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Die neue X-Klasse. First of a new kind.

20.10.2017 Stuttgart. Heute feiert der aufwendig produzierte TV-Spot der neuen X-Klasse seine Premiere im deutschen Fernsehen. Der TV-Spot folgt einem im Juli veröffentlichten Online-Teaser und markiert den Beginn der Hochlaufphase der Markteinführungskampagne des neuen Pickups mit Stern.

Unter dem Claim „Die neue X-Klasse. First of a new kind.“ zeigt die Kampagne die unterschiedlichen Lebens- und Arbeitswelten, in denen sich das Fahrzeug bewegt, und verfolgt dabei einen 360-Grad-Ansatz. So werden alle gängigen Kommunikationskanäle, von TV und Online über Print bis hin zu Live-Präsentationen, bedient. Zudem ist die Kampagne für die verschiedenen Kernmärkte ausgelegt und damit so global und individuell wie das Produkt selbst.

„Als vielseitig positioniertes Fahrzeug mit Kernmärkten in Australien, Südafrika und Südamerika hat die X-Klasse besondere Anforderungen an die Markteinführungskampagne gestellt. Die Zielmärkte sind äußerst heterogen und haben unterschiedliche Zielgruppen. Bei der Ausarbeitung des Konzeptes haben wir daher nicht nur einen 360-Grad-Ansatz verfolgt. Uns war es auch wichtig, dass die Kampagne global funktioniert und auf die individuellen Bedarfe der Märkte angepasst werden kann“, erklärt Sonja Schneemann, Leiterin Marketingkommunikation und Operations Mercedes-Benz Vans.

„Die neue X-Klasse. First of a new kind.“ – 360-Grad-Kampagne im Überblick

Der TV-Spot „Follow“ bildet, wie auch die weiteren Kampagnenelemente, die Vielseitigkeit der neuen X-Klasse ab. Die X-Klasse vereint die typischen Eigenschaften eines Pickups mit den klassischen Stärken eines Mercedes: überzeugende Robustheit mit modernem Design, eindrucksvolle Offroad-Eigenschaften mit hoher Fahrdynamik und Sicherheit, durchdachte Funktionalität mit stilvollem Komfort. So spricht die X-Klasse unterschiedliche Fahrertypen, vom Trendsportler bis zum Farmer, an. Entsprechend begleitet der TV-Spot den Pickup mit dem Stern dabei, wie er im unwegsamsten Gelände genauso wie im urbanen Lifestyle-Umfeld Menschen begeistert und zu „Followern“ macht. Zusätzlich zum TV-Spot wurden unter anderem ein Teaser und ein Produktfilm produziert.

Die Filme sind, zusammen mit Kampagnenmotiven und Produktinformationen, als Teil eines Webspecials online zu finden unter https://www.mercedes-benz.com/x-class/de_de/hub.html. Das Webspecial kann von allen Märkten modular gestaltet werden und unterstreicht so den globalen Charakter der Kampagne.

Darüber hinaus werden Social-Media- und Print-Aktivitäten sowie spektakuläre Live-Präsentationen flankierend eingesetzt. So stellte der international bekannte Big-Wave-Surfer und Markenbotschafter Sebastian Steudtner die X-Klasse jüngst mit einer Virtual-Reality-Surf-Experience auf der IAA in Frankfurt vor.

Entwickelt wurde die X-Klasse Markteinführungskampagne zusammen mit der Kreativagentur Lukas Lindemann Rosinski. Den TV-Spot produzierte Markenfilm unter der Regie von Jan Wentz. Den Produktfilm setze Nylon mit Regisseur Casper Balslev um. Fotografin der Motive war Anke Luckmann. Für den Online-Part zeichnet sich Scholz & Volkmer verantwortlich.

Mercedes-Benz X-Klasse – Exterieur, Beringweiß metallic, Ausstattungslinie POWER

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Der neue Audi A7 Sportback

20.10.2017. Der A7 Sportback repräsentiert in besonderem Maße die neue Designsprache von Audi und löst das Designversprechen der prologue-Studien ein. Das viertürige Coupé setzt mit seiner Progressivität Maßstäbe in der Oberklasse. Es verkörpert einen Gran Turismo neuen Zuschnitts – mit dynamischer Linienführung, konsequenter Digitalisierung, sportlichem Fahrerlebnis und variablem Raumkonzept.

Verbrauchsangaben Audi A7 Sportback 55 TFSI quattro S tronic:

Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 7,2 – 6,8*
CO2-Emission kombiniert in g/km: 163 – 154*
*Angaben in Abhängigkeit vom verwendeten Räder-/Reifensatz

Dynamik in ihrer schönsten Form: das Exterieurdesign

Das Exterieurdesign des A7 Sportback ist Ausdruck der neuen Designsprache, die Audi mit der prologue-Studie vorgestellt und mit dem neuen Audi A8 in Serie gebracht hat. Mit den großen Flächen, scharfen Kanten und den athletisch gespannten Linien signalisiert der A7 aus jeder Perspektive Dynamik und Progressivität.

An der Front vermitteln der im Vergleich zum Audi A8 breitere, tiefer platzierte Singleframe-Grill, die schmalen Scheinwerfer, die markant konturierten Lufteinlässe sowie der flache Vorderwagen bereits auf den ersten Blick die Sportlichkeit des Gran Turismo. Die Scheinwerfer sind in drei Versionen lieferbar, bei der mittleren und der höchsten Ausstattung greift die Lichtsignatur das Thema Digitalisierung auf: Durch schmale Zwischenräume getrennt, stehen hier 12 Leuchtsegmente nebeneinander, sie erwecken Assoziationen mit dem Prinzip der Ziffern 0 und 1. Als Topversion sind die HD Matrix LED-Scheinwerfer mit Audi Laserlicht erhältlich.

Der Audi A7 Sportback ist eine athletische Skulptur mit langer Motorhaube, langem Radstand und kurzen Überhängen. Ausgeprägte Konturen betonen die Räder, deren Durchmesser bis 21 Zoll reichen, und verweisen auf die quattro-Gene von Audi. Diese bestimmen die Proportion des Fahrzeugkörpers. Die Silhouette wird durch die dynamische, nach hinten straff abfallende Dachlinie definiert. Vier Zahlen umreißen den sportlichen Charakter des großen Coupés: Es misst 4.969 Millimeter in der Länge, 2.926 Millimeter im Radstand und 1.908 Millimeter in der Breite – aber nur 1.422 Millimeter in der Höhe.

Wie beim Vorgängermodell ist das Heck ähnlich einer Yacht eingezogen. Der lange Gepäckraumdeckel endet in einer ausgeprägten, geschwungenen Abrisskante und integriert einen Spoiler, der bei 120 km/h elektrisch ausfährt. Ein flaches Lichtband – gemeinsames Designmerkmal der Audi-Topmodelle – verbindet die Heckleuchten miteinander, deren Schlusslicht aus 13 vertikalen Segmenten besteht. Beim Entriegeln und beim Schließen der Türen laufen in den Heckleuchten und in den Scheinwerfern schnelle Licht-Animationen ab und inszenieren die Dynamik des großen Coupés im Stand. Das progressive Exterieurdesign des neuen Audi A7 Sportback kommt in weiten Bereichen ohne Chrom aus. Im Lackfächer stehen 15 Farben zur Wahl, darunter acht neue. Das optionale S line Exterieurpaket schärft den Look nochmals nach. Die Modifikationen betreffen den Kühlergrill und die vorderen Lufteinlässe, die Schweller sowie die Diffusoren vorn und hinten. Sie sind in schwarz glänzend eingefasst und stärker ausgeformt.

Showcar-Design in Serie: das Interieur

Im Interieur verschmelzen Design und Technologie auf einzigartige Weise. Der Innenraum des neuen Audi A7 Sportback beeindruckt durch seine futuristische Lounge-Atmosphäre. Seine reduzierte, cleane Formensprache ruht in einer ganz eigenen Balance aus Spannung und Coolness. Die horizontale Linienführung und die schlanke Instrumententafel sorgen für ein luftiges Raumgefühl. Die zum Fahrer hin orientierte Mittelkonsole unterstreicht den sportlichen Charakter des Gran Turismo. Vier wesentliche Werte prägen das Interieur-Konzept: Progressivität, Sportlichkeit, Intuitivität und Hochwertigkeit. Alle Farben, Bezugsmaterialien und Dekoreinlagen unterstreichen die neue Ästhetik – von der Basisversion bis zur design selection, zum S line Sportpaket und zum besonders hochwertigen Leder Valcona. Das optionale Kontur-Ambiente-Lichtpaket zeichnet die Konturen nach und inszeniert den Raum auf subtile Weise.

Das obere Display mit seinen 10,1 Zoll Diagonale (bei Ausstattung mit der MMI Navigation plus) steht zum Fahrer hin geneigt. Dank seiner Black Panel-Optik ist es in ausgeschaltetem Zustand fast unsichtbar in das Armaturenbrett integriert – eingefasst in eine graphitgraue Aluminium-Spange. Der Körper, der sie trägt, bildet eine eigene geometrische Skulptur. Die Benutzeroberfläche des Displays erscheint, sobald das Auto geöffnet wird. Der Look ist passend zum Interieurdesign reduziert und prägnant, alle Bildschirminhalte lassen sich rasch erfassen.

