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Die Superstars von Juventus Turin fordern Jeep® h...

23.10.2017. Die Superstar-Spieler des amtierenden Italienischen Fußball-Meisters Iuventus Turin nahmen sich die Zeit, auf der FCA Teststrecke in Balocco zwischen Mailand und Turin einen Tag voller Fahr-Spaß auf und abseits der Straße zu erleben. Perfekt motiviert nach ihrem Sieg über Sporting Lissabon im Allianz Stadion am 18. Oktober, nutzten Trainer Massimiliano Allegri und zehn Juventus-Spieler die [...] weiterlesen
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Dunlop und Bonk Motorsport gewinnen VLN-Langstreck...

23.10.2017 Hanau. Dunlop und Bonk Motorsport haben die VLN-Langstreckenmeisterschaft 2017 gewonnen. Michael Schrey verteidigte seinen Titel auf seinem Dunlop-bereiften BMW M235i Racing. Der 34-Jährige aus Wallenhorst feierte auf dem Weg zum erneuten Triumph sechs Klassensiege in Serie. Dabei bestritt er die Rennen in der stark besetzten Cup5-Klasse in der Regel ohne zweiten Piloten. Lediglich beim [...] weiterlesen
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Information Technology Center Munich der Volkswagen Konzern-IT (Data Lab)

20.9.2017. Wie denkt der Mensch? Auf welcher Grundlage trifft er Entscheidungen? Und wie kann künstliche Intelligenz ihn künftig unterstützen? Diesen Fragen geht ein internationales Expertenteam im Volkswagen Information Technology Center Munich (Data Lab), auf den Grund:

IT- und Robotik-Spezialisten, Data Scientists, Program­mie­­rer, Physiker und Mathematiker arbeiten hier Hand in Hand. Gemeinsam bereiten sie Volkswagen auf die Zukunft vor. Auf Dutzenden von Monitoren leuchten Code-Zeilen, Punktwolken und 3D-Diagramme. Was hier in Datensprache über die Bildschirme huscht, könnte künftig helfen, Unternehmensprozesse zu beschleunigen, Verkehrs­flüsse zu optimieren und selbstfah­rende Autos sicher durch den Verkehr zu bringen.

„Wir entwickeln lernende Systeme. Wir erforschen und entwickeln Algorithmen, die Muster und Gesetzmäßigkeiten immer zuverlässiger erkennen und vorhersagen können“, sagt Prof. Dr. Patrick van der Smagt. Im Data Lab verantwortet er den Bereich KI-Forschung. Mit seinem Team setzt er dabei unter anderem auf sogenannte Deep Neural Networks (etwa: tiefgehende neuronale Netze). Die Algorithmen erlernen dabei Informationen in mehreren Schritten und vergleichen sie mit bereits Erlerntem. Auf diese Weise werden Systeme immer sicherer darin, Muster und Gesetz­mäßigkeiten zu identi­fizieren. „Wir betreiben hier Grundlagenforschung“, sagt van der Smagt. „Volkswagen ist hier ganz vorn dabei.“

Ein paar Türen weiter auf dem verglasten Korridor folgt auf die Forschung die Praxis. Bei Dr. Hakan Duman und seinem Team geht es um den Einsatz solcher fortgeschrittenen KI-Systeme. Duman leitet im Data Lab den Bereich Data Science und angewandte KI. „Wir erproben KI-Systeme, und stellen uns dabei immer mehrere Fragen: Wo können wir KI-Systeme sinnvoll einsetzen? Welche Aufgaben und Unternehmensprozesse sind für den Einsatz geeignet, und wie bekommen wir das technisch umgesetzt?“ sagt Duman.

Dumans Team arbeitet an vielen Projekten, der Schwerpunkt liegt auf Anwendungen und Prozessen im Unternehmen. Dazu gehören beispielsweise KI-Systeme für intelligente Roboter, die künftig Hand in Hand mit dem Menschen arbeiten sollen. Ein anderes Projekt befasst sich mit Verkehrs­optimierungen der nächsten Generation. Und es geht auch um Möglichkeiten, mit Hilfe moderner KI-Systeme sensible Daten gegen Hacker­angriffe abzu­sichern.

Szenenwechsel, Werk Wolfsburg, Sitz des Volkswagen Konzerns: In einem schlicht einge­richteten Büro sitzt IT-Chef Dr. Martin Hofmann. „Künstliche Intelligenz ist ein wichtiger Wettbewerbsfaktor, sie wird zu einem elementaren Bestandteil vieler Techno­logien und Unternehmens­prozesse“, sagt Hofmann. „Deshalb schaffen wir bei Volkswagen die Voraussetzungen dafür, dass wir leistungsfähige KI-Systeme selbst aufbauen und einsetzen können. Wir haben ein klares Ziel: Wir werden das Know-how nicht anderen überlassen.“

Dabei geht es längst nicht nur um technische Machbarkeit. „Wir befassen uns auch intensiv mit ethischen Aspekten. Denn für uns ist der Einsatz von künstlicher Intelligenz kein Selbst­zweck. Sie muss dem Menschen immer sinnvoll dienen“, sagt Hofmann. Auch deshalb verfolgt Volkswagen konsequent einen Open-Source-Ansatz. Große Teile der Software werden der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt, die Entwicklungsarbeit der Spezialisten ist transparent und nachprüfbar. Hofmann betont: „Der Mensch wird zwar durch KI-Systeme unterstützt, aber er bleibt Entscheider.“

Im Volkswagen Information Technology Center Munich, dem Kompetenzzentrum für künstliche Intelligenz des Konzerns, bleibt der Mensch auf jeden Fall am Drücker, bisweilen im wahrsten Sinn des Wortes. Zum Beispiel, wenn einige Code-Zeilen nicht so funktionieren wie erwartet. Dann hilft auch im Hightech-Zentrum nur noch der beherzte Fingerdruck auf eine Taste: „Neustart“.

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BMW Wiesn Sport-Stammtisch 2017

19.9.2017 München. In München (GER) hat die fünfte Jahreszeit begonnen. Seit Samstag lockt das 184. Oktoberfest Millionen Besucher aus aller Welt auf die Theresienwiese.

