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Autos, Tuning und Motorsport

Northern Europe Cup wird nicht fortgeführt

19.1.2018 München. Der ADAC Northern Europe Cup (NEC) für die Moto3-Klasse wird in der Saison 2018 nicht ausgetragen. Aufgrund eines geringen Teilnehmerinteresses wird die Serie nicht fortgeführt. In den vergangenen Monaten führte eine Interessenverlagerung von Industrie und Teams in andere Klassen und Serien trotz bereits frühzeitig bestätigter Rahmenbedingungen für die Saison 2018 zu einem nur [...] weiterlesen
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Anmeldung zur ADAC MX Academy powered by KTM ab 23...

18.1.2018 München. Die ADAC MX Academy powered by KTM startet im Jahr 2018 in die sechste Saison. Ab dem 23. Januar 2018 haben Kinder und Jugendliche zwischen sieben und 12 Jahren die Möglichkeit, sich online unter www.adac.de/mx-academy für die neuen Schnupperkurse des ADAC-Nachwuchsprogramms zu bewerben. Für die insgesamt 49 Events an den sieben Standorten in [...] weiterlesen
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POSAIDON E 63 RS 850+

20.12.2017. 1.000 PS – über Jahrzehnte hinweg erschien diese Zahl wie eine für Straßenfahrzeuge schier undurchdringliche Schallmauer. Dementsprechend war es eine echte Sensation, als der legendäre Sportwagenbauer Bugatti im Spätsommer 2005 nach vielen Jahren der Entwicklung das 1.001 PS und
1.250 Nm starke Hypercar Veyron 16.4 präsentierte.

16 Zylinder und vier Turbolader benötigte der rund 1,3 Millionen Euro teure Veyron, um diese unglaubliche Kraft zu generieren. Dass dies auch mit halb so vielen Zylindern und Turboladern sowie zu einem Bruchteil des Preises geht, demonstrieren jetzt die Power-Spezialisten von Posaidon mit ihrem auf dem Mercedes-AMG
E 63 S der W 212-Baureihe basierenden E 63 RS 850+.

Trotz „nur“ acht Zylinder und zwei Turboladern nämlich entlocken die Posaidon-Techniker dessen werksseitig 585 PS und 800 Nm starkem M 157-Motor signifikant mehr als 1.000 PS und ein – aus Rücksicht auf den Antriebsstrang elektronisch begrenztes – maximales Drehmoment von 1.350 Nm.

Dazu vergrößern die in Mülheim-Kärlich beheimateten Spezialisten dessen Hubraum in verschiedenen Ausbaustufen von 5,5 auf 6,2 oder sogar 6,5 Liter.

Ferner installiert Posaidon Upgrade-Turbolader in Kombination mit einer optimierten und isolierten Ladeluftkühlung sowie eine sich unmittelbar an die Turbolader anschließende 3-Zoll-Sportabgasanlage mit Klappensteuerung inklusive Sportkatalysatoren. Eine Elektronik-Optimierung inklusive Feinabstimmung auf dem hauseigenen Leistungsprüfstand ist selbstverständlich.

Doch auch ohne Hubraumvergrößerung hält der Posaidon E 63 RS 850+ nur einen kleinen Respektabstand zur 1.000-PS-Schallmauer. Das hier gezeigte Fahrzeug, dessen Hubraum bei 5,5 Litern belassen wurde, erzielt mit den anderen genannten Upgrades beeindruckende 920 PS und 1.350 Nm!

Bei allen RS850+-Leistungsstufen optimiert Posaidon obligatorisch den AMGAntriebsstrang. So wird das 7-Gang-Sportgetriebe mit aufwändigen Verstärkungen für die wirkenden Kräfte gewappnet. Die an Vorder- und
Hinterachse installierten Sperrdifferenziale halten Drehmomenten von bis zu 1.500 Nm problemlos stand.

Den Fahrzeugschwerpunkt des E 63 senken die Mercedes-Experten an der Vorderachse mittels der Installation von Sportfedern und an der Hinterachse via einer Elektronik-Anpassung ab, was der großen Limousine einerseits ein agileres Handling und andererseits eine dynamisch geduckte Optik beschert.

Perfekt in die Camouflage-Folierung in Weiß, Grau und Schwarz fügen sich die 9×19- und 10×20-zölligen AMG-Schmiedefelgen mit ihren mattschwarzen Zehn-Speichen-Sternen ein. Bezogen wurden sie mit Continental-
Hochleistungsbereifung der Dimensionen 255/35ZR19 und 295/25ZR20.

Unauffällig in den monochromen Auftritt integrieren sich ferner die charakteristisch schimmernden Elemente des werksseitigen Carbon-Pakets, während die mächtigen Sättel der Carbon/Keramik-Bremsanlage sich durch ihr leuchtend blaues Finish in Szene setzen.

