Tuner-TV – Das Autofernsehen

Autos, Tuning und Motorsport

Die Superstars von Juventus Turin fordern Jeep® h...

23.10.2017. Die Superstar-Spieler des amtierenden Italienischen Fußball-Meisters Iuventus Turin nahmen sich die Zeit, auf der FCA Teststrecke in Balocco zwischen Mailand und Turin einen Tag voller Fahr-Spaß auf und abseits der Straße zu erleben. Perfekt motiviert nach ihrem Sieg über Sporting Lissabon im Allianz Stadion am 18. Oktober, nutzten Trainer Massimiliano Allegri und zehn Juventus-Spieler die [...] weiterlesen
mehr

Dunlop und Bonk Motorsport gewinnen VLN-Langstreck...

23.10.2017 Hanau. Dunlop und Bonk Motorsport haben die VLN-Langstreckenmeisterschaft 2017 gewonnen. Michael Schrey verteidigte seinen Titel auf seinem Dunlop-bereiften BMW M235i Racing. Der 34-Jährige aus Wallenhorst feierte auf dem Weg zum erneuten Triumph sechs Klassensiege in Serie. Dabei bestritt er die Rennen in der stark besetzten Cup5-Klasse in der Regel ohne zweiten Piloten. Lediglich beim [...] weiterlesen
mehr
Nachrichten

Die Superstars von Juventus Turin fordern Jeep® heraus

23.10.2017. Die Superstar-Spieler des amtierenden Italienischen Fußball-Meisters Iuventus Turin nahmen sich die Zeit, auf der FCA Teststrecke in Balocco zwischen Mailand und Turin einen Tag voller Fahr-Spaß auf und abseits der Straße zu erleben.

Perfekt motiviert nach ihrem Sieg über Sporting Lissabon im Allianz Stadion am 18. Oktober, nutzten Trainer Massimiliano Allegri und zehn Juventus-Spieler die Gelegenheit, die legendären Fähigkeiten der Jeep-Modelle auf der anspruchsvollen Teststrecke auszuprobieren.

Die Spieler Benedikt Höwedes, Paulo Dybala, Federico Bernardeschi, Daniele Rugani, Stefano Sturaro, Alex Sandro, Wojciech Szczesny, Mattia De Sciglio, Blaise Matuidi und Rodrigo Bentancur fuhren in Begleitung von professionellen Jeep-Testfahrern sowohl den schwierigen Geländekurs als auch die herausfordernde Hochgeschwindigkeits-Strecke.

Unterwegs war die „Juve“-Mannschaft in Jeep Wrangler, Jeep Renegade, Jeep Compass, Jeep Cherokee und Jeep Grand Cherokee – natürlich inklusive dessen Hochleistungsversion SRT.

Die unterhaltsamen Fahr-Stunden in Balocco zeigten perfekt die gemeinsamen Charaktereigenschaften der ‚Schwarzweißen‘ und Jeep: Spaß, Style, Geschwindigkeit und Sicherheit.

Trainer Allegri und zehn Spieler von Juventus testeten die Jeep®-Modellpalette auf der Erprobungs-Strecke in Balocco, Italien

Trainer Allegri und zehn Spieler von Juventus testeten die Jeep®-Modellpalette auf der Erprobungs-Strecke in Balocco, Italien (Foto: Jeep)

-Werbung-
-Werbung-

Dunlop und Bonk Motorsport gewinnen VLN-Langstreckenmeisterschaft 2017

23.10.2017 Hanau. Dunlop und Bonk Motorsport haben die VLN-Langstreckenmeisterschaft 2017 gewonnen.

Michael Schrey verteidigte seinen Titel auf seinem Dunlop-bereiften BMW M235i Racing. Der 34-Jährige aus Wallenhorst feierte auf dem Weg zum erneuten Triumph sechs Klassensiege in Serie. Dabei bestritt er die Rennen in der stark besetzten Cup5-Klasse in der Regel ohne zweiten Piloten.

Lediglich beim 6-Stunden-Rennen teilte er sich die Cockpitarbeit im BMW M235i Racing und wurde auf der härtesten und längsten Rennstrecke der Welt von Alexander Mies unterstützt, mit dem er im Vorjahr die Meisterschaft gewann. „Ich kann noch gar nicht fassen, dass es wieder geklappt hat“, freute sich Schrey nach dem packenden Finalrennen. „Es war in diesem Jahr unglaublich eng an der Spitze.“

„Herzlichen Glückwunsch an die gesamte Mannschaft von Bonk Motorsport zur erfolgreichen Titelverteidigung in der VLN-Langstreckenmeisterschaft“, sagte Alexander Kühn, Produktmanager Dunlop Motorsport EMEA. „Ein ganz großes Kompliment geht an Michael Schrey, der die Rennen im BMW ja meistens allein in Angriff nahm. Diese Leistung ist einfach enorm.“ Dunlop ist Technical Partner von BMW Motorsport und rüstet als exklusiver Reifenpartner alle Teilnehmer des BMW M235i Racing Cup aus.

VLN-Produktionswagen-Trophäe für Adrenalin Motorsport

Den Doppelerfolg für Dunlop in der VLN-Gesamtwertung machten Norbert Fischer, Christian Konnerth und Daniel Zils mit ihrem achten Klassensieg perfekt. Das schnelle Fahrertrio von Adrenalin Motorsport belegte im Porsche Cayman den zweiten Tabellenplatz und holte zudem den Titel in der VLN-Produktionswagen-Trophäe.

