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Die Superstars von Juventus Turin fordern Jeep® h...

23.10.2017. Die Superstar-Spieler des amtierenden Italienischen Fußball-Meisters Iuventus Turin nahmen sich die Zeit, auf der FCA Teststrecke in Balocco zwischen Mailand und Turin einen Tag voller Fahr-Spaß auf und abseits der Straße zu erleben. Perfekt motiviert nach ihrem Sieg über Sporting Lissabon im Allianz Stadion am 18. Oktober, nutzten Trainer Massimiliano Allegri und zehn Juventus-Spieler die [...] weiterlesen
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Dunlop und Bonk Motorsport gewinnen VLN-Langstreck...

23.10.2017 Hanau. Dunlop und Bonk Motorsport haben die VLN-Langstreckenmeisterschaft 2017 gewonnen. Michael Schrey verteidigte seinen Titel auf seinem Dunlop-bereiften BMW M235i Racing. Der 34-Jährige aus Wallenhorst feierte auf dem Weg zum erneuten Triumph sechs Klassensiege in Serie. Dabei bestritt er die Rennen in der stark besetzten Cup5-Klasse in der Regel ohne zweiten Piloten. Lediglich beim [...] weiterlesen
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Volkswagen entwickelt Elektro-Rennfahrzeug für Pikes Peak 2018

19.10.2017. Neue Herausforderung im Motorsport mit der Technologie von morgen: Volkswagen entwickelt ein rein elektrisch betriebenes Rennfahrzeug für das berühmteste Bergrennen der Welt. Der allrad-getriebene Prototyp soll am 24. Juni 2018 am Start des Pikes Peak International Hill Climb in Colorado/USA stehen, um im Ziel auf 4.300 Meter Höhe eine neue Bestmarke für Elektroautos zu setzen.

Das neue Motorsport-Projekt ist Teil der Transformation von Volkswagen zum führenden Hersteller von E-Fahrzeugen: Bis zum Jahr 2025 wird die Marke 23 rein elektrisch angetriebene Modelle anbieten.

„Das Pikes-Peak-Bergrennen ist eines der berühmtesten Autorennen der Welt, eine enorme Herausforderung und damit hervorragend geeignet, die Leistungsfähigkeit kommender Technologien zu beweisen“, erklärt Entwicklungsvorstand Dr. Frank Welsch. „Unser Elektro-Rennfahrzeug wird mit innovativer Batterie- und Antriebstechnik ausgestattet sein. Der extreme Belastungstest am Pikes Peak wird uns wichtige Erkenntnisse für die Weiterentwicklung liefern und ein Schaufenster für unsere Produkte und ihre Technik sein.“

Das Fahrzeug wird von Volkswagen Motorsport in enger Zusammenarbeit mit der Technischen Entwicklung in Wolfsburg entwickelt. „Das Rennen am Pikes Peak ist für uns ein Neuanfang. Zum ersten Mal entwickeln wir ein rein elektrisches Rennfahrzeug“, erklärt Motorsport-Direktor Sven Smeets.

„Das Projekt ist außerdem ein wichtiger Meilenstein in unserer Motorsport-Neuausrichtung. Unsere Mannschaft ist förmlich elektrisiert, diese große Herausforderung anzunehmen.“ Volkswagen Motorsport hatte am Pikes-Peak-Bergrennen zuletzt 1987 mit einem spektakulären, zweimotorigen Golf teilgenommen, das Ziel aber knapp verpasst. „Höchste Zeit für eine Revanche“, so Smeets weiter.

Das internationale Pikes-Peak-Bergrennen – von Kennern auch „Race to the clouds“ genannt – wird seit 1916 nahe Colorado Springs in den Rocky Mountains ausgetragen und führt über eine Strecke von 19,99 Kilometern vom Start in 1.440 Metern Höhe hinauf zum Gipfel in 4.300 Metern über Meeresniveau. Der Rekord in der Klasse der Elektro-Prototypen liegt derzeit bei 8.57,118 Minuten und wurde 2016 vom US-Amerikaner Rhys Millen (e0 PP100) aufgestellt.

Erster Ausblick auf Volkswagen Elektro-Rennfahrzeug für Pikes Peak 2018

Erster Ausblick auf Volkswagen Elektro-Rennfahrzeug für Pikes Peak 2018 (Foto: Volkswagen AG)

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Audi e-tron FE04 auf Demofahrt durch Rom

19.10.2017. Lucas di Grassi und der Audi e-tron FE04 haben Rom elektrisiert: Der amtierende Formel-E-Champion warb zusammen mit anderen Teams bei einer Demofahrt für den Lauf der Elektroserie, der am 14. April 2018 in Italiens Hauptstadt ausgetragen wird. Das Streckenlayout für die Premiere in Rom verspricht ein Rennen vor spektakulärer Kulisse.