Auch der BMW Wiesn Sport-Stammtisch hat eine lange Tradition. Am Dienstag lud BMW seine Sport- und Markenbotschafter sowie viele weitere Athleten und Funktionäre aus unterschiedlichen Disziplinen bereits zum achten Mal auf das größte und bekannteste Volksfest der Welt.

Eingeläutet wurde der Tag mit einer besonderen Wiesn-Gaudi auf dem Gelände der BMW und MINI Driving Academy in Maisach (GER). Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 40-jährigen Jubiläum der BMW und MINI Driving Experience gingen dort einige Sportlerinnen und Sportler in aktuellen BMW Modellen auf die Strecke.

Mit dabei waren unter anderem die neue BMW M Markenbotschafterin Lena Gercke (GER), BMW Classic Markenbotschafterin Katarina Witt (GER), BMW Markenbotschafter Alessandro Zanardi (ITA) sowie zahlreiche Olympiasieger, Weltmeister und Top-Athleten aus den Bereichen Winter-, Outdoor und Motorsport.

In der BMW und MINI Driving Academy in Maisach gab es für die Gäste am Vormittag spezielle „Wiesn-Challenges“ zu bewältigen. Spaß war dabei garantiert, denn für die Beifahrer galt es, während der Fahrt durch den Driftparcours Lebkuchenherzen zu beschriften oder im Slalomparcours beim Dosenwerfen aus dem offenen Fenster zu glänzen. Von Maisach ging es weiter auf das Oktoberfest. Dort stand zunächst ein Rundgang über die Festwiese auf dem Programm, ehe die Gäste im gemütlichen Ambiente der Käfer-Wiesn-Schänke zusammenkamen und den BMW Wiesn Sport-Stammtisch für viele interessante Gespräche nutzten.

BMW Gäste aus dem Wintersport (Auswahl):

Rosi Mittermaier (GER), BMW Wintersport Botschafterin
Christian Neureuther (GER), BMW Wintersport Botschafter
Sven Fischer (GER), BMW Biathlon Botschafter
Natalie Geisenberger (GER), Rodel-Olympiasiegerin
Felix Loch (GER), Rodel-Olympiasieger
Georg Hackl (GER), Rodel-Olympiasieger
Francesco Friedrich (GER), Bob-Weltmeister
Johannes Lochner (GER), Bob-Weltmeister
Matthias Kagerhuber (GER), Bob-Weltmeister
Christian Rasp (GER), Bob-Weltmeister
Joshua Bluhm (GER), Bob-Weltmeister

BMW Gäste aus dem Motorsport (Auswahl):

Alessandro Zanardi (ITA), BMW Markenbotschafter
Marco Wittmann (GER), BMW DTM-Fahrer
Maxime Martin (BEL), BMW DTM-Fahrer
Augusto Farfus (BRA), BMW DTM-Fahrer
Nico Menzel (GER), BMW Motorsport Junior
Mikko Hirvonen (FIN), MINI Rallye-Fahrer
Jakub Przygonski (POL), MINI Rallye-Fahrer

Weitere BMW Gäste:

Lena Gercke (GER), BMW M Markenbotschafterin
Katarina Witt (GER), BMW Classic Markenbotschafterin
Stefan Glowacz (GER), BMW Outdoor Botschafter
Prinz Leopold von Bayern (GER), BMW Classic Botschafter

München (GER), 19. September 2017. BMW Wiesn Sport-Stammtisch 2017, Prinz Leopold von Bayern, Katarina Witt.

Stimmen zum BMW Wiesn Sport-Stammtisch 2017:

Lena Gercke (BMW M Markenbotschafterin): „Mein Tag hat schon mit viel Adrenalin begonnen. Meine erste BMW Driving Experience mit Marco Wittmann an meiner Seite war sehr aufregend und gleichzeitig lustig. Ich sitze ja am liebsten selber hinter dem Steuer und bin leider keine gute Beifahrerin. Das gilt sogar für einen Profi wie Marco, obwohl er genau weiß, was er tut. Die Autos haben so viel Power, das ist wirklich unfassbar. Es war spannend zu sehen, wie das Auto in den unterschiedlichen Situationen reagiert. Ich habe definitiv viel gelernt. Nach dem Adrenalinrausch kam dann die Entspannung. Ich habe mich sehr auf das Oktoberfest gefreut. Als Norddeutsche war ich noch nicht so häufig dort, aber natürlich schon das eine oder andere Mal. Im Käfer’s geht es immer sehr entspannt zu. Dort habe ich die Jungs auch mal von einer anderen, entspannteren Seite beim Essen kennengelernt und mit dem ganzen Team gemütlich zusammengesessen.“

Katarina Witt (BMW Classic Markenbotschafterin): „Ich habe mich sehr auf den BMW Wiesn Stammtisch gefreut, weil ich im vergangenen Jahr leider nicht dabei sein konnte. Es ist kein Pflicht-Termin für mich, sondern einfach schön, die anderen Athleten wiederzusehen, insbesondere die Wintersportler. Sowohl die Älteren als auch noch die ganz Jungen sind dabei, die ganze Sportlertruppe bringt BMW hier zusammen, und das ist wirklich toll.“

Alessandro Zanardi (BMW Markenbotschafter, BMW Werksfahrer): „Leider war ich im vergangenen Jahr nicht beim BMW Wiesn Sport-Stammtisch dabei, deshalb freue ich mich, wieder diese magische Wiesn-Atmosphäre genießen zu können. Es ist immer etwas Besonderes, sich mit guten Freunden zu treffen, und gemeinsam in geselliger Runde ein gutes Bier zu trinken. Aber nicht zu viele davon, denn ich stecke schon wieder in den Vorbereitungen für ein weiteres großes Event – den Triathlon in Barcelona in weniger als zwei Wochen. Dennoch ist das Oktoberfest die perfekte Gelegenheit, meine Weltmeistertitel, die ich kürzlich in Südafrika gewonnen habe, zu feiern.“

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor): „Ich freue mich jedes Jahr auf den BMW Wiesn Sport-Stammtisch. Es ist etwas ganz Spezielles, die Athleten aus den unterschiedlichsten Sportarten zu treffen. Marco Wittmann und Augusto Farfus waren ja zur Einstimmung auf die Wiesn bei der BMW Driving Experience in Maisach und haben die neue BMW M Markenbotschafterin Lena Gercke getroffen. Ich weiß nicht, wie gut sie schon Auto fahren konnte, aber ich hoffe, dass sie es nach dem Treffen mit den beiden Jungs noch besser kann.“

