Rede Rupert Stadler zur Hauptversammlung der AUDI AG (Ausblick) 22.5.2015

22.5.2015 Neckarsulm.

“Meine Damen und Herren,

damit zu 2015 – dem Jahr der nächsten Stufe unserer Modelloffensive. Zwölf neue Audi-Modelle stellen wir in diesem Jahr vor – die drei wichtigsten sind: der neue Audi Q7, der neue Audi R8 als sportliche Speerspitze unserer Marke und unser Topseller, der neue Audi A4. Den neuen Q7 und den R8 konnten Sie schon am Eingang bewundern. Beide sind ein starkes State­ment. Beide stehen für Sportlichkeit und Top-Premium. Und beide untermauern unseren Anspruch auf die Spitze.

Den Q7 der ersten Generation haben wir mehr als 540.000 Mal gebaut. Der neue Audi Q7 ist mehr als ein würdiger Nachfolger. Er ist der Leichteste in seinem Segment. Durch intelligenten Leichtbau haben wir sein Gewicht gegenüber dem Vorgänger je nach Ausführung um bis zu 325 Kilogramm reduziert. Er ist Klassenbester auch bei Verbrauch und Emissionen. Als Diesel-Plug-in-Hybrid braucht der neue Q7 gerade mal 1,7 Liter auf 100 km – das sind weniger als 50 Gramm CO2 pro km. Gleichzeitig ist er spitze bei der Performance: Von 0 auf 100 km/h in gerade einmal etwas mehr als 6 Sekunden. Schließlich: Keiner seiner Wettbewerber hat so viel Infotainment und Assistenzsysteme an Bord wie der neue Q7. Neue Fahrerassistenzsysteme für Ausweichmanöver, für das Rückwärtsfahren mit Anhänger, für das Bremsen und Anfahren im Stau und einen Assistenten für vorausschauende Fahrweise. Im Infotainment ist das Audi virtual cockpit Benchmark.

Unsere zweite Neuvorstellung ist der neue Audi R8. Jeder von Ihnen wird heute einen in Dynamitrot mit nach Hause nehmen. Im Maßstab 1:43. Ein Modell, das auch als Miniatur eine gute Figur macht.

Der R8 hatte seine Weltpremiere auf dem Genfer Autosalon im März und er trägt Rennwagen-Gene in sich.

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Der V10-Mittelmotor und ein neu entwickelter quattro-Antrieb sorgen für sportliche Fahrleistungen.

In der Topversion – dem Audi R8 V10 plus mit 610 PS* – geht es rasant in nur 3,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h. 330 km/h Topspeed – ein Hochleistungssportwagen eben. Der neue R8 ist ein rundum gelungenes, wunderschönes Auto, das die Audianer in der Manufaktur hier in Neckarsulm fertigen. Den R8 gibt es jetzt von Beginn an auch als Rennversion: Der neue R8 LMS gab am vergangenen Wochenende bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring sein Debüt. Das Audi-Kundensportteam aus Belgien holte den Sieg – und unser GT3-Rennwagen ist damit auf Anhieb Langstrecken-Sieger.

Design ist Kaufgrund Nummer eins. Auf den Messen in Los Angeles, Genf und Shanghai haben wir deshalb einen Einblick gegeben in das Audi-Design der Zukunft. Mit dem Audi prologue geben wir einen Vorgeschmack auf die automobile Oberklasse und die obere Mittelklasse von morgen.

Dieses Konzeptauto ist das erste Modell unseres neuen Chef-Designers Marc Lichte. Und es erntete durchweg positive Resonanz. Inzwischen gibt es drei Familienmitglieder: In Los Angeles stand der prologue als Limousine, im März in Genf als Avant und vor vier Wochen in Shanghai in seiner Version als allroad. Neben einem faszinierenden Exterieur-Design bietet der Audi prologue auch im Interieur absolut Neues. Die Architektur verschmilzt mit dem Bedienkonzept zu einer Einheit.

Schon beim Einsteigen empfängt der Audi prologue seine Passagiere mit dezenter Höflichkeit.

