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Northern Europe Cup wird nicht fortgeführt

19.1.2018 München. Der ADAC Northern Europe Cup (NEC) für die Moto3-Klasse wird in der Saison 2018 nicht ausgetragen. Aufgrund eines geringen Teilnehmerinteresses wird die Serie nicht fortgeführt. In den vergangenen Monaten führte eine Interessenverlagerung von Industrie und Teams in andere Klassen und Serien trotz bereits frühzeitig bestätigter Rahmenbedingungen für die Saison 2018 zu einem nur [...] weiterlesen
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Anmeldung zur ADAC MX Academy powered by KTM ab 23...

18.1.2018 München. Die ADAC MX Academy powered by KTM startet im Jahr 2018 in die sechste Saison. Ab dem 23. Januar 2018 haben Kinder und Jugendliche zwischen sieben und 12 Jahren die Möglichkeit, sich online unter www.adac.de/mx-academy für die neuen Schnupperkurse des ADAC-Nachwuchsprogramms zu bewerben. Für die insgesamt 49 Events an den sieben Standorten in [...] weiterlesen
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Northern Europe Cup wird nicht fortgeführt

19.1.2018 München. Der ADAC Northern Europe Cup (NEC) für die Moto3-Klasse wird in der Saison 2018 nicht ausgetragen.

Aufgrund eines geringen Teilnehmerinteresses wird die Serie nicht fortgeführt. In den vergangenen Monaten führte eine Interessenverlagerung von Industrie und Teams in andere Klassen und Serien trotz bereits frühzeitig bestätigter Rahmenbedingungen für die Saison 2018 zu einem nur geringen Zuspruch.

Der NEC startete 2016 nach dem Ende der IDM Moto3-Klasse und einer erfolgreichen Pilotveranstaltung im Jahr 2015 mit der Unterstützung von MotoGP-Rechtehalter DORNA und dem Ziel, eine Entwicklungsplattform für junge Talente in der Moto3-Klasse in Nordeuropa zu schaffen.

Unterteilt in eine Standard- und eine Grand-Prix-Klasse waren im Debütjahr 27 und im vergangenen Jahr 26 Teilnehmer im Rahmen hochkarätiger Veranstaltungen überwiegend auf Grand-Prix-Strecken am Start.

Auf die Durchführung des ADAC Junior Cup powered by KTM in der Saison 2018 hat die Einstellung des NEC keine Auswirkung. Der ADAC Junior Cup powered by KTM startet in diesem Jahr wie geplant in seine 26. Saison und wird zukünftig noch konsequenter auf die Förderung talentierter Piloten ausgelegt.

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Anmeldung zur ADAC MX Academy powered by KTM ab 23.1.2018

18.1.2018 München. Die ADAC MX Academy powered by KTM startet im Jahr 2018 in die sechste Saison. Ab dem 23. Januar 2018 haben Kinder und Jugendliche zwischen sieben und 12 Jahren die Möglichkeit, sich online unter www.adac.de/mx-academy für die neuen Schnupperkurse des ADAC-Nachwuchsprogramms zu bewerben.

Für die insgesamt 49 Events an den sieben Standorten in Frankenthal, Fürstenwalde, Mölln, Teutschenthal, Reutlingen, Waldkappel und Wilnsdorf werden insgesamt 420 Plätze vergeben. Voraussetzung für eine Teilnahme ist, dass die Jungs und Mädchen über keine Motocross-Erfahrung verfügen. Bei den Schnuppertrainings werden die Kinder und Jugendlichen, die im Motocross erste Erfahrungen machen wollen, von lizensierten Trainern betreut.

Die Teilnahmegebühr für den Schnuppertag beträgt 38 Euro, Motorräder und die vollständige Schutzausrüstung werden den Teilnehmern zur Verfügung gestellt. Der Einstieg in die Sportart erfolgt zunächst auf BMX-Fahrrädern, um ein Gespür für die Strecke zu bekommen. Die von KTM speziell vorbereiteten Motorräder verfügen über einen Abreißschalter, so dass die Maschinen jederzeit von den Trainern gestoppt werden können.

Unterstützt wird die MX-Nachwuchsförderung des ADAC dabei von namhaften Partnern. KTM stellt jedem Academy-Stützpunkt fünf kleine 50ccm sowie fünf 65ccm MX-Bikes zur Verfügung sowie die gesamte Bekleidung inklusive Helm, Protektoren und Stiefel. Motul beteiligt sich mit sämtlichen Schmiermitteln, Ortema versorgt die Kids mit einem Nackenschutz, Maxxis stellt die Reifen zur Verfügung.

In der sechsten Saison der ADAC MX Academy erhält auch das überdimensionale Maskottchen der Schnupperkurse einen Namen. Bei einem Voting über Facebook tauften Motocross-Fans den Glücksbringer der ADAC Motocross-Nachwuchsschmiede auf den Namen „Crossy“.

Jahresrückblick: 2017: Spitzenjahr für das Mercedes-Benz Museum

18.1.2018. Genau 876.109 Besucher kamen im vergangenen Jahr in das Mercedes-Benz Museum, so viele wie nie zuvor und 6,87 Prozent mehr als 2016. Erneut gestiegen ist der Anteil der internationalen Gäste auf jetzt 60 Prozent. Die Sonderausstellungen „EY ALTER – Du kannst Dich mal kennenlernen“ und „50 Jahre AMG“ trugen zu diesem Erfolg ebenso bei wie die Premiere des Mercedes-Benz Konzertsommers.

Stuttgart. Im Jahr 2017 konnte das Mercedes-Benz Museum erneut seine Besucherzahl um 6,87 Prozent auf den jetzigen Spitzenwert von 876.109 Besucher (2016: 819.793) steigern – davon sind 60 Prozent internationale Gäste (2016: 57 Prozent). An der Spitze der Herkunftsländer liegt nach Deutschland erneut China mit mehr als zehn Prozent, gefolgt von den USA, Frankreich und der Schweiz. Zu diesem Trend passt, dass der achtmillionste Besucher des Museums, He Dingding, aus China stammt. Erstmals im Museum waren Besucher aus Benin, Botswana, Papua-Neuguinea, Samoa und Suriname. Damit ist das Museum dem Ziel, Gäste aus sämtlichen Nationen der Erde zu verzeichnen, einen großen Schritt nähergekommen.

Sonderausstellungen

Zwei ganz unterschiedliche Sonderausstellungen setzten im vergangenen Jahr im Mercedes-Benz Museum Maßstäbe: Im Sommer ging „ EY ALTER – Du kannst Dich mal kennenlernen“ zu Ende, eine interaktive Ausstellung zur Demografie. Mehr als 150.000 Besucher hatten die Chance genutzt, aus verschiedenen Perspektiven das Phänomen der Lebensalter zu erkunden. Seit Oktober 2017 begeistert die Präsentation historischer und aktueller AMG-Fahrzeuge anlässlich des 50-jährigen Gründungsjubiläums der Sportwagen- und Performancemarke von Mercedes-Benz. Bis Ende des Jahres zählte das Museum knapp 75.000 Besucher in der Sonderausstellung, die wegen des großen Zuspruchs bis 6. Mai verlängert wird.

Veranstaltungen

Eine besonders erfolgreiche Premiere hatte der Mercedes-Benz Konzertsommer, der im Sommer mit fünf Konzerten insgesamt 27.000 Fans ans Museum lockte. Die Auswahl der Künstler traf den Geschmack des Publikums. Beispielsweise war die Nachfrage nach Eintrittskarten für das Konzert von Freundeskreis so groß, dass das Museum, der Veranstalter Chimperator und die Stuttgarter Hip-Hop-Formation einen zweiten Auftritt im Rahmen des Konzertsommers ermöglichten. Zu den anderen erfolgreichen Veranstaltungen gehörte auch 2017 wieder das Open Air Kino.