Geht leicht von der Hand: MMI touch response-Bediensystem und Online-Sprachbedienung

Der neue Audi A7 setzt die Digitalisierungstrategie des A8 konsequent fort. Die Architektur des Innenraums fusioniert nahtlos mit dem neuen MMI touch response-Bedienkonzept von Audi. Es ersetzt den Dreh-Drück-Steller sowie die konventionellen Tasten und Regler des Vorgängermodells durch zwei große, hochauflösende Touch-Displays.

Auf dem oberen Display steuert der Fahrer das Infotainment. Das untere Display, auf der asymmetrisch geschnittenen Konsole des Mitteltunnels gelegen und 8,6 Zoll groß, eröffnet den Zugriff auf die Klimatisierung, die Komfortfunktionen und die Texteingabe. Dabei kann das Handgelenk auf dem breiten Wählhebel des Automatikgetriebes ruhen.

Optional liefert Audi ein Head-up-Display, das wichtige Informationen auf die Windschutzscheibe projiziert. Zusammen mit der MMI Navigation plus kommt das Audi virtual cockpit an Bord mit einem 12,3 Zoll-großen Display.

Das Bedienkonzept des MMI touch response mit haptischer und akustischer Rückmeldung lässt sich intuitiv wie ein Smartphone bedienen: Wenn der Finger eine Funktion auslöst, hört und spürt der Benutzer einen Klick als Bestätigung. Es bietet mit seiner logischen und flachen Menüstruktur schnellen Zugriff auf die verschiedenen Fahrzeug-Funktionen und lässt sich durch konfigurierbare und verschiebbare Favoritentasten personalisieren.

Die optionale Sprachbedienung im neuen A7 Sportback macht die Bedienung noch komfortabler. Mit der MMI Navigation plus verarbeitet das natürlich-sprachliche Dialogsystem die Fragen und Kommandos auf zwei Wegen – mit onboard abgelegten Informationen und parallel dazu zusätzlich mit dem detaillierten Wissen aus der Cloud.

Voll vernetzt für mehr Komfort und Sicherheit: Die Infotainment- und connect-Umfänge
Mit seiner umfangreichen Vernetzung ist der Audi A7 perfekt gerüstet für die Langstrecke. Er bietet dem Kunden mehr Komfort, Sicherheit und Individualisierungsmöglichkeiten. Der Gran Turismo übernimmt das Infotainment- und Connectivity-Angebot des Audi A8. Bis zu sieben Fahrer können ihre bevorzugten Einstellungen in individuellen Benutzerprofilen speichern, dabei lassen sich bis zu 400 Parameter personalisieren. Die Online-Services von Audi connect wurden erweitert. Neu sind hier unter anderem die Verkehrszeichen- und Gefahreninformation – Car-to-X-Dienste, die sich die Schwarmintelligenz der Audi-Flotte zunutze machen.

Serienmäßig fährt der neue A7 Sportback mit dem MMI Radio vom Band, optional mit der MMI Navigation oder der MMI Navigation plus. Zur Auswahl stehen vier Soundsysteme. Die Topversion, das Bang & Olufsen Advanced Sound System, bringt den faszinierenden 3D-Klang auch auf die Rücksitze.

Intelligent und komfortabel: Die Audi AI-Systeme

Mit der AI-Taste aktiviert der Fahrer den Audi AI Remote Parkpilot und den Audi AI Remote Garagenpilot, die im Laufe des Jahres 2018 verfügbar sein werden. Sie steuern den neuen A7 Sportback selbsttätig in eine Parklücke oder Garage hinein und wieder heraus. Der Fahrer kann vorher aussteigen und die Funktion über die myAudi App auf seinem Smartphone starten. Zum Überwachen des Vorgangs hält er dort den Audi AI Button permanent gedrückt. Das zentrale Fahrerassistenzsteuergerät (zFAS) errechnet aus der Fusion der Sensordaten permanent ein Abbild der Umgebung. Dafür nutzt es die Daten eines aufwändigen Sensorsets. Je nach Ausstattung umfasst es bis zu fünf Radarsensoren, fünf Kameras, zwölf Ultraschallsensoren und einen Laserscanner.

Neben den Audi AI-Systemen gibt es im neuen A7 Sportback insgesamt 39 Fahrerassistenz-systeme zur Entlastung des Fahrers. Sie sind in drei Pakete aufgeteilt: das Audi AI Assistenzpaket Parken (Einführung schrittweise ab 2018), das Assistenzpaket Stadt mit dem neuen Kreuzungsassistent und das Assistenzpaket Tour. Letzteres enthält unter anderem den Effizienzassistent, der eine verbrauchsschonende Fahrweise unterstützt, und den Adaptiven Fahrassistent, der die adaptive cruise control (ACC) durch unterstützende Lenkeingriffe zum Halten der Spur ergänzt. Alle Fahrerassistenzsysteme verfügen über verfeinerte Regelmechanismen.

Fahrdynamik und Langstreckenkomfort: Das Fahrwerk

Der neue A7 baut seine Synthese aus Sportlichkeit und Komfort weiter aus. Mit der optionalen Dynamik-Allradlenkung, der neuen Elektronischen Fahrwerkplattform (EFP) – dem zentralen Steuergerät für das Fahrwerk – und dem weiterentwickelten Luftfederfahrwerk gewinnt er an Agilität, Wendigkeit und Komfort. Damit wird der A7 zum perfekten Gran Turismo, dynamisch-agil auf kurvigen Landstraßen und zugleich komfortabel auf langen Autobahn-Etappen.

Vorder- und Hinterachse sind in weiten Bereichen neu entwickelt. Bei der serienmäßigen Progressivlenkung, deren generell sportliche Übersetzung mit wachsendem Lenkeinschlag noch direkter wird, sorgt ein neues Konzept für intensive Rückmeldung von der Straße. Hinter den großen Rädern mit verbessertem Abrollkomfort – bis 21 Zoll und zum Format 255/35 – arbeiten Bremsen in Aluminium-Festsattel-Bauweise. Ihre Scheiben haben bis zu 400 Millimeter Durchmesser. Beim Fahrwerks-Setup stehen dem Kunden vier Varianten zur Wahl: ein konventionelles Stahlfederfahrwerk, das Sportfahrwerk mit 10 Millimeter Tieferlegung, elektronisch geregelte Dämpfung und die adaptive air suspension mit Niveaulagenausgleich.

Die Top-Innovation im Fahrwerksbereich ist die Dynamik-Allradlenkung. Sie vereint eine direkte, sportliche Lenkansprache mit souveräner Fahrstabilität und löst damit den Zielkonflikt zwischen Agilität und Komfort auf. Die Lenkübersetzung variiert je nach Geschwindigkeit zwischen 9,5:1 und 16,5:1 durch aktive Lenkeingriffe an Vorder- und Hinterachse. An der Vorderachse werden diese über ein Wellgetriebe zur Lenkvorgabe des Fahrers überlagert. An der Hinterachse schlägt ein Spindeltrieb die Räder um bis zu 5 Grad ein. Bei niedrigem Tempo lenken sie gegensinnig zu den Vorderrädern und steigern die Agilität des großen Coupés weiter, etwa beim Parken oder im innerstädtischen Fahrbetrieb. Dadurch verringert sich bei maximalem Lenkeinschlag der Wendekreis um 1,1 Meter. Ab 60 km/h lenkt die Hinterachse gleichsinnig, was der Fahrstabilität beim Geradeauslauf und beim Spurwechsel zugutekommt.

Das optionale Sportdifferenzial steigert die Dynamik zusätzlich: Es verteilt die Antriebsmomente aktiv zwischen den Hinterrädern und ergänzt damit den Allradantrieb quattro. Ebenso wie die Dynamik-Allradlenkung, die geregelte Dämpfung und die adaptive air suspension ist das Sportdifferenzial in die Regelarbeit der Elektronischen Fahrwerkplattform (EFP) eingebunden. Durch die enge Vernetzung arbeiten all diese Systeme für höchste Präzision zusammen. Der Fahrer kann über das System Audi drive select unterschiedliche Fahrprofile aktivieren, deren Spreizung zwischen Komfort und Sportlichkeit im Vergleich zum Vorgänger nochmals gesteigert wurde.

Breitenelektrifizierung: Mild-Hybrid-System für mehr Komfort und Effizienz

Alle Motoren im neuen A7 Sportback verfügen serienmäßig über ein neues Mild-Hybrid-System (MHEV) für mehr Komfort und Effizienz. Bei den V6-Aggregaten ist es mit einem 48-Volt-Hauptbordnetz umgesetzt. Ein Riemen-Starter-Generator (RSG) arbeitet hier mit einer Lithium-Ionen-Batterie zusammen und erreicht beim Verzögern eine Rekuperationsleistung von bis zu 12 kW. Das viertürige Coupé kann zwischen 55 und 160 km/h mit deaktiviertem Motor im Schubbetrieb segeln und danach über den RSG komfortabel neu starten.

Die Start-Stopp-Funktion ist deutlich erweitert und setzt ab 22 km/h ein. In Verbindung mit der serienmäßigen Frontkamera erfolgt der Wiederstart des Motors beim Stillstand vorausschauend, sobald sich das vorausfahrende Fahrzeug in Bewegung setzt. Im realen Fahrbetrieb senkt die MHEV-Technologie den Kraftstoffverbrauch um bis zu 0,7 Liter pro 100 Kilometer.