Marco Wittmann (BMW DTM-Fahrer): „Das war mal ein ganz anderer Wiesn-Auftakt – mit Büchsenwerfen aus fahrenden Autos und dem Bemalen von Lebkuchenherzen beim Driften. Mir hat es bei der BMW Driving Experience großen Spaß gemacht. Ich durfte Lena Gercke auf eine fliegende Runde mitnehmen. Sie hat sich ziemlich gut geschlagen. Dann ging es weiter auf das Festgelände. Das Flair der Wiesn ist einmalig. Ich habe ein paar tolle Stunden mit den anderen Sportlern erlebt.“

Augusto Farfus (BMW DTM-Fahrer): „Für mich hätte der Tag auf dem Oktoberfest nicht besser starten können als mit schnellen Autos und den Challenges bei der BMW Driving Experience. Es war eine interessante Mischung aus Speed und Geschicklichkeit. Ich hatte großen Spaß. Auf der Wiesn zu feiern ist natürlich etwas ganz anderes als das, was ich als Brasilianer gewöhnt bin. Aber sobald man die Lederhose anzieht, wird man ein bisschen zum Bayer – soweit das geht. Und irgendwie erinnert mich das Oktoberfest ein wenig an den Karneval in Brasilien. Die Menschen kommen aus einem Grund hierher: Sie wollen Spaß haben und gemeinsam friedlich feiern.“

Rosi Mittermaier (BMW Wintersport Botschafterin): „Ich freue mich immer sehr auf diese Veranstaltung, Es ist ein Treffen mit Sportlern, die man gut kennt. Und gerade am Vormittag ist es auf der Wiesn noch sehr gemütlich. Außerdem hat der Stammtisch schon Tradition. Es ist einfach schön, Sportler aus allen möglichen Disziplinen zu treffen, die man sonst vor allem aus dem Fernsehen kennt. Einige trifft man jedes Jahr, und dadurch entwickeln sich auch Freundschaften. Das gehört einfach zur Wiesn dazu, dass man sich trifft, zusammen feiert, gemeinsam isst und Spaß hat.“

Stefan Glowacz (BMW Outdoor Botschafter): „Der Auftakt in Maisach war großartig. Zum einen sind solche Veranstaltungen immer toll, um Sportler aus anderen Bereichen zu treffen und sich auszutauschen. Zum anderen ist es schön, mit Rennfahrern und Instruktoren zusammenzukommen, die einem etwas beibringen können. Man meint ja immer von sich selbst, ganz gut Auto fahren zu können, aber bei den Profis ist das noch mal eine ganz andere Dimension. Für einen Autofan ist das auf jeden Fall spektakulär. Von Augusto Farfus habe ich ein paar wertvolle Tipps bekommen, was das richtige Driften betrifft.“

Prinz Leopold von Bayern (BMW Classic Botschafter): „Erst einmal herzlichen Glückwunsch an die BMW Driving Experience zum 40. Geburtstag. Die Challenges zur Einstimmung waren wirklich klasse und haben das Ganze noch mal etwas aufgelockert. Am besten hat mir das Ballwerfen gefallen, weil ich das noch von früher von der Wiesn kenne. Die Veranstaltung mit den ganzen Sportlern gemeinsam zu erleben, hat mir großen Spaß gemacht. Mittlerweile ist es fast wie eine kleine Familie, ich bin nun schon einige Male dabei gewesen und viele Sportler kennt man gut. Gleichzeitig kommen immer wieder jüngere dazu, die man dann auch kennenlernen kann.“

Francesco Friedrich (Bob-Weltmeister): „Der Auftakt bei der BMW Driving Experience hat super viel Spaß gemacht. Wenn man den Motor startet und diesen tollen Sound hört, ist das schon großartig. Das Driften war wahnsinnig schwierig, weil die Fahrzeuge so viel Power haben. Auf der Wiesn selbst ist es dann immer sehr gemütlich. Man trifft viele Leute, kann sich gut unterhalten und macht einen kleinen Rundgang. Das ist immer schön, gerade weil man die Leute auch länger nicht gesehen hat.“

Johannes Lochner (Bob-Weltmeister): „Das Großartige an solchen Veranstaltungen ist, dass man mal voll ans Limit gehen kann. Gerade für uns Bob-Fahrer ist das hier genial. Und man hat die Möglichkeit, Autos zu fahren, die man sonst so nicht fahren kann. Außerdem ist die Wiesn immer super. Vom Zeitpunkt passt es auch optimal, wir sind gestern erst aus dem Trainingslager zurückgekommen. Deshalb ist es in dieser Woche etwas ruhiger bei uns, bevor es am 1. Oktober wieder in den Eiskanal geht. Und natürlich ist es uns immer eine Ehre, bei einem BMW Event dabei zu sein.“

Natalie Geisenberger (Rodel-Olympiasiegerin): „Ich finde es super, diese schnellen Autos ausprobieren und damit ein paar Runden drehen zu können. Gerade in so einem Rahmen macht das wahnsinnig viel Spaß. Es ist ein bisschen Wettkampf und ein bisschen Spiel dabei und sicherlich für alle eine gute Einstimmung auf die Wiesn. Mittlerweile ist der Wiesn-Stammtisch schon eine richtige Tradition. Man sitzt gemütlich zusammen, isst etwas, der eine oder andere trinkt sicher auch eine Maß. Ich bin ab morgen wieder im Testmodus und mitten in der Saisonvorbereitung, deshalb geht es bei mir nicht. Aber es ist trotzdem eine schöne Abwechslung.“

Sven Fischer (BMW Biathlon Botschafter): „Es ist immer wieder schön, sich mit den Leuten zu treffen, die man mitunter ein paar Monate oder vielleicht auch ein Jahr nicht gesehen hat. Insofern ist das ein schönes Zusammenkommen von ehemaligen und aktiven Athleten und eine schöne Tradition. Gerade als Sportler muss man sehr hart und professionell arbeiten und nach einer Weile muss man auch mal wieder ein bisschen entspannen und zur Ruhe kommen. Deshalb ist es auch so wichtig, Feste wie dieses mitzunehmen. Das gehört einfach dazu und danach hat man auch wieder genug Kraft, um weiterzuarbeiten.“

