Ohne Kater ins neue Jahr

Hamburg (ots) – Je mehr Alkohol am Silvesterabend fließt, desto härter ist der Neujahrsmorgen: Jeder Lichtstrahl sticht in den Augen, der Kopf pocht, Arme und Beine scheinen bleischwer. Spätestens dann steht der gute Vorsatz: Alkohol „Nein danke“, bei der nächsten Feier lass ich die Finger von Sekt, Bier und Bowle.

„Für Partystimmung, die sich nicht am nächsten Morgen mit einem Kater rächt, empfehlen sich alkoholfreie Cocktails“, rät Alexandra Krotz, Ernährungswissenschaftlerin bei der Techniker Krankenkasse (TK). „Sie schmecken nicht nur lecker und sehen toll aus, sondern enthalten auch viele wertvolle Vitamine.“ Schon die Zubereitung der bunten Vitaminbomben macht Spaß, und die verschiedenen Säfte geben einen Energieschub für die lange Silvesternacht.

Die folgenden Früchte enthalten besonders viele Vitamine – egal ob sie als Saft in den Shaker oder als leckere Deko an den Glasrand kommen:

– Ananas, Erdbeere, Grapefruit, Kiwi, Orange und Zitrone enthalten
viel Vitamin C. Das aktiviert den Stoffwechsel, stärkt das
Immunsystem und hilft dem Körper beim Entgiften. – Aprikose, Melone, Nektarine und Tomate verhelfen zur

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Extra-Portion Vitamin A. Das sorgt nicht nur für gesunde Haut,
Haare und Nägel, sondern ist auch wichtig für die Augen. – Kirsche, Mango, Weintraube und Himbeere versorgen den Körper
mit Folsäure, die er zur Blutbildung und Zellteilung braucht.
Außerdem schützt Folsäure vor Herzinfarkt. Besonders
Schwangere, Frauen mit Kinderwunsch und Raucher sollten bei
diesen Obstsorten zuschlagen. – Aprikose, Melone und Nektarine enthalten besonders viele
Provitamine (Karotinoide). Das sind die Farbstoffe, die vielen
Obst- und Gemüsesorten ihre leuchtende Farbe verleihen. Als
„Radikalenfänger“ schützen sie den Körper vor schädlichen
Einflüssen, indem sie freie Radikale neutralisieren. Die
entstehen zum Beispiel wenn man sich ungesund ernährt, raucht,
in Stress gerät oder zu lange in der Sonne ist. Weitere Informationen zur gesunden Ernährung gibt es im Internet unter www.tk-online.de. Dort steht auch die Broschüre „Ernährung“ zum Download bereit.

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