Zum Marktstart ist der neue Audi A7 Sportback zunächst als 3.0 V6 TFSI erhältlich. Der sonor-dezent klingende V6-Turbomotor leistet 250 kW (340 PS) und stemmt 500 Nm. Das viertürige Coupé sprintet in 5,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h, seine Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 km/h. Der Audi A7 55 TFSI verbraucht im NEFZ in der Grundausstattung 6,8 Liter Kraftstoff, das entspricht einer CO2-Emission von 154 Gramm. Der 3.0 TFSI ist an eine Siebengang S tronic gekoppelt. Sein quattro-Antriebsstrang nutzt die effiziente ultra-Technologie, die den Hinterradantrieb immer dann zuschaltet, wenn er gebraucht wird. Weitere Sechszylinder- und Vierzylinder-Aggregate, sowohl als Benziner und Diesel, folgen kurz nach Produktionsstart.

Das Karosserie-Konzept: Coupé, Limousine und Avant in einem

Der A7 Sportback vereint das Beste aus allen Welten und ist ein dynamischer Alleskönner für Business und Freizeit. Er bietet das Design eines Coupés, das Platzangebot einer Limousine und die Variabilität eines Avant. Das Innenraumkonzept des A7 Sportback überzeugt mit mehr Platz und mehr Sitzkomfort – und das trotz einer noch dynamischer gezeichneten Dachlinie: Gegenüber dem Vorgängermodell wächst die Innenraumlänge um 21 Millimeter und führt damit zu mehr Kniefreiheit im Fond. Zugleich verbessert sich dort die Kopffreiheit der Passagiere. Auch die Durchladebreite ist im Vergleich zum Vorgänger auf 1.050 Millimeter gewachsen.

Das Angebot bei den neu entwickelten Sitzen reicht bis zu den vielseitig einstellbaren Individualkontursitzen mit Belüftung und Massage vorne. Auch das Einzelsitzlayout im Fond (alternativ: 2+1-Sitzanlage) bietet viel Platz und Komfort. Neue Hightech-Optionen machen den Umgang mit dem neuen Audi A7 Sportback noch komfortabler. Das Air Quality Paket verbessert die Innenluft durch eine Aromatisierung mit dezenten Düften, einen Ionisator und einen wirkungsvollen Kombi-Filter.

Die Karosserie mit ihrer Stahl-Aluminium-Mischbauweise – große Bauteile, wie etwa die Anbauteile bestehen aus Aluminium – tragen wesentlich zur gesteigerten Fahrdynamik und dem Plus an Fahrkomfort bei. In Punkto Karosseriesteifigkeit, Aeroakustik und Aerodynamik erzielt das viertürige Coupé Top-Resultate. Der Gran Turismo verwöhnt seine Passagiere mit verbessertem Akustik-Komfort und, dank ausgefeilter Aerodynamik, mit minimalen Windgeräuschen.

Mehr Licht für den Innenraum bringt das verbesserte Panorama-Glasdach mit besonders großen Glaselementen. Die beheizbare Frontscheibe und der Scheibenwischer mit integrierten Waschdüsen sind weitere neue Optionen für mehr Komfort.

Trotz deutlich dynamischerer Linienführung fasst der Kofferraum in der Basisausstattung 535 Liter. Mit geklappten Fondlehnen wächst der Stauraum auf bis zu 1.390 Liter. Durch die Gepäckraum-Optimierung passen nun zwei Golfbags quer in den Kofferraum – zusätzlich zum optionalen Reserverad. Auf Wunsch öffnet und schließt sich die Heckklappe sensorgesteuert durch eine Bewegung des Fußes.

Der neue Audi A7 Sportback fährt im Werk Neckarsulm vom Band und startet Ende Februar 2018 auf dem deutschen Markt. Sein Grundpreis als 55 TFSI quattro S tronic beträgt 67.800 Euro.

Audi A7 Sportback

Audi A7 Sportback (Foto: AUDI AG)

19.10.2017 – Mikkel Jensen im Interview

19.10.2017 München. Fünf vielversprechende Talente sind in der Saison 2017 Teil des BMW Motorsport Junior Programms. Sie alle stehen noch am Anfang ihrer Karrieren, haben aber bereits einen interessanten Werdegang hinter sich. Im Rahmen einer Interviewserie stellen wir die einzelnen BMW Motorsport Junioren vor. Diesmal: Mikkel Jensen (DEN).

Mikkel Jensen überzeugte die Verantwortlichen von BMW Motorsport beim Shootout potenzieller neuer Junioren für die Saison 2017 so sehr, dass sie ihm auf Anhieb den Einsatz im BMW M6 GT3 zutrauten. Der Däne erhielt in der Blancpain Endurance Series den Platz an der Seite von Nico Menzel (GER) und dem dritten Fahrer Christian Krognes (NOR) bei Walkenhorst Motorsport. Zudem sammelte er erste Erfahrungen auf der Nürburgring-Nordschleife (GER). Jensen gewann 2014 den Titel im ADAC Formel Masters und trat in den vergangenen beiden Jahren in der europäischen Formel-3-Meisterschaft an. Am vergangenen Wochenende war er beim DTM-Finale in Hockenheim (GER) vor Ort.

Mikkel, Sie haben sich in Ihrer Karriere jahrelang auf den Formelsport konzentriert. Warum nun der Wechsel in den GT-Bereich?

Mikkel Jensen: „Im Prinzip war mir immer klar, dass dieser Wechsel für mich eines Tages kommen würde, da ich nie das ganz große Budget hatte, das man braucht, um im Formelsport ganz nach oben zu kommen. Es war immer ein harter Kampf, das Geld für jede einzelne Saison zusammen zu bekommen. Irgendwann habe ich dann keine Chance mehr gesehen, auch weil ich teilweise gegen sechs oder sieben Junior-Fahrer eines Formel-1-Teams antreten musste, die natürlich viel mehr gefördert wurden als ich und ganz andere Möglichkeiten hatten. Dennoch blicke ich gerne auf meine Jahre im Formelsport zurück, denn ich habe dort sehr viel gelernt, von dem ich auch im GT-Sport profitieren kann.“

Welchen Stellenwert hat der Motorsport in Ihrer Heimat Dänemark?

Jensen: „Natürlich ist der Stellenwert nicht so hoch wie in Deutschland, aber gemessen an der Größe des Landes kann sich die Zahl der guten Rennfahrer, die aus Dänemark kommen, sehen lassen. In Dänemark selbst finden zwar keine nennenswerten Rennen statt, aber nationale Motorsport-Stars wie Tom Kristensen, Chris Nissen oder Jan Magnussen unterstützen uns junge Fahrer bei der Planung unserer Karrieren.“

Haben Sie Vorbilder im Motorsport?

Jensen: „Generell habe ich keine Vorbilder, da ich denke, dass es nicht diesen einen perfekten Fahrer gibt. Jeder hat seine ganz besonderen Stärken, von denen ich als junger Fahrer versuche, mir etwas abzuschauen. Sehr gute Fahrer sind für mich zum Beispiel Lewis Hamilton und Fernando Alonso.“

Wie kam der Kontakt zu BMW zustande?

Jensen: „BMW Motorsport hat mich zum ersten Mal kontaktiert, als ich 2014 den Titel im ADAC Formula Masters gewonnen habe. Doch damals stand schon fest, dass ich in die Formel 3 wechseln würde. Im vergangenen Winter hatte ich dann Probleme, das Budget für diese Saison zusammenzubekommen und war sehr glücklich, als sich BMW Motorsport erneut bei mir gemeldet und mich zum Shootout in Miramas eingeladen hat. Ich musste mich damals zwischen zwei Tests entscheiden, die am gleichen Tag angesetzt waren. Zum Glück habe ich mich für den Test mit BMW Motorsport entschieden.“

Sie konnten im Rahmen des BMW Motorsport Junior Programms direkt im BMW M6 GT3 Rennen bestreiten. Eine große Herausforderung…

Jensen: „Das stimmt. Für Nico Menzel und mich als Fahrer und auch für unser Team Walkenhorst Motorsport war die Blancpain GT Series völlig neu. Es war hart, hat aber auf der anderen Seite auch unglaublich viel Spaß gemacht. Ich habe sehr viel gelernt und freue mich darauf, hoffentlich im kommenden Jahr wieder im BMW M6 GT3 Rennen fahren zu können.“

Was macht mehr Spaß: den BMW M6 GT3 fahren oder auf der Nürburgring-Nordschleife unterwegs sein?

Jensen: „Ich mag die Nordschleife sehr, und es macht großen Spaß, dort mit dem BMW M235i Racing ans Limit zu gehen. Doch der BMW M6 GT3 ist für mich als Rennfahrer das aufregendere Fahrzeug. Auch die Detailarbeit mit den Ingenieuren und den Fahrerkollegen, die Abstimmungsarbeit am Auto – all das, was hinter den Kulissen des GT-Sports passiert, gefällt mir extrem gut.“

Das hat man an Ihrem Facebook-Post gemerkt, als der neue BMW M8 GTE präsentiert wurde. Würden Sie dieses Fahrzeug gerne einmal testen?

Jensen: „Das ist auf jeden Fall eines meiner Ziele. Ich denke, der GT-Sport hat eine gute Zukunft vor sich. Viele Hersteller treten dort auf höchstem technischem und sportlichem Niveau gegeneinander an. Irgendwann einmal im BMW M8 GTE in Le Mans an den Start zu gehen, wäre für mich ein Traum.“

Wie ist das Verhältnis zu den anderen Junioren?

