilität von Morgen: Am 24. November nimmt in Amsterdam eine der weltweit größten, rein elektrisch angetriebenen Carsharing-Flotten den Betrieb auf. Mit insgesamt 300 smart fortwo electric drive können registrierte car2go Kunden dann kostengünstig und flexibel in der niederländischen Hauptstadt unterwegs sein. Die Elektrofahrzeuge sind nicht an feste Mietstationen gebunden und müssen bei Mietende auch nicht jedes Mal zwingend aufgeladen werden, da die Reichweite der Fahrzeuge rund 8 bis 10 mal höher ist, als die durchschnittlich während einer car2go Miete zurückgelegte Fahrtstrecke. Amsterdam wird weltweit die fünfte Stadt sein, in der car2go angeboten wird, jedoch die erste mit einer reinen Elektroflotte. Weiterlesen…

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Daimler Prüf- und Technologiezentrum Immendingen rückt näher

Prüfzentrum für Antriebs- und Sicherheitstechnologien soll bevorzugt auf Konversionsfläche entstehen
Kasernenschließung im Rahmen der Bundeswehrreform schafft Vorraussetzung für mögliche Übernahme des Standortes durch Daimler

26.10.2011 Immendingen/Stuttgart – Die Daimler AG wird ihre Planungen für ein Prüf- und Technologiezentrum Süd auf den Standort Immendingen fokussieren. Die Konzentration auf eine Gemeinde ist nun möglich, nachdem das Bundesverteidigungsministerium im Rahmen der Bundeswehrreform beschlossen hat, die 1958 erbaute Oberfeldwebel-Schreiber-Kaserne und den dazu gehörigen Truppenübungsplatz in Immendingen zu schließen.
Voraussetzung für eine Ansiedlung von Daimler in Immendingen ist, dass das Gelände auch zu wirtschaftlich angemessenen Konditionen erworben und in einem geeigneten Zeitraum Genehmigungen für Bau und Betrieb des Prüf- und Technologiezentrums erzielt werden können. Daimler wird nun ungehend die entsprechenden Gespräche aufnehmen und geht zudem davon aus, dass die Gemeinde und die weiteren Beteiligten die notwendigen Planungen einleiten. Ein erfolgreicher Abschluss dieses Prozesses ist die Voraussetzung für eine Realisierung des Prüf- und Technologiezentrums in Immendingen.
Neben Immendingen sind noch die Gemeinden Nellingen/Merklingen sowie Sulz am Neckar als mögliche Standorte im Gespräch. Die Planungen werden an diesen beiden Standorten bis auf weiteres ausgesetzt.
„Wir danken allen Gemeinden, mit denen wir über Monate unser Ansiedlungsvorhaben diskutiert haben für den intensiven, engagierten und stets konstruktiven Dialog“, sagte Dr. Lothar Ulsamer, Leiter föderale und kommunale Projekt bei der Daimler AG. „Unser Dank gilt insbesondere Sulz, Nellingen und Merklingen für ihr konkretes Interesse und die Unterstützung. Wir haben von Beginn an betont, dass eine Konversionsfläche erste Priorität hat. In Immendingen können wir diese Chance nun ganz konkret weiter verfolgen.“
Markus Hugger, Bürgermeister von Immendingen, begrüßt das Vorhaben der Daimler AG: „Mit der Ansiedlung von Daimler hat unsere Gemeinde die einmalige Chance, sich vom Garnisonsstandort zum Wirtschaftsstandort zu entwickeln. Wir werden Daimler weiterhin so gut wie möglich unterstützen.“
Immendingen hatte bereits im Vorfeld der Bekanntgabe der Standortschließung das Gespräch mit Daimler gesucht, um im Falle eines Abzugs der Bundeswehr rechtzeitig eine langfristige, attraktive Zukunftsoption für die Gemeinde zu haben. Eine mögliche Ansiedlung der Daimler AG ist vor Ort von Beginn an auf breite Zustimmung gestoßen. Noch vor der Bekanntgabe der Kasernen-Schließung hatten der Gemeinderat und die Ortschaftsräte bereits einstimmige Beschlüsse zugunsten der Ansiedlung des Prüf- und Technologiezentrums gefasst.
Die Konversionsfläche in Immendingen bietet gute Voraussetzungen für das Vorhaben: Das Gelände ist mit rund 420 Hektar groß genug, um alle geplanten Module des Prüfzentrums unterzubringen. Dabei ist der Abstand der geplanten Anlagen zu Wohngebäuden ausreichend groß, die Autobahn dagegen nah genug. Mit etwas mehr als einer Stunde Fahrzeit vom Entwicklungszentrum Sindelfingen liegt Immendingen im definierten Suchradius.
Reiner Imdahl, Leiter neue Prüfeinrichtungen bei Daimler: „Mit einem neuen Prüf- und Technologiezentrum will Daimler in Baden-Württemberg die Zukunft des Automobils wesentlich gestalten. In Immendingen ergibt sich nun eine ideale Perspektive für unser Vorhaben.“
Über das Prüf- und Technologiezentrum Süd:
Die Daimler AG ist auf der Suche nach einem geeigneten Standort für ein neues und hochmodernes Prüfzentrum für zukünftige Automobil-Technologien, durch das mindestens 300 Arbeitsplätze entstehen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Weiterentwicklung alternativer Antriebe wie Hybrid-, Elektro- und Brennstoffzellentechnologie. Darüber hinaus soll an der Verbesserung von Fahrsicherheitssystemen gearbeitet werden. Ziel dieser Entwicklungen ist, den CO2-Ausstoß der Fahrzeuge immer weiter zu minimieren und schließlich ganz zu vermeiden sowie die Zahl der Unfälle zu verringern und den hohen Qualitätsstandard des Unternehmens zu sichern. Die Daimler AG investiert jährlich mehrere Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung – allein 2011 und 2012 mehr als 10 Milliarden Euro. Damit macht das Unternehmen Autofahren effizienter und sicherer: Auch zukünftig möchte Daimler als Pionier des Automobilbaus mit innovativen Technologien “Made in Germany” den Markt prägen – und Taktgeber für einen sicheren und umweltfreundlichen Individualverkehr der Zukunft sein. Das neue Prüf- und Technologiezentrum ist dafür ein wichtiger Baustein.

