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Northern Europe Cup wird nicht fortgeführt

19.1.2018 München. Der ADAC Northern Europe Cup (NEC) für die Moto3-Klasse wird in der Saison 2018 nicht ausgetragen. Aufgrund eines geringen Teilnehmerinteresses wird die Serie nicht fortgeführt. In den vergangenen Monaten führte eine Interessenverlagerung von Industrie und Teams in andere Klassen und Serien trotz bereits frühzeitig bestätigter Rahmenbedingungen für die Saison 2018 zu einem nur [...] weiterlesen
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Anmeldung zur ADAC MX Academy powered by KTM ab 23...

18.1.2018 München. Die ADAC MX Academy powered by KTM startet im Jahr 2018 in die sechste Saison. Ab dem 23. Januar 2018 haben Kinder und Jugendliche zwischen sieben und 12 Jahren die Möglichkeit, sich online unter www.adac.de/mx-academy für die neuen Schnupperkurse des ADAC-Nachwuchsprogramms zu bewerben. Für die insgesamt 49 Events an den sieben Standorten in [...] weiterlesen
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Starkes Wachstum 2017: Groupe PSA verzeichnet weltweite Verkaufssteigerung um 15,4 Prozent

16.1.2018. Die SUV-Offensive als Teil des strategischen Wachstumsplans „Push to Pass“ führte zu einem enormen Erfolg für die Groupe PSA.

Alle fünf Modelle, die in den letzten 18 Monaten eingeführt wurden, trugen zu einem profitablen Wachstum bei. Insgesamt entfielen 23 Prozent des konsolidierten Umsatzes zum Jahresende auf SUV-Verkäufe.

In 2017 verkaufte die Marke Peugeot weltweit rund 600.000 SUVs und rangiert damit auf Platz zwei in Europa mit einem starken Wachstum von fast 60 Prozent.

Der Peugeot 3008 wurde in Europa als „Car of the Year 2017“ ausgezeichnet und mit 38 weiteren Preisen gekürt. Die Nachfrage nach diesem Spitzenmodell blieb mit weltweit 259.300 Neuzulassungen ungebrochen. Weiterhin unterstrichen der PEUGEOT 5008 mit 85.900 verkauften Einheiten weltweit sowie der Peugeot 4008 mit 51.500 Einheiten in China ihr großes Potenzial.

Im Herbst 2017 startete Citroën seine SUV-Offensive in China und präsentierte den C5 Aircross während in Europa der C3 Aircross folgte. Rund 22.700 respektive 35.400 Einheiten wurden bisher verkauft und werden 2018 weltweit eingeführt.

Ende Februar 2017 präsentierte DS Automobiles sein erstes SUV, den DS 7 CROSSBACK, und öffnete die Online-Reservierungen für das limitierte Sondermodell „La Première“. Im Oktober startete die Marke ihr exklusives Netzwerk und öffnete zeitgleich die Bestellungen für alle Versionen des Premium-SUV. Die Auslieferungen sind für Februar 2018 geplant.

Im Jahr 2017 haben Opel und Vauxhall den Channel-Mix im Rahmen des Sanierungsplans PACE! rationalisiert. Zudem starteten die Marken eine rekordverdächtige Produktoffensive mit zwei neuen SUVs, dem Crossland X und Grandland X. Die Modelle wurden im Mai und im September eingeführt und verzeichnen bereits einen Absatz von 33.900 und 18.700 Einheiten.

Im Jahr 2017 erreichte die Groupe PSA mit 476.500 verkauften Nutzfahrzeugen ihren bisher höchsten Absatz in diesem Segment. Dies entspricht einem Zuwachs von 15 Prozent im Vergleich zu 2016. Die Pkw-Versionen eingerechnet (z.B. Peugeot Traveller und Citroën SpaceTourer), verkaufte der Konzern 658.000 Einheiten im Jahr 2017.

Die Marken Peugeot und Citroën stärken damit die Führungsrolle der Groupe PSA in Europa und erreichen einen Marktanteil von 20,2 Prozent bei leichten Nutzfahrzeugen (1,3 Punkte Marktanteilsgewinn). Durch den Erfolg des Peugeot Expert und Citroën Jumpy trägt der Konzern zu mehr als 50 Prozent des europäischen LCV-Marktwachstums bei.

Außerhalb Europas zeigt die LCV-Offensive des Konzerns ebenfalls positive Ergebnisse. In Eurasien stieg der Verkauf bereits um 55 Prozent an – vor Beginn der lokalen Produktion des neuen Peugeot Expert und Citroën Jumpy, geplant für das erste Halbjahr 2018. In Lateinamerika stieg der Umsatz um 13 Prozent. Zudem wird hier ein komplettes Angebot an neuen Produkten und Dienstleistungen folgen.

Der Aufstieg eines europäischen Champions

Die konsolidierten Verkaufsergebnisse in Europa beliefen sich auf 2.378.600 Einheiten und lagen mit rund 450.000 Einheiten über dem Vorjahreswert (plus 23,2 Prozent), davon 376.400 Opel und Vauxhall Einheiten seit dem 1. August 2017.

Der Marktanteil der Groupe PSA erhöhte sich in allen wesentlichen Märkten, mit Ausnahme von Großbritannien. Erstmals seit 2010 hat die Groupe PSA ihren Marktanteil um 0,3 Punkte erhöht (11,1 Prozent) allein durch Peugeot, Citroën und DS Automobiles.

Neben den gestiegenen Verkaufszahlen von SUV und LCV profitierte der Konzern von den erfolgreichen Markteinführungen des Peugeot 308 (166.000 verkaufte Einheiten), Citroën C3 (217.000 verkaufte Einheiten) und Opel Insignia, erhältlich in drei Modellen, dem Sports Tourer, Grand Sport und Country Tourer (insgesamt 40.600 verkaufte Einheiten von August bis Dezember 2017).

Darüber hinaus erreichten der Peugeot 2008 und der Opel Mokka den zweiten und dritten Rang in ihrem Segment. DS Automobiles baute sein Handelsnetz weiter aus und zählt heute 150 Standorte, die die Markteinführung des ersten Modells einer neuen Generation, dem DS 7 CROSSBACK, begleiten.

Naher Osten und Afrika: Profitables Wachstum über den Zielvorgaben

Die konsolidierten Verkäufe in der Region Naher Osten und Afrika betrugen 618.800 Einheiten, davon 26.800 der Marke Opel, was einen Anstieg von 61,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet.

Diese Leistung ist auf die Konzernergebnisse im Iran zurückzuführen (444.600 verkaufte Einheiten im Jahr 2017) sowie höhere Umsätze in der Türkei, in Israel und den französischen Überseedepartements. Der Marktanteil der Groupe PSA in dieser Region stieg seit 2015 kontinuierlich und erreichte 11,6 Prozent. Dieses Ergebnis entspricht den Erwartungen des Plans „Push to Pass“, bis 2021 700.000 Fahrzeuge zu verkaufen.

Die Groupe PSA setzte ihre Produktoffensive in der Region erfolgreich fort. Sie lancierte den neuen Citroën C3 (ausgezeichnet als „Best Urbanite“ in Israel), den neuen Peugeot 3008 (gewählt als „Familienauto des Jahres“ in Südafrika und „Car of the Year“ in Israel), und den Peugeot Pick Up, welcher die Rückkehr der Marke in ein traditionelles Segment bedeutet.