Jensen: „Ich kannte einige schon vorher aus anderen Rennserien, aber wir haben uns einige Jahre nicht mehr getroffen. Gegen Beitske Visser bin ich in meinem ersten Jahr im ADAC Formula Masters gefahren. Im Jahr danach dann gegen Nico Menzel und Dennis Marschall. Nun treffen wir uns alle als BMW Motorsport Junioren wieder. Das ist sehr interessant, denn zum ersten Mal sind wir keine Gegner auf der Strecke sondern arbeiten zusammen. Auf diese Art und Weise lernen wir uns ganz neu kennen – und wir verstehen uns sehr gut.“

Wie würden Sie Ihren Charakter in drei Stichworten beschreiben – auf und neben der Rennstrecke?

Jensen: „Ich bin ein Perfektionist. Bei allem, was ich tue, habe ich diesen Anspruch. Hingabe an eine Aufgabe ist auch einer meiner Charakterzüge. Beide hängen eng zusammen, denke ich. Außerdem bin ich ein positiver Mensch.“

Was können Sie abgesehen vom Rennfahren am besten?

Jensen: „Ich war ein ziemlich guter Fußballer, bevor ich mit 15 Jahren angefangen habe, Kart zu fahren. Dann haben sich meine Interessen in Richtung Motorsport verschoben.“

Auf welcher Position haben Sie gespielt?

Jensen: „Ich war Stürmer. Ich war schnell und hatte einen guten Torriecher.“

Welches war ihr schönster Karriere-Moment und welches Ihr schlimmster?

Jensen: „Der beste Moment ist leicht: Das war mein Titelgewinn im ADAC Formula Masters in 2014. Dadurch sind die Verantwortlichen im Motorsport auf mich aufmerksam geworden und ich habe Angebote bekommen – unter anderem kam damals auch der erste Anruf von BMW Motorsport. Am schlimmsten war 2016 mein letztes Jahr in der Formel 3. Die Ergebnisse haben nicht gepasst, ich hatte Budgetprobleme – es lief einfach nichts zusammen. Aber ich habe auch in diesem schwierigen Jahr viel gelernt. Und ich hatte Glück, dass sich BMW Motorsport an meine guten Leistungen aus den Jahren zuvor erinnert hat.“

Silverstone (GBR), 12. Mai 2017, Blancpain Endurance Cup, #35 Walkenhorst Motorsport, BMW M6 GT3: Mikkel Jensen (DEN)

Silverstone (GBR), 12th May 2017, Blancpain Endurance Cup, #35 Walkenhorst Motorsport, BMW M6 GT3: Mikkel Jensen (DEN)

Rennsport Reunion VI: Tickets ab sofort erhältlich

19.10.2017. Porsche Cars North America (PCNA) hat weitere Details zum außergewöhnlichen Treffen, das vom 27. bis 30. September 2018 an der berühmten Rennstrecke in Kalifornien stattfinden wird, bekanntgegeben.

2015 fand die letzte Porsche Rennsport Reunion auf dem Mazda Raceway Laguna Seca statt und lockte fast 60.000 Besucher an. Die von PCNA ausgerichtete Veranstaltung bringt die wichtigsten Porsche-Rennwagen sowie deren Designer, Ingenieure und Fahrer zusammen. Auch dieses Mal darf sich das Publikum auf die größte Zusammenkunft von historischen Porsche-Rennwagen aus der knapp 70-jährigen Geschichte des Unternehmens freuen.

Das Studio F.A. Porsche in Zell am See/Österreich führte seine Weiterentwicklung des Rennsport Reunion-Designs fort und ließ die berühmte „Korkenzieherkurve“ des Mazda Raceway Laguna Seca in das offiziellen Logo für das Jahr 2018 einfließen.

„Mit der Korkenzieherkurve im neuen Design wird das Gefühl von Bewegung und Geschwindigkeit vermittelt und die Erinnerungen an die Rennsport Reunion in die Zukunft getragen“, so Klaus Zellmer, Präsident und CEO von Porsche Cars North America. „Wir bedanken uns bei unseren Kollegen von Studio F.A. Porsche für ihren Beitrag zur wahrscheinlich besten Rennsport Reunion.“

Tickets

Ab 18. Oktober 2017 können Ticketpakete sowie Camping- und Unterbringungsmöglichkeiten beim Mazda Raceway Laguna Seca telefonisch (+1 831 242 8200) oder unter www.mazdaraceway.com erworben werden. Für Kinder bis 15 Jahre ist der Zugang zur Veranstaltung und zu den Boxen in Begleitung eines zahlenden Erwachsenen kostenlos.

„Wir freuen uns unglaublich, an diesem Punkt der Vorbereitungen für die Porsche Rennsport Reunion VI angekommen zu sein“, so Gill Campbell, General Manager von Mazda Raceway Laguna Seca. „Dass wir schon jetzt in der Lage sind, den Ticketverkauf zu starten, und alle Porsche-Fans weltweit dazu einladen können, sich den Eintritt für dieses phänomenale Event zu sichern, ist ein tolles Gefühl.“

Event-Hashtag für die sozialen Medien

Interessierte können in den sozialen Medien dem Hashtag #PorscheRennsport folgen und nutzen.

Die Porsche Rennsport Reunion VI wurde 2018 auf vier ganze Tage ausgedehnt und bietet ein spannendes Programm, wie unter anderem ein Retro-Wagen-Rennen, einen Concours d’Elegance, Kontakt mit legendären Porsche-Fahrern und Autogrammstunden.

Der Porsche Club of America organisiert außerdem eine große Porsche-Ausstellung mit mehr als 1.400 Fahrzeugen

Rennsport Reunion V, Logo, 2017, Porsche AG

Porsche Museum baut digitale Angebote aus

19.10.2017 Stuttgart. Virtuelle Live-Führungen, Mixed-Reality-Formate, neue App und Facebook-Auftritt sowie ein innovatives Parkkonzept – das Porsche Museum startet digital voll durch. Ab sofort können Menschen aus aller Welt das Museum des Sportwagenherstellers nun auch virtuell live erleben.

Interessierte folgen dazu auf der Internetseite www.porsche.de/museum einem Museumsführer bequem am Bildschirm von zu Hause aus durch die Sonderausstellung „Neue Wege. Jedes Ziel. Immer Porsche.“. Davon profitieren zum Beispiel Porsche-Fans, die eine zu weite Anreise hätten.

„Die Lösung ermöglicht es uns, die Marke Porsche und die einzigartige Historie des Unternehmens für einen erweiterten Personenkreis weltweit erfahrbar zu machen“, hebt Achim Stejskal, Leiter des Porsche Museums, die neuen Chancen der Digitalisierung hervor. „Ob USA, China oder Brasilien – aus allen Ländern und Regionen der Welt kann man sich bei uns online einwählen. Dabei haben die Nutzer das Gefühl, sich direkt in der Ausstellung zu befinden.“ Die kostenfreien virtuellen Museumsführungen hat das Porsche Museum gemeinsam mit der Porsche Digital GmbH, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft der Porsche AG, und dem englischen Start-up GoInStore, umgesetzt. Für Thilo Koslowski, Geschäftsführer von Porsche Digital ist die Kooperation mit dem Start-up ein weiterer, logischer Schritt der Digitalisierungsoffensive: „Das Pilotprojekt mit dem Porsche Museum brachte uns neue Erkenntnisse für künftige Konzepte und Kundenerlebnisse.“

So wird mit der „Microsoft HoloLens“ das digitale Erlebnisangebot in der Dauerausstellung weiter ausgebaut: In der „Porsche Holographic Design Tour“ erläutert Porsche-Designer Matthias Kulla in Form eines Hologramms die klassischen Designmerkmale und Formensprache von Porsche am Beispiel eines realen 911. Dazu setzt der Besucher eine Brille auf, die interaktive 3D-Animationen um einen echten Elfer herum projiziert. „Damit schaffen wir dem Besucher in einem architektonisch-reizvollem Umfeld ein einzigartiges Erlebnis“, betont Achim Stejskal. Das Porsche Museum und die Designabteilung Porsche Style haben dieses Angebot in Zusammenarbeit mit Microsoft entwickelt.

Auch das Parken wird durch ein neues digitales Angebot erleichtert: Die Besucher des Porsche Museums erfahren ab sofort einen deutlich schnelleren Zugang zum Museum. Die Schranke zur Museums-Tiefgarage öffnet sich mit einer elektronischen Parkkarte, die im Pkw hinterlegt ist, zukünftig automatisch. So müssen Autofahrer kein Papierticket mehr ziehen. Abgerechnet wird bequem am Monatsende. Möglich wird das durch die App des Kölner Start-up Unternehmens Evopark. Sie zeigt ebenso freie Stellplätze in der Tiefgarage an und navigiert Autofahrer auf Wunsch direkt dorthin.