Ein Gast von Weltrang kam im August 2017 ins Museum: Nico Rosberg. Der Weltmeister der Formel 1 des Jahres 2016, begleitete am 21. August 2017 das Einbringen seines Siegerfahrzeugs Mercedes F1 W07 Hybrid in die Steilkurve des Ausstellungsbereichs „Mythos 7 – Silberpfeile: Rennen und Rekorde“.

Social Media

Wachsenden Erfolg verzeichnet das Museum auch in den sozialen Medien, denn Fahrzeugklassiker von Mercedes-Benz erfreuen sich weltweit großer Beliebtheit. Das Museum erzielte im Jahr 2017 auf Social-Media insgesamt eine Reichweite von 130,8 Millionen Klicks. 970.000 Follower, knapp 20 Prozent mehr als 2016, folgen dem Museum auf Facebook, Instagram, Twitter, Google+ und Youtube.

Ausblick

Auch 2018 wird wieder ereignisreich. Die nächste Sonderaustellung würdigt die Historie eines sportlichen Nachbarn: „ 125 Jahre VfB Stuttgart“ wird vom 9. September 2018 bis 2. April 2019 einen spannenden Blick in die bewegte und bewegende Geschichte des Vereins mit dem roten Brustring bieten.

Begonnen hat der Vorverkauf für den zweiten Mercedes-Benz Konzertsommer vom 5. bis 8. Juli 2018. Zwei von vier Konzerten stehen fest: Die beiden Rapper Savas & Sido spielen am 5. Juli, Clueso kommt am 6. Juli. Ende Januar werden die beiden anderen Acts und Künstler bekannt gegeben. Alle Auftritte finden auf der großen Festivalbühne am Museum statt.

Seit 1. Januar 2018 gibt es auch ein neues Ticket-Angebot. Wer im Mercedes-Benz Museum eine Eintrittskarte der Staatsgalerie vorlegt, erhält 2 Euro Ermäßigung auf den regulären Ticketpreis. Dasselbe gilt auch für die Besucher der Staatsgalerie mit einer Eintrittskarte des Mercedes-Benz Museums. Das Angebot ergänzt die bereits bestehende Ticket-Kooperation mit dem Porsche Museum.

Das Mercedes-Benz Museum ist täglich von Dienstag bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Kassenschluss ist immer 17 Uhr. Anmeldung, Reservierung und aktuelle Informationen: Montag bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr unter Telefon 0711 17-30000, per E-Mail classic@daimler.com oder online unter: www.mercedes-benz.com/museum

Mercedes-Benz Museum

Mercedes-Benz Museum (Foto: Mercedes-Benz)

Volkswagen gründet Unternehmen für Mobilitätslösungen in Ruanda

18.1.2018. Volkswagen macht den nächsten Schritt zur Erschließung des afrikanischen Subkontinents: Plangemäß hat die Marke in Ruanda das Unternehmen „Volkswagen Mobility Solutions Rwanda“ gegründet. Ziel ist es, künftig in Afrika moderne integrierte Mobilitätsdienste anzubieten.

Volkswagen will im Zuge seiner weltweiten Regionalisierungsstrategie auch die unternehmerische Präsenz in der afrikanischen Region „Sub-Sahara“ deutlich ausbauen. Im Beisein von Ruandas Präsident Paul Kagame und Markenchef Dr. Herbert Diess wurden bereits vor gut einem Jahr in Kigali entsprechende Vereinbarungen unterzeichnet.

Die Marke Volkswagen setzt in Ruanda künftig vor allem auf neue, App-basierte Mobilitätsdienste wie Car Sharing und Ride Hailing. In diesem Jahr startet zunächst ein Car-Sharing-Service in der Hauptstadt Kigali mit rund 150 Fahrzeugen der Marke Volkswagen. Im weiteren Jahresverlauf soll dann ein zusätzliches Ride-Hailing-Angebot mit rund 150 Fahrzeugen folgen. Diese Zahlen leiten sich aus der erwarteten Marktakzeptanz für diese innovativen und für Ruanda völlig neuen Mobilitätsdienste ab. Für die kommenden Monate sind weitere Mobilitätsdienste geplant.

Der Fahrzeugbestand für die geplanten Mobilitätslösungen soll vollständig aus lokaler Fertigung gespeist werden. Dazu wird in der Hauptstadt Kigali eine umweltfreundliche, lokale Fahrzeugmontage errichtet. Eine entsprechende Absichtserklärung hat Volkswagen dazu mit CFAO, einem langjährigen Partner in Afrika für Vertrieb und Montage von Fahrzeugen, unterzeichnet. Die Montage startet ab Mitte 2018 mit einigen hundert Fahrzeugen, schrittweise soll eine Jahreskapazität von bis zu 5.000 Fahrzeugen installiert werden. Geplant sind zunächst die Volkswagen Modelle Polo und Passat.

Darüber hinaus wird auch die Mobilitäts-App von einem lokalen Start-Up programmiert. Insgesamt sollen bei Volkswagen und seinen Partnerunternehmen in Ruanda perspektivisch bis zu 1.000 Arbeitsplätze entstehen. Das finanzielle Engagement beträgt rund 20 Mio. USD (ca. 16 Mio. €)

„Ruanda ist ein junges, modernes und digitales Land – und damit bestens geeignet für neue, vernetzte Mobilitätsdienste. Ich bin überzeugt, dass die geplanten Geschäftsideen von unseren Kunden gut angenommen werden. Die wertvollen Erfahrungen, die wir mit dem Ride Hailing hier in Ruanda machen, sollen in einem nächsten Schritt der Marke Volkswagen auch in anderen Märkten nutzen“, sagt Thomas Schäfer, Vorsitzender der Volkswagen Group South Africa und verantwortlich für die Region Sub-Sahara mit 49 Ländern. In diesen Staaten leben insgesamt etwa 920 Mio. Menschen.

Das Volkswagen Engagement in Ruanda beinhaltet zudem die Qualifizierung der lokalen Bevölkerung. Dafür wird gemeinsam mit weiteren deutschen Unternehmen eine Kooperation zum Aufbau einer Technischen Akademie erörtert. Langfristig sollen damit Beschäftigung, Wissenstransfer und nachhaltiges Wachstum angekurbelt werden.

Mit dem integrierten Mobilitätskonzept will Volkswagen einen neuen Impuls für die Entwicklung individueller Mobilität geben. Ruanda verfügt derzeit über keine etablierte Fahrzeugindustrie. Die Bevölkerung ist durchschnittlich unter 20 Jahre alt und gehört zu den „Early Adopters“ neuer Technologien.

Neben Ruanda ist die Marke Volkswagen an drei weiteren Standorten in der Region Sub-Sahara aktiv: Seit 1951 fertigt das Unternehmen in Südafrika. In 2015 startete eine Fahrzeugmontage in Nigeria, im Dezember 2016 in Kenia.

Thomas Schäfer, CEO der Volkswagen Group South Africa, und Claire Akamanzi, CEO des Rwanda Development Board, bei der heutigen Pressekonferenz in Kigali.

18.1.2018 – Christopher Weil im Interview

18.1.2018. Christopher Weil ist Designer aus Leidenschaft. Seit 2013 leitet er den Bereich Exterieur Design bei MINI und verantwortet damit das Exterieur aktueller und zukünftiger MINI Modelle sowie das der Concept und Vision Cars.

Zu Beginn des Jahres stellt sich Weil zehn Fragen über Design im Allgemeinen und MINI Design im Besonderen. Dabei erklärt er, warum gutes Design nicht nur sichtbar, sondern auch erlebbar ist und wagt spannende Ausblicke für die Marke MINI.