Die soeben gelaunchten Opel Modelle Insignia und Crossland X sowie der Launch des für Frühjahr 2018 angekündigten Opel Grandland X sind Ausdruck der Produktoffensive in der Region.

Für DS Automobiles stand 2017 der Aufbau eines Händlernetzes im Mittelpunkt, vor der Markteinführung des DS 7 CROSSBACK in den kommenden Monaten.

Dieses Jahr brachte zudem den Produktionsanlauf und die Markteinführung des Peugeot 2008 im Iran sowie die Gründung eines iranischen Joint Ventures zwischen Citroën und SAIPA mit Sitz in Kashan. Die Gruppe baute ihre Produktionsbasis weiter aus. So wurde der erste Spatenstich im marokkanischen Werk in Kenitra gefeiert. In Kenia und Äthiopien startete die lokale Produktion und die Planung für ein neues Werk in Oran, Algerien, wurde unterzeichnet.

Opel startete eine Produktoffensive in der Region und stellte kürzlich den Insignia und den Crossland X vor. Die Einführung des neuen Grandland X ist für Anfang 2018 geplant.

DS Automobiles baute auch im Nahen Osten und in Afrika sein Händlernetz aus, bevor der DS 7 CROSSBACK in den kommenden Monaten eingeführt wird.

Anzeichen für eine Erholung der Verkaufszahlen in China und Südostasien

In einem schwierigen konjunkturellen Umfeld hat der Konzern im Jahr 2008 387.000 Fahrzeuge in China und Südostasien verkauft. Erste Anzeichen für eine Erholung des Absatzes zeigen sich: Seit Juli verbucht die Groupe PSA einen Umsatzanstieg sowie einen Marktanteilsgewinn von 0,3 Punkten im zweiten Halbjahr 2017 verglichen mit der ersten Jahreshälfte. Die SUV-Offensive mit den Modellen Peugeot 4008 und 5008 sowie Citroën C5 Aircross erwies sich als Triumph in 2017. Der neue Peugeot 308 und die Citroën Modelle C5 und C6 blieben stabil gegenüber 2016, trotz einer schwächeren Nachfrage in diesem Marktsegment.

In Südostasien konnte die Groupe PSA ihre Entwicklung mit der erfolgreichen Markteinführung der SUVs Peugeot 3008 und 5008 in Vietnam beschleunigen. Die Fahrzeuge werden nun im Werk von THACO in Chu Lai produziert, nur 9 Monate, nachdem, die Produktionsvereinbarung abgeschlossen wurde.

Im Juni 2017 unterzeichnete die Groupe PSA eine Vereinbarung zur Intensivierung der Zusammenarbeit mit ChangAn Automobile, was eine solide Basis für den schnelleren Ausbau der Marke DS bilden soll. Vorgestellt auf der Branchenmesse „Auto Shanghai“, wird der DS 7 CROSSBACK parallel zum Start der „Beijing Motor Show“ auf den Markt kommen.

Weiteres Wachstum in Lateinamerika mit einem Anstieg der Verkäufe um 12,2 Prozent auf 206.300 Einheiten

In Lateinamerika stieg der Umsatz von Peugeot aufgrund der starken Dynamik in den meisten Märkten um 11,1 Prozent. Der Peugeot 3008 und der 5008 wurden in allen Ländern sehr erfolgreich eingeführt. Die erzielten Verkäufe waren damit höher als erwartet. Der Peugeot Expert, kürzlich in Brasilien und Argentinien eingeführt und in Uruguay produziert, verspricht auch ein Erfolg zu werden.

Der Umsatz von Citroën stieg in den meisten Märkten der Region um 14 Prozent. Die Verkäufe in Chile etwa erreichten ein Plus von 47 Prozent, dank des enormen Erfolges des neuen Citroën C3 und durch das Nutzfahrzeug-Geschäft. Hier positioniert sich der Berlingo auf Platz eins. Der Citroën Jumpy, produziert in Uruguay und vermarktet in Brasilien und Argentinien, wurde gut angenommen, was darauf hindeutet, dass die Nachfrage nach dem Fahrzeug im Jahr 2018 stark sein wird.

DS Automobiles verzeichnete ein Umsatzwachstum von 21,6 Prozent, angetrieben durch die positiven Entwicklungen in Argentinien. Dort rangiert die Marke an vierter Stelle im Premium-Segment. Hier stellt der DS 3 zum vierten Mal in Folge das erfolgreichste Fahrzeug seiner Klasse dar. Die Marke eröffnete zu Jahresende zwei DS Stores. Der Ausbau des Handelsnetzes steht auch 2018 auf der Agenda. In den kommenden Monaten findet zudem die Markteinführung des DS 7 CROSSBACK statt.

Die Region Indien-Pazifik meldet 26.100 verkaufte Autos und 31 Prozent Wachstum vor der Markteinführung in Indien 2020

In Japan wuchs der Konzern um 20 Prozent und meldete seine beste Leistung seit mehr als 20 Jahren. In Australien und Neuseeland, wo zwei neue Importeure tätig sind, ist eine Erholung der Verkäufe in Gang, was den Absatz nahezu verdreifacht im Vergleich zu 2016. Der Verkauf in den französischen Überseegebieten legte weiterhin stark zu (um 40 Prozent). Die Ergebnisse auf dem südkoreanischen Markt änderten sich nicht gegenüber 2016.

Peugeot trug wesentlich zu diesem Wachstum bei und verzeichnete durch die erfolgreiche Einführung des Peugeot 3008 und 5008 einen Umsatzanstieg um 37 Prozent.

Der Absatz von CITROËN stieg deutlich (um 36 Prozent) dank der starken Nachfrage nach dem neuen C3.

DS Automobiles baute die Marke in der Region weiter aus. Auf der „Tokyo Motor Show“ in Japan stellte der DS 7 CROSSBACK eine beliebte Neuheit dar. Darüber hinaus eröffnete DS Automobiles drei neue DS Stores und DS Salons, 2018 werden weitere folgen.

Der Umsatz in Eurasien stieg um 45 Prozent und übertraf damit den Automarkt

Die Groupe PSA verzeichnete bedeutende Fortschritte in den wichtigsten Märkten Eurasiens, darunter Russland (plus 38 Prozent) und die Ukraine (plus 62 Prozent) mit insgesamt 15.200 verkauften Einheiten.

Der Absatz des Peugeot 3008 lag deutlich über dem Vorgängermodell, was 21 Prozent der Markenvolumina ausmacht und dazu beiträgt, das Volumen um 50,7 Prozent zu steigern. Die Umsatzdynamik des Citroën Grand C4 Picasso (plus 126 Prozent), insbesondere im B2B-Segment konnte die gute Nachfrage der Marke in Eurasien um starke 33,4 Prozent steigern.

Der Umsatz der Groupe PSA im LCV-Segment stieg um 55 Prozent. Die lokale Produktion einzelner Modelle der Groupe PSA (Peugeot Expert und Citroën Jumpy sowie Peugeot Traveller und Citroën SpaceTourer) in Kaluga, Russland, ab 2018 soll ein noch schnelleres Umsatzwachstum in Eurasien ermöglichen.

