Tuner-TV – Das Autofernsehen

Autos, Tuning und Motorsport

Northern Europe Cup wird nicht fortgeführt

19.1.2018 München. Der ADAC Northern Europe Cup (NEC) für die Moto3-Klasse wird in der Saison 2018 nicht ausgetragen. Aufgrund eines geringen Teilnehmerinteresses wird die Serie nicht fortgeführt. In den vergangenen Monaten führte eine Interessenverlagerung von Industrie und Teams in andere Klassen und Serien trotz bereits frühzeitig bestätigter Rahmenbedingungen für die Saison 2018 zu einem nur [...] weiterlesen
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Anmeldung zur ADAC MX Academy powered by KTM ab 23...

18.1.2018 München. Die ADAC MX Academy powered by KTM startet im Jahr 2018 in die sechste Saison. Ab dem 23. Januar 2018 haben Kinder und Jugendliche zwischen sieben und 12 Jahren die Möglichkeit, sich online unter www.adac.de/mx-academy für die neuen Schnupperkurse des ADAC-Nachwuchsprogramms zu bewerben. Für die insgesamt 49 Events an den sieben Standorten in [...] weiterlesen
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Honda Motor Europe tritt ACEA bei

17.1.2018 Frankfurt am Main. Honda Motor Europe ist neues Mitglied des europäischen Automobilherstellerverbands ACEA (Association des Constructeurs Européens d’Automobiles).

Als Repräsentant europäischer Automobil-, Lieferwagen-, Lkw- sowie Bushersteller hat es sich der Verband zum Ziel gesetzt, die wirtschaftlichen, ökologischen sowie sozialen Rahmenbedingungen der europäischen Automobilindustrie mitzugestalten.

Hondas Mitgliedschaft, die am 1. Januar 2018 in Kraft trat, macht das Unternehmen zu einem Partner von ACEA, in einer Zeit, in der die Branche sich neuen Herausforderungen in den Bereichen Mobilität, Nachhaltigkeit sowie Wettbewerbsfähigkeit stellen muss.

„Europa hat einen entscheidenden Anteil an globalen Entwicklungen innerhalb der Automobilbranche und ACEA nimmt für den europäischen Markt eine zentrale Rolle ein. Wir freuen uns auf eine aktive, kooperative sowie konstruktive Zusammenarbeit. Honda setzt einen starken Fokus auf den europäischen Markt und unsere ACEA-Mitgliedschaft wird in Zeiten grundlegenden und dynamischen Wandels unser Engagement in Europa weiter vertiefen“, erklärt Katsushi Inoue, Präsident und COO Honda Motor Europe.

Honda Motor Europe beschäftigt über 8.000 Mitarbeiter an verschiedenen Standorten in Europa. Das Unternehmen plant, bis 2025 insgesamt zwei Drittel aller in Europa verkauften Fahrzeuge mit elektrifizierten Antrieben auszustatten. Diese Zielsetzung wird von Honda R&D in Großbritannien und Deutschland unterstützt, wo fortlaufend an der Entwicklung neuer Ansätze in den Forschungsfeldern autonomes Fahren, Fahrsicherheitstechnologien und umweltfreundliche Antriebe gearbeitet wird.

Honda unterstützt zudem eine Reihe zukunftsweisender Initiativen, darunter das „Drive C2X“-Projekt für vernetzte Fahrzeuge, das „L3 Pilot“-Projekt für autonomes Fahren sowie Programme zur Förderung der Infrastruktur für Brennstoffzellenfahrzeuge wie „HyFIVE“ und „H2ME2“.

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Mazda im Mittelpunkt der Designmesse blickfang 2018 in Köln

17.1.2018 Leverkusen. Bereits seit 26 Jahren bietet der „Designers Market by blickfang“ Newcomern und etablierten Designern eine Verkaufsplattform für individuelles Möbel-, Mode- und Schmuckdesign im deutschsprachigen Raum.

Vom 19. bis zum 21. Januar 2018 findet die Messe in diesem Jahr wiederholt parallel zur IMM Cologne statt. Im Mittelpunkt der Halle 1 steht in diesem Jahr automobiles Design von Mazda. Dort zeigt der japanische Hersteller nicht nur Fahrzeuge der aktuellen Designsprache „KODO – Soul of motion“, sondern schafft mit der „Mazda Lounge“ auch einen Platz, der dazu einlädt, sich mit der Marke und den Produkten zu beschäftigen.

Ungewöhnlich sind dabei die Wege, wie die Marke kommuniziert. Neben TV, Online und Print setzt Mazda in Deutschland auf Live-Events. Mazda rückt dabei unter anderem die Präsenz auf Messen ohne automobilen Schwerpunkt als wichtigen Teil der Eventstrategie in den Mittelpunkt.