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Werksausbau BMW Elektromobilität 2013

Richtfest bei BMW für Werksausbau Elektromobilität 2013 Produktionsbeginn BMW i3, Baumaßnahmen im Zeitplan

26.10.2011 Leipzig. Der Ausbau des Leipziger BMW Werkes liegt voll im Zeitplan. In der neuen Karbon-Fertigung fand heute in Anwesenheit von Ministerpräsident Stanislaw Tillich und Oberbürgermeister Burkhard Jung das Richtfest für die Werkserweiterung zur Produktion von Elektrofahrzeugen statt. Baubeginn war im März dieses Jahres. Die Gesamtinvestitionen von 400 Mio. Euro umfassen neben einem Karbon-Presswerk eine Kunststoffteilefertigung, einen Karosseriebau sowie eine Montagehalle. Hier entstehen insgesamt rund 800 neue Arbeitsplätze. Produktionsbeginn des elektrisch angetriebenen BMW i3 ist im Jahr 2013. In 2014 folgt der BMW i8, ein Plug-In-Hybridsportwagen mit Elektroantrieb und Verbrennungsmotor. Weiterlesen…

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Bruno Spengler fährt für BMW die DTM 2012

26.10.2011 München. Der nächste Fahrer, der für BMW Motorsport in der kommenden Saison in der DTM fahren wird, steht fest: Bruno Spengler pilotiert ab 2012 einen BMW M3 DTM des Premium-Automobilherstellers.