Georg Hackl (Rodel-Olympiasieger): „Ich habe auf dem Oktoberfest immer großen Spaß und mich schon auf eine frische Maß im Festzelt gefreut. Es ist immer etwas Besonderes, auf die anderen BMW Athleten zu treffen. Ich mag die Gespräche und den Austausch mit ihnen, denn das sind alles Fachleute, die sehr tief verwurzelt sind mit ihrem Sport. Man kann viele neue Erfahrungen mitnehmen.“

Felix Loch (Rodel-Olympiasieger): „Der Auftakt heute in Maisach war wirklich sensationell. Bei der BMW Driving Experience zu fahren, macht großen Spaß, vor allem, wenn man richtig Gas geben kann, ohne auf die Geschwindigkeit schauen zu müssen wie auf der Straße. Danach kam ja dann auch der gemütliche Teil. Es ist interessant, andere Sportler aus der BMW Familie zu treffen, sich mit ihnen zu unterhalten und eine neue Sichtweise auf den Sport kennenzulernen. Wir hatten in jedem Fall eine große Gaudi.“

Mikko Hirvonen (MINI Rallye-Pilot): „Das Oktoberfest ist auf der ganzen Welt bekannt. Auch in meiner Heimat Finnland wissen die Menschen genau, was die Wiesn ist. Es macht großen Spaß, hier zu sein. Immer wieder beeindruckt mich der Aufwand, der in München für dieses wirklich einmalige Volksfest betrieben wird. Beim BMW Wiesn Sport-Stammtisch treffe ich immer wieder viele interessante Athleten, die wie ich Teil der großen BMW Familie sind. Es ist faszinierend, in den Gesprächen mit ihnen zu erfahren, wie sie ihren Sport leben und ihre Vorbereitung auf eine Saison gestalten.“

BMW Wiesn Sport-Stammtisch 2017 (Photo by Alexander Hassenstein/Getty Images For BMW)

BMW i3s (94 Ah) mit reinem Elektroantrieb BMW eDrive:
Stromverbrauch in kWh/100 km (kombiniert): 14,3
CO2-Emissionen in g/km (kombiniert): 0

BMW M4 CS:
Kraftstoffverbrauch in l/100 km (kombiniert): 8,4
CO2-Emission in g/km (kombiniert): 197

Die angegebenen Verbrauchs- und CO2-Angaben wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EU) 2007/715 in der jeweils zur Genehmigung des Fahrzeugs gültigen Fassung ermittelt. Die Angaben beziehen sich auf ein Fahrzeug in Basisausstattung in Deutschland, die Spannen berücksichtigen Unterschiede in der gewählten Rad- und Reifengröße.

Die CO2-Effizienzangaben ergeben sich aus der Richtlinie 1999/94/EG und der Pkw-EnVKV und verwenden die Verbrauchs- und CO2-Werte des NEFZ zur Einstufung.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei https://www.dat.de/angebote/verlagsprodukte/leitfaden-kraftstoffverbrauch.html unentgeltlich erhältlich ist.

19.9.2017 Kraftstoffpreise: Stadtstaaten am billigsten

19.9.2017. Autofahrer in den drei Stadtstaaten Hamburg, Berlin und Bremen tanken deutschlandweit derzeit am günstigsten. Laut ADAC ist Hamburg bei beiden Kraftstoffsorten Spitzenreiter:

Für einen Liter Super E10 muss man in der Hansestadt 1,302 Euro bezahlen, auf Platz zwei folgt Berlin mit 1,306 Euro, Dritter ist Bremen mit 1,315 Euro.

Ein ähnliches Bild der drei Erstplatzierten zeigt sich bei Diesel: Vorne liegt Hamburg mit einem Durchschnittspreis von 1,106 Euro, gefolgt von Bremen mit 1,114 Euro und Berlin mit 1,119 Euro.

Teuerstes Bundesland ist Thüringen. Ein Liter Super E10 kostet dort derzeit im Mittel 1,349 Euro – das sind 4,7 Cent mehr als in Hamburg und 0,9 Cent mehr als in Hessen, dem zweitteuersten Bundesland. Mit 1,159 Euro liegt Thüringen auch beim Dieselpreis auf dem letzten Platz im Bundesländer-Ranking und ist damit um 5,3 Cent teurer als Hamburg. Vorletzter ist Sachsen-Anhalt mit 1,148 Euro.

Der ADAC weist darauf hin, dass die ermittelten Preise eine Momentaufnahme von heute Vormittag, 11 Uhr, darstellen. Ermittelt wurden Durchschnittswerte je Bundesland, im Einzelnen können die Preise erheblich abweichen. Grundsätzlich ratsam ist daher der Preisvergleich vor dem Tanken. Informationen, über die günstigste Tankstelle in der Nähe gibt es über die App „ADAC Spritpreise“ sowie über www.adac.de/tanken.

STARTUP AUTOBAHN startet mit seinem dritten 100 Tage-Programm in Stuttgart

19.9.2017 Stuttgart. Europas größte Innovationsplattform STARTUP AUTOBAHN steht kurz vor dem Start seines dritten Programms. Über 500 Start-ups wurden evaluiert und insgesamt 34 Start-ups wurden am Ende im Programm akzeptiert. Start des nächsten Programms ist der 25. September.

STARTUP AUTOBAHN ermöglicht gemeinsame Projekte zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen

Im kommenden Programm können die 34 jungen Tech Companies, mit den kombinierten Stärken von 10 Unternehmenspartner, gemeinsame Projekte vorantreiben und diese dann im Februar 2018 am Expo Day präsentieren. Folgende Start-ups aus den USA, Kanada, Norwegen, Finnland, Frankreich, Deutschland, Österreich und der Schweiz nutzen diese Chance ihre Produkte zu validieren und einzusetzen: Acerta, Actronika, Affectiva, Arctic Coating, AVA, Bleenco, blik, CarbonTT, CARTO, Celonis, Cirrantic, CollectiveCrunch, Cybus, FlexeGRAPH, GBatteries, HD Vision Systems, LexaTexer, meSchup, NÜWIEL, PlugSurfing, Prewave, Quantitec, Smoope, Snips, Tactotek, Toposens, ZeroLight, WayRay, Cotractus, Resin.io, High Mobility, FluentAI und ProcessGold.