VLN-Finale: Phoenix-Racing fährt auf Dunlop Bestzeiten

Auch im Gesamtklassement freuten sich die Reifenexperten von Dunlop über einen erfolgreichen Saisonabschluss auf der Nordschleife. Beim letzten VLN-Lauf des Jahres markierte der Audi R8 LMS von Phoenix Racing mit einer Zeit von 7:59.893 Minuten die Pole-Position. Auch im Rennen wurde mit 7:59.388 Minuten die schnellste Rennrunde für Frank Stippler, Christian Mamerow und den Niederländer Robin Frijns notiert. Nach 28 Runden schaffte das schnelle Fahrertrio als Dritter den Sprung auf das Siegerpodium.

Hüttenzauber 2017 am Mercedes-Benz Museum

23.10.2017. Komfortabler und größer: Die beliebte Winterhütte am Mercedes-Benz Museum lädt zur Saison 2017 ein. Vom 26. Oktober bis 23. Dezember 2017 öffnet sie auf dem Museumshügel; dienstags bis sonntags ab 11:30 Uhr bis in die Abendstunden.

Auf der Speisekarte der gemütlichen Cannstatter Hütte stehen alpin inspirierte Gerichte. Bis November gibt es auch noch Kapazitäten für Weihnachtsfeiern. Buchungsanfragen werden unter reservierung@mbmuseumsgastronomie.de oder 0711 – 17 83063 entgegen genommen.

Stuttgart. Die seit Jahren beliebte Winterhütte bietet 2017 wieder ihr charmantes Ambiente am Mercedes-Benz Museum; im neuen Look. Gegenüber den Vorjahren ist die Cannstatter Hütte größer und komfortabler. Insgesamt haben nun zwischen 150 und 175 Gäste Platz. Der Innenraum lässt sich für mehrere Gruppen gleichzeitig in zwei oder drei Bereiche aufteilen. Ideal also zum Beispiel für die Weihnachtsfeier, für die es bis Mitte November noch Platz im Reservierungsbuch gibt.

Kulinarisch bietet die Cannstatter Hütte eine Winterreise durch die Alpen (zum Beispiel geschmorte Ochsenbacken in Lagreinsauce). Außerdem gibt es mittags ein Tagesgericht für je 7,20 Euro.

Zu den Sonderveranstaltungen gehören Fondue-Abende am 4. und 25. November sowie am 9. und 16. Dezember (24,60 Euro pro Person, Reservierungen ab zwei Personen) auch die Après-Ski Party am 18. November ab 20:00 Uhr (Eintrittskarten kostenfrei, aber begrenzt) sowie ein Hüttenbrunch am 10. Dezember von 10:30 bis 14:30 Uhr (32,00 Euro pro Person).

Cannstatter Hütte

Mercedes-Benz Museum, Stuttgart, Cannstatter Hütte, Winter 2015/16.

Daimler und enercity nehmen Batterie-Ersatzteillager für Elektrofahrzeuge ans Netz

23.10.2017. Hannover/Kamenz – Die Kooperationspartner Daimler AG mit ihrer hundertprozentigen Tochter Mercedes-Benz Energy GmbH und enercity (Stadtwerke Hannover AG) haben nach circa einjähriger Bauphase einen der größten Batteriespeicher Europas in Betrieb genommen.

Der innovative Speicher erfüllt einen besonderen Zweck: Er ist ein „lebendes Ersatzteillager“ für elektromobile Batteriesysteme. 1.800 von insgesamt 3.240 der für die dritte Generation smart electric drive Fahrzeugflotte vorgehaltenen Batteriemodule wurden am enercity-Standort Herrenhausen zu einem Stationärspeicher gebündelt, und durch den zuständigen Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) TenneT für die Erbringung von Primärregelleistung (PRL) präqualifiziert. Die Anlage stellt damit dem Strommarkt heute schon eine Leistung von 5 MW zur Verfügung. Die Fertigstellung der Gesamtanlage mit einer Speicherkapazität von insgesamt 17,4 MWh ist für das erste Quartal 2018 geplant.

Kompetenzen effizient bündeln

Die für die automobile Anwendung vorgesehenen Lithium-Ionen-Batterien erbringen vor ihrem Einsatz in Elektrofahrzeugen der Daimler AG eine Systemdienstleistung auf dem deutschen Markt für Primärregelleistung (PRL). Durch die „ Lebende Lagerung“ der Ersatzbatterien schaffen die Partner einen attraktiven Business Case, der in dieser Form nur gemeinsam von einem Automobilhersteller und einem Energieversorgungsunternehmen realisiert werden kann. Die Partner profitieren dabei von ihren jeweiligen Kompetenzen in den Bereichen Energiewirtschaft, Systemdienstleistungen, Batterieentwicklung und -produktion sowie Vermarktung. Die Produktion der automobilen Lithium-Ionen-Batteriesysteme erfolgte durch die hundertprozentige Daimler Tochter Accumotive. Die Entwicklung und Produktion des Batteriespeichersystems erfolgte durch die ebenso hundertprozentige Daimler Tochter Mercedes-Benz Energy. Beide Unternehmen sind am Standort Kamenz ansässig. Für die Vermarktung der Batteriespeicherleistung auf dem Regelleistung-Markt ist enercity verantwortlich.

