Audi Erfolgsbeteiligung 2012 für Mitarbeiter

Audi Erfolgsbeteiligung 2012 für Mitarbeiter

12.3.2013. Die AUDI AG beteiligt ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch in diesem Jahr am Unternehmenserfolg: Die Tarifmitarbeiter an den deutschen Standorten erhalten eine Ergebnisbeteiligung von durchschnittlich € 8.030. Um die betriebliche Altersvorsorge weiter zu stärken, bildet das Unternehmen für jeden Audianer einen Versorgungsaufwand.

Damit erhalten die Audi-Mitarbeiter bereits zum zweiten Mal die Audi-Ergebnisbeteiligung, die 2012 die vorherige erweiterte Erfolgsbeteiligung abgelöst hatte. In den Audi-Tochtergesellschaften im In- und Ausland gibt es eigene Regelungen zu Ergebnisbeteiligungen. „Mit 1,45 Millionen Automobilen haben wir im vergangenen Jahr mehr gebaut und an Kunden ausgeliefert als jemals zuvor – und das in einem zunehmend herausfordernden und konjunkturell schwankenden Wettbewerbsumfeld“, sagt Personalvorstand Thomas Sigi. „Diesen Erfolg haben wir der Leistungsbereitschaft und dem außergewöhnlichen Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verdanken. Sie haben sich ihre Beteiligung am Unternehmenserfolg verdient.“

Auch Peter Mosch, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats, betont die hervorragende Mannschaftsleistung der Audianer: „2012 war ein enorm forderndes Jahr, in dem die gesamte Belegschaft erneut Höchstleistungen erbracht hat. Mit der Audi-Ergebnisbeteiligung wird der Erfolg des Unternehmens zum persönlichen Erfolg unserer Kolleginnen und Kollegen.“

Ein zentrales Element der Audi-Ergebnisbeteiligung ist die Stärkung der betrieblichen Altersvorsorge: Für Tarifmitarbeiter bildet das Unternehmen aus der Ergebnisbeteiligung einen unbaren arbeitgeberfinanzierten Versorgungsaufwand in Höhe von bis zu € 1.000. Wer das Angebot des Versorgungsaufwands nutzt, erhält zudem einen arbeitgeberfinanzierten Zuschuss in Höhe von bis zu € 100. „Wir wollen unsere Mitarbeiter darin unterstützen, sich für die Zukunft noch besser abzusichern“, betont Sigi. Schon im vergangenen Jahr nahmen viele Belegschaftsmitglieder dieses Angebot an. „Wir haben die Problematik rund um das Thema Rente erkannt und der Betriebsrat rät Kolleginnen und Kollegen zur privaten und betrieblichen Altersvorsorge. Die neue AEB-Regelung bietet die Möglichkeit, die prognostizierte Versorgungslücke zu schließen“, ergänzt Mosch. Auf Wunsch können sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Versorgungsaufwand auch auszahlen lassen.

Im Geschäftsjahr 2012 stellte Audi weltweit rund 5.800 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein – so viele wie noch nie zuvor in einem Jahr. Über 2.950 dieser neuen Audianer starteten an den beiden deutschen Standorten Ingolstadt und Neckarsulm. Davon verstärken rund 1.600 Experten, darunter 27 Prozent Frauen, unter anderem die strategischen Kompetenzfelder Leichtbau und Elektromobilität oder unterstützen den Aufbau neuer Standorte. Hinzu kamen über 600 Fachkräfte sowie über 700 neue Auszubildende. Für das Jahr 2013 plant die AUDI AG allein in Deutschland rund 1.500 Neueinstellungen. Zudem sollen wieder rund 700 junge Menschen eine Ausbildung bei Audi beginnen.

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