Das Porsche Museum als App und in den sozialen Medien

Ihren Aufenthalt vor Ort im Porsche Museum können die Besucherinnen und Besucher ab sofort auch individueller gestalten: Mit der kostenfreien App „Porsche Museum“ können sie alle Informationen für ihren persönlichen Rundgang durch die Ausstellung sowie die technischen Daten zu den Exponaten abrufen. Angaben zu den Öffnungszeiten und Preisen komplettieren die App, die sowohl für iOS Geräte im Apple App-Store als auch für Android Geräte im Google Play Store verfügbar ist. Während ihres Rundgangs durch die Ausstellung können die Besucher dabei auch ihre Favoriten unter den Exponaten auswählen und diese als elektronische Postkarte im sozialen Netzwerk teilen. Die App „Porsche Museum“ wird damit zum schnellen Begleiter für mobile Kultur- und Autoliebhaber.

Unter www.facebook.com/porsche.museum.stuttgart/ geben die Museumsmacher detailliertere Einblicke in die Unternehmenshistorie und nehmen ihre Follower unter anderem aktiv mit auf ihre Rallyeeinsätze rund um den Globus und museumseigenen Veranstaltungen. Porsche-Fans können ihre Likes und Kommentare in den sozialen Netzwerken dabei direkt bei ihrem Museumsbesuch absetzen, indem sie sich in das kostenfreie Wlan im gesamten Gebäude vor Ort einloggen.

Porsche Museum baut digitale Angebote aus (Foto: Porsche AG)

 

19.10.2017 – Juri Vips im Interview

19.10.2017 München. Knapp vier Wochen ist es her, dass Juri Vips (17, Estland, Prema Powerteam) am Hockenheimring seinen ersten Meistertitel und bislang größten Erfolg seiner Karriere feierte. Im spannenden Finale der ADAC Formel 4 setzte sich der Este nach einem wahren Thriller als neuer Champion und dritter Meister in der Geschichte der ADAC Formel 4 durch.

„Ich habe als Fahrer viel gelernt“, lautet Vips’ Bilanz nach zwei Jahren in der Highspeedschule des ADAC. Was er alles in der Formel-Nachwuchsserie des ADAC gelernt hat und dass er bereit ist für die nächsten Schritte, hat Vips schon unter Beweis gestellt. Mitte Oktober nahm er zum ersten Mal in einem Formel-3-Fahrzeug Platz.

Juri, lass noch einmal das finale Wochenende der ADAC Formel 4 Revue passieren. Es war das bisher engste Finale in dieser Serie. Hast Du den Titelgewinn inzwischen realisiert?

Juri Vips: „Es hat schon eine Weile gedauert. Aber jetzt ist das Gefühl, der Champion der ADAC Formel 4 2017 zu sein, wirklich bei mir angekommen. Und natürlich fühlt es sich fantastisch an. Es war unglaublich! Die ganze harte Arbeit hat sich ausgezahlt. Das war ein unglaublich intensives Jahr mit vielen Höhen und Tiefen.“

Du hast sicher viele Glückwünsche erhalten, welche kamen für Dich überraschend?

Vips: „Um ehrlich zu sein, haben mir hauptsächlich die Menschen gratuliert, mit denen ich während des Jahres gearbeitet habe. Die überraschendsten Glückwünsche kamen sicher von den Leuten, mit denen ich seit Jahren nicht gesprochen habe.“

Du warst in dieser Saison so etwas wie der “Mister Konstanz”, hast in 20 der 21 Rennen gepunktet. Wo siehst Du Deine Stärken und woran musst Du noch arbeiten?

Vips: „Natürlich war die Konstanz der Schlüssel, um die Meisterschaft zu gewinnen. Aber ich bin auch ganz ehrlich: In einigen Qualifyings sind uns ein paar dumme Fehler unterlaufen, die uns gute Startpositionen gekostet haben. Aber am Ende ging ja alles gut aus.“

Wie lief das letzte Rennwochende? Was ging in Dir vor, als Deine beiden Mitkonkurrenten um den Titel, Van Amerfoort-Pilot Felipe Drugovich das erste Rennen gewonnen hatte, und Du wusstest, dass Dein Teamkollege Marcus Armstrong die Pole im letzten Rennen hat?

Vips: „Auch am letzten Rennwochenende lief es zunächst nicht so, wie wir es uns gewünscht hätten. Nach dem ersten Rennen und Felipes Sieg wusste ich, dass meine Siegchancen sehr gering sind. Aber dann hatte ich ‚Glück’ im zweiten Rennen, als er wegen eines mechanischen Ausfalls keine Punkte holte. Und, ganz ehrlich, habe ich mir über das dritte Rennen keine Gedanken gemacht. Ich fuhr hinter Marcus, der auf der Pole war. Daher wusste ich, dass ich im Fall seines Sieges das Rennen nur als Zweiter beenden musste. Am Ende hat es gereicht, und deshalb bin ich einfach nur glücklich.“

Dein Teamkollege Marcus Armstrong war nach dem letzten Rennen verständlicherweise sehr enttäuscht. Hast Du ihn in der Zwischenzeit gesehen, wie ist euer Verhältnis?

Vips: „Ich war überrascht, dass er nach dem Rennen so freundlich zu mir war. Aber es hat schon ein paar Stunden gedauert, bis er das verdaut hatte. Jetzt ist unser Verhältnis wieder so wie immer. Wir kommen perfekt miteinander klar. Es war ein echtes Vergnügen, mit ihm in einem Team zu arbeiten.“

Bei einem Blick auf die Saison, was waren die Höhepunkte, was die Tiefpunkte?

Vips: „Highlight war sicher der Tag, an dem ich die Meisterschaft gewann, daran besteht überhaupt kein Zweifel. Der Tiefpunkt war vielleicht, als beim dritten Rennen am Lausitzring sowohl ich, als auch Marcus von einem anderen Fahrzeug in einer Ecke herausgedrückt wurden. Das führte zu meinem einzigen ‚did not finish‘ in dieser Saison, nachdem ich alle anderen Rennen in den Punkten beendet habe. Und weil das völlig außerhalb meiner Kontrolle lag, war ich nach dem Rennen auch ziemlich sauer.“

Welchen Anteil an Deinem Erfolg hat Dein Team?

Vips: „Ich kann dem Prema Powerteam nicht genug danken! Sie haben diese Saison fast alle Team-Meisterschaften gewonnen. Bei der Art und Weise, wie bei Prema gearbeitet wird und die Fahrer vorbereitet werden, ist es keine Überraschung, dass sie in diesem Bereich einfach das beste Single-Seater-Team sind.“

Kommen wir noch einmal zurück auf die Konkurrenz. Welche anderen Piloten haben dich in dieser Saison beeindruckt und überzeugt?

Vips: „Felipe Drugovich war überraschend schnell, das muss ich sagen. Als er mit Prema getestet hat, war er nicht so schnell. Insofern war ich von seinem Tempo über die ganze Saison sehr überrascht. Ehrlich gesagt hätte ich erwartet, dass Nicklas Nielsen in diesem Jahr mit mir um die Meisterschaft kämpft. Er ist ein großartiger und erfahrener Fahrer und ich hätte ihn in der Meisterschaft weiter vorne erwartet.“

2017 war Dein zweites Jahr in ADAC Formel 4. Wie wichtig war diese Serie für Dich und Deine Karriere?

Vips: „Es waren zwei großartige Jahre für mich in der ADAC Formel 4. Vor allem in dieser Saison. Es gab nur wenige Rookies, und das Teilnehmerfeld lag so eng zusammen wie nie zuvor in Bezug auf Tempo und Erfahrung.“

Knapp vier Wochen nach Deinem Titelgewinn bist Du Mitte Oktober erstmals in der Formel 3 an den Start gegangen. Wie kam es dazu und wie lief es?

Vips: „Das war eigentlich ganz einfach. Ich habe am Montag vor dem Rennwochenende am Hockenheimring den Anruf erhalten und bin am Mittwoch nach Deutschland gereist, um das freie Cockpit beim Team Motopark zu übernehmen. Und dann lief es tatsächlich viel besser als erwartet. Vor allem, wenn man bedenkt, dass ich buchstäblich ohne Vorbereitung in die Veranstaltung gegangen bin. Und am Ende mit zwei Rookie-Podien nach Hause zu kommen, das kam wirklich unerwartet. Natürlich hat es auch Spaß gemacht, mal wieder ein Rennen mit den ‚alten Kollegen’ Joey Mawson und Mick Schumacher zu bestreiten.“

Wie sehen Deine Planungen für dieses Jahr und die Zukunft aus?

Vips: „Ich konnte feststellen, dass ich mich als Fahrer verbessert habe und werde alles daran setzen, mich auch in Zukunft als Fahrer weiter zu verbessern. Ein Aufstieg in die Formel 3 wäre super. Mal schauen, was der Winter bringt. Ich liebe den Motorsport und wäre glücklich, von dem, was ich liebe, in der Zukunft leben zu können.“

ADAC Formel 4, Prema Powerteam, Juri Vips

ADAC Formel 4, Prema Powerteam, Juri Vips (Foto: ADAC Motorsport)

ADAC Check: Jeder zehnte junge Erwachsene fährt mit Kopfhörern Fahrrad

19.10.2017. Viele junge Radfahrer nehmen auf dem Weg zur Schule oder Uni bewusst oder unbewusst große Gefahren in Kauf. Sie tragen Kopfhörer oder Ohrstöpsel und können so nur sehr eingeschränkt das Verkehrsgeschehen wahrnehmen.

