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Autos, Tuning und Motorsport

Northern Europe Cup wird nicht fortgeführt

19.1.2018 München. Der ADAC Northern Europe Cup (NEC) für die Moto3-Klasse wird in der Saison 2018 nicht ausgetragen. Aufgrund eines geringen Teilnehmerinteresses wird die Serie nicht fortgeführt. In den vergangenen Monaten führte eine Interessenverlagerung von Industrie und Teams in andere Klassen und Serien trotz bereits frühzeitig bestätigter Rahmenbedingungen für die Saison 2018 zu einem nur [...] weiterlesen
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Anmeldung zur ADAC MX Academy powered by KTM ab 23...

18.1.2018 München. Die ADAC MX Academy powered by KTM startet im Jahr 2018 in die sechste Saison. Ab dem 23. Januar 2018 haben Kinder und Jugendliche zwischen sieben und 12 Jahren die Möglichkeit, sich online unter www.adac.de/mx-academy für die neuen Schnupperkurse des ADAC-Nachwuchsprogramms zu bewerben. Für die insgesamt 49 Events an den sieben Standorten in [...] weiterlesen
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BMW Group und Codelco vereinbaren Kooperation bei der Gründung der Responsible Copper Initiative

11.1.2018. • Transparenz in der Kupfer-Lieferkette wird durch die Kooperation mit Codelco erhöht • Nachhaltigkeit vom Kupfer-Abbau bis zum Verbauen im Automobil soll sichergestellt werden • Responsible Copper Initiative soll mit vielen Stakeholdern neue Standards in der Kupfer-Lieferkette setzen

Die BMW Group und der chilenische Kupferbergbau-Konzern Codelco haben eine Vereinbarung über eine Kooperation zur nachhaltigen und transparenten Kupferbeschaffung unterzeichnet. Vom Abbau des Metalls bis hin zum Verbauen im Automobil bilden Codelco und die BMW Group den Start- und den Endpunkt in der Kupferverarbeitung und schaffen so die Klammer für neue Standards in der nachhaltigen Kupferverarbeitung.

„Kupfer ist und bleibt in der Automobilindustrie ein sehr wichtiger Rohstoff. Insofern freuen wir uns sehr über die Möglichkeit, gemeinsam mit Codelco für nachhaltige Standards in der Kupferlieferkette einzutreten. Aus Sicht der BMW Group ist dies ein weiterer wichtiger Meilenstein in unserer Strategie für Nachhaltigkeit in den Lieferketten“, sagt Thomas Thym, Leiter BMW Group Strategie Einkauf und Lieferantennetzwerk.

„Wir wissen, wie wichtig es ist, zusammen mit der BMW Group an der Wertschöpfungskette zu arbeiten – und sind überzeugt, dass diese Vereinbarung Codelco und der Bergbauindustrie einen starken Impuls geben wird, um unsere sozialen Anspruch weiter zu stärken. Es ist eine Inspiration, in eine Zukunft vorzustoßen, in der unsere Produkte nicht nur wegen ihrer mineralischen Eigenschaften geschätzt werden, sondern auch wegen eines Produktionsprozesses, der Umweltschutz, Gleichberechtigung der Geschlechter, gemeinsame Wertschöpfung, ethische Geschäftspraktiken, Transparenz, Fairness und lokale Arbeitsplatzschaffung fördert“, sagt Patricio Chávez, Vice President of Corporate Affairs & Sustainability bei Codelco.

Durch die Responsible Copper Initiative soll eine Verpflichtung zu ökologischer und sozialer Verantwortung in der Kupferindustrie erreicht werden. Weitere Ziele der Kooperation sind die Entwicklung von Leistungsindikatoren, mit deren Hilfe die Fortschritte bei Nachhaltigkeitsaktivitäten gemessen werden können sowie eine produktive Zusammenarbeit mit Stakeholdern aufzubauen – einschließlich NGOs und Regulierungsbehörden. So sollen das Vertrauen in Kupferprodukte gestärkt werden.

In der Vereinbarung sichert Codelco die Federführung bei der Initiierung der Responsible Copper Initiative nach ISEAL-Richtlinien zu. Dazu gehört die Förderung und Koordinierung der globalen Kupferindustrie (vom Bergbau bis zur Herstellung und Verarbeitung) sowie anderer Interessengruppen wie Verbänden, NGOs, Herstellern und Endverbrauchern an der Responsible Copper Initiative. Codelco wird sich im Rahmen der Responsible Copper Initiative dafür einsetzen, dass die entwickelten Standards und Werkzeuge den Anforderungen der Endverbraucher wie der BMW Group entsprechen.