Auch dem E 63 S-Interieur spendierte Posaidon edle und sportliche Upgrades. Keine Übertreibung ist angesichts der gewaltigen Motorleistung die bis 380 km/h reichende Tachometerskala. Eine TV-Freischaltung erlaubt Fernseh-Unterhaltung auch während der Fahrt und das hauseigene Posaidon-Blitzer-Update für das Comand-Infotainment-System bewahrt vor unliebsamen Überraschungen. Auch das serienmäßige Start-Stopp-System lässt sich auf Wunsch deaktivieren.

Alle weiteren Informationen unter:
POSAIDON GmbH & Co. KG
Fraunhofer-Str. 13
56218 Mülheim-Kärlich
Tel.: 0261 / 921 66 80 0
Fax. 0261 / 921 66 80 2
E-Mail: info@posaidon.de
www.posaidon.de

E-Klasse-Dampfhammer: mehr als 1.000 PS im Posaidon E 63 RS 850+

E-Klasse-Dampfhammer: mehr als 1.000 PS im Posaidon E 63 RS 850+

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Mazda MX-5 Sondermodell SAKURA

20.12.2017. Pünktlich zur Cabrio-Saison bringt Mazda für das kommende Frühjahr ein optisches Highlight in die Schauräume der Händler. Das Mazda MX-5 Sondermodell SAKURA (ab 27.290 Euro) fällt durch ein dunkelrotes Stoffdach und eine beige Lederausstattung sofort ins Auge.

Aufbauend auf der zweithöchsten Ausstattung Exclusive-Line punktet das neue Sondermodell zusätzlich mit Leichtmetallfelgen in „Bright Dark“, Parksensoren hinten, BOSE® -Soundsystem, schlüssellosem Zugangssystem LOGIN und dynamischem Kurvenlicht (AFS). Daraus ergibt sich ein Kundenvorteil von exakt 1.000 Euro.

Außerdem erweitert der japanische Hersteller das Motorenangebot für den erfolgreichen Mazda MX-5 RF, der mittlerweile über 40 Prozent der insgesamt mehr als 5.000 MX-5 Zulassungen in Deutschland in diesem Jahr für sich verbucht. Neben dem SKYACTIV-G 160 Benziner mit 2,0 Liter Hubraum (118 kW/160 PS; Verbrauch 6,6 l/100 km; CO2: 154 g/km) kann man den MX-5 RF ab sofort auch mit dem extrem drehfreudigen 1,5-Liter SKYACTIV-G 131 (96 kW/131 PS; Verbrauch 6,1 l/100 km; CO2: 142 g/km) bestellen.

Auch die Serienausstattung für den Mazda MX-5 und den Mazda MX-5 RF wird ab sofort deutlich aufgewertet. Für beide Fahrzeug-Versionen stehen neue Außenfarben zur Verfügung: Neben der neuen Sonderlackierung Magmarot-Metallic, die das bisherige Rubinrot-Metallic ablöst, können nun auch die Farben Turmalinblau Metallic und Satinweiß Metallic bestellt werden. Den Mazda MX-5 mit Stoffdach gibt es darüber hinaus jetzt auch in der Sonderlackierung Matrixgrau-Metallic, die bisher dem Mazda MX-5 RF vorbehalten war.

Zusätzlich wurde die Haptik im Innenraum der beiden Versionen verbessert, darüber hinaus ist in der Ausstattungslinie Sports-Line ein neues Matrix LED-Lichtsystem (ALH) serienmäßig an Bord. Für den größeren Benzinmotor SKYACTIV-G 160 ist unabhängig von der Ausstattung das Start-Stopp-System i-stop und das Bremsenergierückgewinnungssystem i-ELOOP ab sofort serienmäßig enthalten.