„Schon seit mehreren Jahren verfolgen wir eine Strategie, unsere Zielgruppe dort abzuholen, wo sie sich gerade aufhält. Zum Thema Design ist die blickfang der perfekte Platz dafür und unterstreicht den Anspruch, die führende japanische Design-Marke zu sein“, sagte Dino Damiano, Marketingdirektor von Mazda Motors Deutschland. Nach der blickfang folgen in 2018 weitere Präsenzen auf der IFA Berlin und auf der Photokina in Köln.

Zentral in der Mitte der Halle können die Besucher der blickfang den Mazda CX-5, das neueste Familienmitglied der KODO Designlinie, und den Mazda MX-5 RF, der sportliche Zweisitzer mit elektrisch versenkbarem Dach in attraktivem Fastback-Design, bestaunen. Zusammen mit der Hamburger Möbelmanufaktur „das kleine b“ verlost Mazda auf dem Messestand zwei Möbelstücke, denn beide Hersteller verbinden traditionelle Handwerkskunst mit modernster Technik.

Die internationale Designmesse blickfang Köln findet zum zweiten Mal im Rahmen der Möbelmesse IMM Cologne am Besucher-Wochenende auf dem Messegelände Köln statt. Rund einhundert Aussteller präsentieren Möbel, Mode und Schmuck und stehen zu einem persönlichen Austausch bereit. Seit 26 Jahren findet die blickfang im deutschsprachigen Raum statt und ist in Basel, Bern, Hamburg, Stuttgart, Wien, Zürich und Köln mittlerweile fest etabliert.

Mercedes-Benz Standort in Bremen macht sich fit für die Elektromobilität

17.1.2018 Bremen. Der Mercedes-Benz Standort in Bremen macht sich fit für die Elektromobilität und setzt auf Nachhaltigkeit mit CO2-neutraler Energiegewinnung. Das können Besucher des Mercedes-Benz Kundencenter Bremen ab sofort auch plastisch erleben.

In Zusammenarbeit mit dem Mercedes-Benz Werk Bremen und Lab1886 wurde eine Photovoltaik-Anlage installiert, die durch einen Twin-Solarcarport, Ladesäulen sowie einen speziellen Batteriespeicher ergänzt wird. Das Zusammen-spiel der Komponenten sowie die jeweils aktuellen Messwerte werden im Kunden-center mithilfe eines speziellen Exponate-Tischs visualisiert und so für die Kunden auf einfache Weise erlebbar gemacht.

Besucher haben nicht nur die Möglichkeit, ihre Elektrofahrzeuge kostenlos am Twin-Solarcarport zu laden, sondern bekommen schon heute einen Eindruck der zukünftig komplett CO2-neutralen Auslieferung von Elektrofahrzeugen im Kundencenter Bremen. Die Erstbetankung am Kundencenter Bremen soll damit zum Marktstart des EQC, der ab 2019 im Werk Bremen produziert wird, zu 100 Prozent aus regenerativem Strom erfolgen. Bis dahin wird die auf 100 kWp ausgelegte Photovoltaik-Anlage inklusive des Twin-Solarcarports dafür sorgen, dass der Energiebedarf des Kundencenters Bremen bis zu 40 Prozent mit regenerativer Energie gedeckt wird.

Die Installation der Komponenten ist Teil des Projektes Smart Factory W67 und erfolgte unter der Federführung der Daimler Innovationsschmiede Lab1886 mit Unterstützung des Mercedes-Benz Werks Bremen.

Über das Mercedes-Benz Kundencenter Bremen

Das Mercedes-Benz Kundencenter liegt direkt neben dem Mercedes-Benz Werk Bremen. Täglich werden dort bis zu 200 Fahrzeuge von ihren neuen Besitzerinnen und Besitzern abgeholt. Ihnen wie auch allen anderen der jährlich 95.000 Besucher bietet das Kundencenter mit 2.500 Werkführungen und über 400 verschiedenen Veranstaltungen pro Jahr viele Möglichkeiten, den Aufenthalt in Bremen zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen. Ein besonderes Highlight für Offroad-Fans ist der Geländewagenparcours „The Rock“, auf dem der Kunde verschiedene Parcours-Herausforderungen mit dem beliebten Mittelklasse-SUV GLC meistern muss.