Der Fokus auf den gemeinsamen Projekten liegt auf E-Mobilität, Human-Machine Interface, Supply Chain Logistics sowie verwandte Themen im Bereich Fahrzeugtechnik (CASE), Fahrzeugdienstleistungen (Fintech / Insurtech), Unternehmensprozesse (HR / Retail), Future of Production und Supply Chain.

Neutrale Innovationsplattform – die beste Möglichkeit für Start-ups mit Unternehmen ins Geschäft zu kommen

STARTUP AUTOBAHN wurde von der Daimler AG, Plug & Play, Universität Stuttgart und ARENA2036 gegründet. Neue Partner sind Hewlett Packard Enterprise, DXC Technology, BASF, Porsche, ZF Friedrichshafen und Deutsche Post DHL Group. Murata, BENTELER und HELLA bauen als Ecosystem Partner die Innovationsplattform weiter aus. STARTUP AUTOBAHN freut sich über weitere Unternehmenspartner, welche auch an offene Türen, disruptives Denken sowie den Austausch von Ideen, Technologien und Netzwerken glauben, um gemeinsam Unternehmen und Start-ups voranzutreiben.

Perfekte Arbeitsbedingungen für die Bedürfnisse der Start-ups

Forschung, Innovation und Gründergeist haben in der Forschungsfabrik ARENA2036 auf dem Campus der Universität Stuttgart ein ideales Zuhause, so auch die Entrepreneure des dritten Programms. Start-ups haben die Möglichkeit die Räumlichkeiten zu nutzen sowie die High-tech Hardware. Ein ideales Umfeld um die Pilotprojekte in drei Monaten zum Erfolg zu bringen.

STARTUP AUTOBAHN

STARTUP AUTOBAHN – initiiert von Daimler gemeinsam mit Accelerator Plug & Play, der Universität Stuttgart und der ARENA2036

Über STARTUP AUTOBAHN

STARTUP AUTOBAHN ist die Innovationsplattform, die globale Young -Tech-Unternehmen mit dem Tech-Know-how aus Silicon Valley und dem besten deutschen Engineering verbindet. Wir sind eine neutrale Innovationsplattform, die eine tiefgreifende und kuratierte Zusammenarbeit zwischen unseren Partnern aus der Industrie und den jungen Tech-Unternehmen koordiniert und unser Netzwerk aus Investoren und Mentoren unterstützt das Wachstum von jungen Tech-Unternehmen weiter. Unser Zuhause ist Stuttgart – der Geburtsort des Automobils, einer der führenden IP-Regionen der Welt und ein Dreh- und Angelpunkt von Business -, Ingenieur- und Erfindungen. Insgesamt 41 Startups durchliefen diese Innovationsplattform mit mehr als 70 Pilotprojekten.

Alfa Romeo in der ADAC TCR Germany

19.9.2017. Weiterer Zuwachs in der Markenfamilie der ADAC TCR Germany: Beim großen Saisonfinale der Tourenwagenserie an diesem Wochenende in Hockenheim (22. bis 24. September) werden erstmals auch zwei Alfa Romeo Giulietta TCR an den Start gehen.

Damit dürfen sich Fans der ADAC TCR Germany auf 350 PS starke Tourenwagen von gleich sechs Marken freuen. Neben Alfa Romeo sind auch die bereits bekannten Honda Civic TCR, Audi RS3 LMS, Opel Astra TCR, Seat Leon TCR und VW Golf GTI TCR dabei.

Einer der beiden Alfa Romeo Giulietta TCR wird vom Italiener Cosimo Barberini gesteuert werden, im zweiten sitzt sein Landsmann Luigi Ferrara. Beide starten für das italienische V-Action Racing Team. In der TCR International Series sind die Alfa regelmäßig vorne mit dabei – nun wollen die Italiener ihre Wettbewerbsfähigkeit auch in der ADAC TCR Germany unter Beweis stellen. Fans, die es nicht zum Hockenheimring schaffen, können das Debüt der Italiener im TV bei SPORT1 und SPORT1+ oder online bei den Livestreams auf www.SPORT1.de, www.adac.de/motorsport und www.youtube.com/adac verfolgen.

„Wir wollen mit dem Alfa in neue Sphären vorstoßen – national und international“, sagte V-Action-Teamchef Daniele Vernuccio, der das Team gemeinsam mit seinem Sohn Federico leitet: „Wir sind sehr stolz auf die Entwicklung des Wagens, und wollen uns nun auch in neuer Umgebung beweisen.“

In der TCR International Series hat der Alfa bereits seine Siegfähigkeit unter Beweis gestellt – gleich im ersten Saisonrennen im April in Georgien feierte Davit Kajaia einen Erfolg mit dem 350 PS starken Italiener. In Bahrain und zuletzt am Salzburgring kamen weitere Siege dazu. Der Alfa Romeo feierte zuletzt auch in der italienischen TCR sein Debüt – in Imola landete der Giulietta TCR Anfang des Monats bei zwei Starts auch zweimal in den Top Ten.

Daran will das V-Action Racing Team mit dem Alfa Romeo Giulietta TCR nun auch in der ADAC TCR Germany anknüpfen. Mit Cosimo Barberini, dem aktuellen Trofeo Abarth Champion, arbeitet das Team schon länger zusammen. Luigi Ferrara kennt sich in der TCR bereits aus, in der internationalen Serie startet er seit zwei Jahren für das Team Top Run Motorsport im Subaru WRC STi TCR.

Alfa Romeo Giulietta TCR

Alfa Romeo Giulietta TCR (Foto: ADAC Motorsport)

Vier Auszubildende bauen Motorensockel für das AutoMuseum Volkswagen

19.9.2017. Die Leitung des AutoMuseum Volkswagen dankt vier Auszubildenden der Volkswagen AG und zwei ihrer Ausbilder für ihre Unterstützung. Das Team hat für rund 40 Motoren und Getriebe, die in Kürze im AutoMuseum ausgestellt werden sollen, Standfüße bzw. Sockel für ihre Präsentation individuell angefertigt.

Rund 150 Arbeitsstunden haben die jungen Leute mit viel Enthusiasmus und Liebe zum Detail in dieses Projekt gesteckt.