Modellangebot Mazda MX-5/Mazda MX-5 RF

Prime-Line

Mazda MX-5 Roadster

SKYACTIV-G 131

96 kW/131 PS

6-Gang-Schaltgetriebe

22.990 €

Center-Line

Mazda MX-5 Roadster

SKYACTIV-G 131

96 kW/131 PS

6-Gang-Schaltgetriebe

24.090 €

Exclusive-Line

Mazda MX-5 Roadster

SKYACTIV-G 131

96 kW/131 PS

6-Gang-Schaltgetriebe

25.890 €

Mazda MX-5 Roadster

SKYACTIV-G 160

118 kW/160 PS

6-Gang-Schaltgetriebe

27.390 €

Mazda MX-5 RF

SKYACTIV-G 131

96 kW/131 PS

6-Gang-Schaltgetriebe

28.490 €

Mazda MX-5 RF

SKYACTIV-G 160

118 kW/160 PS

6-Gang-Schaltgetriebe

29.990 €

Sports-Line

Mazda MX-5 Roadster

SKYACTIV-G 131

96 kW/131 PS

6-Gang-Schaltgetriebe

28.090 €

Mazda MX-5 Roadster

SKYACTIV-G 160

118 kW/160 PS

6-Gang-Schaltgetriebe

29.590 €

Mazda MX-5 RF

SKYACTIV-G 131

96 kW/131 PS

6-Gang-Schaltgetriebe

30.690 €

Mazda MX-5 RF

SKYACTIV-G 160

118 kW/160 PS

6-Gang-Schaltgetriebe

32.190 €

Mazda MX-5 RF

SKYACTIV-G 160

118 kW/160 PS

6-Stufen-Automatik

34.090 €

Modellangebot Mazda MX-5 Roadster Sakura-Sondermodell

Mazda MX-5 Roadster

SKYACTIV-G 131

96 kW/131 PS

6-Gang-Schaltgetriebe

27.290 €

Mazda MX-5 Roadster

SKYACTIV-G 160

118 kW/160 PS

6-Gang-Schaltgetriebe

28.790 €

Mazda MX-5 Sondermodell SAKURA

Mazda MX-5 Sondermodell SAKURA (Foto: Mazda)

GRT Grasser Racing Team auch 2018 im ADAC GT Masters

20.12.2017 München. Das GRT Grasser Racing Team will nach der erfolgreichen Saison in diesem Jahr auch 2018 im ADAC GT Masters mit seinen grünen Lamborghini Siege einfahren. Teamchef Gottfried Grasser freut sich auf starke Konkurrenz in der kommenden Saison.

Mit drei Triumphen war das GRT Grasser Racing Team 2017 zusammen mit den Titelgewinnern Callaway Competition der erfolgreichste Rennstall in der „Liga der Supersportwagen“. „Grundsätzlich bin ich sehr zufrieden“, sagt Teamchef Gottfried Grasser und schmunzelt: „Wir sind die Sonntagsmeister. Wir haben alle unsere Siege im zweiten Rennen geholt. Wären nur die Sonntagsrennen gewertet worden, hätten wir gute Chancen auf den Titel gehabt.“

Besonderes Highlight war der Triumph von Christian Engelhart und Rolf Ineichen beim Heimspiel der Lamborghini-Mannschaft auf dem Red Bull Ring. „Das war wirklich wunderschön und hat uns extrem gefreut“, so Grasser. „Es war das zweite Mal nach 2015, dass wir praktisch direkt vor der Haustür gewonnen haben, denn unser Teamsitz liegt ja nur wenige Kilometer von der Rennstrecke entfernt.“

Der Österreicher geizt nicht mit Lob für seine Fahrerpaarungen: „Sowohl Christian und Rolf als auch Ezequiel Perez Companc und Mirko Bortolotti haben einen tollen Job gemacht. In der zweiten Saisonhälfte haben wir uns noch mal gesteigert und waren besser als zu Saisonbeginn. Vor allem Ezequiel, der seine erste Saison für uns fuhr, ist im Laufe des Jahres immer besser geworden. Aber auch Rolf hat uns nicht nur bei seinen zwei Siegen immer wieder beeindruckt. Obwohl er kein Rennprofi ist, ist er extrem ehrgeizig und steigert sich von Jahr zu Jahr.“

Daher ist Grasser auch für 2018 zuversichtlich: „Wir haben viel für 2018 gelernt. Wir werden in einer ähnlichen Konstellation an den Start gehen und sind daher zuversichtlich. Das Ziel ist ein Platz in den Top Drei der Gesamtwertung. Wir wollen noch professioneller arbeiten und uns mit Testfahrten speziell auf die Rennen des ADAC GT Masters vorbereiten. Die Konkurrenz wird sicher wieder sehr stark. Mit Timo Bernhard und Timo Scheider stehen schon zwei namhafte neue Fahrer fest. Und mit dem Team Rosberg bekommen wir sicher harte Lamborghini-interne Konkurrenz. Das Team hat eine sehr erfolgreiche Historie und in diesem Jahr die DTM gewonnen. Ich erwarte sehr viel von Rosberg. Wir freuen uns darauf, uns mit ihnen messen zu können und einen starken Marken-internen Konkurrenten zu haben.“

Neben Testfahrten stehen bis zum offiziellen ADAC GT Masters-Vorsaisontest (26. bis 28. März 2018) in Oschersleben für das GRT Grasser Racing Team im Januar noch zwei 24-Stunden-Rennen auf dem Plan. „Wir starten wieder in Dubai und Daytona“, so Grasser. „Das sind zwei Veranstaltungen, die immer viel Spaß machen.“

Toyota erwartet Zuwachs beim Fahrzeugabsatz 2018

20.12.2017 Köln. Die Toyota Motor Corporation wird 2018 den globalen Fahrzeugabsatz weiter steigern.

Gegenüber 2017 rechnet das Unternehmen mit einem leichten Zuwachs von einem Prozent auf 10,495 Millionen Fahrzeuge. Darin eingeschlossen sind sowohl die Marken Toyota und Lexus als auch die Tochtergesellschaften Daihatsu und Hino.

Toyota C-HR Hy-Power

Toyota C-HR Hy-Power

Während der Absatz auf dem Heimatmarkt voraussichtlich um fünf Prozent auf 2,225 Millionen Einheiten sinkt, steigen die Verkaufszahlen außerhalb Japans um drei Prozent auf rund 8,27 Millionen Fahrzeuge.