Über das Mercedes-Benz Werk Bremen

Mit mehr als 12.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Mercedes-Benz Werk Bremen größter privater Arbeitgeber in der Region. Aktuell werden am Standort zehn Modelle produziert: Die Limousine, das T-Modell, das Coupé und das Cabriolet der C-Klasse, das Coupé und Cabriolet der E-Klasse, der Geländewagen GLC, das GLC Coupé sowie die beiden Roadster SLC und SL. Als Lead-Werk steuert das Werk Bremen die weltweite Produktion der C-Klasse und des GLC. Fahrzeuge „Made in Bremen“ werden bis Ende des Jahrzehnts die ganze Bandbreite an intelligenten Antrieben abdecken – vom klassischen Verbrennungsmotor über Plug-in-Hybride bis zu Brennstoffzellen- und Elektrofahrzeugen.

Über Lab1886

Lab1886 ist das cross-funktionale, internationale Innovation Lab der Daimler AG mit dem Ziel das Kerngeschäft der Automobilproduktion um kreative Lösungen und neue Geschäftsmodelle zu bereichern. Lab1886 fungiert zudem als Inkubator der Daimler AG und stellt neben kreativen Arbeitsplätzen auch qualifiziertes Personal bereit, das die Daimler-Mitarbeiter bei der Umsetzung ihrer Ideen kompetent begleitet. Die Entwicklung und Pilotierung zahlreicher Projekte der letzten Jahre führten zur Gründung erfolgreicher Geschäftsbereiche, wie zum Beispiel dem free-floating Carsharingdienst car2go, dem Mobilitätsservice moovel oder der Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN.

Volkswagen Konzern lieferte 2017 so viele Fahrzeuge wie noch nie aus

17.1.2018.Im Geschäftsjahr 2017 lieferte der Volkswagen Konzern so viele Fahrzeuge wie nie zuvor aus: 10,74 Millionen Kunden weltweit entschieden sich für ein Fahrzeug des Volkswagen Konzerns. Damit steigerte der Konzern seine Auslieferungen um 4,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Im Einzelmonat Dezember erzielte das Unternehmen mit knapp einer Million ausgelieferten Fahrzeugen ein deutliches Plus von 8,5 Prozent. Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender des Volkswagen Konzerns, sagte: „Das historisch gute Auslieferungsergebnis ist vor allem Resultat einer starken Teamleistung aller Konzernmarken und -mitarbeiter. Wir sind dankbar für das Vertrauen unserer Kunden, das in diesen Zahlen zum Ausdruck kommt. Auch 2018 werden wir mit ganzer Kraft daran arbeiten, die Erwartungen unserer Kunden überall auf der Welt zu erfüllen und zu übertreffen.“

Mit 4,3 Millionen Auslieferungen erzielte der Konzern in Europa ein Wachstum von 3,3 Prozent im Gesamtjahr 2017. 338.700 Neuwagen entfielen auf den Einzelmonat Dezember (+3,1 Prozent). Davon wurden im Heimatmarkt Deutschland 97.500 Fahrzeuge (+5,0 Prozent) an Kunden übergeben. Die Erholung des russischen Marktes beeinflusste das Ergebnis der Region Zentral- und Osteuropa positiv und führte im Gesamtjahr 2017 zu einem Wachstum von 13,2 Prozent. Im Dezember gingen 21.000 Fahrzeuge an Kunden in Russland (+25,8 Prozent).

Golf Sportsvan

Golf Sportsvan (Foto: Volkswagen AG)

In der Region Nordamerika verzeichnete das Unternehmen mit 976.400 Auslieferungen ein Plus von 4,0 Prozent im Jahr 2017. Davon entfielen 625.100 Fahrzeuge (+5,8 Prozent) auf den US-amerikanischen Markt. Analog zum US-Pkw-Gesamtmarkt waren die Auslieferungen des Volkswagen Konzerns im Dezember mit 91.500 Fahrzeuge (-2,7 Prozent) rückläufig. In Brasilien übernahmen im Dezember 24.700 Kunden einen Neuwagen (+2,4 Prozent). Infolge der Erholung des brasilianischen Marktes steigerte der Volkswagen Konzern im Gesamtjahr 2017 seine Auslieferungen in der Region Südamerika um 23,7 Prozent gegenüber 2016.

Im Vergleich zum Vorjahr stiegen 2017 die Auslieferungen des Konzerns in der Region Asien-Pazifik um 4,3 Prozent auf 4,5 Millionen Fahrzeuge. An Kunden in China gingen in dieser Zeit 4,2 Millionen Neuwagen (+5,1 Prozent). Zum Jahresende legten die Auslieferungen im größten Einzelmarkt noch einmal kräftig zu: 460.100 Neuwagen wurden im Dezember an Kunden in China ausgeliefert – ein Plus von 17,8 Prozent.

