Tuner-TV – Das Autofernsehen

Autos, Tuning und Motorsport

Die Superstars von Juventus Turin fordern Jeep® h...

23.10.2017. Die Superstar-Spieler des amtierenden Italienischen Fußball-Meisters Iuventus Turin nahmen sich die Zeit, auf der FCA Teststrecke in Balocco zwischen Mailand und Turin einen Tag voller Fahr-Spaß auf und abseits der Straße zu erleben. Perfekt motiviert nach ihrem Sieg über Sporting Lissabon im Allianz Stadion am 18. Oktober, nutzten Trainer Massimiliano Allegri und zehn Juventus-Spieler die [...] weiterlesen
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Dunlop und Bonk Motorsport gewinnen VLN-Langstreck...

23.10.2017 Hanau. Dunlop und Bonk Motorsport haben die VLN-Langstreckenmeisterschaft 2017 gewonnen. Michael Schrey verteidigte seinen Titel auf seinem Dunlop-bereiften BMW M235i Racing. Der 34-Jährige aus Wallenhorst feierte auf dem Weg zum erneuten Triumph sechs Klassensiege in Serie. Dabei bestritt er die Rennen in der stark besetzten Cup5-Klasse in der Regel ohne zweiten Piloten. Lediglich beim [...] weiterlesen
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28.9.2017 – Audi Betriebsversammlung Neckarsulm

29.9.2017 Neckarsulm. Betriebsrat Manfred Seeberger hat in seinem Bericht auf der dritten Betriebsversammlung des Jahres vor rund 3.200 Audianerinnen und Audianern den Einsatz und die Leistungsbereitschaft der Mannschaft gelobt.

Gleichzeitig kritisierte er die aktuelle Auslastungssituation am Standort Neckarsulm. Für 2018 müsse Besserung kommen.

Betriebsausschussmitglied Manfred Seeberger begrüßte in seinem Bericht die 273 neuen Azubis am Standort: „Auch wenn euer Start ins Arbeitsleben in eine herausfordernde Zeit fällt, ist Audi ein sicherer und guter Arbeitgeber.“

Im Namen des Betriebsrats begrüßte Seeberger erstmals die vier neuen Vorstände Wendelin Göbel, Peter Kössler, Bram Schot und Alexander Seitz auf der Neckarsulmer Betriebsversammlung und wünschte ihnen gutes Gelingen für die anstehenden Aufgaben. Er betonte gleichzeitig auch die große Erwartungshaltung, insbesondere in der aktuellen Situation.

Ausführlich ging Manfred Seeberger auf die aktuelle Auslastungssituation im Werk ein: „Die Mannschaft ist hochmotiviert in Anbetracht der anstehenden Modellwechsel. Sie hat über die vergangenen Wochen enormes geleistet. Mit den eng aneinander liegenden Modellwechseln von dem Audi A8 und Audi A7 ist die Belastung hoch.“ Gleichzeitig blickte Manfred Seeberger mit Sorgen auf das laufende Jahr. Aufgrund der Ausläufe sei die Auslastungssituation zurzeit unbefriedigend. Für 2018 forderte er daher im Namen des Betriebsrats eine deutlich bessere Auslastung und damit Klarheit für die Mannschaft.

In Hinblick auf den Wandel in der Automobilindustrie müsse diese so gestaltet werden, dass sie die Beschäftigten mitnehme. Bis zum Übergang hin zur E-Mobilität sei es notwendig, den Standort mit volumenstarken Fahrzeugen zu belegen, so Seeberger.

„Künftig fahren in jedem unserer Werke auch Elektroautos vom Band“, sagte Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG. „Unsere Standorte werden wir langfristig so belegen, dass sie drei Ansprüchen genügen: optimal ausgelastet, maximal flexibel und für die Zukunft aufgestellt.“ Stadler unterstrich die Bedeutung der Elektromodelle für die geplante Vereinbarung „Audi.Zukunft.“ mit dem Betriebsrat: „Wir wollen die Verhandlungen noch in diesem Jahr abschließen.“

„Noch vor 2025 werden wir bei Audi mehr als 20 elektrifizierte Modelle auf den Markt bringen“, erläuterte Peter Mertens, Vorstand Technische Entwicklung. „Rund ein Dutzend Modelle wird rein elektrisch unterwegs sein. Der Rest kommt als Plug-in-Hybride zum emissionsfreien Fahren auf Kurzstrecken.“

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28.9.2017 – Audi Betriebsversammlung Neckarsulm

29.9.2017 Neckarsulm. Betriebsrat Manfred Seeberger hat in seinem Bericht auf der dritten Betriebsversammlung des Jahres vor rund 3.200 Audianerinnen und Audianern den Einsatz und die Leistungsbereitschaft der Mannschaft gelobt.