Nach vorläufigen Zahlen hat Toyota 2017 weltweit 10,354 Millionen Fahrzeuge verkauft, ein Plus von zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr. Außerhalb Japans wurden 8,026 Millionen Fahrzeuge abgesetzt (+ 1 Prozent), in Japan 2,328 Millionen Einheiten (+ 5 Prozent).

Die weltweite Produktion des Konzerns hat 2017 mit 10,516 Millionen Einheiten (+ 3 Prozent) ein neues Rekordhoch erreicht. Für 2018 erwartet der japanische Automobilhersteller einen leichten Rückgang um ein Prozent auf 10,397 Millionen Einheiten.

Der neue Toyota GT86 Shark

Der neue Toyota GT86 Shark (Foto: Toyota).
Verbräuche und Emissionen
Kraftstoffverbrauch kombiniert: 7,8 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 180 g/km

BMW i in der Spitzengruppe der weltweiten Elektromobilisierung

20.12.2017 München. Zum Abschluss des Jahres 2017 etabliert sich BMW i als Marke der BMW Group fest in der Spitzengruppe der global führenden Anbieter für Elektromobilität.

Erstmals wurden in einem Jahr mehr als 100.000 BMW i, BMW iPerformance und MINI Fahrzeuge mit vollelektrischem oder Plug-in-Hybrid-Antrieb ausgeliefert. In Deutschland und Europa erreicht die BMW Group so laut dem unabhängigen POLK / IHS Report (Ausgabe vom 7.12.2017) einen Zulassungsanteil am elektrifizierten Fahrzeugmarkt von 21% und damit Platz eins. Global teilt sich die BMW Group den ebenfalls ersten Platz und jeweils 10% Marktanteil mit einem amerikanischen Anbieter.

Damit verfügt die BMW Group im elektrifizierten Fahrzeugsegment in Europa und weltweit bereits über einen mehr als dreimal so hohen Marktanteil wie bei den traditionellen Modellen. Und während in Europa inzwischen herstellerübergreifend 2% (weltweit 1%) aller Neuzulassungen auf elektrifizierte Fahrzeuge entfallen, sind es bei der BMW Group bereits 6% (weltweit 3%). Die BMW Group nimmt so am Wachstumsmarkt Elektromobilität weit überproportional teil.

BMW i Modellangebot komplett erneuert und erweitert.

Speerspitze des Erfolgs für die Elektromobilität bleibt der BMW i3 (Stromverbrauch kombiniert 1: 13,6 – 13,1 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km) und der jüngst vorgestellte, nochmals kraftvollere BMW i3s (Stromverbrauch kombiniert 1: 14,3 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km) Der BMW i3 ist bereits seit seiner Markteinführung vor vier Jahren das weltweit meistverkaufte Elektrofahrzeug im Premium-Kompaktsegment.

Auch die Faszination des Plug-in-Hybrid-Sportwagens erreicht mit der jüngst vorgestellten, ebenfalls leistungsgesteigerten Neuauflage des BMW i8 Coupé (Kraftstoffverbrauch kombiniert 1: 1,9 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 14,0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 42 g/km) sowie mit dem neuen BMW i8 Roadster (Kraftstoffverbrauch kombiniert 1: 2,1 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 14,5 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 46 g/km) ein nochmals gesteigertes Niveau.
In der Klasse der Hybrid-Sportwagen hält der seit 2014 angebotene BMW i8 mit einem Marktanteil von mehr als 50 Prozent unangefochten die Spitzenposition.

Für die Marke BMW i wurden inzwischen die Namensrechte von BMW i1 bis i9 sowie von BMW iX1 bis iX9 gesichert. Schon im nächsten Jahr kommt der BMW i8 Roadster, 2019 folgt ein batterieelektrischer MINI, 2020 die Elektroversion des BMW X3 sowie 2021 der BMW iNEXT, der als Technologie-Speerspitze Elektromobilität erstmals mit Autonomem Fahren und den neuartigen Möglichkeiten der Vernetzung im Innenraum in einem Serienmodell zusammenbringen wird.

Einen weiteren Ausblick auf die Zukunft der Marke BMW i ermöglicht seit der IAA 2017 die Studie BMW i Vision Dynamics – ein viertüriges Gran Coupés mit rein elektrischem Antrieb mit einer avisierten Reichweite von 600 Kilometern.

Mit der nächsten und damit fünften Generation elektrischer BMW i Antriebs- und Batterie-Technik können ab 2021 dank skalierbarer E-Baukästen alle Modellreihen mit jeder Antriebsart ausgestattet werden.

Die Elektromobilität ist ein essentieller Bestandteil der Unternehmensstrategie NUMBER ONE > NEXT, mit der die BMW Group ihre Position als führender Anbieter von individueller Premiummobilität und Mobilitätsservices weiter ausbaut. Das Unternehmen wird bis 2025 weltweit 25 voll- oder teilelektrische Modelle anbieten und erwartet dann einen Anteil an elektrifizierten Fahrzeugen am globalen Absatz zwischen 15 und 25%.

