Mercedes-Benz erzielt im April 2015 Absatzplus und einen neuen Verkaufsrekord

7.5.2015. Mercedes-Benz fährt seit über zwei Jahren Monat für Monat neue Absatzbestmarken ein. Im April verzeichnete die Marke mit dem Stern einen Rekordstart in das zweite Quartal: Insgesamt nahmen 148.072 Kunden ihren neuen Mercedes-Benz in Empfang (+11,3%).

„Das zweite Quartal haben wir mit einem zweistelligen Absatzplus begonnen“, sagt Ola Källenius, Mitglied des Vorstands der Daimler AG, verantwortlich für Mercedes-Benz Cars Vertrieb. „Im Jahresverlauf wollen wir weiter durchstarten – unter anderem mit vier neuen oder überarbeiteten SUVs. Auf der Messe in Shanghai haben wir zudem das Concept GLC Coupé vorgestellt, das 2016 in Serie gehen wird“, so Källenius weiter.

In Europa wurden seit Jahresbeginn 251.268 Fahrzeuge an Kunden übergeben (+12,0%). Davon gingen 83.339 Modelle nach Deutschland (+3,6%). In Großbritannien entschieden sich in den ersten vier Monaten 50.196 Kunden für einen Mercedes-Benz (+19,1%) – mehr als je zuvor. Seit Jahresbeginn stieg die Nachfrage besonders stark in Spanien (+33,4%), Portugal (+32,5%), Schweden (+19,7%) und Belgien (+15,7%).

In der NAFTA-Region verzeichnete Mercedes-Benz im April in allen drei Ländern einen Absatzrekord. In den USA wurden 29.188 Fahrzeuge verkauft (+12,8 %) und damit die Marktführerschaft unter den Premiumherstellern erzielt. Ebenso in Kanada, wo die Marke mit dem Stern eine Steigerung der Verkaufszahlen um 28,6% verzeichnete. Mexiko erreichte einen Zuwachs von 29,7%. Insgesamt freuten sich in den Ländern der NAFTA-Region 33.668 Kunden über einen neuen Mercedes-Benz (+14,6%).

In der Region Asien/Pazifik wurde mit 45.034 verkauften Fahrzeugen ebenfalls ein Absatzrekord im April erzielt (+23,3%). In China, wo im vergangenen Monat die lokale Produktion des GLA angelaufen ist, wählten 27.069 Kunden einen Mercedes-Benz. Der Rekord konnte durch eine Absatzsteigerung von 20,6% im Vergleich zum Vorjahresmonat erzielt werden. In Japan (+37,5%) und Australien (+16,2%) erreichte Mercedes-Benz im April die Marktführerschaft unter den Premiumherstellern. Im Schwellenland Indien wurde zum dritten Mal in Folge ein Verkaufsbestwert verzeichnet. Mercedes-Benz startete dort mit einer Absatzsteigerung von 49,1% in das zweite Quartal.

Ein Jahr nach der Markteinführung des GLA hat dieser entscheidend zum Verkaufsrekord der Kompaktwagen von Mercedes-Benz im April beigetragen. Im vergangenen Monat entschieden sich 45.016 Kunden für einen Kompakten (+22,9%). Das neueste Mitglied der Kompaktwagenfamilie, der CLA Shooting Brake, stieß im ersten Monat nach seiner Markteinführung auf eine hervorragende Kundenresonanz.

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Der Absatz der C-Klasse blieb im April auf dem hohen Niveau der Vormonate: Die Verkäufe stiegen um 53,8% auf 32.809 abgesetzte C-Klasse Limousinen und T-Modelle. Damit sind die beiden Modelle die Topseller des Monats.
Die S-Klasse, die meistverkaufte Luxuslimousine der Welt, erreichte im April mit 8.736 Einheiten einen Absatzrekord (+6,4%). Seit Jahresbeginn gingen 34.585 S-Klasse Limousinen in Kundenhand über.

Die SUVs von Mercedes-Benz erfreuen sich weiterhin großer Beliebtheit. In den ersten vier Monaten des Jahres wurden 147.708 SUVs und damit 29,4% mehr Fahrzeuge an Kunden übergeben als im vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres. Neue Bestmarken erreichten die G-Klasse und der GLK.

Die meisten smart fortwo und smart forfour gingen im April an Kunden in Deutschland und Italien. Dort nahmen die Verkäufe um über 50% zu. Weltweit liegt der Absatz von smart bei 10.949 verkauften Einheiten. Damit wurden 30,5% mehr Stadtflitzer an Kunden übergeben als im April des vergangenen Jahres.

Absatz Mercedes-Benz Cars im Überblick

April 2015
Veränd. in %
Per April 2015
Veränd. in %
Mercedes-Benz
148.072
+11,3
577.674
+13,9
smart
10.949
+30,5
39.693
+24,7
Mercedes-Benz Cars
159.021
+12,4
617.367
+14,5
Absatz Mercedes-Benz in den Märkten
Europa
63.984
+1,8
251.268
+12,0
– davon Deutschland
23.224
-4,9
83.339
+3,6
NAFTA
33.668
+14,6
122.406
+10,1
– davon USA
29.188
+12,8
107.344
+9,0
Asien/Pazifik
45.034
+23,3
183.501
+18,3
– davon Japan
3.180
+37,5
21.956
+9,1
– davon China
27.069
+20,6
105.252
+17,6
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