Im Jahr 2017 hat die BMW Group 42.000 Tonnen Kupfer im Wert von mehr als 200 Millionen Euro eingekauft. Im Jahr 2025 wird die BMW Group als einer der weltweit führenden Hersteller von Elektrofahrzeugen 25 elektrifizierte Fahrzeuge anbieten. Zu diesem Zeitpunkt wird der Kupferbedarf des Unternehmens 20.000 zusätzliche Tonnen erreichen. Das zeigt: Kupfer wird in Zukunft eine noch größere Rolle spielen. Für die BMW Group ist es deshalb von zentraler Bedeutung, eine nachhaltige Lieferkette für das gesamte Thema Elektromobilität einschließlich der Rohstoffe sicherzustellen.

Für die BMW Group ist die Gründung der „Responsible Copper Initiative“ ein weiterer Schritt zur Transparenz in der Lieferkette: Die BMW Group ist Gründungsmitglied in der Aluminium Stewardship Initiative, Unterstützer der Responsible Steel Initiative sowie Mitglied in der Responsible Cobalt Initiative.

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BMW M baut Angebot exklusiver Showrooms weltweit aus

11.1.2018. Singapur eröffnet Showroom ausschließlich für BMW M und BMW M Performance Modelle.

Die Nachfrage im Segment der High Performance Automobile wächst ebenso wie die Anspruchshaltung der Kunden: Entsprechend reagiert BMW M mit seiner Handelsorganisation und baut das Angebot exklusiver Showrooms weltweit aus. In den letzten vier Jahren hat sich die Anzahl der BMW M zertifizierten Händler auf inzwischen weltweit 850 Betriebe verdoppelt. Jüngstes Beispiel ist die exklusive Location „Performance Munich Autos“ in Singapur, in dem ausschließlich BMW M und BMW M Performance Modelle und zusätzlich M exklusive Werkstattleistungen angeboten werden.

„Die Marke BMW M feiert ihr 45-jähriges Bestehen und wir haben den Erfolg stetig ausgebaut. Bis zum Ende dieses Jahrzehnts werden wir die Marke von 100.000 verkauften Fahrzeugen übertreffen“, erklärte Peter Quintus, Vizepräsident Vertrieb und Marketing BMW M, anlässlich der offiziellen Eröffnung von Performance Munich Autos.

„Der neue Showroom spiegelt den dynamischen Charakter der Marke BMW M wider und entspricht dem Wunsch unserer Kunden an ein exklusives Einkaufserlebnis“, ergänzte Paul de Courtois, Managing Director, BMW Group Asien.

Der neue Showroom mit einer Gesamtfläche von 4.500 Quadratmetern zeigt exklusiv BMW M und BMW M Performance Modelle. Integriert wurde eine Individual Lounge, in der Kunden die Möglichkeit haben, ihre Fahrzeuge ganz nach ihren persönlichen Wünschen zu gestalten. Muster für Farben, Applikationen und Ledersitzbezüge erleichtern die Auswahl.

Hinzu kommt die attraktiv gestaltete Delivery Suite, die den Kunden ein unvergessliches Erlebnis bei der Fahrzeugübergabe bietet. Nach Unterzeichnung der Auslieferungsdokumente werden die Kunden in die abgedunkelte Delivery Suite geführt. Dort sehen sie zunächst eine persönliche Glückwunschnachricht zu ihrem Neukauf, gefolgt von einem entsprechenden Produktvideo. Anschließend wird der Raum langsam illuminiert, bis das Kundenfahrzeug komplett im Spotlight steht. Nach der persönlichen Übergabe kann der Kunde seinen Neuwagen direkt aus der Delivery Suite herausfahren.

Im neuen Showroom treffen Schlüsselelemente des Future Retail-Programms der BMW Group auf die exklusive Welt von BMW M. Eine hochwertige Schauraumausstattung, exklusiv ausgestattete Fahrzeuge sowie innovative digitale Kommunikationstools wie die Virtual Product Presentation (VPP) bieten sowohl Kunden als auch Mitarbeitern des Showrooms ein völlig neues Vertriebserlebnis. Mit der für Tablets entwickelten Mobile Customizer App und dem VPP-Gerät wird bereits die Fahrzeugkonfiguration zu einem beeindruckenden Erlebnis. Mithilfe der App können Fahrzeugkonfigurationen drahtlos auf einen hochauflösenden Bildschirm mit wirklichkeitsgetreuer und detailgenauer Darstellung übertragen werden – inklusive Farben, Ausstattungsoptionen und Paketen des spezifischen BMW M oder BMW M Performance Modells. Unterstützt wird der Kunde von einem speziell geschulten BMW Product Genius.

„Der neue Showroom in Singapur ist wegweisend. Wir werden dieses Konzept weiter vorantreiben und selbstverständlich auch die zertifizierten Händler weltweit weiter ausbauen“, erklärt Peter Quintus.

BMW M baut Angebot exklusiver Showrooms weltweit aus

BMW M baut Angebot exklusiver Showrooms weltweit aus (Foto: BMW AG)

Mazda und Toyota bauen gemeinsames US-Werk in Alabama

11.1.2018. Mazda und Toyota bauen ein gemeinsames Werk im US-Staat Alabama: Die neue Produktionsstätte entsteht in Huntsville, wo beide Unternehmen ab 2021 gemeinsam bis zu 300.000 Fahrzeuge pro Jahr fertigen können. Dies haben die japanischen Automobilhersteller jetzt gemeinsam mit dem Gouverneur Alabamas, Kay Ivey, und dem Bürgermeister der Stadt, Tommy Battle, bekanntgegeben.

Die Gesamtinvestitionen in das Joint Venture belaufen sich auf 1,6 Milliarden US-Dollar (rund 1,34 Milliarden Euro), die Mazda und Toyota zu gleichen Teilen tragen. Auch die Produktionskapazität wird auf zwei Fertigungslinien aufgeteilt, auf der jedes Unternehmen seine eigenen Fahrzeuge produziert: Mazda wird vor Ort einen neues Crossover-Modell für den nordamerikanischen Markt bauen, Toyota den Corolla. Das neue Werk befindet sich nur rund 22 Kilometer vom Toyota Werk Alabama entfernt.

„Die Partnerschaft zwischen Mazda und Toyota wird die innovative Automobilfertigung in Alabama stärken. Die Entscheidung für ein neues Werk in Huntsville ist ein Beleg für die Qualität der Arbeitskräfte in unserem Staat“, sagte Gouverneur Kay Ivey. „Wir sind stolz, dass diese Partnerschaft Alabama an die Spitze in dieser dynamischen und globalen Industrie bringt.“

„Mit dieser Ankündigung verändert sich unsere Welt über Nacht“, ergänzte Tommy Battle, Bürgermeister der Stadt Huntsville. „Mazda und Toyota, zwei der weltweit innovativsten Automobilhersteller, haben ein Unternehmen erschaffen, das in den kommenden Jahrzehnten Arbeitsplätze in Huntsville und Alabama schaffen wird. Es führt Alabama an die Spitze der Branche, wenn es darum geht, die nächste Generation von Fahrzeugen zu produzieren, die unsere Nation antreiben werden“.“

Neben den Politikern nahmen Masamichi Kogai, Präsident und Chief Executive Officer (CEO) der Mazda Motor Corporation, sowie Akio Toyoda, Präsident der Toyota Motor Corporation, an der Bekanntgabe teil.

Für Mazda kommt das neue Werk in einem wichtigen Jahr, das den Start in das zweite Jahrhundert der Unternehmensgeschichte und in die zweite Jahrhunderthälfte der US-Geschäfte markiert. Der japanische Automobilhersteller verstärkt sein Engagement auf dem US-Markt und wird sich auf die Fertigung und steigende Absatzzahlen im Land fokussieren.

„Mazda gestaltet Autos mit einer klaren Vision davon, wie wir Menschen inspirieren, zur Gesellschaft beitragen und die Schönheit der Erde erhalten. Mit der Fertigung solcher Fahrzeuge hier in Alabama hoffen wir, dass das Werk im Laufe der Zeit einen besonderen Platz im Herzen unserer Mitarbeiter und der lokalen Gemeinschaft einnehmen wird. Indem wir das Werk zu einem lebendigen Teil dieser Gemeinschaft machen, wollen wir mit den Menschen in Alabama und Huntsville zusammen arbeiten, lernen und wachsen“, erklärte Mazda CEO Masamichi Kogai.

Für Toyota wird das Joint Venture bereits das elfte US-Werk sein. Gemeinsam mit dem im Januar 2017 angekündigten Investitionen in Höhe von 10 Milliarden US-Dollar (8,37 Milliarden Euro) innerhalb der nächsten fünf Jahre ist dies ein weiteres Bekenntnis zum Produktionsstandort USA.

„Unsere Investitionen in ein neues Fertigungswerk mit Mazda basieren auf dem großen Erfolg, den wir in Alabama bereits haben, wo wir Motoren für den nordamerikanischen Markt fertigen. Ab 2021 werden wir eine höchst wettbewerbsfähige Produktionsstätte haben, die die Expertise von Toyota und Mazda sowie die ausgezeichneten Arbeitskräfte in Alabama vereint“, sagte Toyota Präsident Akio Toyoda. „Wir wollen ein weiteres ‚Best in Town‘-Unternehmen in Huntsville und in Alabama, der neuen Heimat von Toyota und Mazda.“

Der US-Staat Alabama ist der fünftgrößte Produzent von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen im Land und hat eine große automobile Fertigungspräsenz, darunter das Toyota Motorenwerk in Huntsville, wo 1.400 Mitarbeiter beschäftigt sind. Mit mehr als 150 Zulieferern und verschiedenen Automobilherstellern hängen rund 57.000 Jobs in Alabama mit der automobilen Fertigung zusammen.

Nach Zustimmung der zuständigen Behörden wird das neue Joint Venture in den nächsten Monaten gegründet. Auch die Vorbereitungen für das neue Werk starten, sodass einem Produktionsstart 2021 nichts im Wege steht.