Das AutoMuseum Volkswagen verfügt über eine große Zahl bewahrenswerter historischer Volkswagen-Aggregate – von den luftgekühlten Anfängen bis in die Neuzeit, von Serienmodellen bis hin zu Einzelanfertigungen. Ein Teil soll in dem im Aufbau befindlichen „Motoren-Kabinett“ gezeigt werden. Dieses Projekt haben vier Auszubildende zum Konstruktionsmechaniker maßgeblich unterstützt: Pia Berkeczi, Ira Kagelmann, Dennis Köther und Moritz Henniges haben dafür rund 150 Arbeitsstunden aufgewendet.

Mit viel Akribie haben die jungen Leute für rund 40 Motoren und Getriebe stählerne Sockel in Handarbeit gefertigt und im Fügeverfahren angeschweißt. Kompliment auch den beiden Ausbildern Stephan Bareis und Nikolaos Nikolitsis, die ihre Erfahrung in das Vorhaben voll eingebracht haben sowie dem Unterabteilungsleiter und Hauptverantwortlichen des Projektes Daniel Nehlich.

Zum Dank haben die Verantwortlichen des AutoMuseum Volkswagen die fleißigen Helfer nun in das fast fertiggestellte „Motoren-Kabinett“ eingeladen. Die Eröffnung der neuen kleinen, aber feinen Sammlung ist für den Spätherbst geplant und kann anschließend auf Anfrage im Rahmen einer Führung besichtigt werden.

Premio Tuning Winter News 2017/2018

19.9.2017. Der nächste Winter kommt bestimmt. Pünktlich zum Herbstbeginn präsentieren die Experten von Premio Tuning die nunmehr sechste Auflage der Premio Tuning Winter News.

Die druckfrische 32-seitige Broschüre liegt ab sofort bei mehr als 500 Partnern aus und ist prall gefüllt mit heißen Tipps für kalte Tage.

Fahrzeugindividualisierung liegt im Trend und kennt keine Winterpause. Das beweisen die Premio Tuning Winter News 2017/18. Darin sind neben aktuellen Felgentrends von A wie Advanti Racing bis W wie Wheelworld auch Pflegemittel und Zubehörartikel, beispielsweise Distanzscheiben, Fahrwerklösungen und Radzierblenden, aufgeführt.

Per QR-Code zur Traumfelge

Auf jeder Markenseite der Premio Tuning Winter News befindet sich ein QR-Code, der auf die Seite des jeweiligen Herstellers auf www.premio-tuning.de oder direkt zum 3D-Felgenkonfigurator führt. Nach dem Einscannen des QR-Codes per Smartphone lässt sich das gewünschte Design virtuell auf diversen Fahrzeugmodellen montieren und anschauen.

Die Premio Tuning-Handelspartner beraten ihre Kunden nicht nur in allen Fragen rund um die Themen Tuning, Reifen- und Autoservice, sondern bestellen auch die Artikel aus den Winter News für das gewünschte Fahrzeug und bauen sie auf Wunsch auch direkt vor Ort ein.

Weiterführende Informationen gibt es unter www.premio-tuning.de.

Der neue Panamera in China

19.9.2017. In China kommt der neue Panamera auf den Markt. Den Start begleitet eine Tour vom Mogan-Gebirge bis zum malerischen Taihu-See unter dem Motto „Courage for a Time-Out“.

Wie wird der neue Panamera auf dem chinesischen Markt ankommen? Dr. Stefan Utsch, Leiter Vertrieb und Marketing für die Produktlinie Panamera, ist zuversichtlich: „Im letzten Jahr war unsere Luxuslimousine mit Sportler-DNS bei Porsche-Fans in aller Welt beliebt. China, der größte Markt für Porsche, wird für den Panamera eine bedeutende Etappe auf dem Weg zum Erfolg sein“, so Utsch.

„Derzeit stehen für unsere chinesischen Kunden 13 verschiedene Varianten zur Auswahl, mit denen wir die unterschiedlichen Bedürfnisse und Nutzungsszenarien abdecken können. Das steigende Auftragsvolumen hat unsere Erwartungen übertroffen und wir sind zuversichtlich, was die Verkaufszahlen des Panamera in China angeht.“

Mit seinem innovativen Design, dem zukunftsorientierten Infotainment-System, dem neu justierten Fahrwerkssystem und einer Reihe von fortschrittlichen Assistenzsystemen setzt der neue Panamera neue Maßstäbe für Premiumkomfort in der Luxusklasse. Journalisten hatten zuletzt die Gelegenheit, das Fahrzeug auf der wunderschönen Strecke zwischen dem Mogan-Gebirge und dem Taihu-See auszuprobieren.

Tour: „Courage for a Time-Out“

Ab Oktober 2017 wird es eine neue Langversion der Sportlimousine Panamera exklusiv für den chinesischen Markt geben. Er zeichnet sich durch die erweiterte und individualisierte Serienausstattung aller Executive-Modelle aus. Der verlängerte Radstand von 150 mm macht das Modell länger und optimiert damit das Platzangebot im Fond. Die neuen Executive-Modelle des Panamera sind mit einem Panoramadach, elektrisch verstellbaren Rücksitzen mit bequemer Kopfstütze und optional mit dem Porsche Rear Seat Entertainment ausgestattet und eignen sich somit als rollendes Luxusbüro oder als fahrbares Heimkino, das jede Fahrt einzigartig macht.
Über Porsche China

Seit dem Eintritt in den chinesischen Markt 2001 war es die Mission von Porsche China, die sportliche Tradition und die innovative Mentalität der Marke für Porsche-Enthusiasten auf diesem dynamischen Markt zugänglich zu machen. Dank des Vertriebsnetzes von Porsche in China können Kunden die ungebrochene Anziehungskraft von Porsches legendären Sportwagen erleben: die legendäre 911-Reihe, die berühmten Mittelmotor-Sportwagen 718 Boxster und 718 Cayman, den luxuriösen Cayenne Premium-SUV, den dynamischen und innovativen SUV Macan und den Panamera, die Luxuslimousine mit Sportler-DNS. Auf dem chinesischen Festland, in Hongkong und Macao gibt es nun 99 Porsche-Zentren, die sicherstellen, dass die Kunden von Porsche den typischen persönlichen Service erhalten, der Porsche auf der ganzen Welt zu einer Marke für sich macht.