BMW i als führender Systemanbieter für Elektromobilität

Über das Angebot elektrifizierter Fahrzeuge hinaus treibt BMW i als Keimzelle innerhalb der BMW Group weitere Felder der Elektromobilisierung konsequent voran:

BMW i Hochvoltspeicher sind auch außerhalb des Fahrzeugs zunehmend gefragt bei Anbietern elektrischer Bootsantriebe (z.B. Torqeedo), Nutzfahrzeugen (z.B. Streetscooter) und für Stationärspeicheranwendungen (z.B. Beck). Die Plug-&-Play-Fähigkeit der BMW i Batterie, die von Anfang an für die stationäre Weiterverwendung nach einem langen Autoleben vorgesehen wurde, ist inzwischen auch bei neuen Speichern eine begehrte Eigenschaft. So wurden in 2017 über 30,7 Megawattstunden Speicherkapazität in Form neuer BMW i Batterien an Industriekunden ausgeliefert. Das entspricht einer Flotte von 1.400 BMW i3.

ChargeNow, der aus BMW i hervorgegangene Service für öffentliches Laden bietet inzwischen Zugang zu mehr als 130.000 Ladepunkten in 32 Ländern – mit einer einzigen Registrierung. Laden ist wird damit so einfach wie das Bezahlen für Benzin mit Kreditkarte.

BMW hat für die Förderung der Elektromobilität in Deutschland seit Bestehen der „Umweltbonus“ bislang über 14,4 Millionen Euro als herstellerseitige Unterstützung bereitgestellt und ist damit größter Fördergeber.

Auch nach der Verleihung des UN Awards „MomentumForChange“ für das weltumspannende Engagement in Ladeinfrastruktur-Projekten bleibt BMW i einer der global führenden Initiatoren von Elektromobilitätsprojekten:

Mehr als 25. Millionen Euro wurden investiert, die inzwischen zu über 9.500 operativen Ladepunkten geführt haben. Die BMW Group hat damit weltweit die Einrichtung von mehr Ladepunkten unterstützt, als heute in Deutschland in Summe verfügbar sind.

Ionity, das Europäische Superschnell-Ladenetzwerk wurde mit der BMW Group als Gründungsmitglied in den operativen Betrieb überführt.

Die Anzahl von BMW i3 Fahrzeugen in den internationalen DriveNow und ReachNow CarSharing-Programmen wurde weiter ausgebaut und hat inzwischen hunderttausenden Kunden weltweit einen einfachen Erstzugang zur Elektromobilität ermöglicht. Mit stabil über 15% liegt der Anteil elektrifizierter Fahrzeuge in diesen Flotten um ein vielfaches höher als der des jeweiligen nationalen Gesamtmarktes.

Der BMW Digital Charging Service als erster seiner Art und konsequente Weiterentwicklung eines früheren BMW i Projektes ermöglicht heute schon bequem die Nutzung all der Möglichkeiten, die mit der Energiewende kommen werden. Kunden können damit sogar Geld verdienen, indem der Service selbständig das preis- oder Ökostrom-optimierte Laden steuert.

Die erstmalige Präsentation von „BMW Wireless Charging“ in 2017 zeigte den nächsten konsequenten Schritt in Richtung des BMW i Zielbildes „Laden noch leichter als Tanken“. 2018 werden die ersten BMW 530e iPerformance Fahrzeuge mit dieser kabellosen Ladetechnik ausgeliefert werden.

BMW Energy Services operiert inzwischen als eigenständiges Geschäftsfeld und bündelt die bei BMW i gesammelten Erfahrungen in der Energieoptimierung. Die Koppelung von Elektromobilität mit dem Energiesektor ist ein weiteres Haupt-Thema und wird dazu beitragen, Elektromobilität nicht nur lokal emissionsfrei zu gestalten.

BMW i als Innovationstreiber für die BMW Group.

Die bei BMW i gesammelte Entwicklungskompetenz und der daraus resultierende Technologietransfer sind nicht auf Elektromotoren und Hochvoltspeichertechnik beschränkt:

In einem innovativen und im Serienautomobilbau bislang einzigartigen 3D-Druckverfahren für Aluminium-Komponenten werden die Anbindungsteile der Verdeckmechanik des neuen BMW i8 Roadster gefertigt.

Von der neuartigen, deutlich schnelleren Fahrstabilitätsregelung des BMW i3 profitieren bald auch konventionell angetriebene BMW und MINI.

Die von BMW i gesetzten Schwerpunkte bei der Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen und Rezyklaten bis hin zur Evaluierung von Fluss- und Seeplastik haben einen maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung im gesamten Unternehmen.

BMW i sammelt weitere Awards.