Das hat der ADAC bei einer groß angelegten Aktion in mehreren deutschen Städten herausgefunden. Von mehr als 7.300 beobachteten Schülern und Studenten ließen sich knapp 700 über Kopfhörer beschallen. Damit verhindert fast jeder zehnte junge Radfahrer, dass relevante Verkehrsgeräusche vollständig zu ihm durchdringen. Verkehrssituationen können so schwerer eingeschätzt, angemessene Reaktionen verzögert oder gar verhindert werden.

Daneben hat der ADAC überprüft, wie viele Radfahren mit ihrem Smartphone beschäftigt sind. Diese Zahl ist mit fast 160 deutlich geringer, zeigt aber, dass viele junge Menschen die Gefahr durch Ablenkung eklatant unterschätzen. Gerade weil Radfahrer im Gegensatz zu Autofahrern ungeschützt sind, sind vorausschauendes Fahren und Aufmerksamkeit besonders wichtig. Radfahrer benötigen die volle Konzentration für den Straßenverkehr und müssen jederzeit bremsen können. Beide Hände müssen am Lenker sein, um jederzeit auf Hindernisse reagieren zu können.

Beim Autoverkehr ist Ablenkung immer häufiger die Ursache für Verkehrsunfälle. Schätzungen gehen davon aus, dass jeder zehnte Verkehrsunfall mit Personenschaden durch Ablenkung verursacht wird. Dabei spielen nicht nur Handys eine Rolle: Auch Navigationsgeräte, laute Musik oder anregende Gespräche sowie einfache Tätigkeiten wie Essen, Trinken oder das Aufsetzen der Brille können die Aufmerksamkeit des Fahrers stören.

Was viele Verkehrsteilnehmer nicht wissen: Der § 23 Abs. 1 der Straßenverkehrsordnung StVO verbietet die Beeinträchtigung des Gehörs, etwa durch laute Musik. Wer von der Polizei erwischt wird, muss mit einem Verwarnungsgeld von zehn Euro rechnen. Kommt es aufgrund der lauten Musik und der verzögerten Reaktion zu einem Unfall, muss der Radfahrer für die Folgen mithaften. Strafbar kann sich ein Radfahrer dann machen, wenn es durch die musikalische Beschallung zu einem Unfall kommt, bei dem sich ein anderer verletzt.

Licht-Innovationen von Opel

19.10.2017 Rüsselsheim. Am letzten Oktoberwochenende heißt es wieder: Zeiger um eine Stunde zurückdrehen und auf Winterzeit einstellen. Für Autofahrer bedeutet das: Fahren bei Dunkelheit und widrigen Sichtverhältnissen wird für die nächsten Monate zum Normalzustand.

Gut, wer dann hinter dem Lenkrad eines Opel sitzt. Denn Opel demokratisiert innovative, intelligente Lichttechnologien mit Weitblick: In vielen Modellen bietet der Hersteller hochmoderne Voll-LED-Lichtsysteme an, die den Lichtstrahl automatisch an die jeweilige Situation und Umgebung anpassen. Allen voran das wegweisende IntelliLux LED® Matrix-Licht der zweiten Generation, mit dem unter anderem das neue Topmodell Opel Insignia Country Tourer vorfährt. Damit wird der Insignia im Offroad-Look zum stylischen Allroundkombi, der die Nacht zum Tag macht. So verbessert sich die Sicht immens und die Sicherheit für Fahrer und Passagiere ebenso wie für die übrigen Verkehrsteilnehmer steigt.

„Wir wollen, dass unsere Kunden auch in der dunklen Jahreszeit den vollen Überblick behalten. Deshalb bieten wir für unser Flaggschiff – genauso wie für viele weitere Modelle unseres Portfolios – innovative Lichttechnologien an, die im jeweiligen Segment ihresgleichen suchen. So macht das Autofahren bei Nacht wieder Spaß, und es ist vor allem sicher“, weiß Opel-Vertriebs- und -Marketingchef Peter Küspert.

Highlight im besten Sinne: IntelliLux LED® der nächsten Generation

Mit der aktuellen Opel Astra-Generation ging das wegweisende IntelliLux LED® Matrix-Licht an den Start. Die Scheinwerfer des Kompaktklasse-Bestsellers verfügen über insgesamt 16 LED-Elemente (acht auf jeder Seite), welche die Länge und Verteilung des Lichtkegels automatisch und kontinuierlich jeder Verkehrssituation anpassen und vorausfahrende sowie entgegenkommende Autos im Bedarfsfall einfach „ausschneiden“. Blend-Effekt gleich null – und das bei bester Sicht. Schnell waren sich die Experten einig: „Die Matrix-Lichttechnologie von Opel revolutioniert die Fahrzeugbeleuchtung. Das System hat die Jury bei ausgiebigen Tests begeistert und lässt sich mit einem Wort beschreiben – magisch“, so das Urteil der aus unabhängigen europäischen Fachjournalisten bestehenden AUTOBEST-Jury schon 2015. Oder wie Opel-Markenbotschafter Jürgen Klopp meint: „Stadionhell – aber keiner wird geblendet.“

Die Funktionsweise ist dabei vergleichsweise einfach: Sobald das Auto die Stadtgrenzen passiert, springen die Matrix-Scheinwerfer automatisch in den Fernlichtmodus und passen Länge und Verteilung des Lichtkegels kontinuierlich an – egal ob Astra oder Insignia auf der Autobahn, der Landstraße oder durch Kurven fahren. Das hochmoderne System macht für Fahrer und Passagiere die Nacht zum Tag, ohne dabei andere Verkehrsteilnehmer zu stören.

In den schmalen Scheinwerfereinheiten des neuen Opel Insignia Country Tourer (ebenso wie im Grand Sport und Sports Tourer) haben die Ingenieure nun doppelt so viele – nämlich 32 – LED-Segmente untergebracht. Ergebnis: Die Scheinwerfer wirken nicht nur eleganter – dank der höheren Anzahl von LED-Elementen passen sich die unterschiedlichen Lichtfunktionen noch präziser der jeweiligen Verkehrssituation an, und die Übergänge zwischen den Modi verlaufen noch fließender. Damit steigt beim adaptiven IntelliLux LED® Matrix-System die Qualität der Lichtverteilung genauso wie die der Lichtintensität weiter.

Schlank, elegant und taghell: In den Scheinwerfereinheiten des Opel Insignia Country Tourer sitzen insgesamt 32 LED-Segmente (16 auf jeder Seite), die den Lichtstrahl präzise und blendfrei an die jeweilige Verkehrssituation anpassen. (Foto: OPEL AG)

Um die Sicht in Kurven nochmals zu optimieren, verfügen die IntelliLux LED® Matrix-Scheinwerfer der zweiten Generation im Fernlichtmodus über ein zusätzliches „Highlight“. Die Lichtintensität der inneren Matrix-Elemente erhöht sich je nach Lenkeinschlag. So konnten die Ingenieure erreichen, dass die Kurve noch heller ausgeleuchtet wird. Dazu kommt in jedem IntelliLux-Scheinwerfer ein spezieller Fernlicht-Strahl, der die Lichtweite auf bis zu 400 Meter verlängert. Der Fahrer erkennt damit beispielsweise über die Straße wechselnde Tiere in einer Entfernung, die bis dato im Dunkeln lag – gerade jetzt im Herbst ein immenses Sicherheitsplus bei frühmorgendlichen oder abendlichen Überlandfahrten.

Innovatives Voll-LED-Licht für viele Modelle: Opel demokratisiert Lichttechnologien

Vorbildliche Lichttechnologie bietet Opel aber nicht nur im Topmodell Insignia und im Bestseller Astra an, sondern auch in weiteren Fahrzeugklassen: So verfügt der neue Grandland X über das adaptive Fahrlicht AFL mit LED-Scheinwerfern. Die LED-Technologie hat auch hier im Vergleich zu früheren Lichtsystemen den Vorteil, die Leuchtweite situationsabhängig zu regulieren; zugleich verfügt sie über eine verbesserte Funktionalität: Das kamerabasierte, automatische Fernlicht sorgt außerdem dafür, dass der Fahrer es nicht manuell ein- und ausschalten muss, um andere Verkehrsteilnehmer nicht zu blenden. Sieben Modi lassen sich beim Opel Grandland X unterscheiden: Landstraßenlicht, Autobahnlicht, Stadt-/Fußgängerlicht, Abbiegelicht, Schlechtwetter-Licht, dynamisches Kurvenlicht und Fernlicht-Assistent.

Gleiches gilt für den SUV-Bestseller Mokka X und den Kompakt-Van Zafira. Beide Opel-Modelle verfügen ebenfalls über moderne Voll-LED-Technologie, zu deren Repertoire diverse Lichtfunktionen vom Stadt- über das Landstraßenlicht bis hin zum Tourist-Modus für Reisen in Länder mit Linksverkehr zählen. Last, but not least sorgen im vor wenigen Monaten gestarteten knackigen Crossover Opel Crossland X Voll-LED-Scheinwerfer mit Funktionen wie Abbiegelicht, Fernlichtassistent und automatischer Leuchtweitenregulierung für eine optimale Ausleuchtung der Fahrtstrecke und bestmögliche Sicht – richtungsweisend in dieser Fahrzeugklasse.