Auch 2016 war China der absatzstärkste einheitliche Markt; es wurden insgesamt 65.246 Fahrzeuge ausgeliefert. Im vielversprechenden Jahr 2017 erwartet Porsche China, den Erfolg der Marke mit mehr zukunftsorientierten Angeboten fortzusetzen.

Panamera

Panamera, China, 2017, Porsche AG
Panamera 4S: Kraftstoffverbrauch kombiniert 8,2 – 8,1 l/100 km; CO2-Emission 186 – 184 g/km

Verbrauchsangaben

Panamera 4S: Kraftstoffverbrauch kombiniert 8,2 – 8,1 l/100 km; CO2-Emission 186 – 184 g/km

Opel Astra: 500.000 Bestellungen

19.9.2017 Rüsselsheim. Leichtbau-Fahrzeugarchitektur, hocheffiziente Antriebstechnologien sowie wegweisende digitale Vernetzung und Fahrerassistenz-Systeme – mit diesen Qualitäten hat der vor zwei Jahren auf der IAA vorgestellte Opel Astra bereits mehr als 500.000 Kunden aus ganz Europa von sich überzeugt.

Das Erfolgsmodell belegt aktuell Platz zwei in der Kompaktklasse am europäischen Gesamtfahrzeugmarkt sowie in Deutschland und weiteren wichtigen Märkten. In den Niederlanden ist der Astra seit diesem Jahr sogar der Marktführer in seinem Segment. Zu den Technologie-Highlights gehören Opel OnStar, das ein breites Angebot an Sicherheits- und Service-Leistungen bereithält, sowie das adaptive IntelliLux LED® Matrix-Licht, das es ermöglicht, mit blendfreiem Dauerfernlicht zu fahren. Dass der athletische Hingucker ein Erfolgstyp ist, zeigen auch die vielen internationalen Auszeichnungen wie das „Goldene Lenkrad“ und das „Auto des Jahres 2016“ in Europa.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserer aktuellen Astra-Generation bereits über eine halbe Million Kunden überzeugen konnten. Die große Nachfrage nach Top-Innovationen und -Ausstattungsfeatures sowie hochmodernen Assistenzsystemen zeigt: Unsere Philosophie, wegweisende Technologien in die Kompaktklasse zu holen und einer breiten Käuferschicht zugänglich zu machen, trifft genau ins Schwarze. Das verstehen wir unter ‚Die Zukunft gehört allen‘“, sagt Opel-Vertriebschef Peter Küspert.

Top-Seller Opel-Frontkamera, Navi 900 IntelliLink und AGR-Sitze

Die Bestellzahlen für den Opel Astra spiegeln das hohe Ansehen der Hightech-Lösungen wider. Rund 60 Prozent der Käufer entscheiden sich für die Opel-Frontkamera, welche die Fahrt im Astra zusammen mit zahlreichen Fahrerassistenz-Systemen nicht nur angenehmer, sondern vor allem sicherer macht. Dazu zählen der Verkehrsschild-Assistent, der Spur- und Spurhalte-Assistent genauso wie die Abstandsanzeige und der Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung. Letzterer hilft aktiv, Auffahrunfälle zu vermeiden oder abzuschwächen. Wird der zuvor vom Fahrer definierte Sicherheitsabstand auf den vorausfahrenden Verkehrsteilnehmer unterschritten, ertönt ein Alarmsignal begleitet von einem Warnsymbol in der Instrumentenanzeige. Zusätzlich erscheint eine LED-Projektion auf der Windschutzscheibe. Bei Kollisionsgefahr wird gegebenenfalls eine Gefahrenbremsung eingeleitet. Der Spur-Assistent warnt den Fahrer optisch und akustisch, sollte er unbeabsichtigt die Spur verlassen, und der Spurhalte-Assistent steuert zusätzlich sanft gegen. Die Abstandsanzeige wiederum ermittelt kontinuierlich die Entfernung zum vorausfahrenden Fahrzeug und zeigt dies im Display in Sekunden an. Ein stilisiertes grünes Auto symbolisiert dabei den Vordermann. Ist die Distanz zu kurz, wird der Abstandswarner aktiv und das Symbol färbt sich gelb.

Auf Wunsch ist für den Opel Astra auch der radar- und kamerabasierte adaptive Geschwindigkeitsregler (ACC = Adaptive Cruise Control) der jüngsten Generation erhältlich, der den vorbestimmten Abstand zum Vordermann einhält. ACC passt die Geschwindigkeit automatisch an und folgt gemäß dem eingestellten Sicherheitsabstand; drei Abstandsstufen (nah – mittel – weit) sind wählbar. Ohne vorausfahrendes Fahrzeug verhält sich das System wie ein konventioneller Tempomat; bei Bergabfahrten bremst es so ab, dass die gewünschte Geschwindigkeit nicht überschritten wird. Anzeigen in der Instrumententafel informieren den Fahrer über die Geschwindigkeitseinstellung, den gewählten Abstand und ob ACC ein vorausfahrendes Fahrzeug erkannt hat.

Rund jeder Dritte wählt beim Kauf des Astra LED-Rückleuchten, um im Dunkeln noch besser gesehen zu werden. Die Kunden achten beim Opel Astra jedoch nicht nur auf Sicherheit, sondern auch auf Komfort und umfassendes Infotainment. Das nächstbeliebteste Ausstattungsfeature nach dem Frontkamera-Paket ist das Navi 900 IntelliLink. Rund 55 Prozent aller in Europa verkauften Astra haben das hochmoderne Infotainment-System mit acht Zoll großem Farb-Touchscreen und integrierter Navigation an Bord. Das Kartenmaterial deckt ganz Europa ab. Zudem ist das optionale System je nach Mobilgerät sowohl mit Apple CarPlay als auch mit Android Auto kompatibel.

Um es bei der Fahrt noch bequemer zu haben, bestellt rund jeder vierte Astra-Käufer die von der Aktion Gesunder Rücken e.V. (AGR) zertifizierten und mehrfach ausgezeichneten AGR-Ergonomie-Sitze für Fahrer und Beifahrer. Sie verfügen über eine einzigartige Kombination aus Massagefunktion, Ventilation und elektropneumatischer Sitzwangenverstellung, sodass man auch nach einer langen Tour ganz entspannt aus dem Astra aussteigt.

