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Die Superstars von Juventus Turin fordern Jeep® h...

23.10.2017. Die Superstar-Spieler des amtierenden Italienischen Fußball-Meisters Iuventus Turin nahmen sich die Zeit, auf der FCA Teststrecke in Balocco zwischen Mailand und Turin einen Tag voller Fahr-Spaß auf und abseits der Straße zu erleben. Perfekt motiviert nach ihrem Sieg über Sporting Lissabon im Allianz Stadion am 18. Oktober, nutzten Trainer Massimiliano Allegri und zehn Juventus-Spieler die [...] weiterlesen
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Dunlop und Bonk Motorsport gewinnen VLN-Langstreck...

23.10.2017 Hanau. Dunlop und Bonk Motorsport haben die VLN-Langstreckenmeisterschaft 2017 gewonnen. Michael Schrey verteidigte seinen Titel auf seinem Dunlop-bereiften BMW M235i Racing. Der 34-Jährige aus Wallenhorst feierte auf dem Weg zum erneuten Triumph sechs Klassensiege in Serie. Dabei bestritt er die Rennen in der stark besetzten Cup5-Klasse in der Regel ohne zweiten Piloten. Lediglich beim [...] weiterlesen
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Simona Halep gewinnt „Porsche Race to Singapore“

21.10.2017. Die Nummer 1 der Welt sichert sich vor Beginn der WTA Finals einen Porsche 911 Carrera GTS.

Eine Siegerin steht bei den WTA Finals in Singapur schon vor dem ersten Aufschlag fest: Simona Halep. Die 26-jährige Rumänin gewann das „Porsche Race to Singapore“, die offizielle Qualifikation für das Superturnier mit den acht erfolgreichsten Spielerinnen der Saison. Als Siegerpreis erhält sie einen Porsche 911 Carrera GTS. Die WTA Finals finden vom 22. bis 29. Oktober im Singapore Sports Hub statt.

„Das war ein unglaubliches Jahr für mich. Jetzt auch noch die Gewinnerin des Race to Singapore zu sein, ist ein sehr stolzer Moment“, sagt Simona Halep, als sie die Schlüssel für den karminroten 450 PS (911 Carrera GTS: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 9,4 – 8,3 l/100 km; CO2-Emissionen: 212-188 g/km) starken Sportwagen in Empfang nimmt. Sie hat 2017 die beste Saison ihrer Karriere gespielt, hat das Turnier in Madrid gewonnen und neben den French Open auch in Rom, Cincinnati und Peking das Finale erreicht. Seit 9. Oktober ist sie als erste Rumänin überhaupt die neue Nummer 1 der Welt und hat sich jetzt auch für die WTA Finals viel vorgenommen: „Ich hoffe, dass ich meine gute Form, die mich an die Spitze der Rangliste gebracht hat, mit in die WTA Finals nehmen und auch dort mein bestes Tennis spielen kann.“

Porsche baut sein Engagement im Damentennis aus

Im Rahmen seiner globalen Partnerschaft mit der Women’s Tennis Association (WTA) wurde Porsche im April 2017 neuer Titelpartner des „Porsche Race to Singapore“ und exklusiver Automobilpartner der WTA. Damit intensivierte der Automobilhersteller seine langjährige gute Zusammenarbeit mit der Spielerinnenvereinigung. Für Porsche, seit 1978 Sponsor und seit 2002 zusätzlich auch Veranstalter des Porsche Tennis Grand Prix in Stuttgart, der von den Spielerinnen regelmäßig zum weltweit beliebtesten Turnier seiner Kategorie gewählt wird, ist das ein weiterer Schritt zur Internationalisierung und zum Ausbau seines erfolgreichen Engagements im Damentennis.