„Wir investieren entschlossen und aus eigener Kraft in die Mobilität von Morgen: in die Elektromobilität, das Autonome Fahren, neue Mobilitätsdienste und in die Digitalisierung. Gleichzeitig entwickeln wir die aktuellen Technologien und Fahrzeuge konsequent weiter. Dass dieser Weg der richtige ist, beweisen die exzellenten Vertriebszahlen“, so Müller weiter.

Volkswagen T-Roc

Volkswagen T-Roc (Foto: Volkswagen AG)

„GRIP – Das Motormagazin“ 21.1.2018

21. Januar 2018
18:00bis20:00

„GRIP – Das Motormagazin“ am Sonntag, 21.1.2018, um 18:00 Uhr bei RTL2

GRIP-Testfahrer Niki Schelle bittet Smudo von den Fantastischen Vier zur Offroad-Challenge.

Langenaltheim bei Ingolstadt. Dieser Ortsname wird Deutschlands TV-Prominenz künftig die Schweißperlen auf die Stirn treiben!

Rallye-Profi Niki Schelle hat hier einen anspruchsvollen Parcours gebaut, in dem GRIP künftig zur großen Challenge „Stars im Schlamm“ bittet.

Als erster Promi beweist Smudo von den Fantastischen Vier wie fit er im Handling eines echten Offroaders ist.

Smudo wird von Niki für das Offroad-Abenteuer gecoacht. Für den Rapper und passionierten Hobbyflieger ist das absolutes Neuland.

Es geht um Schnelligkeit, Geschicklichkeit, Mut und die richtige Selbsteinschätzung! Eine Herausforderung, die es zu meistern gilt. Sein Fahrzeug: Ein Buggy Yamaha YXZ 1000 R mit 150 PS.

Smudo muss sich bei einem Rennen gegen die Zeit querfeldein durch Dreck, Wasserlöcher und sonstige Schikanen kämpfen. Kein Wunder, dass dem Hobby-Racer bei dieser Herausforderung ein bisschen mulmig wird…

ZF ermöglicht autonomes Fahren für alle

16.1.2018 Detroit/Friedrichshafen. ZF kommt in den Zukunftsfeldern autonomes Fahren und E-Mobilität gut voran. Konzern-CEO Dr. Konstantin Sauer verkündete auf der Automobilmesse in Detroit/USA neue Kundenaufträge, den Bau neuer Werke und wirtschaftliche Erfolge im Geschäftsjahr 2017.

ZF arbeitet mit Automobilherstellern wie Chery am autonomen Fahren in China. Dabei kommt der Supercomputer ZF ProAI erstmals im weltweit größten Automobilmarkt zur Anwendung. Die künstliche Intelligenz (KI) von ZF ermöglicht in diesem Fall autonome Fahrfunktionen auf Level 3. Davon profitieren nicht nur Fahrer, die wesentlich entlastet werden, sondern alle Verkehrsteilnehmer, weil die umfassenden Assistenzsysteme eine insgesamt höhere Sicherheit im Straßenverkehr ermöglichen.

ZF wird gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern, dem auf KI spezialisierten Computing-Unternehmen Nvidia und dem chinesischen Technologiekonzern Baidu, am autonomen Fahren arbeiten. Die Supercomputing-Rechenleistung der KI-Steuerbox ProAI macht damit erstmals Deep-Learning-Algorithmen in erschwinglichen Fahrzeugen möglich.

„Die Zusammenarbeit hat für uns besondere Bedeutung, weil wir damit zur Demokratisierung autonomer Fahrfunktionen in einem der wichtigsten Automobilmärkte der Welt beitragen können, also autonomes Fahren für alle ermöglichen“, sagte Dr. Konstantin Sauer, CEO der ZF Friedrichshafen AG, anlässlich der heutigen ZF-Pressekonferenz auf der NAIAS (North American International Auto Show) in Detroit, Michigan (USA). Die Kooperation profitiert von der erfolgreichen Zusammenarbeit der Partner in Baidus „Project Apollo“, einer offenen Plattform, die als Komplettlösung, alle Hauptfunktionen autonomer Fahrzeuge unterstützt.

Deutlich höhere Nachfrage nach E-Mobility-Lösungen

Auch in einem anderen zukunftsträchtigen Technologiefeld kann ZF Erfolge verbuchen: Die Nachfrage nach E-Mobility-Lösungen steigt, wie sie die 2016 gegründete ZF-Division E-Mobility gemeinsam mit ihren Divisionen der Fahrwerks- und Antriebstechnik von ZF international bereitstellt. So wird ein europäischer Automobilhersteller den vollelektrischen Antrieb inklusive Leistungselektronik in Serie einsetzen. Allein dieser Volumenauftrag erstreckt sich auf etwa eine Million Einheiten über eine komplette Modell-Laufzeit.