Vom versteckten Scheinwerfer bis zu AFL+: Opel Pionier bei der Lichttechnik

Mit IntelliLux LED® Matrix-Licht und adaptiven Voll-LED-Scheinwerfer hat Opel einmal mehr wegweisende Lichttechnologien am Start, die für die breite Käuferschaft erschwinglich sind. Diesen Anspruch verfolgt der Hersteller seit vielen Jahrzehnten. Traditionell nimmt Opel bei der Entwicklung moderner Scheinwerfer- und Lichttechnik eine Vorreiterrolle ein.

Schon der Opel GT beeindruckte 1968 nicht nur mit seinem komplett neuartigen Coke-Bottle-Design – die Stil-Ikone war auch das erste deutsche Auto mit „versteckten“ Schwenkscheinwerfern. 1989 sorgte der Opel Calibra für Aufsehen: Er war eines der ersten Serienautos mit Ellipsoid-Scheinwerfern. Die gerade einmal sieben Zentimeter hohen Leuchten waren eine wesentliche Voraussetzung für die einzigartige Gestaltung und Aerodynamik des Sportcoupés.

2003 brachte Opel als erster Fahrzeughersteller mit dem innovativen AFL (Adaptive Forward Lighting = Adaptives Fahrlicht) das dynamische Kurvenlicht und das 90-Grad-Abbiegelicht in die Mittelklasse. 2004 war der Opel Astra der erste Kompakte mit Kurvenlicht und 2006 demokratisierte die Marke mit dem Blitz die Sicherheitstechnologie noch weiter, als Opel bei Meriva und Corsa erstmals Kurven- und Abbiegelicht auf Bi-Halogenbasis im Segment der Minivans und Kleinwagen verfügbar machte. 2008 hatte mit der Einführung des ersten Insignia auch die nächste Lichtgeneration AFL+ ihr Debüt und setzte einen neuen Standard in der Automobilindustrie. Schon hier orientierte sich die Lichtverteilung der variablen Xenon-Scheinwerfer am jeweiligen Streckenprofil, der Geschwindigkeit und den vorherrschenden Straßenverhältnissen.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und dem Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

Baden-Württemberg ist Taktgeber für die Mobilität von morgen

19.10.2017. Daimler hat die Entwicklungskompetenz für autonomes Fahren – und Baden-Württemberg die Offenheit für Innovation. Damit ist das Bundesland der Taktgeber für die Mobilität von morgen.

Die großen Fortschritte auf dem Weg zum autonomen Fahren und die nötigen Rahmenbedingungen standen heute im Mittelpunkt des Besuchs von Thomas Strobl, Stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration in Baden-Württemberg, bei Mercedes-Benz.

„Automatisiertes und autonomes Fahren sind zentrale Themen in der Fahrzeugentwicklung bei Mercedes-Benz. Gerade selbstfahrende Fahrzeuge bieten faszinierende Möglichkeiten für den Stadtverkehr von morgen. Im Rahmen des ‚Intelligent World Drive‘ erproben wir automatisierte Fahrfunktionen zum Beispiel im dichten Verkehr von Shanghai oder Los Angeles. Diese Technologien werden wir in den nächsten Jahren Schritt für Schritt in den Markt bringen. Dafür brauchen wir auch einen international harmonisierten Rechtsrahmen“, so Ola Källenius, Vorstandsmitglied der Daimler AG, Konzernforschung & Mercedes-Benz Cars Entwicklung.

„Derzeit findet ein weltweites Wettrennen statt, ein Wettrennen um die Mobilität der Zukunft“, sagte der Stellvertretende Ministerpräsident Thomas Strobl. „Die Politik muss diese Transformation begleiten, mehr noch: dort fördern, wo sie kann. Kurz vor dem Sommer haben wir im Bundesrat ein Gesetz auf den Weg gebracht, das eine Zeitenwende für unsere zukünftige Mobilität bedeutet. Es schafft die Voraussetzungen, damit das automatisierte Fahren bei uns in Deutschland erprobt werden kann“, so Minister Thomas Strobl weiter. „Wir haben damit eine ganz wichtige Lücke zwischen der geltenden Gesetzeslage und der technologischen Entwicklung geschlossen. Hersteller und Verbraucher haben damit jetzt den dringend notwendigen, verbindlichen Rahmen und das Fundament, damit Deutschland weiterhin eine internationale Spitzenstellung im Automobilsektor einnimmt.“

Das Stuttgarter Automobilunternehmen spricht sich für einen international harmonisierten Rechtsrahmen zum automatisierten und autonomen Fahren aus. Es besteht Handlungsbedarf insbesondere bei internationalen Abkommen zum Straßenverkehrsrecht, die für die nationalen Gesetze den bindenden Rahmen vorgeben und derzeit noch zwingend einen Fahrer voraussetzen. Weitere Anpassungen sind auch wichtig im Hinblick auf die Fahrzeugzertifizierung sowie den Datenspeicher.

„Gerade für Baden-Württemberg als Wiege des Automobils ist der Entwicklungsschritt zum automatisierten Fahren von besonderer Bedeutung“, sagte der Stellvertretende Ministerpräsident Thomas Strobl. „Wir waren und sind immer gut beraten, Herausforderungen technologisch zu lösen. Darin liegt in Deutschland und gerade in Baden-Württemberg eine große Stärke. Gottlieb Daimler hatte mit rund einer Million Fahrzeugen eine bescheidene Prognose, was den weltweiten Autoabsatz angeht, und machte das am Mangel verfügbarer Chauffeure fest. Angesichts von heute mehr als einer Milliarde Kraftfahrzeugen auf dem Globus lag er falsch“, betont Minister Thomas Strobl. „Das automatisierte Fahren ist nun unser Beitrag dazu, dass Kraftfahrzeug und Chauffeur in naher Zukunft ein und dasselbe sein können.“

Bei seinem Besuch bei Mercedes-Benz in Untertürkheim hatte Strobl die Möglichkeit, auf einer kurzen Etappe beim „Intelligent World Drive“ mitzufahren und sich über dieses einzigartige Projekt zu informieren. Weitere Innovationen des Unternehmens rund um das autonome Fahren wie fahrerloses Parken, Urban Automated Driving sowie DIGITAL LIGHT konnte der stellvertretende Ministerpräsident ebenso vor Ort testen.

Autonomes Fahren gehört zu den vier strategischen Zukunftsfeldern, die unter dem Begriff CASE integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie der Daimler AG sind. CASE – diese Buchstaben prägen die Zukunft der Mobilität. Sie stehen für Vernetzung (Connected), autonomes Fahren (Autonomous), flexible Nutzung (Shared & Services) und elektrische Antriebe (Electric). Ziel ist es, durch eine intelligente Verzahnung aller vier CASE Felder intuitive Mobilität für die Kunden zu gestalten.

„Intelligent World Drive Tour“: Weltweit auf automatisierter Testfahrt

Mit dem „Intelligent World Drive“ testet Mercedes-Benz mit einem Erprobungsfahrzeug auf Basis der aktuellen S‑Klasse automatisierte Fahrfunktionen und deren aktuelle Grenzen in landestypischen Situationen auf allen fünf Kontinenten. Dabei wird Journalisten ein Einblick in die Methodik der Entwicklung und Absicherung moderner aktueller Assistenzsysteme und künftiger automatisierter Systeme gegeben. Bis Januar 2018 wird sich diese S‑Klasse für Testzwecke unterschiedlichen komplexen Verkehrssituationen stellen. Damit sammelt sie ergänzend zu den vorhandenen und geplanten Entwicklungs- und Testfahrzeugen in den unterschiedlichen Ländern wertvolle Erfahrungen auf dem Weg zum autonomen Fahren.

Nach dem Start in Deutschland auf der IAA im September und der ersten Zwischenstation im Oktober in China folgen im November Fahrten in Australien und im Dezember in Südafrika. Endstation der Tour wird im Januar 2018 die CES in Las Vegas sein. Ziel des „ Intelligent World Drive“ ist es, weltweit weitere Erkenntnisse im realen Verkehrsgeschehen zu sammeln, um künftige automatisierte und autonome Fahrfunktionen an die länderspezifischen Nutzer- und Verkehrsgewohnheiten anzupassen.

Automated Valet Parking: Fahrerlos in die Parklücke und zurück

Selber parken war gestern. Gemeinsam haben Bosch und Daimler das fahrerlose Parken (Automated Valet Parking) entwickelt, mit dem sich die Zeit fürs Ein- und Ausparken sparen lässt. Anfang 2018 startet im Mercedes-Benz Museum ein Pilotprojekt. Dabei wird der fahrerlose Vorfahr- und Einpark-Service mit Testfahrzeugen und einer Bedienung per App erprobt. Gäste im Museums-Parkhaus können den komfortablen Service dann live erleben.

Es ist geplant, in einer nächsten Pilot-Phase den Kundenbetrieb mit entsprechend dafür ausgestatteten privaten Mercedes-Benz Fahrzeugen zu ermöglichen. Die Abgabe des Fahrzeugs erfolgt bequem, indem der Kunde sein Auto in der „Drop-off Area“ eines Parkhauses abstellt und dies dem System per Smartphone-App mitteilt. Vom intelligenten System des Parkhauses erfasst, wird das Auto gestartet und fährt zu einem zugewiesenen Parkplatz. Wird das Auto wieder für die Heimfahrt benötigt, kommt das Fahrzeug selbständig in die „Pick-up Area“ vorgefahren.

