Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann fährt Audi e-tron Probe

14.2.2019. Audi e-tron vor der Villa Reitzenstein: Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg, und Audi-Chef Bram Schot haben sich gestern zu einem informellen Meinungsaustausch am Sitz der Landesregierung in Stuttgart getroffen.

Bei dieser Gelegenheit überreichte der Audi-Vorstandsvorsitzende im Beisein von Wendelin Göbel, Vorstand Personal und Organisation, sowie Rolf Klotz, Vorsitzender des Audi-Betriebsrats Werk Neckarsulm, die Schlüssel für einen Audi e-tron, den der Ministerpräsident Probe fahren wird.

Der Audi e-tron ist das erste rein elektrische Großserienmodell des Ingolstädter Premium-Autoherstellers und hat besondere Aufmerksamkeit bei der baden-württembergischen Landesregierung gefunden. Der E-SUV für den Ministerpräsidenten stammt aus CO₂-neutraler Produktion am Standort Brüssel. Es ist ein mythosschwarzer Audi e-tron advanced 55 quattro (Stromverbrauch kombiniert in kWh/100 km*: 26,2 – 22,6 (WLTP); 24,6 – 23,7 (NEFZ); CO2-Emission kombiniert in g/km: 0). Auch das baden-württembergische Verkehrsministerium wird in Kürze zwei Audi e-tron für Probefahrten übernehmen.

„Ich begrüße es sehr, dass mit dem e-tron jetzt auch der erste rein batterieelektrische Audi in Serie geht und ich diesen nun zur Probe fahren darf. Dieses Fahrzeug ist ein hervorragendes Beispiel für nachhaltige Mobilität“, so Ministerpräsident Kretschmann.

„Die Landesregierung wird bei der emissionsarmen Mobilität weiterhin mit bestem Beispiel vorangehen. In der Landesverwaltung ist die Nachfrage nach Fahrzeugen mit alternativen Antrieben groß. Wir unterstützen dieses Thema auch mit der im Koalitionsvertrag verankerten Landesinitiative Elektromobilität. Es gilt, weltweit die Transformation in der Automobilwirtschaft in doppelter Hinsicht zum Erfolg zu machen: zum Erfolg für das Klima und den Gesundheitsschutz sowie zum Erfolg für die Unternehmen und die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Und jedes Auto, das emissionsarm oder sogar emissionsfrei fährt, trägt den Zielen des Strategiedialogs Automobilwirtschaft Baden-Württemberg Rechnung.“

„Der Audi e-tron steht bei Audi für den Aufbruch ins Zeitalter der Elektrifizierung und digitaler Dienste. Wir freuen uns sehr, dass sich der baden-württembergische Ministerpräsident für den Audi e-tron begeistert“, sagt Audi-Chef Bram Schot. „Bereits im September vergangenen Jahres konnte Ministerpräsident Kretschmann den E-SUV im Umfeld der Weltpremiere in San Francisco in Augenschein nehmen, jetzt wird er ihn Probe fahren“, so Schot.

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Mit einer 50 Audi e-tron umfassenden Shuttle-Flotte konnte das Unternehmen bereits im Januar – anlässlich des Weltwirtschaftsforums in Davos – die praktische Einsatzfähigkeit des E-SUV in den Schweizer Bergen unter Beweis stellen. Im März starten die ersten Auslieferungen an europäische Kunden, bereits mehr als 20.000 Kunden weltweit haben das Modell vorreserviert.

Schot: „Wir werden alle Modellreihen elektrifizieren und alle unsere Standorte bis 2030 CO₂-neutral betreiben.“ Bis 2025 wird Audi zwölf Automobile mit reinem Elektro-Antrieb in den wichtigsten Märkten weltweit anbieten und rund ein Drittel seines Absatzes mit elektrifizierten Modellen erzielen. Noch in diesem Jahr läuft im Werk Brüssel die Produktion für den Audi e-tron Sportback an. 2020 folgt der Audi e-tron GT aus den Böllinger Höfen am Audi-Standort Neckarsulm. Perspektivisch setzt das Unternehmen auch die Brennstoffzellen-Technologie ein. Die Kompetenzen für den Konzern sind in Baden-Württemberg am Audi-Standort Neckarsulm gebündelt.

Die Nachhaltigkeit des Audi e-tron findet ihren Ursprung bereits am Produktionsstandort Brüssel, der weltweit ersten als CO₂-neutral zertifizierten Großserienfertigung im Premium-Segment. Der belgische Audi-Standort hat diese Pionierleistung mit drei Maßnahmen erreicht – grünem Strom, ökologischer Wärmeversorgung und Projekten zur Klimakompensation.

Essentiell für den Audi e-tron ist sein Gesamtkonzept aus nachhaltiger Produktion, lokal CO2-neutralem Antrieb und verlässlichem Ladeangebot. Eine 95 kWh große Hochvolt-Batterie ist die Basis für mehr als 400 Kilometer Reichweite im WLTP-Fahrzyklus. Hinter diesem Wert steht vor allem das innovative Rekuperationssystem, das bis zu 30 Prozent zur Reichweite beiträgt. Entscheidend für die hohe Effizienz des Audi e-tron ist auch die ausgeklügelte Aerodynamik. Ein technisches Highlight sind die optionalen virtuellen Außenspiegel – eine Welt-Innovation im Serien-Automobilbau.

Die beiden E-Maschinen des Oberklasse-SUV leisten bis zu 300 kW und sorgen in Kombination mit dem elektrischen Allradantrieb für optimale Performance auf jedem Terrain. Auf Langstrecken, beispielsweise bei der Fahrt in den Urlaub, kann der Kunde an Schnellladesäulen mit bis zu 150 kW Gleichstrom (DC) laden – als erstes Serienautomobil überhaupt. Gepaart mit einem ganzheitlichen Ladeangebot für zu Hause fährt der Kunde rein elektrisch, ohne Kompromisse eingehen zu müssen.

Bram Schot, Vorsitzender des Vorstands der AUDI AG, überreichte den Schlüssel eines Audi e-tron an den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann für Probefahrten

Im Bild (v.l.n.r.): Rolf Klotz, Vorsitzender des Audi-Betriebsrats Werk Neckarsulm, Wendelin Göbel, Vorstand Personal und Organisation, Dr. Florian Stegmann, Staatssekretär und Chef der Staatskanzlei, Winfried Kretschmann und Bram Schot. (Foto: AUDI AG)

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