„Uns ist es wichtig, als Marke das ganze Jahr über im weltweiten Damentennis sichtbar zu sein. Mit dem Porsche Race to Singapore gelingt uns das“, sagt Detlev von Platen, Vorstand für Vertrieb und Marketing der Porsche AG. „Diese Titelpartnerschaft ist eine ideale Ergänzung zu unseren nationalen Aktivitäten. Dazu gehört neben der Unterstützung des Porsche Team Deutschland im Fed Cup und der Förderung hoffnungsvoller Nachwuchsspielerinnen im Porsche Talent Team Deutschland auch der Porsche Tennis Grand Prix. Mit dem Porsche Race to Singapore setzen wir darüber hinaus ein neues Zeichen für die Verbindung der Marke mit der WTA.“

Das ist das „Porsche Race to Singapore“

Das „Porsche Race to Singapore“ ist die offizielle Qualifikationsrangliste für die WTA Finals. Startberechtigt bei dem prestigeträchtigen Jahresendturnier, das seit 2014 in Singapur stattfindet, sind die acht erfolgreichsten Einzelspielerinnen und Doppelpaarungen. Die 16 besten Resultate jeder Spielerin bei den in 31 Ländern ausgetragenen 57 Turnieren des Jahres (53 WTA-Veranstaltungen sowie vier Grand Slams) werden für das Porsche Race to Singapore gewertet. Die Spielerin, die es am Ende der Saison mit den meisten Punkten anführt, hat nicht nur einen Startplatz bei den WTA Finals sicher. Sie wird zusätzlich mit einem Sportwagen des Titelpartners belohnt.

Oliver Eidam, Porsche AG, Simona Halep, Gewinnerin des „Porsche Race to Singapore“, Micky Lawler, WTA, l-r, 911 Carrera GTS, 2017, Porsche AG 911 Carrera GTS: Kraftstoffverbrauch kombiniert 9,4 – 8,3 l/100 km; CO2-Emission 212 – 188 g/km

Oliver Eidam, Porsche AG, Simona Halep, Gewinnerin des „Porsche Race to Singapore“, Micky Lawler, WTA, l-r, 911 Carrera GTS, 2017, Porsche AG
911 Carrera GTS: Kraftstoffverbrauch kombiniert 9,4 – 8,3 l/100 km; CO2-Emission 212 – 188 g/km

Verbrauchsangaben

911 Carrera GTS: Kraftstoffverbrauch kombiniert 9,4 – 8,3 l/100 km; CO2-Emission 212 – 188 g/km

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Toyota gewinnt „Safetybest 2017“-Award

21.10.2017 Köln. Toyota gewinnt den diesjährigen „Safetybest“-Award: Die aus 31 internationalen Fachjournalisten bestehende „Autobest“-Organisation würdigt mit dem Preis die ausgezeichnete Sicherheitsausstattung, die der japanische Automobilhersteller unter dem Begriff Toyota Safety Sense in nahezu allen Modellen anbietet.

Das einzigartige Sicherheitspaket kombiniert stets einen Spurhalteassistenten mit dem sogenannten Pre-Collision System (PCS), das mögliche Gefahren erkennt, vor einer Kollision warnt und bei Bedarf selbstständig eine Notbremsung einleitet. Je nach Ausstattungslinie und Modell erweitern unter anderem ein adaptives Geschwindigkeitsregelsystem (ACC), eine Fußgänger- und eine Verkehrszeichenerkennung sowie ein Fernlichtassistent den Umfang.

„Die Jury war insbesondere von der Geschwindigkeit beeindruckt, mit der Toyota das Sicherheitspaket in die komplette Modellpalette integriert hat. Bereits 92 Prozent aller in Europa verkauften Toyota Fahrzeuge sind mit Toyota Safety Sense ausgestattet. Diese Zahl beinhaltet auch volle 100 Prozent der bezahlbaren Yaris Baureihe“, begründet die „Autobest“-Jury, in der jeweils ein Journalist sein Heimatland repräsentiert, ihre Entscheidung.

Toyota strebt eine sichere Gesellschaft mit dem ultimativen Ziel eines unfallfreien Straßenverkehrs an. Nach Ansicht des japanischen Automobilherstellers lässt sich die Verkehrssicherheit allerdings erst dann nachhaltig verbessern, wenn fortschrittliche Sicherheitssysteme wie Toyota Safety Sense möglichst vielen Autofahrern in vielen Modellen zugänglich gemacht werden.