Jean-Philippe Imparato, CEO von Peugeot: „2017 war ein außergewöhnliches Jahr für Peugeot. Wir haben Rekordhöhen erreicht. Unser Ziel, zwei Millionen Fahrzeuge zu verkaufen, haben wir übertroffen. Dies ist insbesondere auf die hohe Nachfrage nach unseren SUV-Modellen und den leichten Nutzfahrzeugen zurückzuführen. Dazu boten wir mit unserer konventionellen Limousine Peugeot 208 und dem neuen 308 weitere Spitzenprodukte. Die Marke steigerte ihre Absatzmengen und ihren Marktanteil in fünf von sechs Regionen. Peugeot ist erfolgreich in den gehobenen Markt aufgestiegen und expandiert mit internationalen Erfolgen außerhalb Europas, was heute 45 Prozent des weltweiten Gesamtumsatzes ausmacht.“

Linda Jackson, Chief Executive Officer von Citroën: „2017 war der Startschuss für die neue Produktoffensive von Citroën: Es war das erste volle Jahr für den neuen C3, den neuen

Jumpy und den SpaceTourer. Aber auch das Jahr, in dem wir den C3 Aircross in Europa und den C5 Aircross in China eingeführt haben. Das Ergebnis: In Europa haben wir unsere höchsten Verkaufszahlen seit sechs Jahren erreicht und Marktanteile im Pkw- und Nutzfahrzeug-Segment zurückgewonnen. China ausgenommen, sind unsere weltweiten Verkäufe um 7,5 Prozent gestiegen! Wir haben die notwendige Stärke, um diese Umsatzdynamik im Jahr 2018 zu erhalten und zu intensivieren – durch den weltweiten Roll-out unserer jüngsten Produkte und durch große bevorstehende Markteinführungen. Mehr gibt es auf dem Genfer Autosalon!“

Yves Bonnefont, CEO von DS Automobiles: „2017 war ein entscheidendes Jahr für DS Automobiles: Mit der Bestellöffnung für den DS 7 CROSSBACK, dem ersten DS Modell der zweiten Generation, dem Debüt des exklusiven DS Netzwerks und des Roll-outs von ‚Only You‘. Wir folgen unserer globalen strategischen Roadmap.“

Peter Küspert, Executive Vice-President, Verkauf, Marketing & Aftersales bei Opel/Vauxhall: „2017 war ein Übergangsjahr für Opel/Vauxhall mit einer beispiellosen Produkt-Offensive, die es uns ermöglicht, über das gesamte Jahr 2018 hinweg eine junge Modellpalette anzubieten und in allen Hauptsegmenten präsent zu sein. Dies gilt insbesondere für die X-Familie mit dem Mokka X, dem Crossland X und dem Grandland X, die den Insignia GSi, den Corsa GSi und den brandneuen Combo perfekt ergänzen.“

[1]Ab dem 1. August 2017 umfasst der Konsolidierungskreis des Konzerns die Verkaufsmengen von Opel und Vauxhall, die zusammen zwischen August und Dezember 403.900 Einheiten ausmachen.

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Diakonie Dortmund setzt auf elektrische Fahrzeugflotte und übernimmt sechs smart fortwo electric drive

16.1.208 Berlin. Die Diakonie Dortmund hat ihre bereits umfangreiche smart Flotte mit elektrischen smart Modellen ergänzt: Anne Rabenschlag, Geschäftsführerin der Diakonie Dortmund, übernahm sechs smart fortwo electric drive (Stromverbrauch (kombiniert): 12,9 kWh/100km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km)* in der Mercedes-Benz und smart Niederlassung Dortmund.

„Nah bei den Menschen zu sein, die wir täglich versorgen, heißt, auch für Nachhaltigkeit zu sorgen. Unser Einstieg in die Elektromobilität ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung“, so Diakonie-Geschäftsführerin Anne Rabenschlag. „Seit 15 Jahren vertraut die Diakonie Dortmund auf smart – das ist eine Partnerschaft, auf die wir stolz sind“, sagt Gerd Hewing, Vertriebsdirektor Mercedes-Benz Pkw West und Leiter der Mercedes-Benz und smart Niederlassung Dortmund.

„Mit dem Schritt in die Elektromobilität haben wir die smart Flotte der Diakonie nun gemeinsam auf die Zukunft ausgerichtet.“ Der smart electric drive macht den Einstieg in die Elektromobilität so attraktiv wie nie. Denn er verbindet die Agilität des smart mit lokal emissionsfreiem Fahren – die ideale Kombination für urbane Mobilität. Im Heck des smart electric drive arbeitet ein 60 kW (81 PS) starker Elektromotor und überträgt seine Kraft über eine konstante Übersetzung auf die Räder. Aus dem Stand stellt er sofort ein kraftvolles Drehmoment von 160 Nm zur Verfügung. Die Reichweite beträgt rund 160 km – ideal für eine lokal emissionsfreie Mobilität im urbanen Raum.

Mit ihrer Wendigkeit, dem geringen Platzbedürfnis, ihrer Sicherheit, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit empfehlen sich der smart fortwo und der Viersitzer smart forfour nicht zuletzt für Geschäfts- und Großkunden sowie für gewerbliche Einzelkunden. Umfangreiche Flottenpakete mit attraktiven Sonderausstattungen werten die beiden Modelle für gewerbliche Kunden zusätzlich auf.

Zu den maßgeschneiderten Leistungen für gewerbliche Kunden gehören auch die individuelle Beratung durch Flottenverkäufer und Key Account Manager, Mengenrabattabkommen bereits ab einer Abnahme von drei smart Modellen jährlich (besondere Konditionen für Pflegedienste gibt es bereits ab dem ersten Fahrzeug), spezielle Leasing-Angebote und einheitliche Konditionen auch für Tochterunternehmen. Zu den Serviceleistungen zählen unter anderem die garantierte Mobilität durch ein flächendeckendes Servicenetz und eine kostenlose Mobilitätsgarantie. Die Mercedes-Benz Bank und das Daimler Fleet Management gewährleisten die perfekte Integration von Fuhrparkfinanzierung und Fuhrparkmanagement.

smart fortwo electric drive

smart fortwo electric drive

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch“ neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist.

SKODA AUTO liefert 2017 weltweit mehr als 1,2 Millionen Fahrzeuge aus

16.1.2018 Mladá Boleslav. ŠKODA AUTO hat 2017 einen neuen Absatzrekord erzielt. Die weltweiten Auslieferungen der tschechischen Traditionsmarke stiegen im vergangenen Jahr um 6,6 Prozent auf 1.200.500 Fahrzeuge (2016: 1.126.500).

Zum vierten Mal in Folge verkauft ŠKODA AUTO somit innerhalb eines Jahres mehr als eine Million Fahrzeuge. Neben dem Bestseller ŠKODA OCTAVIA gehören der ŠKODA SUPERB sowie die neuen SUVs KODIAQ und KAROQ zu den bedeutendsten Wachstumstreibern. Beide SUVs erfreuen sich seit ihrer Markteinführung großer Beliebtheit.