Der „Butler“, eine innovative intelligente Software, identifiziert Sie anhand Ihrer Smartphones und stellt die Sitze und die Klimaanlage nach Ihren Vorlieben ein. Auch bei der Musik und der Routenplanung macht das System Vorschläge, die sich an den Präferenzen des Besitzers orientieren.

Damit sind wir mitten in zwei großen Zukunftsthemen unserer Branche: Digitalisierung und Vernetzung.

Virtuelle und reale Welt verschmelzen. Unsere Premium-Ableitung daraus ist: Wir schaffen für unseren Kunden Mehrwert in beiden Welten. Wir reduzieren Komplexität und erhöhen die Nutzerfreundlichkeit.

Wir optimieren unseren Service und schaffen neue Angebote. Und wir gestalten eine einzigartige Erlebniswelt – real und digital. Bestes Beispiel ist unsere Audi City. In unserem digitalen Showroom erleben unsere Kunden die Vielfalt der gesamten Modellpalette auf einer Powerwall. Und das inmitten von Metropolen wie London, Peking und Berlin. Seit 2015 bringen wir diese digitalen Elemente auch zu unseren Händlern. Die digitale Präsentation hat dabei Vorteile für beide Seiten: Der Kunde sieht schon vorab exakt sein konfiguriertes Wunschauto. Der Händler spart Platz und Geld und kann doch alle Modelle zeigen.

Die Audi Virtual Reality experience ist eine neue, ganz besondere Brille. Mit dieser Brille sieht unser Kunde seinen individuell konfigurierten Audi dreidimensional – als würde er schon direkt vor ihm stehen. Und gerade haben wir Audi connect easy delivery gestartet – ein Pilotprojekt, bei dem sich unser Kunde Pakete in seinen Audi zustellen lassen kann. Der DHL-Bote weiß, wo der Audi ist und darf den Kofferraum einmalig öffnen. Sie sehen: Die Möglichkeiten der digitalen Vernetzung sind sehr vielfältig. Künftig können Sie vom Auto-Cockpit aus Ihr Leben und Arbeiten steuern. Wir sagen dazu: Das Auto wächst über sich hinaus. Und während Sie Ihre Welt steuern, steuert Ihr Auto sich selbst. Das ist unsere Vision beim pilotierten Fahren.

Diese Vision wird übernächstes Jahr Wirklichkeit – bereits 2017. Und unser Ziel dabei ist: Wir schaffen Mehrwert für den Kunden in einem digital vernetzten Auto. Weil das Ganze jetzt vielleicht sehr abstrakt und ganz weit weg klingt – ein paar konkrete Beispiele, wozu das alles gut ist: Mehr als 90 Prozent aller Unfälle entstehen durch menschliche Fehler. Sensoren, Software und Computer reduzieren das Risiko deutlich. Sie lassen sich nicht so einfach von ihrer Aufgabe ablenken. Sie werden nicht müde. Und sie reagieren immer gelassen und rational – selbst wenn es mal eng wird.

Mitte April hat Bundesverkehrsminister Dobrindt das pilotierte Fahren in einem Audi bei 130 km/h erlebt.

Der Minister legte rund 70 Kilometer auf der Autobahn zurück – ohne Hand am Steuer. Schon zu Jahresbeginn sind Motorjournalisten in den USA mit uns mehr als 900 Kilometer pilotiert gefahren – aus dem Silicon Valley in Kalifornien bis nach Las Vegas in Nevada. Der A7 mit dem Spitznamen „Jack“ hat damit einen Weltrekord geschafft. Vor ihm war sein Bruder „Bobby“ absolut fahrerlos auf dem Hockenheimring unterwegs. Mit bis zu 240 km/h meisterte er absolut sauber und sicher alle Kurven.

Das war und bleibt die sportlichste pilotierte Fahrt aller Zeiten. Mit alledem haben wir unsere Technologieführerschaft untermauert. Pilotiertes Fahren bedeutet nicht, die Kontrolle komplett abzugeben. Pilotiertes Fahren bedeutet auch nicht weniger Fahrspaß. Pilotiertes Fahren sorgt für weniger Unfälle, weniger Zeitverschwendung im Stop and Go, weil Sie andere Aufgaben erledigen können, und weniger Emissionen, weil der Rechner extrem vorausschauend fährt. Kurz: Es sorgt für mehr Sicherheit, mehr Komfort und mehr Effizienz.