Der Nutzen des Systems ist unbestritten. Studien in Japan kamen unlängst zu dem Ergebnis, dass Toyota Safety Sense die Zahl der Auffahrunfälle um 50 Prozent senkt im Vergleich zu Fahrzeugen, die nicht mit dieser Technik ausgestattet sind.

Toyota Safety Sense

Toyota Safety Sense (Foto: TOYOTA)

Rallye Großbritannien der Rallye-Weltmeisterschaft 2017

21.10.2017 Köln. Toyota GAZOO Racing macht sich auf zu einem der prestigeträchtigsten Läufe der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC): Vom 26. bis 29. Oktober findet die Rallye GB statt. Der vorletzte Saisonlauf führt die Fahrer Jari-Matti Latvala, Juho Hänninen und Esapekka Lappi in die Wälder von Wales, wo das Trio an die starke Vorstellung des Toyota Yaris WRC bei den Vorstellungs- und Testfahrten anknüpfen will.

Die Rallye Großbritannien (GB) führt weitgehend über Forst- und Waldwege: Bei Trockenheit werden dort hohe Geschwindigkeiten erreicht, doch der walisische Herbst verwandelt die Strecken schnell in rutschige Matschpisten. Nebel und sogar Eis können die Bedingungen insbesondere in den Morgen- und Abendstunden zusätzlich erschweren.

Nach dem Auftakt am Donnerstagabend auf der Tir Prince Trabrennbahn an der walisischen Nordküste führt die Route freitags zu den klassischen Prüfungen Myherin, Sweet Lamb und Hafren. Unterbrochen lediglich von einem möglichen Reifenwechsel, müssen sie jeweils zwei Mal absolviert werden. Der Marathon-Samstag umfasst neun Etappen und endet erst in der Dunkelheit. Am abschließenden Sonntag stehen fünf Prüfungen auf dem Programm, das Finale bildet die Power Stage um das malerische Brenig.

„2003 habe ich in meiner letzten Weltmeisterschafts-Rallye mit Colin McRae um das Podium gekämpft, deshalb habe ich gute Erinnerungen an die Rallye GB. Es ist ein Ort, an dem man großes Vertrauen in sein Auto braucht, weil es oftmals mehr Grip gibt als es zunächst scheint. Dann kommen Nebel und Regen hinzu, was eine große Herausforderung ist“, erklärt Teamchef Tommi Mäkinen.

Die Fahrer sind dennoch optimistisch. Juho Hänninen und sein Co-Pilot Kaj Lindström im Yaris WRC #11 reisen mit dem Rückenwind der Rallye Spanien auf die Insel. Für Jari-Matti Latvala ist Großbritannien „so etwas wie die zweite Heimat“, wo er seine erste Rallye bestritt. Espakka Lappi und Janne Ferm stimmen die bisherigen Tests zuversichtlich.

Latvala/Anttila gehen als Vierte der Fahrerwertung in den elften Lauf, Toyota GAZOO Racing liegt auf Platz drei der Hersteller.

Toyota GAZOO Racing 2017

Toyota GAZOO Racing 2017 (Foto: Toyota)

Toyota Classic Car Festival 2017

25. November 2017

21.10.2017 Köln. Zur Feier der japanischen und internationalen Automobilkultur lädt Toyota am 25. November ins Toyota Automobile Museum nach Tokio ein. Beim Classic Car Festival 2017 im Meiji Jingu Gaien Park dreht sich dabei alles um die Antriebe der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Von einer Replika des Benz Patent-Motorwagens, dem ersten Auto mit Verbrennungsmotor aus dem späten 19. Jahrhundert, über Fahrzeuge aus der gleichen Ära mit Dampf- oder Stromantrieb bis hin zum ersten Toyota Prius, dem Pionier des Hybridantriebs, oder dem Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch Wasserstoff kombiniert 0,76 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km) als erster Brennstoffzellenlimousine der Welt:

Am Vorabend einer großen Umwälzung der Automobilbranche zeigt Toyota, welche Fortschritte bei Treibstoff- und Antriebsarten in den letzten 100 Jahren bereits erzielt wurden – und welche künftig zu erwarten sind.

