20.000 Zuschauer bei BMW FIBT Bob & Skeleton Weltmeisterschaften

9.3.2015 München/Winterberg. Mit der erfolgreichen Titelverteidigung von Maximilian Arndt in Viererbob und einem deutschen Doppelsieg – WM-Debütant Nico Walther wurde in der „Königsklasse“ sensationell Zweiter – sind am Sonntag in Winterberg die BMW FIBT Bob & Skeleton Weltmeisterschaften 2015 zu Ende gegangen.

BMW ist seit dieser Saison „Offizieller Hauptsponsor des Viessmann FIBT-Weltcups“ sowie WM-Titelpartner. Stärkste Nation der Titelkämpfe im Sauerland war das deutsche Team, das vor insgesamt 20.000 begeisterten Wintersportfans drei Gold-, fünf Silber- und eine Bronzemedaille feiern konnte. Mehr als zehn Millionen Zuschauer verfolgten die WM-Entscheidungen im Fernsehen.

„Unsere Premiere als Titelpartner der BMW FIBT Bob & Skeleton Weltmeisterschaft war ein voller Erfolg. Wir haben in Winterberg großartige Rahmenbedingungen, ein begeistertes Publikum und spannende Wettkämpfe mit tollen Erfolgen gesehen. Es war ein gelungener Saisonabschluss der Partnerschaft zwischen BMW und der FIBT“, sagt Friedrich Edel, Leiter Sportmarketing BMW Deutschland. „Als langjähriger Technologie-Partner des BSD gratuliert BMW den deutschen Athletinnen und Athleten herzlichen zu den exzellenten Ergebnissen bei der Heim-WM.“

Ivo Ferriani, Präsident des Internationalen Bob- und Skeleton-Verbandes (FIBT), war voll des Lobes über den Saisonhöhepunkt in Winterberg. „Das ist der beste Ort für eine solche Veranstaltung“, sagte der Italiener. „Alle sind zufrieden, alles ist perfekt. Die Sportler genießen es. Das Organisationskomitee hat eine besondere Arbeit geleistet.“

Begonnen hat die Weltmeisterschaft mit der BMW Kart Challenge. Der Titelpartner hatte Bob-Olympiasieger, Weltmeister und Weltcup-Gesamtsieger zu einem freundschaftlichen Wettkampf auf vier Rädern eingeladen. Angeleitet wurden die Wintersportler von BMW DTM-Fahrer Timo Glock. Der Sieg ging an den US-Amerikaner Brian Shimer. Der Olympia-Bronzemedaillengewinner von 2002 und heutige US-Nationaltrainer meinte: „Das war ein Traum heute, ich liebe es! So ein Freundschaftsrennen mit den anderen Athleten und Trainern ist klasse. Es ist mal was anderes, macht viel Spaß und man lernt die Kollegen besser kennen. Ein toller Start in die WM!“

Francesco Friedrich war ebenfalls begeistert von der BMW Kart Challenge, auch wenn er dort das Podium verpasst hatte. Doch dann startete Friedrich durch: Als es im Eiskanal darauf ankam, war der 24-Jährige voll da und gewann zwei mal Gold. Mit Anschieber Thorsten Margis verteidigte Friedrich zunächst seinen Titel im Zweierbob und triumphierte im Mannschaftswettbewerb mit dem Team Deutschland I. Im Vierer verpasste er als Vierter sein drittes Edelmetall nur knapp. Dennoch war Friedrich als Doppelweltmeister der herausragende Athlet bei einem beeindruckenden Team-Auftritt des BSD.

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Als Technologiepartner unterstützt BMW den BSD seit dem Jahr 2010 vor allem in den Bereichen Aerodynamik und Computersimulation und bringt dabei sein Know-how aus dem Automobilbau ein. Möglichst geringer Luftwiderstand ist im Eiskanal unverzichtbar auf der Jagd nach Hundertstelsekunden und senkt auf der Straße den Energieverbrauch. Eindrucksvoll demonstriert dies der revolutionäre BMW i8, ein Plug-in-Hybrid-Sportwagen, der durch intelligenten Leichtbau mit Carbon und aerodynamisches Design mit äußerst niedrigem Verbrauch und geringer Emission auskommt. Kein Wunder, dass sich Friedrich, der den BMW i8 vor der WM in Winterberg ausgiebig testete, als Bobpilot besonders wohl in dem Sportwagen der Zukunft fühlte.

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