„Lebendes Ersatzteillager“ als netzdienlicher Stromspeicher

Durch die Vermarktung der lagernden Speicherleistung auf dem deutschen Markt für PRL leistet das Geschäftsmodell einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung des Stromnetzes und gleichzeitig zur Wirtschaftlichkeit von Elektromobilität. Bei zunehmenden Schwankungen der Stromeinspeisung aus Erneuerbaren Energien, wie Wind und Sonne, dienen solche Speicher zur optimalen Ausregelung einer konstant zu stabilisierenden Netzfrequenz. Sie gleichen mit ihrer Speicherkapazität die Energieschwankungen nahezu verlustfrei aus – eine Aufgabe, die derzeit überwiegend schnell drehende Turbinen, also rotierende Massen in Großkraftwerken, übernehmen. Rund die Hälfte der geplanten Systemstränge ist mit einer Leistung von 5 MW bereits mit dem Netz gekoppelt.

Großer Beitrag zur Energiewende

Die Elektrifizierung des Antriebs ist für das nachhaltige Erreichen der CO2‑Ziele im Straßenverkehr maßgeblich und trägt damit zur Erfüllung der internationalen Klimaschutzziele bei. Das Nachhaltigkeitsverständnis der Daimler AG geht in der Umsetzung von CASE dabei weit über das Produkt Auto hinaus. Die Maßnahmen zur umweltgerechten und energieeffizienten Produktgestaltung berücksichtigen den vollständigen Produktlebenszyklus – von der Entwicklung über Produktion und Produktnutzung bis hin zur Entsorgung und Wiederverwertung. Der effiziente Einsatz leistungsfähiger Akkumulatoren und deren Bündelung ist dabei ein zunehmend wichtiger Baustein. enercity sowie Daimler mit seinen Töchtern Accumotive und Mercedes-Benz Energy schaffen mit ihrem Ersatzteilspeicher-Konzept eine neuartige Win-win-Situation und unterstützen damit den Fortgang der Energiewende beispielhaft.

Effiziente Doppelnutzung von elektroautomobilen Batteriesystemen kann die Umweltbilanz verbessern und die Lebenszykluskosten der E-Mobilität senken: Ein Großspeicher aus elektroautomobilen Batteriesystemen ging im Oktober 2017 durch die Kooperationspartner Daimler AG mit ihrer hundertprozentigen Tochter Mercedes-Benz Energy GmbH und enercity (Stadtwerke Hannover AG) in Hannover in Betrieb.

Effiziente Doppelnutzung von elektroautomobilen Batteriesystemen kann die Umweltbilanz verbessern und die Lebenszykluskosten der E-Mobilität senken: Ein Großspeicher aus elektroautomobilen Batteriesystemen ging im Oktober 2017 durch die Kooperationspartner Daimler AG mit ihrer hundertprozentigen Tochter Mercedes-Benz Energy GmbH und enercity (Stadtwerke Hannover AG) in Hannover in Betrieb.

Stauvorhersage 27.10. bis 1.11.2017

ADAC Stauprognose für das lange Wochenende 27. Oktober bis 1. November

23.10.2017. Für das kommende, lange Wochenende erwartet der ADAC viele Staus und Behinderungen auf Deutschlands Fernstraßen.

Wegen des bundesweiten Feiertags am 31. Oktober (Reformationstag), Allerheiligen am 1. November in Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland sowie den Herbstferien in noch fünf Bundesländern sind viele Urlauber und Wochenendausflügler unterwegs.

Die meisten Verkehrsprobleme wird es am Freitagnachmittag vor allem in den Ballungsräumen und an Baustellen geben. Aber auch am Dienstag- und Mittwochnachmittag ist die Staugefahr besonders groß. Zur Entspannung auf den Straßen trägt am Reformationstag das Fahrverbot für Lkw über 7,5 Tonnen (zwischen 0 und 22 Uhr) bei. Am Mittwoch, 1. November, gilt das Fahrverbot für schwere Brummis auf den Autobahnen in Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen sowie in Rheinland-Pfalz und dem Saarland.

Der Herbsturlauber- und Ausflugsverkehr führt auch im benachbarten Ausland zu vollen Straßen und Staus.

Die Staustrecken in Deutschland:

• Fernstraßen von und zur Nord- und Ostsee
• Großräume Berlin, Hamburg, Frankfurt, Köln und München
• A 1 Köln – Bremen – Hamburg
• A 1/ A 3/ A 4 Kölner Ring
• A 2 Dortmund – Hannover – Berlin
• A 3 Köln – Frankfurt – Nürnberg – Passau
• A 4 Kirchheimer Dreieck – Erfurt – Dresden
• A 5 Hattenbacher Dreieck – Karlsruhe – Basel
• A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
• A 7 Hamburg – Hannover – Würzburg – Füssen/Reutte
• A 7 Hamburg – Flensburg
• A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
• A 9 München – Nürnberg – Berlin
• A 10 Berliner Ring
• A 11 Berliner Ring – Dreieck Uckermark
• A 19 Dreieck Wittstock Dosse – Rostock
• A 24 Hamburg – Berlin
• A 61 Ludwigshafen – Koblenz – Mönchengladbach
• A 81 Stuttgart – Singen
• A 93 Inntaldreieck – Kufstein
• A 95/ B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
• A 96 München – Lindau
• A 99 Umfahrung München

Der neue Porsche 911 Carrera T

23.10.2017 Stuttgart. Mit dem 911 Carrera T belebt Porsche das puristische Konzept des 911 T von 1968 neu: weniger Gewicht, kürzer übersetztes Handschaltgetriebe und Heckantrieb mit mechanischer Hinterachsquersperre für mehr Performance und intensiven Fahrspaß.