Gleichzeitig kritisierte er die aktuelle Auslastungssituation am Standort Neckarsulm. Für 2018 müsse Besserung kommen.

Betriebsausschussmitglied Manfred Seeberger begrüßte in seinem Bericht die 273 neuen Azubis am Standort: „Auch wenn euer Start ins Arbeitsleben in eine herausfordernde Zeit fällt, ist Audi ein sicherer und guter Arbeitgeber.“

Im Namen des Betriebsrats begrüßte Seeberger erstmals die vier neuen Vorstände Wendelin Göbel, Peter Kössler, Bram Schot und Alexander Seitz auf der Neckarsulmer Betriebsversammlung und wünschte ihnen gutes Gelingen für die anstehenden Aufgaben. Er betonte gleichzeitig auch die große Erwartungshaltung, insbesondere in der aktuellen Situation.

Ausführlich ging Manfred Seeberger auf die aktuelle Auslastungssituation im Werk ein: „Die Mannschaft ist hochmotiviert in Anbetracht der anstehenden Modellwechsel. Sie hat über die vergangenen Wochen enormes geleistet. Mit den eng aneinander liegenden Modellwechseln von dem Audi A8 und Audi A7 ist die Belastung hoch.“ Gleichzeitig blickte Manfred Seeberger mit Sorgen auf das laufende Jahr. Aufgrund der Ausläufe sei die Auslastungssituation zurzeit unbefriedigend. Für 2018 forderte er daher im Namen des Betriebsrats eine deutlich bessere Auslastung und damit Klarheit für die Mannschaft.

In Hinblick auf den Wandel in der Automobilindustrie müsse diese so gestaltet werden, dass sie die Beschäftigten mitnehme. Bis zum Übergang hin zur E-Mobilität sei es notwendig, den Standort mit volumenstarken Fahrzeugen zu belegen, so Seeberger.

„Künftig fahren in jedem unserer Werke auch Elektroautos vom Band“, sagte Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG. „Unsere Standorte werden wir langfristig so belegen, dass sie drei Ansprüchen genügen: optimal ausgelastet, maximal flexibel und für die Zukunft aufgestellt.“ Stadler unterstrich die Bedeutung der Elektromodelle für die geplante Vereinbarung „Audi.Zukunft.“ mit dem Betriebsrat: „Wir wollen die Verhandlungen noch in diesem Jahr abschließen.“

„Noch vor 2025 werden wir bei Audi mehr als 20 elektrifizierte Modelle auf den Markt bringen“, erläuterte Peter Mertens, Vorstand Technische Entwicklung. „Rund ein Dutzend Modelle wird rein elektrisch unterwegs sein. Der Rest kommt als Plug-in-Hybride zum emissionsfreien Fahren auf Kurzstrecken.“

Lexus LC beim DTM-Saisonfinale 2017

28.9.2017 Köln. Gastauftritt im Renntempo: Beim Saisonfinale der DTM auf dem Hockenheimring vom 13. bis 15. Oktober präsentiert sich der Lexus LC erstmals den deutschen Motorsport-Fans.

An allen drei Tagen absolviert die über 600 PS starke Motorsportversion des Grand Touring Coupé Fahrten auf dem Rundkurs, darunter auch einige Demonstrationsrunden im Renntempo.

In Japan tritt der Lexus LC seit dem Frühjahr erfolgreich in der Super GT an. Die japanische Rennserie steuert ebenfalls auf ihr letztes Rennwochenende der Saison zu. Beim Finale am 11. und 12. November in Motegi folgt voraussichtlich auch der Gegenbesuch einiger DTM-Fahrzeuge bei der Super GT.

Die kompromisslos realisierte Serienversion Lexus LC wird als LC 500 angetrieben von einem 5,0-Liter-V8-Aggregat, das eine Leistung von 351 kW/477 PS und ein Drehmoment von 527 Nm liefert (Kraftstoffverbrauch kombiniert 11,5l/100km; CO2-Emissionen kombiniert 263g/km).

In der Hybridvariante LC 500h arbeitet ein 3,5-Liter-V6-Benziner in Verbindung mit einem 132 kW/179 PS starken Elektromotor (Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,4l/100km; CO2-Emissionen 145g/km). Mit einer Systemleistung von 264 kW/359 PS entwickelt das Grand Touring Coupé ein Drehmoment von 348 Nm. Die Preise für das im Handel bereits bestellbare Premium-Coupé beginnen bei 99.200 Euro.

Lexus Super GT Rennwagen (Foto: LEXUS)

Porsche Digital startet Partnerschaft mit dem Start-up „Home-iX“

28.9.2017 Stuttgart. Porsche schreitet bei der digitalen Transformation weiter voran. Über seine Tochtergesellschaft Porsche Digital beteiligt sich der Sportwagenbauer an dem Stuttgarter Technologie-Unternehmen Home-iX.

Das auf Smart Living spezialisierte B2B-Start-up wurde 2016 von den zwei früheren Porsche-Mitarbeitern Mehmet Arziman und Heiko Scholtes gegründet. Es ermöglicht Unternehmen der Automobilbranche individualisierte Smart Living-Lösungen anzubieten, die Fahrzeuge und das Zuhause vernetzen.

Porsche Digital hat zunächst eine Minderheitsbeteiligung von zehn Prozent an Home-iX erworben. Darüber hinaus bekommen die Gründer über ein Zusammenarbeitsmodell Unterstützung in Form von Bürofläche, strategischem Coaching und Mentoring. Porsche Digital hat das Start-up zudem mit einem Pilotprojekt beauftragt. Dabei geht es um konkrete Lösungen, die vernetztes Zuhause, Fahrzeug, mobile Endgeräte und digitale Assistenten miteinander verbinden.

Für Porsche Digital-Chef Thilo Koslowski unterstreicht die Partnerschaft mit Home-iX, „dass wir unsere Digitalisierungsstrategie konsequent weiterverfolgen. Wir bauen unser Ökosystem aus und sorgen mit neuen Wertschöpfungsmodellen für profitables Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit.“ Smart Living sei „eine entscheidende Komponente auf dem Weg zum digitalen Lebensstil.“ Smart Living oder Smart Home bezeichnen ein Umfeld, in dem Haushalts- und mobile Geräte – von der Klimaanlage bis zum Auto – interagieren und zentral gesteuert werden können. Alltagsvorgänge werden automatisiert, intelligente Vernetzung sorgt für Effizienz, Komfort, Sicherheit und Produktivität – zuhause oder unterwegs.

Neutraler Vermittler am Smart Home-MarktHome-iX entwickelt eine Gesamtlösung in Form einer „Smart Living as a Service“-Plattform und einen digitalen B2B-Marktplatz für Dienstleistungen rund um das vernetzte Leben. Bisher sind die Smart-X-Märkte wie etwa Smart Energy oder Smart Grid stark fragmentiert. Dafür will Home-iX Abhilfe schaffen und mehr Kompatibilität in die Branche des vernetzten Lebens bringen. Das Unternehmen versteht sich dabei als neutrales Start-up, das nicht mit den bestehenden Anbietern konkurriert, sondern deren Lösungen integriert. „Unsere Plattform agiert als sicherer Vermittler am Smart Home-Markt”, sagt CEO Mehmet Arziman. Traditionellen Industrien wie der Automobilbranche, die eigene, individualisierte Smart Living-Lösungen für ihr Endkundengeschäft anbieten, soll so der Zugang erleichtert werden. Für die Home-iX-Gründer ist die Vereinbarkeit verschiedener Anbieter die zwingende Voraussetzung für ein anwenderfreundliches und umfassendes Smart Living-Ökosystem.

Porsche Digital ist das Kompetenz-Zentrum der Porsche AG für Digitalisierung. Das Unternehmen definiert und realisiert in enger Zusammenarbeit mit allen Ressorts der Porsche AG neue Wertschöpfungsstrategien und innovative digitale Produktangebote. Porsche Digital identifiziert und bewertet Trends, investiert in Start-ups und sichert so den Zugang zu relevanten Technologien. Die Tochter des Stuttgarter Sportwagenherstellers versteht sich als Schnittstelle zwischen Porsche und Innovatoren weltweit. Standorte sind Ludwigsburg, Berlin und Santa Clara im Silicon Valley. Weitere Büros, etwa in Asien, sollen folgen.

911 Carrera GTS, 2017, Porsche AG

Porsche Digital startet Partnerschaft mit dem Start-up „Home-iX“

28.9.2017 Stuttgart. Porsche schreitet bei der digitalen Transformation weiter voran. Über seine Tochtergesellschaft Porsche Digital beteiligt sich der Sportwagenbauer an dem Stuttgarter Technologie-Unternehmen Home-iX.

Das auf Smart Living spezialisierte B2B-Start-up wurde 2016 von den zwei früheren Porsche-Mitarbeitern Mehmet Arziman und Heiko Scholtes gegründet. Es ermöglicht Unternehmen der Automobilbranche individualisierte Smart Living-Lösungen anzubieten, die Fahrzeuge und das Zuhause vernetzen.

Porsche Digital hat zunächst eine Minderheitsbeteiligung von zehn Prozent an Home-iX erworben. Darüber hinaus bekommen die Gründer über ein Zusammenarbeitsmodell Unterstützung in Form von Bürofläche, strategischem Coaching und Mentoring. Porsche Digital hat das Start-up zudem mit einem Pilotprojekt beauftragt. Dabei geht es um konkrete Lösungen, die vernetztes Zuhause, Fahrzeug, mobile Endgeräte und digitale Assistenten miteinander verbinden.

Für Porsche Digital-Chef Thilo Koslowski unterstreicht die Partnerschaft mit Home-iX, „dass wir unsere Digitalisierungsstrategie konsequent weiterverfolgen. Wir bauen unser Ökosystem aus und sorgen mit neuen Wertschöpfungsmodellen für profitables Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit.“ Smart Living sei „eine entscheidende Komponente auf dem Weg zum digitalen Lebensstil.“ Smart Living oder Smart Home bezeichnen ein Umfeld, in dem Haushalts- und mobile Geräte – von der Klimaanlage bis zum Auto – interagieren und zentral gesteuert werden können. Alltagsvorgänge werden automatisiert, intelligente Vernetzung sorgt für Effizienz, Komfort, Sicherheit und Produktivität – zuhause oder unterwegs.

Neutraler Vermittler am Smart Home-MarktHome-iX entwickelt eine Gesamtlösung in Form einer „Smart Living as a Service“-Plattform und einen digitalen B2B-Marktplatz für Dienstleistungen rund um das vernetzte Leben. Bisher sind die Smart-X-Märkte wie etwa Smart Energy oder Smart Grid stark fragmentiert. Dafür will Home-iX Abhilfe schaffen und mehr Kompatibilität in die Branche des vernetzten Lebens bringen. Das Unternehmen versteht sich dabei als neutrales Start-up, das nicht mit den bestehenden Anbietern konkurriert, sondern deren Lösungen integriert. „Unsere Plattform agiert als sicherer Vermittler am Smart Home-Markt”, sagt CEO Mehmet Arziman. Traditionellen Industrien wie der Automobilbranche, die eigene, individualisierte Smart Living-Lösungen für ihr Endkundengeschäft anbieten, soll so der Zugang erleichtert werden. Für die Home-iX-Gründer ist die Vereinbarkeit verschiedener Anbieter die zwingende Voraussetzung für ein anwenderfreundliches und umfassendes Smart Living-Ökosystem.

Porsche Digital ist das Kompetenz-Zentrum der Porsche AG für Digitalisierung. Das Unternehmen definiert und realisiert in enger Zusammenarbeit mit allen Ressorts der Porsche AG neue Wertschöpfungsstrategien und innovative digitale Produktangebote. Porsche Digital identifiziert und bewertet Trends, investiert in Start-ups und sichert so den Zugang zu relevanten Technologien. Die Tochter des Stuttgarter Sportwagenherstellers versteht sich als Schnittstelle zwischen Porsche und Innovatoren weltweit. Standorte sind Ludwigsburg, Berlin und Santa Clara im Silicon Valley. Weitere Büros, etwa in Asien, sollen folgen.

911 Carrera GTS, 2017, Porsche AG

Opel mit mehr als 400 Nutzfahrzeug-Varianten ab Werk

28.9.2017 Rüsselsheim. Die Brötchen des Bäckers, die Ersatzteile des Handwerkers, die Pakete des Online-Händlers oder der Kies für die Baustelle: Transport ist eine vielschichtige Angelegenheit.

Da ist spezielles Knowhow in Sachen Funktionalität gefragt. Mit den leichten Nutzfahrzeugen Combo, Vivaro und Movano (CVM) bietet Opel ein wahres Erfolgs-Trio mit Zuladungen von 800 bis über 2.000 Kilogramm und Ladevolumina von 3,4 bis 22 Kubikmeter.

Opel ist seit jeher breit aufgestellt, um sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen: Mehr als 400 Nutzfahrzeug-Varianten sind schon ab Werk lieferbar. Darüber hinaus arbeitet Opel eng mit renommierten Aufbauspezialisten zusammen, die auch individuelle Lösungen nach Maß realisieren. Unter dem Titel „Conversions2Go“ kommen die Kunden so in den Genuss zusätzlicher qualitativ hochwertiger Lösungen direkt aus der Opel-Preisliste. Darüber hinaus gibt es weitere Umbaulösungen, so dass die Angebote an Sonderfahrzeugen auf Opel-Basis von Kühlaufbauten über Fahrzeuge zur Personenbeförderung bis hin zu Blaulicht- und Spezialfahrzeugen reichen. Um die optimale Lösung für alle Kundenbedürfnisse anbieten sowie alle Auf- und Umbausegmente abdecken zu können, bietet Opel drei unterschiedliche Optionen:

1. Nutzfahrzeug-Varianten ab Werk: Opel fertigt die gängigsten Varianten wie Pritsche, Kipper, Minibus, Doppelkabine oder Kofferaufbau in Eigenregie. Die gesamte Geschäftsabwicklung ab Modellauswahl läuft über einen Ansprechpartner beim Opel-Händler. Der Kunde profitiert von sämtlichen „serienmäßigen“ Vorteilen des Automobilherstellers wie etwa von der vollen Opel-Garantie, den umfangreichen Service-Leistungen ab Werk und vom kompletten Aftersales-Portfolio.

2. Opel Conversions2Go: Das Basismodell stammt von Opel, den zum speziellen Einsatzzweck passenden Umbau nehmen zertifizierte Aufbaupartner im Auftrag von Opel vor. Die Um- und Einbaumöglichkeiten reichen hier beispielsweise vom Vivaro mit spezifischer Sortimo-Ausstattung oder Ordnungssystem von Bott über Kühlausbau von CoolingVans und Sortimo-Werkstatteinrichtung jeweils für Movano, Vivaro und Combo bis hin zu Movano-Aluminium-Kipper oder -Pritsche von JPM. Der Vertrieb der modifizierten Fahrzeuge läuft dabei komplett über Opel. Für diese Angebots-Säule sprechen folgende Faktoren:

Modellvielfalt: Kunden können aus einem noch breiteren Variantenspektrum direkt aus der Opel-Preisliste wählen.
Kundennähe: Der Auftraggeber hat nur eine Anlaufstelle. Er wendet sich mit allen Wünschen und Anforderungen direkt an den Automobilhersteller respektive an seinen Opel Profi-Partner. So nutzt er die volle Opel-Kompetenz und spart dabei noch Zeit.
Zuverlässigkeit: Für das Basisfahrzeug gilt die Opel-Garantie; der zertifizierte, von Opel geprüfte Umbauspezialist gewährt die gleichwertigen Garantiebedingungen für Aufbau und Service.
Top-Preis-Leistung/Gesamtbetriebskosten: Die Auswahl direkt ab Opel-Preisliste ermöglicht zudem höhere Restwerte; die gewählte Um-/Aufbaulösung ist auf höchstem technischen Niveau ausgeführt.

3. Weitere zertifizierte Um- und Aufbaulösungen: Um darüber hinausgehende Personalisierungsmöglichkeiten bieten und 100 Prozent der Kundenwünsche erfüllen zu können, arbeitet Opel mit weiteren Aufbaupartnern zusammen. Hier wendet sich der Kunde direkt an den Um- oder Aufbaupartner. Um die Qualität als Opel zertifiziertes Fahrzeug zu garantieren, prüft ein Ingenieur aus Deutschland zuvor, dass die Maßstäbe und Technologiekompetenz des Partners mit den Richtlinien von Opel Engineering übereinstimmen. Auch die Garantieleistungen müssen denen von Opel entsprechen. Außerdem verfügt jede von Opel zertifizierte Umbaulösung über eine Produkthaftpflichtversicherung durch den Um- und Aufbaupartner. Die Ersatzteileverfügbarkeit wird für zwölf Jahre ab Auslieferung des Fahrzeugs gewährleistet.

Opel bietet damit Lösungen von führenden Um- und Aufbaupartnern an, die kontinuierlich in die Entwicklung hochqualitativer Produkte und modernster Technologie investieren. Durch die Zusammenarbeit mit renommierten europäischen Aufbauspezialisten wie beispielsweise Bott, Store Van, Gruau, JPM, Lamberet, Oberaigner, Snoeks, Scattolini, City Box, CoolingVans oder Sortimo empfiehlt sich Opel umso mehr als attraktiver Partner für die Nutzfahrzeug-Klientel.

Deckte das Angebot aller Auf- und Umbaulösungen auf Opel-Basis vor knapp zwei Jahren europaweit neun Länder und rund 160 zertifizierte Um- und Aufbaulösungen ab, können die Kunden heute schon in 27 Ländern aus insgesamt mehr als 800 für den spezifischen Einsatzzweck umgebauten Produkten wählen. Dabei wächst die Vielfalt an Speziallösungen und das Netz an Umbaupartnern stetig weiter. Darüber hinaus gibt es noch regional unterschiedliche Möglichkeiten, um Unikate auf Basis von Opel-Nutzfahrzeugen realisieren zu können. In solchen Fällen hilft die Opel-Vertriebsorganisation vor Ort.

Opel Deutschland-Chef Jürgen Keller resümiert: „Die Zusammenarbeit von Opel und den zertifizierten Partnern ist eine Win-win-Situation. Dabei profitieren wir genauso wie unsere Kunden von den Auf- und Umbauherstellern. Wer uns vertraut, bekommt ein exakt auf seine Bedürfnisse zugeschnittenes Produkt, das mit dem Knowhow von Spezialisten aufgebaut und von Opel technisch geprüft ist. So erhalten unsere Kunden führende Nutzfahrzeuge nach Maß aus einer Hand.“

Conversion2Go: Opel Movano Dreiseitenkipper mit Allradantrieb von Oberaigner.

Conversion2Go: Opel Movano Dreiseitenkipper mit Allradantrieb von Oberaigner. (Foto: OPEL AG)

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und dem Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

Neun Flüchtlinge starten Brückenpraktikum im Mercedes-Benz Werk Düsseldorf

28.9.2017 Düsseldorf. Diese Woche haben erneut Flüchtlinge und Asylbewerber ein 14-wöchiges Brückenpraktikum im Mercedes-Benz Werk Düsseldorf begonnen.

Die neun Teilnehmer wurden, wie bereits bei den zwei vergangenen Brückenpraktika, von der Bundesagentur für Arbeit und dem Jobcenter Düsseldorf ausgewählt.

Sie stammen aus Syrien und Eritrea und sind zwischen 27 und 38 Jahre alt. Neben einem praktischen Teil in der Montage des Werks besuchen die Praktikanten im wöchentlichen Wechsel einen Deutschkurs.

Ziel ist, die Teilnehmer nach dem Brückenpraktikum an Unternehmen, Zeitarbeitsfirmen oder in eine Berufsausbildung zu vermitteln.

Neun Flüchtlinge starten Brückenpraktikum im Mercedes-Benz Werk Düsseldorf

28.9.2017 Düsseldorf. Diese Woche haben erneut Flüchtlinge und Asylbewerber ein 14-wöchiges Brückenpraktikum im Mercedes-Benz Werk Düsseldorf begonnen.

Die neun Teilnehmer wurden, wie bereits bei den zwei vergangenen Brückenpraktika, von der Bundesagentur für Arbeit und dem Jobcenter Düsseldorf ausgewählt.

Sie stammen aus Syrien und Eritrea und sind zwischen 27 und 38 Jahre alt. Neben einem praktischen Teil in der Montage des Werks besuchen die Praktikanten im wöchentlichen Wechsel einen Deutschkurs.

Ziel ist, die Teilnehmer nach dem Brückenpraktikum an Unternehmen, Zeitarbeitsfirmen oder in eine Berufsausbildung zu vermitteln.

Inkubator-Programm von Volkswagen in Dresden geht in neue Runde

28.9.2017. Volkswagen unterstützt innovative Geschäftsideen rund um die Mobilität der Zukunft. Das Startup-Programm im „Future Mobility Incubator“ geht deshalb in die zweite Runde.

Die Gläserne Manufaktur in Dresden lädt von heute an junge Gründerinnen und Gründer dazu ein, sich mit ihren innovativen Mobilitäts-Ideen für die zweite Runde, die Frühlings-Session 2018, zu bewerben. Gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Dresden sowie dem Ideation Hub der Volkswagen Konzern-IT sucht Volkswagen Firmen aus den Zukunftsfeldern Fuhrparkmanagement, Car-Sharing, Concierge und Navigation-/Park Services sowie Smart Home Services. Die Webseite ideationhub.de wird heute von 11 Uhr an zur Registrierung freigeschaltet. Dort können sich junge Startups bewerben. Ziel ist es, dass die Startups ihre Ideen direkt in der Gläsernen Manufaktur zur Marktreife entwickeln.

Es werden für die Frühlings-Session 2018 zwei Pitches stattfinden – einer auf der Internationalen Jahresausstellung für Halbleiterprodukte SEMICON EUROPE in München (15. November) und ein zweiter in der Gläsernen Manufaktur in Dresden (4. Dezember). Junge Startups haben jetzt vier Wochen (bis 25. Oktober) Zeit, ihre Ideen rund um die Mobilität der Zukunft einzureichen. Der Inkubator richtet sich an Gründer aus aller Welt.

Die dann ausgewählten Startups werden in München und Dresden ihre Ideen zur Mobilität bei einem jeweils zehnminütigen Pitch präsentieren. Ein Expertengremium wird die besten fünf oder sechs Ideen und Teams für die Frühlings-Session 2018 auswählen. Die Gründer werden dann ab März 2018 für 200 Tage in die Gläserne Manufaktur einziehen. Nach drei Monaten müssen die Teams ihre ersten Ergebnisse präsentieren. Sind diese überzeugend, sollen die Startups ihre Ideen in Dresden zur Marktreife entwickeln. Im Herbst 2018 werden dann fünf weitere Unternehmen in die Manufaktur einziehen.

„Der neue Future Mobility Incubator schärft Dresdens Profil als Gründungstandort im Hightech-Bereich und hat schon jetzt eine Magnetwirkung entfaltet. Damit senden wir ein starkes Signal aus Dresden – an Gründer und auch Investoren aus der ganzen Welt“, sagt Dr. Robert Franke, Leiter des Amts für Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Dresden.

Die Startups sitzen direkt im Herzen der Manufaktur – der Fertigungsstätte für den neuen e-Golf (1). „Unsere Alleinstellungsmerkmale sehen wir darin, dass wir Türen zu Experten und Entscheidern im Volkswagen Konzern öffnen – und damit die Umsetzung innovativer Startup-Konzepte beschleunigen können“, sagt Marco Weiß, Leiter New Mobility & Innovations der Gläsernen Manufaktur.

„Wir werden relevante Software-Schnittstellen an unseren Modellen öffnen, damit die Startups ihre Ideen direkt am, in sowie mit einem Fahrzeug oder mit Besuchern der Gläsernen Manufaktur verproben und testen können. Unsere Philosophie lautet: Die Startup-Teams konzentrieren sich auf ihre Idee und ihre Kernkompetenz. Wir übernehmen den Rest“, so Lars Dittert, Standortleiter der Gläsernen Manufaktur.

Zum Programm: Der Inkubator richtet sich vor allem an gründungswillige Studenten und Wissenschaftler. Die Gläserne Manufaktur bietet im Rahmen des Programms:

Eine finanzielle Unterstützung von 15.000 Euro pro Startup
Eine Betreuung durch Coaches wie Experten aus dem SpinLab (The HHL Accelerator-Programm der HHL Leipzig Graduate School of Management)
Eine attraktive Arbeitsumgebung in der Manufaktur
IT-Infrastruktur
Kontakt zu Forschern, Entwicklern und Entscheidern von Volkswagen
Professionelle Beratung durch die Sächsische Aufbaubank
Projektmanagement
Nähe zur Startup-Szene sowie finanzielle als auch personelle Unterstützung durch die Landeshauptstadt Dresden, etwa beim Thema Wohnen.

1) e-Golf: (100 kW/136 PS) Stromverbrauch in kWh/100km: kombiniert 12,7, CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 0, Effizienzklasse: A+.

Inkubator-Programm von Volkswagen in Dresden geht in neue Runde

28.9.2017. Volkswagen unterstützt innovative Geschäftsideen rund um die Mobilität der Zukunft. Das Startup-Programm im „Future Mobility Incubator“ geht deshalb in die zweite Runde.

Die Gläserne Manufaktur in Dresden lädt von heute an junge Gründerinnen und Gründer dazu ein, sich mit ihren innovativen Mobilitäts-Ideen für die zweite Runde, die Frühlings-Session 2018, zu bewerben. Gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Dresden sowie dem Ideation Hub der Volkswagen Konzern-IT sucht Volkswagen Firmen aus den Zukunftsfeldern Fuhrparkmanagement, Car-Sharing, Concierge und Navigation-/Park Services sowie Smart Home Services. Die Webseite ideationhub.de wird heute von 11 Uhr an zur Registrierung freigeschaltet. Dort können sich junge Startups bewerben. Ziel ist es, dass die Startups ihre Ideen direkt in der Gläsernen Manufaktur zur Marktreife entwickeln.

Es werden für die Frühlings-Session 2018 zwei Pitches stattfinden – einer auf der Internationalen Jahresausstellung für Halbleiterprodukte SEMICON EUROPE in München (15. November) und ein zweiter in der Gläsernen Manufaktur in Dresden (4. Dezember). Junge Startups haben jetzt vier Wochen (bis 25. Oktober) Zeit, ihre Ideen rund um die Mobilität der Zukunft einzureichen. Der Inkubator richtet sich an Gründer aus aller Welt.

Die dann ausgewählten Startups werden in München und Dresden ihre Ideen zur Mobilität bei einem jeweils zehnminütigen Pitch präsentieren. Ein Expertengremium wird die besten fünf oder sechs Ideen und Teams für die Frühlings-Session 2018 auswählen. Die Gründer werden dann ab März 2018 für 200 Tage in die Gläserne Manufaktur einziehen. Nach drei Monaten müssen die Teams ihre ersten Ergebnisse präsentieren. Sind diese überzeugend, sollen die Startups ihre Ideen in Dresden zur Marktreife entwickeln. Im Herbst 2018 werden dann fünf weitere Unternehmen in die Manufaktur einziehen.

„Der neue Future Mobility Incubator schärft Dresdens Profil als Gründungstandort im Hightech-Bereich und hat schon jetzt eine Magnetwirkung entfaltet. Damit senden wir ein starkes Signal aus Dresden – an Gründer und auch Investoren aus der ganzen Welt“, sagt Dr. Robert Franke, Leiter des Amts für Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Dresden.

Die Startups sitzen direkt im Herzen der Manufaktur – der Fertigungsstätte für den neuen e-Golf (1). „Unsere Alleinstellungsmerkmale sehen wir darin, dass wir Türen zu Experten und Entscheidern im Volkswagen Konzern öffnen – und damit die Umsetzung innovativer Startup-Konzepte beschleunigen können“, sagt Marco Weiß, Leiter New Mobility & Innovations der Gläsernen Manufaktur.

„Wir werden relevante Software-Schnittstellen an unseren Modellen öffnen, damit die Startups ihre Ideen direkt am, in sowie mit einem Fahrzeug oder mit Besuchern der Gläsernen Manufaktur verproben und testen können. Unsere Philosophie lautet: Die Startup-Teams konzentrieren sich auf ihre Idee und ihre Kernkompetenz. Wir übernehmen den Rest“, so Lars Dittert, Standortleiter der Gläsernen Manufaktur.

Zum Programm: Der Inkubator richtet sich vor allem an gründungswillige Studenten und Wissenschaftler. Die Gläserne Manufaktur bietet im Rahmen des Programms:

Eine finanzielle Unterstützung von 15.000 Euro pro Startup
Eine Betreuung durch Coaches wie Experten aus dem SpinLab (The HHL Accelerator-Programm der HHL Leipzig Graduate School of Management)
Eine attraktive Arbeitsumgebung in der Manufaktur
IT-Infrastruktur
Kontakt zu Forschern, Entwicklern und Entscheidern von Volkswagen
Professionelle Beratung durch die Sächsische Aufbaubank
Projektmanagement
Nähe zur Startup-Szene sowie finanzielle als auch personelle Unterstützung durch die Landeshauptstadt Dresden, etwa beim Thema Wohnen.

1) e-Golf: (100 kW/136 PS) Stromverbrauch in kWh/100km: kombiniert 12,7, CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 0, Effizienzklasse: A+.

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