„2017 war für ŠKODA das beste Jahr in der 122-jährigen Unternehmensgeschichte. Das gibt uns weiteren Antrieb und wir danken all unseren Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen. Das vergangene Jahr hat gezeigt, dass wir mit der ŠKODA Strategie 2025 auf dem richtigen Weg sind, um den tiefgreifenden Wandel der Automobilindustrie erfolgreich zu gestalten. Gleichzeitig motiviert dieser Erfolg, auch in diesem Jahr wieder Vollgas zu geben. Genau das tun wir: mit zahlreichen neuen Produkten und Mobilitätslösungen, die unsere Kunden begeistern werden“, sagt der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Bernhard Maier.

Alain Favey, ŠKODA Vorstand für Vertrieb und Marketing, fügt hinzu: „Dass beide neuen SUV-Modelle von Beginn an so gut beim Kunden ankommen, verdanken wir auch unserem starken Vertriebsnetzwerk. Rund um den Globus haben die ŠKODA Händler 2017 einen fantastischen Job gemacht – sie sind eine wichtige Säule unseres Erfolgs.“

Das Erfolgsjahr 2017 endet für ŠKODA so, wie es begonnen hat: mit einem Absatzrekord. Nach dem besten Januar der 122-jährigen Unternehmensgeschichte erzielt der tschechische Automobilhersteller auch für den Monat Dezember einen neuen Rekord. Mit 107.500 ausgelieferten Fahrzeugen übertrifft ŠKODA das Vorjahresergebnis um 19,2 Prozent.

In Westeuropa steigert der tschechische Automobilhersteller die Auslieferungen an Kunden 2017 um 5,2 Prozent auf 477.700 Fahrzeuge (2016: 454.000 Fahrzeuge). Im Dezember verzeichnet ŠKODA in dieser Vertriebsregion ein Plus von 7,0 Prozent auf 33.600 Einheiten (Vorjahreszeitraum: 31.400 Fahrzeuge). Deutschland ist mit 173.300 ausgelieferten Fahrzeugen im Gesamtjahr nach wie vor der weltweit zweitstärkste Einzelmarkt für ŠKODA. Hier legte der Absatz um 4,9 Prozent zu (2016: 165.200 Fahrzeuge). Damit ist ŠKODA wieder Importmarke Nummer eins in Deutschland und festigt seine Position unter den renommierten Volumenmarken. Im Dezember letzten Jahres steigert der Hersteller seine Auslieferungen in Deutschland um 12,2 Prozent auf 13.500 Einheiten (Vorjahreszeitraum: 12.100 Fahrzeuge). Zweistellige Zuwachsraten erzielt der tschechische Automobilhersteller 2017 in Frankreich (27.300 Fahrzeuge; +18,5 %), Italien (24.700 Fahrzeuge; +20,3 %), Österreich (24.300 Fahrzeuge; +17,9 %), Norwegen (8.600 Fahrzeuge; +11,7 %). Ein starkes Plus verzeichnet die Marke außerdem in Griechenland (3.200 Fahrzeuge; +116,5 %).

ŠKODA RAPID

ŠKODA RAPID

In Zentraleuropa legt ŠKODA von Januar bis Dezember 2017 um 12,7 Prozent auf 207.100 Fahrzeuge zu (2016: 183.800 Fahrzeuge). Im letzten Monat des vergangenen Jahres steigert das Unternehmen die Auslieferungen um 5,6 Prozent auf 14.200 Einheiten (Dezember 2016: 13.400 Fahrzeuge). 2017 liefert ŠKODA im Heimatmarkt Tschechien mit 95.000 Einheiten 8,0 Prozent mehr Fahrzeuge aus als im Vorjahreszeitraum (2016: 88.000 Fahrzeuge). In Polen (66.600 Fahrzeuge; +18,5 %), der Slowakei (21.000 Fahrzeuge; +11,4 %), Ungarn (12.700 Fahrzeuge; +16,2 %), Slowenien (7.100 Fahrzeuge; +12,7 %) und Kroatien (4.700 Fahrzeuge; +35,7 %) erreicht die tschechische Marke starke zweistellige Zuwächse.

In Osteuropa ohne Russland legt ŠKODA im Gesamtjahr ebenfalls kräftig zu. Mit 41.300 Fahrzeugen liefert der Hersteller 17,9 Prozent mehr Fahrzeuge aus als im selben Zeitraum des Vorjahres (2016: 35.100 Fahrzeuge). Im Dezember wächst die Marke in dieser Region um 36,2 Prozent auf 3.900 Auslieferungen (Dezember 2016: 2.800 Fahrzeuge). Besonders positiv entwickeln sich im Jahresverlauf sowohl das Baltikum (7.400 Fahrzeuge; +13,3 %) und Serbien (6.700 Fahrzeuge; +17,5 %) als auch die Ukraine (6.100 Fahrzeuge; +69,4 %) und Bosnien (1.600 Fahrzeuge; +16,5 %). In Russland erzielt ŠKODA im Gesamtjahr mit 62.300 ausgelieferten Fahrzeugen ein Plus von 12,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2016: 55.400 Fahrzeuge).

Der für ŠKODA weltweit stärkste Absatzmarkt ist nach wie vor China. Im Reich der Mitte legen die Auslieferungen des tschechischen Automobilherstellers 2017 um 2,5 Prozent auf 325.000 Einheiten zu (2016: 317.100 Fahrzeuge). Im Dezember liefert die Marke 42.400 Fahrzeuge an Kunden aus – 41,8 Prozent mehr als im Vorjahresmonat (Dezember 2016: 29.900 Fahrzeuge).

Positiv entwickeln sich im Gesamtjahr 2017 zudem Israel (23.400 Fahrzeuge; +14,5 %) und Indien (17.100 Fahrzeuge; +31,4 %).

Auslieferungen der Marke ŠKODA im Jahr 2017 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahr):

ŠKODA OCTAVIA (418.800; -3,9 %)
ŠKODA RAPID (211.500; -0,6 %)
ŠKODA FABIA (206.500; +2,1 %)
ŠKODA SUPERB (150.900; +8,7 %)
ŠKODA KODIAQ (100.000; – )
ŠKODA YETI (69.500; -27,8 %)
ŠKODA KAROQ (6.300; – )
ŠKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 37.100; -8,8 %)

Die zehn erfolgreichsten Märkte für ŠKODA im Jahr 2017

Land Auslieferungen an Kunden 2017
1. China 325.000
2. Deutschland 173.300
3. Tschechien 95.000
4. Großbritannien 80.100
5. Polen 66.600
6. Russland 62.300
7. Frankreich 27.300
8. Türkei 25.000
9. Italien 24.700
10. Österreich 24.300

ŠKODA OCTAVIA

ŠKODA OCTAVIA (Foto: ŠKODA)

BMW Group übernimmt Parkmobile LLC

16.1.2018. Parkmobile erreicht jetzt 22 Mio. Kunden in mehr als 1000 Städten +++ Ausbau der Mobility Services als Teil der Strategie NUMBER ONE > NEXT +++

München. Die BMW Group hat im Januar 2018 Parkmobile LLC, den größten Anbieter mobiler Parkdienstleistungen in Nordamerika, übernommen. Damit ist die BMW Group international führender Anbieter von digitalen Parklösungen.