Das neue Modell mit eigenständiger Optik basiert auf dem 911 Carrera und leistet 272 kW (370 PS). Der 911 Carrera T – „T“ steht bei Porsche für Touring – verfügt zudem über weitere Ausstattungsmerkmale, die es für den 911 Carrera nicht gibt. Dazu zählen zum Beispiel das serienmäßige PASM-Sportfahrwerk mit 20 Millimeter Tieferlegung, das gewichtsoptimierte Sport Chrono-Paket, der verkürzte Schalthebel mit rotem Schaltschema oder die Stoffmittelbahnen in Sport-Tex. Auch die Hinterachslenkung, die für den 911 Carrera nicht angeboten wird, ist für den 911 Carrera T optional erhältlich.

Die Ausstattung des 911 Carrera T ist durchweg auf Sportlichkeit und Leichtbau getrimmt: Die Heckscheibe und die Fondseitenscheiben bestehen aus Leichtbauglas, die Türtafeln haben Öffnerschlaufen. Die Dämmung ist maximal reduziert. Auf die Rücksitze wird ebenso verzichtet wie auf das Porsche Communication Management (PCM). Beides ist jedoch auf Wunsch ohne Aufpreis erhältlich. Das Ergebnis der Leichtbau-Maßnahmen: Der Zweisitzer ist mit 1.425 Kilogramm Leergewicht 20 Kilogramm leichter als ein vergleichbar ausgestatteter 911 Carrera.

Der 911 Carrera T ist ab Januar 2018 lieferbar und kann bereits jetzt bestellt werden. Der Preis startet in Deutschland bei 107.553 Euro einschließlich Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung.

Sportliches Design und eigenständige Optik

Das Design des 911 Carrera T unterstreicht die Emotionalität und die Sportlichkeit des hinterradgetriebenen Coupés. Karosserieteile und Räder differenzieren sich klar. Vorne hat der 911 Carrera T eine aerodynamisch angepasste Bugspoilerlippe. Die Sport Design-Außenspiegel sind in Achatgraumetallic lackiert. Seitlich ist das neue Modell an 20-Zoll-Carrera-S-Rädern in Titangrau zu erkennen. Zusätzlich prägen „911 Carrera T“-Schriftzüge die Seitenansicht. Die Heckansicht wird durch die Lamellen des Heckdeckelgitters, den Porsche-Schriftzug, die Modellbezeichnung „911 Carrera T“ in Achatgrau und die serienmäßig an Bord befindliche Sportabgasanlage mit schwarz lackierten, mittig angeordneten Endrohren charakterisiert. Als Exterieur-Farben stehen Schwarz, Lavaorange, Indischrot, Racinggelb, Weiß und Miamiblau sowie die Metallic-Farben Carraraweiß, Tiefschwarz und GT-Silber zur Wahl.

Puristisches Innenraumkonzept und neues Interieur-Paket

Betont sportlich und puristisch präsentiert sich auch der Innenraum. Der Fahrer nimmt auf schwarzen Sportsitzen (4-Wege, elektrisch) mit Sitzmittelbahn in Sport-Tex Platz. Die Kopfstützen sind mit einem schwarzen „911“-Schriftzug bestickt. Optional gibt es für das neue Carrera T-Modell erstmals auch Vollschalen-Sitze. Lenkbefehle werden über das GT-Sportlenkrad mit Lenkradkranz in Leder erteilt. Der am Lenkrad angebrachte serienmäßige Mode-Schalter sortiert die Fahrprogramme. Der verkürzte Schalthebel mit Schaltschema in Rot ist exklusiv dem 911 Carrera T vorbehalten. Die Zierblenden in der Armaturentafel und in den Türen sind schwarz, ebenso die Türöffnerschlaufen. Neu ist das Interieur-Paket T. Es sorgt mit den Kontrastfarben Racinggelb, Indischrot oder GT-Silber für eine noch sportlichere Optik. Damit lassen sich zum Beispiel optische Akzente bei den Sicherheitsgurten, dem „911“-Schriftzug auf den Kopfstützen, den Öffnerschlaufen oder den Mittelbahnen der Sport-Tex-Sitze setzen.

Verbessertes Leistungsgewicht, mehr Performance

Der Sechszylinder-Boxermotor mit drei Liter Hubraum und Biturbo-Aufladung entwickelt eine Leistung von 272 kW (370 PS) und ein maximales Drehmoment von 450 Nm, das zwischen 1.750/min und 5.000/min anliegt. Das Leistungsgewicht verbessert sich auf 3,85 kg/PS, was für gesteigerte Performance und eine noch agilere Fahrdynamik sorgt. Dank einer kürzeren Hinterachs-Übersetzung und mechanischer Quersperre sprintet der 911 Carrera T in 4,5 Sekunden von null auf 100 km/h. Damit ist er 0,1 Sekunden schneller als das 911 Carrera Coupé. Die 200-km/h-Grenze erreicht das Modell nach 15,1 Sekunden. Optional ist der Carrera T mit Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) bestellbar. Damit erreicht er die 100 km/h in 4,2 Sekunden, die 200 km/h nach 14,5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit mit beiden Getriebevarianten liegt bei mehr als 290 km/h.