Auch die Nachfrage nach ZF-Hybridgetrieben, die eine wichtige Brückentechnologie auf dem Weg zur reinen und lokal emissionslosen E-Mobilität sind, steigt deutlich an. „Um die steigende Nachfrage des Marktes nach unseren integrierten E-Mobility-Lösungen zu bedienen, werden wir in zwei neue Fertigungsstandorte für Elektronikkomponenten für Getriebe investieren“, erläuterte Sauer auf der Pressekonferenz in Detroit.

Welche vielfältigen künftigen Marktchancen sich für ZF durch die Kombination von Technologien für autonomes Fahren und Elektrifizierung ergeben, zeigt der Konzern aktuell auf der NAIAS: In einem visionären Fahrzeugkonzept für die Zukunft, dem Rinspeed „Snap“, stammt der komplette fahrbare Untersatz samt Sensorik und Elektronik für autonome Fahrfunktionen von ZF. Das Intelligent Dynamic Driving Chassis (IDDC) erlaubt es, auf demselben Unterbau verschiedene variable Fahrzeugkonzepte zu realisieren und je nach Bedarf kurzfristig umzurüsten. Die Technik bringt ZF auch in ein Joint Venture mit der e.GO Mobile AG für einen People und Cargo Mover ein.

Erfolgreiches Geschäftsjahr und stabile finanzielle Situation

Sein Technologiefeuerwerk entfaltet ZF auf Basis finanzieller Stabilität, zu der auch ein höchst erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 beigetragen hat. „Unsere Ziele für das vergangene Geschäftsjahr haben wir nach aktueller Lage erreicht und werden einen voraussichtlichen Umsatz von 36 Milliarden Euro erzielen“, erklärte Sauer. „Wir haben nicht nur in neue Technologien investiert, sondern zugleich auch unseren Schuldenstand deutlich reduziert.“ Kürzlich hat die Ratingagentur Moody’s ZF als „Investment Grade“ eingestuft und damit die positive Entwicklung des Unternehmens bestätigt. „ZF bestätigt damit seinen Kurs und etabliert sich als kraftvoller Technologielieferant für die automobilen Zukunftstrends“, so das Fazit von Sauer.

16.1.2018 – 2018 weiter große Preisschwankungen beim Kraftstoff

16.1.2018. Mit Beginn des neuen Jahres bleibt eine Erkenntnis erhalten: Durch einen Preisvergleich beim Tanken lässt sich Geld sparen.

An der Tanksäule freuen können sich die Hamburger, denn Benzin und Diesel sind hier im Bundesländervergleich am billigsten (1,292 Euro für einen Liter Super E10 bzw. 1,143 Euro für Diesel). Das sind rund fünf Cent weniger als in den Bundesländern mit den höchsten Kraftstoffpreisen.

Am tiefsten in die Taschen greifen müssen Pkw-Fahrer für Super E10 in Thüringen (1,342 Euro) und im Saarland (1,339 Euro). Das Saarland erweist sich auch beim Dieseltanken als hochpreisig (1,195 Euro pro Liter), ähnlich teuer ist es nur in Baden-Württemberg (1,194 Euro). Neben Hamburg sind Mecklenburg-Vorpommern (1,157 Euro) und Berlin (1,160 Euro) vergleichsweise günstige Regionen für Diesel.

Diese Auswertung des ADAC ist eine Momentaufnahme von heute Vormittag, 11 Uhr. Ermittelt wurden Durchschnittswerte an allen Tankstellen je Bundesland, im Einzelnen können die Preise erheblich davon abweichen. Informationen über die günstigste Tankstelle in der Nähe gibt es über die App „ADAC Spritpreise“ sowie über www.adac.de/tanken.

Laureus Nomminierungen 2018

16.1.2018 Monaco. Nach einer Abstimmung der internationalen Medienvertreter wurden einige der größten und herausragensten Sportlerinnen, Sportler und Mannschaften für die Laureus World Sports Awards 2018 nominiert.

Das unglaubliche Comeback von Tennis-Superstar Roger Federer, der nach seiner Knieverletzung zum fünften Mal die Australian Open und zum achten Mal Wimbledon gewann, brachte ihm gleich zwei Nominierungen ein: in den Kategorien Laureus World Sportsman of the Year und Laureus World Comeback of the Year. Damit könnte der vierfache Laureus-Gewinner bei der diesjährigen Preisverleihung, die am 27. Februar in Monaco stattfindet, einen neuen Rekord für die meisten Laureus-Awards aufstellen.