Im Audi Q7 haben wir bereits einen Stauassistenten bis 65 km/h an Bord. Der selbstständige Staupilot für Autobahnen ist der nächste Schritt ab 2017. Im kommenden Jahrzehnt werden wir noch mehr Verkehrs­situationen und noch höhere Geschwindigkeiten auch in Serien-Autos pilotiert beherrschen. All das, was die digitale Revolution an Technologien bereit hält, werden wir für die Stadt der Zukunft nutzbar machen. Vorgestern hatten wir in Berlin Politiker der EU und des Bundes zu Gast. Wir haben ihnen gezeigt, was wir technisch einbringen, um unsere Städte entspannter, grüner, lebenswerter zu machen. Das erfordert Schnittstellen zwischen Stadt, Infrastruktur und Verkehr. Die meisten heutigen Verkehrsmanagement­systeme sind noch nicht für eine Vollvernetzung ausgelegt. Und wir wissen, dass 75 Prozent der städtischen Infrastruktur des Jahres 2050 heute noch nicht gebaut ist. Das ist eine große Chance. Nur wenn wir jetzt die Weichen stellen, werden wir morgen intelligente Städte haben. Das bedeutet auch Investitionen und mutige Pilotprojekte.

Meine Damen und Herren,

wir bei Audi sehen das Automobil als Teil der Lösung von Zukunftsfragen. Technologie ist niemals Selbstzweck. Technologie verändert unser Leben, indem sie es uns vereinfacht. Die Rolle der künstlichen Intelligenz für die deutsche Industrie und für unsere Branche wird bis 2030 enorm zunehmen. 2014 waren erst sieben Prozent der Geräte weltweit miteinander vernetzt. In fünf Jahren sollen es bereits 25 Prozent sein – das sind 50 Milliarden intelligente Objekte mit Sensoren und Schnittstellen. Daraus entsteht ein kollektives Wissen – eine Schwarmintelligenz, die sich auf sämtliche Lebensbereiche auswirkt.

Wir werden bei Audi alle Vorteile für den Kunden aus Vorsprung durch Technik auch in diesem Bereich schöpfen. Dies gilt für das Produkt genauso wie für die Art und Weise, wie wir es herstellen. Die intelligente Fabrik vernetzt alle Prozesse digital miteinander. Roboter assistieren unseren Mitarbeitern in der Produktion. Sie arbeiten Hand in Hand mit unseren Audianern. In der Logistik erproben wir als erstes Industrie-Unternehmen fahrerlose Transportroboter. Sie bewegen unsere Autos voll-automatisch, lagern sie zwischen und stellen sie später für die Bahnverladung sortiert wieder bereit.

Bei alledem steht der Mensch im Mittelpunkt. Wir unterstützen den Mitarbeiter bei körperlich anstrengen­den Tätigkeiten und stärken damit die Ergonomie an seinem Arbeitsplatz. Und unserem Kunden ermög­lichen wir durch eine so leistungsstarke Produktion eine noch größere Flexibilität – und damit mehr Optio­nen bei seinem Wunschauto. Gleichzeitig erlaubt die intelligente Fabrik ein hohes Maß an Ressourcen­effizienz – ein weiterer Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit. In unserem neuen Dialoge-Magazin, das wir Ihnen heute mitgeben, erfahren Sie viele Details zur „Smart Factory“, unserer Vision für die Fabrik der Zukunft.

Beim Ressourcensparen geht unser Ehrgeiz bis ins kleinste Detail: Wir kämpfen um jeden Liter Wasser und jedes Kilowatt Strom, die wir in der Produktion nicht verbrauchen, um jedes Gramm beim Leichtbau und um jeden Tropfen Treibstoff. An unseren Rennwagen in Le Mans sehen Sie, wie wir dieses Prinzip in der Praxis bereits umgesetzt haben. In den vergangenen acht Jahren haben wir die Anzahl der Zylinder unserer Dieselrennmotoren halbiert und den Hubraum um ein Drittel reduziert. Wir haben die Leistung um 72 Prozent gesteigert und gleichzeitig den Verbrauch um 38 Prozent gesenkt. Effizient bei den Motoren, erfolgreich im Ziel. 16 Mal waren wir in Le Mans am Start, 13 Mal haben wir gewonnen. Und dabei sind wir immer als Pionier unterwegs. 2006 der erste Sieg mit einem Diesel-Rennwagen, 2012 der erste Sieg mit einem Hybrid-Sportwagen. Seither ist der Audi R18 e-tron quattro in Le Mans ungeschlagen.