911 Carrera T: Kraftstoffverbrauch kombiniert 9,5 – 8,5 l/100 km; CO2-Emission 215 – 193 g/km

Porsche 911 Carrera T

Porsche 911 Carrera T (Foto: Porsche AG)

22.10.2017 – BMW Motorsport News – Ausgabe 41/2017

22.10.2017. Michael Schrey gewinnt BMW M235i Racing Cup und VLN-Titel 2017 – Drei BMW DTM-Piloten beim FIA GT World Cup in Macau.

Ob in der DTM, in der IMSA WeatherTech SportsCar Championship oder in unzähligen weiteren Rennserien: Woche für Woche kämpfen BMW Teams und Fahrer um Punkte, Siege und Titel. Auch abseits der Strecke sorgen die Mitglieder der großen BMW Motorsport Familie rund um den Globus für Schlagzeilen. Mit den „BMW Motorsport News“ fassen wir für Sie die Geschehnisse kompakt und informativ zusammen. So bleiben Sie immer auf dem Laufenden.

VLN: Michael Schrey wiederholt Gesamtsieg.

Mission Titelverteidigung geglückt: In einem spannenden Finallauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring hat Michael Schrey (GER) seinen Titel im Gesamtklassement erfolgreich verteidigt. Der Pilot vom Bonk Motorsport Team, der beim Finale einen Doppelstart in den Klassen Cup5 und TCR absolvierte, ist der erste Fahrer seit 20 Jahren, der zwei Mal in Folge den VLN-Titel gewinnen konnte. Dies war zuletzt 1996 und 1997 dem heutigen BMW Motorsport Werksfahrer Dirk Adorf (GER) gelungen. Mit einem knappen Vorsprung von 0,2 Punkten bescherte Schrey der Bonk-Mannschaft den insgesamt fünften VLN-Gesamtsieg, zum 15. Mal ging Platz eins an ein BMW Team. In der SP9-Klasse konnten Jordan Tresson (FRA) und Jonathan Hirschi (SUI) im BMW M6 GT3 auf Rang sieben sowie Peter Posavac (GER) und Alex Lambertz (GER) im BMW Z4 GT3 auf Position acht für Walkenhorst Motorsport Top-10-Ergebnisse einfahren. Der BMW M6 GT3 von Falken Motorsports, gefahren von Peter Dumbreck (GBR) und Stef Dusseldorp (NED), kam als Zehnter in der Klasse ins Ziel.

BMW M235i Racing Cup: Zweiter Titel für Michael Schrey.

Neben seinem Gesamtsieg konnte Michael Schrey (GER) auch im BMW M235i Racing Cup triumphieren und nach 2016 erneut den Fahrertitel feiern. Obwohl Schrey, der mit einem komfortablen Vorsprung von 50 Punkten in den 42. DMV Münsterlandpokal gestartet war, in der Cup5-Klasse nicht ins Ziel kam, konnten seine direkten Verfolger den Rückstand nicht mehr aufholen. Der Sieg im letzten Saisonlauf des BMW M235i Racing Cup ging an Yannick Fübrich (GER) und David Griessner (AUT) vom Pixum Team Adrenalin Motorsport im Fahrzeug mit der Startnummer 675. Platz zwei belegten Thomas Jäger (AUT) und Rudi Adams (GER) vom Team Scheid-Honert Motorsport, die gleichzeitig auch Zweiter im BMW M235i Racing Cup wurden, vor Griessner auf Gesamtrang drei. Yannick Mettler (SUI) und Patrick Hinte (GER) von FK Performance erreichten auf Position drei das Ziel. Bereits im vorletzten Lauf hatte sich Schreys Bonk Motorsport Team vorzeitig den Titel in der Teamwertung gesichert.

FIA GT World Cup: DTM-Trio startet in Macau.

Die DTM-Saison 2017 ist vorüber – aber zumindest drei BMW Werksfahrer werden sich schon im November auf der Rennstrecke wiedersehen, wenn sie beim diesjährigen FIA GT World Cup in Macau (CHN) antreten. Marco Wittmann (GER), Augusto Farfus (BRA) und Tom Blomqvist (GBR) stellen sich der Herausforderung des legendären „Guia Circuit“. Wittmann, DTM–Champion von 2014 und 2016, wird am Steuer eines BMW M6 GT3 vom FIST Team – AAI Motorsports Platz nehmen. „Ich war schon mehrere Male in Macau und liebe diese Strecke. Sie ist extrem anspruchsvoll und verzeiht nicht den kleinsten Fehler“, sagt Wittmann.

„Mit ihrer herausfordernden Mischung aus schnellen und sehr engen Passagen lässt sie jedes Fahrerherz höher schlagen. Vor allem in der Formel 3 war ich dort sehr erfolgreich und stand schon auf dem Podium. Meine bisherige GT–Erfahrung dort habe ich im BMW Z4 GT3 gesammelt. Ich bin gespannt, wie sich der BMW M6 GT3 in den engen Straßen schlagen wird. Ich freue mich sehr auf mein letztes Rennen in diesem Jahr und hoffe, dass mich mein Sieg beim DTM–Finale in Hockenheim auch in Macau beflügeln wird.“ Augusto Farfus wird das von Cao Fei (CHN) gestaltete 18. BMW Art Car pilotieren, für den Einsatz ist das BMW Team Schnitzer verantwortlich. Für das Team von ROWE Racing geht Blomqvist in einem weiteren BMW M6 GT3 an den Start.