Vom größten Amphitheater der Welt, das vor fast zwei Jahrtausenden erbaut wurde, direkt in die Zukunft: Die Formel E um Champion Lucas di Grassi hat mit einer Demofahrt durch Rom für Aufsehen gesorgt und gleichzeitig für das Gastspiel der Formel E in der „Ewigen Stadt“ geworben. Nach Rennen in Asien, Afrika sowie Süd- und Nordamerika wird die Elektro-Rennserie im April 2018 ihr erstes Europa-Rennen der neuen Saison in Rom austragen, bevor es weiter nach Paris, Berlin und Zürich und dann zurück nach Nordamerika geht.

„Ich habe in drei Jahren Formel E schon viel erlebt, und auch diese Fahrt durch Rom wird unvergesslich bleiben“, sagte Lucas di Grassi nach seiner etwa zehn Kilometer langen Tour im Audi e-tron FE04, die ihn unter anderem direkt entlang des Kolosseums führte. „Gratulation an die Formel E, die dieses Rennen möglich macht, und Danke an Rom für die Gastfreundschaft. Die Strecke sieht schon auf den ersten Blick spannend aus. Ich bin mir sicher, dieser E-Prix wird ein weiterer Höhepunkt im Kalender der Formel E werden.“

Die Formel E hat jetzt auch das Streckenlayout veröffentlicht. Der Kurs im Stadtviertel EUR (steht für „Esposizione Universale di Roma“, Weltausstellung Rom) führt rund um den berühmten Palazzo della Civiltà Italiana und das futuristische Kongresszentrum La Nuvola. „Schon der Austragungsort mit seinen architektonischen Gegensätzen symbolisiert die Reise von der Vergangenheit in die Zukunft – also genau das, wofür die Formel E steht“, sagt di Grassi. Mit Spitzkehren, engen Schikanen sowie einem Mix aus langsamen und schnellen Passagen verspricht der Kurs auch sportlich ein spannendes Rennen.

Die Veranstaltung in Rom markiert eine weitere Etappe auf dem Weg zum Start der neuen Saison. Am 2. und 3. Dezember werden in Hongkong die ersten beiden Rennen ausgetragen.

Audi e-tron FE04

Audi e-tron FE04 (Foto: AUDI AG)

19.10.2017 – René Rast im Interview

19.10.2017. René Rast hat sich mit dem DTM-Titelgewinn einen lang gehegten Traum erfüllt. Im Interview lässt der Deutsche seine Stationen im Motosport-Programm des Volkswagen-Konzerns Revue passieren und beschreibt seine Erlebnisse am finalen Renntag der DTM in Hockenheim.

Nach Anfängen im Volkswagen Polo Cup, vielen Rennen in Porsche-Markenpokalen und der WEC feierten Sie nun in der DTM Ihren größten Erfolg. Wie blicken Sie zurück auf die vergangenen Jahre bis zu Ihrem jüngsten Titelgewinn?

René Rast: „Jedes Jahr hatte seine Berechtigung und hat mich wahrscheinlich zu einem besseren Rennfahrer gemacht. All das hat mit dazu beigetragen, dass ich nun den Titel geholt habe. Jede Serie hatte ihre eigenen Facetten: In den Markenpokalen habe ich das Sprintrennen gelernt. Bei den Langstreckenrennen, ob GT3 oder WEC, habe ich vor allem gelernt, wie wichtig es ist, eine Einheit zu bilden – nicht nur mit den anderen Fahrern, sondern vor allem mit den Ingenieuren. Bei Prototypen-Rennen habe ich für die Abstimmung eines Rennautos viel mitgenommen. Das war in den Markenpokalen in dem Umfang nicht möglich. Aber in der LMP1 oder LMP2 ist das richtige Set-up entscheidend. Ich musste mich zunächst reinfuchsen, heute profitiere ich davon auch in der DTM.“

Lassen Sie uns den finalen Renntag der DTM-Saison 2017 betrachten. Nach Problemen im Training, der Unterbrechung im Qualifying und einem Schreckmoment in der ersten Rennrunde – wie haben Sie es geschafft, Ihre Konzentration aufrechtzuerhalten?

„Es lief in der Tat alles andere als perfekt. Im Training fing es schon bescheiden an. Wir hatten von Samstag auf Sonntag noch Anpassungen vorgenommen. Aber das Set-up ging komplett in die falsche Richtung. Wir waren überhaupt nicht zufrieden mit dem Training und ich habe schon gedacht: „O.K., Chance vertan. Bis zum Qualifying bekommen wir das Auto nicht auf das Niveau, wie wir es brauchen.“ Aber wir haben es wieder einmal geschafft, die richtigen Schritte zu tun, um konkurrenzfähig zu sein. Die Unterbrechung hat mich nicht wirklich aus der Ruhe gebracht. Aber als mir dann im Rennen die LED-Anzeige für die Kupplung entgegenflog – das warf mich im ersten Moment schon aus der Bahn. Drei Positionen habe ich auf der ersten Runde verloren. Anstatt mich auf das Rennen konzentrieren zu können, musste ich mich zunächst mit der losen Technik beschäftigen. Denn immer, wenn ich gelenkt und gebremst habe, schwenkte das Display vor meinem Sichtfeld von links nach rechts oder wickelte sich um meine Hände und um das Lenkrad.“

Fühlten Sie sich im Rennen eigentlich mehr als Verfolger oder als Gejagter?