Spengler startet bereits seit 2005 in der DTM und hat der Serie seither eindrucksvoll seinen Stempel aufgedrückt. In 74 Rennen stand der 28-Jährige bereits neun Mal ganz oben auf dem Treppchen. Außerdem erreichte der Frankokanadier bis dato elf Polepositions sowie zwölf schnellste Rennrunden. Zwei Mal – 2006 und 2007 – verpasste Spengler den DTM-Titelgewinn nur knapp und beendete die Saison auf Platz zwei der Fahrerwertung. 2011 wurde er für Mercedes-Benz Dritter im Endklassement. Weiterlesen…

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Fünf Sterne im Euro NCAP für Zafira Tourer und Astra GTC

Bestnoten im Crashtest für neue Opel-Modelle
Hohe Karosseriestabilität und vorbildlicher Insassenschutz

26.10.2011 Rüsselsheim/Brüssel. Zwei neue Opel-Modelle haben bei Tests der unabhängigen Verbraucherorganisation Euro-NCAP Bestnoten erhalten: Sowohl dem flexiblen Kompaktvan Zafira Tourer als auch dem sportlichen Coupé Astra GTC bescheinigten die Crash-Experten Sicherheit und Unfallvorsorge auf Fünf-Sterne-Niveau.

„Die Themen Fahrzeugsicherheit und Insassenschutz genießen bei Opel traditionell höchste Priorität“, sagt Rita Forst, die Entwicklungschefin des Rüsselsheimer Automobilherstellers. „Wir sind stolz auf das neuerliche Fünf-Sterne-Ergebnis und freuen uns, mit dem Zafira Tourer und dem Astra GTC das Soll der einzelnen Testkategorien nicht nur zu erfüllen, sondern noch zu übertreffen.“ In allen Prüfkriterien (Insassenschutz für Erwachsene, Kindersicherheit, Fußgängerschutz und Fahrerassistenzsysteme) erreichten die getesteten Fahrzeuge hervorragende Ergebnisse. Erst vor zwei Monaten war das Elektroauto Opel Ampera von Euro-NCAP ebenfalls mit fünf Sternen bewertet worden. Weiterlesen…

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Sachsen-Anhalt auf der THE BATTERY SHOW 2011

Sachsen-Anhalt auf der THE BATTERY SHOW vom 25.10. – 27.10.2011 Detroit/USA

25.10.2011 Magdeburg/Detroit. Der Schlüssel zur Elektromobilität ist die Batterie. Deshalb wird der Automotive-Standort Sachsen-Anhalt auf der THE BATTERY SHOW in Detroit/USA, vertreten sein. Vom 25.10 bis 27.10.2011 trifft sich dort das „Who-is-Who“ der Batteriewelt. Repräsentiert wird Sachsen-Anhalt von der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG).

Sachsen-Anhalt ist auf dem Gebiet der Erneuerbaren Energien ein Vorreiter. Dies bietet enorme Chancen für die Elektromobilität. Strom ist der Fahrzeugtreibstoff der Zukunft. Dies hat massive Auswirkungen auf die Geschäftsmodelle von Unternehmen in diversen Industrien und eröffnet viel versprechende Entwicklungs- und Wachstumspotenziale. Für Sachsen-Anhalt steht Elektromobilität weit oben auf der Agenda. So ist Sachsen-Anhalt insbesondere durch die Forschung zur intelligenten Nutzung von Batterien in Elektrofahrzeugen als Energiespeicher ein Vorreiter im Bereich Elektromobilität. Weiterlesen…

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Gefahr durch Gaffer

Helfen oder weiterfahren
Gefahr durch Gaffer
ADAC: Wer Rettungsarbeiten behindert, macht sich strafbar

24.10.2011 München (ots) – Wenn es auf der Autobahn kracht, ist es keine Seltenheit, dass andere Autofahrer anhalten. Doch nicht etwa um zu helfen, sondern um zu schauen und zu fotografieren. Nach Unfällen gibt es nach Angaben des ADAC immer mehr Behinderungen durch sensationslustige Zuschauer. Dabei ist ein solches Verhalten kein Kavaliersdelikt: Wer Rettungsarbeiten behindert, muss mit einem Bußgeld von mindestens 40 Euro, im schlimmsten Fall sogar mit 5 000 Euro rechnen. Außerdem können Gaffer wegen der Behinderung von Einsatzkräften auch in Haft genommen werden. Weiterlesen…

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