Möglich wird das fahrerlose Parken mithilfe einer intelligenten Parkhaus-Infrastruktur von Bosch im Zusammenspiel mit der Fahrzeugtechnik von Mercedes-Benz. Dabei überwachen die installierten Sensoren im Parkhaus den Fahrkorridor und dessen Umfeld und steuern das Fahrzeug. Die Technik im Auto setzt die Befehle von der Parkhaus-Infrastruktur sicher in Fahrmanöver um und stoppt das Fahrzeug gegebenenfalls rechtzeitig.

Urban Automated Driving: Fahrerloses Auto auf Abruf

Das Auto, das ohne Fahrer bequem per App zum Kunden kommt, ist ein weiterer Entwicklungsschwerpunkt von Mercedes-Benz. Ziel der aktuellen Erprobung mit Fahrzeugen auf Basis von V‑Klasse Modellen ist es, die neuesten Sensorgenerationen intensiv im realen innerstädtischen Verkehr zu erproben.

An Bord sind dabei neben Lidar-Sensoren auch Deep Learning-Technologien sowie bisher im Automobilbereich kaum verwendete Grafikprozessoren (GPUs). Das Regierungspräsidium Stuttgart hat dem Autobauer im Dezember 2016 die Genehmigung erteilt, autonome Fahrzeuge dieser nächsten Generation auf öffentlichen Straßen zu testen.

DIGITAL LIGHT: Blendfreies Dauerfernlicht in HD‑Qualität

Da Licht auf dem Weg zur automatisierten und autonomen Mobilität ebenfalls eine zentrale Rolle spielt, testet Mercedes-Benz beim „ Intelligent World Drive“ auch einen Scheinwerfer-Prototypen der DIGITAL LIGHT Technologie. Das revolutionäre Lichtsystem ermöglicht Funktionen, die im Forschungsfahrzeug F 015 Luxury in Motion Anfang 2015 als Zukunftsvision vorgestellt wurden. Das blendfreie Dauerfernlicht in HD-Qualität verfügt über Chips mit mehr als einer Million Mikrospiegeln und damit Pixel pro Scheinwerfer. So kann das DIGITAL LIGHT unter anderem Lichtspuren auf die Straße projizieren, um mit der Umgebung zu kommunizieren.

Die für die Lichtsteuerung notwendige intelligente Ansteuerungslogik wurde von Mercedes-Benz selbst entwickelt. Algorithmen erhalten über die Fahrzeugsensoren detaillierte Informationen über die Umgebung und berechnen daraus in Echtzeit den Helligkeitswert für jedes der über zwei Millionen Pixel. Mit dieser Dynamik und Präzision schafft dieses intelligente System nahezu unbegrenzte Möglichkeiten einer idealen, hochaufgelösten Lichtverteilung, die sich optimal an die Umgebungsbedingungen anpasst.

Baden-Württemberg ist Taktgeber für die Mobilität von morgen. Die großen Fortschritte auf dem Weg zum autonomen Fahren und die nötigen Rahmenbedingungen standen heute im Mittelpunkt des Besuchs von Thomas Strobl, stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Inneres.

Baden-Württemberg ist Taktgeber für die Mobilität von morgen. Die großen Fortschritte auf dem Weg zum autonomen Fahren und die nötigen Rahmenbedingungen standen heute im Mittelpunkt des Besuchs von Thomas Strobl, stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Inneres.

Mercedes-AMG G 65 Final Edition

19.10.2017. Zum Auslauf des Mercedes-AMG G 65 (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 17 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 397 g/km) bietet AMG eine exklusive Final Edition an. Sie ist auf weltweit 65 Exemplare limitiert.

Die besonders expressive finale Auflage spiegelt die Erfolgsgeschichte des stärksten Serien-Offroaders der Welt wider. Mehr als jede dritte weltweit verkaufte G‑Klasse stammt aus dem Hause AMG. Die G 65 Final Edition ist zum Preis ab 310.233 Euro* ab sofort erhältlich.

Souverän präsentiert sich der AMG 6,0-Liter-V12-Motor mit 463 kW (630 PS). Mit einem maximalen Drehmoment von 1000 Newtonmetern bei 2.300-4.300 Umdrehungen bietet das V12-Topmodell seine einzigartige Kombination von Antriebsdynamik und Laufkultur. Die Beschleunigung von null auf 100 km/h absolviert die G 65 Final Edition in 5,3 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 230 km/h (elektronisch begrenzt).

Der V12-Biturbo mit seinem souveränen Ansprechverhalten und kraftvollen Sound ist zweifellos ein Highlight der langen Erfolgsgeschichte der Ottomotoren und kommt mit zahlreichen hochkarätigen Technikdetails. Neben der Bi-Abgasturboaufladung zählen dazu eine Multi-Spark-Zündung mit zwölf Doppelzündspulen sowie eine besonders leistungsfähige Motorsteuerung. Die Resultate: optimale Verbrennung, kultivierter Komfort, maximale Effizienz sowie herausragende Laufruhe und Leistungsentfaltung. Die hochwertige Carbon-/Aluminium-Motorabdeckung rundet das Paket optisch ab. Das AMG SPEEDSHIFT PLUS 7G‑TRONIC Automatikgetriebe übernimmt die Kraftübertragung an alle vier Räder.

Große Bodenfreiheit und lange Federwege bilden die Grundlage für die exzellenten Offroad-Eigenschaften des Mercedes-AMG G 65. Die Werte sprechen für sich:

Steigfähigkeit bis zu 80 % bei entsprechendem Untergrund
maximale Wattiefe von 60 cm bei Wasser- und Schlammpassagen
Fahrstabil bei Schräglagen von 28°
Böschungswinkel vorne/hinten: 27°
Rampenwinkel: 22°

Expressives Äußeres, hochwertiges Inneres

Beim dynamischen Exterieurdesign der G 65 Final Edition betonen 21 Zoll große Leichtmetallräder im 5‑Doppelspeichen-Design in bronze, silberne Bremssättel und der seitliche AMG Sport-Zierstreifen den sportlichen Auftritt. Weitere Akzente setzen in bronze matt gehaltene Features wie der Unterfahrschutz, Zierteile im Stoßfänger, die Felgen und die Außenspiegel sowie die Reserveradabdeckung in obsidianschwarz mit einem entsprechend gestalteten Einleger. Dazu passen der Kühlergrill mit schwarzem Gitter und einer bronze matt lackierten Umrandung. Trittbretter und Endrohre sind in mattem Schwarz gehalten. Einleger in den Außen-Schutzleisten in Hochglanzschwarz runden das Bild ab.

Auch im Interieur ist das Sondermodell von hochwertigem Design geprägt: Zum Umfang gehört das designo Exklusivpaket in designo Leder Nappa schwarz mit Sitzseitenwangen in Carbon-Optik und Ziernähten in hellbraun. Carbonzierteile mit Zierfäden in bronze, der gefräste Edition-Schriftzug im Haltegriff sowie Fußmatten mit Ledereinfassung in hellbraun und Ziernaht in schwarz runden das Bild ab. Der Fahrer nimmt hinter dem unten abgeflachten, griffigen AMG Performance Lenkrad in Leder Nappa schwarz Platz. Besonders komfortabel wird die Fahrt dank des Sitzkomfort-Pakets inklusive Multikontursitze und Sitzklimatisierung für Fahrer und Beifahrer.

Gelände-Legende seit 1979

Die G-Klasse ist seit 1979 das Top-Modell unter den Luxus-Geländewagen. Sie ist nicht nur die mit Abstand am längsten gebaute Pkw-Modellreihe der Mercedes-Benz Historie, sondern auch der Urvater aller SUVs mit Stern – daher tragen alle Mercedes Offroader das große G im Namen. Die G 65 Final Edition wird wie die gesamte Baureihe in Graz überwiegend im Manufaktur-Charakter produziert.

Bereits 1979 brachte AMG ein G-Modell auf den Markt. 1999 folgt der G 55 AMG. Sein V8 Motor leistete 260 kW/354 PS. Der auf 5,5 Liter Hubraum vergrößerte Achtzylindermotor übernahm zwar die Dreiventiltechnik und die Doppelzündung des Serientriebwerks, bot aber neben deutlich gesteigerter Leistung auch ein hohes Drehmoment von 525 Newtonmetern ab 3.000 Umdrehungen. Der G 55 AMG war geschlossen mit kurzem und langem Radstand und als Cabriolet mit kurzem Radstand erhältlich.

2012 erweiterte sich der Stammbaum. In einer sehr umfassenden Modellpflege erhielt die G‑Klasse ein komplett neues Exterieur. Auch Affalterbach schärfte kräftig nach und schickte den G 65 AMG ins Rennen. Er brachte alles mit, wovon leistungshungrige Fans dieser Offroad-Ikone träumen – etwa einen 6,0 Liter großen Zwölfzylindermotor mit Carbon-/Aluminium-Abdeckung. Mit 1.000 Newtonmetern wurde der G 65 AMG der stärkste Serien-Geländewagen der Welt. Der G wurde zu einer topmodernen Legende, die sich seither einer wachsenden Fangemeinde erfreut.

*Unverbindliche Preisempfehlung inkl. 19 Prozent Mehrwertsteuer

Mercedes-AMG G 65 Final Edition;Kraftstoffverbrauch kombiniert: 17 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 397 g/km*
Mercedes-AMG G 65 Final Edition;Fuel consumption, combined: 17 l/100 km; combined CO2 emissions: 397 g/km*

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