Rückblick Tuner-Grand Prix Hockenheim 2009

Die Besten der Besten vertrauen auf BILSTEIN
Siegerehrung beim Tuner GrandPrix 2009

Ennepetal, 06.07.2009 – Runde für Runde kämpften die schnellsten und besten Tuning-Fahrzeuge aus ganz Europa beim Tuner-Grand Prix Hockenheim am 26. und 27. Juni um die beste Zeit. Mit dem geänderten Regelwerk ging in diesem Jahr erstmals das Mittel aus fünf der am schnellsten gefahrenen Runden in die Bewertung ein. Fahrwerkspezialist BILSTEIN zieht als Aussteller am Tuner-Grand Prix 2009 und vor allem als Ausrüster begeistert Bilanz, denn viele Klassensieger und Zweitplatzierte vertrauten auf Fahrwerktechnik von BILSTEIN und wurden nicht enttäuscht. Den Gesamtsieg holte sich in der GT-Klasse-Turbo der Porsche von TECHART, dicht gefolgt von cargraphic siegreiche Wiederholung schaffte in der Kompaktwagen-Klasse der VW Golf V GTI von Muggianu-TURBO.

Den Gesamtsieg beim 17. Tuner-Grand Prix konnte der Porsche-Tuner TECHART Automobildesign GmbH knapp für sich entscheiden. Fahrer Jörg Hardt erreichte im Porsche GT street S mit BILSTEIN-MDS-Fahrwerk die siegreiche durchschnittliche Rundenzeit von 1:08,037 Minuten. Auf ihn folgte mit 1:08,641 Minuten der allradgetriebene Porsche 997 Turbo GT RSC 3.6 der cargraphic GmbH mit Gewindefahrwerk BILSTEIN B16 PSS10, gefahren von Dominik Schwager.

Vorjahressieger Florian Gruber bestätigte mit dem VW Golf V GTI von Muggianu-TURBO erneut seinem Platz eins in der Kompaktwagen-Klasse. Das Gewindefahrwerk BILSTEIN B16 PSS10 kam auch hier wiederholt zum Einsatz. Mit einer beeindruckenden mittleren Rundenzeit von 1:12,546 Minuten deplaziert der rote GTI die Konkurrenz.

Mit äußerst konstanten Rundenzeiten und einem ermittelten Durchschnitt von 1:09,601 Minuten ging Platz eins in der Coupé-/Cabrio-Klasse ebenfalls an den Tuning-Spezialisten TECHART. Jörg Hardt holte für das Team mit dem Porsche GT street S Cabrio, in dem ein einstellbares TECHART / BILSTEIN-Fahrwerk zum Einsatz kam, souverän den Sieg. Der zweite Platz ging an den BMW M3 E46 Kompressor von TAUBER-MOTORSPORT, der mit einem Gewindefahrwerk BILSTEIN B16 PSS10 ins Rennen ging. German Tauber fuhr hier ebenfalls Runde für Runde sehr konstant und brachte es so im Ergebnis auf 1:12,787 Minuten.

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Auch der Erstplatzierte in der GT-Klasse-Sauger war mit einem BILSTEIN-Fahrwerk auf dem Parcours. Fahrer Timo Kluck erreichte mit dem Porsche 997 GT3 RSC 4.0 von cargraphic eine Siegeszeit von 1:09,748 Minuten. Zum Einsatz kam hier ein BILSTEIN-2-Wege-Fahrwerk mit Reservoir (TÜV-Zulassung durch Gutachten cargraphic GmbH).

„BILSTEIN gratuliert den Fahrern und Tuning-Teams zu den grandiosen Rundenzeiten am Hockenheim-Rennwochenende. Wir freuen uns über das sehr gute Abschneiden der Fahrzeuge, die mit unserer Fahrwerktechnik ausgestattet sind,“ kommentiert Thomas Wörmann, Leiter Marketing / Produktmanagement bei ThyssenKrupp BILSTEIN Tuning GmbH, die Ergebnisse. Dabei ist für BILSTEIN wichtig zu sehen, dass durch alle Klassen hindurch bei den Läufen sehr gute Wertungen erreicht werden konnten. Fahrwerktechnik von BILSTEIN präsentiert sich damit im Vergleich bei den Tuning-Fahrzeugen mit Straßenzulassung einmal mehr als einer der Besten in allen Klassen.

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