Young Driver Test: Eriksson und Eng testen auf dem Lausitzring.

In der kommenden Woche erhalten BMW Motorsport Junior Joel Eriksson (SWE) und BMW Werksfahrer Philipp Eng (AUT) im Rahmen des DTM Young Driver Tests auf dem Lausitzring (GER) die Gelegenheit, im BMW M4 DTM auf die Strecke zu gehen. Eriksson, der seit 2016 Teil des BMW Motorsport Juniorprogramms ist, nahm in diesem Jahr erfolgreich an der FIA Formel-3-Europameisterschaft teil und feierte mit sieben Siegen den zweiten Platz in der Gesamtwertung. Eng trat für das BMW Team Schnitzer im ADAC GT Masters an und erreichte insgesamt vier Podiumserfolge, darunter einen Sieg beim Saisonauftakt in Oschersleben (GER). Zudem war er für ROWE Racing in der Blancpain GT Series im Einsatz.

ELMS: Brabham BMW BT52 beim Saisonfinale in Portimão.

Im Rahmen des Saisonfinales der European Le Mans Series (ELMS), das an diesem Wochenende in Portimão (POR) ausgetragen wurde, hatte auch ein historisches Erfolgsmodell aus dem Fundus der BMW Group Classic seinen großen Auftritt: Im Brabham BMW BT52 drehte Pedro Piquet (BRA), Sohn des dreimaligen Formel-1-Weltmeisters Nelson Piquet (BRA), einige Runden auf dem „Autódromo Internacional do Algarve“. 1983 hatte der Brabham BMW BT52 in der Formel 1 für Furore gesorgt, Piquet gewann für BMW den Titel.

 

München (GER), 25. Juni 2017. VLN, Nürburgring, BMW M235i Racing, Bonk Motorsport, Michael Schrey.

München (GER), 25. Juni 2017. VLN, Nürburgring, BMW M235i Racing, Bonk Motorsport, Michael Schrey.

Tom Kristensson ist Champion des ADAC Opel Rallye Cup 2017

22.10.2017 Rüsselsheim/München. Der Champion des ADAC Opel Rallye Cup 2017 heißt Tom Kristensson. Mit dem zweiten Rang beim Saisonfinale im Rahmen der ADAC 3-Städte Rallye rund um Karpfham bei Passau sammelte der 26-jährige Schwede ausreichend Punkte, um seinen Verfolger Jacob Lund Madsen auf Distanz zu halten.

Dem 22-jährigen Dänen, der während der Saison zwei Wertungsläufe verletzungsbedingt hatte auslassen müssen, reichte letztlich auch sein fünfter Saisonsieg nicht, um den mit 30 Punkten Vorsprung nach Niederbayern gereisten Kristensson noch abzufangen. Den letzten Podestplatz belegte das slowenisch-deutsche Duo Tim Novak/Lisa Stengl. Damit zementierte Novak in der Gesamtwertung seinen vierten Schlussrang hinter dem Nordiren Calvin Beattie, der bei einem Ausrutscher viel Zeit verlor und die ADAC 3-Städte Rallye hinter dem Luxemburger Grégoire Munster als Fünfter beendete.

„Ein Traum ist wahr geworden“, jubelte Kristensson, der sich gemeinsam mit seinem Beifahrer Henrik Appelskog nicht darauf beschränkte, seinen Vorsprung zu verwalten. „Direkt am Freitag haben wir einen guten Rhythmus gefunden, und das machte es mir möglich, ohne große Risiken schnell zu fahren. Am anderen Morgen im Regen war das Gefühl nicht zu gut, sodass wir uns darauf konzentriert haben, keine Dummheiten zu machen. In der letzten Schleife am Nachmittag waren die Strecken wieder trocken, also haben wir wieder etwas mehr gepusht.“

Einen kleinen Warnschuss erhielten die Schweden in der vorletzten Wertungsprüfung: Bei einem leichten Kontakt mit der Streckenbegrenzung verbogen sie sich leicht die Spurstange. Zu ihrem Glück war der Vorsprung auf Rang 3 groß genug, um auch mit etwas reduziertem Tempo den zweiten Rang und die Meisterschaft sicher nach Hause fahren zu können. Im Ziel streute seinem Hauptkonkurrenten Madsen Blumen: „Gegen einen der schnellsten Asphalt-Piloten Europas kämpfen zu können, war ein großer Erfolg für uns. Ich weiß jetzt, dass ich nicht nur auf Schotter, sondern auch auf Asphalt schnell sein kann.“