Weiter ergänzt wurde auch die Liste der Auszeichnungen, die der Marke sowie ihren Produkten und Dienstleistungen zuerkannt wurden. BMW i war bereits vor 4 Jahren im Zeitraum der Markteinführung die am häufigsten prämierte Marke in der Geschichte der Automobilindustrie. Im Jahr 2017 allein kamen folgende Titel hinzu:

„Allrad-Hybridauto des Jahres“ für den BMW i8, vergeben von der Fachzeitschrift „AutoBild Allrad“, Deutschland.

„International Engine of the Year Award“ für den Antrieb des BMW i8, dritter Klassensieg in Folge beim weltweit wichtigsten Motoren-Wettbewerb.

„Green Mobility Trophy“ für den BMW i8, vergeben von der Fachzeitschrift „Auto Zeitung“, Deutschland.
„Umweltfreundlichstes Auto des Jahres“ für den BMW i8 in der Kategorie „Coupés“ und den BMW i3 in der „Kleinwagen“-Klasse, vergeben von „Auto Test“ und dem Umweltinstitut Ökotrend, Deutschland.

„Best Electric Car“ für den BMW i3, vergeben vom Fachmagazin „What Car“, Großbritannien.

„Electric Car of the Year“ für den BMW i3, vergeben vom Fachmagazin „Autocar“, Großbritannien.

BMW i8 Roadster - Merry Christmas powered by BMW Group. (12/2017)

BMW i8 Roadster – Merry Christmas powered by BMW Group. (12/2017)

Über BMW i

BMW i ist eine Marke der BMW Group und steht für visionäre Fahrzeugkonzepte, vernetzte Mobilitätsdienstleistungen und ein neues Verständnis von Premium, das sich stark über Nachhaltigkeit definiert. BMW i ist in 54 Ländern mit den Modellen BMW i3 (Elektrofahrzeug), dem BMW i8 (Plug-in-Hybrid-Sportwagen) und BMW iPerformance Automobilen (alle BMW Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge) vertreten.

BMW i erschließt neue Zielgruppen für das Unternehmen. Gleichzeitig dient die Marke als Inkubator für Innovationen. Technologien werden nach ihrem erfolgreichen Ersteinsatz bei BMW i auch in die Muttermarke BMW transferiert.

Weitere mit BMW i assoziierte Geschäftsfelder sind DriveNow (Carsharing), ReachNow (Carsharing 2.0), ChargeNow (einfacher Zugang zum weltweit größten Netzwerk an Ladepunkten), ParkNow (einfaches Finden, Reservieren und Bezahlen von Parkplätzen), BMW i Ventures (Investitionen in junge Unternehmen mit einem Schwerpunkt auf urbaner Mobilität), BMW Energy (Dienstleistungen zur Energieoptimierung) und das Kompetenzzentrum für Urbane Mobilität (Beratung für Städte).

1 Werte im EU-Testzyklus NEFZ

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und dem Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen, bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT), Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen und unter http://www.dat.de/angebote/verlagsprodukte/leitfaden-kraftstoffverbrauch.html erhältlich ist. LeitfadenCO2 (PDF ‒ 2,7 MB)

Nissan entwickelt Mobilitäts-Service mit autonomen Fahrzeugen: „Easy Ride“

20.12.2017. Unter dem Markennamen „Easy Ride“ entwickelt Nissan in Japan einen neuen Mobilitätsdienst mit autonomen Fahrzeugen. Projektpartner ist das japanische Unternehmen DeNA, ein Spezialist für Internet-Technologie und künstliche Intelligenz. Für März 2018 planen die beiden Partner einen öffentlichen Feldversuch in Yokohama.

Seit Januar 2017 arbeiten Nissan und DeNA an der Entwicklung des neuen Mobilitätsservices, bei dem autonome Fahrtechnologien zum Einsatz kommen. Nissan bringt seine Errungenschaften beim autonomen Fahren, bei der Elektrifizierung des Antriebs und bei der Vernetzung von Fahrzeugen in das Projekt ein, DeNA seine Erfahrung bei Entwicklung und Betrieb von Mobilitätsdiensten. Ein technischer Test mit einem autonom fahrenden Fahrzeug wurde bereits absolviert.

Easy Ride verspricht individuelle Mobilität mit fahrerlosen Autos. Der gesamte Prozess vom Ordern des Fahrzeugs bis zum Bezahlen der Gebühr soll per App erfolgen. Kunden können zudem empfohlene lokale Ziele oder besonders attraktive Routen auswählen. Die Sicherheit der Kunden wird mit einem Überwachungssystem gewährleistet.

Nissan und DeNA wollen den neuen Service als zusätzliche Mobilitätslösung etablieren, die bestehende Transportdienste ergänzt. Weil Easy Ride den Kunden die Möglichkeit gibt, neue lokale Ziele zu entdecken, kann der Dienst zudem dazu beitragen, Innenstädte und Stadtviertel zu beleben.

Unter dem Markennamen „Easy Ride“ entwickelt Nissan in Japan einen neuen Mobilitätsdienst mit autonomen Fahrzeugen. Projektpartner ist das japanische Unternehmen DeNA, ein Spezialist für Internet-Technologie und künstliche Intelligenz.

