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ELEKTROMOBILIT├äT VERBINDET beginnt mit dem MINI E in M├╝nchen – Tuner-TV – Das Autofernsehen

ELEKTROMOBILITÄT VERBINDET beginnt mit dem MINI E in München

MINI E elektrisiert M├╝nchen weiter. Die BMW Group ├╝bergibt im Beisein von Bayerns Wirtschaftsstaatssekret├Ąrin Katja Hessel 25 MINI E an Testnutzer

7.8.2012 – Ein weiterer Schritt f├╝r die Marktvorbereitung der Elektromobilit├Ąt: Die BMW Group und die TU M├╝nchen geben den Startschuss f├╝r das erste Projekt im Schaufenster Bayern-Sachsen. Wissenschaftliche Zielsetzung des Projektes ist der Vergleich des Fahrverhaltens von Nutzern, die regelm├Ą├čig oder eben nur gelegentlich E-Fahrzeuge fahren.

MINI E M├╝nchen
MINI E M├╝nchen

In den kommenden f├╝nf Monaten werden 25 Testfahrerinnen und Testfahrer mit dem elektrisch angetriebenen MINI auf M├╝nchens Stra├čen unterwegs sein. Interessierte Kunden k├Ânnen sich ab 10. September 2012 f├╝r die zweite Nutzungsphase bewerben, die Anfang 2013 beginnt.

M├╝nchen. Im April 2012 wurden bundesweit von 23 Bewerberregionen vier sogenannte Schaufenster f├╝r die Markvorbereitung der Elektromobilit├Ąt durch die Bundesregierung ausgew├Ąhlt. Mit ├╝ber 150 Partnern in ca. 70 Projekten und einem Gesamtbudget von mehr als 150 Millionen Euro setzt das Schaufenster ELEKTROMOBILIT├äT VERBINDET der Freistaaten Bayern und Sachsen auf die St├Ąrken der beiden Bundesl├Ąnder. ÔÇ×Mit seinen starken Firmen ist Bayern bereits heute Leitanbieter f├╝r Elektromobilit├Ąt. Unser Ziel ist es, den Wirtschafts- und Forschungsstandort Bayern mit seinen hervorragenden Unternehmen und einer weltweit anerkannten Forschungslandschaft weiter zu st├Ąrken und der Elektromobilit├Ąt zum Durchbruch zu verhelfen. Dies k├Ânnen wir aber nur schaffen, wenn wir die Kundenbed├╝rfnisse vor dem geplanten Markthochlauf genau untersuchen und verstehen. Deswegen freut es mich besonders, dass mit der heutigen ├ťbergabe der 25 MINI E an Privat- und Flottennutzer das erste Forschungsprojekt im Rahmen des Schaufensters startetÔÇť, betonte Bayerns Wirtschaftsstaatssekret├Ąrin Katja Hessel. Das Ministerium ist F├Ârdergeber und unterst├╝tzt u.a. die wissenschaftliche Begleitforschung des Projekts.

Die wissenschaftliche Zielsetzung des Projektes ist die Analyse von ├änderungen im Fahrverhalten, die sich bei Nutzern ergeben, die neben dem MINI E ein konventionelles Fahrzeug fahren. Dazu werden von der TU M├╝nchen Vergleichsfahrten und regelm├Ą├čige Befragungen mit den Fahrern der rein elektrisch betriebenen MINI durchgef├╝hrt. Zudem gibt ein sogenannter Datenlogger im Fahrzeug Auskunft ├╝ber die Fahrzeugparameter wie z. B. die zur├╝ckgelegte Fahrtstrecke oder die gefahrenen Geschwindigkeiten. Gerade wenn im Detail die Anpassungsvorg├Ąnge beim elektrischen Fahren verstanden werden, k├Ânnen optimale Effizienzstrategien fahrzeugseitig in Form von Assistenzsystemen und innovativen Mobilit├Ątskonzepten umgesetzt werden. Zum Auftakt dieses F├Ârderprojekts sagte Dr. Julian Weber, Leiter Innovationsprojekte Elektromobilit├Ąt der BMW Group: ÔÇ×Der MINI E l├Ąuft seit 2009 in der Landeshauptstadt. In den bisherigen Forschungsprojekten haben unsere Nutzerinnen und Nutzer demonstriert, dass die E-Mobilit├Ąt im Alltag hervorragend funktioniert. Die M├╝nchner Fahrer des MINI E d├╝rfen sich zu Recht als Pioniere der E-Mobilit├Ąt f├╝hlen und werden uns weitere wichtige Erkenntnisse liefern, die in die Serienentwicklung einflie├čen.ÔÇť 15 M├╝nchner Privatpersonen konnten heute mit ihrem elektrisch betriebenen MINI E nach Hause fahren. Weitere 10 MINI E wurden an die Stadtwerke M├╝nchen und den Flughafen M├╝nchen f├╝r den Flotteneinsatz ├╝bergeben.

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Professor Klaus Bengler vom Lehrstuhl f├╝r Ergonomie an der Technischen Universit├Ąt M├╝nchen, der die wissenschaftliche Begleitforschung bei diesem Projekt verantwortet, formuliert folgende Fragestellung: ÔÇ×Der Vergleich zwischen Privatnutzern, die regelm├Ą├čig mit dem MINI E unterwegs sind und den dienstlichen Nutzern der Fahrzeugpools, die nur gelegentlich damit fahren, wird uns Aufschluss dar├╝ber geben, inwieweit die Besonderheiten eines Elektrofahrzeugs in Bezug auf Reichweite und Ladem├Âglichkeit das Fahrverhalten der Nutzer generell ver├Ąndert.ÔÇť

Die Nutzer der Stadtwerke M├╝nchen (SWM) und der Flughafen M├╝nchen GmbH (FMG) integrieren jeweils f├╝nf MINI E in ihre Fahrzeugpools. Der MINI E ├╝bernimmt dabei im Rahmen des Forschungsprojektes viele spannende Aufgaben. Am Flughafen finden die MINI E unter anderem Verwendung bei der Verkehrsleitung auf den Vorfeldern des Airports, im Parkdienst zur Kundenbetreuung in den Parkh├Ąusern, im Facility-Management und im Sicherheitsdienst f├╝r Kontrollfahrten. Die Stadtwerke M├╝nchen nutzen ihre Fahrzeuge f├╝r Fahrten zum Kunden, z. B. zum Stromablesen.

Die Privatnutzer behalten ihre Fahrzeuge bis Mitte Januar 2013, ab Fr├╝hjahr 2013 wird es eine zweite Phase mit 15 weiteren privaten Nutzern geben. Interessierte Testfahrer k├Ânnen sich ab 10. September 2012 f├╝r die zweite Testphase unter www.mini-e.de bewerben.

Dieser Feldversuch im Rahmen des Schaufensters ist die Fortsetzung des bereits abgeschlossenen Testlaufs in der Modellregion M├╝nchen aus dem Jahr 2011 ÔÇô weltweit f├╝hrte die BMW Group seit 2009 Nutzertests mit ├╝ber 600 MINI E durch, die bisher rund 16 Millionen Kilometer zur├╝ckgelegt haben. Die zus├Ątzlichen Erfahrungen des M├╝nchner Versuchs flie├čen direkt in die Entwicklung der BMW i Fahrzeuge ein. Der in Leipzig produzierte BMW i3 wird 2013 als erstes rein elektrisches Serienfahrzeug der BMW Group eingef├╝hrt.

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