Top-Ausstattungslinien gefragt

Von mehr als einer halben Million Astra-Käufern haben sich insgesamt rund 60 Prozent für die beiden höheren Ausstattungslinien Dynamic und INNOVATION entschieden. Sie verfügen damit standardmäßig bereits über viele Details und Funktionen, die sie ansonsten extra bestellen müssten. So zählt zum Beispiel Opel OnStar in den beiden Ausstattungen bereits zur Serie. Der persönliche Online- und Service-Assistent bietet Funktionen wie die automatische Unfallhilfe, die Fahrzeug-Diagnose oder den Diebstahl-Notfallservice sowie einen 4G/LTE WLAN-Hotspot[1] für die stabile Verbindung zum Internet. Bis zu sieben mobile Geräte können sich gleichzeitig in das System einloggen und die Hochgeschwindigkeits-Mobilfunkanbindung nutzen. Auch Hotelbuchung[2] oder Parkplatzsuche[3] sind mit OnStar kein Problem. Über die blaue Taste kontaktiert der Fahrer den Opel OnStar-Berater. Dieser sucht ein Hotel in der gewünschten Preiskategorie und bucht ein Zimmer oder schickt die Adresse der nächstgelegenen Parkmöglichkeit direkt an das Navigationssystem. Darüber hinaus bieten die Ausstattungslinien Dynamic und INNOVATION weitere serienmäßige Komfort- und Sicherheitsmerkmale wie Lederlenkrad, verschiebbare Mittelarmlehne oder Nebelscheinwerfer.

Noch mehr luxuriöse Ausstattungsfeatures kombiniert seit Kurzem der auch für den Opel Astra in Deutschland erhältliche Ultimate-Trim. Dieser packt weitere Highlights drauf und bietet luxuriöse Features in Serie. Hier sind dann bereits Technologien wie das intelligente IntelliLux LED® Matrix-Licht, das schlüssellose Schließ- und Startsystem „Keyless Open & Start“ und das Navi 900 IntelliLink inklusive Navigation standardmäßig mit an Bord.

Opel Astra

Opel Astra (Foto: Opel AG)

[1] Der Service von OnStar erfordert eine Aktivierung und ist abhängig von Netzabdeckung und Verfügbarkeit. Der WLAN-Hotspot erfordert einen Vertrag mit dem mit OnStar kooperierenden Netzbetreiber. Im Anschluss an die kostenlose Testphase werden die OnStar-Dienste und die Nutzung des WLAN-Hotspots jeweils kostenpflichtig. Die Leistungsumfänge der entgeltpflichtigen Leistungen können sich von denjenigen in den kostenlosen Testphasen unterscheiden. Es gelten die jeweiligen allgemeinen Geschäftsbedingungen. Besuchen Sie www.opel.de/onstar für Details.

[2] Via Booking.com. E-Mail-Adresse und Kreditkarte werden benötigt.

[3] Via Parkopedia.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und dem Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

Audi on demand+ startet in Peking

19.9.2017. Mit Audi on demand+ bringen die Vier Ringe ihr Konzept für flexible Premium-Mobilität und umfassenden Service nach Peking. Der Nutzer wählt aus den Audi-Topmodellen sein Wunschfahrzeug aus, vom High-Performance Modell bis zur Oberklasse-Limousine.

Per Smartphone können Kunden ihren Audi buchen und mobil bezahlen. Ein Concierge-Service liefert das Auto auf Wunsch direkt zum Kunden. Peking ist der erste Standort von „Audi on demand+“ in China, in den nächsten Jahren weitet die Premiummarke das Angebot auf weitere große, chinesische Städte aus und schafft ein flächendeckendes Mobilitätsnetzwerk.

Audi on demand+ ist auf die besonderen Anforderungen der Kunden in Peking zugeschnitten. Für das Premium-Fahrerlebnis in der verkehrsreichen, chinesischen Millionenstadt konfiguriert der Kunde ein Auto ganz nach seinen Bedürfnissen via Smartphone-App und bucht es einfach auf Zeit. Die Nutzungsdauer ist flexibel wählbar von vier Stunden bis zu 30 Tagen – bei stundengenauer Abrechnung. Die Komplettrate beinhaltet ein Rundum-Servicepaket mit unbegrenzter Kilometer-Laufleistung und Vollkasko-Versicherungsschutz. Audi on demand+ bietet die neuesten Produkte der Premiummarke mit umfangreicher Ausstattung. Modelle von Audi Sport stehen ebenso zur Buchung bereit wie Oberklasse-Limousinen in Langversion.

Ein exklusiver Concierge-Service liefert das bestellte Auto an den Wunschort des Kunden in einem mehr als 150km² großen Areal mit dem Hauptgeschäftsdistrikt (CBD) und weiteren ausgewählten Vierteln. Nach Nutzungsende holt der Concierge-Service den Audi ab. Zudem unterstützt das Servicepersonal den Kunden beim Kennenlernen des Autos und seiner Funktionen. Natürlich kann der Kunde das Fahrzeug auch selbst an zentraler Stelle abholen.

Die Services von Audi on demand+ kann der Kunde bequem über die App abwickeln. Er wählt aus einer Vielzahl von Möglichkeiten wie WeChat, AliPay oder UnionPay und begleicht die Rechnung direkt digital.

Audi on demand+

Premium-Mobilitätsservice Audi on demand+ startet in Peking
Mit Audi on demand+ bringen die Vier Ringe ihr Konzept für flexible Premium-Mobilität und umfassenden Service nach Peking. Der Nutzer wählt aus den Audi-Topmodellen sein Wunschfahrzeug aus, vom High-Performance Modell bis zur Oberklasse-Limousine. Per Smartphone können Kunden ihren Audi buchen und mobil bezahlen. Ein Concierge-Service liefert das Auto auf Wunsch direkt zum Kunden. Peking ist der erste Standort von „Audi on demand+“ in China, in den nächsten Jahren weitet die Premiummarke das Angebot auf weitere große, chinesische Städte aus und schafft ein flächendeckendes Mobilitätsnetzwerk. (Foto: Audi AG)

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