„Wir haben alles gegeben, aber es hat eben nicht ganz gereicht. Herzlichen Glückwunsch an Tom und Henrik“, gratulierte der knapp unterlegene Madsen, der an der Seite seiner Beifahrerin Line Lykke Jensen in sechs von neun gefahrenen Wertungsprüfungen (WP) der Schnellste war und damit auch die fünf Bonuspunkte für die meisten WP-Bestzeiten einstrich. Insgesamt sammelte der Däne beim Saisonfinale 49 der 50 möglichen Zähler. „Mehr konnten wir nicht tun. Es ist müßig, darüber zu spekulieren, wie alles ausgegangen wäre, hätten wir im Saisonverlauf nicht zwei Läufe pausieren müssen. Ich möchte und werde das auch nicht tun. Allerdings ist es eine Tatsache, dass uns Tom und Henrik bei keiner Rallye im direkten Duell besiegt haben. Aber sie haben hier wieder einen guten Job gemacht und souverän die Punkte eingefahren, die sie zum Titelgewinn gebraucht haben. Dazu kann ich ihnen nur gratulieren.“

Als Fünfter bester Deutscher in der Endabrechnung blieb Nico Knacker, obwohl der 20-Jährige Siedenburger ein weiteres Topresultat mit einem Unfall in der dritten Wertungsprüfung vergab. „Wir sind ganz leicht von der Ideallinie abgekommen. Dort wurde es schmierig, und wir sind eine kleine Böschung hinuntergerutscht, wo sich unser ADAM überschlagen hat“, so Knacker, der ebenso wie Copilotin Ella Kremer unverletzt blieb.

Tom Kässer (20, Winnenden) hatte mit seinem Beifahrer Sebastian Glatzel ebenfalls einen Podestplatz im Visier, verlor aber bei einem Ausritt in den Graben in WP7 gut drei Minuten und belegte am Ende nur den neunten Platz. Seine Debütsaison im professionellen Rallyesport schloss der letztjährige Gewinner der ADAC Opel Rallye Academy auf dem respektablen siebten Gesamtrang ab. Bester Deutscher im Schlussklassement der ADAC 3-Städte Rallye wurde Tim Wacker (22, Maikammer), der mit seiner Beifahrerin Chioma Monix Rang 6 belegte. Philipp Hetz (29, Hamburg) schied dagegen mit Beifahrerin Julia Götzl nach einem Ausritt in WP6 aus.

Unmittelbar nach der Zieldurchfahrt begannen die Vorbereitungen für die sechste Saison von Europas stärkstem Rallye-Markenpokal. Der Terminkalender für den ADAC Opel Rallye Cup 2018 wird voraussichtlich im Rahmen der Essen Motor-Show Ende November bekanntgegeben.

ADAC Opel Rallye Cup Das letzte Podium der Saison: Appelskog, Kristensson, Jensen, Madsen, Stengl, Novak (v.l.n.r.)

ADAC Opel Rallye Cup
Das letzte Podium der Saison: Appelskog, Kristensson, Jensen, Madsen, Stengl, Novak (v.l.n.r.) (Foto: ADAC Motorsport)

Tom Kristensson im ADAC Opel Rallye Junior Team

22.10.2017 Rüsselsheim/München. Der neue Förderpilot im ADAC Opel Rallye Junior Team heißt Tom Kristensson.

Der Champion des ADAC Opel Rallye Cup 2017 setzte sich in einer groß angelegten Fahrersichtung im Rahmen des Cup-Saisonfinales bei der ADAC 3-Städte Rallye gegen fünf Konkurrenten durch und wird in der kommenden Saison als Opel-Werkspilot im ADAM R2 die Rallye-Junior-Europameisterschaft (FIA ERC Junior U27) bestreiten. Der 26-Jährige aus Hörby rund 60 Kilometer nordöstlich von Malmö in Südschweden tritt in große Fußstapfen: Die letzten drei Europameistertitel in diesem hochkarätigen Nachwuchschampionat gingen allesamt an einen Opel-Piloten.

Kristensson überzeugte die vierköpfige Jury, die aus Jörg Schrott (Direktor Motorsport Opel Automobile GmbH), Isolde Holderied (Damen-Rallye-Weltmeisterin 1994/1995, Stiftungsrätin ADAC Stiftung Sport), Horst Rotter (ehemaliger Rallyepilot, mehrfacher Deutscher Meister) und Maik Steudten (ehemaliger Rallyepilot, Fahrer-Verbindungsmann ADAC Opel Rallye Cup) bestand, im Verlaufe der vier Sichtungsmodule. Diese beinhalteten neben einer umfassenden Leistungsdiagnostik und der Bewertung von Persönlichkeit und Auftreten in der Öffentlichkeit vor allem auch die individuellen Fähigkeiten in den Bereichen Fahr- und Fahrzeugtechnik.

ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk sagt: „Die Europameistertitel durch Emil Bergkvist und Marijan Griebel in den Jahren 2015 und 2016 sowie die Vizemeisterschaft durch Jari Huttunen in der diesjährigen FIA ERC Junior U27 unterstreichen die Stimmigkeit des gemeinsamen Förderkonzepts von ADAC und Opel. Alle drei haben es geschafft, nach starken Leistungen im ADAC Opel Rallye Cup den nächsten Schritt zu gehen und sich im ADAC Opel Rallye Junior Team auch auf internationaler Ebene zu beweisen. Ich bin überzeugt, dass auch Tom Kristensson das Zeug dazu hat, diese Erfolgsgeschichte weiterzuschreiben.“