MINI auf der NAIAS 2018 in Detroit

11.1.2018. Umfangreiches Update für das Original im Premium-Segment der Kleinwagen steht im Mittelpunkt des Auftritts von MINI beim traditionellen Jahresauftakt der internationalen Automobilbranche – Britische Marke präsentiert auf der North American International Auto Show 2018 die Neuauflage des MINI und des MINI Cabrio sowie das aktuelle Modellangebot im Premium-Kompaktsegment.

München. Die Neuauflage des Originals im Premium-Segment der Kleinwagen steht im Zentrum des Messeauftritts von MINI auf der North American International Auto Show (NAIAS) 2018 in Detroit. Gemeinsam absolvieren der neue MINI 3-Türer (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,0 – 4,8 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 138 – 109 g/km) und das neue MINI Cabrio (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,3 – 5,2 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 144 – 118 g/km) auf dem Ausstellungsstand der britischen Traditionsmarke ihre Premiere vor dem Publikum einer weltweit bedeutenden Automobilschau.

Das Update für die aktuelle Modellgeneration, von dem auch der MINI 5-Türer (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,2 – 4,8 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 141 – 110 g/km) profitiert, erstreckt sich von gezielten Designmodifikationen und innovativen Möglichkeiten zur Individualisierung über eine Erweiterung des Ausstattungsprogramms bis hin zu den neuesten digitalen Services von MINI Connected.

Die NAIAS im US-amerikanischen Detroit ist traditionell die erste global beachtete Fachmesse des Jahres und hat daher als Saisonauftakt für die internationale Automobilindustrie wegweisenden Charakter. Vom 20. bis zum 28. Januar 2018 präsentieren rund 200 Aussteller aus aller Welt den Besuchern im Cobo Conference/Exhibition Center von Detroit ihre jüngsten Modelle, Produkte, Technologien und Dienstleistungen auf dem Gebiet der individuellen Mobilität.

Update für das Original: Der neue MINI 3-Türer, der neue MINI 5-Türer, das neue MINI Cabrio.

MINI begeht den Start in das Jahr 2018 mit der Vorstellung der aktuellen Weiterentwicklung der Modelle im Kleinwagen-Segment. Im Rahmen der NAIAS-Pressekonferenz der BMW Group am Montag, 15. Januar 2018, um 9.05 Uhr Ortszeit präsentiert Thomas Felbermair, Leiter MINI USA, den internationalen Medienvertretern den neuen MINI Cooper S 3-Türer sowie das neue MINI Cooper S Cabrio.

Mit der Aufwertung der Produktsubstanz unterstreicht der britische Premium-Automobilhersteller den gereiften Charakter und die unverwechselbare Ausstrahlung der jüngsten MINI Generation. Für einen markanten Akzent in der Frontansicht sorgt eine schwarze Blende für die serienmäßige Ausführung der Scheinwerfer des neuen MINI 3-Türer, des neuen MINI 5-Türer und des neuen MINI Cabrio. In Verbindung mit den LED-Scheinwerfern weisen auch die Heckleuchten ein neues Design auf. Als klarer Hinweis auf die britische Herkunft der Marke entspricht die Struktur ihrer ebenfalls in LED-Technik ausgeführten Lichtquellen jetzt einem Union-Jack-Flaggenmotiv.

Drei neue Metalliclackierungen ergänzen die Auswahl der Karosseriefarben. Der in Detroit präsentierte MINI Cooper S 3-Türer ist in Solaris Orange metallic, das dort gezeigte MINI Cooper S Cabrio in Starlight Blue metallic lackiert. Außerdem wird erstmals die Variante Emerald Grey metallic angeboten. Neu im Programm ist auch die Option Piano Black Exterieur. Alle Modelle der jüngsten Generation tragen zudem das neue, zweidimensional gestaltete MINI Logo an Front und Heck sowie auf dem Lenkrad, im Display des Zentralinstruments und auf der Funkfernbedienung. Darüber hinaus wurde das Angebot der optionalen Leichtmetallräder erweitert.

Frische Akzente im Innenraum setzen die nun auch für den MINI 3-Türer und den MINI 5-Türer verfügbare Farbvariante Malt Brown für die Lederausstattung Chester und die Color Line sowie die Option MINI Yours Interior Style Piano Black illuminiert. Diese beinhaltet eine hinterleuchtete und mit einem Union-Jack-Motiv versehene Interieurleiste für die Armaturentafel auf der Beifahrerseite.

Das Bediensystem im MINI 3-Türer, MINI 5-Türer und MINI Cabrio umfasst jetzt eine Touchscreen-Funktion für das Display im Zentralinstrument. Optional wird die Telefonie mit Wireless Charging angeboten. Mit den neuen Funktionen von MINI Connected steht eine im Kleinwagen-Segment einzigartige Vielfalt an digitalen Diensten auf Premium-Niveau zur Verfügung. Neu im Angebot der digitalen Services von MINI Connected ist der Dienst MINI Online mit aktuellen News und Wetterberichten. Außerdem können jetzt neben dem intelligenten Notruf und den MINI Teleservices auch die Remote Services, der Concierge Service und die Real Time Traffic Information genutzt werden. Die Funktion Send to Car ermöglicht die Übertragung von Routenplanungen vom Smartphone und anderen digitalen Touchpoints mit der MINI Connected App in das Navigationssystem des MINI. Ein weiteres neues Angebot ist die Apple CarPlay Vorbereitung.