Ausstellungsstücke aus dem reichhaltigen Fundus der Toyota Kollektion illustrieren diesen spannenden Streifzug durch die Automobilgeschichte; auch Fahrvorführungen mit historischen Fahrzeugen stehen auf dem Programm.

Nach Festival-Beginn ist darüber hinaus eine Parade durch die Stadt mit rund 100 Klassikfahrzeugen aus Privatbesitz vorgesehen. Die Zukunft von Mobilität und Lifestyle ist Thema einer Diskussionsrunde mit Design-Experten, die bereits am 5. November stattfindet.

Toyota Classic Car Festival

Toyota Classic Car Festival (Foto: TOYOTA)

Der neue Golf Sportsvan ist ab sofort bestellbar

20.10.2017. Im September hat Volkswagen auf der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt das Update des Golf Sportsvan vorgestellt. Er bietet ein erweitertes Spektrum an Assistenzsystemen und eine neue Generation der Infosysteme (Topsystem mit Gestensteuerung).

Darüber hinaus wurde die Serienausstattung um LED-Rückleuchten, das Radio Composition Colour und die Müdigkeitserkennung erweitert. Der Einstiegspreis von 20.475 Euro (in Verbindung mit 1,0 TSI-Motor mit 63 kW/85 PS1) ändert sich im Vergleich zum Vorgängermodell aber nicht.

Nach dem Golf hat Volkswagen nun auch den Golf Sportsvan modernisiert. So setzt er sich fortan von außen mit einem präzise geschärften, kraftvollen Design in Szene. Zu den Modifikationen gehören neu designte Stoßfänger, neue Halogenscheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht, Voll-LED- statt Xenon-Scheinwerfer und für alle Versionen serienmäßige LED-Rückleuchten. Neue Leichtmetallfelgen (16, 17 und 18 Zoll) und Außenfarben wie der neue Lackton Cranberry Red, der nur für den Golf Sportsvan erhältlich ist, runden das Exterieur-Update ab. Neue Dekore, Stoffe und Ledersitze veredeln das Interieur und eine um bis zu 18 cm verschiebbare Rücksitzbank bietet größtmögliche Variabilität.

Vor allem technische Innovationen bestimmen das Update des Golf Sportsvan. Besonders hervorzuheben ist hier das im Golf Sportsvan neue optionale 9,2-Zoll-Radio-Navigations­system „Discover Pro“, das auch via Gestensteuerung bedient werden kann. Gewöhnliche Tasten und Regler gibt es beim „Discover Pro“ nicht mehr; die haptische Bedienung erfolgt allein über den Touchscreen und fünf kapazitive Felder am linken Rand des neuen Infotainmentsystems.

Über die App „Media Control“ bietet Volkswagen zudem eine Schnittstelle für Tablets (und Smartphones) zum Infotainmentsystem an. Mit der App können viele Funktionen des Infotainmentsystems komfortabel vom Tablet aus gesteuert werden – unabhängig von der Sitzposition im Fahrzeug. Das Tablet wird dabei einfach per WLAN-Hotspot mit den optionalen Infotainmentsystemen „Discover Media“ oder „Discover Pro“ verbunden.

Für mehr Sicherheit und Komfort gibt es im Golf Sportsvan neue optionale Assistenzsysteme wie die Fußgängererkennung (Bestandteil von Front Assist inklusive City-Notbremsfunktion), den Stauassistent (teilautomatisiertes Stop-and-Go-Fahren bis 60 km/h), Emergency-Assist, die neuesten Generationen des Park Assist und des Proaktiven Insassenschutzsystems sowie Trailer Assist (inklusive Park Assist), der das Rückwärtsfahren im Anhängebetrieb erleichtert.