„Tom war in der Addition aller Sichtungsaspekte der Beste“, ergänzt Opel Motorsport Direktor Jörg Schrott. „Er war die gesamte Saison über sehr konstant unterwegs, hat auf hohem Niveau kaum Fehler begangen und den Titel im ADAC Opel Rallye Cup verdient gewonnen. Beim Junior-EM-Lauf vor zwei Wochen in Lettland konnten wir uns zudem von seinen enormen Fähigkeiten auf Schotter überzeugen. Wir sind sicher, dass Tom das Zeug dazu hat, um in der hart umkämpften Junior-Europameisterschaft auch über eine ganze Saison ganz vorne mitzufahren.“

Tom Kristensson strahlte übers ganze Gesicht: „Jeder junge Rallyefahrer träumt von der Riesenchance, einmal in einem waschechten Werksteam auf internationalem Parkett unterwegs zu sein. Dass sich dieser Traum für mich nun erfüllt, macht mich überglücklich, ist gleichzeitig aber auch Ansporn, noch härter zu arbeiten, um den Sprung an die internationale Spitze zu schaffen. Ich bin mir des enormen Vertrauens, das die Verantwortlichen von Opel und ADAC in mich setzen, durchaus bewusst. Und ich werde mein Möglichstes tun, um dieses Vertrauen zu rechtfertigen.“

Die weitere Zusammensetzung sowie das detaillierte Einsatzprogramm des ADAC Opel Rallye Junior Teams 2018 werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

Straßen erhalten und öffentlichen Verkehr stärken

22.10.2017. Repräsentative Umfrage zur Mobilität: Modernisierung der Straßen klarer Auftrag an künftige Bundesregierung / Verkehrssicherheit und ländlicher Raum haben oberste Priorität / ÖPNV mit enormen Potenzial.

Für zwei Drittel der Deutschen ist der Erhalt und Ausbau des Straßennetzes eines der wichtigsten verkehrspolitischen Handlungsfelder der nächsten Bundesregierung (65 Prozent). Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des ADAC hervor, die in Deutschland lebende Bürger nach ihren Mobilitätsprämissen für die kommenden vier Jahre befragt hat. 62 Prozent der Befragten sprechen sich zudem dafür aus, die Mobilitätsangebote im ländlichen Raum zu verbessern. Ebenso wichtig sind den Bundesbürgern effektive Maßnahmen zur Förderung der Verkehrssicherheit (63 Prozent).

Stärker berücksichtigen sollte eine künftige Koalition darüber hinaus den Themenkomplex Klima- und Umweltschutz, den 59 Prozent als wichtig erachten. Konkrete Vorschläge, die in diesem Zusammenhang eine breite Zustimmung erfahren, sind ambitionierte CO2-Grenzwerte für Neufahrzeuge oder die Förderung alternativer Antriebe. Nicht einverstanden sind die Befragten hingegen mit einer Verteuerung des Autofahrens oder einer Absenkung der Pendlerpauschale.

Wie die ADAC Umfrage zeigt, messen die Menschen in Deutschland neben emissionsarmen Fahrzeugen vor allem den öffentlichen Verkehrsträgern enormes Potenzial bei, zu einer umweltschonenden Mobilität beizutragen. 59 Prozent der Befragten sprechen sich für eine stärkere Förderung des öffentlichen Verkehrs aus. 67 Prozent der Menschen begrüßen die Einführung eines deutschlandweit einheitlichen Ticketsystems für den öffentlichen Nahverkehr. Gestärkt werden soll nach Meinung der Befragten auch der Schienen- (55 Prozent) und Radverkehr (41 Prozent) sowie die Vernetzung der Verkehrsträger untereinander (44 Prozent).

„Die Mobilität von Morgen ist keine Entweder-oder-Frage: Effektiver Umweltschutz und optimale individuelle Mobilitätsangebote sind der klare Wunsch der Bürger dieses Landes. Das kann ein emissionsarmer Pkw ebenso sein wie das Fahrrad, die Bahn oder der ÖPNV“, fasst Ulrich Klaus Becker, ADAC Vizepräsident für Verkehr, die Umfrageergebnisse zusammen. „Gerade im ländlichen Raum erwarten die Menschen rasche Maßnahmen der Politik, die ihre persönliche Mobilität verbessern. Das reicht von einer besseren Anbindung an den öffentlichen Verkehr bis hin zu höherer Verkehrssicherheit durch moderne Infrastruktur.“

Zu den weiteren wichtigen Aufgaben der künftigen Bundesregierung im Bereich Mobilität zählt aus Sicht der Befragten auch der Datenschutz. Für 58 Prozent stehen durch zunehmende Digitalisierung Themen wie Datenschutz und Datensicherheit ebenfalls weit oben auf der Prioritätenliste für die kommende Legislaturperiode. Auch die Insolvenz der Fluggesellschaft Air Berlin zeigt unmittelbare Wirkung: 64 Prozent der Deutschen wünschen sich gesetzliche Regelungen für eine bessere Absicherung von Flugreisenden, falls eine Fluggesellschaft Insolvenz anmelden muss.

Zu den „Mobilitätsthemen im Rahmen der Koalitionsverhandlungen 2017“ waren vom 10. – 13. Oktober vom Markforschungsinstitut YouGov 4.062 Personen in einer für die Gesamtbevölkerung repräsentativen Auswahl befragt worden.

Eine Zusammenfassung der Umfrage finden Sie unter www.adac.de

  
Home |  Kanal1 |  Kanal2 |  Kanal3 |  Kanal4 |  Motorsport |  Impressum |  Datenschutzerklärung
Seite 1 von 1.39312345...102030...Letzte »