Fünf individuelle Fahrzeug-Charaktere, einzigartiges MINI Feeling.

Mit der unverwechselbaren Kombination aus Fahrspaß, Premium-Qualität und individuellem Stil ist MINI auch auf dem US-amerikanischen Automobilmarkt in zwei Fahrzeugsegmenten erfolgreich. Mit jeweils eigenständiger Charakteristik festigen der neue MINI 3-Türer, der das klassische Karosseriekonzept repräsentiert, der neue MINI 5-Türer mit seiner erweiterten Funktionalität und das für exklusives Open-Air-Vergnügen entwickelte neue MINI Cabrio ihre Ausnahmeposition unter den Kleinwagen. Die drei Modelle sind in den USA jeweils als MINI Cooper mit 134 hp und als MINI Cooper S mit 189 hp erhältlich.

Für MINI Feeling im Premium-Kompaktsegment sorgen der MINI Clubman und der MINI Countryman. Das einzigartige Karosseriekonzept mit vier Türen und den beiden Split Doors am Heck prägt den besonderen Charakter des MINI Clubman. Größer und vielseitiger denn je präsentiert sich der MINI Countryman. Als MINI Cooper S E Countryman ALL4 ist er zudem das erste Plug-in-Hybrid-Modell im Programm der britischen Premium-Marke.

Der MINI Cooper Clubman und der MINI Cooper Countryman werden jeweils von einem 134 hp starken Dreizylinder-Motor angetrieben. Der Vierzylinder-Antrieb des MINI Cooper S Clubman und des MINI Cooper S Countryman mobilisiert eine Höchstleistung von 189 hp. Beide Motoren können auf Wunsch jeweils mit dem Allradsystem ALL4 kombiniert werden.

Zur Serienausstattung gehört der Allradantrieb bei den Extremsportlern im Premium-Kompaktsegment, dem MINI John Cooper Works Clubman und dem MINI John Cooper Works Countryman. Sie werden jeweils von einem Vierzylinder-Turbomotor mit 228 hp angetrieben. Vom Motorsport inspirierter Fahrspaß ist auch im Kleinwagen-Segment verfügbar. Im MINI John Cooper Works und im MINI John Cooper Works Cabrio sorgt ebenfalls ein 228 hp starker Vierzylinder-Motor für unwiderstehlichen Vorwärtsdrang.

Hinweis: Die beschriebenen Fahrzeuge entsprechen hinsichtlich Motorisierung, Ausstattung und Fahrleistungen den Spezifikationen des US-amerikanischen Automobilmarktes. Bei Verbrauchs- und CO2-Angaben handelt es sich um Werte nach ECE. Abweichungen in anderen Märkten sind möglich.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und dem Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden,
der an allen Verkaufsstellen, bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT), Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen und unter http://www.dat.de/angebote/verlagsprodukte/leitfaden-kraftstoffverbrauch.html erhältlich ist. Leitfaden CO2 (PDF ‒ 2,7 MB)

MINI Cooper S 3-Türer und MINI Cooper S Cabrio (01/2018)

MINI Cooper S 3-Türer und MINI Cooper S Cabrio (01/2018)

Fiat Professional auf der „Camping, Motor, Touristik“ CMT 2018 Stuttgart

10.1.2018. Die „Camping, Motor, Touristik“ – kurz CMT – gilt als weltgrößte Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit. Mehr als 2.000 Aussteller präsentieren vom 13. bis 21. Januar 2018 auf dem Stuttgarter Messegelände den voraussichtlich weit über 200.000 Besuchern neueste Trends zum individuellen Urlaub, zu den schönsten Reisezielen sowie ein abwechslungsreiches touristisches Unterhaltungsprogramm.

Die CMT ist traditionell auch ein Magnet für Reisemobilfans. Fiat Professional, mit dem Fiat Ducato Marktführer im Segment, begrüßt die Messebesucher mit einem komplett winterlich gestalteten Stand (FOY28). Star der Präsentation des Reisemobil-Marktführers ist der offroad-taugliche Fiat Ducato 4×4 Expedition. Das unverkäufliche Showcar, das auf dem neuen Fiat Ducato 4×4 mit Vierradantrieb basiert, zeigt Ideen zum Urlaub abseits ausgetretener Pfade. Zum Start in die Urlaubssaison 2018 zeigen die italienischen Transporterspezialisten damit das perfekte Basisfahrzeug für alle Reisemobilfans, die auf der Suche nach neuer Freiheit und außergewöhnlichen Abenteuern sind.