Die Hightech-TSI-Benziner (als 1,0 TSI mit 63 kW / 85 PS1 und 81 kW / 110 PS2 ) sowie 1,5 TSI ACT mit 96 kW / 130 PS3 und 110 KW / 150 PS4) sind zum Marktstart bestellbar. Die zwei stärkeren TSI-Motoren sind zudem mit einem aktiven Zylindermanagement ausgestattet, das in definierten Betriebsphasen zwei der vier Zylinder abschaltet und so den Verbrauch und die Emissionen reduziert. Zwei effiziente TDI-Dieselmotoren werden das vorgesehene Antriebsspektrum vervollständigen.

Golf Sportsvan

Golf Sportsvan (Foto: Volkswagen AG)

1 Kraftstoffverbrauch 1,0 TSI 63 kW/85 PS in l/100 km: 6,1-6,0 innerorts, 4,4-4,3 außerorts, 5,0-4,9 kombiniert; CO2-Emission in g/km: 115-112 (kombiniert); Effizienzklasse: A.
2 Kraftstoffverbrauch 1,0 TSI 81 kW/110 PS in l/100 km: 6,1-5,9 innerorts, 4,6-4,4 außerorts, 5,1-5,0 kombiniert; CO2-Emission in g/km: 115-113 (kombiniert); Effizienzklasse: A.
3 Kraftstoffverbrauch 1,5 TSI ACT 96 kW/130 PS in l/100 km: 6,5-6,3 innerorts, 4,4-4,3 außerorts, 5,2-5,1 kombiniert; CO2-Emission in g/km: 118-116 (kombiniert); Effizienzklasse: B-A.
4 Kraftstoffverbrauch 1,5 TSI ACT 110 kW/150 PS in l/100 km: 6,3 innerorts, 4,5 außerorts, 5,2 kombiniert; CO2-Emission in g/km: 118 (kombiniert); Effizienzklasse: A.

Die Highlights des Audi A7 Sportback

20.10.2017. Der Moderator Martin Haven zeigt uns seine Highlights „des perfekten Gran Turismo“.

Gleich ins Auge fällt natürlich das Design. Aber auch unter dem „Blech“ gibt es viel Neues.

Der Audi A7 übernimmt die Technik des A8.

Macan Turbo Exclusive Performance Edition

20.10.2017 Stuttgart. Mit der Macan Turbo Exclusive Performance Edition stellt Porsche eine besonders edle Variante des Topmodells der Macan-Reihe vor. Das Editionsmodell basiert auf dem Macan Turbo mit Performance Paket, dessen 3,6-Liter-V6-Turbomotor 324 kW (440 PS) leistet.

Es ist nur in ausgewählten Märkten verfügbar. Exklusive Design-Merkmale im Exterieur und Interieur unterstreichen den besonders sportlichen Charakter des stärksten Derivats der Modellreihe. Der Sportwagen unter den SUV wird am Produktionsstandort Leipzig in der dortigen Porsche Exclusive Manufaktur in aufwendiger Handarbeit veredelt.

Die Grundlage für das einzigartige Erscheinungsbild der Macan Turbo Exclusive Performance Edition bildet das serienmäßige Exterieur-Paket Turbo. Es umfasst unter anderem 21 Zoll große 911 Turbo Design Räder mit seitlich in Schwarz hochglanz lackierten Speichen, LED-Hauptscheinwerfer und abgedunkelte LED-Rückleuchten. Den exklusiven Charakter unterstreichen zusätzliche Design-Akzente, die ausschließlich für dieses Editionsmodell entworfen wurden. Dazu zählen in Karminrot lackierte Elemente auf dem Frontspoiler, dem Heckunterteil und den Sideblades. Unterhalb des in Schwarz hochglanz lackierten „PORSCHE“-Schriftzugs am Heck ist auch die Modellbezeichnung „Macan turbo“ in Karminrot ausgeführt.

Die Farben Schwarz und Rot setzen auch im edlen Innenraum Akzente. Das serienmäßige Interieur-Paket Exclusive Performance Edition in Granatrot kombiniert die Lederausstattung in Schwarz mit zahlreichen Elementen in Alcantara. Die Wangen der Vordersitze werden exklusiv für das Editionsmodell in Granatrot ausgeführt.