„Weiterhin als Verfolger. Ich wusste, dass ich auf dem Podium ankommen muss, um es irgendwie zu schaffen. Das war ganz klar mein Fokus. Als Mattias (Ekström) zwischenzeitlich Fünfter war, sah es zunächst nicht gut aus. Aber ich habe versucht, einen kühlen Kopf zu bewahren. Anschließend konnte ich Position um Position gutmachen und am Ende hat es tatsächlich gereicht. Aber ich habe mich zu keinem Zeitpunkt als der Gejagte gefühlt.“

Ab wann haben Sie gewusst, dass Sie den Titel sicher haben?

„Nach Rennende in der ersten Kurve. Erst als Mattias im Ziel war, hat mein Team über Funk gejubelt. Natürlich habe ich auch während des Rennens auf die Monitore geschaut, um zu sehen, wo Mattias, Jamie (Green) und Mike (Rockenfeller) gerade stehen. Beim Boxenstopp hat mir mein Ingenieur als Zwischenstand mitgegeben, dass keiner meiner Konkurrenten in den Punkten ist. Zu dem Zeitpunkt lag aber noch knapp die Hälfte des Rennens vor uns und es konnte noch vieles passieren. Schließlich haben ja alle drei noch einige Plätze gutgemacht. Ich wusste, dass Mattias Sechster werden musste, um Meister zu werden, aber auf den Monitoren wurde er immer auf Positionen dahinter geführt. Dennoch war ich selbst nach der Zieldurchfahrt unsicher, da mir mein Team zunächst nur zum Rennergebnis gratulierte.“

Sie haben sich in Ihrer ersten kompletten DTM-Saison gegen einige Ihrer Idole auf der Rennstrecke durchgesetzt. Wie ordnen Sie das heute ein?

„Das habe ich noch nicht wirklich realisiert. Jeden Tag, jede Stunde wird einem etwas Neues bewusst. Es ist ein bisschen so, als würde man als Kind zu Weihnachten ein Geschenk auspacken und direkt darauf ein neues bekommen. Damit möchte ich sagen: Es geschieht schrittweise. Es gibt nicht einen bestimmten Moment, ab dem man sagen kann, man hat alles verarbeitet, sondern das passiert nach und nach.“

Am Abend wurde dann gebührend gefeiert. Waren Sie überrascht, als Ihnen zwei Formel-1-Weltmeister vor Ort gratuliert haben?

„Für mich war es vollkommen überraschend. Ich hatte ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, dass Keke (Rosberg) und auch Nico (Rosberg) mir persönlich gratulieren würden. Es war eine große Ehre, dass die beiden in Hockenheim aufgeschlagen sind und mit uns gefeiert haben – trotz hektischer Anreise, wie ich hörte. Die Gelegenheit bietet sich wahrscheinlich nicht so oft, mit einem ehemaligen und dem amtierenden Formel-1-Weltmeister eine Party zu veranstalten. Auf jeden Fall habe ich mich riesig gefreut.“

Nach der Meisterfeier haben Sie sich noch die Übertragung des Sonntagsrennens angesehen. Um abzuschalten oder schon als Vorbereitung das nächste Rennen?

„Das stimmt, zurück im Hotel habe ich mir am Handy die Übertragung noch angesehen. In erster Linie, weil ich nicht schlafen konnte, ich war noch zu aufgedreht. Und es hat mich einfach interessiert, den Rennverlauf einmal aus der Zuschauerperspektive zu sehen. Einen Hintergedanken hatte ich dabei aber nicht. Ich wusste zu dem Zeitpunkt nur nicht, was ich sonst machen sollte.“

 

René Rast

René Rast (Foto: Audi Communications Motorsport)

Während der Übertragung wurde berichtet, Ihre Freundin und Sie erwarten ein zweites Kind?

„Da ist nichts dran. Es ist schon verrückt. Ich dachte: Habe ich vielleicht was verpasst? Spaßeshalber habe ich bei meiner Freundin nachgefragt. Es ist wirklich lustig, was für Kreise so etwas zieht. Unzählige Leute haben uns schon darauf angesprochen und uns alles Gute gewünscht. Sogar unsere Vermieterin.“

Wie hat Ihre Familie das letzte Saisonrennen verfolgt und wie fielen die Glückwünsche aus?

„Wie bei den meisten Rennen war mein Vater wieder mit vor Ort. Meine Freundin und meine Mutter haben währenddessen von zu Hause aus die Daumen gedrückt. Glückwünsche kamen auf vielen verschiedenen Wegen bei mir an. Erstaunlicherweise war es erst ab Dienstag eine richtige Nachrichtenflut, das meiste kam per Handy und über die sozialen Medien. Mittlerweile habe ich keine Chance mehr, auf alle zu reagieren.“

Sie gelten als ein sehr selbstkritischer Rennfahrer. Hätte der aktuelle DTM-Champion in dieser Saison etwas besser machen können?

