Honda Jazz: Pfiffiges Konzept sticht Markentreue

Seit 2002 wurden in Europa über 500.000 Jazz verkauft. Aufgrund seiner Flexibilität, dem größten Kofferraum der Klasse sowie vieler einzigartiger technischer Lösungen avancierte der Jazz zur cleveren Alternative im B-Segment. Kein anderes Honda-Modell konnte in Europa so viele neue Kunden für die Marke Honda begeistern. Ab September 2009 wird der Jazz in Europa, im englischen Swindon, produziert.

26. Mai 2009, Offenbach – Seit dem Verkaufsstart des Jazz 2002 zeigte sich immer wieder, dass die Kombination aus knappen Außenmaßen, einem schicken Design und vorbildlich zuverlässiger und umweltfreundlicher Technik bestens ankommt. Gepaart mit einzigartigen technischen Lösungen – z.B. den wie Kinosesseln hochklappbaren Rücksitzen oder dem individuell einstellbaren Kofferraum – begeistert der Jazz auch in der zweiten Generation die meisten neuen Kunden für die Marke Honda. Anders als bei vielen anderen Kleinwagen üblich, wird der Jazz häufig in der höchsten Ausstattungsvariante gekauft. Und durchaus von Kunden, die zuvor größere Autos fuhren. Der Jazz, so erfahren Honda-Händler immer wieder von ihren neuen Kunden, gilt als adäquates Modell, um stilvoll auf ein zeitgemäßes, kleineres Fahrzeug umzusteigen.

Beste Ergebnisse bei Kundenzufriedenheitsstudien (J. D. Power) und dem Qualitätsranking der Gesellschaft für technische Überwachung (GTÜ), bei dem der Jazz gleich für mehrere Altersklassen den ersten Platz belegte, beweisen die hohe Qualität von Hondas Bestseller. Ganz davon abgesehen, dass selbst ältere Exemplare mit hoher Laufleistung als Gebrauchtwagen über einen sehr guten Wiederverkaufswert verfügen.

Bislang wurden die meisten Exemplare des Jazz für den europäischen Markt in Japan produziert. Ab September startet die Produktion des Erfolgsmodells auch in Europa, im englischen Honda-Werk in Swindon.

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