Darüber hinaus können Besucher der CMT bei Fiat Professional bei einem Quiz mit etwas Glück einen Schlitten gewinnen, mit Hilfe eines elektronischen Konfigurators den idealen Motor für ihr eigenes Fiat Ducato Reisemobil bestimmen oder italienische Kaffeespezialitäten genießen.

Der neue Fiat Ducato 4×4 ist bereit für das Abenteuer

Mit dem Showcar Fiat Ducato 4×4 Expedition, das auf einem Kastenwagen mit mittlerem Radstand und Hochdach aufbaut, unterstreicht Fiat Professional seine Kompetenz auch auf Spezialgebieten des Reisemobilsektors und spricht gleichzeitig neue Kunden an. Denn die Zahl der Camper-Fans, die hin und wieder auch auf unbefestigten Wegen unterwegs sein wollen, wird immer größer. Ähnliches gilt für die Gruppe Menschen mit außergewöhnlichen Hobbies, die Sportgerät oder Ausrüstung in unwegsamem Gelände transportieren müssen.

Der neue Fiat Ducato 4×4 mit Vierradantrieb ist der ideale Begleiter, um diese Abenteuerlust auszuleben. Die Kraftübertragung zur Hinterachse erfolgt durch eine Kardanwelle mit mittig verbauter Viscokupplung, die das Motordrehmoment je nach Fahrsituation optimal zwischen Vorder- und Hinterachse aufteilt. Die Platzierung der zusätzlichen Antriebskomponenten seitlich im Chassis sowie deren geringes Gewicht sind darauf ausgerichtet, den Aufbau zum Beispiel von Reisemobilen nicht einzuschränken. Außerdem bleiben dadurch auch Getriebeübersetzung, Räder, Tank und Abgasanlage unverändert.

Fiat Professional bietet den in Zusammenarbeit mit dem französischen Antriebsspezialisten Dangel entwickelten Vierradantrieb für die Modellversionen Ducato Light (z. B. zulässiges Gesamtgewicht 3.000, 3.300 sowie 3.500 Kilogramm, 15-Zoll-Räder) sowie Ducato Maxi (zulässiges Gesamtgewicht 3.500 Kilogramm, verstärkte Radaufhängungen, 16-Zoll-Räder) mit vier unterschiedlichen Radständen (3.000 bis 4.035 Millimeter) an. Zur Wahl stehen außerdem die Karosserievarianten Kastenwagen, Fahrgestell mit Einzel- oder Doppelkabine, Plattform-Fahrgestell und Kombi N1. Als Antrieb dient dem neuen Fiat Ducato 4×4 ein wirtschaftlicher 2,3-Liter-Turbodiesel mit 96 kW (130 PS) Leistung. Auf Wunsch stehen darüber hinaus ein Sperrdifferenzial für die Hinterachse sowie erhöhte Bodenfreiheit zur Verfügung, die auch miteinander kombiniert werden können.

Showcar auf Basis des Fiat Ducato mit 4x4-Technologie

Showcar auf Basis des Fiat Ducato mit 4×4-Technologie (Foto: FIAT)

Umfangreiches Angebot für Reisemobilfans auch im Internet

Auf der Internetseite www.fiatcamper.de bietet Fiat Professional eine Vielzahl von Informationen und Servicedienstleistungen für Reisemobilfans. Ein Beispiel dafür ist die Funktion „Chassis Check“, mit dem Besitzer eines Fiat Ducato überprüfen können, ob ihr Fahrzeug technisch auf dem neusten Stand ist. Sie können europaweit außerdem auf die Kompetenz von mehr als 6.500 Fiat Professional Stützpunkten und Servicezentren vertrauen. Rund 1.800 davon sind auf zusätzlich auf Reisemobile spezialisiert. Außerdem können sich Besitzer eines Reisemobils auf Fiat Ducato Basis im Bereich „My Ducato“ registrieren, um so in den Genuss von zusätzlichen Serviceleistungen zu kommen.

10.1.2018 – Diesel rauf, Benzin runter

10.1.2018. Die Kraftstoffpreise in Deutschland haben sich gegenüber der Vorwoche unterschiedlich entwickelt. Der Preis für Benzin ist leicht gefallen, der für Diesel hingegen etwas gestiegen.

Wie die aktuelle Auswertung des ADAC zeigt, müssen Autofahrer für einen Liter Super E10 im Tagesmittel 1,360 Euro bezahlen – ein Minus von 0,3 Cent gegenüber vergangener Woche. Diesel kostet im Mittel derzeit 1,220 Euro und damit 0,5 Cent mehr.

Die Preisdifferenz zwischen beiden Kraftstoffsorten ist weiter geschmolzen und beträgt nur noch 14 Cent je Liter. Dem steht ein Steuerunterschied von rund 22 Cent gegenüber. Je nach Tageszeit weichen die tatsächlichen Preise normalerweise erheblich von den Tagesdurchschnittspreisen ab. Am günstigsten sind die Kraftstoffe in der Regel am späten Nachmittag.