„Mit Sicherheit gab es viele Situationen, die man hätte besser lösen können. Zum Beispiel der Fehler am Norisring, als ich nach dem Reifenwechsel die Linie an der Boxenausfahrt überfuhr und dafür eine Durchfahrtsstrafe kassierte. Und vermutlich bin ich auf der einen oder anderen Runde nach einem Stopp mit kalten Reifen zu aggressiv gefahren. Aber im Grunde genommen haben wir als Team aus den Fehlern extrem viel gelernt. Und das war letztlich auch ein Teil unseres Erfolgs.“

Haben Sie schon einen Platz für den Meisterpokal gefunden?

„Noch habe ich den Pokal nicht zu Hause stehen. Für den findet sich aber ganz sicher ein geeigneter Ort. Darüber nachzudenken, wäre momentan auch eher ein Luxusproblem. Bisher war für solche Dinge einfach keine Zeit. Ich habe erst drei Tage nach Hockenheim mein Auto ausgeladen. Zuvor bin ich noch mit dem ganzen Gepäck vom Wochenende unterwegs gewesen.“

Was steht in den nächsten Wochen bei Ihnen an?

„Anfang der Woche war ich bereits bei Servus TV in Salzburg zu Gast und bei Audi in Ingolstadt. Bis Sonntag habe ich erstmal frei, bevor am Montag ein Pressetermin in meiner Heimat ansteht. Dort werden wir mit dem Rennauto durch die Stadt fahren und den Bürgermeister treffen. Dienstag und Mittwoch geht es weiter mit Terminen in Ingolstadt und Neckarsulm. Und am Donnerstag habe ich dann Geburtstag. Der wird am Wochenende darauf gefeiert, die Party hatte ich schon vor dem Finale geplant. Und nun ist noch ein weiterer guter Grund zu feiern hinzugekommen.“

„GRIP – Das Motormagazin“ 29.10.2017

29. Oktober 2017
18:00

„GRIP – Das Motormagazin“ am Sonntag, 29.10.2017, um 18:00 Uhr bei RTL2

Die GRIP-Testfahrer Matthias Malmedie und Niki Schelle haben jeweils nur 30 Euro für Kraftstoff, um damit an den Nürburgring zu kommen. Die Spritspar-Challenge und weitere Themen bei „GRIP – Das Motormagazin“.

Diesel oder Hybrid – welcher ist sparsamer? Die Testfahrer Matthias Malmedie und Niki Schelle starten zu einer Challenge mit Handicap. Beide haben jeweils nur 30 Euro für Kraftstoff, um von München zum 500 Kilometer entfernten Nürburgring zu kommen.

Matthias Malmedie setzt auf die Hybrid-Ikone Toyota Prius, Niki Schelle wählt einen VW Passat 2.0 TDI Blue Motion Technology. Wer zuerst ins Ziel fährt, dem gebührt die Siegerrunde auf der Nordschleife.

Zuschauerin Jennie braucht ein neues Auto. Ihr Benz ist ein wirtschaftlicher Totalschaden. GRIP-Gebrauchtwagenexperte Det Müller weiß Rat: Die alte E-Klasse soll als Unfallauto noch bares Geld bringen, das in den Neuerwerb fließt. Jennie möchte gerne eine Mittelklasse-Limousine. Denn neben dem Unfallauto hat sie noch ein Budget von 10.000 Euro. Ob Det Jennie etwas Passendes von BMW, Audi und Mercedes präsentieren kann?

Wandlitz vor den Toren Berlins: Über 320 Fahrzeuge kommen hier unter den Hammer. Das Besondere: Die Polizei hat die Fahrzeuge sichergestellt. Die Besitzer haben die Autos einfach irgendwo illegal am Straßenrand „entsorgt“. GRIP begleitet unerfahrene Schnäppchenjäger und ausgebuffte Auktionsprofis zu der gut besuchten Versteigerung. Am Ende steigt die Spannung: Springen die Autos, zu denen es oft nicht mal einen Schlüssel gibt, überhaupt an?

Opel-Maniacs: Bei Daniel Holesch, alias „Mantadany“, dreht sich alles um den Rochen aus Rüsselsheim. Christian Mählen ist ein Fan des Opel Corsa A – und hat ihn mittels zweier Turbo-Motoren in einen 1.000 PS starken „Killer-Corsa“ verwandelt. Dritter Kandidat ist Ralf Antweiler. In Afrika hat er tatsächlich den originalen Opel Ascona 400 gefunden, mit dem Walter Röhrl 1982 Weltmeister wurde. Helge hat die Qual der Wahl: Wer verdient den „Goldenen Opel-Blitz“?