Auch einige Vertreter der Fußballwelt dürfen auf eine der begehrten Auszeichnungen hoffen: Cristiano Ronaldo ist im Rennen um den Laureus World Sportsman of the Year Award; Real Madrid wurde als Laureus World Team of the Year nominiert; Kylian Mbappé darf sich Hoffnungen auf den Laureus World Breakthrough of the Year Award machen und der FC Barcelona und Chapecoense haben Chancen auf den Laureus World Comeback of the Year Award.

Das Rennen um den Laureus World Sportsman of the Year Award wird ein sehr enges werden: Neben Federer und Ronaldo sind auch Leichtathletik-Star Mo Farah, seines Zeichens Weltmeister über 10.000 Meter und Silbermedaillengewinner über 5.000 Meter, der vierfache Tour-de-France-Sieger Chris Froome, der vierfache Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton und der French-Open- und US-Open-Champion Rafael Nadal unter den Anwärtern.

In der Kategorie Laureus World Sportswoman of the Year gesellen sich Wimbledon-Siegerin Garbiñe Muguruza und Läuferin Caster Semenya, die dreifache Weltmeisterin über 800 Meter, zu einem rein amerikanischen Quartett bestehend aus Australian-Open-Siegerin Serena Williams, der Sprinterin Allyson Felix, ihres Zeichens 16-fache Medaillengewinnerin bei Weltmeisterschaften, dem 19-jährigen Schwimmwunder Katie Ledecky und der Skirennläuferin Mikaela Shiffrin, die den alpinen Gesamtweltcup für sich entscheiden konnte.

In der Kategorie Laureus World Team of the Year könnte die Auswahl der Sportarten, die die sechs nominierten Mannschaften vertreten, gar nicht vielfältiger sein: vom französischen Davis-Cup-Team im Tennis und den Basketballern der Golden State Warriors über Formel-1-Weltmeister Mercedes-AMG Petronas und die Super-Bowl-Champions New England Patriots bis hin zu den Seglern des neuseeländischen America’s -Cup-Teams und den Champions-League-Siegern Real Madrid.

Nach einer überragenden Saison im Ring, in der er mit den WBA-, IBO- und IBF-Titeln gleich drei Weltmeistertitel im Schwergewicht eroberte, darf sich Boxer Anthony Joshua Hoffnungen auf den Laureus World Breakthrough of the Year Award machen. Die weiteren Nominierungen in dieser Kategorie gingen an den französischen Fußballstar Kylian Mbappé, die French-Open-Siegerin Jelena Ostapenko, den spanischen Golfer Sergio García, den griechischen Basketballspieler Giannis Antetokounmpo und den US-amerikanischen Schwimmstar Caeleb Dressel.

Nach einer unglaublichen Aufholjagd in der Champions League, bei der der FC Barcelona Paris Saint-Germain mit 6:1 besiegte, ist der Verein im Rennen um den Laureus World Comeback of the Year Award. Ebenfalls nominiert sind Roger Federer, der italienische MotoGP-Star Valentino Rossi und Sally Pearson, Weltmeisterin über 100 Meter Hürden, die sich jeweils nach einer Verletzung auf beeindruckende Weise zurückkämpften. Komplettiert wird die Auswahl durch Sprinter Justin Gatlin, Weltmeister über 100 Meter, und den brasilianischen Fußballverein Chapecoense, der nach einem tragischen Flugzeugabsturz einen außergewöhnlichen Neuanfang schaffte.

In der Kategorie Laureus World Sportsperson of the Year with a Disability darf sich eine erlesene Auswahl der erfolgreichsten Behindertensportler 2017 über eine Nominierung freuen: Neben dem Rollstuhlrennfahrer Marcel Hug, der bereits drei Weltmeistertitel und fünf bedeutende Marathons gewinnen konnte, sind die Rollstuhltennisspielerin und dreifache Grand-Slam-Siegerin Yui Kamiji, die Langläuferin und vierfache Weltmeisterin Oksana Masters, die Snowboarderin Bibian Mentel-Spee, die den Krebs besiegte, der Paratriathlet Jetze Plat, Weltmeister über die Ironman-Distanz, und Markus Rehm, Weitsprungweltmeister in der Klasse T44, nominiert.

Die Surfweltmeister Tyler Wright und John John Florence führen die Riege der nominierten Sportler in der Kategorie Laureus World Action Sportsperson of the Year an. Zu ihnen gesellen sich die Snowboard-Champions Anna Gasser und Mark McMorris, der Skateboarder Nyjah Huston sowie der französische Einhandsegler Armel Le Cléac’h, der die Vendée Globe, eine Non-Stop-Regatta rund um die Welt, in einer neuen Rekordzeit von 74 Tagen beendete.

In der Kategorie Best Sporting Moment of the Year sind fünf emotionale und herzerwärmende Sportmomente nominiert, die über die Anzeigetafel hinausblicken und die wahren Werte des Sports verkörpern. Sie gingen als die fünf Monatssieger einer globalen Online-Abstimmung hervor, an der sich Sportfans aus aller Welt beteiligten. Diese stimmten für die berührende „Kinnick Wave“ der Iowa Hawkeyes und ihrer Fans, den sechsjährigen Fußballfan Bradley Lowery und seine besondere Beziehung zu seinem besten Freund, England-Stürmer Jermain Defoe, Kimi Räikkönen und seinen sechsjährigen Fan Thomas Danel, die brasilianische Fußballmannschaft Chapecoense und nicht zuletzt den inspirierenden 18-jährigen Rennfahrer Billy Monger. Eine Teilnahme an der finalen Abstimmung ist vom 2. Januar bis zum 26. Februar auf myLaureus.com möglich und der Gewinner wird bei der Verleihung der Laureus World Sports Awards in Monaco auf der Bühne bekanntgegeben.

Die von den Mitgliedern der Laureus World Sports Academy gewählten Preisträger werden am 27. Februar in Monaco gekürt. Weitere Informationen und aktuelle Berichte aus dem Vorfeld der Laureus World Sports Awards 2018 sind auf awards.laureus.com sowie unter dem Hashtag #Laureus18 zu finden.

Nissan Xmotion

20. Januar 2018bis28. Januar 2018

16.1.2018. Nissan hat auf der North American International Auto Show 2018 (NAIAS) in Detroit (20. bis 28. Januar 2018) das Konzeptfahrzeug Xmotion enthüllt. Es zeigt ein zukunftsweisendes kompaktes SUV, das auf der langen Tradition des Unternehmens bei der Entwicklung von Crossover-Fahrzeugen und SUVs aufbaut.

Der Xmotion (ausgesprochen: Cross Motion) bietet Platz für sechs Passagiere, die in drei Reihen Platz finden. In ihm verschmelzen japanische Kultur und Handwerkskunst, ein hoher Nutzwert nach amerikanischem Vorbild und eine neue Generation der Nissan Intelligent Mobility Technologie.

„Mit dem Xmotion Konzept zeigen wir die robustere und kraftvollere Seite von Nissan Intelligent Mobility“, erläutert Alfonso Albaisa, Senior Vice President Global Design Nissan Motor Co., Ltd. „Starke Formen und wuchtige Proportionen kontrastieren bei genauerem Hinsehen mit Aspekten der traditionellen japanischen Handwerkskunst und münden in ein zeitgenössisches Design. So wie das Äußere kombiniert auch das Innere des Xmotion westliche und östliche Einflüsse. Hier treffen modernste Konnektivität und Technologien für autonomes Fahren auf fortschrittliche japanische Digital- und Handwerkskunst. Auf den ersten Blick scheint die Designsprache des Xmotion minimalistisch, doch bei genauerem Hinsehen zeigen sich Facetten, die dieses Konzept einzigartig machen“, so Albaisa weiter.

Das Xmotion Konzept gibt einen Ausblick auf das Nissan Design der Zukunft. Sein Äußeres zeichnet sich durch eine kraftvolle dynamische Präsenz mit dezenter skulpturaler Schönheit aus. Dazu gehören U-förmige Frontleuchten und eine konsequente Weiterentwicklung des Nissan V-Motion-Kühlergrills.

Die vermeintliche Einfachheit des Exterieurs steht im Kontrast zu den robusten 21-Zoll-Aluminium-Leichtmetallrädern, die mit den Reifen im All-Terrain-Design als eine Einheit erscheinen. Weitere Exterieur-Merkmale sind unter anderem die abnehmbare Dachbox und ein durch japanische Holzarbeiten inspiriertes Heckleuchten-Design.

Ein langer Radstand und extrem weit außen angeordnete Räder sind Basis für die Entwicklung eines neuen 4+2-Insassen-Konzepts. Sechs individuelle Sitze wurden in drei Reihen nebeneinander angeordnet und bieten genug Platz für beispielsweise jeweils zwei Erwachsene in der ersten und der zweiten Reihe sowie zwei Kinder in Reihe drei.

Im Inneren soll das Xmotion Konzept an eine japanische Landschaft erinnern, ehrt damit die Wurzeln des Automobilherstellers und greift gleichzeitig fortschrittliche grafische Benutzeroberflächen und Technologien für autonomes Fahren auf. Das Interieur selbst wurde nach dem Bild eines auf dem Boden verlaufenden Flusses geschaffen, über den sich die Mittelkonsole als Brücke erstreckt. Das Herzstück des Innenraums nutzt die traditionelle Tischlereitechnik „kanawa tsugi“, wie sie auch für den Bau von Tempeln und Schreinen genutzt wird. Das Design der Instrumententafel entspricht einer modernen Interpretation der traditionellen „kigumi“-Holzverarbeitung. Durch die Nutzung dieser dreidimensionalen Struktur vermittelt das Interieur eine robuste Struktur, die ein Gefühl von Stärke und Vertrauen gibt.

Im Innern sind insgesamt sieben Bildschirme angeordnet: drei mittig positionierte Haupt-Displays, jeweils einer links und rechts am äußeren Ende der Instrumententafel, ein digitaler Rückspiegel und ein Display in der Mittelkonsole. Displays und Infotainment-Systeme können mit Gesten und Augenbewegungen intuitiv bedient werden. Die Kombination mit Stimmerkennung erlaubt dem Fahrer, sich ganz auf die Fahrt zu konzentrieren und ermöglicht ihm auf intelligente, einfache und sichere Weise Zugriff auf verschiedene Informationen.

„Wir stellen uns das Xmotion Konzept als ein hochfunktionelles SUV für den Alltag vor, das seine Besitzer aber auch spontan in Nationalparks oder Erholungsgebiete bringt“, sagt Albaisa. „Mit dieser Kombination aus Design und Technologie erfüllt das Xmotion Konzept die Nissan Vision einer intelligenten Mobilität.“

Mit der Nissan Intelligent Mobility Vision will der Autohersteller die Zukunft des Fahrens neu definieren und dem Auto einen über seine Funktion als reines Transportmittel hinausreichenden Nutzen verleihen. Nissan Intelligent Mobility steht dafür, wie Fahrzeuge in Zukunft gefahren, angetrieben und in die Gesellschaft integriert werden.

Nissan Xmotion

Nissan Xmotion Concept (2018) (Foto: NISSAN). Nissan hat auf der North American International Auto Show 2018 (NAIAS) in Detroit das Konzeptfahrzeug Xmotion enthüllt. Es zeigt ein zukunftsweisendes kompaktes SUV. Der Xmotion (ausgesprochen: Cross Motion) bietet Platz für sechs Passagiere, die in drei Reihen Platz finden. In ihm verschmelzen japanische Kultur und Handwerkskunst, ein hoher Nutzwert nach amerikanischem Vorbild und eine neue Generation der Nissan Intelligent Mobility Technologie.

Ab 1. Februar: Jahresvignetten 2017 nicht mehr gültig

16.1.2018 (ADAC Touring GmbH). Wer viel in den Nachbarländern Österreich, Schweiz und Tschechien oder in Slowenien unterwegs ist, aber noch keine neue Jahresvignette hat, sollte sich beeilen: Die ADAC Touring GmbH weist darauf hin, dass die 2017er-Vignetten nur noch bis 31. Januar 2018 gültig sind. Ab 1. Februar werden ausschließlich die neuen 2018er-Versionen anerkannt.

Wer keine gültige Vignette vorweisen kann oder sie nicht richtig an der Windschutzscheibe angebracht hat, muss mit teils drastischen Geldbußen rechnen. Am teuersten wird es in Slowenien, wo bis zu 800 Euro drohen. In Österreich kosten solche Mautvergehen ab 120 Euro – bei unerlaubter Manipulation der Vignette beträgt die Ersatzmaut das Doppelte. In der Schweiz werden 190 Euro plus Vignettenkosten und in Tschechien Strafen ab 185 Euro fällig.

In Österreich haben sich 2018 die Mautgebühren erhöht. Der neue Preis für die Pkw-Jahresvignette beträgt 87,30 Euro (+90 Cent), für zwei Monate 26,20 Euro (+ 30 Cent) und das „10-Tages-Pickerl“ kostet jetzt 9 Euro (+ 10 Cent).

In der Schweiz wurde die Jahresvignette günstiger: 35,75 Euro (– 75 Cent). In Slowenien bleiben die Preise stabil: Für ein Jahr Pkw-Maut werden 110 Euro fällig, für einen Monat 30 Euro und für sieben Tage 15 Euro. Die Kosten für die Maut in Tschechien betragen für die Jahresvignette 60,50 Euro, für einen Monat 18 Euro und für 10 Tage 12,50 Euro.

Jahresvignetten und auch die dazu gehörigen Kurzzeitversionen gibt es in allen ADAC Geschäftsstellen, unter www.adac-shop.de sowie telefonisch unter 0800 / 5 10 11 12 (Montag bis Samstag, von 8 bis 20 Uhr).

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