Wir holen aus weniger Input mehr Output. Das ist die Audi ultra-Formel, unser Credo für einen nachhaltigen Erfolg. Es geht dabei um mehr. Es geht – im übertragenen Sinn – um unser wichtigstes Rennen. Es geht darum, wie wir Verantwortung übernehmen und unseren Planeten für künftige Generationen lebenswert erhalten. Wir verankern und leben Nachhaltigkeit im gesamten Unternehmen.

Wir tun dies in der Überzeugung: Erfolg und Nachhaltigkeit setzen einander voraus. Ein Unternehmen, das nicht erfolgreich ist, kann nicht in Nachhaltigkeit investieren. Und ein Unternehmen, das nicht kräftig in Nachhaltigkeit investiert, bleibt langfristig gesehen nicht erfolgreich.

Die Erfolgsformel Audi ultra wenden wir auch auf der Straße an. Dort ist ultra unser Label für das effizienteste Verbrenner-Modell jeder Baureihe. In Europa hat sich 2014 jeder dritte A6-Kunde für die ultra-Variante entschieden. Die ultra-Modelle sind ein Schritt auf dem Weg zur CO2-neutralen Mobilität. Auf dieses Ziel zahlt jedes unserer Antriebskonzepte ein: ob High-Tech-Verbrennungsmotor wie TFSI, TDI und Erdgas-Antrieb, ob Plug-in-Hybrid oder ein rein-elektrisch fahrendes Auto – beide bei uns e-tron genannt – oder Brennstoffzellen-Antrieb.

Entscheidend für die Zukunft alternativer Antriebe ist: Was hat die größten Erfolgschancen im Markt? Mittelfristig sind das sicher der A3 e-tron* oder der Q7 e-tron und die geplanten nächsten Plug-in-Hybride A6, A7 und A8. Für die langfristige Perspektive heben wir als Hightech-Marke die Elektromobilität auf ein neues Niveau. Wir haben uns für das nächste Elektroauto neben dem R8 e-tron das Ziel von mehr als 500 Kilometern gesetzt. Damit kommen Sie von hier in Neckarsulm non-stop bis nach Brüssel.

Das ist ein Reifegrad von Technik, den wir meinen, wenn wir von alltagstauglicher Elektromobilität sprechen. Nah am Kunden, ohne Kompromisse. Der Kunde kauft die für ihn beste Lösung: Das entscheidet am Ende des Tages den Wettstreit der Konzepte. Auf dem Weg hin zu mehr Effizienz und weniger CO2 haben wir bereits in der Vergangenheit viel bewegt: Mit milliardenschweren Innovationen haben wir Automobilhersteller in Deutschland in nur zwei Jahrzehnten die mittlere CO2-Emission der Neuwagenflotte um mehr als 30 Prozent gesenkt. Und dennoch: Wir tun alles, um immer noch effizientere Antriebe zu entwickeln, immer noch leichtere Autos zu bauen und immer noch nachhaltiger zu wirtschaften.

Wo wir dabei aktuell stehen, lesen Sie in unserem Nachhaltigkeitsbericht.

Meine Damen und Herren,

auf unserem globalen Wachstumspfad haben wir 2015 viel vor: Wir zielen, wie Sie es von uns gewohnt sind, auf neue Bestmarken. Auch in diesem Jahr wollen wir weiter wachsen – stärker als der Weltmarkt und mit Zuwächsen in allen Regionen. Dieses Jahr ist gut angelaufen. Unsere Marke ist weltweit begehrt:

Allein in den ersten fünf Monaten 2015 fahren unsere Standorte in Neckarsulm und in Ingolstadt deshalb 34 Sonderschichten. In den kommenden fünf Jahren erweitern wir unser Angebot von derzeit 52 auf etwa 60 Modelle.