Diese Farbe findet sich auch an den Kontrastnähten, den gestickten „turbo“-Schriftzügen auf den Kopfstützen, den Sicherheitsgurten, dem Ring der Sport Chrono-Stoppuhr sowie dem Schlüsseletui wieder. Mit viel Liebe zum Detail wird der PDK-Wählhebel aus Aluminium mit Leder in Granatrot veredelt. Die individualisierten Türeinstiegsleisten und die Zierblenden an der Schalttafel sind mit „Macan Turbo Exclusive Performance Edition“-Schriftzügen versehen. Vordersitze, Rückbank und Lenkrad sind serienmäßig beheizt.

Die Basis für die Macan Turbo Exclusive Performance Edition liefert das stärkste Derivat der Modellreihe: der Macan Turbo mit Performance Paket. Sein 3,6 Liter großer V6-Motor mit Biturbo-Aufladung leistet 324 kW (440 PS). Das sind 30 kW (40 PS) mehr als beim Macan Turbo. Der Spurt von null auf 100 km/h gelingt in 4,4 Sekunden, die Beschleunigung endet bei 272 km/h. Das maximale Drehmoment von 600 Nm steht dem Fahrer im weiten Drehzahlband zwischen 1.500 und 4.500 U/min zur Verfügung. Das garantiert ein beeindruckendes Durchzugsvermögen: Die Zwischenbeschleunigung von 80 km/h auf 120 km/h gelingt in 2,9 Sekunden. Zur Serienausstattung zählen eine leistungsfähige Bremsanlage mit im Durchmesser 390 Millimeter großen und genuteten Bremsscheiben, das geregelte Sportfahrwerk Porsche Active Suspension Management (PASM), das optimal auf die Tieferlegung der Karosserie um 15 Millimeter abgestimmt ist, sowie das Sport Chrono-Paket und die Sportabgasanlage.

Die Macan Turbo Exclusive Performance Edition ist ab sofort bestellbar und kostet in Deutschland ab 116.091,25 Euro – einschließlich Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung.

Macan Turbo Exclusive Performance Edition: Kraftstoffverbrauch kombiniert 9,7 – 9,4 l/100 km; CO2-Emission 224 – 217 g/km 2)

Macan Turbo Exclusive Performance Edition

Macan Turbo Exclusive Performance Edition (Foto: Porsche AG)

Nissan auf der Tokyo Motor Show 2017

20.10.2017. Alternative Antriebe und maximaler Fahrspaß bilden keinen Widerspruch: Nissan beweist dies auf der Tokyo Motor Show 2017 (25. Oktober bis 5. November) eindrucksvoll mit einer rassigen Sportversion seines Elektroautos Leaf und weiteren Konzeptfahrzeugen.

Das neue Nissan Leaf Nismo Concept, das sich in der Millionen-Metropole erstmals der Weltöffentlichkeit zeigt, verbindet betont sportliches Design mit verbesserter Fahrdynamik. Nissan Motorsport (Nismo), die Renn- und Tuningabteilung der Marke, hat unter anderem an der Aerodynamik gefeilt und den Abtrieb der Elektrolimousine verbessert, ohne ihren ausgezeichneten Luftwiderstandsbeiwert zu beeinträchtigen. In Verbindung mit einem sportlich abgestimmten Fahrwerk, Hochleistungsreifen und einer modifizierten Antriebssteuerung ermöglicht der vollelektrische Modellathlet eine direktere und bessere Beschleunigung bei jeder Geschwindigkeit.

Zu den optischen Erkennungszeichen der Studie gehören eine Lackierung in den Nismo Farben sowie Sportsitze mit typisch roten Akzenten. Aufbauend auf der Anfang September vorgestellten zweiten Modellgeneration des Leaf, sind außerdem innovative Technologien wie das ProPilot System zum teilautomatisierten Fahren im einspurigen Autobahnverkehr an Bord. Das komplette Parkmanöver übernimmt der ProPilot Park, während der Fahrer sein Fahrzeug ausschließlich mit dem neuen e-Pedal beschleunigen und abbremsen kann.

Seine Vision von Nissan Intelligent Mobility zeigt der japanische Automobilhersteller in weiterentwickelter Form auch in einem anderen Konzeptfahrzeug, das am ersten Pressetag (25. Oktober, 10:45 Uhr Ortszeit) am Nissan Stand in der East Hall 5 feierlich enthüllt wird. Besucher können die Nissan Vision von Intelligenter Mobilität in einem Simulator außerdem selbst erleben.

Mit dem Paramedic Concept gibt Nissan darüber hinaus einen Ausblick auf einen neuen Rettungswagen. In der mittlerweile fünften Nissan Modellgeneration verbessern sich Komfort und Arbeitsumfeld für alle Insassen – vom Sanitäter bis zum Patienten. Außerdem ist der Krankenwagen mit Technologien zur Keimreduzierung, dem Around View Monitor für 360-Grad-Rundumsicht sowie allen wichtigen medizinischen Geräten ausgestattet.

Das vollelektrische Nissan e-NV200 Fridge Concept ermöglicht derweil den Transport und die Lieferung gekühlter Lebensmittel. Der kompakte Elektrotransporter verfügt über eine zusätzliche Batterie für den Kühlraum, sodass die Kapazität der Lithium-Ionen-Fahrbatterie und die damit verbundene Reichweite nicht beschnitten werden.

Schon in Serie gehen die sportliche Nismo-Version des ausschließlich in Japan erhältlichen Familien-Vans Serena und die Premium-Sportlimousine Skyline. Beide sind mit einem Arsenal hochmoderner Assistenz- und Komfortsysteme unterwegs.

Nissan Leaf Nismo Concept

Nissan Leaf Nismo Concept (Foto: Nissan)

Tipps zum richtigen Umgang mit dem E-Bike im Herbst und Winter

20.10.2017. Viele Pedelec-Fahrer nutzen ihr Rad auch im Herbst und Winter, denn Kälte, Matsch und Schnee können den gut abgedichteten Motoren aktueller Markenhersteller meist wenig anhaben.

Die Batterie ist jedoch eine empfindliche Komponente. Minusgrade führen dazu, dass Leistung und Reichweite sinken. Damit sie stark bleibt und keinen Schaden nimmt, helfen folgende Tipps.

Generell gilt: Die Batterie erst aufladen, wenn sie selbst Zimmertemperatur erreicht hat. Ist sie zu kalt, lässt sie sich nicht vollständig laden. Darüber hinaus kann sie bei Bildung von Kondenswasser Schaden nehmen.

Die Batterie sollte erst kurz vor der Fahrt eingesetzt werden. Während der Fahrt erwärmt sie sich durch die Stromentnahme. Neopren-Akkuhüllen halten sie länger warm, was die Reichweite erhöht. Pendlern empfiehlt der ADAC ein zweites Ladegerät für den Arbeitsplatz. In einigen Städten gibt es öffentliche E-Bike-Ladestationen. Wer diese nutzen will, braucht allerdings eine gute Planung: Oft sind sie nur bei vorheriger Anmeldung nutzbar.

Auch Bremsen, Licht und Kette bedürfen jetzt besonderer Pflege. Das heißt, Kette regelmäßig schmieren, Bike im Winter öfter putzen und unbedingt vor permanenter Nässe schützen.

Wer sein E-Bike im Winter nicht nutzt, sollte es sauber, gut geschmiert und trocken lagern. Der ideale Reifendruck beträgt vier oder fünf Bar. Der Akku sollte an einem kühlen, trockenen Platz, entfernt von brennbaren Gegenständen lagern. Die Batterie nur halb aufladen: So ist die Selbstentladung am geringsten. Alle zwei bis drei Monate den Ladezustand kontrollieren, die Batterie aber nicht permanent am Ladegerät angeschlossen lassen.

Audi beim GT3-Sprint-Wettbewerb 2017 in Macau

20.10.2017. Ehrgeizige Aufgabe für den Titelverteidiger: Audi Sport customer racing will nach einer erfolgreichen Langstrecken-Rennsaison mit Siegen auf dem Nürburgring, in Spa, in Road Atlanta und in Laguna Seca nun auch den prestigeträchtigsten GT3-Sprint-Wettbewerb des Jahres in Macau gewinnen.

Der Audi R8 LMS hat dort seit 2011 bereits vier Siege eingefahren, zuletzt vor einem Jahr in Fahrer- und Markenwertung.

Dort erwartet die Fahrer vom 16. bis 19. November ein anspruchsvoller Kurs: 6,2 Kilometer Länge, stellenweise nur 7 Meter Streckenbreite inmitten von Häuserschluchten, 24 Biegungen einschließlich Haarnadelkurve, Leitplanken direkt am Streckenrand ohne jegliche Auslaufzone. Gute Streckenkenntnis, drehmomentstarke Motoren, aerodynamische Effizienz der Rennwagen und gute Traktion sind die Voraussetzungen für den Erfolg. In der schnellsten Kurve, der Mandarin Bend, erreichen die Rennwagen 260 km/h. Viele junge Fahrer lernen den Guia Circuit bereits zu Beginn ihrer Karriere in der Formel 3 kennen, so auch Lucas di Grassi. Der Brasilianer hat 2005 den Macau Grand Prix in dieser Kategorie gewonnen, ist aktueller FIA-Formula-E-Champion und tritt dort mit Audi zur Titelverteidigung an.

Der 33-jährige di Grassi nimmt die Herausforderung in der Sonderverwaltungszone der Volksrepublik China mit dem deutschen Team HCB-Rutronik Racing aus Remchingen in Angriff. Es bereitet erstmals einen Audi R8 LMS für einen Fahrer von Audi vor. Ebenfalls in Macau für Audi Sport customer racing ist das Audi Sport Team WRT am Start, das dieses Rennen im Vorjahr gewonnen hat. Es vertraut auf den 26 Jahre alten Niederländer Robin Frijns, der mit dem belgischen Team bereits zwei Meisterschaftstitel im Audi R8 LMS errungen hat. Sein Teamkollege ist Nico Müller. Der 25-jährige Schweizer hat mit dem Audi Sport Team WRT vor zwei Jahren den Sieg bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring gefeiert und ist aktuell DTM-Pilot von Audi.

Zwei ehrgeizige deutsche Privatpiloten komplettieren das Aufgebot: Markus Pommer stellt sich dem Wettbewerb in einem Audi R8 LMS des Teams Aust Motorsport. Er fuhr 2015 als bester Deutscher den beachtlichen fünften Platz im Formel-3-Grand-Prix in Macau ein. Fabian Plentz hat 2016 und 2017 die DMV-GTC-Serie im Audi R8 LMS gewonnen. Vor einem Jahr war er bei seinem Debüt in Macau Achter und damit zweitbester von sechs Audi-Piloten im Feld. Nun fährt der 29 Jahre alte Rennfahrer aus Pforzheim erneut für das Team HCB-Rutronik Racing.

„Das ist ein starkes Aufgebot“, sagt Chris Reinke, Leiter Audi Sport customer racing. „Wir haben drei Fahrer von Audi und zwei ambitionierte Privatpiloten am Start. WRT ist ein erstklassiges Team und Titelverteidiger für Audi Sport customer racing. Die neue Zusammenarbeit mit HCB-Rutronik Racing ermöglicht den Einsatz von Lucas di Grassi. Er gehört mit Nico Müller und Robin Frijns zum Kreis der Favoriten.“

Die fünf Piloten und ihre Gegner messen sich am Rennwochenende in Macau nach den Trainings in zwei Läufen miteinander. Am Samstag, 18. November, steht ein Qualifikationsrennen über zwölf Runden auf dem Programm. Im finalen Lauf am Sonntag kämpfen die Fahrer über 18 Runden um den FIA GT World Cup.

Audi R8 LMS #1 (Audi Sport Team WRT), Robin Frijns (Foto: Audi Communications Motorsport)

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