Unter dem Markennamen „Easy Ride“ entwickelt Nissan in Japan einen neuen Mobilitätsdienst mit autonomen Fahrzeugen. Projektpartner ist das japanische Unternehmen DeNA, ein Spezialist für Internet-Technologie und künstliche Intelligenz. (Foto: Nissan)

20.12.2017 – Kraftstoffpreise leicht gesunken

20.12.2017. Die Kraftstoffpreise in Deutschland sind im Vergleich zur Vorwoche aufgrund der niedrigeren Rohölnotierungen und des etwas stärkeren Euros leicht gesunken.

Laut aktueller ADAC Auswertung kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,346 Euro – 0,5 Cent weniger als letzte Woche. Der Preis für Dieselkraftstoff sank im selben Zeitraum um 0,4 Cent auf 1,191 Euro je Liter.

Wer beim Tanken vor der Weihnachtsreise am kommenden Wochenende einige Euro sparen möchte, sollte die günstigeren Zeitfenster am Donnerstag- oder Freitagabend zwischen 16 und 22 Uhr nutzen. Erfahrungsgemäß sind die Preise an den Zapfsäulen dann bis zu zehn Cent niedriger als vormittags.

Auskunft über die aktuellen Spritpreise an den deutschen Tankstellen bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen gibt es zudem unter www.adac.de/tanken.

ADAC Reisemagazin Oberösterreich

20.12.2017. Genug für einen Eisbecher, zu wenig, um von der großen Karriere zu träumen: So beschreibt Österreichs Popstar Christina Stürmer (35) ihre ersten Gagen als Straßenmusikerin in Linz.

Exklusiv für das neue ADAC Reisemagazin Oberösterreich ist die mittlerweile erfolgreiche Sängerin in ihre Heimat zurückgekehrt und erinnert sich bei einem Stadtrundgang an ihre Anfänge.

Prominente Unterstützung bekommt das ADAC Reisemagazin zudem von Kabarettist und Schauspieler Josef Hader („Wilde Maus“). Im Interview der aktuellen Ausgabe äußert sich der 55-Jährige zu seiner Kindheit auf dem Bauernhof und über seine Landsleute: „Der Österreicher hat einen ausgeprägten Blick fürs Negative. Darum hat es hier auch immer sehr gute kritische Autoren gegeben und kritische Künstler.“

Durchweg positiv fällt der Blick auf die Urlaubsmöglichkeiten in Oberösterreich aus: 7.000 Kilometer Wander-, 5.100 Kilometer Rad- und 3.300 Kilometer Reitwege sowie 1.000 Kilometer Langlaufloipen bieten jede Menge Abwechslung für Aktivurlauber. Skifahrer finden im größten zusammenhängenden Skigebiet Oberösterreichs Dachstein-West Traumpisten vor. Wie diese entstehen, erklärt in der Wintersportreportage des neuen ADAC Reisemagazins der Europameister im Pistenraupenfahren.

Die aktuelle Ausgabe ist informativ und lesefreundlich gestaltet und für 8,95 Euro im Buchhandel, in den ADAC Geschäftsstellen und unter www.adac.de/reisemagazin erhältlich. Die digitale Version des ADAC Reisemagazins Oberösterreich gibt es für 4,99 Euro im App Store und bei Google Play.

ADAC Reisemagazin Oberösterreich

ADAC Reisemagazin Oberösterreich (Foto: ADAC)

ADAC Autovermietung: 10 Tipps für den Winter

20.12.2017 (ADAC Autovermietung GmbH). Ein Mietwagen stellt – besonders im Winter – auch an erfahrene Autofahrer einige Herausforderungen. Man kennt sich mit dem Modell nicht aus, Schalter sind an ungewohnten Orten, das Fahrzeug verhält sich anders als gewohnt, und es fehlen Routinen.

Deswegen hat die ADAC Autovermietung die zehn wichtigsten Tipps für eine sichere Fahrt durch den Winter zusammengestellt:

Nehmen Sie sich zehn Minuten Zeit und lernen Sie das Auto kennen, bevor Sie losfahren. Besonderes Augenmerk sollte dabei auf die Scheibenwischer, die Spritzanlage für die Windschutzscheibe und die Nebelleuchten gelegt werden.

Vor dem Start: Schnee und Eis müssen sorgfältig entfernt werden, ein „Guckloch“ genügt nicht. Hier droht genauso ein Bußgeld wie beim Motor „warmlaufen“ lassen.

Fahrzeuge mit Gangschaltung: Gefühlvoll im zweiten Gang anfahren, die Kupplung langsam kommen lassen, vorsichtig Gas geben und darauf achten, dass die Räder nicht durchdrehen. Möglichst früh in einen höheren Gang schalten und den Wagen bei Schnee lieber untertourig fahren.

Kurz nach dem Losfahren eine Bremsprobe machen, um die Beschaffenheit der Straße zu testen. Vorher Blick in den Rückspiegel, damit keine anderen Verkehrsteilnehmer gefährdet werden.