Auskunft über die aktuellen Spritpreise an den deutschen Tankstellen bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen gibt es zudem unter www.adac.de/tanken.

Daimler beteiligt sich an what3words

10.1.2018 Stuttgart. Die Daimler AG vertieft die Zusammenarbeit mit dem Start-up what3words. Dazu hat sich das Unternehmen an einer Finanzierungsrunde von what3words beteiligt und einen Anteil von rund zehn Prozent erworben. Außerdem wird Mercedes-Benz als erster Automobilhersteller das neue Dreiwort-Adresssystem integrieren und seinen Kunden zur Verfügung stellen.

Bereits im Frühjahr 2018 geht mit der neuen A‑Klasse als erster Vertreter der nächsten Kompaktklasse-Generation ein völlig neues Infotainment-System – Mercedes-Benz User Experience – in Serie. Dort können Navigationsziele auch mit Hilfe von Dreiwortadressen gesucht und eingegeben werden. Per Text- oder Spracheingabe gibt der Fahrer mit nur drei Wörtern wie körper.blende.räumen sein gewünschtes Ziel ein und kommt auf neun Quadratmeter genau an.

what3words hat die ganze Welt in 57 Billionen Quadrate im Format drei mal drei Meter eingeteilt und jedem dieser Quadrate eine Dreiwortadresse zugeteilt – auch dort, wo es keine herkömmlichen Straßenadressen gibt. Damit ist jeder dieser Orte eindeutig bestimmt und leicht zu merken.

Ein Algorithmus setzt den verwendeten Wortschatz von ungefähr 25.000 Wörtern pro Sprache so ein, dass verwechslungsträchtige Kombinationen weit auseinanderliegen und sowohl Menschen als auch Maschinen Fehler bei der Eingabe leicht bemerken können. Inzwischen steht das System in 14 Sprachen zur Verfügung.

„Mit Mercedes-Benz User Experience sind wir unserem Ziel, das Fahrzeug zum mobilen Assistenten zu machen, wieder einen großen Schritt näher gekommen“, betont Sajjad Khan, Vice President Digital Vehicle & Mobility bei Daimler. „Unsere Zusammenarbeit mit what3words geht genau in diese Richtung: Die einfache Eingabe von Adressen erleichtert das Leben unserer Kunden und sorgt für ein besonderes Erlebnis. Daher werden wir die Kooperation mit what3words in Zukunft weiter vertiefen und auf neue Anwendungsfelder ausbauen.“

Die Welt in drei Wörtern: Mercedes-Benz nutzt als erster Automobilhersteller das innovative Adresssystem von what3words

Die Welt in drei Wörtern: Mercedes-Benz nutzt als erster Automobilhersteller das innovative Adresssystem von what3words

BMW gewinnt zwei Titel beim „Connected Car Award“ 2018

10.1.2018. Leser der „Auto Bild“ und der „Computer Bild“ wählten BMW Connected zur besten Automotive App; BMW’s nahtlose Apple CarPlay Vorbereitung ist die beste Telefonintegration.

München. Mit einem Doppelerfolg beim aktuellen „Connected Car Award“ der Zeitschriften „Auto Bild“ und „Computer Bild“ unterstreicht BMW einmal mehr seine führende Position in der Vernetzung der Fahrzeuge. Bei der Leserwahl der beiden Fachmagazine wurde der persönliche Mobilitätsassistent BMW Connected bereits zum zweiten Mal in Folge zur besten „Automotive App“ gekürt. Die Auszeichnung in der Kategorie „Telefonintegration“ ging an die kabellose Apple CarPlay Vorbereitung.

Bereits zum fünften Mal konnten die Leser über die besten Innovationen im Bereich der Fahrzeugvernetzung entscheiden. Zu ihrem Favoriten in der Kategorie „Automotive App“ kürten sie, wie bereits im Vorjahr, BMW Connected. Der erneute Erfolg basiert unter anderem auf seinem kontinuierlich erweiterten Funktionsumfang. BMW Connected vernetzt das Fahrzeug über die Open Mobility Cloud mit einer Vielzahl von digitalen Endgeräten. Darüber hinaus umfasst das digitale Netzwerk von BMW Connected inzwischen auch den Google Assistant sowie Amazon Alexa. Damit lässt sich die persönliche Mobilitätsagenda nun auch per Sprachassistent verwalten. Zudem hat man Zugriff auf eine Vielzahl an digitalen Diensten und Services.

Darüber hinaus wurde BMW in der Kategorie „Telefonintegration“ mit der drahtlosen Apple CarPlayVorbereitung für die Integration von iPhones ins Fahrzeug ausgezeichnet. Als erster Automobilhersteller wird eine kabellose Integration des iPhone in das Bediensystem der aktuellen Modelle ermöglicht. Mithilfe der Bluetooth-Verbindung lassen sich die Inhalte und Funktionen des Smartphones wie Musik, iMessages/SMS, Telefonie und ausgewählte Drittanbieter Apps komfortabel und intuitiv über das Control Display und den Controller des Fahrzeugs anzeigen und bedienen.