Die BMW Group setzt mit ihrer Strategie NUMBER ONE > NEXT konsequent auf die Mobilität der Zukunft und investiert umfassend in Technologien von morgen. Mit der Übernahme von Parkmobile LLC baut das Unternehmen sein Angebot an Mobilitäts-dienstleistungen weiter aus. Gerade im urbanen Raum sind Parkraumlösungen ein wesentlicher Bestandteil der Mobility Services.

„Bis zu dreißig Prozent des Verkehrsaufkommens in der Stadt sind der Parkplatzsuche geschuldet. Mit der Übernahme von Parkmobile LCC sind wir international führender Anbieter von digitalen Parklösungen. Damit adressieren wir den Painpoint Parken und skalieren unser Angebot für unsere weltweiten Kunden“, sagte Peter Schwarzenbauer, Mitglied des Vorstands der BMW AG, MINI, Rolls-Royce, BMW Motorrad, Kundenerlebnis und Digital Business Innovation BMW Group.

Die BMW Group hielt schon seit 2014 eine Minderheitsbeteiligung an Parkmobile LLC und hat das Unternehmen mit mehr als einhundert Mitarbeitern und Sitz in Atlanta, Georgia, nun übernommen. Parkmobile LLC bietet seinen Service in mehr als 300 US-Städten an, darunter in bedeutenden Metropolen wie New York, Philadelphia und Phoenix. Bereits seit April 2016 ist die Parkmobile Group Europa, zu deren Marken auch ParkNow zählt, zu einhundert Prozent im Besitz der BMW Group.

„Wir sind stolz auf das, was die Kollegen von Parkmobile bereits erreicht haben und freuen uns, das Geschäft gemeinsam mit den neuen Kollegen weiter zu skalieren“, so Bernhard Blättel, Leiter Mobilitätsdienstleistungen, BMW Group.

In Europa und Nordamerika erreicht Parkmobile insgesamt über 22 Millionen Kunden und bietet digitale Parklösungen in mehr als 1.000 Städten an.

„Die BMW Group war stets Vorreiter im Bereich von disruptiven Mobilitätstechnologien. Durch das frische Kapital sowie das Netzwerk der BMW Group mit ihren Partnern und Kunden sind wir hervorragend für unser weiteres Wachstum und die Expansion auch über Nordamerika hinaus aufgestellt. Wir hätten uns keinen besseren Partner vorstellen können”, ergänzte Jon Ziglar, CEO Parkmobile LLC.

Der Mobilitätsservice von Parkmobile richtet sich an Fahrer aller Automarken und ermöglicht das ticket- und bargeldlose Parken am Straßenrand (On-Street) per App oder im Auto. Beim Parken in Parkhäusern (Off-Street) unterstützt der Service die Suche, das Reservieren und Bezahlen von Parkplätzen.

Mit innovativen Parklösungen in Innenstädten trägt die BMW Group aktiv zu einer verbesserten urbanen Mobilität bei. Digitale Parklösungen unterstützen den Autofahrer, können den Parksuchverkehr reduzieren und sorgen so für geringere Emissionen in den Städten.

Parkmobile (01/2018)

Parkmobile (01/2018) (Foto: BMW AG/Parkmobile))

Lexus LF-1 Limitless

15.1.2018 Köln. Mit der Studie Lexus LF-1 Limitless, die auf der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit ihre Weltpremiere feiert, gewährt Lexus einen Ausblick auf die Entwicklung künftiger Crossover-Fahrzeuge im Luxussegment.

Vor zwei Jahrzehnten hat die japanische Premiummarke mit dem RX 300 in Detroit das Segment der luxuriösen Crossover-Fahrzeuge ins Leben gerufen. Heute tummeln sich fast 50 Mitbewerber auf diesem Markt, in dem Lexus mit dem RX nach wie vor weltweit das meistverkaufte Modell anbietet.

Nun stellt die Marke wiederum ein wegweisendes Crossover-Konzeptfahrzeug in Detroit vor. Es kombiniert hohe Leistungsfähigkeit mit umfassendem First-Class-Komfort und steht repräsentativ für Technologie und Innovation. Sein Design zeigt die jüngste Evolution der Formensprache von Lexus auf.

Limitless – also grenzenlos – scheinen das Potenzial und die Möglichkeiten des Konzeptfahrzeugs zu sein, die damit den unterschiedlichen Lebensstilen künftigen Kunden Rechnung tragen. Dies trifft insbesondere auf die vielseitigen Antriebsoptionen zu: Der Lexus LF-1 Limitless kann von einer Brennstoffzelle, Hybrid- oder Plug-in-Hybridtechnologie, einem konventionellen Verbrennungsmotor oder auch vollelektrisch angetrieben werden.

Für die innovative Gestaltung des Lexus LF-1 Limitless zeichnet CALTY Design Research in Kalifornien verantwortlich. Die weiter entwickelte Designsprache zitiert die gleichsam reduzierte wie elegante Form eines traditionellen japanischen Schwertes. Es vereint die organischen Konturen flüssigen Metalls mit der messerscharfen Klinge eines klassischen Katana. Ihre Synthese resultiert in fließenden Linien und präzise ausgeführten Kanten, aus denen sich das ebenso aggressive wie harmonische Design des Konzeptfahrzeugs definiert.

„Der Lexus LF-1 Limitless ist unsere Vision einer neuen Art von Flaggschiff-Fahrzeug, das Crossover-Eigenschaften mit der Leistungsfähigkeit und dem Komfort heutiger Luxuslimousinen kombiniert“, so Kevin Hunter, Präsident von CALTY Design Research Inc. „Das Konzeptfahrzeug zeichnet sich durch kreative Technologien aus und baut gleichzeitig eine starke emotionale Verbindung zum Fahrer und seinen Passagieren auf, indem es ihren Erwartungen unterwegs noch besser entspricht.“

Das positive Erlebnis beginnt mit stimmigen Karosserieproportionen. Die vergleichsweise niedrige Höhe verleiht dem Lexus LF-1 ein athletisches Profil, das eher an klassische Grand-Touring-Fahrzeuge als an einen Kombi erinnert. Auch dank der tief und weit nach hinten positionierten Fahrgastzelle sowie markanten Rädern im 22-Zoll-Format in großen Radhäusern nimmt der LF-1 eine kraftvolle, energiegeladene Haltung ein. Zugleich unterstreichen die niedrige Dachlinie und die erhöhte Bodenfreiheit, dass es sich um einen Crossover handelt, der auf Leistung und Praktikabilität ausgelegt ist.

Wie bei allen aktuellen Lexus Modellen gehört der Diabolo-Kühlergrill zu den Kernelementen des Gesamtdesigns. Beim LF-1 geht die japanische Marke noch einen Schritt weiter: Auch die Heckpartie greift die markante Grundform auf. Der Kühlergrill selbst zeichnet sich durch eine dreidimensionale Gestaltung mit eigens von CALTY entwickelten Farben aus. Seine Rippen gruppieren sich kreisförmig um das zentrale Markenemblem – auf diese Weise erinnern sie an Metallspäne, die von einem Magneten ausgerichtet werden. Rund um den Kühlergrill weist der LF-1 eine LED-Beleuchtung auf, die den Fahrer begrüßt, wenn er sich dem Fahrzeug nähert.

„Lexus Modelle wie der RX haben dazu beigetragen, die weltweite Popularität der Luxus-SUV-Kategorie zu steigern. Mit dem neuen Crossover-Konzept zeigt Lexus eine Zukunft auf, die ein hohes Maß an Dynamik und Nutzwert mit sich bringt – verbunden mit einem aufregenderen, emotionalen Design. Wir hoffen, dass es die Erwartungen unserer Kunden an Fahrzeuge in diesem Segment erfüllen wird“, sagt Yoshihiro Sawa, Präsident von Lexus International.

Die Seitenansicht des LF-1 fließt auf klar definierte Weise von der Front zum Heck. Die Gürtellinie reicht von der Motorhaube bis zum Ansatz der D-Säule. Damit bildet sie einen spannenden Kontrast zu den komplexer gestalteten Oberflächen im unteren Bereich – wie zum Beispiel dem markant geformten vorderen Kotflügel, der sanft in die weit nach innen gewölbte Tür übergeht. Sie liefert den Ausgangspunkt für die Karosserie, die in Richtung Hinterachse zunehmend an Volumen gewinnt. Dies verleiht dem LF-1 ein Erscheinungsbild, das an klassische Muscle Cars erinnert.

Der geteilte Dachspoiler des Lexus LF-1 zieht die Blicke der Betrachter ebenso auf sich wie die markant geformten Öffnungen an den hinteren Kotflügeln. Während sie an großvolumige Schalldämpferauslässe erinnern, führen sie tatsächlich die von den Hinterrädern zum Heck strömende Luft ab. Die Schultern über den hinteren Radhäusern bieten langgezogenen Rückleuchten stabilen Halt, die sich – geformt wie Skulpturen – beidseits bis zur Mitte der Heckklappe fortsetzen. Darüber befindet sich eine große Glasfläche, die sich im Dachbereich bis zu den Rücksitzen erstreckt. Dank des zweigeteilten Heckspoilers bieten sie auf beiden Seiten einen freien Blick auf die Landschaft.

Im Fahrgastraum hat es sich CALTY zum Ziel gesetzt, jedem Passagier luxuriösen Komfort bieten. Als Leitmotiv diente dabei die japanische Tradition des Omotenashi – der einheitlich großen Gastfreundschaft gegenüber allen Besuchern beziehungsweise, in diesem Fall, Mitfahrern.

Das Cockpit ist so konzipiert, dass der Fahrer sich voll auf seine Aufgabe konzentrieren kann. Bewegungsaktivierte Bedienelemente und ein minimalistisches Display direkt im Sichtfeld ersetzen dabei analoge Drehregler und Tasten, die ablenken könnten. Der besonders offen gestaltete vordere Fahrgastraum bietet freie Sicht auf die Armaturentafel und alle Anzeigen des unversperrten Instrumentenbretts. Schalter wurden auf ein Minimum reduziert.

Im Fond nehmen die Passagiere auf den gleichen Sitzen Platz wie Fahrer und Beifahrer. Ihnen stehen eine üppige Beinfreiheit sowie Displays zur individuellen Regelung der Klimatisierung und des Entertainmentsystems zur Verfügung.

Die metallische Innenverkleidung ist in der gleichen Titanfarbe wie die Außenlackierung ausgeführt. Satinierte Oberflächen erzeugen eine warme Anmutung. Spezielle Akzente rund um das Armaturenbrett und am Lenkrad verstärken das Cockpitgefühl für den Fahrer. Zusätzliche metallische Akzente im gesamten Innenraum kontrastieren mit der dunklen Lederausstattung in Cocoa Bean und den mit perforiertem Leder in Chiffon White bezogenen Sitzen.

Auch die Beleuchtung spielt eine wichtige Rolle für das Innenraum-Ambiente. Bereits die Betätigung der START-Taste löst in Abhängigkeit zum aktivierten Fahrmodus eine Lichtsequenz aus. Um diesen Effekt noch zu verstärken, steuern Miniatur-LEDs in den hölzernen Türverkleidungen durch winzige Perforationen auf indirekte Weise eine Vielzahl von Farben bei und ergänzen so die direkteren Oberlichter.

Besonderen Komfort bietet der technologisch fortschrittliche Lexus LF-1 Limitless dem Fahrer zum Beispiel durch den neuen Chauffeurs-Modus. Durch die elektronische by-Wire-Steuerung von Lenkung, Bremsen und Gaspedal ermöglicht er automatisiertes Fahren. Ergebnis ist ein ruhiges und entspanntes Dahingleiten mit maximaler Effizienz und reduziertem Unfallrisiko.

Für ein besonders engagiertes Fahrerlebnis vereint der LF-1 alle Bedienelemente der Antriebsregelung im oder am Lenkrad, so kann sich der Fahrer besser auf die Straße konzentrieren. Wippen ermöglichen bei sportlicher Gangart das Herauf- und Herunterschalten im manuellen Getriebemodus. Tasten im unteren Bereich aktivieren den Rückwärtsgang oder den Einparkassistenten.

Entlang der programmierten Strecke übernimmt das 4D-Navigationssystem für die Insassen die Aufgaben im Stil des aufmerksamen Concierge eines Hotels: Es antizipiert die Bedürfnisse des Fahrers und seiner Passagiere. Auf Grundlage der zurückgelegten Wegs, des Verkehrs und der Straßenverhältnisse schlägt es Tankstopps, Ruhepausen und Restaurants vor und sogar Übernachtungsmöglichkeiten. Navigations- und Routeninformationen werden auf dem In-Dash-Monitor, den Bildschirmen des Rear-Seat-Entertainment-Systems sowie auf verbundenen Tablets und Smartphones angezeigt.

Über berührungsempfindliche Bedienelemente interagiert der Fahrer mit dem Navigationssystem sowie den integrierten Komfort- und Unterhaltungssystemen. Das Touch-Tracer-Pad, eingebettet in die lederbezogene Mittelkonsole, unterstützt eine Zeichenerkennung bei Dateneingabe. Dank einer zusätzlichen haptischen Steuerung in der hinteren Mittelkonsole können die Fondpassagiere ihre eigenen Komfort- und Unterhaltungsoptionen wählen.

Mit innovativer Technologie und fesselndem Design zeigt die japanische Premiummarke mit dem Konzeptfahrzeug Lexus LF-1 Limitless das Potenzial auf, das Kunden im Luxussegment in Zukunft erwarten dürfen.

Technische Daten

Länge 5.014 mm
Breite 1.986 mm
Höhe 1.605 mm
Radstand 2.974 mm

Lexus LF-1 Limitless

Lexus LF-1 Limitless (Foto: Lexus)

Porsche trauert um Dan Gurney

15.1.2018 Stuttgart. Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG trauert um Daniel Sexton Gurney. Der Rennfahrer und Formel-1-Pilot ist am 14. Januar 2018 im Alter von 86 Jahren verstorben.

Porsche verdankt Gurney seinen einzigen Erfolg als Fahrzeughersteller in der Formel-1-Weltmeisterschaft: 1962 gewinnt er den „Grand Prix von Frankreich“ in Rouen auf einem Porsche 804 mit Achtzylindermotor. Bereits eine Woche darauf triumphiert Gurney auf der Solitude-Rennstrecke bei Stuttgart mit einem Start-Ziel-Sieg, sodass der luftgekühlte Porsche Typ 804 vor heimischen Publikum mit Teamkollege Joakim Bonnier auf Rang 2 einen Doppelsieg erzielt.

Seine Karriere beginnt Gurney mit dem Kauf eines Porsche 356 1500 Speedster, mit dem er beim „Torry Pines Trophy Rennen“ auf Anhieb Dritter seiner Klasse wurde. Mit dem Porsche 356 1600 Super nimmt er anschließend zwei Jahre lang an allen Sportwagenrennen Kaliforniens teil und gewinnt zahlreiche Klassensiege. Die Jahre 1961 und 1962 sind geprägt von Fahreinsätzen beim schwäbischen Sportwagenhersteller: „Erst bei Porsche habe ich richtig fahren gelernt – weil sie mir Autos gegeben haben, die nicht ständig kaputtgingen und ich schneller Kilometer sammeln konnte als je zuvor“, blickte Gurney einst zurück.

Gurney gilt als Allround-Talent im Motorsport: Der Amerikaner feierte in seiner Karriere zahlreiche Erfolge und war der erste Pilot, der Rennen in der Formel 1, der NASCAR-Serie, der IndyCar-Serie und bei den Sportwagen gewann – darunter mit seinem eigenen Rennstall. Mit seiner Erfindung der „Gurney Flap“ verbesserte er die aerodynamische Effizienz, indem er dem Heckflügel eine Abrisskante hinzugefügte. Zudem führte er die heute weltweit gelebte Tradition der Champagner-Spritzerei auf dem Siegerpodest ein.

In den 1960er Jahren findet er bei Porsche auch privat sein Glück auf Lebenszeit: Er heiratet seine Frau Evi, die frühere deutsche Motorsportjournalistin und Sekretärin des Porsche-Rennleiters Huschke von Hanstein.

Formel-1-Rennen auf der Solitude 1962: Dan Gurney mit Siegerkranz und Joakim Bonnier (rechts).

Formel-1-Rennen auf der Solitude 1962: Dan Gurney mit Siegerkranz und Joakim Bonnier (rechts). (Foto: porsche AG)

„Das Leben ist Grand“: Die neue Opel Grandland X-Kampagne

15.1.2018 Rüsselsheim. Auf der Suche – so tigert der bärtige Familienvater in den besten Jahren rastlos durchs eigene Haus. Doch auf der Suche wonach? Nach was Großem, das den Alltag wieder spannend macht! Er blickt aus dem Fenster und entdeckt … den neuen Opel Grandland X. „Ich hab‘s!“ freut er sich beim Fahren über die wiedergewonnene Freiheit. Genau das vermittelt der neue TV-Spot: „Das Leben ist Grand!“.

Der Spot symbolisiert dieses Gefühl: Einfach mal die Routine hinter sich lassen, das Abenteuer im Alltag wiederentdecken, sprich: das Leben wieder lockerer nehmen. Das alles bietet der neue Opel Grandland X – mit modernen, athletischen Linien, coolem Offroad-Look und typischen SUV-Qualitäten. Ein echter Angreifer eben, der vor allem eins macht: viel Spaß! Am besten überzeugt man sich gleich selbst: Am 27. Januar laden die Opel-X-Modelle beim Angrillen bei Opel zum Probefahren ein.

„Unser neuer Opel Grandland X begeistert auf den ersten Blick außen genauso wie innen“, weiß Opel Vertriebs- und Marketingchef Peter Küspert. „Ein athletisches SUV-Design, hoher Komfort sowie Top-Technologien an Bord sorgen für viel Fahrspaß. Das Leben ist Grand! Und genau das vermitteln wir mit unseren unkonventionellen Grandland X-Spots.“

Erfolg im Job, in der Familie läuft’s super – doch da muss es doch mehr geben als den gemütlichen, aber gewohnten Tagesablauf. Und ob! Den neuen Opel Grandland X – der perfekte Begleiter zu mehr Abenteuer im Alltag. Das strahlt der Newcomer allein schon mit seinem maskulinen Auftritt aus, und hat dabei so viel mehr in petto: Top-Technologien, innovative Assistenzsysteme, hohen Komfort und viel Platz. Ein Typ, der das Leben wieder interessanter macht – genau das thematisiert die von der Opel-Kreativagentur Heimat entwickelte 360‑Grad-Produktlaunch-Kampagne für den neuen Grandland X auf allen Kanälen; die ersten Spots laufen ab heute im TV und im Web.

Online sind weitere Kurzfilme mit Fun-Faktor zu sehen. Frei nach dem Motto: So spaßig kann praktisch sein. Beispiel „Nasser Untergrund“: Was tun bei Pfützen auf der Straße? Ausweichen und drum herum fahren? Nicht mit dem Grandland X. Dank elektronischer Traktionskontrolle IntelliGrip geht’s mit viel Spaß und vor allem absolut sicher mitten durch den kleinen Asphaltsee. Mit diesen und weiteren Spots sagt der neue Opel Grandland X seinen Fahrern: Das Autofahrerleben macht wieder Spaß!

Top-Fahrspaß, Top-Sicherheit, Top-Komfort: Das ist Grandland X-Lifestyle

Das stellt der 4,48 Meter lange Grandland X in vielerlei Hinsicht unter Beweis. So ist das Portfolio an hochmodernen Technologien und Assistenzsystemen erstklassig: Die adaptiven Voll-LED-Scheinwerfer, der Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung und Fußgängererkennung, der Müdigkeitsalarm, der automatische Parkassistent und die 360-Grad-Kamera sind nur einige Highlights. Innen erhöhen AGR-zertifizierte Ergonomie-Vordersitze (Aktion Gesunder Rücken e.V.), Lenkradheizung sowie beheizbare Front- und Fondsitze den Komfort. Für den einfachen Zugriff von außen sorgt die per Fußkick öffnende und schließende Heckklappe. Und bestens vernetzt sind Grandland X-Fahrer und -Passagiere sowieso – mit der jüngsten Generation von Android Auto und Apple CarPlay kompatiblen IntelliLink-Systemen.

Das Leben ist Grand

„Auf der Suche nach was Großem“: Da werden die Kunden beim Opel Grandland X fündig. Das zeigt die neue Grandland X-Kampagne. (Foto: OPEL AG)

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und dem Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

Arnold Schwarzenegger fährt mit neuer G-Klasse vor

15.1.2018. Am Vorabend der North American International Auto Show (NAIAS) erlebte das Michigan Theatre in Detroit gleich zwei Legenden. Mercedes-Benz stellte dort bei seiner traditionellen New Year’s Reception die neue G-Klasse vor (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 11,1 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 263 g/km).

Arnold Schwarzenegger, Hollywoodschauspieler und Ex-Gouverneur von Kalifornien, fuhr mit dem Fahrzeug auf die Bühne. Dort war eine spektakuläre, dem Schöckl nachempfundene Rampe aufgebaut. Beim Schöckl handelt es sich um den Hausberg im österreichischen Graz, den Mercedes-Benz für Offroad-Testfahrten nutzt und den jede G-Klasse seit 1979 bezwingen muss.

Mercedes-Benz Neujahrsempfang 2018

Mercedes-Benz Neujahrsempfang am Vorabend der North American International Auto Show (NAIAS) 2018. Weltpremiere der neuen Mercedes-Benz G-Klasse.

Vor über 500 geladenen Gästen präsentierte Mercedes-Benz bei der Weltpremiere das neu und modern interpretierte ikonische Design der neuen G-Klasse. Der neue „G“ überzeugt darüber hinaus mit hoher Leistungsfähigkeit auf jedem Untergrund, modernen Assistenzsystemen und einzigartigen Fahreigenschaften. „Wir haben das Interieur komplett modernisiert, die Fahrdynamik auf der Straße verbessert und die legendären Off-Road-Fähigkeiten der G-Klasse noch weiter optimiert“, sagt Dr. Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars. „Gleichzeitig haben wir es geschafft, den Charakter der Ikone zu bewahren.“

Die G-Klasse ist das Top-Modell unter den Luxus-Geländewagen. Sie ist nicht nur die mit Abstand am längsten gebaute Pkw-Modellreihe der Mercedes-Benz Historie, sondern auch der Urvater aller SUVs mit Stern – daher tragen alle Mercedes Offroader das große G im Namen.

Was 1972 mit einem Kooperationsvertrag zwischen der damaligen Daimler‑Benz AG und Steyr-Daimler-Puch im österreichischen Graz begann, ist heute eine Geschichte gespickt mit Superlativen und Meilensteinen. Schon das erste Konzept, das erarbeitet wird, ist anders. Das Team gestaltet ein Fahrzeug, das durch überlegene Geländegängigkeit überzeugt, gleichzeitig aber als vollwertiges und sicheres Automobil für die Freizeit seine Käufer findet. Merkmale wie Allradantrieb, Untersetzungsgetriebe, drei Differenzialsperren mit 100-prozentiger Wirkung gehören seither ebenso zum „G“ wie der robuste Leiterrahmen.

Arnold Schwarzenegger

Mercedes-Benz Neujahrsempfang am Vorabend der North American International Auto Show (NAIAS) 2018 und Weltpremiere der neuen Mercedes-Benz G-Klasse.
Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars, und Arnold Schwarzenegger, Hollywood Schauspieler und Ex- Gouverneur Kalifornien stellen die neue Mercedes-Benz G-Klasse vor.

CES-Publikum feiert BYTON Concept

15.1.2018 Las Vegas. Weltweit mehr als 10.000 Berichterstattungen in TV, Tageszeitungen, Automagazinen und Onlinemedien, unzählige Beiträge in sozialen Medien, über 200 Testfahrten vor Ort – der Medien- und Publikumsliebling der weltgrößten Messe für Consumer Electronics, der CES in Las Vegas, war 2018 ein Auto mit ganz besonderen Fähigkeiten.

Bereits am 7. Januar präsentierte BYTON im Rahmen einer Pressekonferenz seinen intelligenten Elektro-SUV über 800 Medien. Am 9. Januar folgte dann die Premiere für die regulären CES-Besucher. Besucher und Medien waren sich selten so einig: Der BYTON Concept ist aus ganz unterschiedlichen Gründen ein echtes Messe-Highlight.

Einzigartige digitale Möglichkeiten und die innovativen Schnittstellen zwischen Fahrzeug, Fahrer und Passagieren machen den Premium-SUV zum idealen Fahrzeug für die Zukunft intelligenter Mobilität und autonomen Fahrens. Qualitäten, die BYTONs Concept bereits auf dem ersten Blick offenbart. Vorausgesetzt, dieser geht in den Innenraum: Dort zieht sich ein sogenanntes Shared Experience Display über die gesamte Breite des Armaturenbrettes (125 x 25 cm) und bietet Interaktion von Fahrern und Passagieren mit dem Fahrzeug – über Voicecontrol, Touchcontrol, Gesichts- und Gestenerkennung.

BYTON-Concept-Interior-Entertainment (Foto: BYTON)

“Das BYTON Concept-SUV verbindet die digitale mit der automobilen Industrie in einer Art und Weise, die völlig neue Mobilitätserfahrungen ermöglicht”, verrät Dr. Carsten Breitfeld, CEO und Mitgründer von BYTON. „Es war uns wichtig, auf der CES kein abstraktes Showcar zu präsentieren, sondern ein Auto, das bereits sehr nah am Serienfahrzeug ist und in den wichtigen Bereichen top funktioniert. Die Begeisterung von Publikum und Presse macht uns schon ein wenig stolz. Auf der anderen Seite spornt er uns an, die Serienfertigung weiter voran zu treiben, damit wir bereits 2019 die ersten Fahrzeuge ausliefern können.“

Von Montag bis Freitag testeten insgesamt über 550 Medienvertreter und Besucher den SUV bei einer Runde über den Parcours rund um das BYTON House. Über 1.700 Besucher registrierten sich im Vorwege und vor Ort für eine Technik-Tour im BYTON House. Ein bleibendes Erlebnis, wie das weltweite positive Medienecho beweist.

BYTON-Concept

BYTON-Concept (Foto: BYTON)

Audi Jubiläumstermine 2018

15.1.2018. Audi Tradition informiert mit dem digitalen Booklet „Jubiläumstermine 2018“ über die wichtigsten Produkte, Rekorde und Meilensteine in der Audi-Geschichte. Interessierte erfahren darin mehr über die Vorgängermarken der Vier Ringe und über richtungsweisende Modelle wie den Audi V8.

Vor 60 Jahren begann die damalige Auto Union GmbH den Bau einer neuen Produktionsanlage in Ingolstadt. Daraus entstand die modernste europäische Automobilfabrik ihrer Zeit. Schon ein Jahr später fuhr dort der erste DKW Junior vom Band.

Zehn Jahre danach, 1968, präsentierten die Ingolstädter den Audi 100. Mit dem Vorläufer des Audi A6 gelang der Auto Union GmbH der Einstieg in die obere Mittelklasse. Der Audi 100 wurde zu einem Wegbereiter für den Erfolg der heutigen AUDI AG.

Vor 30 Jahren, 1988, machten die Vier Ringe mit dem Audi V8 schließlich ihren ersten Schritt in die Premiumklasse. Zehn Jahre später, im August 1998, kam ein weiterer Meilenstein der Unternehmensgeschichte zu den Händlern: das Audi TT Coupé. Der TT begeistert Kunden heute in seiner mittlerweile dritten Modellgeneration.

Erinnerungswürdig sind in diesem Jahr weitere Daten aus der Audi-Geschichte:
150 Jahre – Geburtstag August Horch; 80 Jahre – Auto Union Grand-Prix-Rennwagen Typ D; 80 Jahre – In Memoriam Bernd Rosemeyer; 40 Jahre – Audi 80 B2; 30 Jahre – Audi 200 TransAm; 25 Jahre – Audi Space Frame (ASF), 25 Jahre – Gründung Audi Hungaria Motor Kft.

Audi Jubiläumstermine 2018

Audi Jubiläumstermine 2018 (Foto: AUDI AG)

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