Opel mit Manta GSe ElektroMOD und Mokka-e beim „4th Annual E-Cannonball 2021“

22.9.2021 Rüsselsheim. Am Freitag steht Blankenfelde-Mahlow bei Berlin unter Strom, oder vielmehr: ganz im Zeichen der Elektromobilität. Denn am 24. September treffen sich dort die Fans von zwei- und vierrädrigen Elektromobilen zum „4th Annual E-Cannonball 2021“.

Mehr als 70 emissionsfreie Autos und Motorräder sind am Start dieses etwas anderen Cannonball, bei dem es sich nicht um ein wildes Rennen, sondern eine emissionsfreie Ausdauerfahrt handelt.

Opel nimmt als erster Autohersteller offiziell an der Langstreckenfahrt für batterie-elektrische Stromer teil – und das gleich mit zwei absoluten Highlights: dem neuen Bestseller Opel Mokka-e und dem aufsehenerregenden Opel Manta GSe ElektroMOD. Schon mit Blick auf diese beiden Eyecatcher passt das Motto des diesjährigen E-Cannonballs perfekt: „Feel the Energy“.

Opel Manta GSe ElektroMOD (Quelle: Opel Automobile GmbH)

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Los geht’s am 24. September mit dem Park Fermé in Blankenfelde-Mahlow. Dort treffen sich die Teilnehmer zum gegenseitigen Austausch – und natürlich, um ihre elektrischen Cannonball-Flitzer zu begutachten.

Am Samstag, 25. September, ist dann frühes Aufstehen angesagt. Schon um 6:30 Uhr startet das erste Fahrzeug zur großen Tour in Richtung Süden.

Nach Durchfahrtskontrollen unterwegs rollen die batterie-elektrischen Motorräder und Autos am Abend am Zielort Unterschleißheim bei München ein, bevor es am Sonntag, 26. September, für alle Teilnehmer wieder Abschied nehmen heißt.

Ebenso hochkarätig wie die Elektromodelle ist auch das Feld der Fahrer, die am diesjährigen E‑Cannonball teilnehmen. Einer davon ist Heinz-Harald Frentzen, der nach Beendigung seiner Formel 1-Karriere dem Motorsport treu blieb und als Opel-Fahrer in der Deutschen Tourenwagen-Masters mitmischte. Bereits 2005 gewann der ehemalige Formel 1-Pilot und Opel-DTM-Star Frentzen mit einem HydroGen3 die Rallye Monte Carlo für Fahrzeuge mit alternativen Antrieben.

Die Stromer aus Rüsselsheim: Stylisher Opel Mokka-e und unsterblicher Manta GSe

Der neue Opel Mokka-e glänzt bei der aktuellen Elektro-Ausfahrt nicht nur mit seinem mutigen, klaren Design – schließlich war er bei seiner Premiere das erste Modell mit dem neuen Markengesicht Opel Vizor und dem volldigitalen Pure Panel im Innenraum –, er überzeugt auch mit seinen Leistungen.

Für einen kraftvollen, flüsterleisen Antrieb sorgt der Elektromotor mit 100 kW/136 PS Leistung und 260 Newtonmeter maximalem Drehmoment aus dem Stand; mit der 50 kWh-Batterie sind gemäß WLTP bis 330 Kilometer1 ohne Ladestopp drin.

Die elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit liegt bei 150 km/h. Ein hochmodernes regeneratives Bremssystem macht den Mokka-e noch effizienter. Damit kann der Stromer in der Schubphase oder beim Bremsen Energie rekuperieren.

Und zum „Nachtanken“ lässt sich die Batterie an einer 100 kW-Gleichstrom-Säule in 30 Minuten per Schnellladung bis zu 80 Prozent wieder aufladen. Beste Voraussetzungen also, um eine gute Figur auf der Langstreckenfahrt nach München abzugeben.

Mit dem Opel Manta GSe ElektroMOD ist ein absolutes Liebhaberstück beim E-Cannonball mit dabei. Eine Stilikone – und das in ganz neuem, innovativem Gewand!

Der rein batterie-elektrische Manta ist sportlich wie ein echter Opel GSe und trägt dabei stolz seine Ambitionen im Opel-eigenen Namen – ElektroMOD. MOD steht für Veränderung, für technische wie stilistische MODifikationen sowie einen MODernen nachhaltigen Lebensstil.

Ein Auto, das Emotionen weckt und mit extravaganten Details wie seinem Opel Pixel-Vizor alle Blicke auf sich zieht. Denn dort ist zu lesen, worauf es auch an diesem Wochenende ankommt:

„My German heart has been ELEKTRified. I am on a zero e-mission.“ Als unverwechselbares Unikat startet der Manta GSe folgerichtig in der Hero-Klasse des E‑Cannonball.

[1] Die angegebene Reichweite wurde anhand der WLTP Testverfahren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tatsächliche Reichweite kann unter Alltagsbedingungen abweichen und ist von verschiedenen Faktoren abhängig, insbesondere von persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Nutzung von Heizung und Klimaanlage sowie thermischer Vorkonditionierung.

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