Kein abruptes Bremsen oder heftige Lenkbewegungen. Speziell in einer Kurve könnte der Wagen sonst rasch ausbrechen und im Graben landen.

Schleichwege sind im Winter keine gute Alternative. Besonders ruhige Wohnstraßen werden häufig nicht gestreut und meist zuletzt oder manchmal gar nicht geräumt.

Gefriert Regen plötzlich auf der Fahrbahn, sollte das Fahrzeug abgestellt und auf den Streudienst gewartet werden.

Besondere Vorsicht ist an Orten geboten, die feucht, schattig oder ungeschützt dem kalten Wind ausgesetzt sind. Hier bildet sich im Winter bei entsprechenden Temperaturen besonders leicht Glatteis. Dazu zählen Brücken, Straßenkuppen, lichtarme Waldstücke sowie Straßen entlang von Flüssen und Bächen.

Der Sicherheitsabstand zum Vordermann sollte rund dreimal so groß sein wie unter normalen Witterungsbedingungen.

Dicke Wintermäntel und Jacken beeinträchtigen die Sicherheitswirkung des Gurtes. Deswegen besser ausziehen.

Ab 1. Januar 2018 gelten übrigens neue Regelungen für Winterreifen. Alle neu hergestellten Pneus müssen dann mit dem sogenannten „Alpine“-Symbol gekennzeichnet sein. Es gibt allerdings eine Übergangsphase bis 2024. Bis dahin genügt auf älteren Reifen das M+S-Zeichen, damit die Winterreifenverordnung erfüllt wird.

Neu ist auch, dass der Fahrzeughalter mit einer Geldbuße und einem Punkt rechnen muss, wenn er bei winterlichen Straßenverhältnissen eine Fahrt ohne Winterreifen zulässt. Franz Frank, Geschäftsführer der ADAC Autovermietung: „Wir begrüßen diese neue gesetzliche Regelung, da so die Verkehrssicherheit verbessert wird. Die Kunden der ADAC Autovermietung erhalten während der Wintermonate bereits seit 2015 bei den Fahrzeugen der Partner Avis, Hertz und Sixt sowie beim ClubMobil wintertaugliche Bereifung – ohne Aufpreis.“

Wer in hochalpines Gelände fahren und zusätzlich fürs Mietauto Schneeketten haben möchte, sollte dies schon bei der Reservierung des Mietwagens angeben – am besten frühzeitig, da sie an den Stationen begrenzt verfügbar sind. Meist wird dafür ein Aufpreis verlangt, der je nach Modell und Land variiert.

In Deutschland wird Schneekettenpflicht mit dem Verkehrszeichen 268 (rund, Symbol eines Reifen mit Schneeketten auf blauem Hintergrund) gekennzeichnet. Wer hier ohne Schneeketten unterwegs ist, riskiert ein Verwarnungsgeld. Das gilt auch für Fahrzeuge mit Allradantrieb. Die Schneeketten müssen bei normalen Pkw auf der Antriebsachse, bei Fahrzeugen mit Allradantrieb an mindestens zwei Rädern einer Antriebsachse angelegt werden. Genaue Informationen stehen in der Bedienungsanleitung. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit ist 50 km/h.

Volkswagen „Kinderträume“

20.12.2017. Der Film „Kinderträume“ zeigt am Beispiel des Golf, dass Volkswagen bei der Entwicklung seiner Fahrzeuge an die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer denkt – auch an die, die nicht im Fahrzeug sitzen.

Der Film unterstreicht, dass die intelligente Assistenztechnologie beispielsweise im Golf die Sicherheit im Straßenverkehr maßgeblich erhöht und Unfälle verringert. Die Systeme unterstützen den Fahrer dabei, kritische Situationen sehr gut zu bewältigen oder sogar ganz zu vermeiden.

Jürgen Stackmann, Vertriebsvorstand der Marke Volkswagen, sagt:
„Der Golf verfügt über eines der innovativsten, umfangreichsten und effektivsten Pakete an Fahrerassistenzsystemen – und ist damit eines der sichersten Fahrzeuge auf dem Markt.“

Im Spot „Kinderträume“ überlässt Volkswagen – anders als normalerweise üblich – zunächst Fahrzeugen anderer Marken die Bühne und inszeniert sie als Traumautos von Kindern, die beim Anblick der Autos alles um sich herum vergessen. Hier kommt der Golf ins Spiel: Dank der City-Notbremsfunktion des Umfeldbeobachtungssystems „Front Assist“ bremst er im letzten Moment automatisch vor einem verträumt auf die Straße laufenden Jungen ab, der einem Sportwagen hinterhersieht.

Mit dem Film „Kinderträume“ appelliert Volkswagen an ein Grundbedürfnis des Menschen: Das Bedürfnis nach Sicherheit.

Die verantwortliche Kreativ-Agentur des Films „Kinderträume“ ist Grabarz & Partner.

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