Nissan Juke in attraktiver zweifarbiger Optik

22.9.2020. Von hochmodernen Technologien bis hin zu handbemalten Türen und lebendigen Farbkombinationen: Handwerkliche Kunstfertigkeit macht jeden Nissan Juke zum Unikat. Die zahlreichen Personalisierungsmöglichkeiten, allen voran die Zweifarblackierung, verleihen dem kleinen Coupé-Crossover eine unverwechselbare, individuelle Note.

Hinter der umfassenden Farbpalette stecken ein aufwändiger Prozess und ein erfahrenes Team. Für die Farbauswahl zeichnet das in London beheimatete Farbdesignstudio von Nissan Design Europe (NDE) unter der Leitung von Lesley Busby verantwortlich, das auch die zweifarbigen Kombinationen entwickelte.

Clare Errington, Paint Shop Managerin im Nissan Werk Sunderland, kümmert sich anschließend darum, dass die Farben genau reproduziert und präzise auf den Juke aufgetragen werden. Beide Teams bereiteten sich über ein Jahr lang vor, bevor das erste Kundenauto lackiert und in einem strengen Testverfahren auf Farbgenauigkeit überprüft wurde.

Hochtechnologische Kunstform

Der Schlüssel zum Erfolg ist die mikroskopische Präzision. Nissan macht den Fahrzeuglackierprozess zu einer Kunstform. Es gibt klare Vorgaben dafür, wie die Farbe auf dem Auto wirken und wie viel Farbe aufgetragen werden soll und welche Qualität der Lack haben muss.

Um jedes Mal eine makellose Oberfläche zu garantieren, ist eine gründliche Reinigung erforderlich. Selbst die kleinsten Staubflecken werden sorgfältig entfernt, damit die Farbe auf einem perfekten Untergrund aufgetragen werden kann. Um eine Verunreinigung der Umgebung zu vermeiden, tragen die Mitarbeiter in der Lackiererei auch fusselfreie Kleidung. Eine spezielle Beleuchtung sorgt dafür, dass Inspektoren alle Unvollkommenheiten erkennen und entfernen können.

WERBUNG:

„Wir müssen uns anpassen, um den sich ändernden Kundenanforderungen gerecht zu werden. Unsere Kunden zeigen uns, wohin wir gehen müssen, wie gut wir sein müssen und wie wir diese Erwartungen erfüllen können“, erklärt Clare Errington. „An der Fertigungslinie arbeiten Roboter und Menschen harmonisch zusammen, um die Erwartungen unserer Kunden zu übertreffen. Das Endergebnis ist eine perfekte Kombination aus technologischer Präzision und handwerklichem Können. So produzieren wir einen unverwechselbaren Juke, der den Geschmack der Kunden trifft.“

Bei jeder Zweifarb-Option geht Nissan akribisch vor, was sich schon in den vielschichtigen Karosseriearbeiten für den Juke zeigt. Von der Grundierung im Tauchbadverfahren über die sorgfältige Versiegelung bis hin zum Auftragen des Unterbodenlacks wird jeder Schritt optimiert, um die perfekte Mischung aus Haltbarkeit und Schönheit zu erzielen. In den vier modernen Lackieranlagen des Nissan Werks Sunderland, die für 111 Millionen Euro speziell für die Produktion des Nissan Juke installiert wurden, tragen geschulte Mitarbeiter gleich mehrere Lackschichten auf. Das Hightech-Verfahren sorgt für eine glänzende, auffällige Präsenz.

„Wir kümmern uns mit Leib und Seele um die Einführung neuer Nissan Modelle und fühlen uns dem Auto gegenüber verantwortlich und loyal“, ergänzt Errington. „Wir sind sehr stolz auf unsere Arbeit, insbesondere bei einem Fahrzeug wie dem Juke, bei dem es darauf ankommt, seine Persönlichkeit durch dynamische Farben einzufangen, die den Kern seiner Anziehungskraft ausmachen.“

Personalisierung nach Kundenwünschen

Zweifarblackierungen sind bei Autokäufern besonders beliebt. Mit dem wachsenden Bedürfnis nach Personalisierung bringen sie über das Fahrzeug ihren eigenen Stil zum Ausdruck. 30 Prozent und damit fast jeder dritte Juke Fahrer entscheidet sich für eine Farbkombination. Das schwarze Dach zur perlweißen Karosserie erfreut sich dabei der größten Nachfrage.

„Für die zweite Generation des Juke wollten wir zu einem erwachseneren Erscheinungsbild finden“, erklärt Farbmanagerin Lesley Busby. „Wir sind zuversichtlich, dass der Juke nicht nur seinen eigenen besonderen Stil verkörpert, sondern dies damit auch dem Besitzer erlaubt.“

Um den Kundenwünschen gerecht zu werden, entwickelte Nissan in monatelanger Design-, Planungs- und Konstruktionsarbeit eine ebenso unverwechselbare wie umfangreiche Farbpalette. Der japanische Automobilhersteller bietet jetzt elf Karosseriefarben in Kombination mit drei Dachfarben an, sodass insgesamt 15 zweifarbige Farbkombinationen zur Verfügung stehen. Sie alle wurden exklusiv für das Coupé-Crossover entwickelt, darunter auch Fuji Sunset Red.

Mit dem Juke Online-Konfigurator, der eine 360-Grad-Vorschau der Außenfarben umfasst, können Kunden ganz einfach ihre Lieblingskombination auswählen. „Die Farbe und das Finish sind ein wichtiger Teil der Persönlichkeit eines Autos. Die elf Karosseriefarben und 15 Zweifarbkombinationen des Juke garantieren, dass sich jeder Kunde angesprochen fühlt“, so Errington.

Und Busby ergänzt: „Der Nissan Juke steht weiterhin für unverwechselbares Design und nimmt durch sein spielerisches Auftreten als kleines Auto mit einem großen Charakter die Rolle des rebellischen Kindes innerhalb der Nissan Familie ein. Die Verbindung von Handwerkskunst und Spitzentechnologie bedeutet, dass sich diese unverwechselbare Persönlichkeit durch das gesamte Fahrzeug zieht.“

Der Nissan Juke Online-Konfigurator findet sich unter https://www.nissan.de/fahrzeuge/neuwagen/juke/konfigurator.html

* je nach Markt

Nissan Juke: Gesamtverbrauch kombiniert (l/100km): innerorts 5,7 – 5,1, außerorts 4,5 – 4,1, kombiniert 4,9– 4,8; CO2-Emissionen kombiniert (g/km): 112 – 110, Effizienzklasse: B.

Die angegebenen Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren gemäß VO(EG) 715/2007 in der gegenwärtig geltenden Fassung 2017/1347 (WLTP) ermittelt.

Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen.

Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen.

Von hochmodernen Technologien bis hin zu handbemalten Türen und lebendigen Farbkombinationen: Handwerkliche Kunstfertigkeit macht jeden Nissan Juke zum Unikat. Die zahlreichen Personalisierungsmöglichkeiten, allen voran die Zweifarblackierung, verleihen dem kleinen Coupé-Crossover eine unverwechselbare, individuelle Note. (Quelle: Nissan)

Spezial Elektroautos und E-Mobilität: