Bavaria Moscow City Racing 19. Juli 2009

Bavaria City Racing: Eine Liebesaffäre mit dem Kreml

Moskau (ots/PRNewswire) – Für das zweite Jahr in Folge war das Formel-Eins-Rennen rund um den Kreml ein voller Erfolg. Das historische Zentrum der politischen Macht in Russland wurde von den unglaublich kraftvollen Rennwagen der derzeitigen drei Top-Teams der Formel Eins umrundet: Red Bull, Vodafone McLaren Mercedes und AT&T Williams.

Mehr als hunderttausend Menschen nahmen an dem Ereignis teil. Um die 450 Journalisten aus Russland und anderen Nationen waren für die Berichterstattung zuständig. Für all diejenigen, die nicht in Moskau dabei waren haben wir es möglich gemacht, die Begeisterung der Anwesenden zu teilen.

Die Moskauer säumten die 4,5 km lange Rennstrecke und bejubelten den donnernden Klang der Motoren mit grosser Begeisterung. Die Fahrer waren begeistert, dass sie mit Höchstgeschwindigkeit an den Mauern des Kremls entlangfahren konnten. Heikki Kovalainen (McLaren): „Hier fährt die Geschichte mit dir. Können Sie sich vorstellen, wie es sein wird, wenn hier ein Rennen im Monaco-Stil stattfinden wird …“

David Coulthard (Red Bull): „Formel-Eins-Rennen haben eine grosse Fangemeinde in Russland. Es wird Zeit, dass wir den Fans regelmässig ein Rennen bieten.“ Kazuki Nakajima (Williams) fügte hinzu: „Es war grossartig, den Wagen um solch einen ikonischen Ort herum zu fahren. Für die russischen Fans wäre es fantastisch, wenn sie eines Tages einen Grand Prix in ihrer Hauptstadt hätten“.

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Die Vertreter der Moskauer Regierung freuten sich über die Möglichkeit, ihre Stadt auch einmal auf diese Weise der Welt präsentieren zu können. Die niederländische Brauerei Bavaria initiierte diesen Event. Vorstandsmitglied Peer Swinkels erklärte: „Als wir anfingen in dieses Projekt zu investieren, konnten wir uns gar nicht vorstellen, dass es so fantastisch werden würde. Die Kooperation mit unseren russischen Partnern funktionierte einwandfrei“.

Ein Ereignis zu organisieren, bei dem der Kreml für ein paar Stunden umrundet wird, ist gar keine einfache Aufgabe. Spezielle Sicherheitsmassnahmen mussten arrangiert werden, um sicherzustellen, dass die Aktivitäten im Kreml auch weiterhin problemlos ablaufen konnten und das Rennen für die Fahrer und für die Öffentlichkeit sicher sein würde.

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