Audi ist die weltweit führende Premium-SUV-Marke. Die Erfolgsgeschichte unserer Q-Modelle schreiben wir fort: Der Audi Q1 wird ab 2016 unser neues SUV-Einsteigermodell. In der Oberklasse schlagen wir mit einem sportlichen Q-Derivat ein neues Kapitel auf: mit dem Audi Q8. Und wir entwickeln in der Q-Baureihe bis 2018 auch ein Elektroauto – einen sportlichen SUV mit sehr emotionalem Design und einer Reichweite von mehr als 500 Kilometern. Den Anspruch an Einzigartigkeit finden Sie in jedem einzelnen unserer Produkte – im gesamten Audi-Konzern.

Ducati setzt mit der Panigale 1299 einen neuen Benchmark bei den Hochleistungssportlern. Ein weiteres Highlight aus Bologna ist die Scrambler: der Premium-Einstieg mit Kultstatus für ganz junge Motorradfans und der Einstieg von Ducati in ein neues Marktsegment. Lamborghini macht weiter Schlagzeilen mit dem Huracán*. In Genf debütierte der Aventador Superveloce*, ein weiteres High-Class Automobil aus Sant‘Agata Bolognese.

Meine Damen und Herren,

2015 wird für unsere gesamte Branche nicht einfach. Aber als Audianer gehen wir unsere Aufgaben weiter entschlossen an. Was Sie erreichen können, wenn Sie ein Ziel entschlossen verfolgen, sehen Sie an unserem Markterfolg in China. In diesen Tagen liefern wir den drei-millionsten Audi in China aus.

Auf dieses Jubiläum sind wir mächtig stolz. Weil es uns bestätigt in unserem Engagement vor Ort

– seit mehr als einem Vierteljahrhundert. Unser Anspruch ist es, den Markt und die Menschen zu verstehen.

Daraus entwickeln wir landesspezifische Lösungen für unseren größten Einzelmarkt. Deshalb haben wir seit 2013 in Peking ein Research & Development Center. Und deshalb haben wir dort Trendscouts.

Jetzt gehen wir den nächsten großen Schritt in China. Mit dem Online-Konzern Baidu arbeiten wir umfassend zusammen: Beim präzisen Navigieren – durch digitale China-Karten und neue Algorithmen der Geo-Positionierung. Und beim Integrieren von Smartphones ins Auto – durch die Plattform Baidu CarLife, mit der Sie gängige Smartphones komfortabel und sicher über das Auto bedienen können.
Auch hier sind wir wieder Pionier.

Früh die Weichen zu stellen und mit Entschlossenheit und Ausdauer zu agieren – das ist unser Erfolgsrezept auch im Motorsport. Morgen in drei Wochen fällt der Startschuss für die 24 Stunden von Le Mans. Und frei nach John F. Kennedy sage ich: Nicht weil es einfach wäre, sondern gerade weil es schwer ist, wollen wir gewinnen. Bei Audi gestalten wir die Zukunft der Mobilität. Unsere Mission ist das hochgradig vernetzte, extrem effiziente, leistungsstarke Automobil. Die willkommene Herausforderung liegt nicht darin, dass es einfach wäre, sondern dass es schwer ist. Das spornt uns Audianer erst recht an!

Vielen Dank.”

Verbrauchsangaben der genannten Modelle

Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs variieren aufgrund der Räder- beziehungsweise Reifenwahl und hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst.

Audi A3 Sportback e-tron:
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 1,7 – 1,5
Stromverbrauch kombiniert in kWh/km: 12,4 – 11,4
CO2-Emission kombiniert in g/km: 39 – 35

Audi R8 V10 plus:
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 12,3
CO2-Emission kombiniert in g/km: 287

Lamborghini Huracán:
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 12,5
CO2-Emission kombiniert in g/km: 290

Lamborghini Aventador Superveloce:
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 16,0
CO2-Emission kombiniert in g/km: 370

Spezial Elektroautos und E-Mobilität: