24h-Rennen Nürburgring 2015: Zwei Top-10-Platzierungen für Dunlop

20.5.2015 Hanau. Beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring präsentierten die Dunlop-Teams eine hervorragende Performance. Bei der 43. Auflage des härtesten und längsten Langstreckenrennens der Welt erreichten zwei Dunlop-bereifte GT3-Fahrzeuge die Top-Ten.

Insgesamt gingen 151 Fahrzeuge vor knapp 200.000 Zuschauern auf die 25,378 Kilometer lange Kombination aus Grand-Prix-Kurs und Nürburgring-Nordschleife. Mit dabei waren auch 30 Fahrzeuge auf Dunlop, darunter der gesamte BMW M235i Racing Cup, der exklusiv auf Dunlop-Reifen fährt.

„Um unseren Teams die optimalen Reifen für jede Witterungsbedingungen zu bieten und einen professionellen Reifenservice leisten zu können, sind wir mit rund 2.800 Reifen, elf Lkw und 25 Dunlop-Mitarbeitern angereist“, erklärt Alexander Kühn, Manager Motorsport Dunlop, den logistischen Aufwand für solch ein Großereignis.

Platz sechs und 15 für Walkenhorst powered by Dunlop

Mit der bislang besten Platzierung von Walkenhorst und Dunlop bei einem 24h-Rennen auf dem Nürburgring endete der diesjährige Auftritt. Der von Felipe Fernández Laser, Michela Cerruti, John Edwards und Daniel Keilwitz pilotierte BMW Z4 GT3 fuhr nach 153 absolvierten Runden auf Platz sechs. Nicht nur wegen der außergewöhnlichen Performance während des Rennwochenendes sorgte der Walkenhorst #17 für Furore. Das Fahrzeug war in einem außergewöhnlichen Dunlop-Design unterwegs, das von Ruhrpott-Original Jean Pierre Kraemer entworfen wurde. Das hervorragende Ergebnis von Walkenhorst und Dunlop rundete das Schwesterfahrzeug in der Fahrerbesetzung Henry Walkenhorst, Ralf Oeverhaus, Christian Bollrath und Stefan Aust mit Rang 15 ab.

Platz zehn für SLS AMG GT3 Team Premio

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Auch dem SLS AMG GT3 des Teams Premio 33 gelang ein starkes 24h-Rennen. Philipp Frommenwiler, Kenneth Heyer, Rob Huff und Christian Krognes waren am Samstag nach dem Top-30-Qualifying von Platz 30 ins Rennen gegangen. Im Verlauf des Rennens konnte das Quartett sich kontinuierlich nach vorne kämpfen und steuerte den Renn-Flügeltürer auf dem zehnten Rang erfolgreich ins Ziel. An den Start zu den 24h ging noch ein zweiter SLS AMG GT3: Das Team Car Collection wechselte nach dem ersten Qualifying auf Dunlop-Reifen, um auf der Strecke eine bessere Performance zu erreichen. Wegen eines Unfalls konnte der Flügeltürer das Rennen nicht beenden.

Aufmerksamkeitsstarker Auftritt der Scuderia Cameron Glickenhaus

Eines der Highlights des 24h-Rennens war wegen ihres extremen Designs zweifellos der Auftritt der beiden Individualsportwagen SCG003C der Scuderia Cameron Glickenhaus, für die Dunlop als exklusiver Partner die Rennreifen lieferte. Während für den SCG 003C mit der #40 nach einem Unfall im ersten Qualifying die 24h vorbei waren, qualifizierte sich das schwarze Schwesterfahrzeug mit der #9 für das Top-30-Qualifying und landete am Ende auf Platz 35.

„Die Teams waren während des Rennwochenendes mit unterschiedlichen Wetterkonstellationen konfrontiert, die hohe Anforderungen an die Reifen stellten“, erklärt Alexander Kühn. „Wir haben erstmals unsere neue Generation von GT3-Reifen bei einem 24h-Rennen dabei gehabt, die in Hanau produziert werden. Unsere Reifen funktionierten bei allen Wetterverhältnissen sehr gut und waren absolut konkurrenzfähig. Sehr zufrieden waren wir mit der Haltbarkeit und Konstanz der Performance unserer Reifen während des Rennens.“

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