1. Warum sind Sie Automobildesigner geworden?

Es war schon immer ein Traum von mir, fast ein innerer Drang, Automobildesigner zu werden. Zum einen habe ich, seitdem ich denken kann, gerne gezeichnet. Jedes freie Stückchen Papier wurde „vollgemalt“. Und zum anderen faszinieren mich Zukunftsthemen und grundsätzlich alles, was neu ist. Als Automobildesigner kann ich nicht nur meine gestalterische Leidenschaft ausleben, sondern auch die Zukunft mitgestalten. Speziell Exterieur Design besitzt für mich einen besonderen Reiz. Dieses Gefühl, sein „eigenes“ Fahrzeug auf der Straße fahren zu sehen, das ist schon etwas Besonderes. Ein absoluter Traumjob.

2. Was inspiriert Sie als Automobildesigner? Was treibt Sie an?

Mich inspirieren positive Zukunftsszenarien, Utopien. Für mich war die Zukunft immer schon ein großartiger Ort, quasi ein verbessertes Jetzt. Darin sehe ich auch unsere Aufgabe als Designer: die Zukunft zu einem besseren Ort zu machen. Und dazu gehört auch das Automobil bzw. die Mobilität. Als Designer finde ich auch Produkte inspirierend bzw. faszinierend, denen anzumerken ist, dass sich jemand intensiv mit der Materie beschäftigt, sich an dem Thema gerieben hat. Daraus entsteht oft etwas Einzigartiges. Und das ist auch mein Anspruch an Design: Das Produkt soll nicht nur die Marke MINI nach vorne bringen, sondern auch andere inspirieren. Das heißt, die Emotion, die ich hineingesteckt habe, soll auch beim Nutzer ankommen und etwas auslösen.

Christopher Weil, Leiter MINI Exterieur Design (01/2018).

3. Was ist für Sie die Aufgabe von Exterieur Design?

Gutes Exterieur Design ist wie ein Versprechen: Es zeigt, was das Fahrzeug kann – und noch mehr. Gutes Exterieur Design zeigt den Charakter des Fahrzeugs. Darin liegt eine ebenso große Kraft wie Herausforderung. Für mich bedeutet gutes Exterieur Design, den Betrachter allein über die Form des Fahrzeugs emotional zu binden. Hierfür müssen wir Designer die schiere Größe der Fläche mit Emotion aufladen und mit gezielten Linien in Bewegung setzen – natürlich immer abhängig vom Fahrzeugcharakter. Das Produkt selbst muss kommunizieren, etwas auslösen – ohne dass der Kunde eine erklärende Broschüre gelesen haben muss.

4. Warum sind Sie bei MINI?

MINI ist eine automobile Ikone. Jeder weiß, wie ein MINI aussieht und könnte ihn wahrscheinlich sogar zeichnen – ob Klein oder Groß. Doch was darüber hinaus viel entscheidender ist: MINI ist weit mehr als nur ein Produkt. MINI ist ein Lebensbegleiter und steht für eine offene und zukunftsfrohe Einstellung zur Welt. Unsere Kunden haben eine sehr spezielle Bindung zu ihrem Fahrzeug. Das gibt es so bei kaum einem anderen Hersteller. Diese Einzigartigkeit in die Zukunft zu transportieren, fasziniert mich. Und in der Marke steckt riesiges Potenzial. Was hier alles noch möglich sein kann, deuten z. B. die aktuellen Kooperationen im Bereich MINI LIVING und MINI FASHION an.

5. Was ist für Sie persönlich das Besondere an einem MINI?

Das ist schwer zu beschreiben, denn das Wesen eines MINI ist besonders – es ist nahbar, nahezu menschlich. Anstelle von Emotionen, die eine Hightech-Maschine mit ihrer Funktion auslösen kann, geht es bei MINI eher um die Beziehung. Gleichzeitig transportiert MINI einen Teil der Persönlichkeit seines Fahrers – und besitzt zugleich eine eigene. Die Identifikation mit dem Produkt geht bei MINI deutlich weiter als bei zahlreichen anderen Fahrzeugen. MINI ist heute schon ein besonderes Erlebnis. Das bemerke ich sogar bei mir: Wenn ich in meinen MINI einsteige und losfahre, dann freue ich mich einfach. Das ist schon eine innige Beziehung. Alles das schafft MINI. Und das wollen wir in Zukunft auf ein neues Level heben.

Christopher Weil

Christopher Weil, Leiter MINI Exterieur Design (01/2018).

6. Was ist das Besondere im Design von MINI?

Die DNA von MINI – also das, was Sir Alec Issigonis mit dem classic Mini erreichen wollte – ist besonders. Ein Produkt, in dem jedes Detail durchdacht ist und einen Zweck erfüllt. Die Oberflächen waren immer schon sehr klar, fast reduziert. Ein pures Fahrzeug, was aber keine Verzichtserklärung bedeutet, sondern eine formale Reinheit. Dadurch entstand gleichzeitig ein starkes ikonisches Design. Diese Ikone weiterzuentwickeln und die Identität von MINI dabei nicht zu verwischen, genau das ist die Herausforderung. Besonders an MINI ist auch die freundliche Ausstrahlung. MINI ist über Jahre im Design der Versuchung widerstanden, aggressiv zu werden – trotz aller Sportlichkeit. Denn das Gokart-Feeling ist Fakt. Hautnah durfte ich dies auf einer Alpentour erleben, die ich mitgefahren bin. Die Supersportwagenkonkurrenz war groß, und trotzdem ist der MINI allen um die Ohren gefahren. Das war nicht nur beeindruckend, sondern hat auch sehr viel Spaß gemacht.

7. Was sind für Sie die wichtigen Themen der Zukunft?

Digitalisierung ist für mich eines der zentralen Themen. Auch MINI geht einen digitalisierten Weg, doch stelle ich mir diesen etwas humaner, wärmer und persönlicher als bei anderen Automobilmarken vor. Bei MINI steht weiter der Mensch im Vordergrund, nicht die Technologie. Natürlich werden wir auch in Zukunft auf dem neuesten Stand der Technik sein, und in manchen Bereichen sogar führend wie z. B. beim Thema Individualisierung durch 3D-Druck, bei dem unsere Kunden Teile ihres MINIs selbst designen und anbringen können. Doch steht die Technik nicht über allem, sondern das Erlebnis. Auch das Design der Zukunft wird zunehmend vernetzter sein und geht deutlich über das hinaus, was wir heute sehen. Heute gestalten wir im Wesentlichen noch die Form, in Zukunft werden wir aber deutlich darüber hinaus denken. Da öffnet sich gerade ein Riesenfeld, was es sehr spannend macht.

8. Welche Bedeutung hat in Zukunft dann das Exterieur Design noch?

Exterieur Design ist auch in Zukunft wichtig. Selbst wenn MINI in ferner Zukunft überspitzt ausgedrückt nur noch eine mobile Box ist, kann diese Box – so modern und reduziert sie auch sein mag – auf den ersten Blick die Kernwerte der Marke ausstrahlen. Design ist Kommunikation. Und die Bindung mit dem Fahrzeug beginnt mit dem Exterieur – es ist schlicht der erste Berührungspunkt mit jedem Fahrzeug. Genau diese Beziehung zu schaffen ist unsere Aufgabe im Exterieur Design. Ja sogar, dass überhaupt eine Beziehung zustande kommt. Unsere Aufgabe als Designer wird es auch zukünftig sein, einen MINI sofort als MINI erkennbar zu machen.

9. Woran wird man in Zukunft einen MINI erkennen?

Ich gehe davon aus, dass es auch in Zukunft Designelemente gibt, die Identität schaffen und damit für die Wiedererkennbarkeit von MINI sorgen werden. Das Kontrastdach ist einfach ein wesentlicher Punkt, der zu MINI gehört, ebenso das MINI „Gesicht“ mit Hexagon-Grill. Diese beiden Elemente sind für mich die Kernmerkmale der Wahrnehmung von MINI und damit klare Identitätsstifter. Alles andere ist variierbar und bietet Möglichkeiten zur Weiterentwicklung – aber ikonische Designelemente braucht es für mich auch in Zukunft.

10. Das neue Facelift vom MINI Hatch (3- und 5-Türer) entstand unter Ihrer Führung. Ist es im Vergleich zu dem bisher formulierten Anspruch für die Zukunft von MINI nicht etwas zaghaft ausgefallen?

Modellüberarbeitungen – auch Lebenszyklusimpulse genannt – sind immer eine Gratwanderung zwischen Innovation und Bewahren. Ich persönlich bin der Meinung, dass Design auch über diesen Kontrast lebt. In der aktuellen Modellüberarbeitung liegen die Veränderungen und Impulse im Detail, und diese sind passend und modern. Was vorher weich war, kommt in der Modellüberarbeitung mit mehr Kontrast zum Tragen. So haben wir mehr Definition im Logo, während das Erscheinungsbild in Felgen und Leuchten ebenfalls deutlich geschärft wurde. Im Verhältnis zu den umgebenden weichen Flächen sorgt das für einen deutlich moderneren Eindruck. Sowohl durch neue Exterieurfarben, Heckleuchten im Union Jack Design oder auch die Möglichkeiten von MINI Yours, d. h. das Gestalten von Sidescuttles oder Dekorleisten, bieten wir unseren Kunden sehr interessante Neuerungen. Wir gehen damit einen deutlichen Schritt in die Zukunft.

Vita:

Christopher Weil leitet seit 2013 den Bereich Exterieur Design bei MINI. Er verantwortet damit die gesamte Außengestaltung aktueller und zukünftiger MINI Modelle sowie die der Concept Cars. Davor gestaltete Weil für die BMW Group unter anderem das Exterieur des BMW 3er und des BMW 328 Hommage, der 2011 auf der automobilhistorischen Veranstaltung Concorso d‘Eleganza Villa d‘Este enthüllt wurde.

SKODA Motorsport mit drei Teams bei der Rallye Monte Carlo 2018

18.1.2018 Mladá Boleslav. Bei der Rallye Monte Carlo (25. bis 28. Januar 2018) geht ŠKODA Motorsport zum Auftakt der Weltmeisterschaft mit drei ŠKODA FABIA R5 an den Start.

Die Tschechischen Meister Jan Kopecký und Pavel Dresler (CZE/CZE) kämpfen um den Sieg in der Kategorie WRC 2. Ihr Fahrzeug ist in Erinnerung an die Gründung der Tschechoslowakei vor 100 Jahren in den Farben der tschechischen Trikolore lackiert. Ole Christian Veiby/Stig Rune Skjaermoen (NOR/NOR) und Kalle Rovanperä/Jonne Halttunen (FIN/FIN) treten in der RC2-Klasse außerhalb der WM-Wertung an und wollen bei einer der schwierigsten Rallyes der Meisterschaft Erfahrungen sammeln.

„Die Rallye Monte Carlo 2017 war für mich eines der großartigsten Erlebnisse in meiner Karriere“, sagt ŠKODA Motorsport-Chef Michal Hrabánek. „Andreas Mikkelsen und Jan Kopecký holten letztes Jahr im ŠKODA FABIA R5 einen Doppelsieg in der WRC 2-Kategorie und sicherten sich den siebten und achten Gesamtrang gegen leistungsmäßig deutlich überlegene Konkurrenten aus anderen Kategorien. Ich bin gespannt, ob Jan seine starke Leistung aus dem Vorjahr wiederholen kann“, so Hrabánek weiter.

In Erinnerung an die Gründung der Tschechoslowakei im Jahr 1918 ist der ŠKODA FABIA R5 von Jan Kopecký und Pavel Dresler in den Farben der tschechischen Trikolore lackiert. „Ich fühle mich geehrt, dass ich mein Heimatland bereits zum Saisonauftakt bei der Rallye Monte Carlo auf diese Weise repräsentieren darf. Ich kann den Start in die neue Saison kaum erwarten“, freut sich der amtierende Tschechische Meister. Den Schlüssel zum Erfolg sieht Kopecký wegen der schwierigen Bedingungen und dem Wechsel von verschneiten, vereisten, nassen und trockenen Passagen in der richtigen Reifenwahl. Der 35-Jährige ist mit der Rallye Monte Carlo bestens vertraut, er geht dieses Jahr bereits zum siebten Mal an den Start. Erstmals dabei ist ŠKODA Junior Kalle Rovanperä – der 17-Jährige ist gleichzeitig der jüngste Fahrer auf der Nennliste. Teamkollege O.C. Veiby bestreitet bereits seine dritte ,Monte‘, fährt dort allerdings erstmals auf einem leistungsstarken Allradfahrzeug.

„Von 13 WM-Läufen kann ein Fahrer in der WRC 2-Kategorie nur sieben für die Wertung nominieren. Das bedeutet, bei sechs Rallyes spielt das Ergebnis für die WM-Tabelle keine Rolle. Diese Konstellation nutzen wir bei der Rallye Monte Carlo. Unsere beiden Werksjunioren Kalle und O.C. können ohne Druck Erfahrungen bei einer der schwierigsten Rallyes der Weltmeisterschaft sammeln“, erklärt Michal Hrabánek. Der Jahresbeginn verläuft für ŠKODA Motorsport auch abseits der Rallye Monte Carlo ereignisreich. Das Werksteam zieht zeitgleich in ein neues Gebäude unweit des ŠKODA Hauptsitzes in Mladá Boleslav um.

Insgesamt stehen den Teams bei der Rallye Monte Carlo 17 Wertungsprüfungen über rund 395 Kilometer bevor. Die Rallye startet am Donnerstag (25. Januar) um 18 Uhr vor dem berühmten Casino von Monaco. Anschließend stehen zwei anspruchsvolle Wertungsprüfungen bei Dunkelheit auf dem Programm, bevor der Rallye-Tross gegen Mitternacht Station in Gap in den französischen Alpen macht. Am Freitag und Samstag stellen sich die Teams weiteren elf Wertungsprüfungen in den Bergen, bevor die Rallye auf den Serviceplatz im Hafen von Monte Carlo zurückkehrt. Die Entscheidung bringen vier weitere Wertungsprüfungen am Sonntag, den 28. Januar, darunter zwei Passagen über den berühmt-berüchtigten Col de Turini.

Wussten Sie, dass…

…die Rallye Monte Carlo im Jahr 1911 erstmals ausgetragen wurde und damit die älteste Veranstaltung im aktuellen WM-Kalender ist?

…die Rallye Monte Carlo ursprünglich konzipiert wurde, um in den weniger attraktiven Wintermonaten den Tourismus in Monte Carlo anzukurbeln?

…die Teilnehmer bis 1997 in einer Art Sternfahrt von Orten in ganz Europa zu einem gemeinsamen Sammelpunkt fuhren, bevor die eigentliche Rallye losging?

…die berühmt-berüchtigte, 37 Kilometer lange Wertungsprüfung ,Sisteron‘ dieses Jahr am Donnerstagabend als erste Prüfung bei Dunkelheit und entgegen der üblichen Fahrtrichtung gefahren wird?

…die richtige Reifenwahl bei der ,Monte‘ extrem schwierig ist und zugleich über Sieg oder Niederlage entscheiden kann? Die Teams müssen zwischen zwei und drei Wertungsprüfungen ohne zwischenzeitlichen Service absolvieren. In dieser Zeit sind sie auf die vier montierten Reifen plus maximal zwei Ersatzräder angewiesen. Aufgrund der möglicherweise unterschiedlichen Witterungsbedingungen während der einzelnen Wertungsprüfungen ist die Reifenwahl fast immer ein Kompromiss.

…es deshalb zu kuriosen Bereifungen der Rallye-Autos kommt? Gelegentlich werden Schneereifen mit Spikes und nahezu profillose Slicks in unterschiedlichsten Konfigurationen kombiniert, um auf alle Straßenbedingungen vorbereitet zu sein.

… die Siegerehrung am Sonntag vor dem Palast in Monte Carlo stattfindet und Fürst Albert persönlich Trophäen und Preise übergibt?

Der Kalender 2018 der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC 2)

Veranstaltung Datum
Rallye Monte Carlo 25.01.–28.01.2018
Rallye Schweden 15.02.–18.02.2018
Rallye Mexiko 08.03.–11.03.2018
Rallye Frankreich 05.04.–08.04.2018
Rallye Argentinien 26.04.–29.04.2018
Rallye Portugal 17.05.–20.05.2018
Rallye Italien 07.06.–10.06.2018
Rallye Finnland 26.07.–29.07.2018
Rallye Deutschland 16.08.–19.08.2018
Rallye Türkei 13.09.–16.09.2018
Rallye Großbritannien 04.10.–07.10.2018
Rallye Spanien 25.10.–28.10.2018
Rallye Australien 15.11.–18.11.2018

Neues KW Performance-Gewindefahrwerk für Audi RS6

18.1.2018 Fichtenberg (Deutschland), 18. Januar 2018 – Der aktuelle Audi RS6 Avant und RS6 Avant Performance (C7, 4G) sind die stärksten Kombi-Modelle in ihrem Segment. Ab sofort ist für die 560 bzw. 605 PS starken „Power-Kombi“ das neue KW Gewindefahrwerk Variante 4 erhältlich.

Neben einer stufenlosen Tieferlegung von bis zu 35 mm verleiht das Gewindefahrwerk mit seiner separaten 3-Wege-Dämpferkrafteinstellung ein noch präziseres Einlenkverhalten. Die ab Werk vorkonfigurierte Performanceabstimmung der Variante 4 kann intuitiv auf eine komfortorientierte Abstimmung für die Straße eingestellt werden. Die Einstellung ist dabei unabhängig in der Zugstufendämpfung sowie der Lowspeed- und Highspeed-Druckstufendämpfung möglich. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 4.749 Euro. Mehr unter www.kwsuspensions.de

Mit seinen Drei-Wege-Hochleistungsdämpfern ist das KW Variante 4 Gewindefahrwerk für Audi RS6 Avant und Audi RS6 Avant Performance das ideale Performance-Upgrade. Das neue Fahrwerk vereint die Vorteile einer für den Motorsport entwickelten Dämpfertechnik mit einem deutlichen Plus an Kurvenstabilität, Rollneigung und Abrollkomfort. „Bei der Entwicklung unserer Variante 4 lagen der Fahrspaß und ein Gewinn der Fahr- und im Besonderen die Querdynamik im Fokus. Zusätzlich steigern unsere Dämpfer mit ihrer einstellbaren Mehrventiltechnologie den Fahrkomfort“, so KW Produktmanager Johannes Wacker.

„Durch die unabhängig im Lowspeed- und Highspeed-Bereich einstellbare Druckstufe sowie der Zugstufe kann jederzeit unsere ab Werk eingestelltes Performance-Setting auf eine fahrkomfortorientierte Abstimmung gewechselt werden.“ Mit 16 exakten Klicks können die Zugstufenkräfte für ein strafferes Handling oder mehr Komfort eingestellt werden.

Durch die beiden Druckstufen-Einstellrädchen am Ausgleichsbehälter des Fahrwerks ist es gezielt möglich, das Einlenkverhalten und weitere Parameter zu berücksichtigen. Mit sechs Klicks im Lowspeed-Druck (sieben Kennlinien) sowie 15 Klicks im Highspeed-Druck (16 Kennlinien) erlaubt die Variante 4 einen großen Abstimmungsrahmen. In den technischen Unterlagen sind neben der fahrkomfortorientierten „Street Grundeinstellung“ auch eine Empfehlung für eine „Performance Einstellung“ für den Audi RS6 Avant hinterlegt.

Die verwendete KW Ventiltechnologie verfügt darüber hinaus über eine Blow-Off-Charakteristik mit großen Querschnitten. Die dadurch hohen Lowspeedkräfte sorgen für eine Abstützung des Fahrzeugaufbaus ohne bei radangeregten hohen Dämpfergeschwindigkeiten (Überfahrt von Bodenwellen) den Aufbau abheben zu lassen.

Schon wenige Klicks verleihen dem Audi RS6 einen Gewinn an mehr Fahrdynamik oder Fahrkomfort – je nach individueller Fahrwerkeinstellung. Bei der Umrüstung auf das KW Gewindefahrwerk Variante 4 wird auch ein sogenannter Stilllegungssatz angeschlossen. Bis auf die adaptive Dämpfersteuerung des Audi RS-Sportfahrwerk plus mit Dynamic Ride Control (DRC) bleiben alle Audi-Drive-Select-Assistenz- und Fahrdynamiksysteme des Audi RS6 weiter aktiv.

Im Rahmen des Teilegutachtens kann der RS6 Avant an seinen beiden angetriebenen Achsen stufenlos von 10 – 35 mm tiefergelegt werden. „In verschiedenen Supersportwagen kommt unsere Variante-4-Fahrwerkgeneration bereits ab Werk zum Einsatz und so können nun auch Fahrer des aktuellen RS6 diese prämierte Performance nachrüsten.“ Die unverbindliche Preisempfehlung für das KW Gewindefahrwerk Variante 4 mit seinen Drei-Wege-Hochleistungsdämpfern liegt bei 4.749 Euro und ist aktuell für die Audi RS6 Modelle mit adaptiven RS-Sportfahrwerk plus mit DRC erhältlich.

KW Variante 4 – die Quadratur der Fahrdynamik ist gelungen: Neues KW Performance-Gewindefahrwerk für Audi RS6 erschienen

KW Variante 4 – die Quadratur der Fahrdynamik ist gelungen:
Neues KW Performance-Gewindefahrwerk für Audi RS6 erschienen

Opel auch 2018 Partner von „Germany’s next Topmodel“

18.1.2018 Rüsselsheim. Top-Fashion, atemberaubende Looks und beinharte Challenges: „Germany’s next Topmodel“ geht in die nächste Runde – und Opel ist wieder mit dabei.

Auch in diesem Jahr begleitet der Automobilhersteller Deutschlands erfolgreichstes Model-Format – natürlich mit ebenso stylishen Autos, die bei der Show für den richtigen Drive sorgen sowie mit einer starken Influencer-Kampagne auf den Social Media-Kanälen.

„Dieses Jahr wird in jeder Hinsicht doppelt gut: Mit dem Opel ADAM und dem Opel Crossland X fahren gleich zwei Topmodels aus Rüsselsheim vor. Und mit dem Blogger-Schwesternpaar Anna Maria und Katharina Damm haben wir zwei absolute Kennerinnen der Szene am Start“, freut sich Michael K. Theis, Leiter Markenkommunikation & Sponsoring Opel Deutschland, auf die aktuelle Begleitung von „Germany’s next Topmodel“.

Die diesjährige Staffel von „Germany’s next Topmodel“ startet am 8. Februar 2018 und wird dann wöchentlich donnerstags ab 20.15 Uhr auf ProSieben ausgestrahlt.

Zwei Top-Modelle: Opel ADAM und Opel Crossland X

Ab Februar heißt es also für 50 neue Nachwuchsmodels wieder: Spot an und ab auf den Laufsteg, wo sie außergewöhnliche Prüfungen bestehen müssen. Für den Extra-Lifestyle-Faktor auf Rädern sorgen dabei die Eyecatcher von Opel – und das bereits zum siebten Mal in Folge. Der Opel ADAM, seit 2013 mit dabei, überzeugt als Individualisierungs-Champion die junge und jung gebliebene Zielgruppe.

Dazu passend setzt Opel den frechen City-Flitzer auch in diesem Jahr immer wieder aufs Neue mit ausgefallenen Ideen in Szene – nicht zuletzt als extravaganten ADAM „Germany’s next Topmodel“. Das ab sofort bestellbare Sondermodell zieht mit 17‑Zoll-Leichtmetallrädern im „Roulette“-Design, stark getönten Scheiben im Fond und ausdrucksstarken Farben wie Marangu Green, Arctic White, Cream White, Chocolate Brown oder Fire Red sowie unterschiedlichen Dachtönen alle Blicke auf sich.

Doch nicht nur der ADAM wird die kommenden „Germany’s next Topmodel“-Shows bunter machen: Denn der Lifestyle-Flitzer erhält erstmals prominente Unterstützung auf dem Laufsteg: von dem erfolgreich gestarteten Newcomer Opel Crossland X. Wie der ADAM glänzt auch der Crossland X mit seinem stylishen Auftritt in Zweifarb-Lackierung und höchster Flexibilität, beste Vernetzung ebenfalls inklusive.

Zwei Top-Bloggerinnen: Anna Maria und Katharina Damm

Dazu kommen die bekanntesten Influencer-Schwestern Deutschlands, deren Namen nicht nur Fans von „Germany’s next Topmodel“ ein Begriff sind: Anna Maria und Katharina Damm. Anna Maria schaffte es bereits in der GNTM-Staffel 2013 bis ins Halbfinale; beide Schwestern zusammen begeistern die Community und haben allein auf ihren Instagram-Kanälen zusammen rund 1,5 Millionen Follower. Dazu kommen zahlreiche Fans auf YouTube. Die Kooperation der beiden Lifestyle-Fahrzeuge Opel ADAM und Opel Crossland X mit „Germany’s next Topmodel“ könnte niemand besser verkörpern als Anna-Maria und ihre ältere Schwester Katharina.

Auf ihren Social Media-Kanälen und auf der eigens zur Show eingerichteten Opel-Microsite Say-It-With-Opel.de zeigen sie begleitend zur aktuellen „Germany’s next Topmodel“-Staffel, was passiert, wenn man die Beiden mit ihrem persönlichen Opel zusammenbringt: Die Influencerinnen entwickeln im Laufe der Kampagne eine eigene Sprache aus Gifs, die perfekt zur Zielgruppe passt: laut, frech und bunt. Damit können sich die Fans der Staffel ganz nach dem Kampagnen-Motto „Say What You Want“ ausdrücken und ihre Emotionen zur Sendung teilen.

Die Zuschauer und User dürfen also gespannt sein, was Katharina mit ihrem Opel ADAM und Anna Maria mit ihrem Crossland X alles anstellen. Denn mit der digitalen Influencer-Kampagne verbindet der Auftritt von Opel – wie bereits in den vergangenen Jahren erfolgreich – crossmedial die Fernseh- mit der Internetpräsenz. Mehr denn je gilt dabei in diesem Jahr das Motto: „Say What YOU Want!“ – und am Ende winkt den Teilnehmern des Gewinnspiels auf der Microsite vielleicht sogar der eigene Traum-ADAM aus der „Germany’s next Topmodel“-Kollektion.

Top-Models, Top-Bloggerinnen, Top-Modelle: Auch 2018 ist Opel wieder Partner von „Germany’s next Topmodel“. Der Autohersteller begleitet die neue Staffel mit den bekanntesten Influencer-Schwestern Deutschlands, Anna Maria (links) und Katharina Damm, sowie den stylishen Opel-Modellen Crossland X und ADAM. (foto: OPEL AG)

18.1.2018 – Lucas Auer im Interview

18.1.2018. Schnell auf der Strecke, sympathisch daneben: So kennt die DTM-Welt den Tiroler Naturburschen Lucas Auer. Wir stellen in einer zweiteiligen Interview-Reihe den Menschen hinter dem Rennfahrer vor. Im ersten Teil spricht Lucas über…

… sein erstes Mal im Kart: „Mit vier Jahren saß ich zum ersten Mal in einem Kart und habe mich auf Anhieb in die Motorsport-Welt verliebt.“
… seine Schulzeit: „Ich war nicht unbedingt der ehrgeizigste Schüler.“
… seine Freunde: „Das ist wichtig, wenn es mal nicht so gut läuft. Dann ist es cool, wenn du Freunde hast, mit denen du eine Gaudi machen kannst.“

Lucas, wie hast du deine Liebe zum Rennsport entdeckt?

Lucas Auer: Ich bin in Kufstein aufgewachsen, wo ich auch heute noch lebe. Das ist mein Lebensmittelpunkt, wo sich meine Freunde und Familie befinden. Dort hatte ich eine wohlbehütete Kindheit, in der ich schon sehr früh mit dem Rennfahren begonnen habe. Ich habe schon immer viel Spaß mit Freunden gehabt und extrem viel Sport getrieben – Fußball, Baseball, Skifahren, einfach alles. Mit vier Jahren saß ich zum ersten Mal in einem Kart und habe mich auf Anhieb in die Motorsport-Welt verliebt.

Wie bist du zum Kartfahren gekommen?

Lucas Auer: Ich kann mich leider nicht mehr selbst daran erinnern. Aber ich weiß aus Erzählungen, dass mein Papa und mein Bruder an einer Tankstelle vorbeigefahren sind. Dabei haben sie Rennkarts entdeckt und gleich angehalten. Dort hieß es: „Wir haben auch ein Mini-Kart – da kann der Bub sich gerne reinsetzen.“ Das war schon lustig. Ich glaube, sie wollten mich einfach nur da drin sitzen sehen… [lacht] Ab diesem Moment war ich verliebt.

Ab wann wurde aus dem Kartfahren dann mehr als nur ein Hobby?

Lucas Auer: Es war lange Zeit nur ein Hobby. Wir haben geschaut, wo ich bei uns in der Nähe überhaupt fahren konnte, aber ich war noch zu jung, um eine Rennlizenz zu machen. Mit fünf Jahren habe ich ab und zu getestet. Mit Sechs bin ich mein erstes Rennen in der Tiroler Meisterschaft gefahren. Das war cool. Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich Sechster von acht Startern geworden bin. Da hatte ich noch ein bisschen Probleme. [lacht] Mit Sieben bin ich dann Zweiter geworden und ein Jahr später habe ich die Meisterschaft gewonnen. Das war damals zwar schon etwas Aufwand, aber alles noch in Tirol, also machbar. Später hat mich jemand beim Fahren entdeckt, der ein eigenes Team hatte und meinte: „Der Junge muss nach Deutschland!“ Ab dem Moment war es schon mehr Aufwand für uns. Es musste ja immer jemand mitfahren, weil ich noch nicht alt genug war. Aber bis zum Alter von 14 Jahren war es sicherlich noch ein Hobby. Dann wurde es international und damit auch gleich viel professioneller. Da war uns klar: Jetzt wird es wirklich ernst.

Lucas Auer

DTM, Moskau/Moscow. Mercedes-AMG Motorsport DTM Team, DTM, Lucas Auer, Mercedes-AMG C 63 DTM BWT

Wie verlief deine Schulzeit während deinen Anfängen im Kartsport?

Lucas Auer: Kartfahren war schon brutal, du fährst 15-18 Rennen im Jahr, musst dich ohne Ende vorbereiten. Ich hatte aber das Glück, dass ich eine super Lehrerin hatte. Hinzukam, dass ich auch nicht unbedingt der ehrgeizigste Schüler war. [lacht] Aber sie zeigte viel Verständnis und so konnten wir alles easy managen.

Du hast ganz viele Freunde aus deiner Heimat Kufstein, die ganz normale Jungs sind. Wie wichtig ist dieser bodenständige Background für dich?

Lucas Auer: Wichtig, aber das sind halt einfach meine Freunde. Auch wenn man sich mal länger nicht sieht, lacht man direkt. Man vertraut sich, kann sich über Dinge unterhalten und muss sich keine Sorgen machen, dass es gleich jeder weiß. Wir sind eine Gruppe und halten zusammen. Da gehöre ich hin. Das ist schon wichtig, speziell, wenn es mal nicht so gut läuft. Dann ist es cool, wenn du Freunde hast, mit denen du eine Gaudi machen kannst. Dann sind Kart, DTM und alles andere komplett egal.

Der Kartsport hat dir viel abverlangt. Hast du in deiner Kindheit etwas verpasst?

Lucas Auer: Ich habe bisher alles sehr positiv beschrieben, weil es meine Liebe ist. Aber es ist definitiv so: Wenn sie das nicht gewesen wäre, wäre es hart geworden. Egal in welcher Hinsicht. Es geht viel Zeit verloren. Für mich war es aber nicht schlimm, weil ich die Zeit auf der Rennstrecke verbracht habe. Natürlich verpasst man Dinge. Aber dessen war ich mir bewusst.

Blieb trotzdem noch Zeit für Mädels?

Lucas Auer: Ja, das schon. Das ist durchaus interessant. Denn mit 14 oder 15 siehst du dann auch, ob du es wirklich willst. Dann kommst du in die Zeit, in der du eine Freundin hast, vielleicht mal ausgehen willst, dann siehst du gleich, was dir wirklich wichtig ist. Das war schon schwierig, aber für mich kein Problem, weil meine Liebe zum Rennsport die Größte von allen war.

Fanden dich die Mädels auch mal nur toll, weil du Rennfahrer warst?

Lucas Auer: Ich weiß nicht, warum, aber dieses Gefühl hatte ich nie. Sicher bekommt jeder mal was aus der Presse mit oder sieht dich im Fernsehen. Das zieht schon was nach sich. Aber ich hatte nie das Gefühl, dass ich deswegen eine Extra-Behandlung erhalten hätte…

Lucas Auer

DTM, Spielberg. Mercedes-AMG Motorsport DTM Team, DTM, Lucas Auer, Mercedes-AMG C 63 DTM BWT

Autostadt schließt erfolgreiches Jahr 2017 mit besucherstärkstem Monat seit Eröffnung ab

18.1.2018. Zum ersten Mal in der Geschichte der Autostadt haben innerhalb eines Monats über 400.000 Menschen die Kommunikationsplattform des Volkswagen Konzerns besucht.

„Das Jahresende war mit 405.000 Gästen allein im Dezember ein großer Erfolg und ein toller Abschluss eines erfolgreichen Autostadt Jahres“, erklärt der Vorsitzende der Autostadt Geschäftsführung, Roland Clement. Zusammen mit Claudius Colsman hat der frühere Porsche Manager die Leitung der Autostadt im September 2017 von Otto F. Wachs übernommen. Insgesamt haben im zurückliegenden Jahr 2,22 Millionen Gäste den Themenpark am Mittellandkanal besucht und so das Vorjahresergebnis von 2,2 Millionen Gästen leicht übertroffen.

Jeder vierte neue Volkswagen in Deutschland in der Autostadt abgeholt

Ihre Position als führende Automobildestination konnte die Autostadt mit 142.770 Fahrzeugübergaben an Kunden (Vorjahr 152.065) auch im Jahr 2017 bestätigen. Der Gesamtmarktanteil aller in Deutschland an Kunden übergebenen Volkswagen Pkw im Jahr 2017 lag stabil bei 24,9 Prozent (Vorjahr 25,1 Prozent, bereinigt).

Sommer- und Winterinszenierung große Besuchermagnete

„Die beiden großen saisonalen Events ‚Cirque Nouveau‘ im Sommer und die ‚Zauberhafte Winterwelt‘ sind für unsere Besucher zu festen Institutionen geworden. Da ist es für uns als neue Geschäftsführer nur konsequent, diese auch 2018 fortzuführen und für unsere Gäste weiterzuentwickeln“, so Claudius Colsman, Mitglied der Geschäftsführung. Das Sommerfestival hat in seinem zweiten Jahr bereits 340.000 Besucher erreicht, die Shows lagen insgesamt mit gut 135.000 gebuchten Tickets deutlich über dem Premierenjahr. Im Winter (1. Dezember bis 7. Januar) haben mehr als 490.000 Menschen die Autostadt besucht – ein deutliches Plus gegenüber dem Vorjahr, als 415.000 Gäste in einer deutlich längeren Veranstaltungszeit in die Autostadt kamen.

Movimentos Festival mit 94 Prozent Auslastung sehr gut besucht

Die 15. Movimentos Festwochen der Autostadt begeisterten im Frühjahr 2017 insgesamt 23.000 Besucher und waren mit 94 Prozent abermals sehr gut ausgelastet. Das Programm stand unter dem Leitthema „Freiheit“, mit dem sich Künstler und Zuschauer aus aller Welt in 50 Veranstaltungen auseinandersetzten. Das Programm des Festivals im Jahr 2018 (4. April bis 6. Mai) stellen der künstlerische Leiter des Festivals Bernd Kauffmann und die beiden Geschäftsführer der Autostadt auf einer Pressekonferenz am 25. Januar 2018 vor.

Autostadt Bildungsangebote erneut ausgezeichnet

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat im November 2017 gemeinsam mit der Deutschen UNESCO-Kommission die Bildungsangebote der Autostadt ausgezeichnet. „Die Autostadt als automobiler Themenpark und außerschulischer Lernstandort BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung) bietet auf Grundlage des niedersächsischen Curriculum Mobilität innovative BNE-Angebote zur Unterrichtsergänzung aller Schulformen und Schulstufen. Besonders gewürdigt wird das von der Autostadt gesteckte Ziel, Fragen einer künftigen Mobilität gemeinsam mit den Lernenden zu erörtern und BNE vom Projekt zur Struktur zu bringen“, lautete die Begründung der Jury. Im zurückliegenden Jahr erreichte die Autostadt erstmals über 500.000 Teilnehmer (Vorjahr 440.000) mit ihren pädagogischen Angeboten. Der Großteil entfiel dabei ebenso wie in den Vorjahren auf die offenen Angebote, welche die Gäste ohne Voranmeldung nutzen können.

Die Restaurants der Autostadt bauen Manufaktur-Gedanken weiter aus

Eigenes Brot, Eis und Pasta genießen die Gäste der Autostadt Restaurants bereits seit vielen Jahren, hergestellt mit Zutaten vornehmlich aus der Region, an den Jahreszeiten orientiert und natürlich in Bioqualität. Den Manufaktur-Gedanken haben die Restaurants auch im Jahr 2017 weiter ausgebaut: Mit der Firma Lebensbaum wurde ein eigenes Gewürz für den Beefclub entwickelt, mit der Senfmühle in Einbeck der Autostadt Küchenmeistersenf und auf dem Wintermarkt gab es das eigene Winterbier aus der Kooperation mit der Einbecker Brauerei. Neben Genuss und Qualitätsanspruch an die Produkte steht die Kommunikation mit den Gästen auch bei den Restaurants im Mittelpunkt: Die Führungen zum Thema „Manufakturen“ waren 2017 ebenso ausgebucht wie der Kulinarikabend „GUT ESSEN“ im Oktober.