In „Bella Italia“ fühlt GRIP-Testfahrerin Cyndie Allemann dem neuen Suzuki Ignis aufs Blech. Taugt das Micro-SUV als Ape-Ersatz für Restaurant-Chef Pierantonio? Leicht wird es für Cyndie nicht, den Italiener zu überzeugen, denn er liebt sein dreirädriges Kultmobil mit der offenen Ladefläche über alles…

„GRIP – Das Motormagazin“ am Sonntag, 29.10.2017, um 18:00 Uhr bei RTL2

Winterreifen ohne Schneeflockensymbol dürfen bald nicht mehr in Deutschland verkauft werden

19.10.2017. Die Änderung der Paragraphen 2 StVO (Straßenverkehrsordnung) und 36 der StVZO (Straßenverkehrszulassungsordnung) bringt eine wichtige Neuerung: Pkw, Busse und Lkw, die unter winterlichen Bedingungen gefahren werden, müssen ab Oktober 2024 Winter- oder Ganzjahresreifen mit dem so genannten „Alpinensymbol“ analog der EU-Richtlinie ECE R 117 montiert haben.

Solche Reifen haben ihre Wintereignung im Vergleich mit einem Referenzreifen unter Beweis gestellt. Reifen, die nur die M+S-Markierung auf der Flanke tragen und bis zum 31. Dezember 2017 produziert wurden, sind bei Schnee und Eis noch bis Ende September 2024 zugelassen. Fahrzeuge mit solchen Reifen dürfen unter winterlichen Bedingungen ab dem 1. Oktober 2024 nicht mehr gefahren werden.

An Pkw muss an allen Achsen die vorgeschriebene Bereifung montiert sein, an Lkw und Bussen an den dauerhaft angetriebenen Achsen sowie an den vorderen Lenkachsen. Für Reifenhersteller gilt, dass ab 1. Januar 2018 keine Winterreifen mehr ohne das „Alpinensymbol“ an den Handel in Deutschland verkauft werden dürfen.

Für die Autofahrer in Deutschland und diejenigen, die in der kalten Jahreszeit in der Bundesrepublik unterwegs sein wollen, bedeutet dies, dass sie vor dem Beginn der Wintersaison 2024 prüfen sollten, ob ihre Reifen das „Alpinensymbol“ tragen. Ist dies nicht der Fall, muss auf ein Reifenmodell mit der nötigen Kennung umgerüstet werden. Alle Premium-Reifen für die kalte Jahreszeit von Continental tragen das Symbol bereits und stellen ihre Leistungsfähigkeit bei unabhängigen Tests der führenden internationalen Fachmagazine regelmäßig unter Beweis.

Die gesetzlichen Vorgaben zur Winterbereifung in Europa sind sehr unterschiedlich. So müssen Autofahrer in Österreich bei Schnee und Eis Winterreifen mit mindestens 4 mm Restprofiltiefe fahren, in der Schweiz ist eine „der Wetter- und Straßensituation angepasste Bereifung“ vorgeschrieben. Wie auch in Deutschland kann in allen Nachbarländern und Wintersportgegenden darüber hinaus auf bestimmten Strecken weitere Ausrüstung, wie beispielsweise Schneeketten, angeordnet werden.

Schneeflockensymbol

Schneeflockensymbol (Foto: Continental AG)

Nissan e-NV200 Fridge Concept

19.10.2017. Gekühlt und mit Blaulicht eilt Nissan diesmal zur Tokyo Motor Show (25. Oktober bis 5. November 2017): Auf seiner Heimatmesse enthüllt der japanische Hersteller zwei Nutzfahrzeug-Konzepte, die maßgeschneidert für den Alltag in Metropolen sind.

Während das Paramedic Concept einen Ausblick auf die kommende Generation des ausschließlich in Japan erhältlichen Krankenwagens gibt, bringt das vollelektrische Nissan e-NV200 Fridge Concept frische Waren in jeden Winkel der Stadt.

Die modifizierte Version des beliebten Elektrotransporters e-NV200 bietet sich für die Auslieferung verderblicher Waren insbesondere im innerstädtischen Bereich an. Denn Rangieren sowie Parken im hektischen und engen Stadtverkehr werden dank kompakter Abmessungen erleichtert – Kriterien, an dem größere Fahrzeuge oftmals scheitern. Eine zusätzliche Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 12 kWh liefert zudem die Energie für die Aggregate des Kühlraums im Ladeabteil und ermöglicht so den emissionsfreien Transport gekühlter Lebensmittel.

Neben dem mobilen E-Kühlschrank stellt Nissan das Paramedic Concept vor, die fünfte Generation des beliebten und nur in Japan erhältlichen Nissan Ambulanzfahrzeugs. Es basiert auf dem Nissan NV350 Caravan, der höchsten Komfort für Patienten und ein besseres Arbeitsumfeld für Fahrer, Ärzte und Sanitäter sicherstellt. Der Krankenwagen verfügt über den Around View Monitor für 360-Grad-Rundumsicht, der das Manövrieren auf kleinstem Raum vereinfacht, und andere innovative Technologien, z.B. zur Reduzierung der Belastung durch Keime.

Ebenfalls an Bord: eine Lithium-Ionen-Verbraucherbatterie. Mit einer Kapazität von 1,6 kWh liefert sie den notwendigen Strom für lebensrettende medizinische Geräte. Im Einsatz reduziert sie nebenbei die CO2- und Geräuschbelastung durch das Fahrzeug. Das neue Modell kommt im Geschäftsjahr 2018 auf den japanischen Markt und soll den Absatz gegenüber der Vorgängerversion verdoppeln.

„Unsere fünfte Rettungswagen-Generation und das neue e-NV200 Fridge Concept haben jene Features, die das Leben bereichern“, so Ashwani Gupta, Senior Vice President der LCV-Geschäftseinheit von Renault-Nissan. „Das Paramedic Concept bietet die lebensrettende Ausstattung, mit der Rettungskräfte auf Notfälle selbst in abgelegenen Regionen agieren können. Das e-NV200 Fridge Concept bietet derweil großen Mehrwert für gewerbliche Nutzer. Es ermöglicht dank des leisen und abgasfreien Antriebs zusätzliche Einsatzgebiete und reduziert Betriebskosten. Mit null Emissionen ist er perfekt für Städte geeignet, in denen größere Fahrzeuge oft ungeeignet sind.“

Abgerundet wird der LCV-Auftritt vom Nissan NV350, dem im Sommer in Japan eingeführten Transporter, der auch als Basis des Rettungsfahrzeugs dient. Neben dem Around View Monitor verfügt das Nutzfahrzeug nun auch serienmäßig über einen Intelligenten Notbrems-Assistenten, ESP mit Traktionskontrolle und eine Berganfahrhilfe – Eigenschaften, die zuvor ausschließlich in einzelnen Ausstattungsvarianten erhältlich waren.

 

Nissan e-NV200 Fridge Concept

Lithium-Ionen-Batterie

24 kWh (Antrieb) + 12 kWh (Kühlraum)

Länge/Breite/Höhe

4.560 mm / 1.755 mm / 2.150 mm

Nissan Paramedic Concept

Motor

2,5-Liter-Benziner QR25DE – Fünfstufen-Automatik

Lithium-Ionen-Zusatzbatterie

1,6 kWh

Länge/Breite/Höhe

5.440 / 1.880 / 2.490 mm

Nissan e-NV200 Fridge Concept

Nissan e-NV200 Fridge Concept (Foto: NISSAN)

Nissan Verkaufsziel 2018

19.10.2017. Am Rande des World Mobility Summit 2017 in München – im Rahmen der eMove360° Europe 2017, Internationale Fachmesse für die Mobilität 4.0 – elektrisch – vernetzt – autonom, hat Thomas Hausch, Managing Director der Nissan Center Europe GmbH, die Ziele für 2018 hoch gesteckt:

„Angesichts der Verdopplung des EV-Markts in Deutschland im laufenden Jahr und der Tatsache, dass der neue Nissan Leaf bereits im ersten Quartal 2018 verfügbar ist, werden wir die bisherigen Leaf Zahlen absehbar verdreifachen können.“

Schon jetzt ist der weltgrößte Hersteller von Elektrofahrzeugen mehr als zufrieden; im Jahr 2016 steigerte Nissan seine EV-Zahlen in Deutschland um 16 Prozent. Thomas Hausch: „Geht der deutschlandweite Trend, was die Zulassungen von Elektromobilen angeht, so weiter wie in 2017, dann erreichen wir in Deutschland im Jahr 2022 die Zahl von einer Million zugelassenen Elektroautos in Deutschland.“

Um dieses Ziel zu realisieren, hat Nissan bereits die zweite Generation des Leaf am Start (seit dem 2. Oktober bestellbar). Vor kurzem in Tokio der Weltöffentlichkeit das erste Mal präsentiert, überzeugt das Auto nun mit größerer Reichweite, fortschrittlichen Assistenzsystemen, moderner Konnektivität und dynamischerem Design. Zeitgleich ist das auch der Startschuss für eine exklusive Vorverkaufs-Sonderedition: der neue Nissan Leaf 2.ZERO Edition.

Die Einführungsedition des weltweit meist verkauften Elektrofahrzeugs ist serienmäßig – und auch erstmalig in Europa – mit dem neuen Assistenzsystem ProPILOT für teilautomatisiertes Fahren ausgerüstet. Das System übernimmt im einspurigen Autobahnverkehr auf Knopfdruck die Steuerung von Lenkung, Gaspedal sowie Bremsen. Auch das neue e-Pedal, das NissanConnect EV Infotainment-System mit 7-Zoll-Display und App, der Intelligente Around View Monitor für 360° Rundumsicht, Wärmepumpe, Apple CarPlay und Android Auto sowie andere Highlights der Ausstattungsliste sind im Sondermodell serienmäßig an Bord. Angetrieben wird die zweite Generation des Nissan Leaf von einem Elektromotor mit 110 kW Leistung (150 PS) und einem Drehmoment von 320 Nm, der eine bessere Beschleunigung und mehr Fahrspaß ermöglicht. Dank der neuen 40-kWh-Batterie bietet der Leaf eine Reichweite von bis zu 378 Kilometern (NEFZ-Fahrzyklus) pro Batterieladung.

Für den Nissan Leaf 2.ZERO Edition hat die japanische Marke ein attraktives Vorverkaufsangebot geschnürt. Die limitierte Sonderedition ist ab sofort zu einer monatlichen Rate von 295 Euro bestellbar. Darin inbegriffen ist auch eine 22-kW-AC-Wallbox (3-phasig) fürs heimische Nachladen. Der Kaufpreis für den Leaf 2.ZERO Edition beträgt 34.950 Euro. Die ersten Fahrzeuge rollen im Januar 2018 zu den deutschen Kunden.

„Nissan ist weltweit der erste Hersteller, der sein Elektroauto bereits in der zweiten Generation auflegt“, sagt Thomas Hausch. „Mit dem neuen Leaf ändern sich auch die Spielregeln der Elektromobilität – absolute Reichweite ist aufgrund der nun mittlerweile hohen Standardbatteriekapazitäten nicht mehr maßgeblich sondern die Frage: Was kostet mich ein Kilometer Reichweite?“

Rechnet man beim Leaf nun Preis (Startpreis: 31.950 Euro) gegen Reichweite, kostet damit ein Kilometer zirka 85 Euro – im Bereich verfügbarer E-Fahrzeuge im C-Segment ist der neue Leaf damit das günstigste E-Auto in Deutschland.

Weltweit einzigartig ist auch der neue e-NV200: Dank neuer 40-kWh-Batterie bietet der Elektrotransporter jetzt über 60 Prozent mehr Reichweite. Bis zu 280 Kilometer (NEFZ-Fahrzyklus) können künftig mit einer Akkuladung zurückgelegt werden.

Nissan Leaf

Nissan Leaf (Foto: NISSAN)

Größe und Gewicht der Hochvoltbatterie sind unverändert geblieben – und dadurch auch Ladevolumen und Nutzlast. Mit der fast verdoppelten Batteriekapazität können Kunden künftig pro Batterieladung mehr als 100 Kilometer weiter fahren als bisher. Damit eignet sich der e-NV200 nun ideal für Geschäftskunden wie Paketdienste und Lieferservices, um die wichtigen innerstädtischen Lieferungen zu 100 Prozent lokal emissionsfrei zu absolvieren.

Der Nissan e-NV200 mit 40-kWh-Batterie lässt sich ab dem Jahresende als Kastenwagen, Kombi oder Evalia bestellen, der Marktstart in Europa ist für April 2018 vorgesehen.

Der neue Nissan Leaf

Der neue Nissan Leaf (Foto: Nissan)

Finanzierungsbeispiel (repräsentativ): Fahrzeugpreis 33.999 € inkl. Wallbox im Wert von 1.049,-€, Anzahlung 6.000,– €, Nettodarlehensbetrag 28.000,– €, Laufzeit 48 Monate (47 Monate à 295,– € und eine Schlussrate von 16.811,– €), Gesamtkilometerleistung 40.000 km, Gesamtbetrag 30.676€, Gesamtbetrag inkl. Anzahlung 36.676,-€, effektiver Jahreszins 2,99 %, Sollzinssatz (gebunden) 2,95 % p. a. Ein Angebot der NISSAN BANK, Geschäftsbereich der RCI Banque S. A., Niederlassung Deutschland, Jagenbergstraße 1, 41468 Neuss, zzgl. Überführungs- und Zulassungskosten für Privatkunden. Nur bei teilnehmenden NISSAN Händlern. Aktion nur gültig für Kaufverträge bis zum 31.12.2017.

Nissan Leaf: Stromverbrauch (kWh/100 km): kombiniert 17,0; CO2-Emissionen kombiniert (g/km): 0. Werte vorbehaltlich der finalen Homologation.

Nissan e-NV200: Stromverbrauch (kWh/100 km): kombiniert 16,5; CO2-Emissionen kombiniert (g/km): 0*. Werte vorbehaltlich der finalen Homologation.

Die angegebenen Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren VO(EG)715/2007 und § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der gegenwärtig geltenden Fassung und ohne Zusatzausstattung ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der bei allen Nissan Partnern und bei der Deutsche Automobil Treuhand (DAT) unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden steht außerdem als Download zur Verfügung.

Hinweis: bei den technischen Daten handelt es sich um vorläufige Werte, Stand 2. Oktober 2017.

Michael Frisch, Leiter Audi Vertrieb Overseas – Biografie

19.10.2017. Michael Frisch ist am 22.April 1961 in München geboren. Er ist verheiratet und hat eine Tochter.

Nach seiner Ausbildung zum Diplom-Kaufmann begann er 1986 seine Laufbahn als Marketingplaner für die Volkswagen AG in Wolfsburg. 1993 wechselte er zur AUDI AG als Referent Vertrieb Export für die Regionen Italien, Österreich und Schweiz. Nach verschiedenen Stationen für die Regionen West-, Süd- und Mitteleuropa sowie im Kunden und Teileservice trat er 2001 seine erste Führungsposition als Leiter Service Marktsteuerung Europa an.

Drei Jahre später verantwortete er den Vertrieb Westeuropa für Frankreich, Belgien, Niederlande und Luxemburg. Von 2007 bis 2013 leitete Michael Frisch die Audi Division Italien. Im Anschluss verantwortete der Diplom-Kaufmann für Skoda drei Jahre lang den Vertrieb Westeuropa. Zurück bei der AUDI AG übernahm er 2016 die Leitung des Verkaufs Deutschland.

Seit 1. März 2017 ist Michael Frisch Leiter des Vertrieb Overseas*. In dieser Funktion verantwortet er den Verkauf von Audi Neu- und Gebrauchtwagen, die Handelsnetzentwicklung sowie die Betreuung und Entwicklung des Übersee After-Sales Geschäftes.

*) Mittlerer Osten, Asien (ohne China/Hongkong), Australien, Neuseeland

Michael Frisch

Michael Frisch (Foto: AUDI AG)

Ott Tänak 2018 bei Toyota GAZOO Racing

18.10.2017 Köln. Rallyefahrer Ott Tänak wechselt zu Toyota GAZOO Racing: Der erfahrene Este verstärkt ab der kommenden Saison das japanische Team in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC). Im Toyota Yaris WRC kämpft er gemeinsam mit Co-Pilot Martin Jarveoja ab der Rallye Monte-Carlo um die WM-Krone.

Ott Tänak ist seit 2009 in der WRC aktiv und blüht in dieser Saison richtig auf: Mit zwei Siegen auf Sardinien und in Deutschland rangiert der 30-jährige Top-Pilot, bislang unterwegs für M-Sport, derzeit auf Rang zwei der Fahrerwertung. Bei insgesamt 77 Starts konnte Tänak 379 Punkte und 73 Etappensiege einfahren.

„Wir sind glücklich, dass wir Ott verpflichten konnten, da wir schon lange ein Auge auf ihn geworfen hatten. Er kombiniert die perfekte Mischung aus Jugend und Erfahrung. In Verbindung mit der richtigen mentalen Einstellung bedeutet das, dass er sehr gut in unser Team passen wird. Wie unser Yaris WRC hat Ott in diesem Jahr alle Erwartungen übertroffen“, erklärt Teamchef Tommi Mäkinen.

Toyota GAZOO Racing startet 2018 in sein zweites Jahr nach dem Comeback: Erstmals wird die komplette WRC-Saison mit drei Toyota Yaris WRC bestritten. Neben dem neu verpflichteten Duo Tänak/Jarveoja sind weiterhin Jari-Matti Latvala und Miikka Anttila sowie Esapekka Lappi und Janne Ferm am Start.

Kaj Lindström, bislang Co-Pilot von Juho Hänninen im Yaris WRC mit der Startnummer 11, übernimmt bereits ab der Rallye Australien in diesem Jahr den Posten des Sportdirektors. „Ich gratuliere Kaj zu seinem neuen Posten. Eine meiner Lieblingserinnerungen meiner eigenen Rallyekarriere ist unser gemeinsamer Sieg in Monte-Carlo. Von der Arbeit mit ihm weiß ich, dass Kaj ein richtiger Profi und zweifelsohne ein Gewinn für die weitere Entwicklung des Teams ist“, so Mäkinen.

Toyota Yaris WRC

Toyota Yaris WRC (Foto: Toyota)

18.10.2017 – Diesel teurer, Benzin billiger

18.10.2017. Die Kraftstoffpreise an den deutschen Tankstellen haben sich im Vergleich zur Vorwoche nur unwesentlich verändert.

Laut ADAC Untersuchung ist der Preis für einen Liter Super E10 binnen Wochenfrist um 0,2 Cent gesunken und liegt damit im bundesweiten Durchschnitt bei 1,329 Euro.

Der Dieselpreis hingegen stieg um 0,2 Cent auf 1,169 Euro.

Damit ist der Preisunterschied zwischen beiden Kraftstoffsorten wieder kleiner geworden: Mitte August betrug er zwischen Super E10 und Diesel noch 19,4 Cent je Liter, jetzt sind es 16 Cent.

Die Entwicklung der Kraftstoffpreise wird vor allem durch die Rohölnotierungen und den Kurs des Euro gegenüber dem Dollar beeinflusst. Der Preis für ein Barrel Rohöl der Sorte Brent ist gegenüber der Vorwoche leicht gestiegen, der Euro ist derzeit wieder etwas schwächer.

Ausführliche Informationen gibt es unter www.adac.de/tanken. Auskunft über die Spritpreise an den deutschen Tankstellen bietet auch die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“.

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