BMW stellt mit dem neuen BMW M5 zwei GUINNESS-WELTREKORDE™ im Driften auf

10.1.2018. Neuer BMW M5 stellt GUINNESS-WELTREKORDE für den Drift über die größte Distanz in 8 Stunden und längsten Drift mit zwei Fahrzeugen auf.

Der neue BMW M5 (Verbrauch kombiniert: 10,5 l/100 km*; CO2-Emissionen kombiniert: 241 g/km*) im Rekordfieber: Am 11. Dezember 2017 driftete Instruktor Johan Schwartz im BMW Performance Center in Greer, South Carolina, mit dem neuen BMW M5 exakt 232,5 Meilen (374,2 Kilometer) auf einem so genannten Skid-Pad und stellte damit einen neuen GUINNESS-WELTREKORD für den Drift über die größte Distanz in 8 Stunden auf. Schwartz überbot den früheren Rekord um 143 Meilen (230,1 Kilometer).

Eine maßgeschneiderten Betankungsanlage, die BMW gemeinsam mit dem in North Carolina ansässigen Unternehmen Detroit Speed entwickelte, ermöglichte es, die für die GUINNESS-WELTREKORDE erforderlichen vollständigen acht Stunden pausenlos zu driften. Der BMW M5 konnte damit während des Drifts nachgetankt werden, ähnlich wie ein Kampfjet während des Flugs, – allerdings von Menschenhand: ein zweiter BMW M5 mit dem Chefinstruktor des BMW Performance Center, Matt Mullins, am Steuer, begleitete den Rekord-M5. Da sich Mullins dem Drift von Schwartz anpasste, konnte Matt Butts von Detroit Speed, der mithilfe eines Haltegurts vom Heckfenster des zweiten Fahrzeugs aus die Distanz zwischen den beiden fahrenden Fahrzeugen überbrückte, den Tankvorgang durchführen.

„Vor dem GUINNESS-WELTREKORD-Versuch haben wir das Nachtanken mehrfach trainiert. Trotzdem gab es nur sehr wenig Spielraum für Fehler“, sagte Butts. „Wir freuen uns riesig, dass wir an der Rückeroberung dieses Rekords durch Johan und BMW beteiligt waren.“

Am selben Tag wurde noch ein zweiter GUINNESS-WELTREKORD für den längsten Drift mit zwei Fahrzeugen auf einer bewässerten Bahn vergeben: Schwartz und Mullins drifteten eine Stunde lang gemeinsam und legten dabei 49,25 Meilen (79,3 Kilometer) zurück.

Video:

BMW M5 Drift Refueling

BMW M5 Drift Refueling (Foto: BMW AG)

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und dem Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen, bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT), Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen und unter http://www.dat.de/angebote/verlagsprodukte/leitfaden-kraftstoffverbrauch.html erhältlich ist.

* Die Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden auf Basis des EU-Testzyklus ermittelt, abhängig vom Reifenformat.
Verbrauchs- und Emissionsdaten.

Verbrauch kombiniert: 10,5 l/100 km*; CO2-Emissionen kombiniert: 241 g/km

Fernando Andreu wird neuer Opel Werksleiter in Eisenach

10.1.2018 Rüsselsheim/Eisenach. Führungswechsel an der Spitze des Opel-Werks Eisenach: Fernando Andreu ist mit Wirkung zum 8. Januar neuer Leiter des modernen Fahrzeugwerks in Thüringen.

Der 47-jährige war zuvor Fertigungsleiter im spanischen Opel-Werk Zaragoza und tritt die Nachfolge von Pieter Ruts an, der zum Industrial Program Director ernannt wird.

Andreu kennt das Werk am Fuße der Wartburg und war dort insgesamt bereits mehr als fünf Jahre lang tätig. Zuletzt war er als Fertigungsleiter verantwortlich, bevor er im Jahr 2015 in gleicher Funktion nach Zaragoza wechselte.

Ruts soll in seiner neuen Position die geplante Einführung der modernen und effizienten EMP2-Plattform der Groupe PSA am Standort in Thüringen verantworten. Andreu und Ruts berichten an Rémi Girardon, Geschäftsführer Produktion der Opel Automobile GmbH.

„Fernando Andreu ist ein Fertigungsexperte, der das Werk Eisenach kennt und mit seinem großen Erfahrungsschatz aus dem Werk Zaragoza weitere Impulse setzen wird. Gleichzeitig bedanke ich mich bei Pieter Ruts, der den Standort Eisenach hervorragend auf die jetzigen Herausforderungen vorbereitet hat und nun seine ganze Expertise in den wichtigen Übergang zu den neuen Konzern-Technologien einbringen wird“, sagte Girardon.

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