The Ritz-Carlton: Restaurant Aqua erhält zum zehnten Mal in Folge drei Sterne

Für das The Ritz-Carlton, Wolfsburg in der Autostadt war es ebenfalls ein sehr erfolgreiches Jahr 2017. Die Hotel-Auslastung lag bei einem in der Luxushotellerie exzellenten Wert von rund 72 Prozent (Vorjahr 69,5 Prozent). Neue Formate wie die Hochzeitsmesse „YES“ und der Terra-Küchen-Brunch wurden begeistert angenommen. Etablierte Veranstaltungsreihen wie die Winzerdinner waren bei den Gästen weiterhin sehr beliebt. Auch in diesem Jahr zählte das Restaurant Aqua erneut zur kulinarischen Spitzenklasse: Küchenchef Sven Elverfeld und sein Team wurden vom Gault Millau mit 19,5 Punkten ausgezeichnet und erhielten zum zehnten Mal in Folge drei Sterne im Guide MICHELIN.

Ausblick 2018

„Claudius Colsman und ich haben hier in der Autostadt eine der spannendsten Aufgaben im Konzern übernommen. Wir danken Otto F. Wachs ausdrücklich, der diesen Ort zur führenden Automobilplattform der Welt entwickelt hat. Wir haben jetzt die Möglichkeit, gemeinsam mit einem top motivierten Team die Autostadt in die nächste Phase zu führen, um unseren Gästen noch stärker aktuelle und Zukunftsthemen an diesem einmaligen Ort zu präsentieren“, erklärt Roland Clement, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autostadt.

Ausgewählte Höhepunkte des Jahres 2017

Januar 

  • Die betriebseigene KinderLounge der Autostadt feiert 15-jähriges Jubiläum
  • Die Autostadt eröffnet mit dem Stand auf der Bremen Classic Motorshow das Oldtimerjahr 2017

Februar

  • Der Philosoph Richard David Precht ist mit dem Thema „Die digitale Revolution“ zu Gast in der Reihe der Autostadt Bildungsgespräche
  • Ihr Bildungsprogramm präsentiert die Autostadt auf der didacta in Stuttgart – der weltweit größten Bildungsmesse

März

  • Der multidisziplinäre Schüler-Wettbewerb „Formel 1 in der Schule“ findet im Volkswagen Nutzfahrzeuge Pavillon statt
  • Die Autostadt präsentiert sich auf der ITB in Berlin, der Leitmesse der Reisebranche
  • CES@Autostadt: Im Volkswagen Pavillon erleben Besucher die Volkswagen-Highlights der Technologiemesse
  • Earth Hour: Die Autostadt beteiligt sich an der weltweiten Earth Hour des WWF und schaltet das Licht aus
  • Eigene Senfspezialität für die Autostadt: Die Einbecker Senfmühle hat den Küchenmeistersenf gemeinsam mit den Restaurants der Autostadt kreiert

April

  • Auf der Oldtimermesse Techno-Classica in Essen präsentiert die Autostadt Designer und ihre legendären Werke
  • Dualjahr Mexiko-Deutschland: Die neue Ausstellung im Design Display der Autostadt fokussiert mit zwei Werken auf das mittelamerikanische Land
  • Die Movimentos Festwochen eröffnen mit der Deutschlandpremiere von „La Fresque“ des französischen Choreografen Angelin Preljocaj im KraftWerk zum Thema „Freiheit“

Mai

  • In der Autostadt werden 16 Volkswagen an die Verantwortlichen des Reformationsjubiläums übergeben
  • Movimentos: 23.000 Gäste besuchten die diesjährigen Festwochen

Juni

  • Mythos Le Mans: Eine exklusive Talkrunde eröffnet die neue Fotoausstellung im ZeitHaus
  • Der neue ŠKODA Kodiaq kann ab sofort auf dem GeländeParcours in der Autostadt getestet werden, die Probefahrtaktion mit dem neuen Volkswagen Arteon begeistert die Besucher
  • Die IdeenExpo in Hannover eröffnet mit einem großen Autostadt Auftritt für alle Interessierten

Juli

  • Das Sommerfestival Cirque Nouveau startet zum zweiten Mal in der Autostadt mit internationalen Künstlern und einem umfangreichen Mitmachprogramm für alle Gäste
  • Die Volkswagen E-Roadshow kommt in die Autostadt und präsentiert alles rund um die Elektromobilität

August

  • Die Classic Days auf Schloss Dyck und das Bulli-Festival in Wolfsburg sind auch für die Autostadt zwei Oldtimer-Highlights im Sommer
  • Die Autostadt ist erneut Etappenziel bei Norddeutschlands größter Oldtimerrallye: der Hamburg-Berlin-Klassik
  • Elisabeth Pötsch tauft den neuen Solarkatamaran der Autostadt auf den Namen „Aluna“, der in einer Onlineabstimmung ausgewählt wurde
  • Autostadt Geschäftsführer Otto F. Wachs verlässt die Autostadt – auf einem Empfang zu seinen Ehren im ZeitHaus sprechen unter anderem der Aufsichtsratsvorsitzende und der Vorstandsvorsitzende des Volkswagen Konzerns – Hans Dieter Pötsch und Matthias Müller

September

  • Roland Clement und Claudius Colsman übernehmen die Führung der Autostadt in Wolfsburg
  • Am Tag der Niedersachsen in Wolfsburg begeistern Straßenkünstler und Akrobaten aus aller Welt das Publikum unter dem Motto „Streetlife“
  • Die Jugendtagung der UNESCO-Projektschulen findet in der Autostadt statt
  • Das sogenannte Golf-Bähnle wurde von der Autostadt restauriert und geht zum ersten Mal nach 14 Jahren wieder auf Stadtrundfahrt in Wolfsburg

Oktober

  • Im Rahmen der Städtefreundschaft zwischen Wolfsburg und Toyohashi bieten der japanische Meisterkoch Takeshi Ito und Daniel Kluge ein Crossover-Menü im Restaurant Chardonnay an
  • Die Autostadt präsentiert sich auf dem Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit in Mainz
  • Bioland prämiert vier Brote aus der Manufaktur „Das Brot.“ der Autostadt
  • 750 Gäste lernen 40 Lieferanten der Autostadt Restaurants beim kulinarischen Abend „GUT ESSEN“ kennen und genießen die Gerichte, die die Köche der Autostadt zubereiten

November

  • Das Restaurant Aqua mit Küchenchef Sven Elverfeld wird mit der Höchstbewertung von drei Sternen im Guide MICHELIN bereits zum zehnten Mal in Folge ausgezeichnet
  • Der Schriftsteller Marco Wehr spricht gemeinsam mit seiner Tochter und dem Journalisten Reinhard Kahl beim Bildungsgespräch der Autostadt zu den Auswirkungen der Digitalisierung auf junge Generationen

Dezember

  • Die Autostadt unterstützt zum zehnten Mal in Folge den Welt-AIDS-Tag, um auf die Immunschwäche-Krankheit aufmerksam zu machen
  • Die Autostadt holt den historischen Büssing Bus zurück an den Mittellandkanal
  • Im KundenCenter der Autostadt wird der erste T-Roc übergeben
  • Die zauberhafte Winterwelt eröffnet in der Autostadt und wird bis zum Ende des Jahres über 400.000 Menschen begeistern – der beste Monat in der Geschichte der Autostadt
Autostadt

Autostadt (Foto: Volkswagen AG)

  
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